Volkslehrer Interview nun in voller Länge verfügbar


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(Dauer 43:48 Min)

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Dieses Interview und auch viele andere machen deutlich, daß es nichts mehr zu bereden gibt.

Es gibt keine Konversation zwischen einem hungrigen Wolf und einem friedlichen Lamm,  und wenn der hungrige Wolf es zu einem „Gespräch“ einlädt, dann nur darum, um es in eine Falle zu locken.

Das ganze Gespräch war eine Falle, es war eine Art Tribunal, bei der Berry Kosky 43 Minuten lang Zeit hatte, Nikolai Nerling mit Lügen und Dreck zu bewerfen und ihn vor allen Leuten anzuklagen.

Der Volkslehrer hat sich freiwillig zu diesem Tribunal begeben, aber nochmal:

es gibt nichts mehr zu bereden!

Es gibt keine Argumente, keine Fakten, kein Statement, welches Herrn Kosky dazu hätte bringen können, seine Meinung über Nikolai Nerling zu ändern.

Höchstens, wenn er unter Tränen abgeschworen und sich ihm zu Füßen geworfen hätte, seine Hände geküsst und ihn um Verzeihung angefleht hätte, dann vielleicht.

So aber:

welchen Sinn macht es, wenn zwei Leute, die völlig verschiedene Interessen haben, miteinander reden?

Ist für mich Zeitverschwendung.

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Ich habe das Video nur so lange geschaut, wie es für mich erträglich war und das war genau bis Minute 1:43.

Denn die Einleitung zu diesem Interview war:

„Herr Nerling, sie agitieren fast täglich mit selbst produzierten Videos auf ihrem youtube-Kanal gegen den Staat, Regierung, Ausländer und gegen alles, was politisch linker ist als Sie.

Was ist ihre Motivation hierfür?“

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Mal im Ernst: was gibt es denn da noch zu reden?

Das ist der Moment, wo ein Mensch mit Selbstachtung aufsteht und geht.

Denn bereits zu diesem Zeitpunkt ist völlig offensichtlich, wer mir da gegenüber sitzt und was seine Motivation ist.

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Man sieht hier übrigens ein ganz wichtiges Prinzip aus der Psychologie: der Anfang und das Ende einer Sendung sind am wichtigsten; sie bleiben haften.

Indem nun Herr Kosky die Einleitung formulieren darf, wird genau das vorgegeben, was beim Zuschauer hängen bleiben wird:

der VL agitiert, er ist gegen den Staat, er ist gegen die Regierung und er ist gegen Ausländer

Punkt.

Und alles, was Herr Nerling im Anschluß auf diese Anklagen sagen kann, sind Richtigstellungen, Verteidigungen, Erklärungen,

denen aber keiner mehr zuhört!

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Was jemand zuerst hört, das bleibt hängen.

Was der andere dazu sagt, wie er sich rechtfertigt, interessiert keinen.

Drehen wir den Spieß mal um!

Stellen wir uns vor, wir würden mit denselben perfiden Methoden ein Interview mit Herrn Kosky machen, wie würde das aussehen?

Ich würde die Anmoderation etwa so gestalten:

„Herr Kosky, Sie gehören einem Staat an, der sich auf geraubtem Gebiet befindet, Sie unterdrücken und ermorden täglich palästinensische Frauen und Kinder, Sie verteidigen einen Staat, der nicht besser, sondern vielleicht sogar noch schlimmer ist als das damalige Apartheids-Regime in Südafrika.

Schämen Sie sich eigentlich nicht?“

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Was glaubt ihr, würde Herr Kosky oder jeder Jude machen, dem man in einem Interview zuerst so eine Frage stellt?

Genau: aufstehen und gehen.

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LG, killerbee

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„Sage mir, mit wem du umgehst…“


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„… so sage ich dir, wer du bist.“

Johann Wolfgang von Goethe

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Darum hier eine Liste der Leute, die dieses Jahr fröhlich beim „Bild Sommerfest“ zusammenkamen und gemeinsam aßen, tranken, lachten und feierten:

Christian Wulf (CDU)

Andrea Nahles (SPD)

Cem Özdemir (Grüne)

Heiko Maas (SPD)

Ursula von der Leyen (CDU)

Wolfgang Schäuble (CDU)

Steffen Seibert (gebürtiger Bayer, 2007 zum Katholizismus konvertiert)

Sawsan Chebli (wie Seibert Sprecher für die Regierung)

Ilse Aigner (CSU)

Dietmar Bartsch (Die Linke)

Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU)

Wolfgang Bosbach (CDU)

Mathias Döpfner, Julian Reichelt (Lügner und Kriegshetzer für BILD)

Julia Klöckner (CDU)

Friedrich Merz (CDU)

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Gibt es eurer Meinung nach irgendjemanden, der da NICHT ins Bild passt?

Wo man sagt: „Das hätte ich jetzt nicht gedacht, daß der/die bei so einem Bonzenbesäufnis dabei ist!“

Mir fällt zumindest auf dieser Liste keiner ein.

Da passt wirklich eines zum anderen, all diese Leute profitieren vom status quo der BRD, sie leben wie die Maden im Speck, haben Geld, Macht, Ansehen und müssen sich um ihre Zukunft dank üppiger Pensionsansprüche und sonstiger Vergünstigungen (Vorstandsposten, etc.) keinerlei Sorgen machen.

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Wenn die BRD wirklich ein „linker Staat wäre“, in dem antifaschistische, antikapitalistische Horden alles mit Terror überziehen,

dann würde ich eigentlich erwarten, daß genau dort einmal ein Terroranschlag verübt wird.

Komischerweise können aber in diesem Land die Leute, die von der Ausbeutung des Volkes leben, völlig unbehelligt und ungestört ihre Parties feiern,

während dem angeblich „linken“ Terror komischerweise immer nur Mitglieder der Arbeiterklasse zum Opfer fallen.

(Wenn ein Staat mithilfe von Justiz, Polizei, Antifa und kriminellen Ausländern das eigene Volk terrorisiert und dezimiert, handelt es sich natürlich um rechten Terror. „Oben“ führt Krieg gegen „unten“; die Kapitalisten bekämpfen die Arbeiterklasse.)

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Ein weiterer Beweis dafür, daß dieser Staat eben nicht „nach links“ gerutscht ist, sondern stattdessen rechtsextrem-faschistisch ist, liefert die Betrachtung der Kriterien, die für den Begriff „StaMoKap“, „staatlicher Monopol Kapitalismus“ vorgegeben sind.

Ich zitiere aus dem entsprechenden wikipedia-Artikel:

  1. Der Stamokap sei eine historische Phase des Spätkapitalismus, die durch besondere ökonomische und politische Merkmale gekennzeichnet sei. Was die ökonomische Seite betrifft, so würden in jeder Branche eine kleine Anzahl großer Konzerne eine bedeutende Rolle spielen. Diese Großunternehmen, die in einem widersprüchlichen Verhältnis aus Konkurrenz und Kooperation zueinander stünden, verfügten über eine immense Marktmacht und besäßen aufgrund ihres Monopolcharakters sowie ihrer Größenvorteile entscheidende Rentabilitätsvorteile gegenüber anderen kleineren Unternehmen. Die Zentralisation und die Konzentration des Kapitals und der Produktion würden auf höherem Niveau fortgesetzt – dafür stünden einerseits die großen Fusionen und Übernahmen der Gegenwart, andererseits die jährlichen Pleitewellen seitens der kleinen und mittleren Unternehmen.

 

  1. In politischer Hinsicht seien staatliche Eingriffe in die kapitalistische Produktionsweise charakteristisch für den Stamokap. Diese Regulierung zeichne sich aus durch staatliche Steuerpolitik, Subventionen, Investitionen, Verteilungspolitik, Sozialtransfers etc. Durch diese staatlichen Einflüsse gelinge es, den kapitalistischen Grundwiderspruch zwischen gesellschaftlicher Produktion und privatkapitalistischer Aneignung zu entschärfen. Denn unter den Bedingungen der wissenschaftlich-technischen Revolution seien trotz des immensen Reichtums der Großunternehmen zwecks Erhaltung derer Verwertungsbedingungen staatliche Ausgaben erforderlich, um zum einen durch Subventionen kostenintensive, produktivitätssteigernde Investitionen der Großunternehmen mitzufinanzieren und zum anderen über staatliche Nachfragepolitik für eine Kompensation des Rückgangs der Binnennachfrage zu sorgen, der mit der monopolistischen Aneignung gesellschaftlichen Reichtums verbunden sei. Zu guter Letzt sorge der Staat also immer für eine Beschleunigung der kapitalistischen Akkumulation im Sinne der Konzerne, für Umverteilung von unten nach oben und für die Reproduktion des gesamten monopolkapitalistischen Systems.

 

  1. Der ökonomische Einfluss der Großunternehmen wirke in die politische Sphäre hinein. Über Verbindungen zum Staat würden die Konzerne die Richtung und Maßnahmen der Politik zugunsten ihrer Interessen lenken und beeinflussen. Diese Einflussnahme erfolge durch Verbandslobbys (zum Beispiel Industriellenvereinigung), wechselseitigen Personalaustausch zwischen Wirtschaft und Politik sowie institutionalisierte Bündnisse (zum Beispiel „Sozialpartnerschaft“). Letztlich sei der imperialistische Staat ideeller Gesamtkapitalist, der im Dienste der Monopole wirke.

(StaMoKap)

 

  1. Im Stamokap würden kapitalistische Widersprüche nicht gelöst, sondern nur verschleiert. Die Kluft zwischen armen und reichen Menschen werde größer, der Widerspruch zwischen gesellschaftlicher Produktion und kapitalistischer Aneignung bleibe bestehen. Ebenso verschärfe sich unweigerlich der Widerspruch zwischen den „entwickelten“ Industriestaaten des Zentrums (v. a. USA, EU und Japan) und den von ihnen in neokolonialer Manier ausgebeuteten Ländern in Afrika, Asien, Lateinamerika und europäischen Randgebieten. Zuletzt bestehe auch ein Widerspruch zwischen den einzelnen imperialistischen Staaten, die sich untereinander im ständigen Kampf um Einflusssphären, Rohstoffe, Absatzmärkte und billige Arbeitskräfte befänden. Diese Widersprüche seien es, die notwendig zum Ausbau des staatlichen Repressionsapparates und vor allem der Militärmacht führen müssten. In letzter Instanz seien Unterdrückung, Militarisierung und Krieg dem Stamokap systemimmanent, da Gewalt – in welcher Form auch immer – sein Vermittlungsmechanismus bleibe.

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Insbesondere der Abschnitt, der von mir nicht hervorgehoben wurde, ist eine absolut adäquate Beschreibung des status quo:

Der ökonomische Einfluss der Großunternehmen wirke in die politische Sphäre hinein.

Über Verbindungen zum Staat würden die Konzerne die Richtung und Maßnahmen der Politik zugunsten ihrer Interessen lenken und beeinflussen.

Diese Einflussnahme erfolge durch Verbandslobbys (zum Beispiel Industriellenvereinigung), wechselseitigen Personalaustausch zwischen Wirtschaft und Politik sowie institutionalisierte Bündnisse (zum Beispiel „Sozialpartnerschaft“).

Letztlich sei der imperialistische Staat ideeller Gesamtkapitalist, der im Dienste der Monopole wirke.

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Wenn wir uns also klarmachen, daß die BRD ein rechtsextremer, kapitalistischer, faschistischer Staat ist, in dem Großunternehmen und Politik sich zu einer „Elite“ vereinigt haben,

liest sich die obige Liste der Teilnehmer des „Bild Sommerfestes“ dann nicht absolut schlüssig?

Das einzige, was in dem wikipedia-Artikel fehlt, ist die überragende Rolle der Massenmedien!

Eine Elite aus Wirtschaft und Politik, die auf der Ausbeutung großer Teile des Volkes beruht, kann sich nicht auf Dauer nur durch nackte Gewalt an der Macht halten.

Viel geschickter ist es, die Leute durch Lügen, Täuschungen und Injektion von für sie nützlichen Memen gefügig zu machen und zu halten.

Beispiele für diese Meme, die uns passiv und wehrlos halten sollen, sind:

„Wahlen ändern eh nichts“

„Hauptsache, es geht der Wirtschaft gut“

„Die da oben machen ja doch, was sie wollen“

„Deutschland ist ein reiches Land“

„Altersarmut ist unausweichlich“

„Wir können ja doch nichts machen“

etc.

(Hier ein wichtiges Beispiel, wie früh die kapitalistisch-faschistische BRD damit beginnt, ihre Meme in der jungen Generation zu verankern)

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Jeder sollte sich darum täglich darum bemühen, die Meme seiner Feinde im Denken zu identifizieren, zu analysieren und letztlich zu eliminieren.

Nehmen wir uns ein Beispiel an den Juden!

Die haben ihren Staat Israel und ihre jetzige Machtposition sicherlich nicht dadurch erreicht, daß sie dauernd das Mantra „Wir können ja doch nichts machen“ wiederholt haben.

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LG, killerbee

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LOL!


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(Dauer: 20 Sekunden)

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Der diesjährige „Balls Of Steel“-Award geht an den Volkslehrer!

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LG, killerbee

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Der 11. September einmal anders


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Die Elite der USA und noch einige andere Interessierte (Israel, NATO) erschufen am 11. September 2001 mit einem FalseFlag einen Vorwand um zum einen Angriffskriege im Nahen Osten zu legitimieren und zum anderen das eigene Land permanent unter Kriegsrecht stellen zu können („patriot act“).

Indem man als Feind den „globalen Terror“ erschuf, gegen den die US-Amerikaner nun Krieg führen wollten, konnten sie überall und jederzeit eingreifen.

Welche Überlegungen stellten die Planer bei dem FalseFlag an?

Nun, zuerst musste es natürlich ein bombastisches Ereignis sein, bei dem viele Todesopfer zu beklagen sein würden, die maximal grausam ums Leben kommen würden.

Es sollten Ziele gewählt werden IN den USA, also nicht irgendwelche Militärstützpunkte außerhalb des Landes und die Opfer mussten wahllose Zivilisten sein: ganz normale Menschen, Frauen, Kinder, ohne Verbindung zum Militär.

Und da die Angelsachsen Meister darin sind, mit einem Stoß gleich mehrere Billardkugeln zu versenken, wurde bei dem FalseFlag darauf geachtet, daß nebenbei auch noch viele andere profitieren; nicht nur der heimische militärisch-industrielle Komplex.

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Zum Beispiel indem Leute mit Vorwissen auf fallende Kurse bei Sicherheitsunternehmen und Fluggesellschaften wetten, indem während der ganzen Hysterie wichtige Unterlagen „verschwinden“ oder indem schlicht und ergreifend ein gigantischer Versicherungsbetrug durchgezogen wird.

Am 11. September passierte all das auf einmal.

9/11 ist also nicht einfach nur ein „normaler“ FalseFlag der Regierung, sondern ein Ereignis mit vielen verschiedenen Profiteuren auf vielen Ebenen, was ihn im Rückschluß umso mehr als geplantes Ereignis entlarvt, aber es sehr verwirrend erscheinen lässt.

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Daß die weltbekannten TwinTowers ein ideales Ziel darstellen würden, ist klar: sie sind ein Wahrzeichen NewYorks, also der USA, es kommt zu vielen zivilen Opfern, etc.

Das Pentagon als Ziel macht aus zweierlei Perspektive Sinn: einerseits stellt es einen Angriff auf das formale militärische Herz der USA dar (Sitz des Verteidigungsministeriums) und zufälligerweise befanden sich in dem Gebäudeteil, welches angeblich von einem entführten Flugzeug getroffen wurde, die Akten zu den fehlenden 2,3 Billionen Dollar, die der damalige Verteidigungsminister Donald Rumsfeld am 10. September 2001 als „verschwunden“ deklarierte.

2,3 Billionen Dollar, das entspricht ungefähr der gesamten Schuldenmenge, die Deutschland seit Bestehen angesammelt hat; ausgeschrieben also

2.300.000.000.000 Dollar.

Anschaulich und übertragen auf den zivilen Komplex: mit 2,3 Milliarden Dollar könnte man 2.300 Schulen in den USA zu je 1 Million Dollar renovieren.

Mit 2,3 Billionen Dollar hingegen kann man 2,3 Millionen Schulen in den USA zu je 1 Million Dollar renovieren.

Hätte die US-Regierung dieses Geld einfach als Geschenk an die eigene Bevölkerung verteilt, so entspräche das 8.000 Dollar für jeden Bürger der USA; egal ob Mann, Frau oder Kind.

Diese Summe ist also schlicht unvorstellbar und da dieses Geld natürlich aus Steuermitteln stammt, handelt es sich um einen unglaublichen Raubzug am amerikanischen Volk; die Korrelation zwischen steigenden Ausgaben für das Militär einerseits und der Verarmung der Bevölkerung bzw. dem Verfall ziviler Strukturen andererseits wird hier mehr als offensichtlich.

Wie dem auch sei: nach den Anschlägen des 11. September hat nie wieder irgendjemand gefragt, was denn nun mit diesem Geld passiert ist, weil man es als „pietätslos“ empfindet, sich damit zu befassen angesichts der vielen Opfer.

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Ihr seht: 9/11 ist verwirrend.

Es gibt eben so viele Profiteure auf so vielen verschiedenen Ebenen, daß man schnell den Überblick verliert.

Zudem erscheint es für normale Menschen unfassbar, daß eine Elite derart kaltschnäuzig sein kann, einen FalseFlag mit tausenden toten Einheimischen durchzuführen, nur um von einem Skandal um verschwundenes Geld abzulenken.

Die Antwort lautet:

Natürlich hat die US-Elite 9/11 nicht gemacht, um von den verschwundenen 2,3 Billionen Dollar abzulenken.

Es war nicht DER Hauptgrund.

Aber es war ein „Nebengrund“, etwas, was man quasi „in einem Abwasch“ erledigen konnte.

Wenn man also schon vorhat, einen Terroranschlag zu faken, warum dann nicht so, daß möglichst viele Probleme auf einmal damit gelöst werden und möglichst viele innerhalb der Elite davon profitieren?

Dieses Schema zieht sich wie ein roter Faden durch jeden FalseFlag, da es sich nicht um ein zufälliges, sondern um ein von Menschen geplantes Ereignis handelt.

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Neben den „TwinTowers“ aus symbolischen Gründen, wurden das Pentagon und WTC 7 also aus rein praktischen Gründen als Ziele für den FalseFlag ausgewählt.

Wobei es auch ganz handfeste Gründe für den Abriss der TwinTowers gab:

die Gebäude standen zum großen Teil leer und waren mit Asbest verseucht, welches man extrem kostenintensiv entsorgen musste.

Dadurch, daß man die TwinTowers im Rahmen eines gefaketen Terroranschlags „abreisst“, entfallen die Renovierungskosten, es entfallen die Entsorgungskosten und nicht nur das:

wenn man das Gebäude zufälligerweise auch noch versichert hat, muss man nicht nur kein Geld für den Abriss bezahlen, sondern bekommt sogar noch Geld für den Neubau!

Und wenn man ganz geschickt mit Geld ist und die Versicherung mittels eines vorgetäuschten Terroranschlags betrügen will, dann kauft man die betreffenden Gebäude nicht, sondern mal LEAST sie!

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Genau das ist damals passiert.

Der Jude Larry Silverstein, der eh schon Eigentümer von WTC7 war, leaste wenige Wochen vor 9/11 die asbestverseuchten TwinTowers.

Nach den „Terroranschlägen“, war er nicht nur das Problem mit den drei hässlichen, unmodernen Gebäuden los, sondern hatte sich die Kosten gespart für:

den Abriss der Gebäude

die Entsorgung für das Asbest

Und nicht nur das: mit minimalem Einsatz (ein oder zwei Leasingraten) bekam er von der Versicherung soviel Geld, wie die ganzen Gebäude wert waren, insgesamt 4,5 Milliarden Dollar, die er dann verwenden konnte, um dort etwas Neues aufzubauen.

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Übertragen wir diese Vorgehensweise mal so, daß sie jeder versteht:

Ihr least euch einen Bugatti Veyron fürs Wochenende für 1.000 Euro.

In der Nacht zum Sonntag kommen böse islamische Terroristen, zertrümmern die Scheiben, werfen zwei Mollis rein, das Auto brennt vollständig aus: Totalschaden.

Glücklicherweise jedoch wart ihr versichert; auch gegen Terroranschläge!

Ihr zieht nun vor Gericht und verlangt die doppelte Versicherungssumme, weil die Täter ja schließlich zwei Mollis in den Bugatti geworfen haben.

Am Ende bekommt ihr 6,5 Millionen Euro; also genug Geld, um euch zwei neue Bugattis zu kaufen.

 

Für mich klingt das nach nem ziemlich guten „Deal“:

1.000 Euro investieren und 6,5 Millionen Euro bekommen.

Das eingesetzte Kapital hat sich übers Wochenende um den Faktor 6.500 vermehrt; ist doch nicht schlecht!

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Man kann den Juden also viel nachsagen, aber wie sie die Nichtjuden (Goyim) um Geld betrügen, das haben sie wirklich raus.

Zugleich muss man aber schon sagen, daß immer zwei dazu gehören: wäre die betreffende Versicherung wirklich mächtig, hätte sie Larry nämlich eine lange Nase gedreht und eigene Nachforschungen angestellt, die dann ziemlich schnell den FalseFlag als solchen entlarvt hätten.

Überhaupt: warum soll eigentlich Herr Silverstein, der die Gebäude lediglich gemietet hat, eigentlich das Geld bekommen?

Sollte das Geld nicht viel eher an den Eigentümer gehen, von dem er es gemietet hat?

Doch in der Realität war der Versicherung natürlich klar, daß sie den False Flag nicht als solchen entlarven können würden, ohne daß das einen Krieg mit den USA zur Folge hätte.

Also hat die Versicherung gezahlt; ist ja schließlich nur das Geld der Kunden und nicht das eigene.

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Achja, und wo war „Lucky Larry“ eigentlich am 11. September?

Normalerweise frühstückte er jeden Morgen im Restaurant „Windows“ der TwinTowers und hielt dort seine Geschäftsbesprechungen ab.

Doch glücklicherweise hatte seine Ehefrau genau an diesem Tag ohne sein Wissen einen Termin beim Hautarzt für ihn gemacht und bestand darauf, daß er ihn wahrnehmen sollte.

Das rettete ihm das Leben!

Auch wenn so oft vom Leid der Juden, Verfolgung, etc. in der Geschichte zu lesen ist; dieser Larry Silverstein ist ein ausgemachter Glückspilz!

Hier das beste Video zu dem Thema TwinTowers, Asbest, Larry Silverstein von der besten Demo zu 9/11 überhaupt; leider auf Englisch.

(Dauer: 8:35 Min)

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LG, killerbee

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PS

Wer mehr zur praktischen Durchführung von 9/11 wissen will, dem empfehle ich einen älteren Artikel:

KLICK

Wenn ihr konkrete Fragen zu 9/11 habt, stellt sie im Kommentarbereich und ich werde sie entweder dort oder in einem Folgeartikel beantworten.

Die idiotischen Themen „No-Plane-Theory“ und Judy Woods Energiewaffen sind übrigens klassische Desinformation, die absichtlich in die Szene eingebracht wurden, um eine Spaltung herbeizuführen.

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Volkslehrer klärt auf, killerbee antwortet!


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Hier das neueste Video vom Volkslehrer; ein Gespräch mit der hochgebildeten Frau Heike Werding, die total über den rechtlichen Status der BRD/Deutschlands/des deutschen Reiches/etc. Bescheid weiß!

(Dauer: 37:58 Min)

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Nein, ich habe mir das Video natürlich nicht angesehen.

Paar Sekunden am Anfang, in der Mitte, am Ende.

Finde die Elaborate dieser Frau ungefähr genauso interessant wie eine Abhandlung über die verschiedenen Dialekte oder das Rechtssystem der Olmeken, die vor etwa 3.000 Jahren vom südamerikanischen Kontinent verschwanden.

Meine Antwort auf dieses hochinteressante Gespräch ist ein youtube-Video, welches nur 11 Sekunden eurer Zeit in Anspruch nimmt und ziemlich genau auf den Punkt bringt, was die Machthaber die „Goldene Bulle von Eduard dem Zerzausten“ aus dem 11. Jahrhundert interessiert:

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LG, killerbee

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PS

Sorry, musste mal wieder sein.

Eigentlich müsste man das GoT-Video jeden Tag in Dauerschleife spielen, bis die betonköpfigen Deutschen endlich mal raffen, daß es auf der Welt nicht um irgendwelche Worte auf Papier geht, sondern um MACHT.

Wer keine Macht hat, seine Interessen auch gegen den Willen seiner Feinde/Konkurrenten durchzusetzen, der hat auch keine Rechte.

Unabhängig davon, was irgendwer vor vielen Hundert Jahren auf ein Blatt Papier geschrieben hat.

Wenn es den Machthabern mit dem dämlichen Gelaber von Frau Werding zu bunt wird, schicken sie ihr nämlich ein Rollkommando mit 20 SEK-Bullen vorbei, die sie einfach wegtragen.

Der Amtsarzt wird sie offiziell für bekloppt erklären, weshalb sie dann wie Gustl Mollath in der forensischen Psychiatrie verrotten kann, während ihr Hab und Gut zwangsversteigert wird.

Sie kann ja gerne versuchen, sich vor Gericht auf die Verfassung von Achtzehnhundertdreiunddrölfzig, das Konzil von Buxtehude oder die heilige Runenschrift von Gundel Gaukeley zu berufen, der zufolge niemand gepfändet werden darf, der dreimal ein Milchbrötchen auf seinem Grundstück vergraben hat.

Wünsche ihr viel Spaß und Erfolg!

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Nächstes Todesopfer in Köthen


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Beim Krieg der deutschen Bonzen aus Politik und Wirtschaft und den Vertretern beider Kirchen gegen das deutsche Volk, haben ihre ausländischen Söldner wieder einmal zugeschlagen.

Diesmal nicht in Sachsen, sondern in Sachsen-Anhalt (Köthen).

Das angeblich herzkranke 22-jährige Opfer wollte wohl einen Streit schlichten und verstarb im Krankenhaus an einer Hirnblutung.

Herz und Hirn haben physiologisch relativ wenig miteinander zu, der plausibelste Grund für eine Hirnblutung sind mehrfache starke Tritte oder Schläge gegen den Kopf des Opfers.

UPDATE 17:24 Uhr:

Aufschlussreich der Artikel in der „Volksstimme“.
Das Opfer stammt aus einer kinderreichen Familie, der junge Mann hatte einen Herzschrittmacher.
Er arbeitete bei der „Lebenshilfe“, war ein friedfertiger Mensch.
Die afghanischen „Goldstücke“ jedoch traten mit ihren Füßen gegen seinen Kopf. 

Im Beitrag heißt es:
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Er wollte den Streit schlichten, erzählen Freunde. Das war sein Todesurteil. Es kommt zum Streit mit den Afghanen. Augenzeugen sagen, Markus B. sei gegen den Kopf getreten worden. Immer wieder. Er soll gerufen haben: „Hört auf, ich kriege keine Luft mehr.“ 

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Auffällig ist ebenfalls, daß die Berichterstattung erstens äußerst verharmlosend daherkommt („Starb nach einem Streit“) und zweitens irgendwelche Informationen geliefert werden, die mit dem Tathergang an sich nichts zu tun haben.

Zitat aus einem welt-Artikel:

Das Opfer ist zunächst noch ins Krankenhaus gebracht worden, wo ihn sein Bruder aufsuchte. Bei diesem Bruder handelt es sich nach WELT-Informationen um einen vorbestraften rechtsextremen Intensivtäter.

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Soll das die Sache irgendwie rechtfertigen?

Nach dem Motto: „Geschieht ihm Recht, daß er jetzt tot ist, sein Bruder war ja schließlich rechtsextrem“?

Und was war mit seinem Opa?

Seinem Cousin?

Seinem Patenonkel?

Haben die scheiß „Christen“ hier in Deutschland neuerdings neben der Erbsünde („historische Verantwortung“) auch noch die Sippenhaft eingeführt?

Wie verkommen müssen deutsche Journalisten sein, die etwas derartiges verzapfen?

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Auch das politische Dreckspack der etablierten Parteien ist mal wieder schonungslos ehrlich und zum Glück verstehen immer mehr Leute die Aussagen mittlerweile richtig.

So sagte der betreffende Landrat (Uwe SCHULZE, CDU):

„…die Aufeinanderfolge von Chemnitz und Köthen ist für uns schlecht“

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Ihr seht, es geht ihm nicht um ein weiteres Opfer, denn das ist ja von den „Demokraten“ erwünscht; warum sonst holt man sich millionenfach kriminellen Abschaum aus der dritten Welt ins Land und ermuntert sie mit Kuschelurteilen zu immer schlimmeren Verbrechen,

wenn nicht genau das gewollt wäre? (siehe Eingangsbild)

Nein, den Landrat interessiert lediglich sein Posten und das Bild seiner Partei.

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Darum sage ich noch einmal, mit welchen Slogans wir sinnvoll Druck erzeugen können:

a) „Nehmt ihnen die Messer, oder wir nehmen euch eure Posten!“

Die Aussage des Landrates zeigt ja, daß die Leute eben doch Angst um ihre Posten haben.

Und wie nimmt man ihnen die Posten?

Wie bekommen sie ihre Posten?

Weil sie in einer Partei sind und die beiden größten, einflussreichsten Parteien sind CDU/CSU und SPD!

Der zweite Slogan, der diesem empathielosen, egoistischen Pack den Angstschweiß auf die Stirn treibt, lautet:

b) „Nie wieder CDU! Nie wieder SPD!“

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Mehr kann ich niemandem raten.

Es ist richtig und gut, auf die Straßen zu gehen und seinem Unmut Luft zu machen.

Aber die Slogans müssen so gewählt sein, daß sie Druck erzeugen, denn nur durch Druck ändert sich die Politik.

Am meisten Druck erzeugt man durch Angst und die Bonzen in der Politik haben alle Angst davor, ihre Posten zu verlieren.

Und ihre Posten verlieren die Leute dann, wenn wir wählen gehen, aber unser Kreuz nicht mehr bei CDU/CSU/SPD machen.

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Ich hasse die AfD ja auch und es wäre mir lieber, man könnte die Stimmen bei Wagenknechts neuer linker Bewegung „Aufstehen“ sammeln, statt bei den neoliberalen Huren und CDU-U-Booten in der AfD.

Aber solange wähle ich die AfD, weil die Stimme nicht verloren ist und für jeden von der AfD jemand von den Etablierten draußen ist.

Wenn das so weitergeht, hat die AfD nämlich im Osten bald 40-50% erreicht.

Mittlerweile kann es aber auch so sein, daß wenn weiterhin alle 3 Tage jemand im Osten von den Söldnern der christlich-demokratischen Parteien ermordet wird, wir gar keine Wahlen mehr haben werden und chaotischere Lösungen Gestalt annehmen werden.

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LG, killerbee

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PS

Der Bluff der Elite, daß die Polizei auf das eigene Volk schießt, könnt ihr übrigens vergessen.

Wird nicht passieren.

Denkt einfach mal nach, denkt richtig nach!

Stellt euch vor, ihr seid Polizist und ihr bekommt die Anordnung, auf eine friedliche Menschenmenge, z.B. den Trauerzug in Chemnitz zu schießen.

Wo Frauen, Mütter, Kinder, Väter, Omas und Opas mitlaufen.

Ihr befolgt den Befehl und anschließend liegen da 20 Leichen und 100 Verletzte auf dem Platz, die schreien, bluten, weinen.

Was dann?

Und morgen sitzt ihr wieder ganz normal auf der Wache, gell?

Abends steht ihr wieder ganz normal, als sei nichts gewesen, beim BurgerKing und bestellt euch nen Whopper-Menü mit Extra-Käse?

Was, wenn ihr gestern die beste Freundin der Kassiererin oder ihren Vater auf der Demo erschossen habt?

Könnt ihr sicher sein, daß es nicht so ist?

Ne, vergesst diesen Mist.

Es hat schon seinen Grund, warum selbst Pinochet für den Terror nicht auf reguläre Polizei, sondern natürlich auf geheime Polizeieinheiten zurückgriff.

Daß normale Polizisten auf einmal das Feuer auf friedliche Demonstranten eröffnen, könnt ihr vergessen.

Dann kann sich nämlich KEIN Polizist mehr auf der Straße blicken lassen.

Und DAS ist der Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung; wenn normale Leute an den städtischen Polizeiwachen vorbeilaufen, mit dem Finger auf die Polizisten zeigen und sagen: „Das sind die Leute, die mein Kind erschossen haben“

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Chemnitz in Relation zu…


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Ganz ehrlich: ich bin sehr überrascht, daß das Verhalten der Bundesregierung im Volk so große Empörung hervorruft.

„Die haben gelogen!“

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Ja, stimmt.

Und? Das machen die doch schon seit Jahrzehnten, durchgängig, in einer Tour!

Die „christliche“ deutsche Regierung ist tatsächlich die einzige, die sich hinstellt und das eigene Volk vor der ganzen Welt mit Schmutz bewirft; aber wer einigermaßen informiert ist, für den ist das doch nichts Neues.

Es gibt objektiv gesehen sogar Fälle, wo die Bundesregierung bei weitem größere Lügen erzählt und dem Volk noch größeren Schaden zugefügt hat.

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Setzen wir Chemnitz also mal in Relation zu anderen Themengebieten.

Als erstes fällt mir immer wieder der NSU ein, über den der Spiegel im Jahr 2011 schrieb:

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Alles deutet darauf hin, daß in diesem Artikel die Wahrheit steht, nämlich daß es sich bei den „Dönermorden“ in Wirklichkeit um politische Morde des türkischen Geheimdienstes auf deutschem Boden handelte, die mit Wissen, Duldung und Unterstützung verschiedener deutscher Regierungen (CDU/CSU/SPD/FDP/Grüne) ausgeführt wurden.

Analog zu den Morden an Exilkroaten durch den jugoslawischen Geheimdienst, die ebenfalls mit Wissen, Duldung und Unterstützung verschiedener deutscher Regierungen auf deutschem Boden ausgeführt wurden.

Aber erst die Pfarrerstochter Merkel kam 2011 auf die Idee, die „Dönermorde“ nicht einfach ruhen zu lassen, sondern stattdessen die beiden V-Leute Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt ermorden zu lassen und ihnen durch Platzierung von Beweismitteln diese Mordserie in die Schuhe zu schieben, so daß die Regierung und alle Parteien sich selber einen Vorwand schufen, um gegen das eigene Volk zu hetzen.

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Ihr seht: ob Chemnitz oder NSU, die Stoßrichtung der Regierung ist immer dieselbe.

Man nimmt Verbrechen, ob erfunden oder tatsächlich passiert, schiebt diese dem eigenen Volk in die Schuhe und bewirft es dann vor der ganzen Welt mit Dreck.

Zur Not lügt man auch.

(Merkel, wie sie das deutsche Volk in der Trauerzeremonie für die NSU-Opfer verantwortlich macht)

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Und übrigens: das geht doch nicht erst seit Merkel so!

Sagen euch die Ereignisse von Mölln und Solingen in den 90ern etwas?

Ihr wisst schon: die Brandanschläge, bei denen Ausländer ums Leben gekommen sind?

Auch da gibt es stichhaltige Hinweise dafür, daß es sich in Wirklichkeit um Geheimdienst-Aktionen handelte und die der Öffentlichkeit präsentierten Täter in Wirklichkeit lediglich Sündenböcke waren, die die feinen deutschen „Christen“ bei der Polizei und Staatsanwaltschaft so lange mit psychologischer Folter weichgekocht hatten, bis sie alles gestanden.

Na, das ist doch genau dasselbe Schema wie beim NSU:

man instrumentalisiert Opfer/Verbrechen, um anschließend mit dem Finger auf das böse, rassistische, deutsche Volk zu zeigen, das scheinbar noch immer nichts aus der Geschichte gelernt hat.

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Das heißt: Ob Merkel oder Kohl/Schäuble/Schmidt/Strauß, etc.: das ist alles dasselbe Dreckspack.

Schon seit Jahrzehnten, eigentlich seit Entstehung der BRD, haben die deutschen „Christen“ nichts anderes zu tun, als das eigene Volk vor der Weltöffentlichkeit mit Schmutz zu bewerfen!

Und warum?

Weil das das christliche Prinzip ist, seit ewigen Zeiten.

Der „Christenglaube“ beruht auf dem Erlöserprinzip, also darauf, daß wir alle Sünder sind, Schuld auf uns geladen haben und nur der Glaube an Jesus uns erretten kann, weil er als einziger unsere Sünden vergibt.

Nun würde man sagen: „Wenn ich ein anständiger Mensch bin, brauche ich keinen Jesus (und somit auch keine Kirche), der mir irgendwas vergeben muss“

Darum kamen die Pfaffen irgendwann auf die Idee mit der „Erbsünde“, d.h. man ist nicht nur schuldig für das, was man jetzt tut oder lässt, sondern trägt die Schuld bis zum ersten Menschen (Adam) in sich, und nur Jesus bzw. die Kirche kann sie einem vergeben.

(Historischer Ablasshandel)

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Das heißt: wenn die Christen irgendwas gelernt haben, dann daß (eingeredete) Schuld die beste Methode ist, um sich die Menschen gefügig zu machen.

Und eine Masche, die über Jahrhunderte funktioniert hat, ändert man nicht.

Darum findet in Deutschland immer dieselbe langweilige Leier statt:

statt daß die „christliche“ Regierung einfach ihren Job macht und dem Volk dient,

läuft sie den ganzen Tag durch die Gegend und zeigt mit dem Finger auf uns.

Wie schlimm wir doch sind, wie gewalttätig, was wir heute schon wieder ausgefressen haben.

Und wenn wir mal nicht schlimm sind und nichts ausfressen, dann kommen entweder die Geheimdienste, die irgendwelche Verbrechen faken oder man nimmt Verbrechen von anderen und schiebt sie den hässlichen Deutschen in die Schuhe.

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Man kann also sagen, daß dieses ganze verkorkste, „christliche“ Regime einfach den ganzen Tag nichts anderes tut, als uns irgendwie schuldig fühlen zu lassen;

warum laufen denn wohl auf N24 und sonstwo den ganzen Tag Hitlerdokus in Endlosschleife?

Weil die Christen nur über ein Volk regieren können, das sich schuldig fühlt.

Alles in diesem Land ist darauf ausgerichtet, daß man sich schuldig fühlt; wenn schon nicht für die eigenen Taten, dann wenigstens für die Taten der Eltern, Großeltern, Urgroßeltern.

Der Pfaffe Gauck sagte wörtlich:

„Wir sind ja nicht nur die, die wir heute sind, sondern auch die Nachfahren derer, die im Zweiten Weltkrieg eine Spur der Verwüstung in Europa gelegt haben…“

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Was ist das anderes als die Etablierung einer Erbschuld?

Ihr seht, die „Christen“ können nicht aus ihrer Haut.

Ihr Herrschaftsprinzip ist es, anderen Leuten so lange Schuld einzureden, bis sie um Erlösung betteln.

Jemand, der sich nicht schuldig fühlt, braucht keine Erlösung.

Darum stimmt es, daß das Fundament der BRD der Holocaust ist.

Genauer: es ist die Schuld, die mit dem Holocaust einhergeht.

Diese Schuld ist die Basis der Macht deutscher Politiker und darum wird jeder, der daran zweifelt, bei weitem härter bestraft als jemand, der z.B. Deutsche ermordet.

Jemanden zu ermorden, das juckt die Pfaffen nicht.

Aber wer an der Schuld rüttelt, der rüttelt am christlichen Herrschaftsprinzip.

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Fazit:

Ja, natürlich ist es in Ordnung und löblich, sich über die Lügen der Pfarrerstochter Merkel und des Katholiken Seibert aufzuregen.

Aber wer das für „neu“ hält, der hat offenbar die letzten Jahrzehnte im Tiefschlaf verbracht.

Die Christen leben von der echten oder eingeredeten Schuld ihrer Untertanen, das ist das Fundament ihrer Macht.

Und die deutschen Geheimdienste haben keine anderen Aufgaben, als eben genau dieses Fundament immer wieder zu errichten oder zu erneuern.

Als kleines Beispiel zum Schluß: nehmen wir die „Naziszene“ im Osten, über die Anfang der 90er z.B. bei Spiegel-TV berichtet wurde, so daß sich der Westen schön über die Ossis gruseln konnte.

(Dauer 3:59. Der Chef dieser Gurkentruppe Thomas Dienel war selbstverständlich V-Mann.)

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Was ist denn die Wahrheit?

Die Wahrheit ist, daß diese Szene gezielt vom Verfassungsschutz mit viel Geld und V-Leuten aufgebaut wurde, um eben wieder eine ganze Volksgruppe (die Ostdeutschen) mit Dreck bewerfen zu können.

Der „Thüringer Heimatschutz“ beispielsweise, in dem auch Mundlos und Böhnhardt eine Zeit lang Mitglieder waren, hatte etwas mehr als 100 Mitglieder.

40 davon waren Spitzel des Verfassungsschutzes.

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Ich beende darum diesen Artikel mit einer optimistischen Aufforderung und Warnung:

Hören wir auf, uns schuldig zu fühlen!

Meiden wir diejenigen, die uns ständig mit Dreck bewerfen,

denn die tun das nur, um sich zu unseren Herrschern aufschwingen zu können.

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Ein Deutscher muss sich nicht schuldig für die Lügen fühlen, die über seine Vorfahren verbreitet werden.

Er muss sich höchstens schuldig fühlen, daß er dumm genug war, diese Lügen zu glauben oder dieses faschistische Unrechtssystem durch die Wahl von CDU/CSU/SPD-Politikern oder durch Nichtwahl zu unterstützen.

Dafür, daß er von der eigenen Regierung den Schutz von Leib und Leben einfordert oder er sich selber verteidigt, muss sich niemand entschuldigen.

Wohl aber dafür, daß er einem Dämon wie Merkel und seiner Partei gefolgt ist und diese unterstützt hat.

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LG, killerbee

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PS

Sowas wie in Deutschland gibt es nirgendwo auf der Welt. Eine Elite, die nichts anderes zu tun hat, als das eigene Volk in den Dreck zu treten, damit es nicht aufsteht und diese Elite zum Teufel (also nach Hause) jagt.

Vielleicht sollten wir wirklich langsam aufstehen; anders wählen und diesen Teufeln den Gehorsam verweigern reicht völlig aus.

Denn selber machen sie sich die Finger nie dreckig, sie hetzen nur immer die Leute gegeneinander auf; sogar das Ausland gegen das eigene Volk!

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