Meine Gedanken zur Vielfalt


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Die jetzige rassische und kulturelle Vielfalt ist ein Resultat menschlicher Anpassungen an ihren jeweiligen Lebensraum.

Der Buschmann sieht so aus, wie er aussieht, weil er sich über Generationen an seinen Lebensraum angepasst hat.

Ebenso der Schwede, der Aboriginee, der Chinese, der Vietnamese, der Massai, etc.

Der Japaner sieht auch nicht wie ein Thailänder aus und das ist kein Zufall, sondern hat gute Gründe.

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Wenn man nun damit beginnt, in großem Maßstab Menschen aus ihrem natürlichen Lebensraum zu entfernen und umzusiedeln, tut man ihnen keinen Gefallen.

Im Kindesalter ist das zwar noch nicht so auffällig, aber je älter man wird, desto unangenehmer wird es:

je länger man eine bestimmte Umgebung gewohnt ist, desto schwieriger fällt die Umstellung.

Das geht los mit der Sprache, über das Essen, die Kultur, das Klima und endet bei den Menschen, die einen umgeben, mit deren Werten.

Wenn ein Afrikaner es gewohnt ist, mit 3 Stunden leichter Feldarbeit seine Frau und seine 5 Kinder zu versorgen, wird er es nicht verstehen, wieso er im angeblich so hochentwickelten Deutschland auf einmal 9 Stunden auf der Arbeit verbringen soll und das Geld gerade mal für die KiTa-Kosten eines Kindes reicht- wenn die Mutter auch arbeiten geht.

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Doch zurück zum Thema Vielfalt.

Dieses Bild:

stellt nur den ersten Moment dar, wenn die Umsiedlung erfolgt ist.

Es wird zu Vermischungen kommen und Vermischung führt nicht zu mehr Vielfalt, sondern zu einem Verlust an Vielfalt.

Ein ganz natürlicher Vorgang, wie er schon seit Anbeginn der Menschheit vorkommt, mit immer demselben Ergebnis.

Wenn zwei afrikanische Stämme nebeneinander wohnen und sie ihre Grenzen akzeptieren, kann jeder von ihnen seine eigene Kultur ausbilden.

Wenn jedoch der eine Stamm kriegerisch ist und den anderen überfällt, dann gibt es nur zwei Möglichkeiten:

a) der stärkere Stamm überwältigt den schwächeren und zwingt ihm seine Kultur vollständig auf

b) der stärkere und der schwächere vermischen sich und es kommt zur Ausbildung einer Mischkultur

Sowohl a) als auch b) sind jedoch mit einem Verlust an Vielfalt verbunden; wenn aus zwei eigenständigen Kulturen eine Mischkultur wird, dann hat sich die Vielfalt offensichtlich halbiert.

Und ich bin nicht der einzige, der das weiß, sondern das weiß jeder, der sich mal länger als 10 Minuten mit diesem Thema beschäftigt.

So auch Cohn-Bendit:

Addierung von Kulturen führt im günstigsten Fall zur Nivellierung auf niedrigerem Niveau.

Daniel Cohn-Bendit

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Um die Entwicklung dieser „vielfältigen REWE-Welt“ darzustellen, muss man sich vorstellen, daß man ein blaues, ein braunes, ein gelbes, ein rotes Bonbon in den Mund nimmt und zerkaut.

Das, was man dann erhält, ist die Wirklichkeit nach 2-3 Generationen: eine hellbraune Pampe, wo es mitnichten „Vielfalt“ gibt, sondern sich die stärksten Gene durchsetzen und alles andere übertünchen.

Als Beispiel die Tennisspielerin Naomi Osaka, die halb Japanerin und halb Afrikanerin ist:

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Offensichtlich kommen die afrikanischen Gene fast vollständig zur Geltung, während das asiatische sich nicht entfalten kann.

Sie ist eine Fremde in zwei Welten: nicht richtig afrikanisch, aber mit Sicherheit auch nicht japanisch.

Welcher Japaner sieht eine solche Frau auf den Straßen Tokios und würde denken: „Das ist eine von uns“?

Keiner.

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Wenn REWE die „bunte“ Welt als Ideal sieht, dann vergessen sie aber zu erwähnen, daß diese Buntheit nicht lange erhalten bleibt, sondern nach 2-3 Generationen die ganze Welt einheitlich ist.

Sowohl vom Aussehen her, als auch kulturell.

Und das ist wohl das wahre Ziel, auf das manche Spinner hinarbeiten: die Einheitsrasse, den Einheitsmenschen, mit der Einheitskultur.

(Das Bild stammt von einem japanischen Künstler. Im verkommenen/degenerierten Deutschland fehlt sowohl Verstand als auch Mut, um diese offensichtliche Agenda mal kritisch zu beleuchten. Im Gegenteil: gerade deutsche Künstler sind es ja, die sich am ehesten dem Merkelregime anbiedern!)

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Was bei dieser Agenda vergessen wird:

Daß es dazu unserer Mitwirkung bedarf.

Nur weil hier auf einmal mehr Afrikaner sind, ergibt sich daraus ja kein Zwang, sich mit denen fortzupflanzen.

Gerade Europäerinnen mit Verstand stellen sich ja auch die Frage:

Warum sollte ich ein Kind wollen, das mir in keinster Weise ähnlich sieht?

Würdet ihr als weiße Männer Vater eines Kindes sein wollen, das wie ein Neger aussieht?

Der „Rassist“ Muhammad Ali hat ja auf dieses natürliche Gefühl in einer Sendung hingewiesen:

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Hieran erkennt man sehr deutlich zwei Sachen:

erstens, daß die Rassenvermischung keine Agenda der Neger oder der Moslems ist, sondern eine Agenda der Elite der weißen Rasse.

Und zweitens, daß selbst ein Boxer ehrlicher ist oder mehr Verstand hat als die Weißen, denn Muhammad Ali sagt ganz deutlich: „We are much different“, während der weiße Reporter sagt: „Society has made us different“.

Jetzt mal im Ernst: welcher Mensch „in his right mind“ stellt einen Neger neben einen Weißen und kann behaupten, er würde keine Unterschiede sehen?

Das geht los bei der Hautfarbe, der Kopfform, den Augenbrauen, den Haaren, bis hin zur Art und Weise, wie sich Neger bewegen.

(Echte Vielfalt)

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Der Traum vom Einheitsmenschen wird also scheitern an mehreren Dingen:

jeder Mensch mit Verstand bleibt dort, wo er sich wohlfühlt. Und das ist in seiner Heimat, mit der gewohnten Umgebung, den gewohnten Menschen, die ihm alle ähnlich sehen und dieselbe Kultur haben.

jeder Mensch mit Verstand sucht sich einen Partner, der seine Interessen teilt und bei dem der Nachwuchs einem selber ähnlich sieht.

Was für Frauen sind es denn, die sich mit irgendwelchen Ausländern einlassen?

Das sind entweder dumme Hühner in der Pubertät oder gescheiterte Existenzen aus der Unterschicht, die sich darum von einem Neger schwängern lassen, weil sie keine Lust auf Arbeit haben und wissen, daß der Staat sie in Ruhe lässt:

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Also: kein Angst.

Es wird nichts passieren, von dem wir nicht wollen, daß es passiert.

Diejenigen Leute, die sich eh nicht dem deutschen Volk zugehörig fühlen, werden sich zu erkennen geben; aber die braucht man sowieso nicht.

Außerdem soll nicht unerwähnt bleiben, daß auch nicht jeder Ausländer per se schlechter als ein Deutscher ist.

Und auch die Mischung ist wieder rückgängig zu machen, ein Halbdeutscher, der sich wieder mit einem ganz-Deutschen fortpflanzt, bekommt Kinder, die wieder zu 75% Deutsch sind.

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Zum Schluß noch einmal zurück zum Thema Vielfalt.

Vielfalt braucht offensichtlich Grenzen und Nationalstaaten, weil nur die in der Lage sind, Vielfalt zu erhalten und den Menschen die Möglichkeit gibt, ihre Kultur voll und ganz auszuleben.

Wer Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen auf engem Raum zusammenpfercht, der will mit Sicherheit keine Vielfalt, sondern etwas ganz anderes.

Ich habe oben das Zitat von Cohn-Bendit gekürzt.

Hier nun das vollständige Zitat, welches beweist, daß Cohn-Bendit eben kein Multikulti-Träumer ist, sondern ein hochintelligenter Zeitgenosse, mit bedeutend mehr Verstand als jeder konservative Dummschwätzer:

Addierung von Kulturen führt im günstigsten Fall zur Nivellierung auf niedrigerem Niveau.

Wir wollen eine Welt der konstanten Auseinandersetzungen.

Wir wollen größeres Chaos.

Daniel Cohn-Bendit

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DAS ist die Wahrheit.

Die Elite siedelt hier keine Ausländer an, weil sie „Vielfalt“ will, sondern weil sie eine Welt der „konstanten Auseinandersetzungen“ und „größeres Chaos“ will.

Das ist auch die Erklärung dafür, daß bevorzugt kriminelle Ausländer nach Deutschland geholt werden, denn wer „konstante Auseinandersetzungen“ will, der hat natürlich kein Interesse an friedlichen, sich integrierenden Menschen.

Alles in allem muss man also erkennen, daß die Ansiedlung von Ausländern eine Kriegstaktik ist, die die Elite bei ihrem Krieg gegen das eigene Volk anwendet.

Die Ausländer sind bloß ein Werkzeug, „Verschiebemasse“, die dahinter stehenden Leute sind Deutsche.

Darum nochmal der Hinweis darauf, daß der Gesetzestext des UN-Migrationspakts mit den ganzen Verpflichtungen nicht von bösen Moslems oder Negern verfasst wurde, sondern federführend von DEUTSCHEN.

Ebenso gibt es keinen Zwang für Deutschland, diesen Pakt zu unterschreiben, aber die Deutschen machen es trotzdem!

Das Problem in Deutschland sind also nicht primär die Ausländer, sondern Deutsche, die Ausländer für ihre Agenda benutzen wie ein rotes Tuch.

Wer dumm ist, sieht nur das rote Tuch.

Wer schlau ist, sieht den Deutschen, der es schwenkt!

 

(Konservative blogs, die täglich über Ausländerkriminalität berichten, tun das nur, damit die Leser die Deutschen nicht sehen, die die kriminellen Ausländer benutzen)

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LG, killerbee

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Vielfalt?


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Finde den Fehler!

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LG, killerbee

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„Inflation“: Auflösung


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Es gibt grob zwei Arten der Inflation, die erste beruht auf wirtschaftlichen Gegebenheiten wie z.B. Produktionsausfall.

Nehmen wir an, daß ein Kartoffel-Bauer seinen Lebensunterhalt dadurch bestreitet, daß er seine übliche Ernte für 1 Euro pro kg verkauft.

Nun gab es eine Missernte, so daß er dieses Jahr nur halb so viel Kartoffeln hat.

Seine Lebenshaltungskosten jedoch sind gleich geblieben.

Er hat nun keine andere Wahl, als die Kartoffeln zum doppelten Preis anzubieten, weil er andernfalls seinen Lebensunterhalt nicht bestreiten könnte.

Hätte er nur ein Drittel der üblichen Kartoffelmenge, müsste er den Preis verdreifachen.

Hätte er nur ein Zehntel der üblichen Kartoffelmenge, müsste er den Preis verzehnfachen.

Ihr seht: es besteht ein ganz logischer Zusammenhang zwischen der Höhe der Produktionsausfälle und den zu erwartenden Preissteigerungen.

Auch wenn irgendwelche Lieferanten ihre Preise erhöhnen, Steuern steigen, etc. ist davon auszugehen, daß dieses sich im Endpreis des Produktes niederschlägt.

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Die zweite Art der Inflation beruht nicht auf wirtschaftlichen Gegebenheiten, sondern hat mit menschlichen Eigenschaften zu tun, namentlich der

GIER

Besonders auffällig ist das, wenn z.B. die Preise für bestimmte Produkte zeitgleich in allen Supermärkten rapide ansteigen.

Thunfisch von 1 Euro auf 1,29; also fast 30% über Nacht, deutschlandweit.

Soll man glauben, daß von heute auf morgen die Anzahl der Thunfische so massiv eingebrochen sei?

Oder daß nun auf einmal alle Beteiligten bei der Produktion auch 30% mehr Gehalt bekommen?

Lächerlich.

In Wahrheit versucht der Anbieter, seinen Profit zu maximieren.

Aus diesem Grund testet er in regelmäßigen Abständen, wie sich Preissteigerungen auswirken.

Besonders wirksam ist es dabei, wenn sich die Produzenten absprechen, so daß der Kunde keine Möglichkeit hat, auf einen anderen Anbieter zu wechseln, der seine Preise (noch) nicht erhöht hat.

Es werden dann zwar weniger Leute das Produkt kaufen („Ne, ist mir zu teuer“), aber es wird immer noch welche geben, die es sich leisten können und die Preissteigerungen tolerieren.

Je nachdem, wie viele Leute abspringen, ob also im Endeffekt ein Gewinn oder Verlust für ihn entstand, entscheidet dann der Anbieter, ob er den Preis beibehält oder ihn doch wieder absenkt.

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In der heutigen Zeit, wo die gesamte Produktion überwacht und standardisiert ist, gibt es fast keine Inflation mehr, die auf echtem Mangel/Produktionsausfällen beruht; von ein paar Ausnahmen abgesehen.

Stattdessen sind fast alle Preissteigerungen darauf zurückzuführen, daß der Anbieter auf der Suche nach mehr Profit seinen Preis immer höher schrauben will.

Was fast jeder selber erlebt hat, waren die Preissteigerungen im Zusammenhang mit der Euro-Einführung.

Was vorher 49 Pfennige gekostet hat, kostete auf einmal 49 Cent.

Gerade billige Produkte wie Zucker, Mehl, Brötchen, etc.

Wer soll da glauben, daß diese 100% ige Preissteigerung auf einem Mangel beruht?

Nein, das war alles nur GIER, nichts weiter.

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Und bei den Mieten ist es ja nun mehr als offensichtlich, daß es ausschließlich die Gier der Vermieter ist, welche zu immer höheren Mieten führt; die Wohnungen werden ja nicht jedes Jahr neu gebaut, sondern sind immer da.

Auch irgendwelche erhöhten Steuern oder Energiepreise rechtfertigen keinesfalls die Höhe der Preissteigerungen.

Wenn also ein Vermieter das als „Grund“ anführt, so handelt es sich lediglich um einen Vorwand.

Klar, er kann ja schlecht sagen: „Ich habe die Preise erhöht, weil ich ein gieriger Mensch bin“, oder habt ihr erwartet, daß solche Menschen die Wahrheit sagen?

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Hitler und die Nationalsozialisten hatten dieses Problem erkannt.

Sie hatten die Geldmenge erhöht (nicht als Kredit!!), aber im selben Maße die Produktivität erhöht, so daß keine Inflation resultierte.

Außerdem gingen sie rigoros gegen Leute vor, die aus purer Gier einfach mal beschlossen, ihre Preise zu erhöhen:

(Dauer: 1:57 Min. Unbedingt anhören!)

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Ich bin sicher, daß die Nationalsozialisten Verständnis dafür hätten, daß jemand darum seine Preise erhöht, weil die Zulieferer ihre Preise ebenfalls erhöht haben oder weil die Ernte dieses Jahr schlechter ausgefallen ist.

Das ist nachvollziehbar, derjenige hat ja keine andere Wahl.

Aber für jemanden, der einfach so die Preise um 20, 30% erhöht, nur um zu schauen, ob er damit mehr Gewinn machen kann, hatten die Nationalsozialisten eben kein Verständnis und griffen hart durch.

Das Problem ist ja, daß die Gier des einen auch die Gier aller anderen befeuert.

Nehmen wir also an, ein Vermieter kommt auf die Idee, die Quadratmeterpreise in München zu verdoppeln und sieht, daß noch genügend Leute bereit sind, diese Preise zu zahlen.

Dann hören die anderen Vermieter auch davon und tun logischerweise dasselbe.

Dadurch steigen aber auch die Preise für alles andere, weil Firmen auf einmal auch höhere Mieten zahlen müssen, was sie dann an den Endverbraucher über erhöhte Produktpreise weitergeben werden.

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Wer also Inflation bekämpfen will, der muss zunächst unterscheiden:

liegt der Preissteigerung etwas reales zugrunde, oder ist es nur Gier?

Im ersten Fall muss der Staat dafür sorgen, daß in Zukunft Ernteausfälle verhindert werden, z.B. durch bessere/andere Produktionsmethoden.

Im zweiten Fall muss der Staat hart durchgreifen und sagen:

„Nein Freund, Gemeinnutz geht vor Eigennutz!

Wenn du Vermieter bist, dann ist deine primäre Aufgabe, guten Wohnraum für deine Volksgenossen bereitzustellen.

Der Besitz von Wohnraum ist jedoch kein Freibrief für dich, deine Volksgenossen, die ihn brauchen, zu erpressen und ihnen soviel Geld wie möglich abzunehmen!

Also entweder machst du wieder vernünftige Preise, oder du bist die längste Zeit Besitzer von Wohnraum gewesen…“

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Dieser Gedanke, daß Eigentum eben nicht dazu dient, anderen möglichst viel Geld abzuknöpfen, sondern auch zu sozialem Handeln verpflichtet, findet sich ja sogar im Grundgesetz, Art. 14 :

(2) Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.

(3) Eine Enteignung ist nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig. Sie darf nur durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes erfolgen, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt. […]

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Das heißt, daß auch dieser Staat durchaus Möglichkeiten hat, Wohnraum-Wucherern Einhalt zu gebieten.

Ich komme übrigens immer wieder auf die Idee zurück, daß es in Deutschland nicht nur einen Mindestlohn, sondern auch einen Höchstlohn/-verdienst geben sollte.

Diesen würde ich erstmal probeweise bei 5.000 Euro/monatlich netto veranschlagen.

Alles, was darüber ist, fällt zu 100% an den Staat.

Wenn also ein Vermieter durch seine ganzen Mieteinnahmen 20.000 Euro pro Monat erhält, dann würden ihm 15.000 abgezogen.

Welchen Sinn sollte es für diesen Vermieter machen, die Mieten noch weiter in die Höhe zu schrauben?

Das würde ja lediglich dazu führen, daß ihm der Staat mehr Geld abzieht.

Er hat so oder so nur maximal 5.000 Euro netto pro Monat.

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Ich hoffe, ihr versteht meine Denkweise.

Es geht mir nicht darum, Besitzer zu enteignen, oder daß diese sogar noch draufzahlen.

Nein, wer etwas besitzt und es für die Allgemeinheit zur Verfügung stellt, soll gut leben.

Wenn jedoch eine Grenze überschritten wird und der Besitz nur noch dafür eingesetzt wird, um seine Mitmenschen zu erpressen und auszubeuten, muss der Staat einschreiten.

Ein Höchstlohn würde den Anreiz für Preissteigerungen aus Gründen der Gier völlig zunichte machen, während Preissteigerungen aus wirtschaftlichen Gründen davon nicht betroffen sind.

Auch die sogenannte „Mietpreisbremse“ geht schon in die richtige Richtung, aber offenbar wird sie nicht richtig angewandt.

Sonst würden die Mieten nämlich nicht weiter steigen.

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Gerade die Mieten sind übrigens ein hervorragendes Beispiel, wie die Siedlungspolitik Deutschen nutzt.

Die konservativen Lügner behaupten ja immer, die Ausländer seien zu nichts gut, könnten nicht arbeiten, laber, bla.

Falsch.

Allein die Tatsache, daß sie hier sind und der Staat offenbar bereit ist, gigantische Mengen Steuergeld umzuverteilen, um diese Leute zu beherbergen, ist für die Besitzer von Wohneigentum eine wahre Goldgrube.

Aber darüber berichten Konservative nicht so gern, denn dann würden die Leute vielleicht verstehen, daß es nicht die deutsche Arbeiterschaft (Linke) ist, die von der Siedlungspolitik profitiert, sondern die kapitalistisch-faschistische Rechte.

Das erklärt auch, warum die ganzen Arbeitgeber- und Handwerksverbände die Siedlungspolitik so massiv fordern.

Ich hingegen bin eher der Meinung, daß ein Deutschland mit 40 Millionen Einwohnern bedeutend lebenswerter ist als ein Deutschland mit 80 Mio Einwohnern.

Der Geburtenrückgang ist also etwas sehr gutes, wir brauchen keine 5 oder 6 Kinder.

Deutschland ist eh schon doppelt so dicht besiedelt wie Frankreich oder Polen.

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LG, killerbee

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Danke, Herr Dr. Fest!


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Ich war bisher kein Freund von diesem Herren, aber das obige Video sollte man sich durchaus anhören.

Sind auch nur etwa 4 Minuten.

Hier stellt Herr Dr. Fest explizit heraus, daß der Vertragstext über den „Migrationspakt“ nicht von bösen islamischen oder sonstigen Drittweltländern verfasst wurde,

sondern maßgeblich vom kapitalistisch-faschistischen Merkelregime!

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Ihr seht hier wieder das übliche Spiel „über Bande“, das wir schon zu Genüge aus der EU kennen:

Deutsche Politiker aus CDU/CSU/SPD/etc. formulieren und verabschieden dort die schlimmsten Gesetze,

mit diesen Gesetzen beuten sie das eigene Volk noch mehr aus,

aber heucheln uns vor, daß sie nichts dafür können, weil es ja „aus der EU“ kommt und sie darum „leider auch nichts machen können“.

(Das „deutsche Schuld-Dreieck“. In diesem Fall müsst ihr statt „die faulen Griechen“ einfach „die UN“ einsetzen. Hauptsache der Sündenbock ist möglichst abstrakt und weit weg.)

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Beim UN-Migrationspakt also wieder dieselbe Vorgehensweise: deutsche Politiker formulieren den Gesetzestext, dringen auf dessen Einhaltung und dann wird in den alternativen Medien die Sichtweise forciert, daß „die UN“ schuld daran wäre oder „der Islam“ oder „George Soros“ oder „der Grinch“ oder wasweißich.

Die deutschen Politiker… nein, das sind bloß arme Würstchen, die ja bekanntlich nichts zu entscheiden haben (Zitat Seehofer) und vom bösen Emil von Katar mit dem Ölpreis erpresst werden…

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Schön, daß Herr Dr. Fest dieser Sichtweise widerspricht und klar die Fakten benennt:

a) Deutschland will diesen Vertrag, Deutschland hat die Gesetzestexte formuliert

b) Kein Land kann dazu gezwungen werden, diesem Pakt beizutreten

c) Kein Land, das diesen Pakt ablehnt, wird irgendwie sanktioniert

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Insbesondere die Tatsache, daß neben den USA auch Israel diesen Pakt selbstverständlich ablehnt, ist im Grunde ein Freifahrtschein für alle anderen.

Die übliche Behauptung der feigen Konservativen, die Regierung habe keine andere Wahl, weil sie „Befehle aus Tel Aviv“ oder „aus Washington“ erhielte und „der Ami sonst wieder Bomben wirft“, wird hier als Propagandalüge entlarvt.

KEINER hat dem kapitalistisch-faschistischen Merkelregime irgendwelche Vorschriften gemacht.

Und KEINER wird bestraft, wenn er dem Pakt nicht beitritt.

Andernfalls müssten die USA auch Israel und sich selber bombardieren.

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Ihr seht also: das mieseste Pack, daß es im Moment auf dieser Welt gibt, das sind keine Moslems oder Neger mit Messern und Macheten.

Es sind deutsche Christen, die noch mehr Moslems und Neger mit Messern und Macheten nach Deutschland holen wollen, damit diese für die deutschen Bonzen Krieg gegen das eigene Volk führen.

(Die Antifa und kriminelle Ausländer als Kettenhunde deutscher Polizisten, die als Komplizen deutscher Bonzen aus Politik und Wirtschaft Krieg gegen das eigene Volk führen)

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Und die Masche dieser Christen ist, sich hinter Papieren und Paragraphen zu verstecken, die sie selber geschrieben haben und dann zu behaupten, sie hätten ja gar keine andere Wahl, so sei nun mal das Gesetz.

Was für ein verlogenes Scheißpack…

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LG, killerbee

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Preisfrage zur „Inflation“


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In einem Artikel stolperte ich über folgenden Satz:

Die Mietpreise explodieren nicht nur in den Ballungszentren, sondern in der gesamten Bundesrepublik, weil immer mehr Menschen nach Deutschland kommen.

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Dieser Satz ist falsch.

Es besteht kein kausaler Zusammenhang zwischen Nachfrage und Preis; auch wenn in Schulen etc. dogmatisch behauptet wird, das sei so.

„Ist doch klar, wenn viele Leute eine Wohnung brauchen, dann steigen die Preise für die Wohnungen“

Nein.

Ist nicht klar, ist dummes Zeug.

Überlegt selber:

Was ist der wirkliche Grund für Preissteigerungen?

Warum kosten Kartoffelchips heute 1,50 Euro, obwohl sie damals 1,50 DM gekostet haben?

Es liegt nicht daran, daß heute mehr Chips gekauft werden als damals.

Es liegt auch nicht an den Preisen für Kartoffeln oder andere Zutaten, nicht an den Wartungskosten für die an der Herstellung beteiligten Maschinen, nicht an den Lohnkosten der Arbeiter, nicht an den Transportkosten, nicht an den Steuern, nicht am Spritpreis.

Es liegt auch nicht am Zinssatz der FED oder „daß Mario Draghi wie verrückt Euros druckt“.

Es liegt an etwas ganz anderem, das niemals als Ursache für Preissteigerungen genannt wird, obwohl es in den allermeisten Fällen die einzige Ursache für Preissteigerungen ist.

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Findet ihr die Antwort?

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LG, killerbee

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PS

Deutschlands bekanntester Reichskanzler hat diese Frage richtig beantworten können.

Und darum war er als einer der wenigen in der Lage, die Preissteigerungen effektiv zu bekämpfen.

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Kreditkarten für „Flüchtlinge“


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(Dauer 4:57 Min)

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Diese Frau leistet eine gute Arbeit und ihre Themen/Probleme sind sehr aktuell.

Mir gefällt bei diesem Video, daß sie ausdrücklich die Kooperation großer (Kreditkarten-)konzerne bei der Siedlungspolitik erwähnt.

Auf konservativen Seiten hört man ja bloß das schwachsinnige Geschwätz von Gehirnamputierten, daß ja „die Wirtschaft leidet“, „der Euro crasht“, laber, bla.

Das Gegenteil ist natürlich der Fall.

Die Wirtschaft leidet nicht, im Gegenteil ist die Wirtschaft mit ihren Instituten (DIW, DIHK, BdA, etc.) der größte Befürworter der Siedlungspolitik.

Nicht, weil sie Arbeiter brauchen.

Nicht, weil sie Löhne drücken wollen.

Sondern weil sie KONSUMENTEN brauchen, die ihren Dreck kaufen sollen!

(Hier kommen schon die Vehikel, die Steuergeld in die Taschen deutscher Bonzen spülen…)

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Daß dieser Konsum steuerfinanziert ist, ist irrelevant; Steuergeld unterscheidet sich nicht von sonstigem Geld.

Auch die Bankenrettungen wurden mit Steuergeld finanziert, und?

Geld ist Geld; ob man dafür gearbeitet hat, ob man es im Lotto gewonnen hat, ob es Diäten, Pensionen oder Krankengeld ist… völlig egal.

Steht nirgendwo auf den Scheinen drauf und die Kassiererin beim Aldi oder der Verkäufer im Autohaus fragt nicht danach; es ist in jedem Fall gleich viel wert.

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Falls ihr euch nun fragt:

„Na, wenn es bloß um den Konsum geht, warum erhöht der Staat dann nicht einfach die Sozialleistungen für Deutsche, beginnend bei den Ärmsten? Kommt doch wirtschaftlich aufs selbe raus!“,

dann denkt einfach selber nach.

Warum ist es sinnvoll, daß die Christen in ihrem faschistischen Arbeitslager namens „BRD“ eher ausländische, kriminelle und gewalttätige Ausländer ansiedeln und mit denen die Binnennachfrage erhöhen,

als einfach den Rentnern, den Kranken, den Arbeitslosen oder alleinerziehenden Müttern/Vätern diese Steuergelder zukommen zu lassen?

Bedürftige Deutsche, die jeden zusätzlichen Cent sofort in den Konsum, also in die deutsche Wirtschaft stecken würden, gäbe es doch eigentlich mehr als genug!

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LG, killerbee

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Die Reichskristallnacht – Das Bild der brennenden Synagoge, ein gefälschtes Feuer!


Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Die “Reichskristallnacht ” gilt für die heutige -verlogene- Zeitgeschichte, als der erste Schritt zur sogenannten “Endlösung “, obwohl die tatsächlichen Hintergründe bisher nicht geklärt werden konnten. Was geschah in jener schrecklichen Nacht wirklich? Wer waren die Anstifter, nicht bloß die Brandstifter? Wer die Nutznießer, nicht bloß die Opfer?

Die Reichskristallnacht – Gefälschtes Feuer

Bildtext WELT: Brennende Neue Synagoge: oft gedruckt, obwohl gefälscht!

Aus der Kuppel der Neuen Synagoge in der Berliner Oranienburger Straße schlagen hohe Flammen. Auch der erste Stock des Gotteshauses wird von züngelndem Feuer verdeckt.  

Dieses dramatische Foto ist oft gezeigt worden, um die Vorgänge der Novemberpogrome vor über 70 Jahren zu illustrieren – in Zeitungen, in Schulbüchern, im Fernsehen.

Doch das Bild hat einen Nachteil: Es handelt sich um eine Retusche, die wohl zum zehnten Jahrestag der Ausschreitungen 1948 angefertigt wurde.

reichskristallnacht-synagogenbrand-1938

So kann man es in einem Lexikon lesen.

Reichskristallnacht (Kristallnacht), die von den Nationalsozialisten organisierten Pogrome…

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