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Viele Menschen haben ein völlig falsches Bild von der sogenannten „Rentenkasse“.

Sie stellen sich irgendwie vor, daß das, was sie während ihrer Arbeitszeit einzahlen, irgendwo in einem großen Geldspeicher gesammelt wird und schließlich, wenn sie in Rente gehen, an sie ausbezahlt wird.

Glaubt ihr nicht?

Wieso dann das ständige Geschwätz von den „leeren Rentenkassen“ oder „wir bekommen später sowieso keine Rente mehr“?

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Tatsache ist, daß es sich bei den Renten um ein Umlagesystem handelt!

Das heißt:

Das Geld, was wir während unserer Arbeitszeit einzahlen, wird nicht irgendwo „gespart“ oder „investiert“, sondern sofort an die jetzigen Rentner ausbezahlt.

Das Geld, was wir irgendwann als Rente ausgezahlt bekommen, ist also nicht unser eingezahltes Geld, sondern das Geld, das die Leute einzahlen, die dann arbeiten.

Die Aussage: „Die Rentenkassen sind leer!“ ist also Panikmache für Dummköpfe.

Natürlich sind die Rentenkassen leer.

Es ist nämlich ihre Aufgabe, leer zu sein, weil sie in Form von Renten ausbezahlt werden sollen!

Und das ist auch kein Problem.

Denn die Rentner gehen von dem Geld ja Einkaufen, wodurch Umsatz erzeugt wird, der den Arbeitern als Lohn wieder zugute kommt, von dem sie wieder einen Teil in die Rentenkasse einzahlen.

Problematisch ist es also nicht, wenn die Rentenkassen leer sind, sondern wenn sie voll wären!

Denn das Geld, was dann ungenutzt rumschimmelt, kommt niemandem zugute.

Das Geld, was der Rentner nicht bekommt, kann er auch nicht ausgeben; es kann also keinen Umsatz erzeugen und somit auch nicht zu unseren Löhnen beitragen.

Ich würde mir also viel mehr Sorgen um volle als um leere Rentenkassen machen!

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Ich gebe euch Recht, daß es natürlich ein Problem darstellt, wenn das Verhältnis zwischen Arbeitern und Rentnern immer mehr in Richtung der Rentner kippt.

Aber auch dieses Problem lässt sich mit ein wenig Verstand lösen, denn letztlich kocht alles auf eine Frage runter:

Ist die Produktivität der Arbeiter ausreichend, um das gesamte Volk (inklusive Rentner) zu versorgen?

Wenn ja, gibt es keinen Grund, daß ein Rentner in Armut leben müsste.

Man muss dann nur etwas an den Geldflüssen regulieren, denn die Geldmenge hat sich ja auch nicht geändert.

Wenn aber genug produziert wird und auch die Geldmenge konstant ist, wieso sollte die Versorgung der Rentner nicht mehr gewährleistet werden?

Sogar im Mittelalter waren die Menschen in der Lage, ihre nicht mehr erwerbsfähigen, älteren Familienmitglieder zu versorgen.

Und jetzt, bei der heutigen Produktivität, soll das nicht mehr gehen?

Das ist doch alles Schwachsinn.

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(Tonnenweise Lebensmittel wegschmeißen und Rentner im Müll wühlen lassen. Mich verarschen?)

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Nachdem wir uns klar gemacht haben, daß die Renten ein Umlagesystem darstellen, gehen wir den nächsten Schritt.

Wie kann die Politik sich bequem und unauffällig Geld für eine bestimmte Agenda (z.B. Aufrüstung, Kriege, Diätenerhöhung, etc.) besorgen?

Indem sie auf die Rentenkasse zugreift.

Und wie macht sie das am geschicktesten?

Indem sie

a) die Renten kürzt

b) die Anzahl der Rentner verringert

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Stellt euch vor, in Deutschland gibt es 20 Millionen Arbeiter, die im Durchschnitt monatlich 10 Milliarden in die Rentenkasse einzahlen.

Wenn es in Deutschland 10 Mio Rentner gibt, dann bekommt jeder von denen also im Durchschnitt 1.000 Euro.

Wenn es aber in Deutschland nur noch 5 Mio Rentner gäbe, bei gleich gebliebener Anzahl der Arbeiter und gleichen Beiträgen, dann könnte die Bundesregierung den Rentnern weiterhin 1.000 Euro zahlen, hätte aber jeden Monat 5 Milliarden Euro für ihre eigenen Zwecke!

Völlig klar, völlig logisch.

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Und jetzt versteht man auch, wieso die gottverdammten CDU/CSU-Faschisten immer fordern, das Renteneintrittsalter zu erhöhen:

Je weniger Rentner es gibt, je geringer die Renten sind, desto tiefer kann man in die Rentenkasse greifen und das Geld für andere Zwecke nutzen.

Es gibt aber noch einen anderen Weg, um die Anzahl der Rentner klein zu halten:

Indem man die Lebenserwartung der Menschen senkt!

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Stellt euch vor, das Renteneintrittsalter liegt bei 70, aber 90% der Menschen sterben früher.

Dann können die kapitalistischen Faschisten auf die gesamten Einzahlungen aller arbeitenden Menschen von 20-70 zugreifen, müssen nur Peanuts als wirkliche Renten auszahlen, und der Rest steht zu ihrer freien Verfügung.

Aus Sicht der Kapitalisten wäre der Idealfall natürlich folgender:

Die gesamte Bevölkerung zwischen 20 und 70 muss arbeiten, zahlt in die Rentenkasse ein,

aber niemand wird 70!

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(Der Arbeiter darf zwar für die Bonzen produzieren und in Kassen einzahlen, aber wenn er mal selber etwas aus den Kassen haben möchte, sind diese „leider leer“ oder „überlastet“)

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Die jetzigen Regierenden haben also ein massives Interesse daran, die Menschen durch Gifte, Stress, Schikane, etc. zu ermorden,

denn jeder Mensch, bei dem man staatliche Leistungen einsparen kann,

bedeutet, daß die dafür vorgesehenen Gelder anderweitig verwendet werden können.

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Nehmen wir als Beispiel das Ausbringen von Giften in Form von Chemtrails und machen eine ganz objektive Kosten-Nutzen-Rechnung.

Angenommen, daß Ausbringen von Chemtrails, inklusive Lohn für Piloten, Einkaufen der Giftstoffe, etc. kostet pro Monat 20 Millionen Euro.

Nun setzen wir das ins Verhältnis zu den Aufwendungen für Rentner.

Nehmen wir an, daß der Staat für jeden Rentner 700 Euro im Monat aufwenden muss.

20 Millionen durch 700 Euro = 28.571 Rentner.

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So, und jetzt rechnen wir morbide.

Wenn die in den Chemtrails vorhandenen Stoffe dafür sorgen, daß 28.571 Arbeiter, die normalerweise 75 Jahre alt würden, vor Eintritt ins Rentenalter sterben (z.B. aufgrund von Lungenkrebs, Aluminium-induzierten Erkrankungen des Nervensystems, etc.), dann haben sich die Kosten fürs Sprühen bereits vollständig amortisiert.

Jede weitere Person, die durch Chemtrails das Renteneintrittsalter nicht erreicht, schlägt direkt als Gewinn zu Buche!

Wer also glaubt, es sei „unsinnig“ aus Sicht der Regierung, das eigene Volk schleichend zu vergiften, den muss ich enttäuschen.

Es ist extrem sinnvoll!

Jede Person, die vor Eintritt ins Rentenalter stirbt, bedeutet mehr Geld aus der Rentenkasse für die Faschisten von CDU/CSU/SPD/FDP/Grüne/etc.!

Man muss nur ein Gift wählen, das so langsam wirkt, daß die Menschen zwar bis etwa 40 Jahre leistungsfähig bleiben, sie aber danach ziemlich schnell krepieren und auf keinen Fall Leistungen vom Staat beziehen.

Wer mal einen Krebskranken im Bekanntenkreis hatte, der weiß, daß die Jobcenter keinerlei Skrupel haben, denen irgendwelche Leistungen zu kürzen und daß die Leute bei den Krankenkassen keinen Deut besser sind, wenn es um die Bewilligung von Leistungen geht.

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Wisst ihr, was aus Sicht der Bonzen ideal wäre?

Ein Arbeitslager, in dem die gesamte „Belegschaft“ im Alter zwischen 20-40 ist (größte physische Leistungsfähigkeit), alle arbeiten, alle in irgendwelche Kassen einzahlen,

aber niemand irgendetwas aus den Kassen erhält!

Und im Grunde läuft es ja auch darauf hinaus.

Man hindert Deutsche daran, Kinder zu bekommen und importiert sich stattdessen den Nachwuchs aus dem Nahen Osten/Afrika.

Aus Sicht der Betreiber eines Arbeitslagers ist das ja auch alles sehr sinnvoll.

Stellt euch ein normales Volk aus 80 Mio vor, bei denen es 20 Mio Kinder und Rentner gibt,

und nun vergleicht es mit einem Volk aus 80 Mio, wo alle im Alter zwischen 20 und 40 sind.

Welches Volk ist produktiver?

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Als Politiker kann man also das Versprühen von giftigen Chemikalien anordnen im Wissen, daß diese Millionen Leute vor Eintritt in das Rentenalter schleichend töten werden,

und vor den Mikrofonen mit einem Lächeln verkünden, seine Politik habe dazu geführt, Deutschland wettbewerbsfähiger (produktiver) zu machen und „die Rentenkassen zu entlasten“.

Er würde nicht einmal lügen.

Mich würde wirklich brennend interessieren, wie die Häuser und Büros unser Bundestags-, Landtags- und Europaabgeordneten aussehen.

Jede Wette, daß die alle über leistungsfähige Luftfilter verfügen!

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LG, killerbee

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Es gibt einen bestimmten, oft angewandten Trick, mit dem wahre statistische Aussagen für das Publikum scheinbar entkräftet werden.

Nehmen wir eine Gruppe von 5.000 Frauen im Alter von 30 Jahren und eine Gruppe von 5.000 Männern im selben Alter.

Nun messen wir in beiden Gruppen die Körpergröße, wobei sich für beide die typische Glockenkurve ergeben wird:

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Schließlich kommt man beispielsweise zum Ergebnis, daß die meisten Frauen im Bereich einer Körpergröße von 165 ± 10 cm liegen,

während die meisten Männer im Bereich von 175 ± 10 cm liegen.

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Diese Aussage ist zweifellos und 100% wahr.

Nun gibt es irgendwelche Schlaumeier, denen diese Aussage aber aus irgendwelchen Gründen nicht gefällt.

Und diese gehen immer nach demselben Schema vor, um sie zu „entkräften“.

Ihr kennt dieses Schema bestimmt.

Sie gehen jetzt her, nehmen die größte Frau der Gruppe, die meinetwegen 1,85 ist und stellen sie neben den kleinsten Mann, der nur 1,62 groß ist.

Dann sagen sie:

„Seht her, die Statistik stimmt nicht, weil die Frau doch viel größer als der Mann ist!“

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Hat er Recht?

Nein, er hat nicht Recht.

Die eine Frau mag größer als dieser eine Mann sein, aber die Statistik bezog sich ja auf die Gruppe und nicht auf einzelne Personen.

Die Aussage der Statistik ist immer noch absolut wahr und wird auch nicht dadurch falsch, daß man nun irgendwelche Extreme nimmt, die genau das Gegenteil darstellen.

Eine gruppenbezogene statistische Wahrheit macht keine Aussage zum konkreten Einzelfall.

Oder anders:

„Männer sind im Durchschnitt größer als Frauen“ heißt nicht:

„Es gibt keine großen Frauen“.

Es heißt auch nicht:

„Es gibt keine kleinen Männer“

Es heißt auch nicht:

„Jeder Mann ist größer als jede Frau“

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Gerade im Bezug auf Kriminalität, Bildung etc. im Vergleich Ausländer/Deutsche wird grundsätzlich von den Medien auf diesen Trick mit den Einzelfällen zurückgegriffen, um die Wahrheit zu verdrehen.

Wenn z.B. bei den sogenannten „Flüchtlingen“ von 100 Männern 40 kriminell sind,

von deutschen Männern in derselben Altersgruppe aber nur 10,

dann sind männliche Flüchtlinge um den Faktor 4, also bedeutend krimineller als die deutsche Vergleichsgruppe.

Was werden aber die Medien machen?

Genau:

Sie führen in einer Talkshow einen Flüchtling vor, der einen IQ von 150 hat, fließend arabisch, englisch, deutsch und französisch spricht, Mathematik und Physik studiert und in seinem ganzen Leben noch keinem Menschen irgendwie Schaden zugefügt hat,

und auf der anderen Seite dann einen deutschen Neonazi-Idioten, der von der Sonderschule geflogen ist, nur Hilfsarbeitertätigkeiten verrichtet, Alkoholiker ist und bereits wegen Vandalismus, Diebstahl, Raub, Körperverletzung etc. mehrfach vorbestraft ist.

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Dem Zuschauer soll durch diese Auswahl suggeriert werden, daß Flüchtlinge hochgebildete, friedliche Leute sind, während Deutsche asoziale, doofe, kriminelle Proleten seien.

Aber das ist natürlich falsch.

Nochmal:

Eine statistische Aussage bezieht sich auf eine GRUPPE!

Und sie wird nicht dadurch falsch, daß ich jetzt irgendwelche Einzelfälle gegenüberstelle.

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Die 40% kriminellen „Flüchtlinge“ werden nicht dadurch weniger, daß ich jetzt den einen „Super-Flüchtling“ in der Talkshow vorzeige,

und die 10% kriminellen Deutschen werden nicht dadurch mehr, daß ich jetzt den einen „Assi-Deutschen“ vorzeige.

Nach wie vor sind in meinem fiktiven Beispiel Flüchtlinge um den Faktor 4 krimineller als die deutsche Vergleichsgruppe.

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Oder anders:

Die Aussage „“Flüchtlinge“ sind bedeutend krimineller als die entsprechende deutsche Vergleichsgruppe“

bedeutet nicht: „Es gibt keine anständigen „Flüchtlinge““

Es bedeutet auch nicht: „Es gibt keine kriminellen Deutsche“

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Dieser Artikel ist deshalb wichtig, weil es zum Standardrepertoire der Medien gehört, durch Selektion und Einzelfälle gruppenbezogene, korrekte Aussagen zu verfälschen.

Unvergessen z.B. damals bei Sarrazin, als er Statistiken vorstellte, daß Ausländer aus islamischen Ländern im Durchschnitt geringere Bildungsabschlüsse aufwiesen als Deutsche.

Was machten die Medien natürlich?

Zeigten eine promovierte islamische Mathematikerin, die dann den Zuschauern suggerieren sollte, die Aussagen von Sarrazin seien alle Käse.

In Wirklichkeit haben die Medien natürlich gar nichts widerlegt, denn die Aussage von Sarrazin war ja nicht:

„Es gibt keine gebildeten Moslems“ und sie war auch nicht „Es gibt keine ungebildeten Deutschen“

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Ich habe diesen Artikel auch darum geschrieben, weil ich oft bestimmte Aussagen zu gewissen Gruppen mache, was dann den typischen Widerspruch auslöst.

Wenn ich z.B. schreibe, daß ich Katholiken für „verlogen, heuchlerisch und kriminell“ halte, so ist das natürlich ungenau.

Richtiger wäre, wenn ich sage, daß meine Erfahrungen mir zeigten, daß bei Katholiken diese Eigenschaften häufiger anzutreffen sind als in nicht-katholischen Vergleichsgruppen.

Das heißt jetzt aber nicht, daß nun ausgerechnet der eine Katholik ein krimineller, verlogener Heuchler ist.

Vielleicht ist er ja gerade jemand, auf den das nicht zutrifft!

Meine Aussage „Es  hat seinen Grund, warum die Mafia katholisch ist“

besagt nicht: „Alle Katholiken sind in der Mafia“

Und auch nicht: „Mafiöse Strukturen sind auf Katholiken beschränkt“

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Meine Bitte darum:

Hört auf, irgendwelche Statistiken mit „Einzelfällen“ kontern zu wollen bzw. lasst euch nicht von solchen Leuten täuschen, die zu diesem Trick greifen.

Sie widerlegen damit nämlich überhaupt nichts, sondern zeigen nur, daß sie entweder noch nicht einmal den Sinn einer Statistik begriffen haben, oder daß sie Lügner sind.

Man zieht sich außerdem auch nur den Schuh an, der einem passt.

Wenn ich also z.B. schreibe, daß es sich bei der Mehrheit der Deutschen um politische Schwachköpfe handelt, dann ist das sicherlich richtig.

Das schließt aber doch nicht aus, daß ihr zur Minderheit gehört!

Daß die Mehrheit der Deutschen politisch schwachsinnig ist, kann ich übrigens beweisen:

Addiert einfach alle Nichtwähler, CDU/CSU/SPD/Linke/Grüne-Wähler und setzt sie zur Gesamtzahl der wahlberechtigten Bevölkerung ins Verhältnis.

Kommt ihr auf mindestens 3/4.

Und das ist die Mehrheit.

 

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wahlheimat

(Holger Stahlknecht (CDU), Innenminister von Sachsen-Anhalt, beim Aufkleben von Plakaten)

Dagegen zu sein, daß eine aggressive Siedlungspolitik zu Lasten des deutschen Volkes betrieben wird, aber zugleich solche Parteien zu wählen, die offen ankündigen, sie durchführen zu wollen, kann nur als politischer Schwachsinn bezeichnet werden.

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LG, killerbee

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„Post-Faktisch“

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Ihr wisst sicherlich, daß „postfaktisch“ der „Begriff des Jahres 2016“ geworden ist.

Meiner Meinung nach völlig zu Recht.

Wir sollten uns aber klar machen, daß Menschen seit Jahrtausenden im Prinzip gleich geblieben sind.

Wenn nun auf einmal ein neues Wort auftaucht, so wird es ziemlich sicher kein neues Verhalten von Menschen beschreiben, sondern ist lediglich eine neue Bezeichnung für etwas, was es schon immer gab.

Was heißt postfaktisch, insbesondere „postfaktische Politik“ eigentlich laut Definition (wikipedia)?

Als postfaktische Politik wird schlagwortartig ein politisches Denken und Handeln bezeichnet, bei dem Fakten nicht im Mittelpunkt stehen.

Die Wahrheit einer Aussage tritt dabei hinter den emotionalen Effekt der Aussage vor allem auf die eigene Interessengruppe zurück.

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Es stimmt.

Besser als mit dem Begriff „postfaktisch“ kann man die jetzigen Abläufe in Deutschland nicht charakterisieren, vor allem seit 2011.

Nehmen wir als Beispiel den „NSU“.

Die Gesichter von Zschäpe, Mundlos, Böhnhardt kennen wir ja alle.

Sie sollen in Köln einen Anschlag mit einer mit Schwarzpulver gefüllten Kiste verübt haben.

Es existiert ein Phantombild von der Person, die die Kiste in einem Laden abgestellt hat:

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Sieht nicht so aus wie Böhnhardt oder Mundlos.

Auch die Körpergröße der Person passt nicht zu den beiden Uwes.

DNA oder sonstige Spuren, die auf den „NSU“ als Täter hinweisen, gibt es auch nicht.

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Nicht nur in Köln, sondern bei allen Verbrechen, die man dem „NSU“ zuschreibt, bietet sich dasselbe Bild.

Es gibt keinerlei Beweise.

Lediglich Indizien und irgendwelche DNA-freien Asservate (die Schalldämpfer-Ceska, die „Bekenner DVDs“, etc.), die von Polizisten am Tatort deponiert wurden, weil das faschistische CDU/CSU/FDP-Regime im Jahr 2011 eine rechte Terrorzelle erschaffen wollte.

Man kann also sagen, daß es sich beim „NSU“-Prozess in München um eine postfaktische Gerichtsverhandlung handelt.

Die Justiz hat keine Fakten, sondern handelt aus der Emotion „Wir wollen, daß die das waren“ heraus.

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Ein Staat, dessen Justiz ins postfaktische Stadium übergegangen ist, ist am Ende.

Wie beweist ihr denn vor Gericht eure Unschuld?

Mit Fakten.

Ihr verteidigt euch z.B. damit, daß ihr ein Alibi habt, daß eure Merkmale (DNA, Fingerabdrücke, Körpergröße, etc.) nicht mit denen des Täters übereinstimmen, daß ihr gar nicht über das notwendige Wissen verfügt, etc.

Nur:

Was bringt euch all das, wenn die Justiz postfaktisch ist?

Wenn ihr sagt: „Hören Sie, Herr Richter, ich kann den Bankraub in Hamburg gar nicht begangen haben, weil ich zu der Zeit in München war! Ich habe Zeugen!“

und der Richter sagt: „Mir egal, Fakten interessieren mich nicht. Ich glaube trotzdem, daß sie das waren und spreche Sie schuldig!“

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(Postfaktischer Justiziar Götzl)

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Übrigens, im Bereich mancher Bußgelder sind wir schon lange im postfaktischen Zeitalter angekommen.

Nur als Beispiel:

Viele Kommunen bewerten den Einsatz von Müllpressen als Ordnungswidrigkeit und drohen mit empfindlichen Bußgeldern.

Köln etwa ahndet die Müllverdichtung mit bis zu 50.000 Euro.

(Artikel aus dem Focus)

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Einfache Frage:

Warum ist das Bußgeld für das Müllpressen in Köln 50.000 Euro?

Warum nicht 40.000? Oder 500 Euro? Warum nicht 500.000 Euro? Warum nicht gleich 5 Millionen?

Wenn ihr in Köln fragt, warum sie gerade auf diese Zahl gekommen sind, so wird euch keiner anhand nachvollziehbarer Fakten eine Erklärung liefern können.

Meine These ist, daß da irgendeine Frau auf dem Amt die Aufgabe von ihrem Chef bekam, ein Bußgeld fürs Müllpressen festzulegen.

Weil auf ihrem Schreibtisch gerade eine Zeitung lag, wo man bei einem Preisausschreiben 50.000 Euro gewinnen konnte, dachte sich die Frau:

„Gute Zahl. 50.000. Warum nicht?“

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Oder nehmen wir den jetzigen SPD-Justizminister Heiko Maas:

(Bild von PI übernommen)

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Einfache Frage:

Wie kommt Maas auf eine Geldbuße von ausgerechnet 50 Millionen Euro?

Sagt mir auch nur einen einzigen Grund, warum die Geldbuße nicht 49 Millionen oder 51 Millionen beträgt!

Es gibt keinen.

Das ist „Post-Faktizität“ in Reinkultur.

Es gibt keine sachlichen Begründungen mehr für irgendwelche Entscheidungen, sondern man macht einfach das, was man will.

Was einem gerade in den Sinn kommt, ist richtig.

Hätte Heiko Maas statt 50 Millionen eine Geldbuße in Höhe von 10 Millionen gefordert, dann wäre halt das richtig gewesen.

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Doch kehren wir zurück zu meinem Gedanken am Anfang.

Die Menschen haben sich nicht geändert, also muss es diese Art von Verhalten auch schon früher gegeben haben; es hieß nur anders.

Ein bekanntes Wort, das das Handeln der Elite beschreibt, lautet schlicht und ergreifend:

WILLKÜR

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Auch die Siedlungspolitik ist letztlich ja nichts weiter als ein bloßer Akt der Willkür.

Sie ist undemokratisch; das Volk wurde nicht befragt.

Sie verstößt gegen nationale und internationale Gesetze.

Na und?

Aber Frau Merkel (und natürlich die Bonzen aus Wirtschaft und Politik) hatten halt Lust darauf!

Dann ist es doch in Ordnung.

Postfaktisch eben.

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Gerade die NSU-Gerichtsverhandlung liefert einen wichtigen Beweis dafür, daß das „postfaktische Zeitalter“ nichts Neues, sondern in Wirklichkeit ein ganz alter Hut mit lediglich neuer Bezeichnung ist.

Überlegt mal:

Wann wurden Menschen ohne Beweise, ohne Möglichkeit der Verteidigung, lediglich aufgrund von „Gefühlen“ verurteilt?

Wann hat man die Angeklagten durch Einschüchterung/Folter dazu gebracht, ihre „Vergehen“ in Form eines Geständnisses zuzugeben und dann die Vollstreckung mit diesem erfolterten Geständnis legitimiert?

Wann waren die Menschen auf Gedeih und Verderb der Willkür ihrer Obrigkeit ausgeliefert?

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Na, das war doch im Mittelalter; im Feudalismus mit seinen feinen Hexenprozessen!

Und wer hatte damals die Macht?

Genau: die gottverdammten „Christen“.

Und wer regiert jetzt?

Wieder dasselbe Geschmeiß.

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(Brenne für immer in der tiefsten Hölle, du Verräter und grüße Churchill von mir!)

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Das ist der Grund, warum ich „Christen“ so hasse.

Diese Leute können nur eine Form der Regierung, nämlich die faschistische Diktatur, wobei das Volk durch eine Mischung aus (Erb-)Schuld, Angst und Überwachung niedergehalten und ausgebeutet wird.

Je länger „Christen“ irgendwo regieren, desto mehr driftet das Land in Richtung „mittelalterlicher Feudalismus“, weil das eben die einzige Regierungsform ist, die sie aus dem Effeff beherrschen.

Und natürlich ist es aus der Sicht dieser Leute auch erstrebenswert, denn der Feudalismus mit absoluter Willkürherrschaft der Obrigkeit ist natürlich die freieste Gesellschaft, die es jemals gab.

Wenn man zur Obrigkeit gehört.

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Tauscht doch einfach mal in Gedanken die Rollen und stellt euch vor, ihr wäret jetzt ein Richter in der BRD.

Könntet ihr in einer freieren Gesellschaft leben?

Da steht irgendeine arme Sau vor euch und ihr könnt ihn verknacken.

Einfach so.

Ihr braucht ihm nicht einmal zuzuhören, ihr braucht auf Beweise keine Rücksicht zu nehmen.

Und auch beim Strafmaß könnt ihr schalten und walten, wie ihr wollt.

Vielleicht verurteilt ihr ihn zu 200 Euro Strafe.

Vielleicht schickt ihr ihn für 10 Jahre in den Knast.

Gerade so, wir ihr an dem Tag geschlafen habt.

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(Wenn ein Bonze „Freiheit“ sagt, meint er in Wirklichkeit „Willkür“ für sich und seine Klasse)

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Die Bonzen lügen also nicht, wenn sie die jetzige BRD als den freiesten Staat auf deutschem Boden beschreiben.

Letztlich ist die BRD ein Rückfall in die Zeit des Feudalismus, allerdings mit den Überwachungsoptionen des 21. Jahrhunderts.

Und das „postfaktische Zeitalter“ ist kein gesellschaftlicher Fortschritt, sondern der Rückfall in die dunkelsten Kapitel der Menschheitsgeschichte.

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LG, killerbee

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Ich kann den Wahrheitsgehalt nicht verifizieren, vielleicht bloß ein Hoax.

Aber wundern würde es mich nicht; wir erinnern uns:

Die Faschisten von der CDU/CSU/SPD führen Krieg gegen das deutsche Volk und die hierher geholten Ausländer sind ihre Soldaten.

Die Soldaten müssen bei Laune gehalten werden und haben natürlich, da es sich zumeist um Männer handelt, auch andere „Bedürfnisse“.

Indem man ihnen kostenlose Bordellbesuche ermöglicht, um sich „abzureagieren“, bleiben sie für das Regime besser beherrschbar.

Wenn man wieder Unruhen hervorrufen will, verteilt man diese Scheine eben nicht mehr und sorgt dafür, daß sich die Männer wieder „auf die Jagd“ begeben.

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(Ich wäre dafür, daß diese drei Frauen ein paar Monate in einem Bordell arbeiten müssen, zu dem ihre heiß geliebten „Flüchtlinge“ freien Eintritt haben. Damit diese Hühner endlich lernen, daß man selber die Konsequenzen seiner Forderungen tragen muss!)

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Erinnert alles stark an den Besatzungszustand nach dem Krieg, bloß mit einem gravierenden Unterschied:

Dieses Mal sind es deutsche „Christen“, die diesen quasi-Besatzungszustand absichtlich herbeigeführt haben, um die Deutschen zu terrorisieren.

Ja, die Faschisten von der CDU sind nicht dumm, sondern sehr gerissen.

Auf so eine Idee ist noch keiner gekommen!

Man führt Krieg gegen das eigene Volk, terrorisiert es, versetzt es in eine Schockstarre und die dafür benötigten Soldaten müssen gar nicht selber in das Land einfallen, sondern werden per Schiff, Flugzeug oder Shuttle-Service hergeholt.

Darum weigere ich mich auch strikt dagegen, den Begriff „Invasion“ zu verwenden,

denn bei keiner Invasion in der Geschichte war es jemals so,

daß das überfallene Land die feindlichen Soldaten mit eigenen Transportmitteln ins Land geholt hat,

und mit Polizei/Justiz gegen das eigene Volk vorgegangen ist, wenn es seine Heimat verteidigen will!

Es handelt sich bei den jetzigen Abläufen um Siedlungspolitik, weil der Staat mit den Mitteln des Staates (Politik, Justiz, Polizei, Medien) eine geplante Umstrukturierung der Bevölkerungszusammensetzung herbeiführt.

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(Das ist keine Invasion. Das ist Siedlungspolitik.)

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LG, killerbee

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Irrenhaus Deutschland

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Ich zitiere:

Die Bundesregierung überlegt, Jugendheime in Marokko zu schaffen.

Hintergrund ist der starke Zuzug ehemaliger Straßenkinder aus Marokko nach Deutschland.

Aus dem Innenministerium heißt es: Die Bundesregierung prüfe die Möglichkeit, in Marokko Einrichtungen zu schaffen, die benachteiligten Minderjährigen eine Zukunftsperspektive eröffnen.

In diesen Unterkünften sollten Jugendlichen auch eine medizinisch-pädagogische Betreuung erhalten sowie die Möglichkeit, zu lernen und eine Ausbildung zu machen.

(Quelle)

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Währenddessen in Deutschland:

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LG, killerbee

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PS

Natürlich ist es falsch, von einem „Irrenhaus Deutschland“ zu sprechen, denn die Politiker sind nicht irre.

Sie sind extrem bösartig und all ihre Handlungen dienen dazu, ihre eigene Macht und ihren Profit zu sichern.

Darum macht es aus ihrer Sicht natürlich sehr viel Sinn, Geld ins Ausland zu schicken und andererseits viele deutsche Kinder in ärmlichen Verhältnissen aufwachsen zu lassen.

Ein armer Mensch ist im allgemeinen leichter zu manipulieren und zu kontrollieren.

Es gibt keine echte Armut in Deutschland, weil die Produktion hier mehr als ausreichend ist, um jeden Deutschen zu versorgen.

Wenn jemand in Deutschland unter Armut leidet, dann nur deshalb, weil die Regierung ihn vom Geldfluss abgeschnitten hat.

Seitdem die Faschisten von der CDU Zugriff auf das Steuergeld haben und dessen Verteilung lenken, profitiert nur noch die „Elite“, während sich die Situation für die Arbeiter beinahe zusehends verschlechtert.

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(Das sind die Leute, bei denen das Geld ist, was allen anderen fehlt: die Bonzen aus der Wirtschaft und Politik. Ihr Reichtum ist das Resultat unserer Armut, weil die Geldmenge konstant ist.)

 

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Link 1 (WochenBlick)

Link 2 (Sunday Express, englisch)

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Auszug aus dem 1. Link:

Bis zum Jahr 2060 sollen so 12 Millionen Migranten nach Deutschland kommen, was für das Innenministerium, welches das Papier verfasst hat, eine erfreuliche Entwicklung ist:

„Die Bevölkerung in Deutschland ist in den letzten Jahren bezogen auf ihre Herkunft zudem vielfältiger geworden.“

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Zeigt deutlich, daß aus Sicht des kapitalistisch-faschistischen CDU-Regimes alles genau nach Plan läuft.

Die Lügenmedien behaupteten zwar, es gäbe eine „Flüchtlings-Krise“, aber das war keine Krise.

Das lief alles nach Plan.

Der DAX ging durch die Decke und die Bonzen aus der Wirtschaft freuten sich ein Loch in den Bauch, weil sie endlich durch die gesteigerte Binnen-Nachfrage ihren Umsatz erhöhen konnten.

Wenn ihr lest: „Die Flüchtlingskrise kostete im Jahr 2016 soundsoviel Milliarden“,

dann bedeutet das im Umkehrschluß, daß durch die „Flüchtlingskrise“ irgendwer im Jahr 2016 soundsoviel Milliarden mehr Umsatz gemacht hat!

Zusätzliche Kosten für den einen bedeuten für jemand anderen zusätzlichen Umsatz in gleicher Höhe.

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Wer also glaubt, die feinen „Christen“ von der CDU/CSU werden damit aufhören, weiter Söldner/Konsumenten nach Deutschland zu holen, der ist schief gewickelt.

Für die Bonzen aus Politik und Wirtschaft gibt es nur Vorteile.

Wir müssen endlich verstehen, daß die „Elite“ seit 2011 Krieg gegen uns führt und die (kriminellen) Ausländer sind ihre Soldaten.

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Sie werden passenderweise in Kasernen stationiert, man lässt die Männer dicht auf dicht hocken und wenn man mal wieder Stress braucht, lässt man sie aus ihren „Käfigen“, um das Volk zu verängstigen.

Auch die Silvester-Ausschreitungen waren kein „Unfall“.

Nein, da haben die feinen „Christen“ mal geschaut, ob ihre hergeholten Söldner das tun, wofür sie hergeholt wurden.

Und siehe da: sie taten es.

Glaubt ihr, es ist Zufall gewesen, daß am Kölner Hbf kaum Polizisten gewesen sind und keine Verstärkung kam?

Nein, das war alles geplant, da hat man seinen Söldnern mal freien Lauf gelassen, um das Bedrohungsgefühl der Deutschen zu steigern.

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(Das faschistische Merkel-Regime hat in Köln genau das erreicht, was es erreichen wollte)

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Wie nennt man es eigentlich, wenn eine Regierung plant, durch Siedlungspolitik den prozentualen Bevölkerungsanteil einer Volksgruppe zu verringern?

Vertreibung ist das falsche Wort, denn es wird ja keiner vertrieben.

Austausch ist das falsche Wort, denn es findet ja kein Tausch statt; dazu müsste dieselbe Anzahl Deutscher in die Herkunftsländer der Ausländer umgesiedelt werden.

Völkermord ist es auch nicht so richtig, denn es wird ja niemand ermordet.

Man fördert nur die einen nach Kräften, damit sie sich hier wohlfühlen und vermehren,

während man die anderen unter Dauerstress setzt und von der Vermehrung abhält.

Die einen bekommen Geld aus dem „Simsalabim“-Automaten, ohne Sanktionen, ohne Auflagen, für den Konsum,

die anderen sind dafür da, um die Waren zu Hungerlöhnen herzustellen.

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Auf jeden Fall ist das Verhalten des faschistischen BRD-Regimes als zutiefst rassistisch einzustufen, weil der Staat sich je nach Herkunft der Person unterschiedlich verhält.

Und auch ein Unding, daß das eigene Innenministerium sich darüber freut, wenn der prozentuale Anteil der eigenen Bevölkerung zurückgeht.

Dürfte in der Geschichte der Menschheit ein einzigartiges Ereignis sein.

Aber hier in Deutschland passieren ja so viele Dinge, die nirgendwo sonst je passiert sind.

Zum Beispiel daß die eigenen Politiker aller „demokratischen“ Parteien sich einig sind, den biolgischen Fortbestand des deutschen Volkes als „menschenverachtend“ abzulehnen:

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Man kann den deutschen Politikern also vieles vorwerfen, aber nicht, daß es sich bei ihnen um „Verräter“ handelt.

Verrat setzt Vertrauensmissbrauch und Täuschung voraus.

Die Politiker täuschen niemanden; im Gegenteil: sie posaunen ihre Agenda schon Jahre im Voraus unmissverständlich heraus!

Ist es ihre Schuld, daß ihnen keiner zuhört oder ihnen nicht geglaubt wird?

Was sollen sie denn noch machen, bis die Deutschen verstehen, daß die Politiker nicht scherzen?

Mehr, als ihren Plan in Plakatgröße der Bevölkerung mitzuteilen, können sie ja nun nicht machen!

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(Was genau gibt es jetzt daran nicht zu verstehen?)

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LG, killerbee

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PS

Danke an Peter Gast für die Quellen!

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fragezeichen1

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Die Kunst in der bösen Politik besteht darin, das Volk zu belügen/betrügen/verraten/auszuplündern und ungeschoren davonzukommen.

Die Meister in dieser Kunst sind die „Christen“ von der CDU/CSU.

Weil sie eine bestimmte Strategie perfektioniert haben, nämlich sich selber als ein Opfer darzustellen, das von irgendeinem Bösewicht dazu „gezwungen“ wurde, so zu handeln.

Das beste Beispiel ist immer noch das Verhalten Kohls/Schäubles bei der Wiedervereinigung, wo sie das Volk anlogen und behaupteten, die UdSSR würde der Wiedervereinigung nicht zustimmen, wenn die Landenteignungen in der DDR wieder rückgängig gemacht würden.

Gorbatschow und andere haben diese Lüge im Nachhinein aufgeklärt: bei den Gesprächen zur Wiedervereinigung war das überhaupt kein Thema.

Es war der UdSSR völlig egal, wie das vereinigte Deutschland mit seinem zurück gewonnenen Gebiet verfahren würde.

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Ich nenne diese Strategie die „Dreiecks-Strategie“, weil die Akteure in Form eines Dreiecks angeordnet sind.

Der Handelnde, der seinem Opfer Schaden zufügt, spielt sich seinerseits als Opfer einer „dritten Macht“ auf, wobei diese möglichst abstrakt sein sollte.

Im Eingangsbeispiel war diese Macht „die Sowjetunion“, andere beliebte Sündenböcke sind „Brüssel“, „die Linksrotgrünen“, „die Medien“, „die Opposition“, „die Märkte“ oder „die faulen Griechen“.

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Dieses Schema ist übrigens alles andere als innovativ; selbst kleine Kinder benutzen es.

Wenn sie etwas angestellt haben, von dem sie genau wussten, daß es nicht in Ordnung ist, verteidigen sie sich auf genau diese Weise:

„Der hat aber gesagt…“, „Der hat aber auch…“, „Der hat das aber vorgemacht…“

Es liegt wohl in der Natur des Menschen, die Schuld von sich selber abzulenken und auf irgendjemand anderen zu lenken.

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Was hat das nun mit Trump zu tun?

Wenn ich mit Leuten sprach, die mit der jetzigen Situation in Deutschland unzufrieden waren, dann war deren letzte Verteidigungslinie oft:

„Ach, du hast ja Recht. Aber was können wir schon tun?

Wenn wir aufmucken, wirft der Ami wieder Bomben!“

Die Faschisten in den „christlichen“ Parteien wurden vom Volk immer damit entschuldigt, daß sie das Opfer amerikanischer oder israelischer Politik seien.

Die Amis waren also schuld, daß Deutschland nicht souverän ist, weil sie den Deutschen keinen Friedensvertrag oder sonstige Urkunden geben.

Die Amis waren schuld an der Flüchtlingskrise, weil wenn Deutschland die Flüchtlinge nicht aufnimmt, bombardieren sie Deutschland.

Die Amis waren schuld an der Konfrontation mit Russland, weil sie den Deutschen den Befehl gegeben haben, sich so zu verhalten.

Immer ist jemand anderes Schuld, nur die handelnden Deutschen waren und sind immer die personifizierte Unschuld!

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(Seehofer ist ein Fuchs, bzw. die Leute, die ihm applaudieren, sind dumm wie Kot. Mit dieser Aussage erstellt er allen verantwortlichen Politikern einen Persilschein, weil sie ja angeblich „nichts zu entscheiden“ hätten. Eine Lüge. Natürlich sind die Abstimmungen im Bundestag das Entscheidende und niemand ist gezwungen, sich bestechen zu lassen, oder? Natürlich hat niemand außer Merkel/de Maiziere die Siedlungspolitik zu verantworten, wer denn sonst? Diese Leute sind nämlich die Bundeskanzlerin und der Bundes-Innenminister!)

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Die Amis waren also der Schild der deutschen Faschisten, die immer behaupten können, sie würden von ihnen zu ihrem Verhalten „gezwungen“ und hätten nachgegeben, um so eine „Bombardierung durch die USA“ zu verhindern.

Mit Trump als US-Präsident, der zumindest im Wahlkampf massiv die Siedlungspolitik des kapitalistisch-faschistischen Merkel-Regimes kritisiert hat, fällt dieser Bluff.

Dem deutschen Volk wird, vielleicht fast unbewusst, klar:

„Hmm, der US-Präsident zwingt uns also nicht mehr, so viele Ausländer in Deutschland anzusiedeln.

Die Russen zwingen uns auch nicht.

Trotzdem geht die Siedlungspolitik weiter.

Dann müssen die Schuldigen wohl im eigenen Land zu suchen sein, bei der Regierung!

Die Christen haben uns verraten und die ganze Zeit angelogen.“

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DAS ist meiner Meinung nach der Grund für den Hass auf Trump.

Die „Deckung“ ist weg, die Hetzer müssen nun selbständig agieren und die Masken fallen lassen.

Man sieht jetzt, daß es überwiegend Deutsche sind, die für alles Schlechte in Deutschland verantwortlich sind.

Merkel, die doch angeblich nur der kleine Vasall ist, stellt auf einmal Bedingungen für die Zusammenarbeit mit den USA.

Komisch, nicht wahr?

Bedeutet doch nur, daß sie schon die ganze Zeit Bedingungen stellen konnte, dies aber nicht tat, weil es ihr und ihren Komplizen selber nutzte.

Es war also nicht Obama, der Merkel die Siedlungspolitik „befahl“, sondern Merkel und ihre Bonzenkollegen selber wollten sie.

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merkel friends

(Die USA haben überhaupt nichts mit der „Flüchtlingspolitik“ der CDU/CSU/SPD zu tun, sondern es ist hauptsächlich eine Agenda deutscher Wirtschaftsbonzen gewesen, die für ein paar Prozent mehr Gewinn bereit sind, das deutsche Volk zur Minderheit im eigenen Land zu machen.)

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Auch die böse Hexe „von der Leyen“ wird nun gezwungen, ohne Deckung zu spielen:

Zugleich warnte von der Leyen den künftigen Oberbefehlshaber der USA vor einem Kuschelkurs gegenüber Russlands Präsident Wladimir Putin.

„Donald Trump muss sehr klar sagen, auf welcher Seite er ist: ob er auf der Seite des Rechtes, der Friedensordnung, der Demokratien steht, oder ob ihm das egal ist und er so eine Art Männerfreundschaft macht.“

Die Konflikte um die Annexion der Krim oder die Bombardierung Aleppos dürften in Gesprächen mit Putin „nie vergessen werden“.

In Aleppo verhungerten gerade eine Viertelmillion Menschen, Putin könne das mit einem Federstrich beenden.

„Das muss der amerikanische Präsident ansprechen.“

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Viele Menschen hatten und haben Angst vor einem Weltkrieg, der aus der Konfrontation zwischen NATO und Russland resultiert und wären froh, wenn sich die Situation entspannt.

Deutschland ist nämlich aufgrund von Ramstein und hier gelagerten Atomwaffen Primärziel für russische Präventiv- und Verteidigungsschläge.

Und was sehen wir nun?

Daß die schlimmsten Kriegshetzer, die Deutschland in die größte Gefahr bringen, gar nicht Amerikaner sind.

Nein, es sind Deutsche, die „Christen“ von der CDU mit von der Leyen vorneweg.

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Was folgt aus alledem?

Daraus folgt, daß wir Deutsche die größte Verantwortung haben.

Alles Schlechte, was auf der Welt passiert, hat seinen Ursprung in Deutschland, bei den „Christen“ von der CDU/CSU.

Angefangen von der Siedlungspolitik, über den Putsch in der Ukraine, den Krieg und die damit ausgelösten Migrationsbewegungen in Syrien, TTIP, bis hin zur Konfrontation mit Russland.

Wenn wir in einer friedlichen, glücklichen, sicheren Welt leben wollen, dann müssen wir zuerst die Pest bei uns zuhause bekämpfen.

Nicht nur für andere, sondern auch für uns.

Die Deutschen sind keine Opfer, die von irgendwelchen bösen Mächten unterdrückt oder zu irgendwas „gezwungen“ werden.

Deutsche, die durch ihr Wahlverhalten faschistische Kriegshetzer der etablierten Parteien unterstützen, sind Täter!

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Und ganz besonders trifft dies auf die Söldner bei der Bundeswehr zu, die sich an vorderster Front und wissentlich zu den Komplizen dieser Kriegshetzer machen, wodurch sie ihr Volk in tödliche Gefahr bringen.

Mich interessiert es darum nicht, wie viele deutsche Söldner in Afghanisten von den afghanischen Freiheitskämpfern in Notwehr getötet werden.

Ganz im Gegenteil:

Vielleicht verstehen die deutschen Heuchler nun endlich, wie verlogen es ist, einerseits den Abzug US-amerikanischer Besatzungstruppen aus Deutschland zu fordern,

während man andererseits selber als Besatzungsmacht in Afghanistan auftritt.

Den ganzen konservativen Arschlöchern, die über die US-Besatzung in Deutschland jammern, sage ich immer:

„Dann soll sich zuerst die BW aus Afghanistan, Irak, Syrien, etc. verpissen, vorher hast du überhaupt kein Recht, irgendwas zu fordern.

Selber andere Länder besetzen und dann darüber jammern, wie schlimm es ist, in einem besetzten Land zu leben, ist heuchlerisch und verlogen!“

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LG, killerbee

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