Gedanken zu „kriminellen Ausländern“

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(Warum?)

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Wenn man einfach die Perspektive wechselt, wird vieles klarer.

Stellt euch also bitte vor, ihr würdet mit Mann/Frau und Kindern nach China ziehen, weil ihr dort eine gute Arbeitsstelle gefunden habt und einfach alles perfekt ist.

Ihr lebt euch dort ein, lernt die Schrift/Sprache, eure Frau ebenfalls, eure Kinder gehen dort zur Schule und haben bald chinesische Freunde in ihrem Alter.

Alles perfekt.

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Nun nehmen wir an, daß die chinesische Regierung aus irgendeinem Grund kriminelle Jugoslawen in eurer Nähe ansiedelt, die anfangen, die dortigen Bürger zu terrorisieren.

Die chinesischen Polizisten lassen die Kriminellen gewähren, gehen aber rigoros gegen Chinesen vor, die sich beschweren und werfen ihnen „Rassismus“ vor.

Die chinesische Regierung behauptet nun weiterhin, kriminelle Jugoslawen könne man nicht ausweisen, weil kriminelle Chinesen ja auch nicht ausgewiesen werden.

Aber unter der Oberfläche brodelt es und viele Chinesen begegnen euch von nun an mit Unbehagen, weil sie euch auf den ersten Blick nicht von den Jugoslawen unterscheiden können (und oft auch nicht wollen).

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Gefällt euch diese Situation?

Findet ihr es korrekt, mit den Jugoslawen in einen Topf geworfen zu werden, weil ihr aus Sicht der Chinesen beide „Ausländer“, also Nicht-Chinesen, seid?

Und jetzt die wichtigste Frage:

Hättet ihr wirklich etwas dagegen, wenn der chinesische Staat die kriminellen Jugoslawen wieder zurück schickt?

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Die Antworten dürften auf der Hand liegen.

Kein anständiger Ausländer hat das geringste dagegen, wenn kriminelle Ausländer abgeschoben werden.

Auch sind „die Ausländer“ keine homogene Gruppe; nur weil ein Ukrainer und ein Somalier aus Sicht der Deutschen beide Ausländer sind, heißt das noch lange nicht, daß sie in irgendeiner Form dieselben Interessen haben oder verfolgen.

Somalier und Ukrainer haben völlig verschiedene Kulturen, völlig verschiedenes Aussehen, die können sich noch nicht einmal untereinander verständigen.

Die Vorstellung, daß „die Ausländer“ eine homogene Gruppe seien, die „Krieg gegen die Deutschen führen wollen“, ist also aberwitzig und findet höchstens bei Stammtisch-Sprücheklopfern Anklang.

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Das bringt uns zu folgender Erkenntnis:

Anständige Ausländer haben nichts dagegen, wenn man kriminelle Ausländer abschiebt; ganz im Gegenteil!

Die wollen mit ihren kriminellen Landsleuten genausowenig zu tun haben wie wir und wären sehr froh, wenn endlich diejenigen weg wären, die mit ihrem Verhalten die ganze Gruppe in den Dreck ziehen.

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Und nun kommen die alles entscheidenden Fragen:

Wenn also nicht einmal die meisten Ausländer etwas dagegen hätten, die kriminellen unter ihnen wieder zurück in die jeweilige Heimat zu schicken,

wieso sind gerade die Deutschen so erpicht darauf, die kriminellen unter allen Umständen hier zu behalten?

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Ebenso hat auch kein anständiger Ausländer etwas dagegen, seine kriminellen Landsleute durch abschreckende Strafen wieder zur Besinnung zu bringen.

Wieso sind gerade deutsche Richter und Staatsanwälte so erpicht darauf, kriminelle Ausländer mit Samthandschuhen anzufassen, so daß man die Urteile fast als Ermutigung für weitere Straftaten verstehen muss?

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Offensichtlich stecken nicht „die Ausländer“ hinter diesem Verhalten,

denn kein einziger anständiger Ausländer hat jemals das gefordert,

was mittlerweile zur Praxis in Deutschland geworden ist!

Also müssen es Deutsche sein, die dahinterstecken, im Klartext: die deutsche Regierung seit etwa 2005 (Merkel).

Diese hat nicht nur die Weisung für dieses Verhalten der Justiz herausgegeben, sondern auch durch den Mord an Kirsten Heisig ein weiteres Ausrufezeichen gesetzt hat, was Abweichlern blühen könnte.

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Das bringt uns insgesamt zu einer paradoxen Situation:

Bei der Forderung, kriminelle Ausländer abschreckend zu bestrafen bzw. auszuweisen, finden wir mehr ausländische Befürworter als deutsche!

Weil viele Deutsche offenbar nicht denken können.

Die Wahrheit ist doch: indem man kriminelle Ausländer nicht ausweist, tut man doch den anständigen keinen Gefallen, ganz im Gegenteil!

Darum ist mir ehrlich gesagt auch schleierhaft, wieso nicht mehr Ausländer auf die Straße gehen und die Abschiebung krimineller Ausländer fordern.

Warum z.B. sollte eine serbische Familie etwas dagegen haben, einen Drogendealer aus Uganda wieder zurück nach Afrika zu schicken?

Glaubt ihr, die serbische Familie würde sich jetzt allen Ernstes mit dem Kriminellen aus Uganda verbrüdern, nur weil sie ja beide „Ausländer“ im Sinne von „nicht-deutsch“ sind?

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LG, killerbee

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Grundgesetz vs. Verfassung

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vde hat mir einen interessanten Artikel zu einem sehr vorbildlichen Menschen geschickt, den „Volkslehrer“ Nikolai N., der auch einen youtube-Kanal betreibt.

Er war übrigens derjenige, der bei der Kirchenversammlung während der Schweigeminute laut rief, daß er nicht schweigen werde.

Ich bin sehr misstrauisch, weil die gesamte Opposition mit „Honigtöpfen“ durchsetzt ist und auch bei ihm könnte es sich um einen solchen handeln, weil er nahezu perfekt ist:

jung, attraktiv, gepflegt, wortgewandt, informiert, sympathisch

Dabei muss er nicht einmal bewusst mit dem Verfassungsschutz zusammenarbeiten, sondern es reicht, daß er einfach über soziale Netzwerke „erreichbar“ ist, welche von den Diensten überwacht werden, wodurch sie leicht herausfinden können, wer sich alles mit ihm in Verbindung setzen möchte.

Eine schwierige Situation, die die kapitalistisch-faschistischen Christen in ihrem Arbeitslager namens „BRD“ geschaffen haben:

Ohne großflächige Vernetzung läuft gar nichts.

Mit dem Grad der Vernetzung steigt aber auch das Risiko, entdeckt zu werden.

Eine klassische „no-win-Situation“, der man nur dadurch entgehen kann, daß die Vernetzungen nicht über kontrollierte Medien, sondern auf privater Ebene ablaufen.

Z.B. Kollegen bei der Arbeit, in Vereinen, in der Hausgemeinschaft, etc.

Ich empfehle Leuten sowieso, sich nicht nur auf das Internet zu verlassen, sondern sich lieber in der Umgebung nach Gleichgesinnten umzusehen.

Es ist zwar schön, wenn man zehn wirklich gute Freunde hat, die über die gesamte BRD verteilt sind, aber letztlich kommt es darauf an, wer einen in einer Notsituation zu jeder Zeit binnen 15 Minuten erreichen kann.

Und das können die „Internet-Freunde“ eben nicht leisten; selbst wenn sie es wollten.

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Doch zurück zum verlinkten Artikel, der direkt aus Orwells „1984“ stammen könnte.

Wie muss man sich heutzutage eigentlich Journalisten vorstellen?

Diese Leute sind zweifellos und zwangsläufig mit allen Themen und Argumenten in Kontakt gekommen und da sie nicht weniger schlau sind als wir, gibt es nur eine Erklärung für die von ihnen verfassten Artikel:

Sie lügen.

Sie lügen wie gedruckt.

Sie wissen, daß Herr Nikolai N. mit all seinen Argumenten völlig Recht hat, aber indem sie alle Thesen mit Adjektiven wie „krude“ oder „verschwörungstheoretisch“ garnieren, ziehen sie sie für die Leserschaft in den Dreck.

Bewusst.

Absichtlich.

Was sind das für Menschen?

Die stehen morgens auf, duschen, frühstücken, fahren an ihren Arbeitsplatz und dort besteht ihr Job ausschließlich darin, zu lügen.

Und sie wissen es!

Das sind für mich keine Menschen, denn Menschen haben Ehre.

Ich könnte so etwas nicht; recht bald würde mir davor grauen, in den Spiegel zu schauen.

Irgendwann wird die Wahrheit sowieso ans Licht kommen und was sage ich dann zu meiner Verteidigung den Leuten, die ich bewusst angelogen habe?

Wie kann ich Menschen in die Augen blicken, die mir vertraut haben und die ich bewusst betrogen habe?

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Ich glaube, die einzige Sorte Mensch, die so etwas fertig bringt, sind Menschen ohne Ehre.

Der Begriff „Mietmaul“ oder „Maulhure“ ist für die jetzigen „Journalisten“ die einzig treffende Beschreibung,

denn genau wie eine Hure ist eine Voraussetzung für ihren Job, über keinerlei Ehre und somit auch kein Schamgefühl zu verfügen, sondern einfach alles zu schreiben, was der Auftraggeber verlangt.

Womit wir wieder bei der Bezeichnung „Köterrasse“ sind, der immer treffender wird, je mehr ich darüber nachdenke.

Köter haben keine Ehre.

Köter machen keine Pläne für die Zukunft.

Köter haben keine Vergangenheit.

Köter machen alles für den Augenblick.

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Genau wie diese Journalisten.

Genau wie ein Großteil der BRD-Deutschen, die 80 oder sogar 100 Jahre alt werden können, ohne sich jemals die Frage zu stellen:

„Wie sind meine Wünsche für die Zukunft meines Landes?“,

weil sie einfach keinen Bezug mehr zu ihrem Land haben, es gar nicht als „ihr Land“ empfinden.

Es ist für sie einfach nur ein Arbeitslager, so wie der Arbeitsplatz bei einer Firma.

Da macht man sich ja auch keine Gedanken über die Zukunft, weil das von den „Chefs“ entschieden wird.

Aber ein Staat ist keine Firma, es ist kein Arbeitslager, es ist auch kein „Wirtschaftsstandort“.

Es ist der einzige Ort, wo man seine Kultur ausleben kann, wo man von der Volksgemeinschaft geschützt ist, den man mitbestimmen kann und der von mir, meinen Vorfahren und meinen Nachfahren geschaffen wurde bzw. wird.

Sich nicht einmal für seinen eigenen Staat zu interessieren und die Entscheidungen darüber anderen zu überlassen, ist ein Zeichen absoluter Degeneration.

Wie Köter.

Die machen sich auch keine Gedanken über den Ort, an dem sie leben; irgendwann sterben sie halt und nichts und niemand wird wissen, daß dieser Köter jemals existierte, weil er der Nachwelt nichts hinterlassen hat.

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Um zuletzt auf die Überschrift zu kommen:

Es ist mir ein Rätsel, wie man Leuten allen Ernstes weismachen kann, es handele sich um eine „krude These“ oder eine „Verschwörungstheorie“, daß es sich beim Grundgesetz nicht um eine Verfassung handele, wo doch in Art. 146 des Grundgesetzes selber steht:

Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

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Wie ist es möglich, Leute dermaßen zu veräppeln?

Die Antwort ist leicht:

die meisten Menschen sind unmündig, d.h. nicht fähig oder willens, von ihrem eigenen Verstand Gebrauch zu machen.

Und Faulheit und Feigheit sind die Gründe für Unmündigkeit.

Natürlich KÖNNTE jeder selber den Art. 146 im GG nachlesen und sich somit davon überzeugen, daß das GG keine Verfassung ist.

Aber das ist zu schwer!

Das ist anstrengend!

Das macht keinen Spaß!

Viel leichter ist es, ein Pamphlet vom Tagesspiegel zu lesen, sich über sogenannte „Verschwörungstheoretiker“ lustig zu machen und hirnlos das nachzuplappern, was einem von den dortigen Maulhuren als Wahrheit präsentiert wird.

Die Wahrheit ist, daß Deutschland keine staatsrechtliche Verfassung besitzt, aber sich natürlich wie alles in einer bestimmten Verfassung (=Zustand) befindet.

Man kann also sagen, daß die jetzige Verfassung Deutschlands darin besteht, keine staatsrechtliche Verfassung zu haben, sondern stattdessen ein Grundgesetz.

Und der „Verfassungsschutz“ ist somit ganz eindeutig als „Zustandsschutz“ zu verstehen, denn eine zu schützende Verfassung im staatsrechtlichen Sinne gibt es ja nicht und was es nicht gibt, das kann man auch nicht schützen.

Und jetzt versteht man sofort, warum es sich beim Verfassungsschutz um eine faschistische Terror-Organisation handelt:

der jetzige Zustand in der BRD ist doch, daß die Bonzen von der CDU/CSU/SPD/etc. machen können, was sie wollen.

Somit besteht die Aufgabe des Verfassungsschutzes also darin, diesen Zustand zu schützen; wozu z.B. das Ermorden von Zeugen zählt, die etwas am NSU-Narrativ rütteln könnten (Florian Heilig, Corelli, die beiden Uwes, etc.),

daß der Verfassungsschutz die Leichen der von Christen geschändeten und ermordeten Kinder verschwinden lässt

daß er bewußt Lügen verbreitet,

daß er Terroranschläge inszeniert,

etc.

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Der deutsche Verfassungsschutz steht für mich auf derselben Stufe wie die Schlägertrupps eines Pinochet oder Poroschenko, denn er nimmt genau dieselben Aufgaben wahr.

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LG, killerbee

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PS

Hier ein youtube-Video des „Volkslehrers“ betreffend den „Weihnachtsmarkt-Anschlag“ vom Breitscheidplatz:

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Nachtrag zu „Mia aus Kandel“

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Auf vitzlis blog gibt es ganz hervorragende Kommentare zu einem Nebenaspekt betreffend Mia, den ich mir so gar nicht klar gemacht habe.

Es geht um die vom stellvertretenden Schülersprecher Jean Matthias Dilg benutzte Formulierung „Die Schülerin, deren Namen wir bewusst nicht nennen möchten…“

Tyrion L. analysiert die möglichen Gründe und zieht treffende Vergleiche:

Ist doch ganz einfach: Die ganze bunte Willkommenskultur darf auf keinen Fall nachhaltig mit dem grausamen Mord an einem jungen deutschen Mädchen (durch einen eventuell erwachsenen Mann!) befleckt werden! Das hätte eine wesentlich verheerendere und nachhaltigere Auswirkung als sämtliche Silvestergrabschereien! Zum einen sind gerade Teenager mit so was sehr einfach zu emotionalisieren, zum anderen kann das gerade Leute, die selbst noch Kinder in dem Alter haben, aufschrecken und zum Nachdenken bringen – trotz aller Umerziehung und Hirnwäsche wirkt so etwas immer auch auf der instinktiven und unbewussten Ebene.

Also, oy vey, was tun? Zum einen wieder fragmentieren und relativieren: Das hat nichts mit irgendeiner Kontinuität zu tun, bedauerlicher Einzelfall, Streit unter Jugendlichen die ihre Grenzen noch nicht kennen usw. – kennt man schon. Zum anderen wird Mia jetzt in´s orwellsche „Gedächtnis-Loch“ geworfen: Ihr Name wird gelöscht, die Erinnerung an sie verwischt! Das ist wirklich Orwells „1984“ in Reinkultur! Ich gehe zudem davon aus, dass das nicht die Idee vom Neger Jean Matthias und den Kopftuchweibern der Schülervertretung war, sondern denen von oben vorgegeben wurde, weil es einfach zu weit weg von jeder Normalität ist! Auch in einer „multikulturellen“ Schule erinnert man sich an eine tote Mitschülerin normalerweise namentlich, erst recht, wenn diese engagiert und beliebt war – das ist einfach die übliche, menschliche Reaktion, auch über Kultur- und Rassegrenzen hinweg. Dieses den Namen „bewußt“ (!!) nicht nennen spricht für ideologisches Gegen-Den-Strich Bürsten nach Vorgabe! Also ich hatte selbst viel mit Kindern und Jugendlichen aus allen möglichen Kulturen zu tun und kann nur sagen, dass das eine absolut untypische und unnatürliche, künstliche und aufgesetzte Reaktion ist. Gerade unter Jugendlichen, auch unter „bunten“, erinnert man sich an eine „von uns“, eine aus der Schule! Siehe auch die infantilen aber jugendtypischen „Devotionalien“ am DM in Kandel. „Mia warum?“ etc. Und eben genau das will man hier nicht, deshalb auch die Betonung des „bewussten“ Nicht-Nennens! „Bewusst“ bedeutet in dem Fall auch eine Kraftanstrengung, die Unterdrückung des Normalen eben, das man angesichts des tragischen Verlustes eines geschätzten Mitmenschen dessen Namen nennt und in Erinnerung ruft!

Man macht also ganz offen ein Opfer der Politik der bedingungslosen Massenimmigration zur Unperson. Das öffentliche Trauerritual dient tatsächlich der Tilgung der Erinnerung an die Person und das, was mit ihr geschehen ist.

Müßig, zu erwähnen, dass man im Fall einer angetrunkenen Türkin, die nächtens Streit provoziert und eine Ohrfeige schlecht vertragen hatte, eine posthume Bundesverdienstkreuzigung vorschlug. Aber wem erzähle ich das.

Man hat sie ja auch nur „verloren“, keine Rede davon, dass sie als geschnetzeltes Fickfleisch endete.

[…]

Jaja, damit verwischst du aber deinerseits die neuartige orwellsche Qualität bei dieser Sache! Ich war auch mal klein und wurde nicht davon verschont, dass Mitschüler grausam aus dem Leben schieden (vom Zug überrollt, ausgerutscht und mit den Beinen voraus ins Walzwerk einer Häckselmaschine gezogen …) und niemals wurde „bewusst“ der Name nicht genannt – im Gegenteil: „…XXX war ein Sonnenstrahl in unserer Gemeinde usw. usf. …“ Außerdem kommt das Verschweigen des Namens von der Schülervertretung bzw. den übergeordneten Stellen, NICHT von der Kirche. Ich betone nochmal: Das ist eine neue Teufelei, die aber bestens ins Bild passt! Dazu nur der Vergleich, wie es aussieht, wenn das Opfer z.B. eine beschickerte Türkin NAMENS Tucge ist!

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LG, killerbee

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PS

Kleiner „Schwarzer Humor“ am Rande: die einzigen, denen man mit Sicherheit keine fehlende Trauerarbeit vorwerfen kann, sind in diesem Fall ausgerechnet die Bayern.

Sie müssen, um eine Solidarisierung mit dem Opfer nach dem bekannten „Je suis XY“-Motiv zu erreichen, nur die Groß-Kleinschreibung ihres allseits bekannten Mottos ändern:

„Mia san Mia!“

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Kommentierte Bilder zu „Kandel“

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(Warum? Weil „selbst schuld“, darum!)

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Ehrlich gesagt hat mich die ganze Sache nicht besonders interessiert, weil ich schon ziemlich abgestumpft bin.

Irgendwelche Deutschen, die dumm genug gewesen sind, einen Söldner der christlich-faschistischen Parteien bei sich selber aufzunehmen, haben nun den Verlust ihrer Tochter zu beklagen.

Klingt für mich nach „Pech für die Kuh Elsa“ bzw. Karma in seiner reinsten Ausprägung.

Klar, jetzt heulen die Eltern rum, von wegen „haben ihn aufgenommen wie unseren eigenen Sohn“.

Aber was wäre, wenn der Täter nicht die Tochter der Gastfamilie, sondern die Tochter von jemand anderem ermordet hätte?

Wären die Pflegeeltern dann genauso empört oder würden sie vielleicht sogar die Schuld beim Opfer suchen?

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Man kann mich herzlos finden, aber in Zeiten des Krieges, wo die Freund-Feind-Grenze nicht entlang ethnischer Linien verläuft, kann jeder mein Feind sein.

Soll ich rumheulen, nur weil es eine Deutsche war?

Es gibt viele Deutsche, die meine Feinde sind; wer gibt mir die Garantie, daß sie nicht dazugehört?

Soll ich rumheulen, weil es ein Mädchen war?

Das ist erstens sexistisch, denn Mädchen sind nicht mehr wert als Jungen und somit ist der Verlust eines Mädchens nicht schwerwiegender als der eines Jungens.

Wie viele Jungen sind schon von den Söldnern der deutschen Wirtschaftsbonzen zum Krüppel, ins Koma oder ins Grab getreten worden, ohne daß es so ein Echo gefunden hat?

Auch alte Menschen sind übrigens nicht weniger wert als junge; würden die Deutschen so einen Aufriss machen, wenn es statt eines jungen Mädchens eine alte Omma erwischt hätte?

Viele junge Mädchen, die Mia sein könnten, stehen bei Demos rum und bewerfen Leute wie uns mit Steinen oder wünschen uns einen qualvollen Tod („Bomber Harris do it again!“).

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(Wer sagt mir, daß „Mia aus Kandel“ keine Steine geworfen hat oder Gewalt gegen Leute, die eine andere Meinung als sie haben, voll OK fand? Soll ich Mitleid mit meinen Feinden haben, nur weil ein wildgewordener Söldner sich gegen sein Herrchen gerichtet hat?)

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Und die meinen das bitter ernst!

Wenn sie die Macht dazu hätten, würden sie tatsächlich eine alliierte Bomberflotte vorbeischicken, die mich und meine Familie qualvoll bei lebendigem Leib verbrennt.

Tja, und nun hat es halt eine gewisse „Mia aus Kandel“ erwischt.

So what?

Wer gibt mir die Garantie, daß sie nicht genau so eine war?

Nur Narren haben Mitleid mit Fremden.

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Eigentlich könnte der Artikel jetzt bereits beendet sein, denn die Beschäftigung mit dem Schicksal meiner Feinde ist Zeitverschwendung.

Nehmen wir darum theoretisch und fälschlicherweise an, Mia wäre anders, sie wäre aufgeklärt, sie hätte auf unserer Seite gestanden und sich nach Kräften gegen die Siedlungspolitik der kapitalistischen Faschisten gewehrt, so daß Mitleid mit ihrer Person und eine tiefergehende Betrachtung mit dem Fall wirklich angebracht wäre.

Schauen wir zuerst auf ein Unding, das es so nur beim deutschen Volk gibt, weil es einfach größtenteils zu einer Köterrasse degeneriert ist, ohne Ehre:

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Sowas gibts auf keinem Schiff, nur in diesem Land, das für mich eine Mischung aus Arbeitslager und Irrenhaus ist.

Es beginnt damit, daß der Bürgermeister offensichtlich ein Interesse daran hat, minderjährige Mädchen mit seinen Söldnern bei irgendwelchen als „Begegnungstreffen“ getarnten Kuppeltreffs zusammenzubringen.

Logisch, sowas ist üblich; man muss halt die Moral bei der Truppe oben halten  und was ist da besser als ein bisschen vermittelter Geschlechtsverkehr mit jungen deutschen Hühnern?

Um die Absurdität dieser Aktion wirklich zu begreifen, müssen wir sie aus Deutschland in ein anderes Land verlegen, wo noch Menschen mit Verstand und Ehre leben.

Nehmen wir also an, in Afghanistan würde der Bürgermeister einer afghanischen Stadt auf die Idee kommen, ein Treffen zu veranstalten, wo junge afghanische Mädchen deutsche/amerikanische Besatzungssoldaten in lockerer Atmosphäre kennenlernen können.

Was würde passieren?

Zwei Sachen:

Die afghanischen Bewohner würden sich zusammenrotten und ihren Bürgermeister totschlagen. Erweiterter Suizid; keinerlei Fremdverschulden.

Können alle bestätigen.

Stimmt ja auch: er war selber schuld!

Wenn er auf die Idee kommt, die Frauen des eigenen Volkes an die Männer des Feindes zu verkuppeln, dann muss er natürlich damit rechnen, daß man ihm die Kehle durchschneidet.

Aber angenommen, die Afghanen würden ihren Bürgermeister noch bis zu dieser „Kuppel-Party“ leben lassen, was glaubt ihr, wie viele afghanische Mädchen dort hingehen würden?

Na?

Genau: NULL.

Keine einzige.

Denn kein Afghane würde so tief fallen, seine eigene Tochter freiwillig den Männern des Feindes zur Verfügung zu stellen.

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Wahrheit2

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Man erkennt also anhand der obigen Bilder, daß das deutsche Volk doppelt krank ist:

Erstens, weil es sich nicht gegen einen Bürgermeister wehrt, der offenbar ein Verräter ist.

Zweitens, weil es tatsächlich genügend dumme deutsche Hühner gibt, die sich freiwillig zur Schlachtbank begeben.

Meine Güte, deutsches Volk, wie tief bist du gefallen!

Und vor allem deine dämlichen Weiber…

Dabei können die Deutschen wirklich nur sich selber für ihr Schicksal verantwortlich machen, denn erstens hat sie niemand gezwungen, diesen Penner als Bürgermeister zu wählen und auch die deutschen Mädchen sind nicht mit vorgehaltener Pistole dorthin befohlen worden, sondern wollten sich freiwillig mal die „minderjährigen Flüchtlinge“ mit den Geheimratsecken und dem Vollbart anschauen.

So dumm muss man erstmal sein; und zugleich sagt das ja auch einiges über den Verstand der Eltern aus!

Wozu ein Kind in die Welt setzen, wenn man zu doof ist, für es zu sorgen?

Dann lieber ein Kondom benutzen und stattdessen einen Kanarienvogel oder einen Wellensittich pflegen!

Aber so ist das Geschrei natürlich groß: 15 Jahre ein Kind großgezogen und nun erkennen, daß an einer Mischung aus eigener Dummheit und Dummheit der Eltern vom offensichtlichen Feind ermordet wurde.

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Damit es nicht zu lang wird, noch ein paar Denkanstöße in Kurzform:

Wie kommt es, daß Merkel und Dutzende andere Politiker sich ganz entsetzt und empört über den armen angegriffenen CDU-Bonzen äußern, der einen Messerangriff mit einer Verletzung überlebt hat, die man mit einem Pflaster bedecken konnte,

während sie jetzt schweigen, wo tatsächlich ein Mensch an den Folgen eines Messerangriffs gestorben ist?

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Und wie ehrlos sind die „Freunde“ der Verstorbenen, die sogar ihren Namen aus der Berichterstattung tilgen wollen?

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Insgesamt muss man bei objektiver Betrachtung der Gemengelage leider konstatieren, daß die türkische Äußerung, die Deutschen seien mittlerweile zu einer Köterrasse degeneriert, zumindest für ein Großteil der jetzigen Deutschen keine Beleidigung, sondern eine zutreffende Beschreibung des Ist-Zustandes darstellt.

Keine Ehre.

Kein Verstand.

Mit diesen beiden Werten würde Mia noch leben.

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Und zuallerletzt noch der Beweis dafür, daß der größte Feind der Deutschen die eigenen Deutschen sind und nicht etwa Afghanen, Moslems oder „der Islam“:

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Wenn ich ein deutscher Bonze wäre, ich würde vor Lachen nicht in den Schlaf kommen!

Da ermordet einer meiner Söldner wunschgemäß eine Deutsche und anstatt daß die Deutschen nun die wahren Verursacher dieses Mordes auf dem Schirm haben, nämlich die eigenen Bonzen aus Politik und Wirtschaft,

gehen sie sich gegenseitig an die Gurgel.

Divide et impera.

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(Statt der Slogans im Bild müsst ihr euch in diesem Fall einfach denken: „Kriminelle Ausländer ausweisen“ auf der einen Seite und „Kein Mensch ist illegal“ auf der anderen)

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LG, killerbee

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PS

Die entscheidende Frage lautet, ob Mia das letzte Opfer gewesen sein wird.

Nein.

Denn die Dummheit gerade der deutschen Mädchen ist so groß, daß nicht Schmerzen oder gar der Tod eines anderen, sondern nur der eigene Tod sie zu kurieren vermag.

Was glaubt ihr, wird ein deutsches Mädchen, das mit einem Ausländer zusammen ist, sich nach dem „Fall Mia“ denken?

„Aber meiner ist ganz anders. Nur nicht alle über einen Kamm scheren. Einzelfall.“

Laber, rhabarber.

Letztlich kann man nur sein eigenes Leben leben und ist nicht für das selbst zugefügte Leid anderer verantwortlich; man sollte sich auch nicht unnötig damit belasten.

Wer es jetzt noch nicht gelernt hat, der lernt es sowieso nie.

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Gedanken zum „Netzwerkdurchsetzungs-Gesetz“

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Zu Beginn zwei Zitate:

Erstens:

Kein Volk kann über längere Zeit unterjocht werden, wenn es nicht irgendwie an seiner eigenen Unterjochung teilnimmt.

Gandhi

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Zweitens:

Der Unterdrücker hat weiter nichts als die Macht, die Ihr ihm zugesteht, um Euch zu unterdrücken.

Woher hat er genügend Augen, Euch auszukundschaften, wenn Ihr sie ihm nicht selbst liefert?

Woher soll er die vielen Arme haben, Euch zu schlagen, wenn er sie sich nicht von Euch ausborgt?

Wo bekommt er die Füße her, Eure Städte niederzutrampeln, wenn es nicht Eure eigenen sind?

Wie kann er Gewalt über Euch haben, wenn nicht durch Euch selbst?

Etienne de la Boetie

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Genau so ist es.

 

Um es konkret auf dieses Denunzianten-Gesetz zu münzen:

Merkel, de Maiziere, Maas und wie sie alle heißen, denunzieren niemanden.

Aber sie schaffen Rahmenbedingungen, in denen Denunzianten und selbsternannte Sitten- und Moralwächter sich pudelwohl fühlen.

Man kann überhaupt sagen, daß die gesamte Völkergemeinschaft Merkel auf Knien für ihre Regierungszeit danken muss.

Denn Merkel ist keine Verbrecherin.

Sie zwingt auch niemanden dazu, Verbrechen zu begehen.

Sie schafft nur Bedingungen, in denen die schlimmsten und verkommensten Subjekte eines Volkes nach oben treiben.

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Man kann sagen, daß kein Mensch zuvor die Deutschen vor aller Welt so sehr entlarvt hat wie Angela Merkel.

Indem sie einfach ein Klima der Straflosigkeit geschaffen hat, sorgte sie dafür, daß die Deutschen ihre Masken fallen ließen und so jedermann sehen kann, was Deutsche wirklich für Menschen sind.

Nicht die „Dichter und Denker“, die vor Menschenfreundlichkeit förmlich vergehen und als die sie sich gerne präsentieren.

Sondern hass- und missgunstzerfressende Lügner und Betrüger, ohne jegliche Empathie für die wirklich Schwachen.

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Nichts und niemand hat mir so sehr die Augen über das deutsche Volk geöffnet wie die letzten Jahre unter Merkel.

Und kein Deutscher kann behaupten, daß er mit vorgehaltener Pistole zu seinem Verhalten gezwungen wurde.

Auch dieses Netzwerkdurchsetzungsgesetz impliziert ja keinen Zwang dazu, irgendwelche Meinungsabweichler beim nächsten Gauleiter zu melden.

Es sorgt nur dafür, daß bestimmte Menschen dazu ermutigt werden, ihren wahren Charakter zu zeigen.

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Wenn mich ein Ausländer fragt, was „die Deutschen“ sind, dann erzähle ich ihm die Wahrheit.

Nichts von wegen „Goethe“ oder „Schiller“.

Ich sage ihm:

„Ein gieriges, missgunstzerfressenes Volk von Denunzianten, verantwortungslosen Mitläufern, Lügnern und Verrätern, die sich in den letzten Jahren genau den Staat erschaffen haben, der ihrem Charakter am besten entspricht:

eine Mischung aus Arbeitslager und Irrenhaus mit Internet und Bundesliga, in dem man auf die Leute einprügelt, die ganz unten sind, um sein eigenes erbärmliches Dasein aufzuwerten.

Traue keinem Deutschen.

Und wenn ihr Deutsche in eurem Land habt, verjagt sie; sie werden nur Unheil anrichten.

Treibt die Deutschen zurück nach Deutschland, damit sie entweder die Hölle, die sie dort errichtet haben, wieder rückgängig machen oder darin umkommen, wie sie es andernfalls verdienen.“

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LG, killerbee

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PS

Das System Merkel wird irgendwann zusammenbrechen; nichts ist sicherer als das.

Und dann werden die größten Schweine wieder behaupten, daß man sie „gezwungen“ habe.

So, wie es auch schon beim Zusammenbruch der DDR der Fall war, wo die größten Denunzianten dann behaupteten, man hätte sie erpresst, obwohl sie doch aus eigenem Antrieb und Boshaftigkeit ihre Volksgenossen beim Staat anschwärzten, in der Hoffnung, daß dieser sie bestrafe.

Der größte Fehler der BRD war, diesen Abschaum nicht nachhaltig genug ausgemerzt zu haben; ein interner Vermerk im Perso „darf niemals Machtpositionen erlangen, Charakterlump“ würde schon ausreichen.

Man braucht sie gar nicht an die Wand zu stellen oder öffentlich an Laternen aufhängen, bis die Kadaver von alleine abfaulen, auch wenn das natürlich sehr öffentlichkeitswirksam wäre und Nachahmer abhält.

Aber so etwas ist eines Kulturvolkes nicht würdig.

Man hätte trotzdem auf jeden Fall dafür sorgen müssen, daß Leute wie IM-Viktoria (Kahane) und auch die anderen mit lebenslangem Berufsverbot belegt werden.

Andererseits jedoch war die DDR ihrer Zeit im Grunde weit voraus, denn sie war bereits das Arbeitslager („Wirtschaftsstandort“), das den BRD-Bonzen vorschwebte.

Das war der Grund, warum man die Stasi-Seilschaften nicht nur nicht bestrafte, sondern sie im Gegenteil in die höchsten Positionen brachte, um von ihrem menschenverachtenden Wissen zu profitieren.

Und nun endlich hat die DDR wirklich die BRD übernommen: aus dem einstigen sozialen Rechtsstaat ist ein kapitalistisch-faschistisches Arbeitslager geworden, so wie die DDR es auch war.

Nichts für das Volk, alles für die Bonzen.

Die einzigen, denen es wirklich gut geht, sind die Lumpen.

Und um die Macht der Bonzen zu sichern, holt man sich einerseits kriminelle Ausländerbanden ins Land, die für ein Klima der Angst sorgen, während man gleichzeitig mit der „Rassismus-Keule“ alle niederknüppelt, die sich gegen die Söldner der deutschen Bonzenkaste aussprechen.

Wahrheit2

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Andererseits spaltet man das Volk in vielerlei verschiedene Teile (lat.:“Parteien“), die sich gegenseitig bekämpfen, während die wahren Gewinner im Hintergrund unbeschwert feiern können.

divide

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Ein frohes neues Jahr…

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… wünsche ich all meinen Lesern und vor allen Dingen gute Gesundheit.

Ich bin auch sehr dankbar dafür, daß ich immer wieder wertvolle  Anregungen für Artikel erhalte.

So hatte ich mir meinen blog übrigens anfangs vorgestellt: nicht, daß ich als „Erklärbär“ erwachsenen Leuten meine Gedanken dogmatisch vermittele,

sondern daß das hier ein Ort des Informationsaustausches ist und ich hier lediglich moderierend eingreife, indem ich Lügen, Propaganda, etc. zensiere.

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Sperling z.B. hat heute einen schönen Link zu einem Artikel gesendet:

Städte lehnen kostenlose Spende für #Obdachlose (komplett ausgestattete Wohncontainer) ab, „zu viel Aufwand“.

„Wir hätten für vieles selbst gesorgt, um unseren Obdachlosen ein Angebot zu machen“, sagt Josy Houben-Arndt, die sich enttäuscht von der Reaktion aus dem Rathaus zeigt. Grevenbroich steht damit aber nicht alleine da. Das gleiche Angebot hatte Gerken auch den Städten Düsseldorf, Neuss und Dormagen unterbreitet. „Leider haben wir aus allen Richtungen eine komplette Absage bekommen“, sagt Frank Schaub. Für alle Kommunen sei die Spende mit zu viel Aufwand verbunden gewesen, der nicht habe geleistet werden können.“

(Quelle)

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Bei dem vorgeschobenen Grund für die Absage („zu viel Aufwand“) handelt es sich natürlich um eine Lüge.

Das ist etwas, woran man sich erst behutsam gewöhnen muss, nämlich die Allgegenwärtigkeit der Lüge im täglichen Leben.

Erst wenn man akzeptiert, daß die von uns als „vertrauenswürdig“ eingestuften Informationsquellen wie z.B. Wissenschaftler mit Professor oder Doktortitel, staatliche Institute, öffentlich-rechtliche Medien, die Tageszeitung, Schulbücher und sonstige historische Quellen

allesamt gefälscht sein können bzw. von Lügnern mit einer bestimmten Absicht verfasst wurden,

blickt man wirklich durch.

Das ist ein sehr langer Prozess, der auch viel geistigen Aufwand erfordert, denn wenn man alles in Frage stellt, wem kann man dann noch glauben?

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Nun, zuerst glaubt man natürlich der eigenen Familie, denn wenn sich innerhalb der Familie jemand als Lügner/Betrüger betätigt, dann ist er schnell „verbrannt“ und wird sich normalerweise schon deshalb davor hüten, es zu übertreiben, weil er auf das Vertrauen angewiesen ist.

Eine Garantie gibt es jedoch nicht.

Fremden sollte man grundsätzlich nicht glauben, weil Menschen lügen.

Der Fremde, vor allem wenn er durch die Gegend zieht, hat nichts zu verlieren.

Das Vertrauen, was er durch seine Lügen verspielt, ist ihm egal, weil er sowieso nicht vorhatte, lange am selben Ort zu bleiben.

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Wem man hingegen überhaupt nicht glauben darf, das sind fremde Leute, die sich in Abhängigkeitsverhältnissen befinden.

Der Polizist kann von seinem Vorgesetzten erpresst werden,

der Journalist kann bei unbequemen Recherchen gefeuert werden,

der Verkäufer ist darauf angewiesen, daß sein Produkt gekauft wird,

die Wissenschaftler brauchen Geld vom Staat für ihre Projekte,

etc.

Grundsätzlich also alle beim Staat beschäftigten Personen, denn der Staat BRD wird von kriminellen Faschisten regiert, die ihre erpressbaren Untergebenen bzw. Komplizen jederzeit dazu nötigen können, bestimmte Thesen nach außen hin zu vertreten.

Unsere Vorfahren waren schlauer als wir, denn bei ihnen gab es noch das Sprichwort:

„Lügen wie gedruckt“ und nichts ist näher an der Wahrheit als die Annahme, daß alles, was irgendwie medial verbreitet wird, eine Lüge ist.

Denn derjenige, der Geld in die Hand nimmt, um eine bestimmte Information zu verbreiten, tut dies nur darum, weil er letztlich davon profitieren will.

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Wem außer der Familie sollte man also glauben?

Guten, langjährigen Freunden, die sich als zuverlässig erwiesen haben.

Am sichersten jedoch fährt man, wenn man

nur sich selbst und seinem Verstand vertraut!

Schaut euch an, was passiert.

Schaut euch an, wer etwas tut.

Dann fragt euch: „Profitiert derjenige, der es tut, von seinem Handeln?“ (Cui bono?)

In 95% der Fälle seid ihr nach der Analyse dieser drei Punkte bereits am Ziel angelangt.

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Tut jemand etwas, ohne offensichtlich davon zu profitieren, dann denkt man in der Regel nicht weit genug, denn niemand tut etwas Sinnloses.

Dafür ist der Mensch einfach zu faul.

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Wenden wir dieses Denkmuster mal auf obigen Artikel an.

Zuerst streichen wir alle Aussagen, denn sie stammen von Fremden und Fremde lügen.

Schauen wir nur, was passiert!

Die Stadt bekommt kostenlos Wohncontainer für ihre Obdachlosen angeboten, lehnt dieses Angebot aber ab.

Was könnte die einfachste Erklärung dafür sein?

Wie profitieren die Entscheider durch ihre Ablehnung?

Die Antwort ist denkbar einfach:

Sie profitieren deshalb von der Ablehnung, weil sie uns hassen!

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Wenn man jemanden hasst, dann möchte man ihm den größtmöglichen Schaden zufügen.

Diese Leute hassen uns, sie hassen unsere Kinder, sie hassen sogar Obdachlose, die im Winter frierend im Freien übernachten müssen.

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Was also ist der Profit?

Der Profit ist emotional.

Genugtuung.

Wenn man jemanden hasst, dann geht es einem nur dann gut, wenn man sieht, daß es demjenigen schlecht geht.

Und andererseits fühlt man sich selber besser, wenn man dafür sorgen kann, daß es demjenigen, den man hasst, noch schlechter geht!

Aus diesem Grund verschaffen die Bonzen den Obdachlosen noch nicht einmal dann

Wohnraum, wenn sie ihn geschenkt bekommen!

Aus Hass.

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Ihr seht: das Leben kann so einfach sein und ergibt immer Sinn.

Nicht hören, was jemand sagt,

sondern schauen, was jemand tut!

Und immer annehmen, daß Menschen aus egoistischen Gründen handeln, die von den niedersten Instinkten bestimmt werden:

Hass, Gier nach Macht oder Geld, Feigheit, Angst, Missgunst.

Schon ist alles klar.

Wenn man also als Erklärungsmodell akzeptiert, daß die Regierenden im Westen von Hass und Gier angetriebene, oft pädophile Verbrecher sind,

die aber andererseits panische Angst davor haben, daß ihre Verbrechen eines Tages publik werden,

und die zur Not sogar Kriege mit Millionen unschuldigen Toten anzetteln würden, nur um ihren Status zu behaupten,

findet ihr nicht, daß dann alles um uns herum völlig zwanglos erklärbar ist?

Angefangen von abgelehnten Wohncontainern für Obdachlose,

über Freisprüche für Wiederholungstäter,

über den Überwachungswahn bis ins Letzte,

bis hin zum geplanten Vergiften der Menschen über die Atemluft?

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Vitamine

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Also ich finde, daß diese Annahme, auch wenn sie sehr schwer zu schlucken ist, bedeutend sinnvoller ist als die ständigen Lügen und Ausflüchte dieser Verbrecher; ob sie nun „kein Geld“, „keine Zeit“ oder „zuviel Aufwand“ seien!

Nein, die Wahrheit ist, daß diese Leute lügen!

Wer keine Skrupel hat, sogar Kriege mit Millionen Toten in Kauf zu nehmen, der soll Gewissensbisse haben, wenn er lügt?

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Wir jedoch müssen den Gegenpol zu diesen Un-Menschen darstellen.

Unsere Werte müssen

Mut,

Ehre,

Wahrheit

und Gerechtigkeit

sein.

Wer, wenn nicht wir, soll diese Werte denn sonst leben?

In diesem Sinne: auf ein besseres Jahr 2018 für uns und alle, die unsere Werte teilen!

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LG, killerbee

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Wertvoller als Gold

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Der folgende historische Film (Dauer 15 Minuten) ist wertvoller als Gold, denn er ist ein Propaganda-Machwerk der faschistischen USA aus dem Jahre 1945 und man erkennt, wie perfide die Besatzungssoldaten auf ihren Job in Deutschland vorbereitet wurden.

(Ich empfehle, zusätzlich die Untertitel-Funktion einzuschalten, obwohl die Tonqualität eigentlich hervorragend und die Sprache sehr leicht verständlich ist; die Zielgruppe-US-amerikanische Soldaten- ist ja auch nicht besonders intelligent):

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Besonders beeindruckt hat mich wieder einmal der Beweis meiner These, daß jeder Verbrecher sich am lautesten bei anderen darüber beschwert, was er selber 100x schlimmer ist; es ist fast so, als sei die Welt ein Spiegel, wo man in anderen immer die eigenen größten Fehler erkennt:

Für Juden sind Nichtjuden weniger wert als Vieh und sie sehen überall Rassismus/Antisemitismus.

Die Christen in Europa ermorden seit Jahrzehnten mit ihrer GLADIO-Geheimarmee unschuldige Frauen und Kinder und sehen überall Terroristen.

Die westlichen Journalisten verbreiten die ganze Zeit Lügen und warnen ständig vor „fake news“.

Politiker bedienen sich üppig aus Steuergeldern, haben keine Loyalität zum Volk, verraten und betrügen es und gegen wen hetzen sie am liebsten? Gegen Schmarotzer, die auf Kosten der Steuerzahler leben.

Die US-Amerikaner haben die Doktrin des „amerikanischen Exzeptionalismus“, also daß sie etwas ganz Besonderes sind und darum Völkerrecht und Verträge für sie in keinster Weise bindend sind, und wer ist ihr Nemesis?

Die Nazis, weil die angeblich die Frechheit besessen haben, sich für was Besseres zu halten!

Etc.

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Auch in diesem Film ist es für den objektiven, informierten Beobachter so, als würde der Sprecher im Film nicht von den Deutschen, sondern von den US-Amerikanern reden; als würde er die ganze Zeit in einen Spiegel schauen.

Darum: wenn man etwas über einen Menschen herausfinden will, muss man nur hinhören.

Das, worüber er sich bei anderen am meisten beschwert, ist sein eigener größter Fehler.

Diese Regel trifft zwar nicht in 100% der Fälle zu, aber bestimmt in mindestens 90%.

Ein interessanter Selbsttest:

Wir sollten uns fragen, was uns bei anderen am meisten auf die Nerven geht.

Und dann überlegen, ob das vielleicht unser eigener größter Makel sein könnte…

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LG, killerbee

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