Die Killerbee-Diät

.

badenixen

Warum gab es in den 1930ern in Deutschland viel weniger fette Frauen als jetzt? Die Antwort lautet: CLS!

.

Da ich es erschreckend finde, wie wenig die Menschen über ernährungsphysiologische Grundkenntnisse verfügen, möchte ich mit denen beginnen.

Man unterscheidet erst einmal die 3 Hauptbestandteile der Nahrung:

Protein (Eiweiß)

Kohlenhydrate (Zucker)

Fett

.

Die Angaben zu diesen 3 Bestandteilen findet man auf der Rückseite von fast jedem Nahrungsmittel.

Die absolut wichtigste Gruppe stellen die Proteine dar; weil sie die Bausteine sind, aus denen alles besteht. Der Hauptbestandteil unserer Muskeln sind Proteine, Enzyme sind Proteine, Haare sind Proteine, etc.

Der Körper hat nur begrenzte Möglichkeiten, diese 3 Bestandteile (Protein, Kohlenhydrate, Fett) ineinander umzuwandeln.

Er kann z.B. aus überschüssigem Zucker Fett machen; darum werden auch Leute fett, wenn sie sich von Cola und Weißbrot ernähren, obwohl Cola und Weißbrot nur Zucker und kein Fett haben.

In Fastenphasen kann wiederum Fett in Zucker umgewandelt werden; wäre dies nicht der Fall, würde ja bei der „Nulldiät“ der Blutzuckerspiegel kontinuierlich fallen und die Person dann irgendwann einen hypoglykämischen Schock erleiden.

Eine Sonderstellung nehmen die Proteine ein, weil der Körper sie nicht aus Kohlenhydraten oder Fetten herstellen kann!

Wer also eine Diät macht, sollte immer darauf achten, genug Proteine am Tag zu sich zu nehmen.

Kohlenhydrate und Fette dagegen sind im Diätplan komplett irrelevant, weil der Körper diese selber besitzt bzw. herstellen kann.

.

Kommen wir nun zu den wichtigsten Zahlen, die man kennen sollte:

1) Der Tagesbedarf eines Erwachsenen liegt bei 2000 Kalorien

2) 1 kg Fett hat etwa 9000 Kalorien

.

Wer diese beiden Zahlen kennt, weiß alles, was er für eine erfolgreiche Diät wissen muss und ist zudem völlig immun gegen die ganzen Lügen der Diät-Industrie.

Wir wollen FETT abnehmen, also interessiert uns auch nur der Energiegehalt von Fett.

Und wir müssen wissen, wieviel Kalorien wir am Tag normalerweise verbrauchen.

Aus dem Verhältnis 9000 : 2000 geht schon einmal vollkommen logisch hervor, daß ein Kilogramm Fett uns ermöglicht, einen Hungerzeitraum von etwa 5 Tagen unbeschadet zu überstehen.

Wenn man also liest „Jeden Tag 1 kg Bauchfett verlieren mit diesem komischen alten Trick“, kann man ihn sofort als Schwachsinn entlarven.

Wie soll das denn bitteschön funktionieren?

1 Kg Bauchfett hat 9000 Kalorien.

Der Tagesbedarf sind 2000 Kalorien.

Wie will man nun bei diesen Fakten 9000 Kalorien am Tag verbrennen, wenn man nur maximal 2000 Kalorien pro Tag bei einer Nulldiät einsparen kann?

Die einzige Möglichkeit besteht theoretisch darin, daß man einen ganzen Tag lang nur Wasser trinkt und zusätzlich 7000 Kalorien auf dem Heimtrainer abstrampelt.

Allerdings glaube ich nicht, daß die meisten dazu in der Lage wären.

.

Kommen wir als nächstes zu den ganzen „Schnell-Diäten“, die großen Gewichtsverlust in kurzer Zeit versprechen.

Laut meiner Rechnung dürfte eine Person, die 5 Tage lang nur Wasser trinkt, nur 1 kg Fett abnehmen.

Tatsache ist aber, daß man vermutlich 3-4 kg weniger auf die Waage bringt, wenn man eine 5 tägige Nulldiät macht.

Woran liegt das?

1) Wir haben immer eine bestimmte Menge Nahrung im Verdauungssystem, die natürlich während einer Nulldiät ausgeschieden wird. Ich schätze sie auf etwa 1 kg, bei sehr dicken Menschen kann es auch mehr sein. Ein Teil des Gewichtsverlusts beruht also darauf, daß man einfach sein Verdauungssystem komplett entleert hat; mit der erwünschten Fettverbrennung hat das natürlich nicht das geringste zu tun.

Wenn man wieder normal isst, hat man dieses Kilo genauso schnell wieder drauf.

.

2) Unser Körper verhält sich unlogisch. Man würde erwarten, daß zuerst die Fettreserven benutzt werden, um den Körper mit Energie zu versorgen. Komischerweise ist das zu Beginn einer Diät nicht der Fall, sondern es werden zuerst die Zuckervorräte der Leber und anschließend die wertvollen Proteine (Muskeln) „verbrannt“, um den Energiebedarf zu decken. Erst dann geht der Körper zur Fettverbrennung über.

Das ist aus vielerlei Gründen kontraproduktiv:

a) Wir wollen Fett verbrennen und Muskeln aufbauen. Der Körper macht zu Beginn einer Diät genau das Gegenteil: Fettreserven schonen und Muskeln verbrennen.

b) Muskeln liefern bei der Verbrennung bedeutend weniger Energie als Fett; nur etwa 4000 Kalorien pro kg. Bedeutet im Rückschluss, daß man etwa doppelt so viel Gewicht verliert, wenn der Körper statt Fett Muskeln zur Energiegewinnung nutzt.

.

Fazit zu „Schnell-Diäten“:

Ja, man nimmt zu Beginn einer Diät in relativ kurzer Zeit relativ viel Gewicht ab.

Leider hat der Gewichtsverlust aber nur wenig mit echter „Fettverbrennung“ zu tun, sondern beruht fast ausschließlich darauf, daß man seinen Verdauungstrakt entleert hat, die Zuckervorräte der Leber aufgebraucht und Muskeln verbrannt hat. Der Anteil an wirklich verbranntem Fett ist eher gering.

Ein Gewichtsverlust von 3,5 kg während einer 5 tägigen Nulldiät beruht also in Wirklichkeit auf etwa:

1 kg ausgeschiedene Nahrung

1 kg verbrannte Zuckervorräte der Leber

1 kg verbrannte Muskeln 

0,5 kg verbranntes Fett 

(Hauptaussage ist, daß Fett zu Beginn einer Diät vom Körper kaum zur Energiegewinnung benutzt wird. Erst wenn die Hungerphase länger andauert und die anderen Reserven aufgebraucht sind, schaltet der Körper auf überwiegende Fettverbrennung um.)

.

.

Nachdem nun klar ist, daß Schnell-Diäten überhaupt nicht zum Erfolg führen können, sollte man sich fragen, wie man denn wirklich Muskeln aufbauen und überwiegend Fett verbrennen kann.

Die wichtigste Antwort darauf lautet:

SPORT

Muskeln, die beansprucht werden, werden nicht abgebaut!

Außerdem sorgt Sport für eine Erhöhung des Grundumsatzes.

.

dicke frau

.

Als nächstes muss es natürlich während einer Diät darum gehen, die Kalorienzufuhr zu drosseln.

Die beste Art besteht darin, die „hohlen“ Kalorien aus dem Speiseplan zu eliminieren.

Schaut euch noch einmal die Frauen in den 1930ern an. Die waren alle relativ „normal“; die ganzen fetten „Hartzer Roller“, die heute rumlaufen, wären damals undenkbar.

Was ist denn zwischen 1930 und heute passiert, daß es jetzt so viele Dicke gibt?

Die Antwort lautet: „CLS“

CLS ist die Abkürzung für die schlimmsten Dickmacher, die es gibt:

C hips

L imo

S chokolade

.

Chips/Flips haben etwa 570 Kalorien pro 100 Gramm und eine Tüte hat ja schon 175 Gramm

Limo hat etwa 40 Kalorien pro 0,1 Liter. Anders gesagt: 2 Liter Cola haben 800 Kalorien

Schokolade hat auch etwa 500 Kalorien; mit Nüssen/Creme auch durchaus bis 580 Kalorien

Grundsätzlich würde ich während einer Diät alles meiden, was mehr als 400 Kalorien auf 100 Gramm hat; dazu gehören auch die ganzen Butter-/Doppelkekse.

.

Bei den übergewichtigen Arbeitslosen kommen also alle Faktoren zusammen, die begünstigend für Übergewicht wirken:

1) Ihnen ist den ganzen Tag langweilig, also knallen sie sich vor den Fernseher.

2) Auch vor dem Fernseher ist ihnen langweilig, also fressen sie die ganze Zeit nebenher.

3) Was fressen sie? CLS. Chips, Limo, Schoki. Die absoluten Kalorienbomben.

.

Im Gegensatz dazu werden die hochwertigsten Nahrungsmittel verteufelt; als allerschlimmstes wird „Fleisch“ dargestellt.

Kompletter Blödsinn!

.

Steak

(zartes Rindersteak mit Salat und dazu ne Folienkartoffel: das perfekte Essen in der Abnehmphase)

.

100 g Rindersteak enthalten als verwertbare Nahrungsbestandteile 28 Gramm Protein, 5 Gramm Fett und haben 157 Kalorien.

Anders gesagt: Statt einer Tafel „Milka Milchcreme“ kann ich 350 Gramm Rindersteak essen; hat genausoviele Kalorien.

Die Schokolade liefert mir aber nur die Brennstoffe Fett und Zucker, während mir das Rindersteak mit seinen Proteinen die Grundlage für den Muskelaufbau stellt.

.

Man könnte fast meinen, es sei Absicht, was über die Medien vermittelt wird.

Leute, die sich nur von Kohlenhydraten und Fetten ernähren, sind schwach und fett.

Leute, die sich vornehmlich von Proteinen ernähren, sind stark und schlank.

Man erkennt die Unterschicht also schon an ihrem Körperbau.

.

Das Killerbee-Abnehmprogramm sieht also kurz gefasst so aus:

1) Sport treiben und zwar denjenigen, der einem SPASS macht.

2) CLS dauerhaft streichen oder drastisch reduzieren. „Light“-Limos und Tees sind OK, am besten ist natürlich Wasser. Man gewöhnt sich übrigens recht schnell an ungesüßte Getränke.

3) Gemüse (Salate), Obst und Fleisch sind gute Nahrungsmittel während einer Diät. Die beste Beilage sind gekochte Kartoffeln; Nudeln und Reis sollte man meiden.

4) Man braucht Durchhaltevermögen. Daß man überwiegend Fett verbrennt, erkennt man daran, daß der Gewichtsverlust nur noch langsam vonstatten geht. Verliert man schnell viel Gewicht, verbrennt der Körper kein Fett.

.

(Auch Sky DuMont ist ein Verfechter der Killerbee-Diät!)

.

LG, killerbee

.

PS:

Noch eine schlechte Nachricht für Frauen.

Bei Cellulite, also den unschönen Dellen, handelt es sich um ein Phänomen des Bindegewebes, nicht des Fettgewebes.

Keine Diät der Welt hat einen Einfluss auf das Bindegewebe; man sieht im Freibad magersüchtige Frauen, die nur noch aus Haut und Knochen bestehen und die trotzdem Dellen haben.

Mit Cellulite muss man einfach leben.

.

.

 

26 Antworten zu Die Killerbee-Diät

  1. carl schmonz schreibt:

    Sehr schöner (guter) Beitrag.

    aber…

    …warum haben Männer keine Cellulite?

    ganz klar……:
    ….weils scheiße aussieht .

  2. Happylittleclouds schreibt:

    Allein das Wort Diät suggeriert schon einen nur vorübergehenden Zeitraum der Entbehrung, das macht die Sache so fatal und Jo-Jo anfällig. Eine dauerhafte Ernährungsumstellung ist das Geheimnis.
    Idiotensicher ist dazu die Energiedichte von Nahrungsmitteln zu beachten, wie auch Killerbee schreibt. Das Sättigungsgefühl kommt leider nicht durch den Zucker- oder Fettlevel im Blut zustande, sondern hauptsächlich durch einen Dehnungsreiz des Magens. Der Magen will also ein bestimmtes Volumen haben, was man reinstopft ist ihm egal.
    Nahrungsmittel mit einer Energiedichte bis 150 kcal/100g sind unbedenklich, an diesen kann man sich kaum überfressen. 151-250 kcal/100g sind schon gefährlicher, alles was darüber liegt eignet sich nicht um den Hunger zu stillen. So einfach. Wer jetzt das Ganze mit Blutgruppen-Diät, Low-Carb, Insulin-Diät, beta-HCG-Diät usw. unterstützen will, gern. Aber das entscheidende bei gewollter Gewichtsreduktion ist weniger Kalorien zu essen als man benötigt. Trend-Diäten versuchen immer diese Tatsache zu verschleiern.
    Wer in den letzten 2 Jahren 5kg zugenommen hat, wird in den nächsten 2 Jahren 5-10kg zunehmen wenn die Ernährung nicht umgestellt wird. Der Stoffwechsel wird träge im Alter, das Hungergefühl lässt aber erst viel später nach.
    Schade, dass sich die Kalorienampel nicht durchgesetzt hat. Damit wäre auf den ersten Blick klar was unbedenklich ist.
    LG Happy
    P.S. Fleisch hat ca. 20-30g Protein pro 100g je nach Sorte.

  3. Zeitzeuge schreibt:

    Prof. Werner Kollarth „Die Ordung unserer Nahrung“ Gibts immer noch zu kaufen 😉 Danach ist man für immer ein schlanker Mensch.

  4. Chris schreibt:

    „…Kohlenhydrate und Fette dagegen sind im Diätplan komplett irrelevant, weil der Körper diese selber besitzt bzw. herstellen kann…“ Das stimmt so einfach nicht. Der Körper kann Fette bis zu einer Kettenlänge von 18 selbst herstellen. Die wichtigen langkettigen Fettsäuren mit mehreren Doppelbindungen (omega-3) MÜSSEN mit der Nahrung aufgenommen werden. Empfehlung: 7g Leinöl ins Frühstück, hat weniger als 150 kcal. Wer ausserdem zu schnell abnehmen will ( Null Diät) versetzt seinen Körper in einen Sparmodus, kennt jeder der es mal versucht hat: man fühlt sich schlapp, hat Heisshunger und schlechte Laune. So klappt das Abnehmen eher schlecht. Besser die Kalorien nur um 250 bis 500/Tag reduzieren. Damit schafft man zwar nur 1-2 kg pro Monat aber dafür dauerhaft und ohne Muskelschwund.
    Vielen Dank fürs Lesen

  5. mina schreibt:

    Paleoernährung! … kann ich nur empfehlen. Da purzeln die Pfunde von ganz alleine und man gewinnt auch noch an energie. 😉

  6. NoNWO schreibt:

    „“Light”-Limos …sind OK …“
    Sind sie NICHT!

    Tatsache ist, dass Aspartam seit gut 25 Jahren, in einigen unserer Nahrungsmittel enthalten ist. Vor allem in SoftDrinks, Kaugummis und zuckerfreien Desserts. Da wo mit Zuckerfrei geworben wird, sollte man schon vorsichtiger sein und genau hinschauen was unter den Inhaltsstoffen dabei ist. Aspartam wird auch häufig als Zusatzstoff E951 angegeben.
    Aspartam, der Süssstoff mit vielen Nebenwirkungen, ist nicht halb so unbedenklich, wie die Studien der Hersteller behaupten. Bei seiner Verstoffwechselung entstehen gefährliche Nervengifte. Gedächtnisverlust, Depressionen, Blindheit und Verlust des Hörvermögens sind nur einige ihrer Wirkungen auf den menschlichen Organismus.

    Eine weitere Nebenwirkung ist Gewichtszunahme, somit sind die „Lights“ also kontraproduktiv.

    Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-aspartam-suessstoff.html#ixzz3OEScIlUg

  7. Belus schreibt:

    Also ich kenne keinen einzigen dicken Vegetarier.. und das obwohl diese ja ganz auf den Schlankmacher Fleisch verzichten. 😉

  8. Autorin_Limarå schreibt:

    Was du schreibst, Killerbee, kann ich in vollem Umfang bestätigen.
    Ich lebe seit mehreren Jahren sehr stark Kohlenhydrat-reduziert und es hat nur VORTEILE: Keine Cellulite, keine Magenkrämpfe, keine Fress- oder Hungerattacken, ich komme mit viel weniger aus. Einziges Manko: wenn ich draußen unterwegs bin, finde ich kaum was zu Essen, weil man ja an jeder Ecke fast nur mit dem Billig-Zucker-Brot(und Peitsche)-Zeug geimpft wird.
    Es bringt auch nicht so viel, theorethisch über Ernährungtheorien zu diskutieren, man sollte Dinge schon am eigenen Leib ausprobieren, um sich wirklich ein Bild machen zu können – der Körper lügt nämlich nicht!
    Auf jeden Fall danke für deinen klugen Artikel 🙂 Find ich super.

  9. al_bundy schreibt:

    Brownies haben auch richtig Fleißig Kalorien. Also alles was mit Teigware + Süß zu tun hat. Interessanter Einstieg in das Thema. Man sollte allerdings noch wissen wie das alles im Körper funktioniert. Energiehaushalt ist leider nicht alles. Das wird der Autor aber sicher kennen.

  10. cristalflower schreibt:

    Liebe Killerbee..
    grundsätzlich hast Du nicht unrecht, aber:
    Ligthprodunkte sind allesamt mit Vorsicht zu genießen, da Zuckeraustausch-
    stoffe wie Aspartam (wurde in der Schweinemast verwendet, also macht das Zeug erst recht fett, da es im Gehirn das Sättigungszentrum teilweise aus-
    schaltet) und Co der allerletzte Dreck sind, der von Lebensmittelchemikern jemals entwickelt wurde.
    Zweiter Punkt ist die Qualität von Gemüse u Obst. Was ist den eigentlich noch drinn und wie Pestizit belastet sind Sie eigentlich???
    D.h. im Klartext, dass kein! Abnehmprogramm gut funktioniert ohne eine Ent-
    giftungs- und Ausleitungskur,die zeitgleich erfolgen sollte, bei der der Säure- Basenhaushalt des Körpers wieder in Balance gebracht wird, denn die meisten von uns sind, dank der leeren Nahrungsmittel( ich möchte sie nicht als Lebensmittel bezeichnen) übersäuert, auch das hat nicht nur was mit Überge-
    wicht zu tun, auch schlanke Menschen sind oft übersäuert, was den Stoffwechsel entgleisen lässt.
    Dritter Punkt ist, nicht jeder Hartz IV- Empfänger frißt ( Deine Worte) sich fett
    vorm Fernseher!
    Ergo, Du mußt besser recherchieren, bevor Du blogst !!!

    trotzdem liebe Grüße

    Cristalflower

  11. Infoliner schreibt:

    Und nochmal eine andere Sicht auf die Dinge: Das Problem jeder Ernährungs- oder Diätlehre ist die Tatsache, daß es sehr viele Menschen gibt, vor allem in Indien, die gut leben, ohne zu essen und zum Teil sogar ohne zu trinken.
    Entsprechend schlecht bin ich auf solche Lehren zu sprechen, das ist doch nichts für denkende Menschen! Erst Recht, wenn man sich dann noch damit befaßt, daß die Substanzen im Leib völlig anders sind als in der Natur, daß also der (gesunde) Leib sämtliche Substanz sich selbst bildet und lediglich Kräfte durch die Verdauung aufgenommen werden. Macht Euch mal auf die Suche und hört auf, Chemikern oder Biologen zu glauben, die nichts vom Leben verstehen.

  12. ah – danke – das mit der cellulite. bindegewebe wurde imaktuellen(?lezten) geo-magazin als neue entdeckung der medizin gefeiert. wie – sind denen die rohstoffe für sportgels ausgegangen?? werden massagen anonymmenschlicher hände nun nichtmal mehr von privaten kassen geleistet??? – – – bindegewebe – kieselsäure(siliziumoxid) – ackerschachtelhalm

    je nach qualität besizt ackerschachtelhalm zw. 10 und 20 % masseantel kieselsäure!!! und das brauchen wir nicht nur für haare und nägel. es macht den salat knackig – gibt ihm seine struktur – es härtet die schale von kürbis und zuchini – – und es ist für das häutchen von hülsenfrüchten verantwortlich.

    durch das seit ca 100 jahren immer mehr an gewichtzunahme stattfindende trktorieren unserer kulturböden werden die erdschichten verdichtet,ausgespült – vernichtet welche kieselsäure speichern

    haut und knochen. knochen werden mit einem zu dominanten kalk(calcium) verhältnis im vergleich mit der kieselsäure spröde. SiO2 hält sie elastisch!!

    überall im körper ist bindegewebe.

    die versorgung mit Silizium-Oxid ist sprichwörtlich dafür verantwortlich ob wir eine strohhütte sind oder eine sandsteinfestung
    (sehr interressant auch bei !krebs! oder jungen zeckenbissen,etc)

    sand = SiO2

    die struktur fehlt – bei den zelluliterinnen
    aber immer schön die fingernägel mit mit SiO2 geimpftem calciumzeug aus’m reformhaus beschmieren. zuerst geht das SiO2 in haare und fingernägel – das ist soone ähnliche sache wie das fett erst zu guterlezt angetastet wird,beim abnehmen.
    also die stellen des körpers(haare,nägel) die uns den mangel zeigen werden versorgt und der rest – muss unter den rock

    aufpassen beim wildsammeln – sumpfschachtelhalm und waldschachtelhalm sind wohl nicht so gut aber es gibt unterscheidungsmerkmale und seiten auch dafür!
    ansonsten lässt sich das zeug(kraut) gut auskochen und schmeckt dann nach rooibos tee bzw karamell – – – aber auch ins essen geht es prima wenn fein genug bzw lange genügend mitgekocht

    facebook – faser drivemen – mfg

  13. exdaene schreibt:

    Wie immer ist dieser Artikel von KB sehr informativ und interessant. Vielen Dank dafür.
    Meine Empfehlung dazu: Ganzheitliche Betrachtung einmal in Erwägung ziehen.
    Hier geht es um die Nahrungsaufnahme über den Mund. Die Menge und die Qualität sind entscheidend. Grundumsatz etc. ist auch wichtig.
    Was gönnen wir unseren Augen?
    Was gönnen wir unseren Ohren?
    Unserer Nase?
    Was lassen wir unsere Hände, unsere Haut fühlen?

    Es erschien mir bis vor Jahren unmöglich, doch seit 2001 meide ich TV. Radio inzwischen ähnlich. Mit dem Rauchen hörte ich vor 1 1/2 Jahren auf, änderte meine Ernährung und sorgte für mehr Bewegung. Sport hört sich klasse an, ist aber nicht sooo wichtig. Ergebnis: Beeinflussung durch die MSM bringt mich zum Lachen, bin 18 kg leichter und lebe besser als zuvor. Ach ja, Rotwein schmeckt noch immer 😉

    Also: Diäten bringen nix. Ändere Dich, dann änderst Du Deine Welt.

    Nochmals Dank an KB, dieser Blog öffnet Augen.
    Gruß aus dem Norden,
    der Exdäne

  14. Hattie schreibt:

    Fleisch und Gemüse! Merkwürdigerweise wird von den Massenmedien ständig propagiert, dass Kohlenhydrate ganz wichtig sind. Ich stieß vor einigen Jahren auf das Buch „Leben ohne Brot“ von Wolfgang Lutz, der sich schon in den 60er Jahren mit diesen Themen auseinandersetzte. Und er meinte, Brot macht fett. Was ich interessant fand: Er überlegte, ob die Zunahme von Homosexualität mit dem Übergang zu Brot/Getreidekonsum zusammenhing (er hatte da so eine Hormontheorie, und danach brachte das viele Insulin die Hormone in Schieflage). Er meinte, Völker, die sich vorrangig von Fleisch/Fisch oder Milch ernährten wie die Massai oder die Inuit hätten erheblich weniger Homosexualtät gekannt als Völker, in denen viel Getreide gegessen wurde. Über die Ursache von Homosexualität darf natürlich heute gar nicht nachgedacht werden. Allein der eine kurze Abschnitt in dem Buch von Lutz führte zu hasserfüllten Amazon-Rezensionen „Homophobie“. (Inzwischen sind die wohl wieder verschwunden, hab länger nicht geguckt.) Da inzwischen so viel Veganismus und damit teils noch mehr Kohlenhydratkonsum propagiert wird, müsste es in den nächsten Jahren zu einer immer weiteren Zunahme der Homosexualität kommen, wenn seine Theorie nicht völlig falsch ist. Ich ernähre mich schon lange mit wenig Kohlenhydraten und viel Fleisch und Gemüse und kenne gar kein Übergewicht mehr, obwohl ich früher doch immer pummelig war.

  15. veritas550 schreibt:

    Seit einigen Jahren begleitet mich ein Spruch beim einkaufen von Lebensmittel.
    Würde es dieses Produkt auch ohne die Lebensmittel- Industrie geben ?

    Wenn ja kaufe ich es. Fertigprodukte wie z.B. Ravioli in Dosen oder Erbseneintopf, Chips, Pizza und Pasta kommen dann erst gar nicht in den Warenkorb.

    Früher hab ich die Kartoffel gekocht, was für ein Schwachsinn. Unnötiger Stromverbrauch.
    Heute ess ich 2 mittelgroße rohe Kartoffel 10 Oliven und einen Apfel dazu oder wahlweise Kräuter aus meinem Garten und ich bin satt.

    Probierts mal bitte aus. Rohe Kartoffel macht eher satt wie die gekochten.

  16. Inländerin schreibt:

    @ Killerbee

    Wieder ein sehr logischer und damit sehr nachvollziehbarer bzw. überzeugender Beitrag. Herzlichen Dank!
    Meine Ergänzungen dazu:
    Da der Mensch zu 95 % aus Wasser besteht, ist auch (reines) Wasser das gesündeste Getränk für ihn. Nicht also Kaffee, Bier oder Light-Getränke. Zu Letzteren: Aspartam verursacht Diabetes. Gut für die Pharmaindustrie …
    Aber es gibt ja auch Stevia, oder? (Am besten die Pflanze pur nehmen und nicht diese weißen Kristalle, bei denen man nicht weiß, wieviel Chemie da überwiegend drin ist).
    @ Cristalflower
    Zur Qualität von Obst und Gemüse: Wer es kann, sollte selbst anbauen, so viel wie möglich, auch um anderen etwas abgeben zu können. Möglichst keine Sämereien verwenden, die genmanipuliert sind.
    Und wer hält Dich davon ab, Wildkräuter zu ernten? Die besitzen noch alle Vitalstoffe, übrigens ein Mehrfaches als das „normale“ Gemüse. Selbstredend ungespritzt und autoabgasfrei. Und ein bißchen Kräuterwissen sollte man sich dafür auch aneignen, denn es gibt schließlich einige Pflanzen, die man nur einmal essen kann.
    Ach ja, und das wertvollste Fleisch liefern Tiere, die in freier Wildbahn leben dürfen bzw. nicht in Ställen gehalten werden können: Wild, Schaf/Ziege und echtes Draußen-Geflügel. Bei Letzterem immer nachfragen, womit die Tiere gefüttert worden sind. Legemehl, -pellets & Co rangieren unter pfui!

  17. Prokurist schreibt:

    Zitat: „Fleisch besteht zu 100% aus Protein, also dem wertvollsten Nahrungsbestandteil.

    100 g Rindersteak haben auch nur 133 Kalorien.“

    Ein Widerspruch in sich selbst! Wenn 1g Protein 4 kcal hat, dann können 100g Rindersteak – die hier fälschlicherweise als zu 100% aus Proteinen bestehend angeben werden – nicht nur 133 kcal haben, sondern müssten 400 kcal beinhalten!

    Aber das ist auch Schwachsinn, wie der meiste pseudowissenschaftliche Rest in diesem Blog!

  18. ki11erbee schreibt:

    @Prokurist

    Stimmt, die Aussage, daß Fleisch zu 100% aus Protein besteht, ist falsch.

    Ich hätte schreiben müssen, daß Fleisch quasi nur aus Protein und Wasser besteht, während Fett und Kohlenhydrate nur im Spurenbereich vorkommen.

    Der Grund, warum 100 g Rindersteak weniger Kalorien hat als 100 g Protein, ist das Wasser, denn Wasser hat keine Kalorien.

    Hier der Link:

    http://www.bmi-rechner.net/kalorien-naehrwerte/kalorien-rindersteak.htm

  19. Hans Peeter schreibt:

    *gelöscht*

    Formulierung im Artikel wurde geändert.

  20. Bassman schreibt:

    Naja,

    nicht sehr gut recherchiert…
    Was ist denn mit Milchprodukten ?
    Die haben wirklich viel Proteinn -und zwar solches, das vom Körper auch verstoffwechelt werden kann – und höchstens 3,5% Fett.
    Das ist eigentlich die optimale Ernährung !
    Wenn „wir“ heutzutage Fleisch essen, dann wohl eher doch mehr Fett, und jede Menge Antibiotika, Stresshormone (Schlachtung) und das ganze dann noch so schwer verdaulich, daß esim Darm verdirbt…

    Das „Geheimnis“ ist wohl eher, daß an vor der Erfindung des Kühlschranks NICHT SO VIEL Fleisch gegessen hat. Uns nartürlich auch keine Chips oder Cola.

  21. Diskussionsfreund schreibt:

    wenn es darum geht ausgewogenes Verhältnis an essentiellen Proteinen und Ballaststoffen und weiterem dem Darm zuzufügen sind geschrotete Hanfsamen einfach spitze -> Preisleistungs oder Preis-Gesundheitsverhältnis ;
    ZUm Sattwerden langkettige Kohlehydrate auch wieder mit viel Ballaststoffen z.B. Vollkornreis und Vollkornhaferflocken (in viel Wasser gekocht).
    Das Problem, wenn man auf tierfreie Nahrung umstellt fängt der Körper an sich zu entgiften, was erstmal als eine Verschlechterung empfunden wird.
    Ich kann die Anleitungen von YT: Vegan Power Girl sehr empfehlen.
    Die Analysen von kIllerbee finde ich auch spitze, allerdings mehr da wo es um politische Zusammenhänge geht. Ich glaube er hat halt selbst nie ein echtes Ernährungsproblem gehabt, da hat man dann halt nur Halbwissen, weil man sich nie aus echt schlimmen Zuständen befreien musste ; )

  22. SuperGoj schreibt:

    Kleiner Denkanstoss: Ihr wisst, dass euch das „System“ nach Strich und Faden verarscht und bekämpft, oder? Glaubt ihr denn wirklich, dass das was man euch über gesunde Ernährung und die Ursachen von Krankheiten in der Schule und den MSM eintrichtert wahr ist???
    Wie immer findet man die Wahrheit bei Menschen deren Entdeckungen uns vom System vorenthalten werden.

    Zu menschengerechter Ernährung informiere man sich bei Dr. Johann Georg Schnitzer.
    Der Mensch ist auf eine bestimmte Nahrung genetisch programmiert, seit ewigen Zeiten schon. Der Koalabär frisst nur Eukolyptusblätter. Ist das „ausgewogen“? Nö. Er lebt aber trotzdem gut, weil er darauf genetisch programmiert ist. Der Mensch ist ein Frugivore, ein Fruchtesser im Sinne von Feldfrucht. Wir haben Finger und Nägel um Samen von Sträuchern zu streifen und zarte Blätter zu pflücken, oder auch Wurzeln auszugraben. Wir haben Zähne um von einer Möhre abzubeißen und Mahlzähne um diese zu zerkauen.
    Ein Wildschwein ist ein Omnivore, ein Allesfresser. Schaut euch mal das Gebiss an. Ein vergleichbarer Carnivore, ein Fleischfresser, z.B. ein Löwe, hat einen 3m langen Darm. Da geht das Fleich innerhalb weniger Stunden durch, Der Mensch hat einen bis zu 15m Darm, da bleibt Fleisch tagelang drin und verwest. Jeder der meint, er wäre ein Fleischfresser, soll mal nackig in den Wald gehen und versuchen ohne Hilfsmittel irgendein Tier zu fangen und zu verzehren. Viel Spass dabei!
    Ich ernähre mich seit Jahren nur noch von selbstgebackenem Brot aus frisch gemahlenem, keimfähigem Getreide. Ich esse kein Obst, kein gekochtes Gemüse, keine Fertigscheiße und kein Fleisch. Mir gehts super!

    Zu wissenschaftlicher Medizin informiere man sich über die 40jährige Erkenntnissunterdrückung der Germanischen Neuen Medizin von Dr. Hamer am besten auf http://www.Germanische-Heilkunde.at bei Helmut Pilhar.

    Dicksein hat absolut NICHTS mit Ernährung zu tun. Es ist ein Sonderprogramm der Natur, Die Ursache ist ein biologischer Konfliktschock „an Land gespült worden“ und betrifft die Nierensammelrohre, demzufolge der Körper Wasser im Fettgewebe speichert um möglichst lange auf dem Trockenen überleben zu können bis einen eine große Welle wieder ins Meer zurückholt. Unser Problem als „Zivilisierte“ ist, dass wir abgehoben von der Natur leben aber die biologischen Gesetzmäßigkeiten immer noch funktionieren. Wir assoziieren unsere modernen Konflikte mit den biologischen Urkonflikten. Klingt komisch, ist aber so. Um das zu verstehen, muss man ersten bereit sein (wie immer) das bisher geglaubte in Frage zu stellen und sich zweitens bei Pilhar einlesen.
    Schulmediziner sind Idioten (oder sehr böse Menschen) und haben keine Ahnung von Krankheitsursachen. Die „behandeln“ nur die Symptome und Big Pharma verdient sich dumm und dämlich auf unsere Kosten und Gesundheit.
    Prinzipiell ist jede „Krankheit“ Krebs. Ich habe keine Angst mehr vor Krebs weil ich weiß was in meinem Körper passiert.

  23. ki11erbee schreibt:

    Jeder der meint, er wäre ein Fleischfresser, soll mal nackig in den Wald gehen und versuchen ohne Hilfsmittel irgendein Tier zu fangen und zu verzehren. Viel Spass dabei!

    Wenn Du nackig in den Wald gehst und versuchst ohne Hilfsmittel ein Brot zu backen, kommst Du aber auch nicht viel weiter 😉

  24. SuperGoj schreibt:

    Mist, ich wusste doch dass ich etwas übersehen habe. Ok, ich muss zumindestens Topflappen anziehen um mir nicht die Pfoten zu verbrennen :o)

    Aber ich kann nackig Samen (Getredekörner) sammeln und essen. Das Brot ist ja nur die Weiterentwicklung…

  25. Fasolt schreibt:

    Guter Beitrag, Killerbee. Nur ein paar Anmerkungen:

    Es stimmt, dass ein Gramm Nahrungsfett dem Körper etwa neun kcal liefert. Beim Abbau von Körperfett holen wir allerdings nur etwa 7,5 kcal aus einem Gramm Fett heraus. Der Fettspeicher des Körpers arbeitet also verlustbehaftet (was Abnehmwilligen ja eher entgegenkommt).

    Ein User bemerkte, dass er keine dicken Vegetarier kenne. Ich kenne schon welche, einer ist sogar richtig adipös (sog. „Puddingvegetarier“). Ich selbst esse keine Tiere, weil die Vorstellung Aas zu mir zu nehmen mich ekelt. Bin inzwischen im Rentenalter, aber noch ziemlich „knackig“, sogar muskulöser als früher (gehe zwei Mal pro Woche zum Krafttraining und bringe 77 kg bei 182 cm auf die Waage) und fühle mich heute deutlich besser und gesünder als mit 30, als ich mich noch von massenhaft Fleisch ernährte :-).

    Bemerkenswert finde ich neuere Erkenntnisse, denen zufolge eine hohe Eiweißzufuhr möglicherweise mit einem erhöhten Krebsrisiko assoziiert ist. Wer also plant, lange zu leben und dabei gesund zu bleiben, sollte diesbezüglich die Literatur im Auge behalten. Möglicherweise ist low-carb am Ende doch nicht so empfehlenswert, wie es derzeit propagiert wird? Ich lasse mir jedenfalls auch Reis und Nudeln schmecken.

    Und zum Schluss: So sehr ich auch dafür bin, bei der Ernährung Vernunft walten zu lassen – ein Leben ganz ohne Genuss wäre eine traurige Angelegenheit 🙂

    Mit Dank für deinen sehr oft erhellenden Blog und besten Grüßen,
    Fasolt

  26. Georg schreibt:

    Hallo zusammen
    mein Vorschlag, esst so wie früher,
    und bewegt euch so wie früher,
    z.B. wie der Ötzi vor ca. 5200 Jahren,
    letzte Mahlzeit: Ziegenbauchfleisch,Einkorn,Zwetschgen,
    der Ötzi war schlank, lief 2 mal runter und 3 mal rauf
    kann man auch heute noch empfehlen.
    (anderes Fleisch und andere Früchte gehen auch)
    Mit freundlichen Grüssen
    Georg

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s