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Archive for the ‘Uncategorized’ Category

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Erstmal etwas Grundsätzliches:

Mein Modell stellt einen sehr vereinfachten Grundzustand dar, nicht den Ist-Zustand.

Wenn man ein Prinzip verstehen will, muss man es so einfach wie möglich gestalten.

Wenn in der Anatomie z.B. die Leber und ihre Funktion besprochen wird, wird man zuerst eine gesunde Leber zeigen und analysieren.

Erst wenn man weiß, wie eine gesunde Leber aussieht und funktioniert, macht es Sinn, den Studenten eine entzündete, eine zirrhotische oder eine Leber mit Krebs vorzuführen.

Würde man zuerst die krankhaften Zustände der Leber vorführen, wie soll der Student die Krankheit erkennen, wenn er nicht weiß, wie eine gesunde aussieht?

Das Krankhafte ist die Abweichung von der Norm; wer nicht weiß, wie die Norm aussieht, kann logischerweise auch keine Abweichung davon erkennen.

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Nun zu den Auflösungen:

Auf der Insel gibt es 10 Milliarden Taler, gleichmäßig verteilt auf 10 Millionen Leute (jeder hat 1.000 Taler).

Es herrscht Vollbeschäftigung.

Jeder Bürger gibt monatlich 1.000 Taler für seinen Lebensunterhalt aus, aber weil jeder berufstätig ist, erhält er auch monatlich 1.000 Taler für seine Arbeit.

Im Klartext:

Am 1. Juli hat jeder Bürger 1.000 Taler.

Diese 1.000 Taler sind am 31. Juli weg.

Das ist aber kein Problem, weil die Person im Juli von den anderen Bürgern insgesamt wieder 1.000 Taler einnimmt.

Am 1. August hat also jeder wieder 1.000 Taler, die jedoch andere sind als die, die er am 1. Juli hatte.

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Das heißt, daß die Bevölkerung pro Monat die gesamte Geldmenge umverteilt, um Waren und Dienstleistungen im selben Wert auszutauschen.

Das monatliche Brutto-Inlandsprodukt beträgt also 10 Milliarden Taler, das Jahres BIP beträgt 120 Milliarden Taler.

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Die erste Aufgabe dient dazu, sich klarzumachen, daß Geld ein verlustfreies Kreislaufsystem ist, wobei Geld wieder verwendet werden kann!

Es verpufft nicht bei Benutzung; es verschwindet nicht, nur weil es jetzt in der Kasse des Verkäufers gelandet ist.

Wenn also der Fleischer beim Bäcker für 10 Taler einkauft, dann kann danach der Bäcker diese 10 Taler benutzen, um woanders Waren im selben Wert zu kaufen.

Das ist der Grund, warum ein Land, in dem physisch überhaupt nur 10 Milliarden Taler existieren, trotzdem ein viel höheres jährliches BIP haben kann.

Weil man Geld ohne Wertverlust mehrfach verwenden kann.

Das BIP ist also abhängig von der Geldmenge und der Umlaufgeschwindigkeit dieses Geldes.

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Damit ähnelt Geld übrigens dem Blut im Blutkreislauf, denn auch unser Blut wird ja „mehrfach verwendet“.

Pro Minute fließt ein Liter Blut in unser Gehirn, macht pro Stunde 60 Liter, pro Tag 1.440 Liter.

Wie können 1.440 Liter pro Tag durch unser Gehirn fließen, wenn wir doch nur 6 Liter haben?

Weil dieselben 6 Liter mehrmals durch unser Gehirn fließen.

Dasselbe Prinzip wie beim Geld, das mehrmals, theoretisch unendlich oft, zum Austausch von Waren/Dienstleistungen benutzt werden kann.

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(Das Tolle an Geld: es nutzt sich nicht ab, sondern kann ohne Wertverlust immer wieder benutzt werden!)

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Nun zur zweiten Aufgabe.

Der Staat erhebt eine 10%ige Umsatzsteuer, um damit Leistungen für die Allgemeinheit zu finanzieren; die Hälfte wird für die Infrastruktur verwendet.

Der monatliche Umsatz beträgt 10 Milliarden, der Staat nimmt pro Monat also eine Milliarde über die Umsatzsteuer ein.

Die Hälfte davon ist eine halbe Milliarde.

Pro Jahr (12 Monate) steckt der Staat also 6 Milliarden in die Infrastruktur, in 5 Jahren 30 Milliarden, in 10 Jahren 60 Milliarden.

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Auch hier liegt der Clou wieder darin, daß Geld mehrfach verwendet werden kann; anders ist die Auflösung gar nicht möglich.

Wie kann ein Staat, in dem nur 10 Milliarden existieren, eine Infrastruktur finanzieren, die irgendwann ein Vielfaches dieses Wertes hat?

Weil das eingesetzte Geld beim Bau der Infrastruktur nicht verschwindet.

Wie sieht denn der Bau einer Autobahn, einer Brücke, eines Tunnels, etc. praktisch aus?

Nimmt der Staat da Geldscheine oder Münzen und formt daraus das jeweilige Bauwerk?

Idiotische Vorstellung, aber unbewusst scheinen die Leute das zu denken!

„Der Staat hat 50 Millionen für einen Staudamm ausgegeben und nun müssen wir das Geld wieder erarbeiten!“

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Falsch.

Er hat das Geld ja nicht physisch in das Bauwerk gesteckt, sondern Architekten, Planern, Ingenieuren und allen möglichen Arbeitern für ihre Leistungen/Rohstoffe bezahlt.

Und diese Leute sind ganz normale Menschen, die auch Essen, Trinken, Wohnen, Schlafen, etc. müssen, wodurch sie genauso Umsatzsteuern zahlen wie jeder andere auch.

Ob jetzt also ein Bauer 1.000 Taler von seinen Käufern einnimmt und davon 100 Taler monatliche Umsatzsteuer an den Staat zurückfließen,

oder ob jemand 1.000 Taler vom Staat bekommt und davon 100 Taler monatliche Umsatzsteuer an den Staat zurückfließen,

kommt für den Staatshaushalt letztlich auf dasselbe raus.

Die Geldmenge nimmt nicht ab, weil der Staat Steuern einnimmt und diese dann „ausgibt“;

es handelt sich lediglich um einen Umverteilungsprozess, bei dem die Geldmenge konstant bleibt.

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Die letzte Frage lautete:

Der Staat gibt also 10% des monatlichen Brutto-Inlands-Produktes aus.

Wann ist dieser Staat pleite und muss von Schäuble gerettet werden?

Jeder, der das Geldsystem begriffen hat, versteht diese Frage als Scherzfrage.

Der Staat gibt zwar monatlich eine Milliarde Taler aus, aber er bezahlt damit die Arbeit von Menschen, die ebenfalls Umsatzsteuer bezahlen, so daß von diesen gleich viel Geld an den Staat zurückfließt wie von „normalen“ Arbeitern.

Das monatliche Steueraufkommen bleibt also gleich.

Das Geld bleibt im Lande (ist bei einer Insel ja auch gar nicht anders möglich), die Geldmenge ist konstant.

Wenn aber die Geldmenge im Staat konstant ist, wie kann ein Staat dann pleite gehen?

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Um auch hier wieder die Brücke zum Blutkreislauf zu schlagen, hätte ich fragen können:

Das Herz pumpt pro Minute 10% der gesamten Blutmenge ins Gehirn. Wann hat der Körper kein Blut mehr?

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Zum Schluß die „Zusatzaufgabe“ mit dem armen indischen Königreich, wo man auf einmal einen versunkenen Tempel mit 100 Tonnen Gold und Diamanten findet.

Wichtig ist hier, zunächst zwei Formen von Armut zu unterscheiden.

Die erste Armut ist die reelle Armut in Form von „Produktion reicht nicht aus, um die Bedürfnisse der Bevölkerung zu befriedigen“

Dies könnte z.B. der Fall sein nach einer Überschwemmung, einer Dürre, schlechten Bodenverhältnissen, etc.

Wenn also auf dem Feld des Bauern, der 100 Leute ernähren soll, nur Getreide für 80 Leuten gewachsen ist, dann ist das so.

Ob jetzt irgendwo Gold gefunden wird oder nicht, hat doch nichts damit zu tun, wieviel Getreide auf dem Feld steht!

Nehmen wir also an, der König würde nun die 100 Tonnen gefundenes Gold dafür benutzen, um davon neue Münzen zu prägen (Geldmenge erhöhen) und diese an die hungernde Bevölkerung zu verteilen.

Das einzige Resultat wäre Inflation.

Die Warenmenge ist gleich geblieben, die Geldmenge ist größer geworden.

Nehmen wir ganz praktisch an, daß die Geldmenge in Indien verdoppelt wurde.

Tja, dann werden sich einfach die Preise der Kaufleute verdoppeln.

Das Geld ist also nur noch halb soviel wert.

Der Fund des Goldschatzes im Tempel hat also keinerlei Auswirkungen auf den tatsächlichen Lebensstandard der Inder; sie müssen jetzt nur doppelt so viel Geld ausgeben, um sich genauso viel kaufen zu können.

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(Links seht ihr die Geldmenge, rechts die Warenmenge. Nun der Clou der Waage: egal, was man tut, sie ist IMMER im Gleichgewicht! Wenn man also die Geldmenge erhöht, während die Warenmenge konstant ist und die Waage weiterhin im Gleichgewicht bleibt, so ist das nur dadurch möglich, daß das Geld im selben Maße an Gewicht = Wert verloren hat. Andererseits kann man problemlos die Geldmenge verdoppeln, wenn man auch die verfügbare Warenmenge verdoppelt, ohne daß es zum Wertverlust des Geldes kommt.)

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Nun gehen wir vom Fall der „sekundären Armut“ aus, die nichts mit mangelnder Produktion, sondern mit zu wenig umlaufendem Geld zu tun hat.

Diese Form der Armut findet man durchgängig in faschistischen Industriestaaten (z.B. USA, Deutschland), weil künstliche Armut ein Mittel der Elite ist, um die Massen zu kontrollieren.

Wenn man die umlaufende Geldmenge reduziert, z.B. indem der Staat Steuern einnimmt, diese jedoch nicht wieder von unten in den Kreislauf zurückgibt, sondern den Reichen zuschustert oder gar ins Ausland transferiert, dann resultiert Armut für breite Bevölkerungsmassen, obwohl die Produktivität mehr als ausreichend ist.

Man könnte die Produktivität sogar verdoppeln, verdreifachen, verzehnfachen; es hätte keine Auswirkungen.

Welchen Sinn hat es, etwas herzustellen, wenn die Leute kein Geld haben, um sich die Sachen zu kaufen?

In diesem Falle würde tatsächlich eine Besserung für die Lebenssituation der Inder eintreten, nachdem der Goldschatz gefunden wurde.

Allerdings nur dann, wenn dieser Goldschatz in irgendeiner Weise zur Geldschöpfung beiträgt; z.B. indem der König aus dem Gold neue Münzen prägen lässt und diese an die Ärmsten verteilt, so daß diese sich nun die Waren kaufen können.

Würde die indische Regierung den Goldschatz einfach irgendwo ausstellen und gar nichts damit machen, würde sich an der Armut überhaupt nichts ändern.

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Die entscheidende Frage lautet nun:

Wenn man im Fall der „sekundären Armut“ die Lebenssituation durch Erhöhung der Geldmenge verbessern kann,

wozu braucht man den Goldschatz?

Muss Geld unbedingt aus Gold sein?

Hätte man denselben Effekt nicht auch durch neue Münzen aus Messing oder Bronze oder sogar durch Papiergeld erreichen können?

Hauptsache ist doch, daß die Leute das Geld als Zahlungsmittel akzeptieren; woraus dieses besteht, ist unwichtig.

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Milchprodukte altersarmut

(„Sekundäre Armut“ im faschistischen Merkel-Deutschland: Produktivität mehr als ausreichend, aber die Elite enthält dem Volk das eingenommene Steuergeld vor)

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Fazit zur „Zusatzaufgabe“:

Wenn die Leute in Indien arm sind, weil sie nichts zu essen haben, wird der gefundene Goldschatz daran nichts ändern, weil der Fund keinerlei Auswirkungen auf die Menge an hergestellten Nahrungsmitteln hat.

Wenn die Armut der Leute in Indien lediglich auf zuwenig Geld beruht, dann braucht man keinen Goldschatz zu finden, um diese induzierte Armut durch Erhöhung der Geldmenge wirksam zu bekämpfen, weil Geld nicht aus Gold bestehen muss.

Im Klartext:

Armut in einem Land hat ganz sicher nix damit zu tun, ob es dort Gold gibt und wird auch nicht dadurch behoben, daß man dort auf einmal einen Schatz findet.

Höchstens temporär, indem man dieses Gold z.B. exportiert und dann Getreide importiert.

Aber sagt mir bitte ein einziges Land der letzten 7.000 Jahre, bei dem jemals die Regierung ihr Gold eingetauscht hätte, um damit die Grundbedürfnisse der Bevölkerung nach Nahrungsmitteln zu befriedigen!

Mir fällt nämlich keines ein.

Dafür fallen mir im Gegenteil sehr viele Länder ein, die das Gegenteil gemacht haben:

also die Grundbedürfnisse der eigenen Bevölkerung vernachlässigen, um über den Export an Gold oder sonstige Devisen zu kommen!

Zum Beispiel die UdSSR (verursachte 1922/1923 den Holodomor in der Ukraine mit über 6 Millionen Toten) oder die Bonzen in der DDR, die Lebensmittel zu Dumpingpreisen in den Westen exportierten, um die Devisen auf ihren Privatkonten zu erhöhen, während die eigene Bevölkerung von minderwertigem Dreck und Ausschuß leben musste.

Und seitdem die Bonzen aus der DDR (de Maiziere, Merkel, Gauck) in der BRD in die Machtpositionen gehievt wurden, haben sie genau dasselbe System für Gesamtdeutschland etabliert: einen faschistischen Überwachungsstaat, der ganz auf den Export ausgerichtet ist, in dem die Profite für die Elite maximal werden und in dem die eigene Bevölkerung sich nicht einmal die Sachen leisten kann, die sie selber herstellen.

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(Bin gespannt, wann es in Deutschland wieder soweit ist, daß Hühner-/Schweine- und Rindfleisch exportiert wird, während wir selber Biberfleisch fressen…)

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LG, killerbee

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Könnt ihr euch noch an mein Geschenk an euch erinnern?

Es war ein Modell, mit dem ihr euch selber alle wichtigen Fragen zum Geld selber beantworten könnt.

Zur Wiederholung:

Eine abgeschlossene, autarke Insel mit 10 Millionen Einwohnern, die alle berufstätig sind (zur Vereinfachung).

Da die Arbeiter spezialisiert sind, sich also selber nicht mehr mit ihrer Arbeit versorgen können, musste ein Waren-/Dienstleistungs-Austauschsystem erschaffen werden.

Der König lässt 10 Milliarden Taler drucken, so daß jeder Einwohner 1.000 Taler Startkapital bekommt.

Nach diesem einmaligen Geldschöpfungsvorgang werden alle Prägemaschinen vernichtet.

Um eine gewisse Vergleichbarkeit mit der realen Situation zu bekommen, nehmen wir an, daß der Taler ungefähr soviel wert ist wie der Euro und daß jeder Bürger etwa 1.000 Taler pro Monat für seine Lebenshaltung aufwenden muss.

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Der Spaß beginnt!

Die erste Frage lautet: „Wenn die Einwohner ihre je 1.000 Taler Startkapital nach einem Monat ausgegeben haben, ist der Staat ja pleite und muss wieder Geld drucken, oder?“

Nein.

Denn was macht ein Einwohner, wenn er „Geld ausgibt“?

Er erhält eine Ware, und gibt dem Verkäufer z.B. 100 Taler.

Das heißt, daß das Geld beim Ausgeben nicht verschwindet, sondern lediglich seinen Besitzer wechselt.

Bei jedem Austausch von Waren hat der Käufer Kosten in Höhe von X.

Aber der Verkäufer hat Umsatz in exakt derselben Höhe gemacht!

Es gibt keinen Umsatz, ohne daß jemand anders Kosten in gleicher Höhe hat.

Es gibt keine Kosten, ohne daß jemand anders Umsatz in gleicher Höhe gemacht hat.

Bei Geld handelt es sich meistens um ein Nullsummen-Spiel.

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Um es auf den Punkt zu bringen:

Seitdem der König die 10 Milliarden Taler prägen ließ, gibt es auf der Insel 10 Milliarden Taler.

Zu jedem Zeitpunkt.

Kein Kauf, kein Verkauf, absolut nichts (außer der physischen Vernichtung) kann etwas an der Geldmenge ändern.

Auch wenn jemand „Geld verprasst“, auch wenn jemand „Geld spart“, das ändert nichts daran, daß sich 10 Milliarden Taler auf der Insel befinden.

Das einzige, was sich ändert, ist die Verteilung dieser 10 Milliarden Taler innerhalb der Bevölkerung, nicht aber die Gesamtsumme!

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Darum schrieb Silvio Gesell:

(Übermäßiger) Reichtum und Armut sind gleichermaßen verkehrte Zustände.

Sie gehören nicht in einen geordneten Staat.

Sie sind mit dem Bürger- und Völkerfrieden unvereinbar.

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Wenn man das verstanden hat, ist es unglaublich trivial, beinahe schon lächerlich einfach.

Geld kann auf dieser Insel nicht verschwinden, weil niemand Geld vernichtet.

Geld kann auf dieser Insel aber auch nicht entstehen, weil es keine Prägemaschinen mehr gibt.

Ob die Bewohner 40 Stunden die Woche arbeiten, 35 oder 20: davon gibt es nicht einen Taler mehr oder weniger auf der Insel.

Es gibt immer 10 Milliarden Taler auf der Insel.

Die Frage ist nur, was sich die Leute für ihre Taler kaufen können; dafür ist es natürlich wichtig, wie hoch die Produktivität ist!

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Wenn man als nächstes die einfache Frage stellt: „Was ist denn ein Taler auf dieser Insel wert?“

so lautet die Antwort: „Das ist natürlich abhängig davon, was man sich davon kaufen kann.“

Und wovon hängt ab, was/wieviel man sich für seine Taler kaufen kann?

Einzig von der Produktivität der Leute.

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Das heißt, daß der Wert einer Währung ausschließlich (!!) von den Leuten definiert wird, die die Sachen herstellen, die sich die Leute kaufen wollen.

Irgendwelche ominösen „Banken“ haben damit nichts zu tun.

Es spielt auch keine Rolle, ob das Geld auf der Insel aus Aluminium, Papier, Sternenstaub oder Gold mit Diamanteninlays besteht.

Wie mein imaginäres Beispiel zeigt, gibt es noch nicht einmal die Notwendigkeit für eine dauernd existierende Bank, sondern es reicht, wenn diese einmal Geld druckt und anschließend vernichtet wird.

Sie hat ihren Zweck erfüllt; da Geld auf unserer Insel nicht verschwindet, braucht es auch von keiner Bank „nachgedruckt“ zu werden!

Und auch die oft gehörte Aussage, daß JEDEM Guthaben Schulden in gleicher Höhe gegenüberstehen, ist offensichtlich falsch.

Als der König in unserem Beispiel die 10 Milliarden Taler drucken ließ, sind nirgendwo Schulden in gleicher Höhe entstanden.

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Jetzt verkomplizieren wir unser Modell ein wenig, um es näher an die Wirklichkeit anzupassen.

Die Inselbewohner erkennen, daß bestimmte Sachen wie Polizei, Lehrer, Infrastruktur, Bildung etc. existieren müssen, damit der Staat funktionieren kann.

Das muss aber bezahlt werden!

Nehmen wir also an, daß der Staat eine allgemeine Einkommenssteuer von 10% einführt, die bei jedem Verkauf anfällt.

Nehmen wir des weiteren an, daß in einem Monat die gesamte Geldmenge (10 Milliarden Taler) einmal umverteilt wird.

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Nun drei simple Fragen zur Selbstkontrolle:

a) Wie hoch ist das jährliche Brutto-Inlandsprodukt auf der Insel?

b) Die Hälfte der Einkommenssteuer wird für die Infrastruktur des Staates aufgewendet.

Welchen Wert hat die Infrastruktur der Insel nach 5 Jahren, welchen Wert hat sie nach 10 Jahren?

c) Der Staat gibt also 10% des monatlichen Brutto-Inlands-Produktes aus. Wann ist dieser Staat pleite und muss von Schäuble gerettet werden?

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Diese Aufgaben sind, wenn ihr die Modell-Insel verstanden habt, wirklich „pipi-kaka-einfach“.

Fakt ist aber, daß scheinbar außer mir niemand auf der Welt ein Interesse daran hat, diese Kenntnisse zu vermitteln!

Denn wenn ihr diese 3 Fragen richtig beantwortet habt, dann lest ihr die täglichen Meldungen in den Zeitungen mit ganz anderen Augen.

Erschreckend ist also, daß so gut wie niemand diese 3 Fragen richtig beantworten kann!

Auflösung dieser 3 Fragen wahrscheinlich schon im Kommentarbereich, ansonsten in einem der nächsten Artikel.

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LG, killerbee

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PS

Für die besonders Gewitzten eine Zusatzaufgabe.

Im Königreich Indien herrscht Armut.

Dann wird irgendwo im Dschungel ein versunkener Tempel entdeckt, man öffnet ihn und findet dort riesige Schatzkammern mit tonnenweise Gold und Juwelen!

Wertvolles Gold und wertvolle Diamanten!

Frage:

Welche Auswirkungen hat dies auf die Zustände im Königreich Indien?

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Zukunft

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Ein Verbrechen, das die faschistischen Christ- und Sozialdemokraten aus Gier an ihrem Volk begangen haben, das sich aber so recht niemand klar macht, ist der Diebstahl der Zukunft.

Leute, die vielleicht noch nicht so alt sind, wissen nicht, wie es in einem gesunden Staat aussieht, der dem Wohle des Volkes dient.

Charakteristisch für ihn ist, daß die Menschen darin eine gewisse Planungssicherheit und optimistische, fröhliche Pläne für die Zukunft haben.

Darum stelle ich euch jetzt als Denkanstoß zwei Fragen:

„Wie glaubt ihr, daß Deutschland in Zukunft aussieht?“

„Wie wollt ihr, daß Deutschland in Zukunft aussieht?“

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Die erste Frage könnt ihr ziemlich schnell beantworten, weil die ganzen Medien voll damit sind, euch ein bestimmtes Bild zu präsentieren.

Die Überwachung wird ausgebaut.

Das Bargeld wird abgeschafft.

Merkel bleibt weiter Kanzlerin.

Die Deutschen werden zur Minderheit im eigenen Land.

Die Kriminalität nimmt ungeahnte Ausmaße an.

Bürgerkrieg, Rassen-Unruhen und permanenter Ausnahmezustand.

Altersarmut.

Kein Geld trotz Arbeit.

Zwei Berufstätige können kein Kind versorgen.

Noch mehr Willkür der Justiz, ein Polizeistaat wird etabliert.

Leute werden wegen ihrer Meinungen noch stärker verfolgt.

Unter dem Vorwand des „Klimaschutzes“ wird eine New World Order forciert.

Konzentrationslager/Foltergefängnisse für Abweichler.

Völliges Abschaffen der Rechtsstaatlichkeit.

Die Chemtrail-Sprüherei geht weiter und wird sogar noch schlimmer.

Man stirbt einsam und verarmt, ohne Freunde, ohne Hilfe.

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Nun kommen wir zur zweiten Frage: Wie wollt ihr, daß Deutschland in Zukunft aussieht?

Gebt es zu: ihr macht euch keine Gedanken (mehr) dazu.

Ihr seid es gewohnt, daß die Entscheidung über Deutschlands Zukunft nicht bei euch, sondern bei irgendwelchen anderen Leuten liegt.

Darum habt ihr aufgehört, euch Gedanken über die Zukunft des Landes zu machen, die wiederum unsere Zukunft bestimmt.

Merkt ihr nicht, wie gefährlich das ist?

Erkennt ihr den Trick der „Mächtigen“?

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„Euch geschehe nach eurem Glauben“

„Die Energie folgt Deiner Aufmerksamkeit“

Man ist geneigt, derlei Sprüche für esoterisches Gelaber zu halten.

Aber das stimmt nicht!

Wenn unsere Gedanken und Erwartungen für die Zukunft unwichtig wären, warum bemühen sich täglich Millionen Menschen mit den raffiniertesten Mitteln, uns IHR Bild einer bestimmten Zukunft immer wieder einzuimpfen?

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Ein ganz simples Beispiel ist die erneute Kanzlerschaft Merkels.

Wenn 70 Millionen Deutsche sich innerlich schon damit abgefunden haben, daß Merkel 2017 sowieso wieder Kanzlerin wird,

wie ist es möglich, daß sie es nicht wird?

Und umgekehrt:

Wenn 70 Millionen Deutsche völlig überzeugt davon sind, daß Merkel es nicht schafft,

wie soll sie es dann schaffen können?

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(Wie soll Merkel ein Volk führen, das sich nicht von ihr führen lässt?)

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Versteht ihr jetzt den Sinn von Umfragen?

Versteht ihr jetzt, warum es so extrem wichtig ist, Umfragen zu fälschen?

Indem die ganze Zeit ein gewisses Bild von der Zukunft gezeichnet und in das (Unter-)Bewußtsein der Menschen transportiert wird, akzeptieren die Menschen dieses Bild und erschaffen es dadurch.

Ihr werdet in Zukunft hören, daß die CDU/CSU auf über 40% steigt, die AfD unter 10% fällt und die FDP zweistellig wird.

Ob das die Wahrheit ist, ob das stimmt, ist völlig irrelevant.

Wichtig ist, daß ihr es immer wieder hört und zwar so oft und so lange, bis ihr resigniert und es glaubt.

Durch eure Resignation sorgt ihr dann letztlich dafür, daß genau diese Zukunft Realität wird.

Zum Beispiel, indem ihr Wahlen für sinnlos haltet und zuhause bleibt („Ach, die Merkel wird ja doch wieder gewinnen“), so daß eure Stimmen nicht zählen.

Die Leute von der CDU/CSU und FDP hingegen, die genau dieses Ergebnis wollen, werden optimistisch und motiviert zu den Urnen strömen.

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Im Klartext:

Die Erwartung einer bestimmten Zukunft erschafft genau diese Zukunft.

Die Erwartung einer bestimmten Zukunft erschafft genau diese Zukunft.

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Deswegen ist es so extrem wichtig, positiv zu denken.

Es ist wichtig, die Zukunft abzulehnen und zu vergessen, die unsere Feinde uns verkaufen wollen

und sich immer wieder zu fragen, welche Zukunft WIR eigentlich wollen!

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Jemand, der uns die ganze Zeit erzählt, daß wir ja sowieso nichts ändern können, uns besser in unser „Schicksal“ fügen, daß Wahlen eh nichts bewirken, daß die NWO unausweichlich ist, etc.

ist unser TODFEIND!

Vielleicht ist er ein Narr, vielleicht weiß er jedoch um die Zusammenhänge zwischen Gedanken und Zukunft und manipuliert uns darum absichtlich.

Egal wie, solche Menschen sind GIFT.

Werft sie aus eurem Leben; aber nicht voller Hass, sondern komplimentiert sie hinaus.

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Nachdem ihr das Gift von Außen eliminiert habt, eliminiert ihr das Gift in eurem Inneren.

Nehmt ein Blatt Papier und schreibt auf, wie ihr WOLLT, daß die Zukunft aussieht.

Wenn ihr eine Stimme hört, die euch erzählt, daß alles sinnlos ist, sich sowieso nicht erfüllen wird oder wie das denn funktionieren soll, seid ihr noch voll mit Gift.

Wenn ihr eure Wunsch-Zukunft aufschreibt, ist das „WIE“ egal; das ist der zweite Schritt und läuft unbewusst ab.

Erstmal fokussiert ihr eure Gedanken auf das Positive; auf das, was ihr wollt.

Dann wird euch klar werden, wie sehr die Christen bereits unseren Geist unter Kontrolle hatten:

wie kann es sein, daß wir auf Anhieb dutzende Horrorszenarien im Kopf haben, wenn wir an die Zukunft denken,

es aber ungeheure Anstrengung und unglaubliche Überwindung kostet, uns eine positive Zukunft vorzustellen?

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Wie ist es möglich, daß wir ganz genau die Wünsche unserer Feinde für die Zukunft kennen,

aber nicht unsere eigenen?

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Darüber würde ich mal nachdenken.

Und wenn sich Resignation oder Hoffnungslosigkeit breit macht, kann euch sogar die Logik weiterhelfen!

Wenn also unsere Gedanken, unsere Hoffnungen, unsere Erwartungen so unwichtig für die Zukunft wären,

warum geben sich unsere Feinde dann so viel Mühe, unsere Gedanken in ihrem Sinne zu verändern?

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Wenn wir wirklich so unwichtig und machtlos sind,

warum ist dann alles darauf ausgerichtet, uns zu manipulieren?

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Wenn Wahlen angeblich so unwichtig sind,

warum gibt dieser Staat Milliarden für Meinungsforschungsinstitute und Umfragen aus?

Warum sind die Kommentarbereiche von „alternativen Medien“ voll mit Trollen, die uns von Wahlen abhalten wollen, „weil sie doch nichts ändern“?

Wenn sie nichts ändern, dann ist es doch egal, ob ich alle 4 Jahre 10 Minuten meiner Zeit für ein angeblich sinnloses Ritual aufbringe.

Warum geben sich unzählige Leute soviel Mühe, uns von etwas abzuhalten, was ihrer Meinung nach angeblich sinnlos ist?

Das ist der Widerspruch, der sie verrät und ihre wahre Intention aufzeigt.

Die Wahrheit ist natürlich, daß Wahlen alles andere als sinnlos sind!

Sie sind ein Barometer für die Stimmung, sie spiegeln Mehrheitsverhältnisse wider.

Und Menschen verhalten sich ganz anders, abhängig davon, ob sie sich in der Minderheit oder in der Mehrheit wähnen.

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LG, killerbee

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PS

Was ich oben geschrieben habe, war kein Spaß!

Macht es einfach!

Nehmt jetzt einen Zettel, einen Stift und schreibt auf, wie IHR wollt, daß es in Zukunft in diesem Land aussieht.

Reißt die Blockaden nieder, schmeißt eure Feinde und deren Gift aus eurem Geist!

Wir sind auf der Welt, um uns zu verwirklichen; unsere Träume, unsere Zukunft.

Wer keine Träume, keine Wünsche für die Zukunft hat, der hat auch keine Zukunft.

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Achtet darauf, die Zukunft positiv zu formulieren und hütet euch vor Gedanken an Krieg, Zerstörung, Rache, Gewalt und Elend.

Unsere Feinde sind die niedersten Kreaturen, die man sich vorstellen kann und diese leben von den niedersten Gefühlen.

Füttern wir sie mit unserer Angst oder unserem Hass, werden sie nur noch stärker!

Mit Freude, Zuversicht, Glück und Hoffnung andererseits können sie nichts anfangen.

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Die Menschenrechte

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(Interessante Frage: Ist jemand, der von seiner Vernunft und seinem Gewissen keinerlei Gebrauch machen will und stattdessen „einfach nur Befehle befolgt“ überhaupt ein Mensch?)

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Mit dem Begriff „Menschenrechte“ wurde soviel Schindluder getrieben, daß man ihn schlicht nicht mehr hören kann.

Genauso wie mit „Sozialismus“ und „Demokratie“.

Indem unsere Feinde ihre hasserfüllten Aktionen durchführen, dabei aber stets irgendwelche hochtrabenden Begriffe vor sich hertragen, haben sie an sich gute Ideen entehrt.

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Ich habe darum einfach mal selber nach den sogenannten Menschenrechten gesucht und muss ehrlich sagen, daß ich sie sehr begrüße und ihre Umsetzung unterstütze.

Man muss sich nur mal einzelne Artikel anschauen und dann wird einem erst klar, wie verbrecherisch das von faschistischen deutschen Christ- und Sozialdemokraten errichtete Regime ist;

statt die Menschenrechte umzusetzen, zielt alles bei ihnen darauf ab, sie auszuhöhlen und abzuschaffen.

Bitte macht euch klar, wie der „NSU“-Prozess abläuft.

Und nun vergleicht ihn mit dem, was die UN in Artikel 10 als ein faires Verfahren ansieht:

Jeder hat bei der Feststellung seiner Rechte und Pflichten sowie bei einer gegen ihn erhobenen strafrechtlichen Beschuldigung in voller Gleichheit Anspruch auf ein gerechtes und öffentliches Verfahren vor einem unabhängigen und unparteiischen Gericht.

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Unabhängiges Gericht?

Wie unabhängig kann ein Gerichtsverfahren in einem Staat sein, in dem die Staatsanwaltschaft weisungsgebunden ist?

Aber am wichtigsten ist die Aussage, daß jeder Anspruch auf ein ÖFFENTLICHES Verfahren hat!

Das ist das entscheidende und sehr, sehr wichtig.

Der Grund, warum das NSU-Verfahren so abläuft, ist doch die Geheimhaltung.

Zschäpe hat doch bis jetzt kein Wort gesagt und falls doch, würde man ihr sofort das Mikro abdrehen; und das meiste findet hinter verschlossenen Türen statt.

So hat die CDU Gelegenheit, mit Drohungen, Erpressung und auch Morden die Wahrheit zu verdrehen und unwidersprochen Lügen in den Äther zu blasen.

Lügen, die es nicht gäbe, wenn Beate Zschäpe tatsächlich in einem öffentlichen Verfahren, unter dem Schutz einer unabhängigen Macht (z.B. Russland) Aussagen machen könnte.

Wenn Beate Zschäpes Sicherheit gewährleistet wäre und sie in einem öffentlichen Verfahren die Wahrheit sagen könnte, würde dieser Staat hier binnen weniger Tage in sich zusammenbrechen, weil das Ausmaß an Lüge, Betrug, Verbrechen und Korruption den Leuten den Verstand rauben würde.

Zigtausende Leute, Polizisten, Geheimdienstmitarbeiter, Juristen, Politiker, etc. würden ins Gefängnis geworfen werden müssen, um ihre Taten aufzuarbeiten.

Überhaupt sollten wir uns mal fragen, warum eigentlich alles, was wirklich wichtig ist, niemals öffentlich stattfindet!

Oder ganz pointiert:

Wie ist es mit den Menschenrechten, wonach jeder Anspruch auf ein öffentliches Verfahren hat, zu vereinbaren, daß Akten zum NSU für 120 Jahre gesperrt werden?

Ich bin ganz ehrlich der Meinung, daß im heutigen Deutschland faire Gerichtsverfahren komplett ausgeschlossen sind und daß nur ein Verlegen von wichtigen Gerichtsverfahren ins Ausland die Rechtsstaatlichkeit in der BRD gewährleisten könnte.

Weil deutsche Polizisten, deutsche Geheimdienste und deutsche Psychiater im Ausland eben nicht nach Gusto Leute ermorden oder zwangseinweisen können.

Sebastian Edathy mag moralisch nicht integer sein, aber er war auf jeden Fall schlau genug, dieses Land mit seinem Wissen rechtzeitig verlassen zu haben.

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(Die gottverfluchte Bild-Zeitung ist ein einziger Verstoß gegen die Menschenrechte, gegen Moral und Anstand. Die einzigen, die ich mehr verachte als die Schreiberlinge, sind diejenigen, die sie kaufen)

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Auch Artikel 12 gefällt mir sehr gut; er lautet:

Niemand darf willkürlichen Eingriffen in sein Privatleben, seine Familie, seine Wohnung und seinen Schriftverkehr oder Beeinträchtigungen seiner Ehre und seines Rufes ausgesetzt werden.

Jeder hat Anspruch auf rechtlichen Schutz gegen solche Eingriffe oder Beeinträchtigungen.

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Ist es nicht drollig?

Da wird bei den Menschenrechten in einem eigenen Artikel festgelegt, daß Menschen das Recht auf eine Privatsphäre haben und daß diese geschützt werden solle,

und was ist die Wahrheit?

Daß die Faschisten von der CDU/CSU/SPD seit Jahren mit aller Macht darauf hinarbeiten, genau diese Privatsphäre vollständig auszuhebeln.

Statt daß der Staat dafür sorgt, daß die Bürger vor Bespitzelung sicher sind, entwickelt der Staat selber „Trojaner“, um die Leute zu bespitzeln!

Und jede Wette, daß jemand, der sich vor diesem Trojaner schützen will, eine Straftat begeht; zumindest nach Ansicht von Leuten wie Schäuble oder Maas.

Die einzigen, die noch über eine geschützte Privatsphäre verfügen, sollen die Politiker selber sein.

Auch was den Schutz der Ehre oder des Rufes einer Person angeht, tritt das faschistische Christenpack mit seiner Springerpresse die Menschenrechte mit Füßen.

Putin, dargestellt als debil.

Assad, ohne Beweise als Menschenschlächter verunglimpft.

Und die allgegenwärtige „Nazi-Keule“.

Übrigens: auch das Einschleusen von irgendwelchen Provokateuren/V-Leuten in bestimmte Organisationen, um diese dann zu diskreditieren, stellt natürlich einen Verstoß gegen Artikel 12 der Menschenrechtserklärung dar.

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Nehmen wir Artikel 5:

Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.

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Hier wieder das beliebte Bild von einer „Maßnahme“, die bundesweit von den „Jobcentern“ durchgeführt wird:

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Zwanzig Leute, eingesperrt in einem kleinen Raum, die acht Stunden am Tag rumsitzen müssen, ohne eine sinnvolle Tätigkeit zu vollführen.

Wie Strafgefangene, wobei ihr Verbrechen darin besteht, für den Arbeitsmarkt ungeeignet zu sein, weil z.B. zu alt oder krank.

Keiner von denen hätte was dagegen, für eine alte Omi einkaufen zu gehen.

Oder 3 Stunden Laub zu fegen.

Oder im Winter Schnee zu schippen.

Oder Müll im Stadtpark aufzusammeln.

Aber nichts davon passiert!

Die Leute werden einfach in einem Raum zusammengepfercht, ohne sinnvolle Aufgabe und warten jeden Tag darauf, daß sie wieder gehen dürfen.

Monatelang.

Jahrelang (weil das Jobcenter einen beliebig oft in solche Maßnahmen stecken kann!).

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Dieser Staat hier ist sich also nicht zu schade, seine Arbeitslosen einzusperren.

So, als wäre das eine Straftat (naja, in einem Arbeitslager ist natürlich Arbeitslosigkeit eine Straftat…).

Sagt mir einen einzigen Staat auf der Welt, außer Deutschland, der seine Arbeitslosen einsperrt!

Der größte Witz an der Sache ist ja, daß der „Maßnahmeträger“, der den Raum und die Schrott-PCs zur Verfügung stellt, pro Monat und eingesperrter Person locker 1.000 Euro vom Jobcenter bekommt.

Weil die Politik die Arbeitslosen für die Dauer der Maßnahme nämlich aus der Statistik streichen kann.

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Es würde den Staat viel weniger kosten, den Leuten einfach einen Eimer und eine Greifzange in die Hand zu drücken und sie dann täglich 3 Stunden den Müll im Stadtpark aufsammeln zu lassen.

Man könnte ihnen dann sogar noch meinetwegen 100 Euro pro Monat extra geben, weil sie ja etwas für die Gesellschaft tun und hätte immer noch geringere Ausgaben als bei der jetzigen Praxis.

Es würde auch schon reichen, wenn sie einfach nur als „Ordnungshüter“ bestimmte Problemgebiete, in denen z.B. oft Scheiben zerschlagen werden, abschreiten und dort durch Präsenz für Ordnung sorgen; das würde den Staat gar nichts kosten.

Aber genau das passiert nicht.

Der Staat ist eher bereit, insgesamt zig Millionen auszugeben, um Arbeitslose einfach sinnlos einzusperren,

als sie sinnvoll zu beschäftigen.

Warum?

Weil „Teile und Herrsche“!

Wenn die Arbeitslosen Müll aufsammeln oder sonst eine für die Gesellschaft nützliche Tätigkeit ausführen würden,

könnte man ja nicht mehr über die faulen Arbeitslosen hetzen, die sowieso nur Fernsehen glotzen und Bier saufen!

Und selbst wenn es so wäre, was haben wir mit denen zu tun?

Wie genau beeinflusst es mein Leben, wenn ein HartzIV-Empfänger erst um 11.00 Uhr aufsteht, Fernsehen schaut und Bier trinkt?

Gehts mir dann besser oder schlechter?

Warum muss ich mich dann darum kümmern, wie jemand anders lebt?

Was geht mich das überhaupt an?

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Ich möchte es nicht übermäßig in die Länge ziehen.

Aber es ist einfach der pure Hohn, daß die deutschen Christen von der CDU/CSU bei jeder Gelegenheit von ihren hochheiligen Menschenrechten erzählen,

jedoch bei näherem Hinsehen offensichtlich wird, daß sie diese wohl nur für sich beanspruchen, während das „Personal“ der BRD ungefähr auf derselben Stufe wie Nutzvieh steht.

Kein moderner Staat hat jemals sein Volk schlechter behandelt als die weißen Christen in Deutschland, die ständig von Menschenrechten blubbern.

Schaut euch doch selber bitte mal die Artikel an und dann fragt euch, ob der Staat sich wirklich bemüht, sie umzusetzen,

oder ob er sich nicht vielmehr bemüht, sie nach Kräften abzuschaffen!

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MENSCHENRECHTE

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Achja, ganz deutlich wird es hier:

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Ein Staat, der ohne Aufklärung oder Zustimmung des Volkes die Atemluft mit gesundheitsschädlichen Nano-Partikeln vergiftet, hat für mich jegliches Recht verloren, das Wort „Menschenrechte“ auch nur in den Mund zu nehmen!

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LG, killerbee

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PS

Neben den Deutschen sind natürlich auch die scheinheiligen Angelsachsen ganz toll darin, die „Menschenrechte“ weltweit zu verbreiten.

Es ist wirklich eine Grundregel, daß die Leute, die die Einhaltung bestimmter Gesetze/Regeln am lautesten fordern, diejenigen sind, die sie am meisten mit Füßen treten…

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Abu Ghraib

Hiroshima

Dresden

Rheinwiesenlager

Vietnam

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Bei PI habe ich gerade dieses schöne Beispiel gefunden, wo ein syrischer Herrenfriseur ausschließlich Männer und keine Frauen bedient.

Den Artikel und die Kommentare dort habe ich gar nicht gelesen, sondern mir meine eigenen Gedanken gemacht.

Ganz ehrlich: je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr gefallen mir Moslems.

Warum?

Weil die ihre Religion, ihre Vorschriften und ihre Werte wenigstens noch Ernst nehmen und nicht wie Huren einfach alles für Geld machen.

Wenn es in ihrer Lehre für Männer verboten ist, fremde Frauen anzufassen, dann ist es halt so.

Wenn sie am Ramadan fasten müssen, dann ist es so.

Wenn sie kein Schweinefleisch essen dürfen, dann ist es so.

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Im Grunde zeigt die Aufregung der Deutschen, daß sie schon bedeutend tiefer gesunken sind als die Moslems.

Deutsche können es offenbar nicht mehr verstehen, daß Regeln eingehalten werden müssen und nicht einfach beliebig gebrochen werden können, wie es einem gerade in den Kram passt.

Ganz praktisch gesprochen:

Wenn im Islam bestimmte Sachen zwingend vorgeschrieben sind,

aber kein Moslem hält sich an die Regeln,

was sagt das über die Stärke der Religion oder ihre Anhänger aus?

Das wäre doch letztlich der Beweis dafür, daß diese Religion tot ist!

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Ich habe schon lange eine gewisse Idee, was wirklich hinter dem Moslem-Bashing bei PI steckt.

Es ist purer Neid.

Weil die Moslems als gesundes „Volk“ nämlich noch die Sachen haben, die die Deutschen als opportunistische, geldgeile Feiglinge in letzter Zeit immer mehr über Bord geworfen haben:

Solidarität, Wehrhaftigkeit, Prinzipien, Mut und Ehre

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Beginnen wir beim syrischen Friseur.

Wenn ihr ihn nicht gerade massiv bedroht, wird er keine fremde Frau anfassen, weil ihm seine Religion das verbietet.

Er wird sich eher rauswerfen lassen, als die Gesetze des Islams zu übertreten.

Das heißt, daß dieser Mann Prinzipien hat.

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Nun stellt euch mal die Frage, welcher deutsche Christ sich wegen der 10 Gebote rauswerfen lassen würde?

Ihr wisst, was unter anderem in den 10 Geboten steht?

„Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten“

Habt ihr euch schon mal deutsche Zeitungen durchgelesen?

„Fachkräftemangel“ etc.?

Habt ihr euch schon mal deutsche Nachrichten oder politische Sendungen angeschaut?

Ihr wisst sicher auch, daß die Polizisten uns mit ihren Statistiken belügen, oder?

Nun frage ich euch:

Welcher Polizist in Deutschland hat jemals gesagt: „Nein Chef, das werde ich nicht machen. Das ist gegen die Grundsätze meines Glaubens!“

Keiner hat das gemacht.

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(Deutsche Christen. Erkennt man daran, daß sie lügen, sobald sie ihren Mund aufmachen.)

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Gehen wir mal von der anderen Seite an die Sache heran.

Nehmen wir nur zwei der zehn Gebote, nämlich: „Du sollst nicht falsch Zeugnis reden“ und

„Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was dein Nächster hat“

Nun fragt euch, wie Deutschland aussehen würde, wenn die feinen, tollen Christen von der CDU/CSU und auch all die anderen sich nur an diese lausigen zwei Gebote halten würden!

Gäbe es den „NSU“ ohne die ganzen von Christen verbreiteten Lügen?

Wäre die Siedlungspolitik ohne die ganzen Lügen möglich, die in den Zeitungen von Christen verbreitet werden?

Basiert die ganze Kriegshetze gegen Russland, Assad, Gaddafi, Afghanistan, etc. nicht auf einem Haufen Lügen (9/11)?

Hätten die Gewinner des 2. WK mit ihrer Umerziehung Erfolg haben können, wenn die deutschen Christen zumindest privat die Wahrheit bewahrt hätten?

In welcher deutschen, christlichen Familie setzt sich denn der Vater mal hin und erklärt seinen Kindern, daß Wahrheit einer der Grundpfeiler einer gesunden Gesellschaft ist?

Welcher deutsche Christ hat denn heutzutage noch Gewissensbisse, wenn er lügt?

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Nehmen wir als nächstes die Agenda 2010, die HartzIV-Gesetzgebung, Sanktionen, etc.

Was ist denn der wahre Grund für die Gesetzgebung?

Gier, Neid und Missgunst.

Ist das christlich?

Wie war das mit: „Du sollst nicht begehren deines Nächsten Eigentum“?

Ist die Agenda 2010 nicht dafür geschaffen worden, daß die Arbeitslosen ihre ganzen angesparten Vermögenswerte verramschen sollen?

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Gerade auf konservativen Blogs, wo sich auch viele Christen tummeln, wird manchmal auf göttliche Intervention gehofft.

Aber was ist die Wahrheit?

Die Wahrheit ist, daß wenn es Gott gibt, er mit diesem deutschen Dreckpack nichts mehr zu tun haben will.

Schaut euch doch mal den normalen deutschen Christen 2017 an!

Zerfressen von Neid, Hass und Missgunst.

Gönnt seinem nächsten nichtmal den Dreck unter den Fingernägeln.

Lügt, wenn er seinen Mund aufmacht.

Keinerlei Prinzipien, sondern nur noch Streben nach Mammon.

Und dieses Pack, das sich nicht einmal an die 10 Gebote hält, faltet abends brav seine Händchen und leiert das „VaterUnser“ runter,

nur um am nächsten Tag nach dem Aufstehen wieder dasselbe zu machen wie am Tag zuvor.

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(Spätestens mit der Agenda 2010 haben die deutschen Christen doch gezeigt, daß sie in Wirklichkeit Mammon anbeten)

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Wenn ihr Gott wäret, würdet ihr diesen Deutschen helfen?

Die ihre Alten, Kranken, Behinderten aus den Häusern werfen, weil sie mehr Geld bekommen, wenn sie darin Ausländer einquartieren?

Und dann erst die deutschen Politiker von der CDU!

Haben völlig ausgesorgt, haben genug Geld, genug Pension, sind absolut abgesichert.

Aber in ihrer Gier reicht das nicht, sondern sie wollen immer noch mehr.

Und dieses Pack wird von dem noch größeren Pack, nämlich den CDU-Wählern, immer wieder gewählt.

Warum also soll der Gott der Christen Leuten helfen, die sich noch nicht einmal an die fundamentalsten Glaubenssätze seiner Lehre halten?

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Die Wahrheit ist doch, daß die Hilfe Gottes eigentlich die 10 Gebote sind.

Denn überlegt mal, wie schön dieses Land hier wäre, wenn sich die Leute einfach nur an diese 10 Gebote halten würden!

Kein NSU, keine Chemtrails, jeder hätte sein kleines Häuschen, keine Kriminalität, kein Terror durch deutsche Geheimdienste mit ihren V-Leuten, keine Lügen mehr in den Zeitungen und Nachrichten, keine Massen-Ansiedlung von Ausländern, der 4-Stunden Arbeitstag mit vollem Lohnausgleich und Rente mit 50.

Dieses imaginäre, schöne Deutschland haben wir deshalb nicht, weil die deutschen Christen sich eben mehrheitlich nicht mehr an die 10 Gebote halten.

Weil die Deutschen mehrheitlich ein gewissen- und damit gottloses Volk geworden sind, die einfach für Geld alles tun und „keine Verantwortung“ mehr für ihre eigenen Taten übernehmen.

„Gut, ich habe zwar gelogen, aber nur deshalb, weil mein Chef es mir gesagt hat; ich bin unschuldig!“

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Deswegen sage ich, daß die Christen nicht aus Neid über die Prinzipientreue von Moslems schimpfen, sondern stattdessen selber wieder zu ihren Prinzipien zurückfinden sollten!

Wenn die deutschen Christen mit demselben Eifer ihre 10 Gebote einhalten würden wie der Moslem seine Gebote,

dann wäre Deutschland nämlich das schönste Land der Erde.

Daß es das im Moment nicht ist, liegt nicht an den Moslems, sondern nur an den Deutschen selber.

Aber es ist eben viel einfacher, auf irgendwelche Moslems zu schimpfen, die ihre Religion noch ernst nehmen,

als sich der schmerzhaften Erkenntnis zu stellen, daß Deutschland deshalb so verkommen ist, weil die deutschen Christen ihre Religion nicht mehr ernst nehmen!

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Es werden nicht alle, die zu mir sagen: HERR, HERR! ins Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel.

Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: HERR, HERR! haben wir nicht in deinem Namen geweissagt, haben wir nicht in deinem Namen Teufel ausgetrieben, und haben wir nicht in deinem Namen viele Taten getan?

Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch noch nie erkannt; weichet alle von mir, ihr Übeltäter!

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LG, killerbee

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Der Broiler-Wagen

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Das Grundprinzip der Wirtschaft ist nicht kompliziert, es wird nur nie vermittelt, Leute denken nicht darüber nach und bestimmte Gruppen haben ein Interesse daran, „die Wirtschaft“ möglichst komplex und unverständlich erscheinen zu lassen.

Die Wahrheit ist doch folgende:

Die Wirtschaft produziert Güter/Dienstleistungen und dadurch, daß die Leute dafür Geld bezahlen, entsteht ihr Gewinn.

Damit die Wirtschaft also einen Gewinn erzielen kann, sind zwei Dinge unabdingbar:

a) sie muss etwas herstellen/anbieten, was gefragt ist

b) die Leute müssen über genügend Geld verfügen, um sich diese Sachen kaufen zu können

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Den Punkt a) verstehen die Leute noch instinktiv: „Wenn du nicht arbeitest, kriegste auch kein Geld!“

Den Punkt b) jedoch macht sich fast niemand klar, dabei ist er genauso wichtig.

„Wenn die Leute kein Geld haben, kannste arbeiten wie du willst, dann machste trotzdem kein Gewinn!“

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Nehmen wir als Beispiel obigen Wagen, der Grillhähnchen verkauft.

Jeden Tag stellt er sich in einem bestimmten Gebiet hin und oft kaufen Rentner dort ein.

Die Oma sagt sich vielleicht: „Ich bekomme 500 Euro Rente im Monat, davon kann ich mir zweimal im Monat nen Hähnchen kaufen“

Und weil sie nicht alleine ist, sorgt die Gesamtheit der Käufer dafür, daß der Betreiber des Broiler-Wagens ein vernünftiges Einkommen hat.

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Nun lassen wir den Staat das machen, was die Deutschen immer fordern: SPAREN!

Als erstes natürlich bei Rentnern, Arbeitslosen und anderen sozial Schwachen.

Die Oma bekommt jetzt also nicht mehr 500 Euro Rente im Monat, sondern bloß noch Grundsicherung 400 Euro.

Was wird die Frau und alle anderen, die von den Kürzungen betroffen sind, machen?

Nicht mehr zum Broilerwagen gehen.

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Was haben wir jetzt durch diese grandiose „Spar-Aktion“ erreicht?

Der Betreiber des Broiler-Wagens ist arbeitslos und nun selber Transferleistungsempfänger.

Und auch die Leute, die direkt von ihm abhingen (z.B. die Bauern, die die Hähnchen lieferten oder Mechaniker, die seinen Wagen in Stand hielten), haben weniger Einkommen.

Alles hängt zusammen.

Wenn man in einem System eine Komponente verändert, z.B. die Rente, dann hat das Konsequenzen für alles, was damit zu tun hat.

Zum Beispiel mit dem Konsum.

Und der Konsum hat Einfluß auf den Gewinn bzw. das Gehalt der Leute, die die Konsumgüter produzierten.

Das hat wiederum einen Einfluß auf die benötigten Arbeitsplätze.

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Ganz wichtig ist zu begreifen, daß Arbeit und „Investitionen“ die Verringerung der Geldmenge nicht kompensieren können.

Sie haben damit überhaupt nichts zu tun.

Wenn also der Broilerwagen-Chef bemerkt, daß die Leute nicht mehr bei ihm kaufen, glaubt ihr, daß es hilft, wenn er mehr arbeitet?

Er hat nun nicht mehr von 12.00 bis 18.00 Uhr geöffnet, sondern von 9.00 bis 22.00 Uhr.

Glaubt ihr, die Leute kaufen sich jetzt nen halbes Hähnchen für 3,50 Euro?

Oder er macht das, was ihm ja immer von bestimmten Leuten empfohlen wird:

mehr arbeiten!

Statt 50 steckt er nun täglich 75 Hähnchen auf die Spieße.

Und, glaubt ihr, jetzt verkauft er mehr Hähnchen?

Oder er investiert!

Er kauft sich nen neuen Grillwagen, beauftragt eine Werbeagentur, plakatiert die ganze Stadt mit Reklame für seinen Broilerwagen zu.

Haben die Leute deshalb mehr Geld, um sich seine Hähnchen zu kaufen?

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So primitiv dieses Beispiel auch ist, es ist ausreichend, um die wichtigsten Prinzipien zu verstehen.

Dazu gehört: Arbeit hat keinen Einfluß auf die Geldmenge.

Ob man 10 oder 20 Stunden arbeitet, davon hat keiner meiner Käufer mehr Geld in der Tasche.

Man kann nur das Geld als Gewinn erzielen, was die Käufer vorher in der Tasche haben.

Wenn der Staat den Käufern das Geld aus der Tasche zieht, dann wird man immer pleite gehen, auch wenn man 24/7 arbeitet.

Das ist eine mathematische Gesetzmäßigkeit; simpelste Rechenarbeit auf Grundschulniveau!

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Wenn es im Staat 10 Mio Leute gibt, die Grundsicherung in Höhe von 400 Euro monatlich bekommen, dann können sie pro Monat für 4 Milliarden konsumieren.

Nehmen wir nun den Durchschnittsarbeitsplatz mit 2.000 Euro brutto pro Monat und setzen ihn ins Verhältnis mit den 4 Milliarden, so ergibt sich, daß diese 10 Millionen Grundsicherungsempfänger 2 Millionen Arbeitsplätze finanzieren.

Würden die 10 Mio Leute nicht nur 400, sondern 500 Euro Grundsicherung monatlich bekommen, dann würden sie pro Monat für 5 Milliarden konsumieren können.

Setzen wir das wieder mit 2.000 Euro brutto pro Monat ins Verhältnis, so bekommen wir nun 2,5 Millionen Arbeitsplätze.

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Diese Rechnung funktioniert natürlich auch andersherum, wie HartzIV eindrücklich gezeigt hat.

HartzIV hat dafür gesorgt, daß unglaublich viele Menschen relativ schnell auf das Niveau der Grundsicherung fallen und noch darunter (menschenrechtswidrige Sanktionen!).

Und das wiederum hat zu einem massiven Anstieg der Arbeitslosigkeit geführt, denn die Sachen, die nicht mehr gekauft werden können, brauchen auch nicht mehr hergestellt zu werden.

Es gibt also eine direkte, kausale Verknüpfung zwischen der Einführung von HartzIV und dem darauf folgenden Anstieg der Arbeitslosigkeit.

Noch genauer:

Es gibt eine direkte kausale Verknüpfung zwischen „der Staat spart Geld“ und einem Anstieg der Arbeitslosigkeit!

Es ist zwangsläufig!

Wenn der Staat die umlaufende Geldmenge verringert, dann verringert sich zwangsläufig auch die Anzahl an möglichen Arbeitsplätzen!

Wenn es in einem Staat nur 2 Milliarden Euro gibt, können dort nicht 4 Millionen Leute ein Monatsgehalt von 1.000 Euro haben.

Geht nicht.

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Warum ist mir dieser Artikel so wichtig?

Warum ist es so wichtig zu verstehen, daß Arbeit kein Geld erzeugt, sondern im Gegenteil die Geldmenge die Anzahl verfügbarer Arbeitsplätze limitiert?

Weil die Bonzen uns nur deshalb veräppeln und betrügen können, weil so viele Menschen diesen Zusammenhang eben nicht begreifen!

Der Staat treibt Steuern ein, aber anstatt diese Steuern wieder von unten in den Geldkreislauf zu geben, um damit die Nachfrage zu aktivieren und Arbeitsplätze zu erhalten/schaffen,

schafft er das Geld unter den unmöglichsten Vorwänden außer Landes („Eurorettung“).

Deswegen ist seit der „Agenda 2010“ die Arbeitslosigkeit immer weiter gestiegen, deswegen ist das Volk verelendet.

Und diese Verelendung ist nicht dadurch rückgängig zu machen, daß die Leute nun „mehr arbeiten“ sollen, wie uns die Bonzen immer höhnisch raten.

Mehr-Arbeit erzeugt kein Geld.

Überhaupt wird Geld nicht durch Arbeit erzeugt.

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Wenn man morgens um 8.00 auf seinem Arbeitsplatz ist und dann bis 17.00 Uhr irgendwas schafft, dann hat man sicher was geleistet.

Vielleicht Korn geerntet, Brot gebacken, Dienstleistungen erbracht.

Aber man hat kein „Geld erwirtschaftet“.

Weil Geld nicht erwirtschaftet werden kann!

Oder glaubt ihr, eure Arbeit hat auf wundersame Weise dafür gesorgt, daß sich bei irgendwem ein 50 Euro Schein in der Geldbörse materialisiert hat, der vorher noch nicht da gewesen ist?

Das Geld, das wir am Ende des Monats als Lohn bekommen, ist nur Geld, das es vorher schon gab.

Es wurde lediglich umverteilt.

Nur Geld, was der Käufer hat, kann zu meinem Lohn beitragen.

Das Geld, was der Käufer nicht hat, kann nicht zu meinem Lohn beitragen!

Ganz simpel.

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Ich bin sicher, ihr habt mich verstanden; meine Gedanken sind zwar ungewohnt, aber doch nicht schwer nachzuvollziehen!

Aber offensichtlich hat kaum einer Zeit, sich diese Gedanken zu machen, weil die „normalen Leute“ eben immer mit genau den falschen Lösungsvorschlägen ankommen, um die jetzige Lage zu lindern.

Sehr viele Leute haben jetzt schon kein Geld mehr, um sich die hier hergestellten Sachen kaufen zu können.

Anstatt nun zu fordern, der Staat solle nicht Griechenland retten, keine Arbeitslosen sanktionieren, sondern stattdessen die Steuergelder so verteilen, daß alle ein bisschen mehr in der Tasche haben,

wird gefordert, der Staat solle gefälligst noch mehr sparen!

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Versteht ihr die Idiotie?

Da ist also die Aldi-Kassiererin, die genau sieht, daß das Geld, was sie am Monatsende ausgezahlt bekommt, auch von Rentnern und Arbeitslosen kommt.

Anstatt nun einfach 1+1 zusammen zu zählen und zu fordern, daß genau bei diesen Leuten nicht gespart werden sollte, weil sie ja einen Beitrag zu ihrem Lohn leisten, fordert sie, der Staat solle ausgerechnet bei denen sparen!

Wie kann man diese Denkweise nachvollziehen?

„Wenn die Leute, die bei mir einkaufen, kein Geld mehr haben, um bei mir einzukaufen, bekomme ich mehr Lohn!“

also „Je weniger bei mir einkaufen können, desto höher wird mein Umsatz!“

Ungefähr so?

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Ich muss ganz ehrlich sagen, daß viele Deutsche mir ein Rätsel sind.

Mathematik, Physik, Logik, Maschinenbau, da steckt mich jeder locker in die Tasche.

Aber wenn es um etwas ganz Simples geht, wo man keine Formeln, sondern lediglich ein wenig Verstand braucht, kommen Deutsche auf die unglaublichsten Thesen.

Zum Beispiel, daß Arbeit Geld erzeugt.

Daß der Umsatz maximal wird, wenn auf Teufel komm raus produziert wird, aber keiner mehr Geld hat, um sich die hergestellten Sachen kaufen zu können.

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Man muss sich doch fragen, wofür dann eigentlich überhaupt produziert wird?

Zur Zierde, wie in der DDR?

Ich verstehe, daß ein Problem nicht durch dieselbe Denkweise gelöst werden kann, durch das es geschaffen wurde.

Wenn jetzt also jeder erkennt, daß das Sparen des Staates seit einem Jahrzehnt zu steigender Arbeitslosigkeit und Verelendung führt,

wie ist es möglich, daß immer noch Leute glauben, man könne diese Entwicklung dadurch rückgängig machen, daß man nun noch mehr spart?

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Das ist so, wie wenn jemand mit Blutarmut zu einem Heilpraktiker geht und dieser ihm als Heilmittel einen Aderlass empfiehlt.

Nach dem Aderlass merkt der Patient eine gravierende Verschlechterung seines Gesundheitszustandes und sagt:

„Jetzt gehts mir richtig übel; können wir bitte noch einen Aderlass machen?

Und diesmal mehr?“

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LG, killerbee

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Ganz ehrlich: ich bewundere die deutschen Politiker.

Das sind solche guten Schauspieler, eigentlich müssten sie bei jeder Oscar-Verleihung auf dem Treppchen stehen!

Nehmen wir zum Beispiel Thomas de Maiziere, den deutschen Bundes-Innenminister.

Was sagt er?

„Wer seine Heimat liebt, spaltet sie nicht!“

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Der Witz geht eigentlich schon damit los, daß de Maiziere Mitglied einer politischen Par-tei ist.

„Partei“ kommt vom lateinischen „pars“, was „Teil“ bedeutet.

Es ist das Grundprinzip von politischen Parteien, das Volk zu teilen und diese Teile dann gegeneinander aufzuhetzen;

für nichts anderes wurden sie geschaffen!

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Abgesehen davon, daß de Maiziere Mitglied einer Partei ist, ist er auch Bundes-Innenminister.

Glaubt ihr nicht, daß er auch über die ganzen V-Mann-Aktionen Bescheid weiß?

HoGeSa, von einem V-Mann gegründet.

Die Salafisten, von V-Männern geführt.

PEGIDA, mit Verbindungen zum sächsischen Innenministerium.

Der „Thüringer Heimatschutz“ mit seinen 40 V-Leuten.

Die Antifa mit ihren V-Leuten.

Die NPD mit ihren V-Leuten.

Und ich will nicht wissen, wie viele V-Leute bzw. U-Boote in der AfD sind; ich schätze mal 3/4 der Führungsebene, z.B. Höcke, Gauland, von Storch, Petry, etc.

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Was glaubt ihr, wem diese V-Leute Bericht abliefern müssen?

Den Geheimdiensten, also Verfassungsschutz, BND, MAD.

Aber wer ist der Vorgesetzte der Geheimdienste, wer gibt deren Richtung vor?

Natürlich die Kanzlerin und ihr Bundes-Innenminister.

Es ist also an Komik nicht zu überbieten, wenn der Bundes-Innenminister,

der mit einem Millionenbudget und Zigtausenden V-Leuten, Provokateuren und Spitzeln das Volk in möglichst viele Gruppen spaltet,

nun sagt:

„Wer seine Heimat liebt, spaltet sie nicht!“

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Obwohl, so ganz richtig ist das natürlich nicht.

Denn: wer sagt eigentlich, daß de Maiziere Deutschland als seine „Heimat“ sieht?

Vielleicht ist ja seine wahre Heimat New York oder Brüssel oder sein Pensionsdomizil in der Schweiz?

Was ist Deutschland schon für einen wie Thomas de Maiziere?

Das ist doch nur ein Wirtschaftsstandort, wo das deutsche Personal gefälligst die Profite der Bonzen zu generieren hat.

Deutschland ist nicht die „Heimat“ von de Maiziere,

und darum hat er auch kein Problem damit, das Volk in Deutschland in möglichst viele Gruppen zu spalten und diese dann gegeneinander zu hetzen.

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(Die schwarzen Hände, die zu den V-Leuten auf beiden Seiten führen, gehören auch Thomas de Maiziere…)

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LG, killerbee

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