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Archive for the ‘Uncategorized’ Category

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Mein Kommentator DerDaumen schreibt:

Misst du hier nicht selbst mit zweierlei Maß, wie du es, des öfteren, bei anderen, anmerkst/“prangerst“?

Hat Churchill je einen Bomber selbst geflogen bzw. eine Bombe abgeworfen?
Hat „Kranke Kirche“ je an der Front fremde Menschen erschossen?
Hat die „Gewinner Tonne“ je jemanden gezwungen sein Schiff falsch zu Flaggen und „Kriegsgüter“ zu transportieren?

Oder waren es doch hörige Meschen, die „ausnahmsweise“ keine „Deutschen“ waren?[…]

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Hier liegt ein klassisches Missverständnis vor, das ich erläutern werde.

Nehmen wir wieder einen fiktiven Fall:

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Arbeitskollege Schulze sagt zu euch: „Ich will, daß du heute dein Kind mit einem Messer tötest“

Ihr geht nach der Arbeit nach Hause und tötet euer Kind mit einem Messer.

Wer trägt die Verantwortung für den Tod des Kindes?

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Ich habe festgestellt, daß es gewaltige kulturelle Unterschiede bei der Beantwortung dieser simplen Frage gibt.

Jeder Japaner, Chinese, Koreaner, Türke, Jude wird ohne zu zögern sagen:

„Der Täter. Hätte er das Kind nicht mit dem Messer erstochen, würde es ja noch leben.“

Bei Deutschen jedoch erhält man in der Regel eine komplett andere Antwort:

„Arbeitskollege Schulze. Denn hätte er nicht gesagt, daß ich mein Kind umbringen sollte, hätte ich es ja auch nicht gemacht.“

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Welche Antwort ist richtig?

Es können ja nicht beide stimmen, also muss eine falsch sein.

Gehen wir mit Verstand an die Sache heran und betrachten beide Fälle.

Wenn jemand so lange mit einem Messer auf jemand anderen einsticht, bis er tot ist, dann ist der Tod des Opfers eine zwingende Konsequenz dieser Handlung.

Zu behaupten, daß jemand, der jemand anderen tötet, nicht für dessen Tod verantwortlich sei, ist ein Zeichen von hochgradiger Geisteskrankheit.

Der Täter trägt natürlich IMMER eine Verantwortung für die Tat; eine Ausnahme wäre höchstens Unzurechnungsfähigkeit oder wenn er wirklich nicht weiß, was die Folge seiner Handlungen ist.

Das ist aber in den allermeisten Fällen nicht gegeben; die meisten Menschen verfügen über genügend Verstand, um die Konsequenzen abzuschätzen, sie wollen ihn bloß nicht benutzen, um dann die Unschuld vom Lande vorheucheln zu können.

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Daß der Anstifter weniger Verantwortung für die Tat trägt, ist eigentlich offensichtlich.

Warum ist denn das Kind gestorben?

Etwa deswegen, weil irgendjemand seinen Mund bewegt?

Nein, deswegen, weil sein Vater seinen Körper mit einem Messer tödlich verletzt hat!

Und letztlich natürlich die entscheidende Frage:

Wer zwingt denn mich, auf das zu hören, was Arbeitskollege Schulze sagt?

Ein anständiger Vater würde NIEMALS sein Kind töten, nur weil Müller/Meyer/Schulze das von ihm verlangt!

Wir sind doch keine Roboter, sondern Wesen mit Verstand und Gewissen.

Und als solche haben wir eine Verantwortung und sogar die Pflicht, gewisse Anordnungen/Befehle zu verweigern, um unsere Menschlichkeit zu erhalten.

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Ich glaube, diese Argumentation ist nachvollziehbar.

Die Argumentation der Deutschen, daß der Anstifter die Verantwortung trägt und der Täter völlig schuldlos sei, weil er ja „nur Befehle befolgt“ habe, ist falsch.

Sie rührt daher, daß die Deutschen von Kindesbeinen dazu erzogen werden, immer nur Befehle/Anordnungen anderer auszuführen:

Machen, was Mama/Papa sagt

Machen, was die Kindergärtnerin sagt

Machen, was die Lehrerin sagt

Machen, was der Ausbilder sagt

Machen, was der Chef sagt

etc.

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Der Deutsche scheut Verantwortung wie die Pest, er klammert sich stets an die Rockzipfel von Autoritäten, die ihm sagen sollen, was er machen soll, damit er die lästige Verantwortung für sein Leben los ist.

Nur:

So funktioniert es nicht.

Der Täter trägt IMMER die Hauptverantwortung für die Tat!

Denn die Realität ändert sich nicht deshalb, weil irgendjemand etwas plant oder sagt.

Die Realität ändert sich erst dann, wenn jemand diesen Plan in die Tat umsetzt.

Die Ausländer sind nicht in Deutschland, weil irgendwer das geplant hat,

sondern sie sind in Deutschland, weil irgendjemand diesen Plan umgesetzt hat.

Und diejenigen, die den Plan umgesetzt haben, sind in den meisten Fällen nicht die, die sich den Plan ausgedacht haben:

Merkel hat keinen einzigen Ausländer mit Bus/Bahn/Flugzeug geholt,

Merkel hat keinen einzigen Wohncontainer aufgestellt,

Merkel hat keine Turnhalle hergerichtet,

etc.

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(Auch diese Leute werden später in der Hölle brennen, denn die Bösartigkeit ihrer Handlungen war ihnen von Anfang an klar. Sie sitzen dem Irrglauben auf, daß ihr Vorgesetzter alle Schuld von ihnen nimmt, aber das funktioniert nicht. Je tiefer man in die Hölle vordringt, desto häufiger hört man die Verdammten schreien: „Aber ich habe doch nur Befehle befolgt!“. Und sie bekommen zur Antwort: „Genau darum bist du hier.“)

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Kommen wir zum Schluss zum eingangs erwähnten Missverständnis.

Ich sage ganz klar, daß die Verantwortung für eine Tat beim Täter liegt.

Aber damit sage ich doch nicht, daß der Anstifter „gut“oder „schuldlos“ sei!

Wenn ich mein Kind töte, weil Herr Schulze mir das gesagt hat, dann trage ich natürlich die Verantwortung für den Mord,

aber Herr Schulze ist doch deswegen kein guter Mensch!

Ein guter Mensch stiftet niemanden zum Mord an!

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Natürlich brennen die amerikanischen/englischen Bomberpiloten, die die Zivilisten in Dresden ermordet haben, für alle Ewigkeit in der Hölle und es gibt keine Vergebung für sie.

Aber dasselbe gilt natürlich für Churchill, gespuckt sei auf den Namen und die Kreatur!

Denkt ihr, Gott ist dumm und lässt sich von den Spielchen böser Menschen veralbern?

„Ich bin unschuldig, ich habe es ja nur gemacht!“

„Ich bin auch unschuldig, ich habe es ja nur angeordnet!“

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Tatsache ist, daß beide böse sind, denn gute Menschen geben natürlich keine bösen Anordnungen.

Aber noch weniger befolgen sie sie!

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Ein guter Vortrag zum Thema „Schuld/Verantwortung von Befehlsempfängern“ ist dieser hier.

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Ich würde jedoch an der Stelle widersprechen, daß „order followers“ IMMER böse Menschen seien.

Jemand, der einen guten, nützlichen Befehl (z.B. „Tun sie alles, um den Patienten zu retten!“) ausführt, ist natürlich kein böser Mensch.

Böse ist der, der Böses tut.

Man sollte darum nicht Leuten Vorwürfe machen, weil sie Befehle befolgen.

Aber man MUSS ihnen Vorwürfe machen, wenn sie Befehle befolgen, deren bösartiger Charakter völlig offensichtlich ist.

Einen guten Menschen erkennt man also daran, daß er bei einem bösen Befehl den Mut in sich findet

„NEIN! Das mache ich nicht!“ 

zu sagen.

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LG, killerbee

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Die Lusitania wurde am 7. Mai 1915 durch das deutsche U-Boot U-20 versenkt.

1198 Menschen kamen ums Leben, unter ihnen auch 124 amerikanische Staatsbürger.

Die Empörung der amerikanischen Bevölkerung über die Versenkung der Lusitania war ein entscheidender Grund, weshalb die USA in den 1. Weltkrieg eingriffen. Die Versenkung der Lusitania war also ein absolutes Schlüsselerlebnis und verdient daher eine dezidierte Betrachtung.

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Es würde absolut ins Bild passen, das vom erzbösen Deutschland gezeichnet wird, wenn man verbreitet, dass ein deutsches U-Boot ein ziviles Schiff versenkt hat und der böse deutsche Kapitän mitsamt seiner ebenfalls bösen deutschen Besatzung dann angestoßen haben, als 1198 Menschen ihr nasses Grab fanden.

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Nur… so war es nicht!

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Ich stelle hier einige Fakten zusammen, die die meisten Leute überraschen werden:

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1) Nach den sogenannten Cruiser Rules gaben sowohl England als auch Deutschland den Mannschaften unbewaffneter Handelsschiffe des Gegners eine Chance, in die Rettungsboote zu steigen, ehe man das Schiff versenkte.

Doch im Oktober 1914 erteilte ein Mann Befehl, daß britische Handelsschiffe nicht länger die Befehle von U-Booten zum Anhalten beachten und sich durchsuchen lassen dürfen.

Besaßen sie Waffen, mußten sie den Feind angreifen. Wenn nicht, sollten sie versuchen, das U-Boot zu rammen.

Die unmittelbare Auswirkung dieses Befehles war, daß deutsche U-Boote zu ihrem Schutz unter Wasser blieben und die Schiffe ohne Warnung versenkten. (Denn sobald sie auftauchen würden, wären sie leichte Beute für den Gegner)

Dieser Mann war sich dessen wohl bewußt, er sagte:

Der erste britische Gegenzug, auf meine Verantwortung, lag darin, die Deutschen von Angriffen von der Oberfläche abzuhalten. Das untergetauchte U-Boot mußte sich deshalb zunehmend auf Unterwasserangriffe verlassen und ging damit das große Risiko ein, neutrale für britische Schiffe zu halten und neutrale Seeleute zu ertränken und somit Deutschland in Konflikte mit anderen großen Mächten zu verwickeln.“

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2.)  Um die Wahrscheinlichkeit eines versehentlichen Versenkens einer neutralen »großen Macht« zu erhöhen, befahl der Mann den britischen Schiffen, die Namen an den Rümpfen zu entfernen und in den Häfen die Flagge eines neutralen Landes aufzuziehen, vorzugsweise die der Vereinigten Staaten.

Als eine weitere Provokation wurde der britischen Marine befohlen, gefangene U-Boot-Matrosen nicht als Kriegsgefangene, sondern als Verbrecher zu behandeln. 

»Überlebende«, schrieb der Mann, »sollten gefangengenommen oder erschossen werden …, was immer passend sein mag.« Weitere Befehle, die heute einen peinlichen Teil der offiziellen Archive der Marine darstellen, waren sogar noch rücksichtsloser: »Bei allen Aktionen sollte unverzüglich auf weiße Flaggen geschossen werden.«

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3.) Die Lusitania war ein Transportschiff für Kriegsgüter.

Als die Lusitania versenkt wurde, bestand ihre Ladung laut eidesstattlicher Aussage von Kapitän Turner (der Kapitän der Lusitania), u. a. aus

1.271 Kisten Munition,

189 Pack sonstigem Kriegsmaterial,

260.000 Pfund Messingplatten,

111.762 Pfund Kupfer,

58.465 Pfund Kupferdraht,

sowie 4.200 Kisten mit Patronen und sonstigen Granaten.

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4.) Deutschland hat versucht, die amerikanischen Staatsbürger zu warnen, indem es in den 50 größten amerikanischen Zeitungen folgende Anzeige veröffentlichen wollte:

Bekanntmachung!

REISENDE, die sich auf eine Fahrt über den Atlantik begeben möchten, mögen bedenken, daß zwischen Deutschland und seinen Verbündeten und Großbritannien und dessen Verbündeten Krieg herrscht; daß die Kriegszone auch die Gewässer in der Nähe der Britischen Inseln umfaßt; daß in Übereinstimmung mit der formellen Benachrichtigung der Kaiserlichen Deutschen Regierung Schiffe, welche die Flagge Großbritanniens oder seiner Verbündeten aufgezogen haben, in diesen Gewässern zerstört werden könnten und daß Reisende, die sich in dieser Kriegszone auf Schiffen Großbritanniens oder deren Verbündeten aufhalten, dieses auf eigenes Risiko tun. — Kaiserliche deutsche Botschaft Washington D.C., 22. April 1915

Ich schreibe „veröffentlichen wollte“, denn obwohl der Anzeigetext den Zeitungen rechtzeitig vorlag, intervenierte das amerikanische Außenministerium, so dass der Anzeigetext lediglich in einer Zeitung, der Des Moines Register, zum gewünschten Datum erschien.

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Soviel zu den Fakten, die nun die Versenkung der Lusitania in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen.

Der oben erwähnte US-Außenminister Bryan verfasste einen Brief an die eigene Regierung, in dem er feststellte:

Deutschland besitzt das Recht, den Versand von Kriegskonterbande an die Alliierten zu verhindern, und ein Schiff, das solche Konterbande führt, darf sich nicht auf Passagiere als Schutz gegen Angriff verlassen.

Es wäre so, als würde man Frauen und Kinder vor eine Armee stellen.

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Damit der Text nicht zu lang wird, verweise ich für Interessierte hier auf meine Hauptquelle, http://de.metapedia.org/wiki/RMS_Lusitania

Wer möchte, kann sich neben diesen von mir zusammengetragenen Fakten noch tiefer in das Thema einlesen, doch eine Frage möchte ich für meine Leser auflösen:

Wer war „der Mann“ den man als knallharten Kriegstreiber bezeichnen muss und der skrupellos den Tod von Zivilisten in Kauf nahm, um einen Weltkrieg mit Beteiligung der USA zu erschaffen?

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Seine Initialien lauten W.C., er rauchte gerne Zigarren, trug als Markenzeichen eine Melone und auch das „Victory-Zeichen“ geht auf ihn zurück.

Er wurde später Premierminister von England.

Dass sich dieser Mann im Laufe seines Lebens nicht großartig geändert hat, beweisen folgende Zitate, die aus einer späteren Zeit stammen:

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„Wir haben sechs oder sieben Millionen Deutsche umgebracht. Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg zu Ende ist.“

„Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte.“

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churchill

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Viel Spaß in der Hölle, Winston.

Gespuckt sei auf den Namen und die Kreatur!

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LG, killerbee

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PS

Als kleines Schmankerl am Ende ein ganz hervorragendes Video, das sich jeder Deutsche ansehen muss; es zeigt die Verleihung des Aachener Karlspreises an besagten Herren:

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Dieses Video sagt nichts über Churchill aus.

Aber es sagt alles über das deutsche Volk und die CDU aus.

Was sind das für Menschen, die 10 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges,

10 Jahre nach der Bombardierung Dresdens mit mindestens 250.000 qualvoll ermordeten Zivilisten,

einem Mann zujubeln, der Millionen Deutsche abgeschlachtet hat?

So ein Volk hat keinen Stolz, keine Ehre, keine Würde und es muss vom Angesicht der Erde getilgt werden.

Das wäre so, wie wenn die Afghanen George W. Bush einen Preis für seine Bemühungen für den Weltfrieden und die Völkerverständigung überreichen würden,

oder wie wenn die Bewohner von Hiroshima dem Piloten der Enola Gay und Truman einen Schrein errichten würden.

So ein Volk ist kaputt.

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Deutsche Schandjustiz

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LINK

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Dazu kann ich nichts mehr sagen oder schreiben, weil ich mich nur wiederholen kann:

Die deutschen Bonzen aus Politik und Wirtschaft führen einen Krieg gegen das deutsche Volk und die kriminellen Ausländer sind ihre Soldaten.

Darum tun sie alles in ihrer Macht stehende, um ihre Soldaten mit allerlei juristischen Taschenspielertricks möglichst bald wieder auf die wehr- und schutzlose Bevölkerung loszulassen.

Im Gefängnis nützen den Bonzen ihre Soldaten nichts; schließlich sollen die Deutschen in einen Zustand der Angst- und Schockstarre versetzt werden.

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(Die deutsche Schandjustiz hält mal wieder ihre schützende Hand über ihre Kettenhunde)

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Der Täter mag ein brutaler Vergewaltiger sein, aber die wahren Kriminellen sind die Deutschen, die ihn für ihre Zwecke benutzen.

Solche Urteile gibts nicht mal in einem Negerdorf im Kongo.

Deutschland ist für mich offiziell 4. Welt-Land, allerdings können sich die Deutschen noch einen darauf runterholen, daß sie „Exportweltmeister“ sind.

Sprich: daß sie Waren auf Kredit in die ganze Welt verkaufen, die sich die Deutschen selber aufgrund von Hungerlöhnen nicht mehr leisten können.

Ob das etwas ist, auf das man stolz sein sollte?

Aber hey: Hauptsache ist doch, daß es der Wirtschaft gut geht!

Daß einem die einheimischen Bonzen jeden Tag Kriminelle auf den Hals hetzen, darüber kann man großzügig hinwegsehen.

Und ins Gesicht spucken tun sie einem dann auch noch:

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(Die Faschisten von der CDU/CSU, die seit 2005 im Arbeitslager „BRD“ ununterbrochen sowohl die Kanzlerin als auch den Bundes-Innenminister stellen und immer mehr auf Recht und Gesetz pfeifen, wollen mir also erzählen, sie wollen sich um die Sicherheit des deutschen Volkes kümmern? Wer hat sie denn bis jetzt daran gehindert?)

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Aber zum ins Gesicht spucken gehören immer zwei:

Einen, der spuckt.

Einen, der sich anspucken lässt.

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Deutsche, die im Jahr 2017 noch ihr Kreuz bei den Faschisten von CDU/CSU/SPD/FDP/Grüne/Linke machen, die haben auch nichts anderes mehr verdient.

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LG, killerbee

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Vielleicht hat der eine oder andere von euch direkt oder indirekt von den sogenannten „Maßnahmen“ gehört, mit denen Hartz-IV-Bezieher vom Jobcenter schikaniert werden.

Ich schreibe bewusst „schikaniert“, denn die Maßnahmen haben wirklich nur zwei Funktionen:

a) die Teilnehmer für die Dauer der Maßnahmen aus der Statistik streichen zu können

b) die Teilnehmer unter maximalen Stress zu setzen

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Für diejenigen, die nicht mit der Thematik vertraut sind, hier eine kurze Einführung:

Bezieher von Hartz-IV werden unter Androhung der Kürzung ihres Existenzminimums dazu gezwungen, teilweise bis zu einem halben Jahr Vollzeit an irgendwelchen Maßnahmen teilzunehmen.

Die Maßnahmen werden meist nicht vom Jobcenter selber, sondern von sogenannten „Bildungsträgern“ durchgeführt.

In der Praxis können die ersten Tage durchaus sinnvoll damit gefüllt werden, die Bewerbungsunterlagen der Teilnehmer zu überarbeiten.

Aber was passiert in den restlichen 5 1/2 Monaten?

Nun, da sitzen die Teilnehmer vor ihren PCs und schauen sich Katzenvideos auf youtube an.

Dabei kann man ihnen noch nicht einmal einen Vorwurf machen, denn was soll man sonst machen, wenn man 8 Stunden täglich dicht auf dicht mit 19 anderen Fremden in einem kleinen Kabuff hockt und nur einen PC mit Internet-Anschluß zur Verfügung hat?

Hier ein Foto, das mir vor Kurzem zugespielt wurde, damit ihr euch ein Bild davon machen könnt:

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(Nutzmensch-Haltung im faschistischen CDU-Arbeitslager „BRD“)

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Ihr seht einen Klassenraum mit 4 Sitzreihen, in denen 6+6+4+4 Computer aufgebaut sind;

vorne sitzt der „Betreuer“ der Maßnahme, der vorwiegend eine Überwachungsfunktion ausübt.

Der Clou bei den Maßnahmen besteht aber darin, daß sie dem Volk nicht nutzen, sondern ihm zusätzlichen finanziellen Schaden zufügen,

weil das Jobcenter dem Bildungsträger für jeden Teilnehmer Geld zahlt.

Man kann grob von 1.000 €uro pro Person und Monat ausgehen.

Jetzt versteht ihr auch, warum die armen Schweine dort so dicht zusammen hocken:

je mehr Leute der Bildungsträger in einem Raum unterbringen kann, desto mehr Geld erhält er vom Jobcenter.

Mit den Augen des Bildungsträgers gesehen sitzen dort nicht 20 Hartzer, sondern 20.000 Euro pro Monat.

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Eine tolle Geschäftsidee.

Alles, was ihr braucht, ist ein kleiner Raum (der oben hat etwa 35 qm), 20 billige Bürostühle, 20 Minimal-Rechner mit Internetzugang, ein paar Tische und 2-3 Betreuer für die Teilnehmer.

Wie sonst kann man mit derart wenig Aufwand soviel sicheren Umsatz generieren?

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Vielleicht seid ihr der Meinung, daß das alles nicht so schlimm sei.

Schaut genau hin!

In der dritten Reihe sitzen 6 Personen.

Zwischen den einzelnen Leuten ist weniger als 20 cm Platz.

Was glaubt ihr, was das für ein Stress ist, einfach wildfremde erwachsene Leute, die als einzige Gemeinsamkeit den Bezug von ALG2 haben, so eng zusammen zu bringen?

Stellt euch vor, ihr würdet dort in der Mitte sitzen!

Umgeben von Leuten, die ihr noch nie zuvor gesehen habt und mit denen euch nichts verbindet.

Acht Stunden pro Tag.

Jeden Wochentag.

Ein halbes Jahr lang!

Die erste Woche haltet ihr aus.

Ab der zweiten werdet ihr aggressiv.

Ab der dritten ist es Folter.

Nicht mal im Knast werden Leute so eng zusammengepfercht.

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(So fühlt man sich während einer Maßnahme. Und warum? Weil man keine Arbeit hat und Geld vom Staat bekommt. Was ist das für ein Staat, der die Menschen dafür bestraft, daß er ihnen keine Arbeitsplätze besorgen kann?)

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Nur, wer so etwas wirklich mitgemacht hat, versteht, was diese „Maßnahmen“ physisch und psychisch mit den Menschen anstellen.

Alle, die dort sitzen, würden liebend gerne eine wirkliche Arbeit machen:

den Hof fegen, Müll aufsammeln, Schnee schippen.

Irgendetwas, was sinnvoll ist.

Stattdessen sitzen sie da wie die Hühner in der Legebatterie, zermürbt von Langeweile und ständig am Rande des „Lagerkollers“.

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Doch zurück zum finanziellen Aspekt.

Die Leute, die dort sitzen, bekommen Transferleistungen vom Staat.

Die bekommen sie aber auch, wenn sie an keiner Maßnahme teilnehmen würden.

Ob die jetzt da sitzen,

oder ob sie zu Hause sitzen,

der Staat wendet für die Hartzer denselben Betrag auf.

Aber in der Maßnahme bezahlt der Staat ja zusätzlich den Bildungsträger!

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Im Klartext: die Abschaffung dieser Maßnahmen würde das Volk finanziell gewaltig entlasten, und kein produktiv Arbeitender würde einen Unterschied merken.

Ob 20 Arbeitslose bei sich zuhause sitzen oder ob sie in diesem Klassenraum sitzen und sich Katzenvideos anschauen, hat doch auf den Wohlstand des Volkes keinen Einfluss.

Obwohl: das ist falsch.

Wenn die Hartzer bei sich zuhause säßen, bräuchte der Staat diese Maßnahmen nicht zu finanzieren und könnte das Geld benutzen, um bleibende Werte zu erschaffen.

Straßen erneuern, Gebäude renovieren, Schulen mit besseren Mitteln ausstatten, mehr Lehrer bezahlen.

Oder meinetwegen den Aufstockern monatlich 100 Euro zusätzlich bezahlen, daß die sich freuen und etwas mehr leisten können.

Mir fallen auf Anhieb so viele Möglichkeiten ein, das für Maßnahmen verwendete Geld besser einzusetzen.

Warum macht man das nicht?

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Die Antwort liegt auf der Hand:

Weil dieser Staat hier anti-deutsch ist und das eigene Volk hasst.

Bevor er auch nur einen Cent dafür ausgibt, daß es irgendeinem armen Schwein besser geht, versenkt er es lieber bei einem „Bildungsträger“.

Wobei sich wohl nur Naivlinge darüber wundern, daß es sicherlich Verbindungen zwischen Politik/Jobcentern und Bildungsträgern gibt.

Anders gesagt:

Nur ein Narr würde darauf hoffen, daß mal aus den Reihen von CDU/CSU/SPD Kritik an derartiger „Geldverschwendung“ geübt wird.

Denn was „Verschwendung“ ist, ist immer Ansichtssache.

Der Bildungsträger wird euch sofort widersprechen und behaupten, das Geld sei sehr gut angelegt.

In seinem Haus, seinem Auto und auf seinem Konto.

Viele Bildungsträger unterhalten darum mehrere Standorte, weil es wie gesagt ein idiotensicheres Geschäftsmodell ist:

ein beheizter Raum, ein paar Rechner mit Internetzugang, ein paar Möbel vom Sperrmüll, ein paar „Dozenten“ und schon kann man „expandieren“.

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(Die Erfinder dieser Schande: die Arbeiter-Verräter von der SPD und die Grünen. Und die von der CDU/CSU/FDP haben in ihrer Regierungszeit nichts daran geändert, weil sie derselbe Abschaum sind)

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Eigentlich schade, daß es keine Partei gibt, die die Abschaffung dieser Maßnahmen und Sanktionen fordert.

Sie sollte die Stimme jedes denkenden und mitfühlenden Menschen sicher haben, denn das jetzige Vorgehen in Deutschland ist eine Schande für ein Kulturvolk.

Ein Staat, der gewaltige Mengen Steuergeld umverteilt, nur um Arbeitslosen das Leben zur Hölle zu machen.

Was sagt so etwas über die Regierung aus?

Was sagt das über das Volk aus, das eine solche Regierung unterstützt?

Doch nur, daß viele Deutsche unter ihrer Tünche ein Haufen missgünstiger Egoisten sind.

Immer wieder hört man von Leuten:

„Ich muss früh aufstehen und arbeiten, und die Hartzer können ausschlafen!“

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Mag ja sein.

Aber wie erbärmlich muss ein Mensch sein, der nicht sieht, daß HartzIV-Empfänger dafür natürlich andere Nachteile haben.

Zum Beispiel, daß sie sich den ganzen Tag über nicht verwirklichen können.

Daß sie eben nicht arbeiten können.

Daß diese Situation des „nicht gebraucht werdens“ auch an ihnen nagt.

Daß sie lediglich das Existenzminimum bekommen und auf viele Dinge verzichten müssen.

Muss man ihnen zusätzlich noch „Maßnahmen“ aufs Auge drücken, nur damit es ihnen noch schlechter geht?

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Die Deutschen, die solche Maßnahmen mit dem Argument des „Warum soll der ausschlafen, während ich früh aufstehen muss“ legitimieren, sind mMn die wahren Asozialen.

Wie kaputt muss man sein, um so zu denken?

Negativ-Seelen, die nur Böses erschaffen können.

Ihr Denken ist:

„Um glücklich zu sein, muss es mir gar nicht gut gehen.

Es reicht schon, wenn ich dafür sorgen kann, daß es anderen schlechter geht.“

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Die fortgesetzte Existenz dieser „Maßnahmen“, die nur kosten, aber nichts bringen, sind ein Beweis dafür, wie große Teile dieses Volkes ticken.

Ein Staat, der Milliarden dafür ausgibt, um Arbeitslose zu foltern, nur damit sich die ausgebeuteten Arbeiter daran aufgeilen können, daß es welche gibt, denen es noch schlechter geht.

Und der größte Witz:

Daß die Folterungen der Arbeitslosen von den Steuern/Abgaben der Arbeitenden finanziert werden!

So gesehen ist es also mal wieder Karma.

Der Arbeiter, der sein erbärmliches Leben im Arbeitslager „BRD“ nur deshalb erträgt, weil er das Leben der Arbeitslosen durch derlei „Maßnahmen“ noch erbärmlicher machen will, sorgt dadurch dafür, daß sein Steuergeld für nichts Sinnvolles verwendet werden kann.

Aber dafür kann er sich freuen, daß die Hartzer nun auch früh aufstehen müssen; was für ein Pyrrhus-Sieg.

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LG, killerbee

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PS

Außer den Deutschen ist mir kein Volk dieser Welt bekannt, bei dem so etwas über einen längeren Zeitraum möglich ist.

Nichtmal bei den Negern im Kongo.

Das sagt glaube ich eine Menge über die Deutschen aus, die sich ja seit Neuestem berufen fühlen, der ganzen Welt Vorschriften machen zu dürfen, wie sie leben sollen.

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Vielleicht erinnert ihr euch an den Fall des Irakers, der in einem Supermarkt randalierte und dann von vier deutschen Männern bis zum Eintreffen der Polizei gefesselt wurde, um ihn ruhig zu stellen und an der Flucht zu hindern.

Die Sache ist deshalb interessant, weil die Justiz gegen diese vier Männer ermitteln wollte.

Hat sich nun erledigt: der Iraker ist tot.

Angeblich bereits im Januar erfroren.

Obwohl: noch nicht einmal das ist klar.

Im Artikel steht

Ein Jagdpächter habe am Montag eine männliche Leiche entdeckt, bei der die Aufenthaltsgenehmigung des Irakers gefunden worden sei, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft Dresden am Mittwoch mit.

Der Mann sei vermutlich im Januar erfroren. […]

Wegen des Verwesungsgrads der Leiche sei eine zweifelsfreie Identifizierung des Manns vor Ort nicht möglich gewesen.

Mit Hilfe eines DNA-Abgleich werde nun überprüft, ob es sich bei dem Toten tatsächlich um den Iraker handle.

Das Ergebnis stehe noch aus. […]

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Wir haben lediglich eine stark verweste Leiche irgendwo im Wald, die die Aufenthaltsgenehmigung des Irakers bei sich hatte.

Warum sollte derjenige von allen möglichen Papieren ausgerechnet diese Aufenthaltsgenehmigung mitgenommen haben, um im Wald zu erfrieren?

Haben HartzIV-Empfänger auch immer ihren Bewilligungsbescheid dabei?

Wer sagt mir, daß es nicht irgendein anderer Toter ist, bei dem einfach die Aufenthaltsgenehmigung des Betreffenden platziert wurde, um den Fall nicht verhandeln zu müssen?

Und auf den DNA-Abgleich gebe ich gar nichts.

Wir wissen doch, wie objektiv und wahrheitsliebend deutsche Gerichtsmediziner sind;

wenn die von oben die Weisung bekommen, daß der Tote gefälligst der Iraker zu sein hat,

dann ist es natürlich auch der Iraker!

Und im Zweifel kann man ja immer behaupten, man habe sich vertan, weil man aus Versehen wieder kontaminierte Wattestäbchen benutzt hat…

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Bleibt natürlich die Frage zu klären, warum dieser Aufwand betrieben wird, um die Verhandlung platzen zu lassen.

Die Antwort liegt für mich auf der Hand:

Präzedenzfälle vermeiden.

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Das faschistische CDU/CSU-Regime hat die kriminellen Ausländer in Deutschland angesiedelt, um die Bevölkerung zu terrorisieren.

Die meisten Ausländer mögen zwar irgendwie Spitzbuben sein, immer auf der Suche nach Vorteilen für sich selber, aber wirklich gemeingefährlich sind auch da bloß die Wenigsten.

Also haben die „christlich“-faschistischen Machthaber natürlich ein immenses Interesse daran, die wahren Kriminellen immer wieder freizulassen, denn wenn sie im Gefängnis sitzen, nützen sie der deutschen Elite nichts.

Und außerdem könnte so eine negative Rückkoppelung in Gang gesetzt werden, daß auch andere sehen: „Mist, wir werden eingesperrt, wenn wir hier Mist bauen“ und darum friedlicher werden.

Das ist so ziemlich das Letzte, was die deutschen Bonzen wollen!

Mit zahmen Moslems kann man nichts anfangen; man braucht viele wilde, gemeingefährliche Moslems, die messerstechend und vergewaltigend durch die Innenstädte ziehen!

Damit lassen sich doch die Angriffskriege der „Bundeswehr“ gegen die islamischen Staaten am besten legitimieren.

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(Hat natürlich völlig Recht, der Gute. Man muss nur mal die Perspektive wechseln und erkennt sofort, wie wichtig und wertvoll die Ansiedlung krimineller Ausländer aus Sicht der Elite ist.)

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Wenn nun vor Gericht entschieden worden wäre, daß es rechtens ist, wenn Deutsche sich selber organisieren und gewalttätige Ausländer ruhigstellen, könnte dieses Beispiel Schule machen.

Andererseits war einer der „Angeklagten“ bei der CDU.

Klassische Zwickmühle:

Den CDU-Politiker bestrafen wollte man vermeiden.

Eine deutsche Bürgerwehr durch einen Präzedenzfall legitimieren, wollte man aber erst Recht vermeiden.

Da ist die jetzige Lösung aus Sicht des Regimes doch die bequemste:

Einfach die Aufenthaltsgenehmigung des Irakers bei einer stark verwesten Leiche deponieren und dann den Fall einstellen.

So wird dem CDU-Politiker nicht ans Bein gepinkelt und der gefürchtete Präzedenzfall wird auch vermieden.

Win-Win-Situation.

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Das Problem in der jetzigen BRD ist, daß es sich um einen faschistischen Staat handelt.

Das Wesen und Urprinzip des Faschismus ist die LÜGE.

Mag also sein, daß ich total falsch liege und daß tatsächlich besagter Iraker einfach so im Januar erfroren ist.

Aber ich glaube nicht dran.

Ich brauche nur eine Zeitung aufzuschlagen oder 5 Minuten Fernsehen schauen und werde mit Dutzenden Lügen konfrontiert.

Warum sollte ich also ausgerechnet diese Räuberpistole glauben?

Wie viele „Flüchtlinge“ sind in den letzten 2 Jahren erfroren?

Soviel ich weiß kein einziger.

Und nun soll ausgerechnet der erfroren sein?

Und über Monate hat keiner nach ihm gesucht?

Lächerlich.

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LG, killerbee

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Vielleicht geht es euch ähnlich: beim Quer-Lesen der täglichen Meldungen fallen mir in letzter Zeit häufig Todesfälle auf, die sich nicht erklären lassen.

Als ein Beispiel folgender Fall von heute:

Familientragödie zu Ostern:
Vater und Sohn werden in einem Waldstück tot aufgefunden. Für die Ermittler spricht alles für Selbstmord. Doch die Hintergründe sind unklar.

Nach dem Tod eines 41 Jahre alten Mannes und seines 16-jährigen Sohns im Havelland gehen die Ermittler von Selbstmord aus.

„Es gibt keinerlei Hinweise auf eine Gewalttat oder sonstige Fremdeinwirkung“, sagte Staatsanwalt Christoph Lange am Dienstag.

Daher werde in Richtung Selbstmord ermittelt. „Zur genauen Todesursache müssen wir die Ergebnisse der Obduktionen abwarten.“

Davon erwarten sich die Ermittler auch Aufschluss über den Zeitpunkt der mutmaßlichen Suizide.

Zu einem möglichen Motiv gebe es noch keine Erkenntnisse. […]

Quelle

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Wie habe ich mir das vorzustellen?

Liegen einfach zwei Tote in einem Auto, aber „keine Anzeichen einer Gewalttat“.

Woran sind die dann gestorben?

Haben die einfach die Luft angehalten, bis sie tot waren?

Und warum sollten sie das tun?

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In dem Auto war übrigens ein noch lebender Hund.

Das macht die ganze Sache natürlich noch mysteriöser.

Die beiden wollten vielleicht mit ihrem Hund im Wald Gassi gehen und waren auf dem Hin- oder Rückweg.

Aber zwischendurch hat dann der Vater gesagt:

„Bor, ne, hab irgendwie kein Bock“

Und der 16-jährige Sohn hat gefragt:

„Was sollen wir denn sonst machen?“

„Hmm, kein Plan. Vielleicht Selbstmord ohne Gewalteinwirkung?“

„OK. Und was ist mit dem Hund?“

„Na, den wird schon jemand finden.“

„Na gut.“

Und dann sind sie mit ihrem Auto in den Wald gefahren und gestorben.

Einfach so.

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Vorsicht ist grundsätzlich geboten, wenn es aus Ermittlerkreisen heißt:

„Wir wissen zwar noch nichts, aber es war sicher Selbstmord.“

Wenn man noch nichts weiß, wieso legt man sich dann auf diese Erklärung fest?

Jetzt mal unter uns:

Wenn ich in einem Auto am Waldrand die Leichen von Vater und Sohn finden würde, dann wäre „Selbstmord“ nicht meine erste, sondern so ziemlich die aller-aller-letzte Option, um das zu erklären!

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Sind euch diese komischen „Todesfälle“ in der faschistischen CDU-Republik in letzter Zeit auch aufgefallen?

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LG, killerbee

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LG und vielen Dank für eure Unterstützung,

killerbee

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