Ausländer! (2): Fakten


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Da Deutschland ein von faschistischen, kapitalistischen Christen betriebenes Arbeitslager ist, also der Profit der Bonzenklasse die oberste Maxime ist, liegt es nahe, daß alle Entscheidungen maßgeblich davon geprägt sind.

Wie entsteht mehr Profit für die Bonzen, wie werden sie reicher?

Die erste Möglichkeit besteht darin, daß Deutschland seinen Exportüberschuss steigert, dadurch die Geldmenge im Land zunimmt und somit auch mehr Geld bei ihnen ankommt.

Die zweite Möglichkeit ist die, daß die vorhandene Geldmenge zugunsten der Bonzen umverteilt wird. Die einfachste Möglichkeit, diese Umverteilung zu realisieren, ist durch Steuern.

Der Staat nimmt bekanntlich über sein Steuermonopol Geld von allen Bürgern ein und würde dieses, wenn es um das Allgemeinwohl ginge, von unten wieder an die Bürger zurückzahlen, um Ungleichheiten zu vermindern. Sprich: das Steuergeld wird benutzt, um zunächst die Bezüge der Ärmsten anzuheben, wodurch wiederum mehr Nachfrage generiert und die Wirtschaft/Arbeitsplätze stabilisiert wird.

Nie vergessen: es ist nicht der Chef, der unseren Arbeitsplatz sichert und unser Gehalt bezahlt!

Es sind die Leute, die die von uns hergestellten Produkte / Dienstleistungen kaufen!

Je weniger Geld die Leute haben, je weniger Leute sich also unsere Produkte leisten können, desto unsicherer wird unser Arbeitsplatz.

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Der Staat hat jedoch auch die Möglichkeit, das Steuergeld nicht „von unten nach unten“, sondern „von unten nach oben“ umzuverteilen. Z.B. indem irgendwelche Firmen Subventionsgelder einstreichen oder Banken oder „der Euro gerettet“ werden muss. Angeblich.

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In Deutschland ist offensichtlich genau das passiert: die vorhandene Geldmenge wird durch Steuern immer nur von unten nach oben umverteilt, wodurch die Reichen reicher und die Armen ärmer werden.

Die Erkenntnis, daß „die Schere zwischen arm und reich immer weiter auseinanderklafft“, ist eine triviale.

Wenn die Geldmenge konstant ist und die eine Gruppe jeden Monat um 5 Milliarden reicher wird, dann werden logischerweise alle anderen Gruppen in diesem Staat zusammen um 5 Milliarden ärmer.

Übermäßiger Reichtum ist also nichts Gutes, sondern erzeugt vielmehr bei allen anderen Armut in gleicher Höhe.

Übermäßiger Reichtum liegt dann vor, wenn die Einnahmen einer Person das übersteigen, was sie sinnvoll ausgeben kann; es ist für ein Volk der bei weitem sinnvollere Zustand, 50 Arbeitsplätze zu unterhalten, bei denen jeder 2.000 Euro erhält, als einen Arbeitsplatz zu erhalten, bei dem jemand 100.000 Euro pro Monat bekommt.

Denn die 50 Leute mit je 2.000 Euro Einkommen stecken das Geld in den Konsum, zahlen so indirekt Löhne und erhalten Arbeitsplätze,

während der eine mit einem Einkommen von 100.000 Euro natürlich dieses Geld niemals für den Konsum ausgeben kann und er damit Arbeitsplätze vernichtet.

Und falls ihr glaubt, mein Beispiel sei utopisch: Herr Merz ist z.B. so jemand, der ein Jahreseinkommen von über einer Million Euro hat; das entspricht ungefähr 100.000 Euro im Monat.

Wer dumm ist und keine Ahnung von Volkswirtschaft hat, findet Herrn Merz und seinen Reichtum gut.

Wer klug ist und sich klarmacht, daß die Geldmenge konstant ist, der versteht, daß ein Friedrich Merz dafür sorgt, daß 50 andere auf der Straße stehen und ihre Familie nicht ernähren können.

Da könnt ihr euch ja vorstellen, welchen Schaden Leute in der Volkswirtschaft anrichten, die Milliarden auf ihrem Konto haben und damit an der Börse spielen!

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Doch zurück zu den Ausländern und ihrer Bedeutung für die deutsche Wirtschaft bzw. die Umverteilung.

Ihr habt das Eingangsbild gesehen, das die Staatsverschuldung Deutschlands in Euro zeigt.

Mich haben dabei genau zwei Zeitpunkte in der neueren Geschichte interessiert:

a) das Jahr 2005, weil in diesem Jahr die „Agenda 2010“ griff und damit Sozialausgaben des Staates massiv gekürzt wurden. Auf einmal wurde jeder Dreck als „Vermögen“ definiert, Leute sollten ihr Erspartes aufbrauchen, ihre Krankenversicherung selber zahlen, es gab „Sanktionen“, etc.

Nun schaut euch die Staatsverschuldung in diesem Bereich an!

Was seht ihr?

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Richtig: sie steigt 2005 verglichen zum Vorjahr an und bleibt dann ab 2006 in etwa konstant!

Ist das nicht komisch?

Vor 2005 gab es Arbeitslosengeld und Sozialhilfe, keine Sanktionen, kein HartzIV, wir hatten praktisch in diesem Land ein „bedingungsloses Grundeinkommen“, die Versorgung von Kranken, Arbeitslosen und Rentnern war annehmbar.

Dann fängt der Staat an, bei den Schwächsten und Ärmsten zu sparen und die Staatsverschuldung steigt an.

Komisch.

Ein ganz naiver Mensch würde sagen: „Dann lasst uns doch HartzIV abschaffen, dann sinkt sie wieder!“

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b) Das Jahr 2015. Selbst Leute, die meiner Meinung nach hirntot sind und wirklich überhaupt nichts mitbekommen, haben die gewaltigen gesellschaftlichen Umwälzungen im Jahr 2015 realisiert.

Es war ja nicht zu übersehen: Containerdörfer entstanden, Turnhallen wurden besetzt, Schulen/Kindergärten wurden beschlagnahmt, dazu die Berichte, wieviel Geld dieser Staat auf einmal locker machen konnte, um illegale Ausländer nach Deutschland zu holen und adhoc Wohnraum für 1 Mio (oder mehr) Menschen bereitzustellen.

Vielleicht könnt ihr euch auch noch an den „Simsalabim“-Automaten erinnern oder die unglaublichen Mieten, die der Staat auf einmal bereit war zu zahlen (selbst Hotels und private Pensionen wurden angemietet), dazu die Kosten für die Gesundheitsversorgung, etc.

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(Nur ein Beispiel unter Dutzenden, vielleicht sogar Hunderten, bundesweit)

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Und jetzt schaut euch bitte mal die Staatsverschuldung in Deutschland im Umfeld von 2015 an; ich würde sagen von 2013 bis 2017.

Was fällt auf?

Richtig: daß 2015 absolut im Rahmen ist.

Die Verschuldung 2015 war sogar WENIGER als 2014!

Trotz der massiven Ausgaben, die jeder mit eigenen Augen sehen konnte, sehen musste, weil sie einfach nicht zu übersehen waren.

Stattdessen fällt etwas anderes auf: den größten Sprung in der Staatsverschuldung finden wir nicht etwa von 2014 auf 2015, sondern von 2009 auf 2010: da steigt sie fast um 500 Milliarden Euro (leider nicht genau zu erkennen), das ist sowohl prozentual als auch absolut die größte Steigerung in der gesamten Grafik!

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So, fassen wir die wichtigsten Punkte, die wir dieser objektiven Darstellung entnehmen können, noch einmal zusammen:

a) die massiven Einschnitte bei den Sozialausgaben durch die Agenda 2010, die jeder Betroffene deutlich gespürt hat und die ein wahres Klima der Angst in der Gesellschaft erzeugt haben (wer kannte 1995 den Begriff „Altersarmut“, „Flaschensammler“ oder „Elendsrente“?),

führten nicht etwa zu einer geringeren Staatsverschuldung, sondern zu einer Erhöhung derselben.

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b) die massiven Ausgaben für die Siedlungspolitik, die ebenfalls jeder deutlich gespürt hat und deren Auswirkungen in der Gesellschaft ebenfalls unübersehbar sind (z.B. Zusammensetzung der Schulklassen),

führten nicht etwa zu einer höheren Staatsverschuldung, sondern sie lag verglichen mit den Jahren davor absolut im Rahmen und war sogar niedriger als im Jahr zuvor!

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Darüber sollte jeder mal nachdenken, wie sich diese offensichtlichen Widersprüche auflösen lassen.

Warum schlagen sich solche massiven Umwälzungen nicht wie erwartet bei den Staatsausgaben und somit der Staatsverschuldung nieder?

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LG, killerbee

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16 Antworten zu Ausländer! (2): Fakten

  1. DerDaumen schreibt:

    „Warum schlagen sich solche massiven Umwälzungen nicht wie erwartet bei den Staatsausgaben und somit der Staatsverschuldung nieder?“

    Weil das Geld als „Rücklage/Überschuß“ eh im Bundeshaushalt vorhanden war/ist und nun für neue Konsumenten verteilt wurde, die nun wiederrum neue Steuern in die Kasse spülen.

    Darum lief die Schuldenuhr Ende 2015 auch rückwärts.

    Man hätte es all die Jahre genau so gut an Deutsche verteilen können, aber das will man ja nicht, da man das deutsche Volk hasst.

  2. Joseph schreibt:

    Ein kurzer Umschweif vom eigentlichen Thema dieses Artikels um zu veranschaulichen wie Polizisten sich zu Herrenmenschen in Frankreich aufspielen:
    https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/schock-bilder-so-nimmt-macrons-polizei-dutzende-schueler-fest-58880116.bild.html

  3. sivis-zwei-komma-5 schreibt:

    Wunderbar und prägnant herausgearbeitet! Wenn ich dann mal weiter denke und die Systemdarstellungen, bzgl. der „Schulden“ etc. für bare Münze nehme, dann frägt sich der normal denkende Mensch, wo denn das ganze Geld (da reden wir nicht mehr von Milliarden) all die Jahre vorher gelandet ist…Stichwort (Systemduktus): „Sprudelnde Steuern“…

    Dazu fällt mir der Herr Fischer ein, mit einem bekannten Ausspruch. Ich glaube, wenn es mal wirklich zu einer Stürmung des Finanzministeriums kommen sollte, dann braucht man nicht mehr schnell Tonnen Beweispapier zu schreddern, der Digitalisierung sei Dank, reicht wahrscheinlich ein installierter „Panik-Knopf“ um alles digital zu vernichten (man hat ja aus der Vergangenheit gelernt).

    Und Gollumdarsteller Schäuble, bis herunter zum kleinen Finanzamtsmittäter werden pfeifend, mit dümmlich aufgesetzter Mine behaupten: „Das haben wir doch ALLES gar NICHT GEWUSST…ich habe doch nur meine ARBEIT gemacht…“

    Mit der sogenannten Verschuldung, ist das so, wie mit dem Rechtssystem: Dem Deppen da draußen, ein HANDLUNGS- und GLAUBESKORSETT anzulegen (gilt aber stets nur für IHN)…

  4. Leser schreibt:

    @KB,

    Wenn man klug ist, kümmert man sich nicht um Politik.
    Wirtschaft. Weil man mit Geld glatt alles anstellen kann.

    Politik regt nur auf und bringt nichts. Ich bin weg.

    L G

  5. ki11erbee schreibt:

    @Leser

    Weise Worte. Ganz unironisch.

    Ich glaube, viele wären froh, wenn Sie sich nicht um Politik kümmern müssten, aber da die Politik gerade auf den Schwächsten rumhackt und die es ausbaden müssen, bleibt ihnen ja gar keine andere Wahl.

    Schön, wenn es Dir da besser geht.

  6. Natalie schreibt:

    Zum Jahr 2005: Möglicherweise ging durch die Kürzungen des Arbeitslosengeldes, der Sozialhilfe und der Renten der Konsum zurück und dadurch verloren viele ihren Arbeitsplatz, was wiederum die Kosten für das Arbeitslosengeld erhöhte und somit die Staatsschulden erhöhte.

  7. Strangler schreibt:

    Am 1. Januar 2015 wurde der Mindestlohn eingeführt. Vielleicht erklärt das ja den Rahmen, da das ganze Jahr zur Umstellung gebraucht wurde. Und 2015 war auch noch die Erdölkrise in DE, wo 2 große Unternehmen eine Fusion vorhatten, die dann aber vom Kartellamt gestoppt wurde und massig Arbeitsplätze in der Branche gekostet hat. 3 Monate später wurde eine der beiden Firmen von Genaral Electric gekauft.

  8. ki11erbee schreibt:

    @Strangler

    Mag ja alles sein, aber trotzdem ist es doch bemerkenswert, daß man in dem Jahr über eine Million Ausländer in Deutschland ansiedeln konnte, mit einem Aufwand, der in der deutschen Geschichte absolut beispiellos ist (Anmietung von Hotels, Kauf von Containern zu Wucherpreisen, etc.) und daß sich das dennoch in keinster Weise irgendwie auf die Staatsverschuldung ausgewirkt hat.

  9. Nebukadnezar schreibt:

    naja es ist ein teilproblem, das wirkliche problem sind die inneren regeln des geldes wonach es funktioniert und keiner ahnung darüber hat zb. man nimmt einen kredit auf und wenn man denkt den kann man zurückzahlen irrt man sich gewaltig, ab dem moment der rückzahlung befindet man sich im krieg mit seinen mitmenschen und es geht nur darum geld „zu machen“ und nicht mehr zu verdienen um den kredit zurückzuzahlen und da kann man zb. den herrn matschmayer verstehen der macht geld und schlachtet jedes dumme schaf

    bei aufnahme eines krdites muss ja der zins zurückgezahlt werden weil man ihn nicht von der bank bekommen hat und denn muss man sich halt bei seinen mitmenschen holen, der schwächste oder ehrlichste wird bei diesem spiel verlieren, das geldsystem kann man mit dem kinderspiel „die reise nach jerusalem“ vergleichen es gibt systembedingt verlierer und gewinner und wenn man nicht trickst ….. mit marktwirtschaft hat das alles nichts zu tun.

    die staatsschulden hatten eigentlich nur die aufgabe diese zinszahlungen zu sein durch öffentliche auftragsvergabe und desshalb sind staatschulden auch nicht rückzahlbar und werden zwangsläufig immer mehr und heute ist europa sogut wie eine wirtschaftszone mit nur einer währung vor der alle gleich sein sollen und nicht sind, das wissen zb. die Italiener und pfeifen auf alles und machen einen haushalt mit neuer verschuldung.

    „Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“

    Henry Ford

  10. ki11erbee schreibt:

    @Nebukadnezar

    Maschmeyer macht kein Geld.

    Das ist ja gerade der springende Punkt!

  11. Turm schreibt:

    Das bereitgestellte Geld kommt quasi sofort über die Umsatzsteuer zurück zum Staat. Asylanten sparen nicht sondern konsumieren.

  12. Jim Jekyll schreibt:

    Der Tag, an dem die Erde stillstand:

    Nun ist es also passiert!!! Koransure 08/15 ist endlich, endlich, endlich bei
    ❤ ❤ ❤ MUTTI ❤ ❤ ❤ angekommen!!!

  13. Hans schreibt:

    Ich habe ein paar Tage über das Thema nachgedacht. Ich denke die Ansiedlungspolitik war ein genialer Schachzug der Bonzen gegen das deutsche Volk. 1000 000 Sieder für die 25 000 000 000 Euro ausgegeben werden. Nicht alles bekommen die Sieder einiges eben auch die Unternehmer die sich um diese kümmern. Hotelbesitzer, Asylheimbetreiber, Sicherheitsdiensten, Alarmanlageninstallateure u,v.m. Aber eine ungeheure Binnenmarktstärkung, die zum Konjunkturwachstum führt. Was ja auch an den Arbeitsmarktzahlen und an den Steuereinnahmen abzulesen ist.
    Hätte man jetzt das Geld an die armen Deutschen verteilt (Arbeitslose, Rentner usw,) wäre die Binnenmarktnachfrage zwar genau so groß geworden, aber eine Steigerung der Arbeitslosenbezüge hätte zwangsläufig auch eine Steigerung der Löhne zur Folge gehabt. Unterm Strich wäre der Wohlstand also zu Lasten der Bonzen gleichmäßiger verteilt worden. Man könnte auch sagen, daß das Geld an Wert verloren hätte. Binnenkaufkraft erzeugen und Geldwert erhalten geht eben nur, wenn man einen Teil der Bevölkerung vom Geld fern hält. Die Neusiedler kann man nicht fern halten, die würden dann zu Hause bleiben…..

  14. ki11erbee schreibt:

    @Hans

    Natürlich bekommen die Siedler lediglich einen Bruchteil des Geldes, der offiziell für sie ausgegeben wird. Nimm doch als Beispiel nochmal die Mufl: angeblich über 6.000 Euro pro Monat.

    Was glaubst Du, über wieviel von diesen 6.000 sie verfügen können? Ich sage: vielleicht etwas mehr ein Zehntel. Der Rest landet von vornherein bei Deutschen.

    Und selbst dieses Zehntel, über das die Ausländer frei verfügen können, weil es direkt auf ihrem Konto landet, kommt ja letztlich wieder bei Deutschen an: denn es wird zum Konsum ausgegeben.

    Von daher hast Du es richtig erkannt: die Siedlungspolitik des kapitalistisch-faschistischen Regimes war wirtschaftlich gesehen ein Programm zur Stimulation der Binnen-Nachfrage.

    Aber warum hätte das Geld an Wert verloren, wenn man es statt an Ausländer an Deutsche verteilt hätte?

    Ob man nun einem Ausländer 800 Euro bar auf die Kralle gibt oder die Bezüge eines deutschen Rentners auf 800 Euro anhebt… das ist beides dasselbe.

  15. Hans schreibt:

    Ob ich das Geld Ausländern gebe oder Deutschen ist egal. Wichtig ist nur, daß ein (beträchlicher) Teil der Bevölkerung vom Geld abgeschitten bleibt. Einmal habe ich dann eine stille Reserve, die für Geld alles tut. Zeitarbeit, 1 Euro.Job usw. außerdem übe ich Druck auf die arbeitende Bevölkerung aus, wenn man als Arbeitsloser seine Erspanischen verliert.
    Gled hat eben nur dann einen Wert, wenn ander Menschen bereit sind (möglichst) viel für dieses Gelt zu tun oder zu geben.
    Würde ich aber das Geld an Deutsche verteilen und die angesiedelten Ausländer vom Geld fern halten, würden sie nicht nach Deutschland komm. Wer geht schon in ein Land, wo er als arme Sau leben muß. Dann würden eben nur echte Verfolgte kommen.
    Und übrigens ich habe schon einige Bilder von Bankausdrucken im Internet gesehen, aus denen herforgeht, das ein Asylant 1400Euro bekommt und für jedes Kind 700 Euro. Ob das stimmt weiß ich nicht.
    Mir ist klar, daß letztlich das Geld eben wieder bei den Bonzen landet. Das ist der Grund warum die Industie Zuwanderung fordert. Fachkräfte brauchen die nicht. Nur Meschen die viel Geld ausgeben, ohne daß die Armut beseitigt wird.

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