Ausländer! (1) : Die Keks-Parabel


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Omi hat leckere Kekse gebacken; 12 Stück.

Nun kommt der deutsche Staat und verteilt die Kekse:

einen bekommt der deutsche Arbeitslose,

die restlichen 11 bekommt ein arbeitsloser Ausländer.

Doch von den 11 Keksen des Ausländers nimmt der Staat 9 weg und verteilt sie unter sich selber.

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Auf wen wird der Deutsche schimpfen?

Natürlich auf den Ausländer.

Denn er sieht nur den ersten Moment, wenn der Ausländer mehr als 10x so viele Kekse bekommt wie er.

Den zweiten Moment, wenn der Staat kommt und dem Ausländer 9 Kekse wegnimmt und für sich selber beansprucht, sieht er nicht.

Der Ausländer hat also mitnichten das zehnfache an Keksen, er hat gerade mal das Doppelte.

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Wer ist der eigentliche Verbrecher in dieser Parabel?

Der Staat, denn er beansprucht für sich den größten Anteil der Kekse; 9 von 12, also 75%.

Derjenige, der am meisten betrogen wird, ist mit Sicherheit der deutsche Arbeitslose, der weniger als 10% der gebackenen Kekse erhält.

Welche Rolle erfüllt der Ausländer in diesem Spiel?

Er ist die Deckung für den Staat, der Blitzableiter für den Volkszorn der Betrogenen, das Vehikel für die Umverteilung.

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Ginge der Staat einfach her, nähme sich 9 Kekse vom Teller, gäbe dem Ausländer 2 und dem Deutschen einen, würden sich der Deutsche und der Ausländer evtl. sogar zusammentun und fragen: „Hey, mit welchem Recht nimmst du so viele?“

So jedoch, indem der Staat dem Ausländer sichtbar 11 Kekse zuteilt und ihm dann heimlich 9 wieder wegnimmt, während der Deutsche nur einen erhält, wird der ganze Zorn des Deutschen nur auf den Ausländer fokussiert, während der Staat als wahrer Profiteur völlig im Dunklen bleibt.

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Kehren wir von der Ebene der Parabel zurück zur Wirklichkeit:

(Aus PI. Überschrift natürlich völlig falsch, richtigerweise muss sie lauten: Wieviel Umsatz generiert ein Mufl pro Monat?)

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Omis 12 leckere, frisch gebackene Kekse stehen symbolisch für das Steuergeld, das jeden Monat frisch hereinkommt und das der Staat umverteilen kann.

Die Kosten für einen deutschen Arbeitslosen liegen grob geschätzt bei 1.000 Euro pro Monat (inkl. Krankenversicherung, Miete, etc.), allerdings bleiben dem HartzIV-Empfänger netto bloß 400 Euro.

Die Kosten für einen Mufl liegen laut PI bei 6250 Euro pro Monat, was mehr als dem 10-fachen dessen entspricht, was der deutsche Hartzer netto ausgeben kann.

Klar, daß der HartzIV-Empfänger und auch jeder andere im Mindestlohnbereich sofort bei diesen Zahlen ausflippt:

„WAS? Ich habe gerade mal 400 Euro im Monat zum leben und die bekommen über 6.000 Euro! Scheiß Kanacken!“

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Die Redakteure bei PI sind natürlich auch alles andere als doof und wissen, daß sie genau diese Reaktion bei ihren Lesern hervorrufen.

Aber denken wir mal genau nach: 6.250 Euro/Monat für einen Mufl.

Wie verteilt sich denn das Geld?

Glaubt ihr wirklich, die gehen am 1. jedes Monats zum Schalter ihres Wohnheims und bekommen dann 6.250 Euro ausgezahlt?

Mit Sicherheit nicht.

Die bekommen sehr wahrscheinlich auch nicht mehr als HartzIV, doch seien wir mal großzügig und nehmen an, daß sie den doppelten Satz bekommen (wegen Integrationsbla) also 800 Euro bar auf die Kralle als Taschengeld.

Wer bekommt die restlichen 5.450 Euro pro Monat?

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Und damit sind wir wieder zurück bei der Keksparabel vom Anfang.

PI hat den Auftrag, uns bloß den ersten Moment darzustellen:

„Schau her, 6.250 Euro pro Monat für den Mufl! Wie ungerecht! Sei neidisch!“

Und der in uns aufkommende Neid, zusammen mit den negativen Gefühlen, die wir eh schon gegenüber Ausländern haben, lassen uns vergessen, daß natürlich nicht der Mufl 6.250 Euro erhält, sondern lediglich einen Bruchteil davon, vielleicht 15%.

Die restlichen 85% kommen ganz woanders an, und diese Leute sind keine Moslems, haben keine schwarzen Haare, heißen nicht Ützelbrützel und riechen auch nicht nach Knoblauch.

Nein, die 85% der Aufwendungen für Mufl kommen bei blonden, blauäugigen Deutschen mit Namen Müller, Meier, Schulze an.

DAS sind die wahren Profiteure, die Mufl sind bloß das Verschiebevehikel für Steuergeld, auf das man gerne schimpft und worüber man vergessen soll, daß eigentlich die Deutschen der „Elite“ sich das Steuergeld untereinander zuschieben und die Ausländer bloß als Deckung benutzen.

Ist doch bei den „Eurorettungen“ nicht anders gewesen: Merkel verteilt das Steuergeld der Deutschen zugunsten irgendwelcher einheimischer und ausländischer Millionäre/Milliardäre um und benutzte dabei „die faulen Griechen“ als Wut-Ableiter, auf den die betrogenen Deutschen gefahrlos schimpfen konnten.

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Die finanziellen Profiteure der „Flüchtlingskrise“, besser gesagt: der Siedlungspolitik des kapitalistisch-faschistischen Merkelregimes, sind also Einheimische.

Die „Flüchtlinge“ erhalten zwar unbestritten Waren/Dienstleistungen, die vielen Deutschen vorenthalten werden, aber der Großteil des Geldes fließt vom deutschen Staat zu Deutschen, von unten (Steuergeld) nach oben.

Warum sonst sollten die feisten, rechten Bonzen aus der Wirtschaft die Siedlungspolitik unterstützen?

Weil sie Neger und Moslems so gerne haben?

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(Flüchtlinge = Umsatz! Überlegt einfach mal, wieviel Geld beim Neubau dieser 9 Einfamilienhäuser zugunsten von Deutschen umverteilt wurde! Die Ausländer bekamen davon nämlich keinen Pfennig, die sind bloß dafür da, daß die Deutschen, denen der Staat keine Häuser baut, auf jemanden schimpfen können.)

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LG, killerbee

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11 Antworten zu Ausländer! (1) : Die Keks-Parabel

  1. Rheinwiesenlager schreibt:

    Genau KB , die ReGIERung spielt am liebsten über Bande,damit der von der Kugel getroffene nicht sehen kann von wo die Kugel eigentlich kommt. Das macht sie bei vielen Dingen so ,nicht nur über die Flüchtilanten.Seit geraumer Zeit verarschen sie uns zum Beispiel mit dem Verein
    „Deutsche Umwelthilfe“ oder besser Deutsche Umverteilungshilfe die gesponsert von der BRD
    über Privatrecht bescheuerte DIESELFAHRVERBOTE erwirkt um einen Vorwand zu erzeugen
    um Verwarn und Bußgelder von Autofahrern zu generieren.
    Das hat als Nebenwirkung sogar sämtliche Autohändler dazu veranlasst,das sie keine Dieselfahrzeuge mehr stehen haben und diese nur noch auf verbindliche Bestellung ordern und ausliefern. Wozu brauchen die Kommunen das zusätzliche Verwarn und Bußgeld ? Um es in den Topf der Versorgung der Flüchtilanten umzuverteilen zum Beispiel.

  2. ki11erbee schreibt:

    @Rheinwiesenlager

    Der „Topf zur Versorgung der Flüchtilanten“ dient aber nicht primär der Versorgung der Flüchtilanten, sondern der Umsatzgenerierung für die deutsche Wirtschaft.

    Die Flüchtilanten gehen doch den Christen am Arsch vorbei, denen geht es nur ums Steuergeld, das sie mit deren Hilfe abgreifen können.

  3. Rheinwiesenlager schreibt:

    Stimmt genau Killerbee. Die Flüchtilanten sowie das Dieselfahrverbot sind nur der Vorwand um von der Umsatzgenerierung zugunsten weniger abzulenken. Der neueste Gag ist jetzt das sogar die
    Kommunen direkt Blitzer betreiben um ihre Stadtkassen zu füllen obwohl sie keine polizeiliche
    Befugnisse dafür habe. Tja Gier macht erfinderisch.
    Da hilft wohl nur noch das DSGVO.

  4. ki11erbee schreibt:

    @Rheinwiesenlager

    In von faschistischen Christen betriebenen Arbeitslagern kannst Du Dir Dein DSGVO und auch alle anderen Gesetze an die Backe nageln; das interessiert hier keine Sau.

    Gesetze dienen Christen bloß dafür, ihre eigene Willkür legal erscheinen zu lassen; sie sind nicht dafür gedacht, daß die Untergebenen daraus irgendwelche Rechte für sich selber oder Pflichten für die Obrigkeit herleiten.

  5. andi0077 schreibt:

    Das habe ich schon lange in Bezug auf die Kirchen erkannt.
    Es gibt die Obrigkeit, die „Kirchenfürsten“ und es gibt die „Schäfchen“.
    Die Obrigkeit macht regeln FÜR die Schäfchen, aber doch nicht für sich selber.
    Die Obrigkeit wendet die Regeln dann gegen die Schäfchen mit aller Härte an.
    Die Schäfchen können sich auch untereinander mit den regeln fertig machen, siehe Nachtruhestörung.
    Aber Niemals können die Schäfchen die regeln gegen die Herrscher einsetzen.
    Versuch doch mal, über die DSGVO Deine Daten bei der GEZ löschen zu lassen, dann siehst Du es. 😉
    Aber wehe, ein Demonstrant würde Fotos von Gegendemonstranten machen, es sei denn, es ist politisch gewollt, siehe diese unsägliche „SOKO Chemnitz“ Seite.
    Unsere Politiker benehmen sich also 1:1 so, wie die Kirchenfürsten.
    Von daher stimmt das C im Parteinamen schon.

  6. RondoG schreibt:

    Richtig gut dargestellt und aufgeklärt.
    Es liegt an der leichten Beeinflußbarkeit der einfach gestrickten Menschen, die auf die Zeilen von Portalen wie PI anschlagen. Teile & Herrsche in Reinkultur mit vorsätzlicher Ausklammerung der wirklichen Profiteure.
    LG

  7. ki11erbee schreibt:

    @andi

    So ist es. Dieser faschistische Staat, mit all seinen Auswüchsen, ist vor allem eines: CHRISTLICH

    Ich habe Jahre gebraucht, bis ich verstanden hatte, wo der Hase im Pfeffer liegt!

    Erst sieht man nur die Ausländer, dann gräbt man weiter und weiter und irgendwann stößt man dann darauf, daß die wahren Drahtzieher immer Christen sind, die einfach versuchen, das „dunkle Mittelalter“ wieder aufleben zu lassen.

    Weil das „dunkle Mittelalter“ für die Kirche nämlich das wahre Paradies war!

    Dummes, ängstliches, naives Volk einerseits und absolute Macht und Reichtum für die Kirche andererseits.

    Es passt alles zusammen. Und es ist eben kein Zufall, daß alle christlichen Staaten ähnlich sind und dieselben Symptome aufweisen.

    Einzig die orthodoxe Kirche scheint dabei eine Ausnahme zu sein, aber wo die Katholiken das Sagen haben… die Hölle!

  8. Strangler schreibt:

    Ich kannte die Parabel ein wenig anders, aber das trifft es genau. Ich wusste bisher auch nicht, daß der „Staat“ sich selbst an den Zahlungen an Migranten bereichert, also in dem Maße, wie du es hier beschreibst. Bei den „Hilfsorganisationen“ wie Malteser (katholisch) usw. sieht man das auch ganz deutlich. Innerhalb von 2 Jahren hat sich der Verein/ die GmbH mit seinen Kapazitäten /Autos, Gebäude) locker verdoppelt. Zumindest hier bei mir in der Stadt. Darauf angesprochen ( Na? Ihr verdient euch mit den Migranten ne goldene Nase….) gabs natürlich keine Anwort, sondern nur agressive Kommentare.

  9. mattacab schreibt:

    Willkommen im Jesuitischen Wirtschaftsunternehmen BRD! Schöne Toleranz-Rechnung!

  10. andi0077 schreibt:

    Zum Deutschenhass von anderen Deutschen, muss man ja nur das hier lesen.
    Mehr braucht man doch gar nicht mehr zu sagen.
    Alles nur noch ein verkommenes wertloses Pack.
    https://www.freiewelt.net/nachricht/spd-jugendorganisation-fordert-die-legale-toetung-von-ungeborenen-bis-zur-geburt-10076472/

    Die einzige noch bleibende sinnvolle Option ist in meinen Augen wirklich, das „Land“ hier zu verlassen, z.B. wirklich Richtung Osteuropa, wo es noch halbwegs gesunde Menschen gibt.

    Schon Alleine, um die „“Menschen““, die einem den Tod wünschen, nicht auch noch über die Steuern zu füttern.

    Wer füttert denn seinen Todfeind???

  11. ki11erbee schreibt:

    @andi

    Die Politiker brauchen Deine Steuern nicht, die nehmen sich einfach, was sie wollen und schreiben uns die Schulden dafür an.

    Wer glaubt, man könne die jetzige Politik durch „Steuerentzug“ stoppen, ist entweder ein Lügner oder ein Dummkopf.

    Das ginge nur, wenn die Regierung keine Schulden aufnehmen darf.

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