Meine Gedanken zur Vielfalt


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Die jetzige rassische und kulturelle Vielfalt ist ein Resultat menschlicher Anpassungen an ihren jeweiligen Lebensraum.

Der Buschmann sieht so aus, wie er aussieht, weil er sich über Generationen an seinen Lebensraum angepasst hat.

Ebenso der Schwede, der Aboriginee, der Chinese, der Vietnamese, der Massai, etc.

Der Japaner sieht auch nicht wie ein Thailänder aus und das ist kein Zufall, sondern hat gute Gründe.

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Wenn man nun damit beginnt, in großem Maßstab Menschen aus ihrem natürlichen Lebensraum zu entfernen und umzusiedeln, tut man ihnen keinen Gefallen.

Im Kindesalter ist das zwar noch nicht so auffällig, aber je älter man wird, desto unangenehmer wird es:

je länger man eine bestimmte Umgebung gewohnt ist, desto schwieriger fällt die Umstellung.

Das geht los mit der Sprache, über das Essen, die Kultur, das Klima und endet bei den Menschen, die einen umgeben, mit deren Werten.

Wenn ein Afrikaner es gewohnt ist, mit 3 Stunden leichter Feldarbeit seine Frau und seine 5 Kinder zu versorgen, wird er es nicht verstehen, wieso er im angeblich so hochentwickelten Deutschland auf einmal 9 Stunden auf der Arbeit verbringen soll und das Geld gerade mal für die KiTa-Kosten eines Kindes reicht- wenn die Mutter auch arbeiten geht.

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Doch zurück zum Thema Vielfalt.

Dieses Bild:

stellt nur den ersten Moment dar, wenn die Umsiedlung erfolgt ist.

Es wird zu Vermischungen kommen und Vermischung führt nicht zu mehr Vielfalt, sondern zu einem Verlust an Vielfalt.

Ein ganz natürlicher Vorgang, wie er schon seit Anbeginn der Menschheit vorkommt, mit immer demselben Ergebnis.

Wenn zwei afrikanische Stämme nebeneinander wohnen und sie ihre Grenzen akzeptieren, kann jeder von ihnen seine eigene Kultur ausbilden.

Wenn jedoch der eine Stamm kriegerisch ist und den anderen überfällt, dann gibt es nur zwei Möglichkeiten:

a) der stärkere Stamm überwältigt den schwächeren und zwingt ihm seine Kultur vollständig auf

b) der stärkere und der schwächere vermischen sich und es kommt zur Ausbildung einer Mischkultur

Sowohl a) als auch b) sind jedoch mit einem Verlust an Vielfalt verbunden; wenn aus zwei eigenständigen Kulturen eine Mischkultur wird, dann hat sich die Vielfalt offensichtlich halbiert.

Und ich bin nicht der einzige, der das weiß, sondern das weiß jeder, der sich mal länger als 10 Minuten mit diesem Thema beschäftigt.

So auch Cohn-Bendit:

Addierung von Kulturen führt im günstigsten Fall zur Nivellierung auf niedrigerem Niveau.

Daniel Cohn-Bendit

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Um die Entwicklung dieser „vielfältigen REWE-Welt“ darzustellen, muss man sich vorstellen, daß man ein blaues, ein braunes, ein gelbes, ein rotes Bonbon in den Mund nimmt und zerkaut.

Das, was man dann erhält, ist die Wirklichkeit nach 2-3 Generationen: eine hellbraune Pampe, wo es mitnichten „Vielfalt“ gibt, sondern sich die stärksten Gene durchsetzen und alles andere übertünchen.

Als Beispiel die Tennisspielerin Naomi Osaka, die halb Japanerin und halb Afrikanerin ist:

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Offensichtlich kommen die afrikanischen Gene fast vollständig zur Geltung, während das asiatische sich nicht entfalten kann.

Sie ist eine Fremde in zwei Welten: nicht richtig afrikanisch, aber mit Sicherheit auch nicht japanisch.

Welcher Japaner sieht eine solche Frau auf den Straßen Tokios und würde denken: „Das ist eine von uns“?

Keiner.

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Wenn REWE die „bunte“ Welt als Ideal sieht, dann vergessen sie aber zu erwähnen, daß diese Buntheit nicht lange erhalten bleibt, sondern nach 2-3 Generationen die ganze Welt einheitlich ist.

Sowohl vom Aussehen her, als auch kulturell.

Und das ist wohl das wahre Ziel, auf das manche Spinner hinarbeiten: die Einheitsrasse, den Einheitsmenschen, mit der Einheitskultur.

(Das Bild stammt von einem japanischen Künstler. Im verkommenen/degenerierten Deutschland fehlt sowohl Verstand als auch Mut, um diese offensichtliche Agenda mal kritisch zu beleuchten. Im Gegenteil: gerade deutsche Künstler sind es ja, die sich am ehesten dem Merkelregime anbiedern!)

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Was bei dieser Agenda vergessen wird:

Daß es dazu unserer Mitwirkung bedarf.

Nur weil hier auf einmal mehr Afrikaner sind, ergibt sich daraus ja kein Zwang, sich mit denen fortzupflanzen.

Gerade Europäerinnen mit Verstand stellen sich ja auch die Frage:

Warum sollte ich ein Kind wollen, das mir in keinster Weise ähnlich sieht?

Würdet ihr als weiße Männer Vater eines Kindes sein wollen, das wie ein Neger aussieht?

Der „Rassist“ Muhammad Ali hat ja auf dieses natürliche Gefühl in einer Sendung hingewiesen:

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Hieran erkennt man sehr deutlich zwei Sachen:

erstens, daß die Rassenvermischung keine Agenda der Neger oder der Moslems ist, sondern eine Agenda der Elite der weißen Rasse.

Und zweitens, daß selbst ein Boxer ehrlicher ist oder mehr Verstand hat als die Weißen, denn Muhammad Ali sagt ganz deutlich: „We are much different“, während der weiße Reporter sagt: „Society has made us different“.

Jetzt mal im Ernst: welcher Mensch „in his right mind“ stellt einen Neger neben einen Weißen und kann behaupten, er würde keine Unterschiede sehen?

Das geht los bei der Hautfarbe, der Kopfform, den Augenbrauen, den Haaren, bis hin zur Art und Weise, wie sich Neger bewegen.

(Echte Vielfalt)

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Der Traum vom Einheitsmenschen wird also scheitern an mehreren Dingen:

jeder Mensch mit Verstand bleibt dort, wo er sich wohlfühlt. Und das ist in seiner Heimat, mit der gewohnten Umgebung, den gewohnten Menschen, die ihm alle ähnlich sehen und dieselbe Kultur haben.

jeder Mensch mit Verstand sucht sich einen Partner, der seine Interessen teilt und bei dem der Nachwuchs einem selber ähnlich sieht.

Was für Frauen sind es denn, die sich mit irgendwelchen Ausländern einlassen?

Das sind entweder dumme Hühner in der Pubertät oder gescheiterte Existenzen aus der Unterschicht, die sich darum von einem Neger schwängern lassen, weil sie keine Lust auf Arbeit haben und wissen, daß der Staat sie in Ruhe lässt:

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Also: kein Angst.

Es wird nichts passieren, von dem wir nicht wollen, daß es passiert.

Diejenigen Leute, die sich eh nicht dem deutschen Volk zugehörig fühlen, werden sich zu erkennen geben; aber die braucht man sowieso nicht.

Außerdem soll nicht unerwähnt bleiben, daß auch nicht jeder Ausländer per se schlechter als ein Deutscher ist.

Und auch die Mischung ist wieder rückgängig zu machen, ein Halbdeutscher, der sich wieder mit einem ganz-Deutschen fortpflanzt, bekommt Kinder, die wieder zu 75% Deutsch sind.

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Zum Schluß noch einmal zurück zum Thema Vielfalt.

Vielfalt braucht offensichtlich Grenzen und Nationalstaaten, weil nur die in der Lage sind, Vielfalt zu erhalten und den Menschen die Möglichkeit gibt, ihre Kultur voll und ganz auszuleben.

Wer Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen auf engem Raum zusammenpfercht, der will mit Sicherheit keine Vielfalt, sondern etwas ganz anderes.

Ich habe oben das Zitat von Cohn-Bendit gekürzt.

Hier nun das vollständige Zitat, welches beweist, daß Cohn-Bendit eben kein Multikulti-Träumer ist, sondern ein hochintelligenter Zeitgenosse, mit bedeutend mehr Verstand als jeder konservative Dummschwätzer:

Addierung von Kulturen führt im günstigsten Fall zur Nivellierung auf niedrigerem Niveau.

Wir wollen eine Welt der konstanten Auseinandersetzungen.

Wir wollen größeres Chaos.

Daniel Cohn-Bendit

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DAS ist die Wahrheit.

Die Elite siedelt hier keine Ausländer an, weil sie „Vielfalt“ will, sondern weil sie eine Welt der „konstanten Auseinandersetzungen“ und „größeres Chaos“ will.

Das ist auch die Erklärung dafür, daß bevorzugt kriminelle Ausländer nach Deutschland geholt werden, denn wer „konstante Auseinandersetzungen“ will, der hat natürlich kein Interesse an friedlichen, sich integrierenden Menschen.

Alles in allem muss man also erkennen, daß die Ansiedlung von Ausländern eine Kriegstaktik ist, die die Elite bei ihrem Krieg gegen das eigene Volk anwendet.

Die Ausländer sind bloß ein Werkzeug, „Verschiebemasse“, die dahinter stehenden Leute sind Deutsche.

Darum nochmal der Hinweis darauf, daß der Gesetzestext des UN-Migrationspakts mit den ganzen Verpflichtungen nicht von bösen Moslems oder Negern verfasst wurde, sondern federführend von DEUTSCHEN.

Ebenso gibt es keinen Zwang für Deutschland, diesen Pakt zu unterschreiben, aber die Deutschen machen es trotzdem!

Das Problem in Deutschland sind also nicht primär die Ausländer, sondern Deutsche, die Ausländer für ihre Agenda benutzen wie ein rotes Tuch.

Wer dumm ist, sieht nur das rote Tuch.

Wer schlau ist, sieht den Deutschen, der es schwenkt!

 

(Konservative blogs, die täglich über Ausländerkriminalität berichten, tun das nur, damit die Leser die Deutschen nicht sehen, die die kriminellen Ausländer benutzen)

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LG, killerbee

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11 Antworten zu Meine Gedanken zur Vielfalt

  1. Günter Ostermann schreibt:

    Danke! Du hast wieder einmal den Nagel auf den Kopf getroffen!

  2. Roman Kalicek schreibt:

    EU zensiert und zensiert: JETZT wird es dramatisch
    https://www.watergate.tv/eu-zensiert-und-zensiert-jetzt-wird-es-dramatisch/

    CDU erwägt Rente mit 80 – Von der Arbeit ins Grab?
    https://www.watergate.tv/union-erwaegt-rente-mit-80-von-der-arbeit-ins-grab/

  3. Gesperrter schreibt:

    Ich stelle mir die, natuerlich nicht wuenschenswerte, Zukunft in etwa so vor (wohl aehnlich Cohn-Bendit… der Abschnitt „Hintergrund“):
    https://de.wikivoyage.org/wiki/Kingston
    So richtig viel findet man ja nicht darueber.
    Vielleicht kann mal einer von den Weitgereisten ueber die Zustaende dort naeher berichten. Unser eins kriegt ja immer nur so Fetzen mit…
    Das hier liest sich komisch (auch wieder Abschnitt „Hintergrund“):
    https://de.wikivoyage.org/wiki/Spanish_Town
    „Spanish Town wurde 1523 von den spanischen Eroberern als Santiago de la Vega gegründet. Zwischen 1534 und 1872 wurde die Insel von dort aus regiert. Als die britischen Truppen die Insel besetzten gab es zwischen 400 und 500 Wohnhäuser. 1655 zerstörte man alle Kirchen und Klöster der Stadt und brannte sie nieder. […]“
    Wer ist „man“? Die Eingeborenen oder wer? Spanier und Briten sind und waren doch auch Christen? Moeglicherweise liegt die Antwort hier?:
    https://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/6765
    Wie auch immer…
    Ich wuerde gerne mal einen dtailierteren Bericht ueber die Gegend sehen/lesen und zwar insbesondere bzgl. der Konflikte und Volksgruppen… und zwar nicht von ARD/ZDF/Spiegel/Zeit und dem ganzen Scheiss…
    Denn, wie gesagt, fuehlt sich so an, als ob das mit uns so aehnlich enden soll: in der einen Ecke die tollen Villen und Bummelgassen, in der anderen Ecke fliegen die blauen Bohnen und so.

  4. Jim Jekyll schreibt:

    Juhuuu, nun werden die lange ersehnten Lieferungen von F…fleisch (wie …risch?) …
    http://www.faz.net/aktuell/politik/wolfgang-schaeuble-abschottung-wuerde-europa-in-inzucht-degenerieren-lassen-14275838.html
    … an unsere traumatisierten, süßen, kleinen K-k-k-k-kullleraugenkinder endlich „amtlich“!
    http://www.express.de/koeln/wohnungsnot-in-koeln-studenten-sollen-in-fluechtlingsheime—was-sie-dazu-sagen-31586276
    TAKBIRRR!!! #LebensbornZwo
    Ach ja, und wo „wir“ dabei sind, als „Maßnahme“ könnte man glei noch dieses arbeitsscheue, asoziale H4-PACK noch mit dazu schicken, schließlich muss ja dort auch jemand putzen und abwaschen!

  5. seegefelder schreibt:

    @KB
    Ein sehr guter Artikel. Ich habe allerdings einen kleinen Einwand zu folgendem Punkt:
    „Ebenso gibt es keinen Zwang für Deutschland, diesen Pakt zu unterschreiben, aber die Deutschen machen es trotzdem!“

    Nicht „die Deutschen“ werden diesen Pakt unterzeichnen, sondern EIN Deutscher bzw. EINE Deutsche – im Auftrag der „Regierung“. Diese „Regierung“ ist zwar (angeblich) vom deutschen Volk („demokratisch“) gewählt und vertritt dessen Interessen, aber die Deutschen wurden niemals zu diesem Pakt befragt; und 80 % des BRD-Personals würden diesen Pakt wohl auch nicht unterschreiben. Aber in einer Diktatur sind eben die anderen 20 % ausreichend, um etwas gegen den Willen der Mehrheit durchzusetzen.

    Trotzdem gibt es einen Lichtblick: Dieses perverse System ist unheilbar krank; und alles, was unheilbar krank ist, stirbt unweigerlich. Und wie Merkel ja wohl selbst sagte „Wir leben ja auch in spannenden Zeiten!“ – Und wie ich gespannt bin!… Ich kann kaum erwarten, was nach ihr kommt!

  6. Hiesiger schreibt:

    Ali – ein Rasszist?

  7. ich würde ... wählen schreibt:

    Keine Sorge, wenn es so war wie die heutigen Wissenschaftler es sagen, dann sind die ersten Menschen aus Afrika (schwarze) vor einigen tausend Jahren nach Europa gewandert. Tja, und so lange hat es ja nicht gedauert bis daraus ne menge weissnasige Blondschopfe entstanden.
    Also wird die ganze Mühe umsonst sein, die Zeit wird es richten…

  8. Uropa Werner schreibt:

    Wegen der Frage :“ Was für Frauen sind es denn, die sich mit irgendwelcheen Ausländern einlassen?“, möchte ich auf http://www.1001geschichte.de hinnweisen, da stellen sich Frauen vor und bericheten über ihre Erlebnisse mit Ausländern.

  9. seegefelder schreibt:

    Thilo Sarrazin schreibt in seinem Buch „Feindliche Übernahme – Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“ auf S. 12 (letzte Zeile): „Ich mag die menschliche Vielfalt …“

    Dann auf S. 13, Abs. 2: „Natürlich sollen sich die Menschen mischen. Darum habe ich auch nichts gegen Einwanderung, sei es in Deutschland oder Europa. Aber die, die einwandern, müssen sich auch tatsächlich mischen.“

    Und im nächsten Abs.: „Die vernünftigste Lösung wäre eine Aufhebung der Unterschiede durch Vermischung der verschiedenen Ethnien.“

    Interessant, was der Sarrazin so für vernünftig hält…!?

  10. A Soizburga schreibt:

    @ ich würde wählen
    Das ist falsch. Die neusten Forschungen sagen das die Weissen ca. 3-5% Neandertaler Gene haben. Das bedeutet wir sind eine Mischung aus Homo Sapiens und Neandertaler. Natürlich steht so etwas nicht im Schulbuch. Die blauen Augen z.B. kommen definitiv vom Neandertaler Gen. Die Afrikaner( Neger) haben diese Neandertaler Gene überhaupt nicht. Die Asiaten besitzen glaube ich zusätzlich zum Neandertaler Gen noch ein anderes Gen. Leider weis ich dieses Gen nicht mehr und bin mir jetzt auch nicht mehr ganz sicher.
    Die Weissen in Europa haben sich dann auf jahrtausende an den Lebensraum angepasst. Darum sind auch Italiener oder Spanier etwas brauner von der Hautfarbe und haben schwarze Haare. Die Schweden sind deshalb mehrheitlich blond.
    Geschehen konnte diese Entwicklung aber nur weil wir das Neandertaler Gen in uns tragen.

  11. Martin schreibt:

    @A Soizburga:

    Entstehung europäischer Haplogruppen

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