„Sage mir, mit wem du umgehst…“


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„… so sage ich dir, wer du bist.“

Johann Wolfgang von Goethe

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Darum hier eine Liste der Leute, die dieses Jahr fröhlich beim „Bild Sommerfest“ zusammenkamen und gemeinsam aßen, tranken, lachten und feierten:

Christian Wulf (CDU)

Andrea Nahles (SPD)

Cem Özdemir (Grüne)

Heiko Maas (SPD)

Ursula von der Leyen (CDU)

Wolfgang Schäuble (CDU)

Steffen Seibert (gebürtiger Bayer, 2007 zum Katholizismus konvertiert)

Sawsan Chebli (wie Seibert Sprecher für die Regierung)

Ilse Aigner (CSU)

Dietmar Bartsch (Die Linke)

Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU)

Wolfgang Bosbach (CDU)

Mathias Döpfner, Julian Reichelt (Lügner und Kriegshetzer für BILD)

Julia Klöckner (CDU)

Friedrich Merz (CDU)

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Gibt es eurer Meinung nach irgendjemanden, der da NICHT ins Bild passt?

Wo man sagt: „Das hätte ich jetzt nicht gedacht, daß der/die bei so einem Bonzenbesäufnis dabei ist!“

Mir fällt zumindest auf dieser Liste keiner ein.

Da passt wirklich eines zum anderen, all diese Leute profitieren vom status quo der BRD, sie leben wie die Maden im Speck, haben Geld, Macht, Ansehen und müssen sich um ihre Zukunft dank üppiger Pensionsansprüche und sonstiger Vergünstigungen (Vorstandsposten, etc.) keinerlei Sorgen machen.

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Wenn die BRD wirklich ein „linker Staat wäre“, in dem antifaschistische, antikapitalistische Horden alles mit Terror überziehen,

dann würde ich eigentlich erwarten, daß genau dort einmal ein Terroranschlag verübt wird.

Komischerweise können aber in diesem Land die Leute, die von der Ausbeutung des Volkes leben, völlig unbehelligt und ungestört ihre Parties feiern,

während dem angeblich „linken“ Terror komischerweise immer nur Mitglieder der Arbeiterklasse zum Opfer fallen.

(Wenn ein Staat mithilfe von Justiz, Polizei, Antifa und kriminellen Ausländern das eigene Volk terrorisiert und dezimiert, handelt es sich natürlich um rechten Terror. „Oben“ führt Krieg gegen „unten“; die Kapitalisten bekämpfen die Arbeiterklasse.)

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Ein weiterer Beweis dafür, daß dieser Staat eben nicht „nach links“ gerutscht ist, sondern stattdessen rechtsextrem-faschistisch ist, liefert die Betrachtung der Kriterien, die für den Begriff „StaMoKap“, „staatlicher Monopol Kapitalismus“ vorgegeben sind.

Ich zitiere aus dem entsprechenden wikipedia-Artikel:

  1. Der Stamokap sei eine historische Phase des Spätkapitalismus, die durch besondere ökonomische und politische Merkmale gekennzeichnet sei. Was die ökonomische Seite betrifft, so würden in jeder Branche eine kleine Anzahl großer Konzerne eine bedeutende Rolle spielen. Diese Großunternehmen, die in einem widersprüchlichen Verhältnis aus Konkurrenz und Kooperation zueinander stünden, verfügten über eine immense Marktmacht und besäßen aufgrund ihres Monopolcharakters sowie ihrer Größenvorteile entscheidende Rentabilitätsvorteile gegenüber anderen kleineren Unternehmen. Die Zentralisation und die Konzentration des Kapitals und der Produktion würden auf höherem Niveau fortgesetzt – dafür stünden einerseits die großen Fusionen und Übernahmen der Gegenwart, andererseits die jährlichen Pleitewellen seitens der kleinen und mittleren Unternehmen.

 

  1. In politischer Hinsicht seien staatliche Eingriffe in die kapitalistische Produktionsweise charakteristisch für den Stamokap. Diese Regulierung zeichne sich aus durch staatliche Steuerpolitik, Subventionen, Investitionen, Verteilungspolitik, Sozialtransfers etc. Durch diese staatlichen Einflüsse gelinge es, den kapitalistischen Grundwiderspruch zwischen gesellschaftlicher Produktion und privatkapitalistischer Aneignung zu entschärfen. Denn unter den Bedingungen der wissenschaftlich-technischen Revolution seien trotz des immensen Reichtums der Großunternehmen zwecks Erhaltung derer Verwertungsbedingungen staatliche Ausgaben erforderlich, um zum einen durch Subventionen kostenintensive, produktivitätssteigernde Investitionen der Großunternehmen mitzufinanzieren und zum anderen über staatliche Nachfragepolitik für eine Kompensation des Rückgangs der Binnennachfrage zu sorgen, der mit der monopolistischen Aneignung gesellschaftlichen Reichtums verbunden sei. Zu guter Letzt sorge der Staat also immer für eine Beschleunigung der kapitalistischen Akkumulation im Sinne der Konzerne, für Umverteilung von unten nach oben und für die Reproduktion des gesamten monopolkapitalistischen Systems.

 

  1. Der ökonomische Einfluss der Großunternehmen wirke in die politische Sphäre hinein. Über Verbindungen zum Staat würden die Konzerne die Richtung und Maßnahmen der Politik zugunsten ihrer Interessen lenken und beeinflussen. Diese Einflussnahme erfolge durch Verbandslobbys (zum Beispiel Industriellenvereinigung), wechselseitigen Personalaustausch zwischen Wirtschaft und Politik sowie institutionalisierte Bündnisse (zum Beispiel „Sozialpartnerschaft“). Letztlich sei der imperialistische Staat ideeller Gesamtkapitalist, der im Dienste der Monopole wirke.

(StaMoKap)

 

  1. Im Stamokap würden kapitalistische Widersprüche nicht gelöst, sondern nur verschleiert. Die Kluft zwischen armen und reichen Menschen werde größer, der Widerspruch zwischen gesellschaftlicher Produktion und kapitalistischer Aneignung bleibe bestehen. Ebenso verschärfe sich unweigerlich der Widerspruch zwischen den „entwickelten“ Industriestaaten des Zentrums (v. a. USA, EU und Japan) und den von ihnen in neokolonialer Manier ausgebeuteten Ländern in Afrika, Asien, Lateinamerika und europäischen Randgebieten. Zuletzt bestehe auch ein Widerspruch zwischen den einzelnen imperialistischen Staaten, die sich untereinander im ständigen Kampf um Einflusssphären, Rohstoffe, Absatzmärkte und billige Arbeitskräfte befänden. Diese Widersprüche seien es, die notwendig zum Ausbau des staatlichen Repressionsapparates und vor allem der Militärmacht führen müssten. In letzter Instanz seien Unterdrückung, Militarisierung und Krieg dem Stamokap systemimmanent, da Gewalt – in welcher Form auch immer – sein Vermittlungsmechanismus bleibe.

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Insbesondere der Abschnitt, der von mir nicht hervorgehoben wurde, ist eine absolut adäquate Beschreibung des status quo:

Der ökonomische Einfluss der Großunternehmen wirke in die politische Sphäre hinein.

Über Verbindungen zum Staat würden die Konzerne die Richtung und Maßnahmen der Politik zugunsten ihrer Interessen lenken und beeinflussen.

Diese Einflussnahme erfolge durch Verbandslobbys (zum Beispiel Industriellenvereinigung), wechselseitigen Personalaustausch zwischen Wirtschaft und Politik sowie institutionalisierte Bündnisse (zum Beispiel „Sozialpartnerschaft“).

Letztlich sei der imperialistische Staat ideeller Gesamtkapitalist, der im Dienste der Monopole wirke.

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Wenn wir uns also klarmachen, daß die BRD ein rechtsextremer, kapitalistischer, faschistischer Staat ist, in dem Großunternehmen und Politik sich zu einer „Elite“ vereinigt haben,

liest sich die obige Liste der Teilnehmer des „Bild Sommerfestes“ dann nicht absolut schlüssig?

Das einzige, was in dem wikipedia-Artikel fehlt, ist die überragende Rolle der Massenmedien!

Eine Elite aus Wirtschaft und Politik, die auf der Ausbeutung großer Teile des Volkes beruht, kann sich nicht auf Dauer nur durch nackte Gewalt an der Macht halten.

Viel geschickter ist es, die Leute durch Lügen, Täuschungen und Injektion von für sie nützlichen Memen gefügig zu machen und zu halten.

Beispiele für diese Meme, die uns passiv und wehrlos halten sollen, sind:

„Wahlen ändern eh nichts“

„Hauptsache, es geht der Wirtschaft gut“

„Die da oben machen ja doch, was sie wollen“

„Deutschland ist ein reiches Land“

„Altersarmut ist unausweichlich“

„Wir können ja doch nichts machen“

etc.

(Hier ein wichtiges Beispiel, wie früh die kapitalistisch-faschistische BRD damit beginnt, ihre Meme in der jungen Generation zu verankern)

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Jeder sollte sich darum täglich darum bemühen, die Meme seiner Feinde im Denken zu identifizieren, zu analysieren und letztlich zu eliminieren.

Nehmen wir uns ein Beispiel an den Juden!

Die haben ihren Staat Israel und ihre jetzige Machtposition sicherlich nicht dadurch erreicht, daß sie dauernd das Mantra „Wir können ja doch nichts machen“ wiederholt haben.

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LG, killerbee

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5 Antworten zu „Sage mir, mit wem du umgehst…“

  1. RondoG schreibt:

    Passt alles wie die Faust auf’s Auge!
    Die Macht erhalten sie von ihren Wählern, den „JA-Sagern“ und Profiteuren ihrer Politik.
    Ohne diese wären sie nichts weiter als ein feuchter Furz.
    Ich kann auch nicht begreifen, weshalb ein Großteil der Deutschen noch solche Leute wählt.
    LG

  2. Hans Werner schreibt:

    @RondoG:
    „Ich kann auch nicht begreifen, weshalb ein Großteil der Deutschen noch solche Leute wählt.“

    Wahrscheinlich weil ein zu großer Teil der Deutschen glaubt, von diesen Leuten zu profitieren (auf welche Art und Weise auch immer).

  3. Spartaner schreibt:

    Die Totfeinde des deutschen Volkes.

    Der Politisch Verfolgte Chris Ares spürt Gerade am eigenen Leib wer der wahre Feind ist… Deutsche Politiker mit den Bonzen aus Wirtschaft und ihre weißgebundene Justiz.
    (Der Feind sitzt mehr den je Innen)
    Was für eine schöne „Demokratie“ und „Meinungsfreiheit“

  4. Walter schreibt:

    Das reicht leider nicht, nur die Leute aus den Fotos aufzuzählen. Da gehört noch eine riesige Armada dazu aufgelistet.

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