LOL!


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(Dauer: 20 Sekunden)

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Der diesjährige „Balls Of Steel“-Award geht an den Volkslehrer!

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LG, killerbee

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47 Antworten zu LOL!

  1. Paul aus DD schreibt:

    Ja, der hat Eier! Hut ab!

  2. natureparkuk schreibt:

    Donnerwetter, im ZDF Gespräch in Berlin hatte Herr Nerling ja schon angedeutet die Juden müssten von ihrem hohen Ross der Auserwähltheit herunterkommen, aber so offen und ehrlich seine Meinung gebe: Respekt!

  3. Spartaner schreibt:

    Bravo an den Volkslehrer. Keine Argumente und sehr lächerliche Fragen von diesem, wie heißt der Typ?

  4. Katz schreibt:

    Scharf, aber exakt gekontert! Das hat gesessen.
    Hätte gerne gewusst, wie lange die Sprachlosigkeit anhielt….

    LG
    Katz

  5. ralf schreibt:

    Volltreffer, besonders der letzte Satz.
    Kann mir gut vorstellen was für deutsche Freunde der Typ hat.
    LG

  6. Jörg Karkosch schreibt:

    Hat er sehr gut gemacht. Es geht auch nicht anders, als solchen Leuten die Wahrheit geradewegs ins Gesicht zu sagen.
    Sie können sich zwar „das auserwählte Volk“ nennen, aber damit so überhaupt nicht punkten.
    Ich persönlich kann keinerlei Hinweis darauf entdecken, daß Angehörige der jüdischen Rasse in irgendeiner Form moralisch oder sonst wie hochstehender wären.
    Wir waren uns doch sowieso einig, daß wir in Zukunft ohne Herrenrasse auskommen wollten.
    Insofern: wenn ihr Scheiße baut (und das bekanntlich am laufenden Meter; z.B.: schleichender Genozid an den Palästinensern seit 1948), dann kriegt ihr das von uns brühwarm um die Ohren. Ganz einfach. Dann schreit ihr wieder „Antisemitismus“ … und … es ist mir egal.

  7. RondoG schreibt:

    Mich würde interessieren, welchen „Gott“ er meint.
    „Gott sei Dank…“.
    Auserwähltheit sei dank?
    Manipulation sei Dank?
    Der Illusion in den Medien sei Dank?
    Der Doofheit der passiven und dummen Bevölkerung sei Dank?
    Wollte er das eigentlich aussprechen, hat aber dann von „Gott“ gesprochen?
    Fragen über Fragen.

    VL hätte ihn scherzhaft in den Arm nehmen sollen und ihn fragen können ob ihn niemand lieb hat und warum er Menschen wie den VL mit Antisemitismusvorwürfen besudelt.
    Wenn ein Yahoo sich nicht akzeptiert oder beachtet genug fühlt, dann macht er anderen den Vorwurf des Antisemitismus. Ist eine kindliche Verhaltensweise in etwa wie: „Mama, wenn ich nicht dies und das bekomme, dann hab ich dich nicht mehr lieb und erzähle Papa einfach daß du fremdgehst!“
    LG

  8. Gesperrter schreibt:

    Hammahatt! Schlagfertigkeit in Perfektion. Just 😀

  9. Gesperrter schreibt:

    Die 5 Minuten oder so sollte man sich ganz geben – insgesamt gute Antworten… dann kommt auch die Pointe am Schluss noch besser rueber weil das Vorangegangene eben ein Beispiel ist was der VL wohl meinte.

  10. Frostie schreibt:

    Ach gottchen habe ich mich ebenfalls über diesen komischen Menschen köstlich amüsiert.
    Wie meinte es zum Schluss: „Gott sei dank das nicht alle deutschen so sind wie Sie„
    Nun, da hatte es wohl vergessen das Wort „noch„ zu erwähnen.

    Ja der VL hat Stahlharte Eier und ist gerade heraus, gefällt mir.

    Und dieser andere ist mir von vornherein sowas von unsympathisch und wie man am Schluss unschwer sieht auch noch ekelhaft verkommen unterwegs.
    Hängt seinen unästhetischen Ranzen heraus, da hatte nur noch der Furz gefehlt.
    Diese Art von Mensch mag ich absolut gar nicht.
    Ups!! Jetzt bin ich ja ein….was auch immer 😉

    Was das für ein Typus ist, dazu bedarf es keiner großen Fantasie……

  11. Rheinwiesenlager schreibt:

    Pah immer diese Antisemitismus Vorwürfe. Wo doch heuzutage fast gar kein Jude semitische Wurzeln hat.Das sind eigentlich alle Askenasenmischlinge. Palästinenser sind dagegen echte Semiten und was machen diese nachgemachten Juden mit denen ? Richtig Antisemitismus !
    In dieser bekloppten Welt ist eben alles verdreht und auf den Kopf gestellt.

  12. Gesperrter schreibt:

    So, eigentlich wollte ich schon um 22 Uhr ins Bett – hab aber dann doch noch Filmchen geguckt, gegoogelt und meinen Blutdruck hochgetrieben… naja.
    „Gott sei dank das nicht alle deutschen so sind wie Sie„
    Schlusswort in dem Gesamtstreifen:
    „““
    Es ist klar dass es gibt Antisemitismus in Deutschland.
    Es war nie weg!
    Man denkt nach de Schoa, nach de ganzen Arbeit, dass Deutschland hat grandios gemacht nach de zweiten Weltkrieg, dass de Problem ist geloest.
    Aber leider das ist nicht der Fall!
    Deutsche Kultur un deutsche Geschichte un deutsche Gesellschaft ist so mariniert[?] in diese ueber tausend Jahre Judenhass, dass es unmoeglich weg von diese Probleme so einfach zu kommen.
    Das bedeutet, die alte Daemonen, de alte deutsche Furien geht nicht weg!
    Sie sind hier!
    Und unser Verantwortlichkeit ist mit diese Furien, diese Daemonen weiter zu kampfen.
    „““
    Ja ja der ewige Deutsche…
    Mit der Ewigen Schuld und dem Dauergezeter zumindest der Medien- und Polit-Juden hat das natuerlich gaaar nix zu tun, dass das zugehaltene Toepfchen immer weiter vor sich hin brodelt. Doch, hat es.
    Aber diese „Doku“ ist eh nur Ablenke von Chemnitz&Co. Wie hier neulich einer sinngemaess schrieb: im Zweifel zieht man den Juden/Antisemitismus-Joker. Stimmt.

  13. Ein Berliner schreibt:

    Der Mann hat ein höchst beachtliches Rückgrat, ist eloquent und gebildet. Darüber hinaus zeichnet ihn ein angenehmes Äußeres aus, welches umso mehr neben diesem Gesprächspartner zur Geltung kommt.

    Es lohnt sich definitiv, das gesamte Video anzuschauen. Wie der Fragensteller seine Abneigung gegen die Wortverbindung „deutsches Volk“ zu Ausdruck bringt, sagt schon alles. Umso schöner sind die klaren Bekenntnisse des Volkslehrers zu eben diesem. Seine Aussagen zu den „goldenen Zwanzigern“ (für wen wohl golden … sicher nicht für die Arbeiter, welche die Masse des Volkes darstellten) treffen ins Schwarze, auch was den Einfluss auf die Frauen angeht.

    Für die Zukunft kann man ihm nur das Beste wünschen und sich niemals unterkriegen bzw. verbiegen zu lassen.

  14. Morgenrot schreibt:

    Der Volkslehrer verdient sich immer wieder die höchste Achtung. Seine Geistesgegenwart, Schlagfertigkeit, sein Mut und sein bedingungsloses Einstehen für unser Volk und Land sind bewundernswert und werden hoffentlich die Erscheinung des Deutschseins normalisieren helfen. Er behält immer einen kühlen Kopf und dreht in einem Augenblick den Spieß um, den der Feind schon in seinem Fleisch stecken sieht, wie in den letzten Sekunden der Filmaufzeichnung.
    Bravo!

  15. Angul schreibt:

    Ist schon geil , das die Juden/Israelis in der Welt einfach alles abziehen dürfen , und wenn jemand darauf hin weist ist es Antisemitismus …echt toll…von wegen das Auserwählte Volk ,muss toll sein wenn man in der ganzen Welt die „Komm aus dem Gefängnis Frei-Karte“ ziehen kann !!

  16. Scherlocke schreibt:

    Interessante Farbkombination der Kleidung des VL……. „riecht“ verdammt nach gesteuerte Opposition! Ich frage mich schon seit längerem, weshalb man den VL einfach machen lässt und ihn medial geradezu durch’s Dorf treibt, während andere Blogs und/oder YouTube-Kontos, die in etwa das Gleiche verbreiten, gesperrt werden….?! Schade eigentlich, denn den VL finde ich nach wie vor sehr sympatisch und angenehm in seiner Art…

  17. Leser schreibt:

    @KB,

    Ich sehe das etwas anders.
    Der VL ist noch sehr Jung. Mitte 30. Es ist in diesem Alter komplett unmöglich alle Hintergründe zu kennen. Rein die Zeit reicht nicht um alles gelesen zu haben.

    Der ist extrem helle und eloquent. Punktsieg.
    Jedoch den Satz hat wieder der Jude gewonnen.

    Sich in so eine Situation zu begeben ist Mutig. Sich dann aber so vorführen zu lassen…

    Der VL könnte mein Sohn sein.

    Ich hätte dem Gesprächspartner mal genau auf den Zahn gefühlt. Kabala, Thalmud, Traktate und Tora. ( Das zu verstehen bedeutet Zeit, darum meine Bedenken )

    Ich hätte dem Gesprächspartner immer Gegenfragen gestellt.
    Rabulistische Methode, Insistrische Dialektik.

    Immer nur Fragen!

    Jeder einzelne Satz eine Frage!

    Aus dem einfachen Grund, daß man krine Kontrolle über den Filmschnitt hat.
    Gesichtszüge immer auf Null!

    Das war Mutig, jedoch gefährlich.

    Lieber VL, wenn sie mich hier Lesen, Respekt!

    L G

  18. Kalter Hornung schreibt:

    @ Sherlocke
    Von einer kontrollierten Opposition kann man nur bei Strukturen, Gruppen, Vereinen und Parteien sprechen. Der VL ist ein Youtuber. Ein Abo ist keine Parteimitgliedschaft. Er kontrolliert keine Opposition, er gibt einer gemäßigt deutschnationalen Strömung, die in sich viel zu heterogen ist, um sie zu kontrollieren, eine Stimme und ein Gesicht. Bestenfalls könnte man ihn als Gatekeeper denunzieren, wenn man unbedingt will. Aber auch da wäre zu fragen, ob er der deutschen Sache schadet. Und das sehe ich nicht, eher im Gegenteil. Unser Land und unser Volk stecken in einer tiefen Identitätskrise, auf die er Antworten sucht..

  19. Leser schreibt:

    @KB,

    Der Gesprächspartner hattte die Frage nach Typisch gestellt. Also eine Klassifizierung.
    Gegenfrage wäre also, was ist denn typisch in ihrem Kulturkreis?
    Wie definieren sie sich denn?
    Wo kann man denn die Ergebnisse begutachten?
    Wie verhält sich denn ihr Staat in der Welt?
    Warum sind sie hier?

    Das kann man bis zum erbrechen weiterführen.

    Das fehlt mir ein wenig.

    L G

  20. ki11erbee schreibt:

    @Leser

    So etwas braucht Übung. Wenn man einen geschriebenen Text vor sich sieht, dann kann man darauf gut reagieren, weil man Zeit hat.
    Aber im Gespräch adhoc Stellung zu irgendwas zu nehmen und dann auch noch schlagfertig zu sein, das braucht Übung/Talent.

    Ich bin sicher: Juden üben so etwas von Kindesbeinen an! Wie man Leute veralbert, in die Irre führt, Gegenfragen, Ausweichen, etc.

    Deutsche können so etwas i.A. nicht; große Ausnahme: Politiker

    Wenn Leute sich darüber beschweren, daß Politiker viel reden, aber nichts sagen, halten sie das oft für Dummheit.
    Es ist das genaue Gegenteil. Es ist eine Kunst, die sie perfektioniert haben: jemanden müde quatschen.
    Natürlich könnten Politiker innerhalb von wenigen Sekunden jede Frage wahrheitsgemäß beantworten.

    Das wollen sie aber nicht.

  21. FredoKaztro schreibt:

    1x beide Daumen hoch für den Pädagogen des Volkes!
    und 100x Daumen runter für alle Zionisten und andere Israel-Freunde! 🙂

  22. Knabe schreibt:

    Drei mal Hut ab vor dem VL! Und im Zusammenhang mit dem Fragesteller wird auch immer klarer, warum es z.b. keinen „Anti-Inuitismus“ gibt.

  23. Gesperrter schreibt:

    @Leser&KB
    … und ausserdem waren das nur rund 5 Minuten von insgesamt 40.
    Das meiste haben die ja rausgenommen oder wo kann man das komplette Interview hoeren?

  24. Carlo schreibt:

    @KB: Genauso ist es! Schlagfertigkeit ist schon eine Kunst, die viele Menschen gerne beherrschen würden. Wie oft sagt man sich „Hätte ich doch dies oder jenes gesagt…warum ist mir das nicht eingefallen“…

  25. Leser schreibt:

    @KB,

    vermutlich werden diese Gespräche schon seit 5779 Jahren geführt.
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Jüdischer_Kalender
    Die Priester nach Pharao.
    In Jeder Generation verfeinert und verbessert. Nur gibt es keine Lösung.
    Es gäbe eine Lösung für das Projekt, nur schmeckt sie niemanden.

    Sie produzieren nichts.

    Schon das dürfte genügen um sie zu bewerten.
    Ähnlich dem Politischen Treiben im Bundestag. Ungebildete Leute suchen Streit um über diesen Steuergelder zu bekommen. Täglich neue Aufreger. Reibung erzeugt Wärme, erzeugt Steuergeld.

    Die Nummer ist zu beenden.
    L G

  26. Steffen schreibt:

    Wie wird die Nummer beendet?

  27. KDH schreibt:

    Ich hab vorgestern die gesamete Sendung auf 3Sat gesehen. Es ging um sog. „Neue Rechte“, Identitäre, Kubitschek usw. Das Interview des Juden (was eher einem Verhör glich!) mit dem „Volkslehrer“ war nur ein Teil. Das angebliche 40 min. Gespräch wurde auf einzelne Sequenzen zusammengeschnitten.

    Ich muß sagen, außer in dem hier gezeigten Video mit dem Schlußsatz hat mich Nerling nicht überzeugt! Er hat sich von dem Juden voführen lassen, wie einen Schuljungen. Da war eindeutig mehr drin. Gut, um es wirklich beurteilen zu können, müßte man das komplette Interview sehen. Und natürlich hat es das ZDF entsprechend ihrer Agenda zurechtgeschnitten. Nerling SOLLTE blöd aussehen.

    Wenn er doch wenigstens das Rechts-Links-Schema verstehen und anwenden würde, hätte er dem Juden mit seiner inquisitorischen Tour die Luft nehmen können. Aber das hätte dann eh kein Zuschauer mehr zu sehen bekommen. Mit soo viel Wahrheit will man dann doch nicht verwirren….

  28. Auguste-Viktoria schreibt:

    Dieser Herr Kosky hat also einen Antrag auf Einbürgerung in Deutschland gestellt. Und dann sagt er einem Deutschen, er finde den Ausdruck „deutsches Volk“ unappetitlich… Stellt euch so eine Situation mal in einem anderen Land vor, z. B. in Russland, der Türkei oder in Israel.

  29. Leser schreibt:

    @KDH,

    es kann überhaupt nicht in eine kleine TV Sendung gepresst werden.
    Das Thema ist Riesengroß! Jede TV Sendung kann nur Richtungs-TV werden. Es geht nicht einmal in einen Thementag. Man müsste Wochenlang senden.

    Und das Thema interessiert den „normalen“ Menschen nicht einmal. Nach 10 Minuten macht da jeder zu.

    Bei tiefer Geschichte dreht fast jeder ab oder es fallen ihm die Augen zu. Man fühlt sich gelangweilt durch die Sendungen.

    G. Knopp hat ganze Arbeit geleistet. Da kommt selbst der beste „Aufklärer“ nicht mehr gegen an.
    Die Synapsen sind bereits verstopft. Was ja der Sinn dieser Sendungen war.

    Gratulation!

    L G

  30. DerDaumen schreibt:

    @KB

    „Ich bin sicher: Juden üben so etwas von Kindesbeinen an! Wie man Leute veralbert, in die Irre führt, Gegenfragen, Ausweichen, etc.“

    Korrekt, denn anders als es bei „uns“ gang und gäbe ist, werden Juden schon von Kindesbeinen (ab 2-3 Jahren) an an das kritische Selbstdenken herangeführt, sodass es bei ihnen sogar erwünscht ist unendlich viele Fragen zu stellen und jede Antwort mit einer weiteren angeknüpften Frage in Frage zu stellen.

    Die Macher der „Simpsons“ haben das auch gut in ihre Serie verpackt, indem Bart auf jede Antwort nur weiter fragt „Warum?“ „Warum?“ „Warum?“ und so seinen Vater in den Wahnsinn treibt, da dieser sich selbst nie diese Fragen gestellt hat und somit irgenwann auch keine plausiblen Antworten mehr finden kann.

    Und genau das macht den Unterschied aus.

    Während hierzulande die Eltern meist genervt reagieren, wenn ihre Kinder Fragen über Fragen stellen, so weiß der Jude, dass genau dies einen kritischen Geist ausmacht, welcher sich später im Gespräch durch eben diese Training/Wissen behaupten kann.

    Bei uns wurde eben das Prinzip „Friss oder Stirb“ eingeführt, was man ja zu Genüge an den Schulabgängern/Studenten begutachten kann.

    Ich war/bin glücklicher Weise schon immer ein kleiner Bart, der dadurch in der Schule/Ausbildung/Arbeit immer als Störfaktor wahrgenommen wurde.

    @Leser

    Man muß nicht alles wissen oder gelesen haben um die richtigen Fragen im richtigen Moment zu stellen, sondern nur diese Art zu denken aufweisen/leben.
    Da spielt auch das Alter keine übergeordnette Rolle.

    Frei nach dem Motto:

    „Wissen ist Macht, zu viel wissen macht krank“

    Namaste

  31. KDH schreibt:

    @ Leser

    Weiter oben hast Du geschildert, welche Möglichkeiten Nerling gehabt hätte, den unverschämten „Fragen“ des Juden zu begegnen. Nach den „Schnippseln“ in der Sendung zu urteilen hat Nerling nicht eine davon genutzt, vom Schlußsatz abgesehen.

    An einer Stelle wurde gesendet wie Nerling sinngemäß etwas süffisant bemerkte „Man ist dann ein Antisemit, wenn ein Jude einen so bezeichnet“. Natürlich hat sich der Fragesteller nicht so einfach aus dem Konzept bringen lassen. Er lies es Nerling aber nachträglich spüren.

    Der VL hätte schon die Möglichkeit gehabt, dem arroganten Juden mit Gegenfragen usw. etwas Sand ins Getriebe seiner Vorführung zu streuen. Und vielleicht hätten (so man es überhaupt sendet) auch „normale“ Leute eben nicht nach 10min. dicht gemacht und weggeschaltet. Aber das war ja nie Sinn der Sendung.

    Ich würde sogar sagen, sich auf so ein Interview einzulassen, war nicht die beste Idee des VL: Er KANN in diesem Spiel nicht gewinnen. Der Sender wird das mit jedem noch so schäbigen Trick zu verhindern wissen. Wenigstens blieb der Schlußsatz nicht ungehört!

  32. Ein Berliner schreibt:

    Noch etwas: dafür, dass 3sat wohl alles ihnen Mögliche getan hat, um Herrn Nerling schlecht darzustellen, kommt er mit seinen Antworten ziemlich gut rüber. Er überlegt nicht lange, sondern spricht gerade heraus und strukturiert seine Gedanken und bleibt dabei ruhig, gelassen, aber bestimmt. Was stört es die deutsche Eiche … fiel mir dabei so ein. 😉

    Dass der ihn interviewende Mann den Ausdruck „deutsches Volk“ „unappetitlich“ findet, aber hier eingebürgert werden will, wo das deutsche Volk, oder das, was von ihm übrig ist, lebt, setzt dem ganzen die Krone auf. Das zeigt ganz gut die verrückten Zustände, welche hier herrschen.

  33. Widu schreibt:

    Die Kirche ist auch sehr klug. Die Ursache für Armut in Deutschland nicht nennen, aber
    Symptome feiern:

    https://www.kreiszeitung.de/lokales/diepholz/barnstorf-ort49824/knurrende-maegen-aber-keine-hungerbaeuche-10240050.html

    MfG

  34. ralf schreibt:

    Mir ist bei drei, vier Sendungen die ich vorher o. danach bei 3Sat gesehen habe, das der Beitrag mit den selben Bildern und Worten einen fast völlig anderen Sinn ergeben hat.
    Und das meine ich positiv für 3Sat.
    Ich hoffe die Sendung irgendwann auf einem anderen Sender zu sehen und ich möchte darauf wetten da wird der letzte Satz von VL nicht mehr zu hören sein.
    LG

  35. Morgenrot schreibt:

    KDH:
    Ich finde gerade, daß der Volkslehrer sich sehr! gut geschlagen hat. Hätte er dem Gegenüber knallharte Antworten gegeben, dann wären diese durch Umschneiden und schnippselweise Wiedergabe in einen weiteren „Beweis“ des rechten Wahsinns und „Antisemitismus“ umfunktioniert werden.
    So aber konnte der sich ganz überlegen dünkende Jude nur in die sich am Schluß entladende Wut hineinsteigern, Das hat ihn endlich auch dazu veranlaßt, das Feld zu räumen, weshalb er abrupt aufstand und noch schnell eine Bosheit ausstieß.
    Ruhig Blut leitet in den allermeisten Fällen zur Siegesstraße.

  36. Tabor38 schreibt:

    Schon witzig, wenn man erst feststellen will, dass der Volkslehrer hier vorgeführt werden sollte und schlecht dargestellt und es ja Ausschnitte von 40 Minuten auf die 7 Minuten reduziert….tja und dann gibt dieser bekennende jüdische Journalist, wie oft kam das bisher im deutschen Fernsehen vor?…..die Steilvorlage für den krönenden Abschluss….lach den man auch noch drin gelassen hat.

    Na eine solche Plattform hatte noch kaum jemand in den Mainstreammedien, der wirklich als Kritisch einzuschätzen ist und dann sollte man doch zurück blicken und man stellt fest, dass -der Volkslehrer- vom Mainstream krreiiert und gemacht wurde, samt Markenzeichen, Tafel mit Aufschriften seiner Verschwörungstheorien….und dem Markennamen – Volkslehrer, gleich groß verbreitet, damit es auch ja jeder findet auf youtube…..und das, obwohl er bis dahin gar nichts besonderes Aufregendes von sich gegeben hätte und es im Gegenteil zigtausende von Verfahren jedes Jahr in Deutschland gegen Menschen gibt, die sehr viel Interessanteres zu sagen haben.

    Tja ein Markenprodukt, was gestaltet wurde vom Mainstream und von ihm transportiert und zwar für jeden sichtbar und nachvollziehbar…..außer man ist wirklich der Ertrinkende der sich an jeden Strohalm klammert…..und dann ertrinkt eben………und dann jetzt noch die schöne Steilvorlage im sat3…. Aber wenn Marketingleute am Werke sind, hinterlässt es eben auch die Spur des Marketings….und die sind sichtbar.

    Da sind die Anfangs gestellten Videos bei Merkel und De Maiziere….um ihn bekannt zu machen….und die sollte man sich auch mal genau anschauen, dann sieht man schon wie auf den Auftritt gewartet wird…
    Dann schaut Euch mal die gesammelte Presse an, die nichts anderes zu tun hat, als mit Tafel und Markennamen über ein an sich völlig unbedeutendes Ereignis zu berichten……
    und den Volkslehrer bekannt zu machen…..
    Lach, wie oft kam es vor, dass Journalisten sich als jüdische Journalisten vorstellen im Deutschen Fernsehen? ..außer Michel Friedman?

    gruss
    arkor
    Armand Hartwig Korger

  37. GvB schreibt:

    Jüdische Rabulistik und Dialektik ist nicht zu unterschätzen.. Aber dieser „Herr“(aus dem Ausland zugezogen ins Land der „ewigen Täter“) hat zu dick aufgetragen.Typisch, dieses verbeissen auf die bekannten Judenthemen(Um bei uns Schuldkomplexe zu plazieren).
    Der VL Nikolai bekommt nun von mir den Ehrentitel: >VolksSturmLehrer<< .haha.
    Er hatte wohl auch einfach genug von den Lügen..
    Warum zum Teufel ..ist nicht sofort erkennbar in dem Film, wie der "Andere" heisst?!
    aber hier ist er:

    Barrie Kosky, Intendant Komische Oper Berlin

    Barrie Kosky wurde in Melbourne/Australien geboren. Nach einer profunden musikalischen Ausbildung in Klavier und Musikgeschichte an der dortigen Universität wandte er sich der Regie zu, stand aber in vielen seiner Produktionen auch immer wieder selbst auf der Bühne oder saß am Klavier. Heute lebt und arbeitet er in Berlin.
    In seinem Heimatland Australien inszenierte der einer jüdischen Familie mit russisch-polnisch-ungarischen Wurzeln entstammende Kosky u. a. am Opernhaus Sydney, an der Queensland Opera, an der Victoria State Opera, mit der Sydney Theatre Company.
    Von 1990 bis 1997 war Barrie Kosky Künstlerischer Leiter der Gilgul Theatre Company. 1996 übernahm er außerdem die Künstlerische Leitung des Adelaide Festival.
    Von 2001 bis 2006 war Kosky Intendant des Schauspielhauses Wien. Seine Jazz-Version von Claudio Monteverdis Poppea, die beim Edinburgh International Festival, im Berliner Ensemble und im Sydney Opera House aufgeführt wurde, sowie seine Inszenierung von Monteverdis Orfeo bei den Innsbrucker Festwochen für Alte Musik (Musikalische Leitung: René Jacobs) und an der Staatsoper Unter den Linden Berlin fanden große Beachtung.
    Weitere Opern- und Schauspielproduktionen folgten u. a. an der Oper Bremen, am Aalto-Theater Essen, Peter Grimes, Aus einem Totenhaus (Faustpreis 2009 für „Beste Regie“) und Wagners Der Ring des Nibelungen an der Staatsoper Hannover, am Theater Basel, an der Bayerischen Staatsoper, am Deutschen Theater Berlin, sowie Tell-Tale Heart (Das verräterische Herz) beim Edinburgh International Festival und beim Sydney International Festival. Im Dezember 2010 inszenierte Barrie Kosky Herzog Blaubarts Burg/Dido und Aeneas an der Oper Frankfurt. In der Spielzeit 2011/12 führten ihn Projekte mit Rameaus Castor et Pollux an die English National Opera London und mit Shakespeares Der Kaufmann von Venedig an das Schauspielhaus Frankfurt.
    2003 feierte seine allseits bejubelte Inszenierung von Ligetis Le Grand Macabre an der Komischen Oper Berlin Premiere. Mit Die Hochzeit des Figaro präsentierte er seine zweite Arbeit am Haus. Es folgten Glucks Iphigenie auf Tauris; Kiss me, Kate (von der TheaterGemeinde Berlin zur „Aufführung des Jahres“ gewählt), Rigoletto und Rusalka. 2012 inszenierte er hier Kurt Weills Die sieben Todsünden. Ab der Spielzeit 2012/13 wird er die Intendanz der Komischen Oper Berlin übernehmen.
    http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=75684
    http://2014.ringaward.com/wettbewerb/jury/index.html
    https://de.wikipedia.org/wiki/Barrie_Kosky

    Gruesse GvB

  38. RondoG schreibt:

    @arkor
    Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach!
    Jeder kann sich einen Markennamen geben. Das deutet doch nicht direkt auf etwas gestelltes hin. Der vegane Germane (DVG), Virulent National, The true association (TTA) alias Dennis S., Germanenherz, NSL-Treffen,….. uvm. sind Selbstbezeichnungen die sie sich in künstlerischer Freiheit selbst gegeben haben. Ich kann die Bedenken durchaus nachvollziehen. Gerade die Aktion „Ich schweige nicht!“ mit der der Volkslehrer seinen Auftakt und Durchbruch erlebte, kam mir von Anfang an auch etwas seltsam vor. Aber selbst wenn, er hat hat eine große Reichweite und spricht Themen an, die sonst gar nicht in das Sichtfeld der Öffentlichkeit geraten würden.
    Der Volkslehrer ist charismatisch und mittleren Alters und hat eben durch seine positive Ausstrahlung und seinen ordentlichen Umgangston sehr viele Fans. Gerade auch bei der jüngeren Generation erfreut er sich großer Beliebtheit.
    Wenn ich schon so manch andere in der Szene sehe, die sich „Patrioten“ schimpfen und dann in Wahrheit zutätowierte und versoffene Asoziale sind, die überhaupt nicht zur Sache kommen, weiß ich gleich daß man solchen Leuten als Vorbilder besser nicht über den Weg traut.

    Das was der VL macht, ist doch schon etwas in die richtige Richtung, ob nun kontrolliert und gesteuert oder nicht. Ein Anfang ist gemacht und das erste Eis ist gebrochen, was dann den Weg ebnet für weitere Themen, die ja nicht der Volkslehrer vorstellen muß, sondern die kleinen Gruppen seiner Zuschauer und Fans selber in Eigenrecherche verarbeiten können und sollen. Daraus kann sich dann etwas weiterentwickeln. Ich sehe den VL lediglich als Impulsgeber. Und dafür macht er seine Sache schon recht gut im Sinne pro-deutsch.
    LG

  39. Leser schreibt:

    @KB,
    @KDH,

    Ich habe mit meiner Einschätzung falsch gelegen. Der VL ist doch auf die Themen eingegangen.
    Gerade Jakob und Esau! Interessant was der Interviewer dort antwortet (!)

    Er, der Interviewer, behauptet die Bible (Hier also das alte Testament und somit die Tora) ist ein Märchenbuch.
    Sagenhaft.

    Purer Schulstoff.

    L G

  40. RondoG schreibt:

    Ist schon sehr seltsam, wenn irgendwer Daumen nach unten bei meinem vorigen Kommentar vergibt, was ich als Nichtzustimmung oder ein starkes Dagegenhalten werte.
    Ich wiederhole mich nur ungern. Was ist denn der Grund, den VL als „schlecht“ zu empfinden?
    Bringt er Menschen in die „falsche“ Richtung oder baut er Barrieren auf? Was macht ihn in mancher Augen „gefährlich“, wenn sich herausstellen sollte, daß er von Oben gesteuert und gelenkt wird? Bekommt seine Wirkung dadurch einen anderen Sinn?
    Er predigt das Nichtwählen. Gut, manche sagen dies sei schlimm. Andere wiederum sind gerade davon überzeugt und schlagen Wege ein, wie Arkor dies mit dem DR vorgestellt hat. Was denn nun?

    Oder ist der Führungsgedanke noch immer sehr stark im Bewusstsein der Deutschen verankert und man schämt sich, falls man einem gesteuertem Blender die ganze Zeit hinterherlief?
    Sind denn die Taten weniger wichtig als die Worte?
    Ist es der gekränkte Stolz der hervortritt, wenn man nicht den idealen Führer gefunden hat und diesen zu lange gefolgt ist? Was könnte er denn tun, damit er perfekt wäre?
    Es erfolgen keine Vorschläge.
    Es ist ein Offenbarungseid wenn man dies so sieht.
    Es besagt, daß die Deutschen nicht fähig zur Selbstbestimmung sind, sondern jemanden brauchen der sie ständig vertritt und behütet. Und da ist es nachvollziehbar, daß man sauer wird, wenn man jemanden vorgesetzt bekommen hat, der nicht in idealerweise als Repräsentant des Deutschen Volkes fungiert (sofern der VL als gesteuerte Plattform fungiert).
    Die Meinung des Deutschen Mädels dazu: (https://bit.ly/2xcOWXC)

    Statt den VL so zu nehmen wie er ist und darauf mit eigenem Handeln aufzubauen ihn also lediglich als Impulsgeber zu sehen, das bekommen viele einfach nicht hin, weil sie sofort die perfekte Führungspersönlichkeit dargeboten bekommen wollen, die wirklich alles richtig macht.
    Es ist ein offenbarender Blick in den Spiegel der Selbsterkenntnis!
    Man soll nicht auf einen Erlöser von Außen warten, sondern selbst mal in die Puschen kommen und handeln! Aber dazu sind einige zu passiv und zu faul und reden lieber andere schlecht, statt selbst mal etwas in die Wege zu leiten.
    Wenn man so denkt, dann lässt man halt den VL hinter sich und startet etwas eigenes gemeinsames. Wo ist das Problem?
    Es kann doch nicht so schlecht sein, wenn der VL Anreize für die „deutsche Sache“ schafft.
    Es obliegt doch jedem selbst, wie er diese Anreize weiter ausführt. Muß er denn jedesmal wie ein behütender Vater oder wie eine behütende Mutti jedes Thema bis zum Exzess bis ins letzte Detail ausführen? Natürlich nicht!

    Jeder kann sich informieren und weiter recherchieren und da bedarf es keinen Volkslehrer als ständigen Begleiter, der jeden Einzelnen an der Hand führt. Ein Meister wird man nicht dadurch, daß einem ein anderer Meister alles vorsetzt und ihn bequem weiterbringt, sondern indem man durch Selbsterkenntnis und eigenes Lernen sich Stufe für Stufe den Pfad mühsam und unter Kraftaufwand erklimmt.
    LG

  41. Leser schreibt:

    @KB,

    Was mich an dem „Verhör“ des VL durch den „Interviewer“ am meisten stört, ist die Art und Weise der Inquisition. Wie man Blätter und Beiträge herbeiholt.

    NEO nannte das Gestapo-Methoden.

    L G

  42. Leser schreibt:

    @RondoG,

    Zitat:

    „Jeder kann sich informieren und weiter recherchieren und da bedarf es keinen Volkslehrer als ständigen Begleiter, der jeden Einzelnen an der Hand führt. Ein Meister wird man nicht dadurch, daß einem ein anderer Meister alles vorsetzt und ihn bequem weiterbringt, sondern indem man durch Selbsterkenntnis und eigenes Lernen sich Stufe für Stufe den Pfad mühsam und unter Kraftaufwand erklimmt.“

    Das wird heute nicht mehr gelernt.

    „Glaube nichts, prüfe selbst“ Ist Vergangenheit.

    Es tut weh sich auch korrigieren zu müssen, wenn man falsch lag. Geht mir fast täglich so. Aber wenn ich etwas nicht verstanden habe, sehe ich das als Gewinn. Irren kann auch wirklich Spaß machen.
    Alles natürlich ein weites philosophisches Gebiet. Reine Denk-Gebäude welche man freiwillig betreten darf.

    Es gibt keine Pflicht zum Nachdenken.

    L G

  43. KDH schreibt:

    @ Leser

    Ich muß mich ebenfalls revidieren! Nach dem „Interview“ in Gänze möchte ich sagen, daß der VL SEHR viel souveräner aufgetreten ist, als ursprünglich angenommen. Sorry Herr Nerling, mea culpa!

    Allerdings ist auch deutlich zu sehen, daß der Jude Kosky in seiner Gesprächsführung erheblich verkommener ist, als ursprünglich angenommen. Die Art, wie er den VL immer und immer wieder auf in der BRD rechtlich ziemlich dünnes Eis zwingen wollte, war schon mehr als grenzwertig. Vom fehlenden Respekt, einen Deutschen in seinem eigenen Land derart zu beschimpfen mal ganz abgesehen. Ich will nicht hoffen, daß das etwas über ihn als Juden sagt, sondern „nur“ als Menschen…. 😉

    Trotzdem: jetzt noch das korrekte Rechts-Links im Sinne von für bzw. gegen das Volk, dann hört ganz automatisch diese ewige Gerechtfertige auf, daß „Rechts ja eigentlich gar nichts Schlechtes ist…. usw.“.

  44. ki11erbee schreibt:

    @KDH

    Du solltest grundsätzlich in Deiner Freizeit jegliches Gespräch vermeiden, in dem Dich der andere dauernd zum rechtfertigen zwingt.

    Überlege mal so: würde jemand, der Dich mag, Dich dauernd mit ungerechtfertigten Vorwürfen bombardieren und Dich dann auffordern, Dich zu erklären?

    Nein.

  45. KDH schreibt:

    @ KB

    Ich bin über den Punkt drüber! Als Linker rechtfertige ich mich für GAR nix.

    Nerling hat man keine Chance gelassen, aber das wußte er auch selbst vorher….. so ungefähr jedenfalls.

  46. Leser schreibt:

    @KB,

    Da ist noch mehr in dem Video.
    Immer wieder die Situation wo der „Interviewer“ das Gespräch abbricht und die Richtung vorgibt…
    ..“stoppen wir hier, ich möchte nochmals auf ihre..zugehen“

    Genau dort muss man sie „fassen“!

    Hallo, hiergeblieben im Thema, sie bleiben mal ganz genau in der Zeitlinie!
    Das ist hier kein Disneyland Thema, wo man in einem Themenparkt spielt.

    L G

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