Der 11. September einmal anders


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Die Elite der USA und noch einige andere Interessierte (Israel, NATO) erschufen am 11. September 2001 mit einem FalseFlag einen Vorwand um zum einen Angriffskriege im Nahen Osten zu legitimieren und zum anderen das eigene Land permanent unter Kriegsrecht stellen zu können („patriot act“).

Indem man als Feind den „globalen Terror“ erschuf, gegen den die US-Amerikaner nun Krieg führen wollten, konnten sie überall und jederzeit eingreifen.

Welche Überlegungen stellten die Planer bei dem FalseFlag an?

Nun, zuerst musste es natürlich ein bombastisches Ereignis sein, bei dem viele Todesopfer zu beklagen sein würden, die maximal grausam ums Leben kommen würden.

Es sollten Ziele gewählt werden IN den USA, also nicht irgendwelche Militärstützpunkte außerhalb des Landes und die Opfer mussten wahllose Zivilisten sein: ganz normale Menschen, Frauen, Kinder, ohne Verbindung zum Militär.

Und da die Angelsachsen Meister darin sind, mit einem Stoß gleich mehrere Billardkugeln zu versenken, wurde bei dem FalseFlag darauf geachtet, daß nebenbei auch noch viele andere profitieren; nicht nur der heimische militärisch-industrielle Komplex.

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Zum Beispiel indem Leute mit Vorwissen auf fallende Kurse bei Sicherheitsunternehmen und Fluggesellschaften wetten, indem während der ganzen Hysterie wichtige Unterlagen „verschwinden“ oder indem schlicht und ergreifend ein gigantischer Versicherungsbetrug durchgezogen wird.

Am 11. September passierte all das auf einmal.

9/11 ist also nicht einfach nur ein „normaler“ FalseFlag der Regierung, sondern ein Ereignis mit vielen verschiedenen Profiteuren auf vielen Ebenen, was ihn im Rückschluß umso mehr als geplantes Ereignis entlarvt, aber es sehr verwirrend erscheinen lässt.

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Daß die weltbekannten TwinTowers ein ideales Ziel darstellen würden, ist klar: sie sind ein Wahrzeichen NewYorks, also der USA, es kommt zu vielen zivilen Opfern, etc.

Das Pentagon als Ziel macht aus zweierlei Perspektive Sinn: einerseits stellt es einen Angriff auf das formale militärische Herz der USA dar (Sitz des Verteidigungsministeriums) und zufälligerweise befanden sich in dem Gebäudeteil, welches angeblich von einem entführten Flugzeug getroffen wurde, die Akten zu den fehlenden 2,3 Billionen Dollar, die der damalige Verteidigungsminister Donald Rumsfeld am 10. September 2001 als „verschwunden“ deklarierte.

2,3 Billionen Dollar, das entspricht ungefähr der gesamten Schuldenmenge, die Deutschland seit Bestehen angesammelt hat; ausgeschrieben also

2.300.000.000.000 Dollar.

Anschaulich und übertragen auf den zivilen Komplex: mit 2,3 Milliarden Dollar könnte man 2.300 Schulen in den USA zu je 1 Million Dollar renovieren.

Mit 2,3 Billionen Dollar hingegen kann man 2,3 Millionen Schulen in den USA zu je 1 Million Dollar renovieren.

Hätte die US-Regierung dieses Geld einfach als Geschenk an die eigene Bevölkerung verteilt, so entspräche das 8.000 Dollar für jeden Bürger der USA; egal ob Mann, Frau oder Kind.

Diese Summe ist also schlicht unvorstellbar und da dieses Geld natürlich aus Steuermitteln stammt, handelt es sich um einen unglaublichen Raubzug am amerikanischen Volk; die Korrelation zwischen steigenden Ausgaben für das Militär einerseits und der Verarmung der Bevölkerung bzw. dem Verfall ziviler Strukturen andererseits wird hier mehr als offensichtlich.

Wie dem auch sei: nach den Anschlägen des 11. September hat nie wieder irgendjemand gefragt, was denn nun mit diesem Geld passiert ist, weil man es als „pietätslos“ empfindet, sich damit zu befassen angesichts der vielen Opfer.

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Ihr seht: 9/11 ist verwirrend.

Es gibt eben so viele Profiteure auf so vielen verschiedenen Ebenen, daß man schnell den Überblick verliert.

Zudem erscheint es für normale Menschen unfassbar, daß eine Elite derart kaltschnäuzig sein kann, einen FalseFlag mit tausenden toten Einheimischen durchzuführen, nur um von einem Skandal um verschwundenes Geld abzulenken.

Die Antwort lautet:

Natürlich hat die US-Elite 9/11 nicht gemacht, um von den verschwundenen 2,3 Billionen Dollar abzulenken.

Es war nicht DER Hauptgrund.

Aber es war ein „Nebengrund“, etwas, was man quasi „in einem Abwasch“ erledigen konnte.

Wenn man also schon vorhat, einen Terroranschlag zu faken, warum dann nicht so, daß möglichst viele Probleme auf einmal damit gelöst werden und möglichst viele innerhalb der Elite davon profitieren?

Dieses Schema zieht sich wie ein roter Faden durch jeden FalseFlag, da es sich nicht um ein zufälliges, sondern um ein von Menschen geplantes Ereignis handelt.

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Neben den „TwinTowers“ aus symbolischen Gründen, wurden das Pentagon und WTC 7 also aus rein praktischen Gründen als Ziele für den FalseFlag ausgewählt.

Wobei es auch ganz handfeste Gründe für den Abriss der TwinTowers gab:

die Gebäude standen zum großen Teil leer und waren mit Asbest verseucht, welches man extrem kostenintensiv entsorgen musste.

Dadurch, daß man die TwinTowers im Rahmen eines gefaketen Terroranschlags „abreisst“, entfallen die Renovierungskosten, es entfallen die Entsorgungskosten und nicht nur das:

wenn man das Gebäude zufälligerweise auch noch versichert hat, muss man nicht nur kein Geld für den Abriss bezahlen, sondern bekommt sogar noch Geld für den Neubau!

Und wenn man ganz geschickt mit Geld ist und die Versicherung mittels eines vorgetäuschten Terroranschlags betrügen will, dann kauft man die betreffenden Gebäude nicht, sondern mal LEAST sie!

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Genau das ist damals passiert.

Der Jude Larry Silverstein, der eh schon Eigentümer von WTC7 war, leaste wenige Wochen vor 9/11 die asbestverseuchten TwinTowers.

Nach den „Terroranschlägen“, war er nicht nur das Problem mit den drei hässlichen, unmodernen Gebäuden los, sondern hatte sich die Kosten gespart für:

den Abriss der Gebäude

die Entsorgung für das Asbest

Und nicht nur das: mit minimalem Einsatz (ein oder zwei Leasingraten) bekam er von der Versicherung soviel Geld, wie die ganzen Gebäude wert waren, insgesamt 4,5 Milliarden Dollar, die er dann verwenden konnte, um dort etwas Neues aufzubauen.

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Übertragen wir diese Vorgehensweise mal so, daß sie jeder versteht:

Ihr least euch einen Bugatti Veyron fürs Wochenende für 1.000 Euro.

In der Nacht zum Sonntag kommen böse islamische Terroristen, zertrümmern die Scheiben, werfen zwei Mollis rein, das Auto brennt vollständig aus: Totalschaden.

Glücklicherweise jedoch wart ihr versichert; auch gegen Terroranschläge!

Ihr zieht nun vor Gericht und verlangt die doppelte Versicherungssumme, weil die Täter ja schließlich zwei Mollis in den Bugatti geworfen haben.

Am Ende bekommt ihr 6,5 Millionen Euro; also genug Geld, um euch zwei neue Bugattis zu kaufen.

 

Für mich klingt das nach nem ziemlich guten „Deal“:

1.000 Euro investieren und 6,5 Millionen Euro bekommen.

Das eingesetzte Kapital hat sich übers Wochenende um den Faktor 6.500 vermehrt; ist doch nicht schlecht!

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Man kann den Juden also viel nachsagen, aber wie sie die Nichtjuden (Goyim) um Geld betrügen, das haben sie wirklich raus.

Zugleich muss man aber schon sagen, daß immer zwei dazu gehören: wäre die betreffende Versicherung wirklich mächtig, hätte sie Larry nämlich eine lange Nase gedreht und eigene Nachforschungen angestellt, die dann ziemlich schnell den FalseFlag als solchen entlarvt hätten.

Überhaupt: warum soll eigentlich Herr Silverstein, der die Gebäude lediglich gemietet hat, eigentlich das Geld bekommen?

Sollte das Geld nicht viel eher an den Eigentümer gehen, von dem er es gemietet hat?

Doch in der Realität war der Versicherung natürlich klar, daß sie den False Flag nicht als solchen entlarven können würden, ohne daß das einen Krieg mit den USA zur Folge hätte.

Also hat die Versicherung gezahlt; ist ja schließlich nur das Geld der Kunden und nicht das eigene.

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Achja, und wo war „Lucky Larry“ eigentlich am 11. September?

Normalerweise frühstückte er jeden Morgen im Restaurant „Windows“ der TwinTowers und hielt dort seine Geschäftsbesprechungen ab.

Doch glücklicherweise hatte seine Ehefrau genau an diesem Tag ohne sein Wissen einen Termin beim Hautarzt für ihn gemacht und bestand darauf, daß er ihn wahrnehmen sollte.

Das rettete ihm das Leben!

Auch wenn so oft vom Leid der Juden, Verfolgung, etc. in der Geschichte zu lesen ist; dieser Larry Silverstein ist ein ausgemachter Glückspilz!

Hier das beste Video zu dem Thema TwinTowers, Asbest, Larry Silverstein von der besten Demo zu 9/11 überhaupt; leider auf Englisch.

(Dauer: 8:35 Min)

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LG, killerbee

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PS

Wer mehr zur praktischen Durchführung von 9/11 wissen will, dem empfehle ich einen älteren Artikel:

KLICK

Wenn ihr konkrete Fragen zu 9/11 habt, stellt sie im Kommentarbereich und ich werde sie entweder dort oder in einem Folgeartikel beantworten.

Die idiotischen Themen „No-Plane-Theory“ und Judy Woods Energiewaffen sind übrigens klassische Desinformation, die absichtlich in die Szene eingebracht wurden, um eine Spaltung herbeizuführen.

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26 Antworten zu Der 11. September einmal anders

  1. RondoG schreibt:

    Richtig gut aufgearbeitet! KLASSE!
    Dazu sei noch angemerkt, daß die „Moslems“ durch diesen Akt weltweit an Ansehen verloren und fast überall als „Terroristen“ abgestempelt wurden. Seltsamerweise wurde seitdem auch die vielfach zitierte „Islamisierung“ dadurch gestartet und eine per se Verurteilung von Muslimen als „Terroristen“ zum Beispiel in Deutschland aufs Schärfste bekämpft (Aktionen gegen Rechts, gegen Islamophobie, usw.) Das ist der Angstfaktor der dadurch zusätzlich noch Auftrieb erhielt.
    Durch Angstmacherei und gleichzeitiger Neuansiedlung dieser Menschen aus dem isl. Kulturkreis wurde den Menschen ein Zwangskorsett angelegt. Wie sagte einst Merkel „Das Bedrohungsgefühl verstärken…“ (http://lichtweltverlag.blogspot.com/2015/10/treten-sie-zuruck-frau-merkel-jjk.html)
    Gewiß wurden bei dem Akt von 9-11 sehr viele Fliegen mit einer Klappe geschlagen!
    LG

  2. Alfred Z. schreibt:

    Die Seite von Illuminati Killers auf Instagram postet hierzu (und generell auch zu anderen Dingen) heute recht viel:

    https://www.instagram.com/illuminatikillersofficial/?hl=de

  3. ki11erbee schreibt:

    @RondoG

    Alles passt zusammen. Man will Krieg gegen Moslems führen und siedelt zugleich den kriminellen Bodensatz islamischer Länder im Westen an, damit die Leute indirekt die Kriege befürworten.

    Sieh es mal so: angenommen, Du wolltest einen Krieg gegen China führen. Was würdest Du machen?

    Du würdest einen FalseFlag machen, der auf China hindeutet und zugleich lauter kriminelle Chinesen/Asiaten nach Deutschland holen, sie immer wieder auf die schutzlose Bevölkerung loslassen, so daß die Akzeptanz für den Krieg steigt.

    Darum musste z.B. eine Kirsten Heisig sterben, die wirklich die Kriminalität von Moslems bekämpfen wollte.

    Tatsache ist, daß nur kriminelle Moslems einen Nutzen für die Elite haben; friedliche Moslems braucht kein Schwein. Die sind sogar kontraproduktiv!

    Man stelle sich vor: nur nette, hübsche, friedliche, wohlerzogene Afghanen in Deutschland. Da würde man doch irgendwann fragen: warum besetzen wir eigentlich deren Land?

    Doch wenn jeden Monat eine Deutsche von einem Afghanen totgetreten/vergewaltigt/gemessert wird, versteht jeder, warum wir in Afghanistan sind: „Um die Terroristen dort zu bekämpfen!“

  4. Leser schreibt:

    @KB,

    Gut, daß Herr Silberstein auf seine Frau gehört hat. Maseltoff!

    Da die Frau Dr. M. gerade wieder eine fulminante Rede im BT gehalten hat….
    https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-09/antisemitismus-juedisches-restaurant-chemnitz-angriff-neonazis

    Der 27.08.2018 war ein Montag.

    https://www.schalom-chemnitz.de/schalom_restaurant.htm

    Montag ist dort Ruhetag wie man auf der Seite unten lesen kann.

    Soviel Glück muss man haben.
    L G

  5. ki11erbee schreibt:

    @Leser

    Angeblich war das jüdische Restaurant dennoch offen und es war eine geschlossene Gesellschaft.

    Ehrlich gesagt: keine Ahnung.

    Aber der eigentliche Elefant im Raum ist doch der: warum besuchen Politiker den Inhaber eines jüdischen Restaurants in Chemnitz,

    ABER NICHT DIE HINTERBLIEBENEN VON DANIEL HILLIG?!

    Ist Sachbeschädigung an Juden für sie schlimmer, erwähnenswerter als der Verlust eines Menschenlebens?

    Offensichtlich.

  6. frundsberg schreibt:

    Den Kommentar fand ich am besten:

    „Love how he so easily says we took over Iraq, Afghanistan, then Syria and then Iran. With the blood of Americans.“

    Wackelt der Hund mit dem Schwanz oder der Schwanz mit dem Hund…?

  7. RondoG schreibt:

    @KB
    Richtig! Darum läuft es so.
    Ich kann auch die Wut der betreffenden Menschen aus Irak, Afghanistan,… nachvollziehen.
    Diese wurden ja auch zur Wut angestiftet, ja eigentlich empfinden sie auf natürliche Weise Wut, denn man schaue sich mal an, wie die „Amisöldner“ sich in deren Ländern verhalten haben. Ständig fremde Präsenz im Land angeblich wegen „Demokratie“, „Terrorbekämpfung“, usw. dazu die Drohnenangriffe, Kollateralschäden in Form von ums Leben gekommenen Kindern, Frauen und Alte. Bei denen hat sich ein generalisierter Hass gegen alles „Westliche“gebildet, in gleicher Weise quasi, wie der Europäer oder Amerikaner eine Abneigung und Angst gegenüber „Muslime“ entwickelt hat.
    Ich kann das vollkommen nachvollziehen und beide Seiten verstehen. Wenn nur die Völkerverständigung nicht immer verfälscht, korrumpiert und medial manipuliert ausgeschlachtet würde, wäre schnell Schluß mit den Ängsten die man füreinander empfindet. Aber der ewige Zwist unter den Völkern soll ja im Auftrag der Regierungen erhalten bleiben. Hier kann nur eine vernünftige Aufarbeitung und Einsicht zu einer friedlichen Lösung beitragen. Diese Aufarbeitung muß direkt erfolgen und nicht über perfide und korrupte Vertreter laufen, die den Zwist aufrechterhalten wollen um daraus Kapital zu schlagen (False-Flags und gegenseitige Schuldzuschiebung).
    LG

  8. ki11erbee schreibt:

    @frundsberg

    Wenn der Schwanz mit dem Hund wackelt, sollte man nicht auf den Schwanz zeigen sondern sich viel eher fragen, ob der Hund nicht etwas falsch macht.

    Mal so gefragt: angenommen, die USA würden sich weigern, die Interessen Israels im Nahen Osten durchzusetzen.

    Welche Möglichkeiten hätten die Juden, die USA dazu zu zwingen?

    Mag ja sein, daß die Juden ein paar Atombomben haben, aber bevor die die USA erreichen, hätten die USA das hundertfache auf Israel werfen können.

    Mag ja sein, daß die Juden im Vorstand der FED sitzen, aber was hält den Präsidenten davon ab, eine staatliche Zentralbank zu gründen und einfach die Schulden auf Null zu setzen.

    Mag ja sein, daß die Juden Profikiller anheuern könnten, aber ist der Präsident schutzlos?

    Hat er niemanden, um seine Feinde zu bekämpfen?

    Das Problem bei Dir ist, daß Du irgendwann falsch abgebogen bist. Du bist in der jüdischen Sackgasse gelandet, Du siehst überall Juden und wenn Du mal keine siehst, suchst Du solange, bis Du die jüdische Urgroßmutter gefunden hast.

    Das macht Dich blind für die Realität, Du willst ein Gespenst bekämpfen und übersiehst dabei Deine wahren Feinde aus Fleisch und Blut, die nur zwei Meter neben Dir stehen, so aussehen wie Du und deutsche Namen/Vorfahren/Aussehen haben.

    Schon mal auf die Idee gekommen, daß die ganze Judenkacke nur von extrem gerissenen Deutschen als Ablenkungsmanöver in den „alternativen“ Medien forciert wird?

  9. Leser schreibt:

    @KB,

    Sachbeschädigung ist ärgerlich aber korrigierbar. Zumal es für alles eine Versicherung gibt.
    Nach meinem Verständnis ist ein toter Mensch nicht zu korrigieren.
    Somit ist nach meiner Logik ein getöteter Mensch wesentlich schlimmer zu „bewerten“ und sollte
    mit größtem Feingefühl für die Angehörigen bedacht werden.

    Selbst wenn Dir die Bude abbrennt ist das nur wirklich schlimm, wenn ein Angehöriger zu beklagen ist.
    Die Regierung hat jedes Schamgefühl verloren!
    L G

  10. ki11erbee schreibt:

    @Leser

    Die Regierung ist aber schonungslos ehrlich. Denn gerade solche Aktionen zeigen, wo ihre Prioritäten liegen:

    Deutscher abgestochen, zwei andere liegen noch im Krankenhaus? Pff…

    Jüdisches Restaurant angegriffen? Schlimm! Ganz schlimm! Da müssen wir sofort hin!

  11. ki11erbee schreibt:

    @RondoG

    Der beste Weg ist einfach das Respektieren von Nationalstaaten und der Souveränität der Völker.

    Wenn mir jemand nicht gefällt: nicht dorthin gehen und keinen herholen.

    Aber es läuft genau das Gegenteil: Invade them and Invite Them!

    Und nicht irgendwen inviten, sondern nur die Kriminellen, weil die am nützlichsten für die Agenda sind.

  12. Carlo schreibt:

    @KB: „Schon mal auf die Idee gekommen, daß die ganze Judenkacke nur von extrem gerissenen Deutschen als Ablenkungsmanöver in den „alternativen“ Medien forciert wird?“

    Stimme dir zu! Das sind dieselben die behaupten AH´s Oma oder Opa waren Juden und darum war er ja einer von ihnen und wollte den Krieg und wurde ja deshalb von Juden finanziert und bla bla…

  13. Gesperrter schreibt:

    Guter Artikel, Killerbee. Schoen kurz soweit alles zusammengefasst.
    OT:
    https://netzpolitik.org/2018/das-eu-parlament-legt-einen-schleier-ueber-das-internet-votum-fuer-upload-filter-und-leistungsschutzrecht/
    „““
    Das EU-Parlament legt einen Schleier über das Internet: Votum für Upload-Filter und Leistungsschutzrecht [Update]
    Der Kampf ist verloren: Nach langem Ringen stimmte eine Mehrheit der Abgeordneten für die umstrittenen Vorschläge. Obwohl der Gesetzesprozess noch nicht durch ist: Umfassende Filterpflichten im Internet sind damit leider beschlossene Sache. Das neue Urheberrecht soll noch vor der EU-Wahl in zehn Monaten beschlossen werden.
    am 12.09.2018 13:27:08 Alexander Fanta (EU-Korrespondent)/ 37 Kommentare / Teilen
    […]
    „““

  14. Pawel Pipowitsch schreibt:

    Wenn wir uns mal kurz vorstellen, dass die offizielle Version zum 11. September wahr ist, warum zieht man dann nicht, aus diesem tragischen Ereignis, wenigstens noch positve Erkenntnisse? Denn eigentlich wurde am 11.09. 2001 der Abriss von Gebäuden revolutioniert.

    Möglichkeit 1: Man deponiert in einer x-beliebigen Etage eines Stahlgerüstbaus eine bestimmte Menge Flugzeugkerosin und etwas Aluminiumschrott und bringt das Kerosin zur Explosion. Nach zirka einer Stunde sollte das Gebäude auf seinen Grundriss in sich zusammenfallen. (WTC1 und 2)

    Möglichkeit 2 (der noch viel einfachere Weg): Man platziert auf dem Dach eines Gebäudes brennende Trümmerteile. Am besten völlig wahllos und nach dem Zufallsprinzip. Der Nachteil, man muss ein paar Stunden länger auf den Zusammensturz warten. Aber der Effekt wird der gleiche sein. (WTC 7)

    Sprengmeister auf der ganzen Welt müssten doch interessiert sein, diese neuartigen Verfahren in ihrem Arbeitsalltag in die Praxis umzusetzen. Keine mühsame Berechnungen mehr. Keine zeitaufwendigen Bohrungen für die Sprengladungen. Keine Verkabelung des Ganzen. Die Erfolgsquote vom 11.09. lag bei immerhin 100 Prozent. Perfekter Abriss von drei Gebäuden auf ihren jeweiligen Grundriss. Wäre ich Sprengmeister, wäre ich höchst interessiert, an diesen neuen Methoden. 😉

  15. RondoG schreibt:

    @Carlo
    Ich sehe das ähnlich, aber noch etwas differenzierter.
    Viele Deutsche wollen anderen überlegen sein, sie übertrumpfen und entwickeln daraus einfach eine Motivation die „Besten“ sein zu wollen. Bessere Ausbeuter, bessere Lügner, bessere Verdreher, bessere Verleumder, usw.. Immer die „Besten“ sein zu wollen, Strebsamkeit, Fleiß, Perfektion sagt man den Deutschen nach.
    Aber ob das eine typisch deutsche Eigenart ist, dazu fehlt mir nicht nur der Glaube, sondern auch die Überzeugung. Das kann man meiner Meinung nach nicht an einer Ethnie festlegen, sondern eher an der Sozialisation des Individuums. Wenn ein Moslem seit Kindesbeinen an eingebläut bekommt, daß Westmenschen ungläubige und satanische Wesen sind, die man bekämpfen muß weil es im Koran so steht oder der Rabbi in Israel die Jugend mit Überzeugungen aus dem Talmud füttert, wonach die Christen und anderen Heiden nur niedere Tiergattungen seien, dann schlägt sich das auf die Denkweise und das Verhalten nieder. Das ist völlig nachvollziehbar.
    Es sind alles Nachwirkungen der vorangegangenen Prägungen. Nur wer fähig ist aus dem jeweiligen System auszubrechen, hat noch eine Chance sein Weltbild selbst zu gestalten.
    Das gilt für alle!
    Jeder hat die Chance sich herauszulösen aus unbeständigen Kreisläufen die irgendwann unweigerlich ins Verderben führen.

    Folgende Tugenden habe ich vor ein paar Tagen von jemand anderem aufgelesen und gebe sie hier nochmal wieder:
    -Aufrichtigkeit
    -Bescheidenheit (Gemeinnutz geht vor Eigennutz)
    -Disziplin
    -Ehre
    -Ehrlichkeit
    -Fleiß
    -Freimut
    -Gastlichkeit
    -Gehorsam
    -Geradlinigkeit
    -Gerechtigkeitssinn (Jedem das Seine)
    -Glaube und Gottesfurcht bei religiöser Toleranz
    -Härte
    -Loyalität
    -Mut
    -Nationalstolz (mit seinen freiheitlichen, unabhängigen Grundgedanken)
    -Ordnungssinn
    -Pflichtbewusstsein
    -Pünktlichkeit (5 Minuten vor der Zeit, ist der Deutschen Pünktlichkeit)
    -Redlichkeit („Üb immer Treu und Redlichkeit“)
    -Ruhm
    -Stärke
    -Standhaftigkeit
    -Stolz
    -Tapferkeit ohne Wehleidigkeit („Lerne leiden, ohne zu klagen“)
    -Treue
    -Unbestechlichkeit
    -Vergeltung
    -Wahrhaftigkeit
    -Zurückhaltung („Mehr Sein als Schein!“)
    -Zuverlässigkeit
    -Zielstrebigkeit
    ——————-
    Sie gelten als „deutsche“ Tugenden, sind aber nicht nur Deutschen vorbehalten!
    Niemand hindert jemanden diese „nationalen“ mit dem Deutschtum verknüpften Tugenden auch zu verinnerlichen, aufzunehmen und zu leben.
    Daher glaubt ein Großteil der Deutschen, daß ihre Volksgenossen niemals imstande wären sie selbst zu betrügen, zu belügen und zu hintergehen.
    Deutsche, die nicht nach diesen Tugenden handeln, sondern auch in abgrundtief „bösen“ Verhaltensweisen die „Besten“ sein wollen, sind aber dennoch als Deutsche zu zählen. Genau diese müssen an den Pranger gestellt und unschädlich gemacht werden, wenn man diese Tugenden als nationale und typisch deutsche Charaktermerkmale erhalten will.
    Um eine Absonderung als „untugendliche Deutsche“ wird man nicht herumkommen, wenn sie die gegenteiligen Tugenden vertreten.
    Als typisch deutsch zu gelten ist wohl eher ein Kompliment statt eine Beleidigung.
    In diesem Sinne,
    LG

  16. RondoG schreibt:

    Wäre interessant zu erfahren, ob der Typ der das T-Hemd mit der hebräischen Aufschrift trägt ein Deutscher ist, der diese freche Lüge Juden unterjubeln will oder jemand der das als Zeichen seiner Stammeszugehörigkeit trägt und aus religiöser Überzeugung an dieser Fakevorführung mitgewirkt hat weil dies „seine“ anerzogene nationale Tugend ist.

    Sollte man mal recherchieren, damit die Wahrheit ans Tageslicht dringen kann.
    Finde ich wichtig, weil es Vorurteile bestätigen oder abbauen kann.
    LG

  17. Jim Jekyll schreibt:

    Ein wichtiges Detail zu Onkel Donalds „tanzenden Palästinensern“ (welche er höchstpersönlich von seinem Trump Tower aus „beobachtet“ haben will):

    (Achtung: Das im Video gezeigte Photo ist vom Kanalbetreiber geshopt worden!)

    OT Hier ein Lehrstück zum Thema MIK:
    http://www.gdib.eu/eurofighter-groessten-skandale-zum-milliarden-jet
    Bei 9EUR/g würde ich die Dinger doch eher ins Museum stellen (oder doch besser glei in der Zentralbank einlagern), der momentane Goldpreis liegt bei 30EUR/g (Und das nur nach den anfangs angesetzten Kosten, mittlerweile dürften sich diese vervielfacht haben, und damit sogar der Goldpreis überschritten sein)! 😀
    Bei uns in der glücklichen Westmark ist das Thema schon lange durch (Größenordnung etwa 10x vom Auftragsvolumen der Ostmark) …
    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/nur-vier-eurofighter-der-bundeswehr-sind-einsatzfaehig-15569669.html
    … so dass wir, als Ersatz, „unsere“ Drohnen bei unseren israelischen Verbündeten stehen, und im Falle einer zukünftigen humanitären Intervention in Syrien, von diesen fliegen lassen zu haben! 😀

  18. Klaus Dieter schreibt:

    Liebe Biene,
    ich hab mir eben deinen Post
    aus 2016 nochmal durchgelesen.
    Frage an Dich betreffend WTC 7:
    Was ist mit der Maschine die an
    diesem Tag abgestürzt ist ?
    Angeblich haben darin die
    Passagiere die „Entführer“ im
    Cockpit überwältigt und versucht das Flugzeug zu landen.
    Es soll so hab ich das mal gehört,
    von in der Maschine sitzenden
    Leuten per SMS oder Anrufen,
    mitbekommen worden sein das
    die anderen 2 Flugzeuge bereits
    in die anderen Türme rein geflogen sind.
    Diese Maschine ist dann irgendwo über der Wüste runter
    gekommen.
    Ist DAS nicht der „Regiefehler“ ?
    Das, was an diesem Tag schief
    gelaufen ist ?
    Das was nicht funktioniert hat ?
    Ich kann mich noch sehr gut an
    den Abend dieses Tages erinnern.
    Habe an dem Abend via Kurzwelle den Auslandsdienst
    aus dem Iran gehört.
    Heute gibt es ihn immer noch.
    PARS.
    Die meldeten den Absturz bereits als man in unseren
    Medien davon noch nichts gehört hat.
    WTC 7 ist für mich der Beweis
    das 9/11 ein Inside Job war.
    LG

  19. ki11erbee schreibt:

    @Klaus Dieter

    Von einer Maschine, die über der Wüste abgestürzt ist, ist mir nichts bekannt.

    Die Maschine, die am wahrscheinlichsten offiziell für WTC 7 vorgesehen war, war die UAL 23.

    Ich schreibe „offiziell“, weil am 11. September gar keine Passagiermaschinen irgendwo eingeschlagen sind, sondern diese sehr wahrscheinlich irgendwo per Fernsteuerung gelandet wurden und an ihrer Stelle dann Drohnen/Missiles in die Gebäude gelenkt wurden.

    Die erklärt die hohen Fluggeschwindigkeiten und die komplizierten Manöver, die laut Aussagen von Fluglotsen und Piloten mit Passagiermaschinen nicht durchführbar sind; mit Drohnen aber schon.

  20. Leser schreibt:

    @KB,

    L G

  21. Klaus Dieter schreibt:

    @ Biene:

    Zumindest der erste „Einschlag“ war keine Verkehrs-Maschine.
    Das was in den ersten Turm gedonnert ist,
    war viel zu schnell.
    Es gab vor Jahren ein Video im Netz das ich ( verdammt nochmal ) bis heute
    nicht wieder gefunden habe.
    Möglicherweise ist es gelöscht worden.
    Aufgenommen mit einem Handy eines Mitarbeiters der NY Straßenreinigung.

    Dazu kommt das in den Trümmern ein Tiebwerk gefunden wurde.
    Damals zumindest wurde vom Hersteller RollsRoyce gesagt,
    das dieses Triebwerk nie unter einer Passagiermaschine angebracht worden sein kann,
    weil es nicht darunter passt ( zu klein ).

    Der Link zu dem Absturz ist zwar jetzt von Wikipedia,
    war jaber jetzt am schnellsten zu finden.

    LG

  22. RondoG schreibt:

    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/08/911-das-marchen-vom-schmelzenden-stahl.html

    Bild:

    Man blicke auf das Straßenschild im Größenvergleich dazu!
    So klein ist nicht eines der beiden Triebwerke! Höchstens das Stromaggregat im Heck ist so klein. Es hat aber nicht solch eine Form.

    http://www.flugzeuginfo.net/galleryphoto_dt.php?photoid=11529
    Technische Daten beachten!
    LG

  23. Klaus Dieter schreibt:

    *gelöscht, sachlich falsch*

    Nein, der Flug UA 93, der angeblich in Shanksville abstürzte, war nicht für WTC 7 geplant.
    Er war evtl. für das Weiße Haus oder das Kapitol geplant.

    Und in Shanksville ist überhaupt nichts abgestürzt, da hat vermutlich ein Flieger einfach eine Rakete/Missile in den Boden geschossen.

    Das eigentliche Flugzeug inklusive Passagiere wurde, wie vermutlich auch alle anderen „entführten“ Flugzeuge an diesem Tag, nach Augenzeugenberichten auf einer verlassenen Militärbasis gelandet, die Passagiere/Besatzung ermordet und anstelle der echten Passagierflugzeuge wurden dann militärische Drohnen in die Ziele gelenkt, was deren Manövrierfähigkeit und hohe Geschwindigkeit erklären würde.

    Der Flieger, der wahrscheinlich für WTC 7 geplant war, war der Flug UA 23, der erst gar keine Starterlaubnis erhielt.

  24. andi0077 schreibt:

    @Pawel Pipowitsch
    Deine Gedanken sind genau die, welche mir auch schon durch den Kopf gegangen sind.
    Habe ich hier auch unter einem anderen Artikel schon mal kommentiert.
    Ich weiß gerade nicht mehr ganz genau, unter welchem, ist noch nicht so lange her.
    Aber da habe ich sinngemäß geschrieben:
    Wenn für den Abriss eines primitiven Fabrikschornsteins, oder eines Wohnhochhauses, welches im Vergleich zu den Twin Towers schon fast ein „Puppenhaus“ ist, Sprengmeister Tagelange Berechnungen vornehmen müssen, nebst Löcher bohren, etc. wäre eine „9/11 Methode“ doch wesentlich preisgünstiger.
    Könnte von einem Billig- Abrissunternehmen an einem Nachmittag erledigt werden.
    Aber an solchen simplen Gedankengängen scheitern dann die meisten Menschen schon.
    Da kann man mal sehen, wie gut die Filter in den Köpfen der meisten Menschen funktionieren, die durch mediale Gehirnwäsche installiert werden.
    Die sehen mit eigenen Augen offensichtliche Vorgänge und lassen sich trotzdem sagen:“Nein, dass siehst Du gar nicht“ „Z.B: Das sind Kondensstreifen, etc. ;)“

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