Gedanken zur Mittelmeer-Schlepperei


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(Der Kapitän der „Lifeline“, ein deutscher Christ. Vom Gesicht her sieht er eher bösartig aus; dem glaube ich keine Sekunde, daß es ihm um „arme Möntschen“ geht…)

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Zunächst ein paar Überlegungen:

a) Neger sind nicht doof. Sie zahlen ziemlich große Summen Geldes für eine Überfahrt nach Europa; aber nur deshalb, weil sie eine Erfolgsgarantie haben.

Keiner würde mehrere Tausend Euro zusammenkratzen und zahlen, nur um mit anderen evtl. gewalttätigen und kriminellen Fremden in einem Schlauchboot zu sitzen und zu hoffen, gerettet zu werden.

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b) Neger sind nachtragend. Wenn also ein Schlepper von den Negern große Summen Geld nimmt, aber nicht „liefert“, dann kann es durchaus sein, daß die Betrogenen dem Schlepper die Fresse polieren- oder schlimmeres.

Also ganz praktisch:

„Du hast mir versprochen, daß uns spätestens in 5 Stunden ein Boot abholen kommt, aber da ist niemand gekommen. Du hast mich betrogen, ich will mein Geld zurück, sonst…“

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c) Der „worst case“ für Schlepper wäre der, daß die Leute, denen er Geld abgenommen hat, irgendwie zu Tode kommen. Also z.B. aufs offene Meer abgetrieben werden, wo es dann binnen kurzer Zeit zu Mord und Totschlag bei den Passagieren kommt.

Es geht dabei nicht einmal großartig um „Menschlichkeit“, sondern um den geschäftlichen Aspekt.

Er wäre erstens als Betrüger entlarvt, zweitens hätte er die Rache der Familien zu befürchten und drittens würde sich schnell rumsprechen, daß er kein verlässlicher Geschäftspartner ist.

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Schlepperei ist also ein Geschäft wie jedes andere auch; es lebt von zahlungskräftigen Kunden, es gibt Konkurrenz und man sollte seine Kunden nicht betrügen.

Es ist also sonnenklar, daß zwischen den Schleppern und den „Seenotrettern“ eine Kommunikation stattfinden muss; also z.B.:

„Nächste Woche Dienstag mache ich wieder ein Boot mit 70 Leuten fertig, um 11.30 Uhr werden sie ablegen, um 14.00 Uhr müssten sie am vereinbarten Treffpunkt sein, wo ihr sie abholen könnt“

Nicht umsonst unterhalten manche NGOs sogar Aufklärungsflugzeuge, die eben keinen anderen Sinn haben können, als die zu „Rettenden“ zu orten.

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Nun die nächste Überlegung:

Was, wenn die NGOs und solche wie der „Lifeline“-Kapitän die Rettung nicht nur aus purer Menschenfreundlichkeit machen, sondern es auch finanzielle Verquickungen gibt?

Mehrere Tausend Euro zu verlangen, nur für ein lausiges Schlauchboot, das geht nicht auf.

Es ist also denkbar, daß die Schlepper einen Teil des Geldes zum Beispiel für die „Seenotretter“ bezahlen müssen.

Und daß es auch korrupte Stukturen bis hin zu deutschen Flüchtlingsämtern/Jobcentern gibt, wo Mitarbeiter geschmiert werden.

So würden Leute wie der „Lifeline“-Kapitän direkt profitieren, was sein Engagement für die „Flüchtlingsrettung“ eher erklären könnte.

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Wenn man sich mal die Größenordnungen des Geldes klarmacht, das bei der Schlepperei/Siedlungspolitik verschoben wird, dann wird das natürlich auch Kriminelle anziehen und es kommt zu Streitigkeiten.

In diesem Zusammenhang ist vielleicht auch die Ermordung von Sophia Lösche zu sehen.

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LG, killerbee

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PS

Onkel Peter ergänzt:

„Mehrere Tausend Euro zu verlangen, nur für ein lausiges Schlauchboot, das geht nicht auf.“

Eben! Das ist auch den Afrikanern die so eine Reise buchen völlig klar. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt nicht. Anders ist es wenn gewährleistet ist dass die komplette Überfahrt gesichert ist. Dann muss nicht nur der sog. Schlepper bezahlt werden, sondern noch ganz andere Personen. Der Weg vom Strand bis zum Ende des Hoheitsgebiets ist die kleinste Strecke. Das würde den Preis keinesfalls rechtfertigen, dass ist jedem bekannt der ein Schlauchboot besteigt.
Die Leute bezahlen den Preis dennoch, in der Gewissheit dass sie abgeholt werden. Das will gut organisiert sein. Und wenn die „Seenotretter“ nicht einen bestimmten Teil der Gebühr abbekommen würden, wären sie saudoof. Der Kapitän oben schaut mir nicht so aus als wenn er saudoof wäre…

Ich gehe von mir selber aus. Ich würde das genau so machen und mich heimlich kaputtlachen.
Bewundernswert wie der Kapitän oben bei dieser Sache ein ernstes Gesicht machen kann, jeder könnte das nicht.

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71 Antworten zu Gedanken zur Mittelmeer-Schlepperei

  1. Onkel Peter schreibt:

    Hat dies auf Die Morgenzeitung rebloggt.

  2. Onkel Peter schreibt:

    Mehrere Tausend Euro zu verlangen, nur für ein lausiges Schlauchboot, das geht nicht auf.

    Eben! Das ist auch den Afrikanern die so eine Reise buchen völlig klar. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt nicht. Anders ist es wenn gewährleistet ist dass die komplette Überfahrt gesichert ist. Dann muss nicht nur der sog. Schlepper bezahlt werden, sondern noch ganz andere Personen. Der Weg vom Strand bis zum Ende des Hoheitsgebiets ist die kleinste Strecke. Das würde den Preis keinesfalls rechtfertigen, dass ist jedem bekannt der ein Schlauchboot besteigt.
    Die Leute bezahlen den Preis dennoch, in der Gewissheit dass sie abgeholt werden. Das will gut organisiert sein. Und wenn die „Seenotretter“ nicht einen bestimmten Teil der Gebühr abbekommen würden, wären sie saudoof. Der Kapitän oben schaut mir nicht so aus als wenn er saudoof wäre…

  3. Onkel Peter schreibt:

    Ich gehe von mir selber aus. Ich würde das genau so machen und mich heimlich kaputtlachen.
    Bewundernswert wie der Kapitän oben bei dieser Sache ein ernstes Gesicht machen kann, jeder könnte das nicht.

  4. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  5. RondoG schreibt:

    Sehr guter Gedankeneinwurf.
    Sehe ich auch so.
    Das ganze ist eine Art mafiöses Geschäft mit „Humankapital“, wo es nur um Profit geht.
    „Ich sehe Lügen in den Augen eines Fremden“ – das Lied mit Video strahlt auch eine entsprechende Botschaft aus. (https://youtu.be/frZ9_ZGGf8M) Es war mir die Tage wieder in den Sinn gekommen als Ohrwurm. Seltsam irgendwie, weil es doch so alt schon ist.
    LG

  6. Walter schreibt:

    Die SPD Bayern sieht das ganz anders! Sie will dem smarten Käptn ja den Europa-Preis verleihen. Was sagt uns das?

    –Richtig–

  7. sk schreibt:

    „Mehrere Tausend EUR“

    Bei einem landestypischen Durchschnittsgehalt dürfte für den reinen Schlauchboot Transfer aufs Meer für die Schlepper noch der geringste Teil der Kosten anfallen (sofern es Einheimische sind).

    Der Rattenschwanz der angegliederten Dienstleistungen ist lang und ich kann mir nicht vorstellen, dass das ohne eine Art „Clearing Stelle“ abläuft, da die Kosten und Schmiergelder sicher nicht von den „Kunden“ direkt an Ort und Stelle bezahlt werden, sondern als Pauschalbetrag einmalig abgeführt werden und durch die „Clearing Stelle“ (ggf. irgendwelche Stiftungen mit ganz menschenfreundlichen Namen) anteilmäßig an die entsprechenden Dienstleister „gespendet“ werden.

    Exkurs Clearing Stelle (Zitat aus Wiki): „Außerdem bleiben Käufer und Verkäufer durch die Arbeit des Clearinghauses jeweils für den anderen anonym.“

    Der Kuchen wird aufgeteilt zwischen:

    – Tickethändler (Clearing Stelle / Stiftung), der die Summe kassiert. Dieser leitet dann Teile abzgl. seiner eigenen Provision weiter an:

    – Schlepper (Zubringer)

    – Proviant

    – diverse Transfer Dienstleister, die in verschiedenen Abschnitten operieren / konkurrieren

    – Empfangspersonal an Land

    – Dolmetscher, „Reiseleiter“ und „Tipp-Geber“ am Landungsort

    – Dienstleister zum Weitertransfer in die Ziel Länder

    – Gelder fürs „Wegsehen“ an die „wenn ich es nicht tue, machts ein anderer“ Fraktion / Bahnhofsklatscher

    – etc. die Liste ist sicher seitenweise erweiterbar.

  8. ralf schreibt:

    AUFKLÄRUNGSFLUGZEUGE!

    Mann, die libysche Küste wird offenbar besser von den Deutschen überwacht als die deutschen Grenzen!
    lg

  9. Onkel Peter schreibt:

    @sk:

    Sehr gut!

  10. Onkel Peter schreibt:

    Falls jemand Lust hat diesen haarsträubenden Unsinn zu lesen:

    https://www.zeit.de/politik/2018-07/seenotrettung-afrika-mittelmeer-florence-kim

    Man muss aber auch sagen: Viele Migranten, die in Libyen gestrandet sind, haben nicht das Geld, um in ihre Heimat zurückzukehren. Denen bleibt oft keine andere Wahl. Die versuchen es trotzdem mit der Überfahrt.

    Weiter unten aber:

    Im Schnitt müssen Flüchtlinge zwischen 1.000 und 6.000 Euro zahlen.

    Wer so einen Nonsens konsumiert, dem kann man auch erzählen die „Seenotretter“ handelten aus reiner Menschenfreundlichkeit

  11. Wüterich schreibt:

    Um 6000€ zu sparen benötige ich 30 Monate.
    Ob ich diese dann für eine Bootsreise mit Gefahr um Leib und Leben ausgebe ist ungewiss.
    Wer Kinder hat, denkt an Einschulung u.s.w.
    Vermutlich bin ich nicht Abenteuerlich genug veranlagt.
    Man könnte auch einmal auf dem Devisenmarkt nach den Wechselkursen schauen.
    Wir EU Bürger kennen ja nur das Preisgefüge hier. Wieviel Wert haben denn umgerechnet 6000€ in den Herkunftsländern?
    Ich kenne jemand in Vietnam, der dort ein Jahresgehalt von 7500€ hat um damit eine vierköpfige Familie zu ernähren. Der ist dort nicht unglücklich.

  12. MB schreibt:

    Also für mich ist sonnenklar, dass die hier ankommenden Neger nicht einen Cent für ihre Reise gespart haben! Diese Siedlungspolitik in einem solchen Umfang kann sich doch nicht auf Afrikaner verlassen, die sparen sollen, um nach Europa zu gelangen!…albern!

  13. Klaus Dieter schreibt:

    Wenn man weiter drüber nachdenkt,
    kommt man irgendwann zu dem Schluss das zumindestens die NGOs
    ( also die Spitze dessen was hier zu uns schleppt )
    über irgendwelche dubiosen und verschlungenen Wege Geld direkt
    von europäischen Regierungen bekommen,
    allen voran wohl „unsere“ mit diesem Auswurf des Satans an der Spitze.

  14. Wüterich schreibt:

    MB,

    Mir kam die Idee durch die unterschiedlichen Währungen. Wenn sie denn frei konvertierbar sind, muss es aufgrund der Leistungsfähigkeit der dortigen Wirtschaft einen Wechselkurs geben.
    So wie wir es in Europa vor der Euro Währung kannten.
    Daraus folgt, dass der geneigte Reisende noch zu einem gewissen Umrechnungskurs zunächst mit seiner Währung an die Devisen kommen muss.
    Eine sehr schwere Aufgabe wenn man sich einmal an 1/4 DDR/DM Währung erinnert.
    Womit hat der Reisende denn seine Kaufkraft und diesen Gewinn nach Steuern erwirtschaftet?

  15. MB schreibt:

    @Wüterich
    Wie hier so oft gesagt wird…“die Ausländer sind das Werkzeug“ …und das bezahlt man aus „eigener“ Tasche, wenn man umbauen will! 😉 …hat nix mit Währungen oder Umtauschkursen zu tun!

  16. ich auch schreibt:

    ich möchte nur einen kurzen Denkanstoß geben Zwecks der „wie kommen die Neger an das Geld um die Schlepper und Co zu bezahlen.
    Erinnert ihr euch an das CIA Flugzeug voll mit alten gebrauchten Geldscheinen, welche eigentlich von den Banken entsorgt werden sollten?
    Nicht?
    Na dann lest mal …. dann dürfte Sonnenklar sein, dass die Neger weder sparen, noch sparen, noch sparen. 67 Tonnen Geldscheine ist schon ein bisschen Holz.
    Und dass war nur der Flieger, der AUFGEFLOGEN ist…
    CIA dein Freund und Helfer – hier werden sie geholfen um die Überfahrt zu bezahlen…
    -https://www.epochtimes.de/politik/welt/cia-operation-aufgeflogen-eine-leiche-67-tonnen-bargeld-und-ein-gepfaendetes-flugzeug-a1313687.html
    -http://www.efk-riedlingen.de/wordpress/index.php/allgemein/zig-tonnen-geldscheine-zur-finanzierung-der-afrikanischen-invasion-nach-deutschland/

    geilster Gag am Rande: „laut FAZ war das Geld für die Südafrikanische Zentralbank bestimmt …. LACHFLASH!!!
    der ist genau so gut, wie der besoffene Juncker, der angeblich einen eingeklemmten Ischiasnerv hatte.

    So stoned kann man doch gar nicht sein um das zu glauben.

  17. Onkel Peter schreibt:

    @Wüterich:

    Womit hat der Reisende denn seine Kaufkraft und diesen Gewinn nach Steuern erwirtschaftet?

    Diese Frage stand ja von Anbeginn an im Raum. Die Antworten auf die Frage waren stets hahnebüchen. Z.B. hieß es, ganze Dorfgemeinschaften würde zusammenlegen damit es einem von ihnen ermöglicht würde. Der IQ in diesen Ländern ist zwar bedauerlich niedrig, aber auch dort wäre niemand so unsäglich blöd. Nur unsrer vermeintlich so intelligenten Mitbürger zogen das ernstlich in Erwägung. Diese Story kam aber schon ein ganzes Weilchen nicht mehr.

  18. ki11erbee schreibt:

    @ich auch

    Darüber macht man keine Witze!

    Ischias kann jeden treffen:

  19. ich auch schreibt:

    @KB mach nur weiter so, dann kipp ich vom Stuhl 😀

  20. Wüterich schreibt:

    OP,

    Verstehe.
    Nur geht der Gedankengang ja noch etwas weiter. Wenn also eine ganze Gruppe in dem Heimatmarkt zusammengelegt haben sollen, dann konnten sie etwas herstellen, was Devisen einbrachte. Warum den Besten dann wegschicken?
    Was für ein Produkt kann das gewesen sein?
    Wenn es einzelne Personen sind, welche wirtschaftlichen Erfolg haben in dieser Region, warum haben sie dort aufgegeben?
    Warum nicht in der Region ein Held sein, um dann woanders auf der Straße zu leben?

    Diese Geschichte ist krumm. Das kann ein normaler Mensch sofort einsehen.
    Solche Geschichten in die Medien zu tragen hat wohl andere Gründe.

  21. ich auch schreibt:

    @Onkel Peter
    geschafft… ich bin vom Stuhl gefallen …
    hach ist es nicht schön, wenn man über diesen Irrsinn noch so lachen kann.
    YOU made my day!

  22. Der Blogwart 2.0 schreibt:

    Einfach mal zu Western Union oder Money Gram gehen. Von dort werden die „Hilfsgelder“ des deutschen Steuerzahlers in die Heimat zu diejenigen überweisen, welche die Überfahrt vorgestreckt haben.
    PS: die Fahrpläne und weitere Details werden über WhatsApp kommuniziert. Denn was offensichtlich nie verloren geht: Das Smartphone.
    Sollte das doch mal der Fall sein, hilft auch hier der deutsche Staat (schluchz…sie müssen ja mit der Heimat reden können..heul)

  23. Senner schreibt:

    @ Blogwart:

    Und dann sind sie traumatisiert, wenn es nur das iPhone 8 und nicht das X wird…

  24. Gesperrter schreibt:

    Zu der Anregung von @ich auch:
    Gewicht der Euro-Scheine von hier entnommen:
    http://1000000-euro.de/
    Es ist nicht ganz klar, ob seinerzeit 57 oder 67 Tonnen Scheine in dem CIA-Flieger waren; ich ging deshalb mal von 57 Tonnen aus.
    Dann kaeme ich auf einen geschaetzt-berechneten Wert von 8 Mrd. Euro fuer die 57 Tonnen.
    8 Mrd. Euro geteilt durch 1 Mio. „Fluechtlinge“ = 8000 Euro, was in etwa mit den Schlepperkosten uebereinstimmt (bei reichlich Variationsmoeglichkeiten).
    Es riecht schon sehr danach, dass das die Kohle der „reichen Fluechtlinge“ ist…

  25. ich auch schreibt:

    @Gesperrter
    jep!
    Alle anderen „Transferwege“ sind bullshit. Die brauchen sich doch gar keine Mühe zu machen über irgendwelche Wege Geld ins Ausland zu schaffen. Die alten Scheinchen, die zu Entsorgung hätten eigentlich vernichtet werden müssen sind ja nicht ungültig 😀
    Da bekommt das Wort „Geldwäsche“ doch gleich eine andere Bedeutung 😀
    Mir fällt kein besseres Wort als Parasiten ein: alle miteinander: Banken, Regierungen, Geheimdienste sind eines = Abschaum!

  26. Spartaner schreibt:

    „“Ungarn scheidet aus UN-Migrationsvertrag aus
    13.39 Uhr: Ungarn scheidet aus dem UN-Vertrag zur weltweiten Migration aus. Das erklärte Ungarns Außenminister Peter Szijjarto am Mittwoch in Budapest nach einer Regierungssitzung. „Dieses (Vertrags-)Paket widerspricht der Vernunft und den Interessen Ungarns“, sagte der Minister. Das Abkommen unterstütze die Migration und betrachte diese als Menschenrecht, was aus ungarischer Sicht inakzeptabel sei.

    Es stimme zudem nicht, dass der neue Migrationsvertrag, über den die UN-Mitglieder verhandeln, rechtlich nicht bindend sei, sagte Szijjarto weiter. Ungarn werde an den dazu laufenden Beratungen in Marrakesch nicht teilnehmen und in der UN-Vollversammlung gegen den Migrationsvertrag stimmen.

    Mit dem Vertrag, auf dessen Text sich die UN-Vollversammlung am vergangenen Freitag einigte, will die Weltgemeinschaft einen Rahmen zum Umgang mit der Migration schaffen. Unterzeichnet werden soll der „Global Compact for Migration“ im Dezember in Marokko.

    Ungarn will sich unter dem rechtsnationalen Ministerpräsidenten Viktor Orban gegen Flüchtlinge und Migranten strikt abschotten. Orban lehnt die Verteilung von Flüchtlingen innerhalb der EU nach Quoten ab und hat 2015 an den Grenzen seines Landes zu Serbien und Kroatien einen Zaun bauen lassen, um Flüchtlinge abzuwehren, die auf der Balkanroute ankommen könnten.““

    Ich hoffe das auch andere Staaten mit Ungarn mitmachen …

  27. Gesperrter schreibt:

    @ich auch
    Laut spiegel.de 2016 geben die Europaeer jaehrlich 24 Mrd. Euro fuer Drogen aus (entspricht 3 CIA-Flugzeuge voll Euros).
    Also, so gaenzlich inkompatibel sieht mir der Betrag nicht aus, auch wenn ich keinen Schimmer habe wieviel von den 24 Mrd. bei der CIA ankommen.
    Was macht man sonst mit Milliarden Bargeld in kleinen oder zumindest doch in sehr gemischten Strassen-Scheinen und das auch noch jedes Jahr?
    Das duerfte zum groessten Teil sozusagen Polit-Geld sein, also fuer irgendwelche Sauereien aka Aktionen – IS bezahlen oder eben „Fluechtlinge“/Schlepper fuer Europa.

  28. Nationalist schreibt:

    Woher die Neger das Geld haben…?
    Kann es nicht sein, daß sie es von ihren jeweiligen Regierungen bekommen. Die haben das Geld widerum von unserer Regierung, und diesen ganzen „christlichen“ Organisationen, also von uns. Nehmen wir als Beispiel den Sudan. Der Präsident trifft sich mit Merkel und die sichert ihm Summe X zu, wenn er es in den Knästen vor Ort verteilt, um den ganzen kriminellen Abschaum damit eine Einwegreise nach aBsuRDistan zu finanzieren. Für den Präsidenten springt dabei natürlich auch was ab.
    Die Neger finanzieren somit von unserem Geld ihre Reise, wo ja meist auch noch deutsche „Reiseleiter“ dran beteiligt sind. Profiteur ist doch dann auch wieder der deutsche Bonze.
    Also auch eine Umverteilung von unten nach oben.

  29. Spartaner schreibt:

    Man muss sich das Mal vorstellen:.
    Migration soll zum „Menschenrecht“ werde…. Unglaublich .
    Die wollen die Illegale Siedlungspolitik legal machen, darum geht es nur.
    So kann man dann legal die Völker Umvolken, Glauben die.

    Ich Frage mich, die Völker Europas, die haben wohl keine Menschenrechte für die UN?

    Wirklich kriminelle Organisation die zur Zeit das sagen haben.

    Bravo V Orban, leiste Widerstand gegen die Menschenfeindliche NWO… kein einziger Söldner nach Ungarn.

  30. ki11erbee schreibt:

    @Spartaner

    Migration mag ja Menschenrecht werden, habe ich gar nix dagegen.

    Nur: die Länder sollten nicht dazu verpflichtet werden können, die Migration finanziell zu unterstützen.

    Von mir aus können so viele Neger kommen, wie sie wollen. Nur: sie bekommen keinen Cent.

    Ergebnis: es wird keiner kommen.

    Sie kommen ja nicht, weil die Grenzen offen oder zu sind, sondern weil sie Geld bekommen. Ohne Geld können die Grenzen ruhig offen sein, da wird keiner herwollen.

    Nordkorea z.B. Da kann auch jeder hin. Als Tourist. Aber wenn er Mist baut, landet er im Knast und natürlich bekommt er keinen Cent vom Staat; wie sich das gehört.

    Uns würde ja auch keiner Geld zahlen, wenn wir als Touristen nach Nigeria oder Somalia gingen.

  31. lupo schreibt:

    Könnte was wahres dran sein?!

    WER NICHT FLIEHEN WILL, DER WIRD ERSCHOSSEN!

  32. ich auch schreibt:

    @Gesperrter
    sehe ich genau so.
    Ich habe die schwere Vermutung, dass die meisten aber nicht verstehen wollen, dass die alten Scheine, die sie vielleicht selber einmal in der Hand gehabt haben, von denen die Bank ihnen versprochen hat sie zu vernichten, den Negern in die Hand gedrückt werden, damit sie nach Europa gehen.
    Warum denken viele immer noch „durch´s Nadelöhr“ und verstehen nicht dass die größte Schweinerei offen vor unseren Augen abläuft. So riesig, dass niemand glauben will, dass es so einfach ist, die Neger zu bezahlen.
    Die alten Scheine werden gesammelt, ab in den Flieger und zur Verteilerstelle nach Mali, Angola oder Südafrika oder wo sonst die Ägenzy ihre Finger im Spiel hat. Da braucht man gar keinen Stammesfürsten zu bestechen, sondern nur sein Verteilernetzwerk haben.
    So einfach entsteht eine Völkerwanderung und (fast) keiner heckts.

  33. Gesperrter schreibt:

    @ich auch
    Der Minuspunkt ist glaube ich ein Versehen von mir – Tschuldigung, sollte ein Daumen hoch werden.
    Erst hat’s beim Antippen nicht reagiert und dann war da auf einmal ein Minus.
    Tschuldigung nochmal…

  34. Jim Jekyll schreibt:

    Der braune Terror wird immer schlimmschlimmer, da war unser analphabetischer Biobombenbastler von ISIS (der bei Bundesamt für Vvvvv…ogelschutz umme Ecke gewohnt hatte) nun doch nicht so schlimm!
    http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_84133890/terrordrohung-militante-neonazis-erklaeren-deutschland-den-rassenkrieg.html

  35. Rauchmelder schreibt:

    Nicht umsonst unterhalten manche NGOs sogar Aufklärungsflugzeuge, die eben keinen anderen Sinn haben können, als die zu „Rettenden“ zu orten. (kb)

    „Aufklärungsflugzeug Moonbird“ wird von der EKD (Evangelische Kirche D) unterstützt.
    Zuletzt mit € 100.000.
    Quelle.
    https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2018-07/44302477-flugverbot-fuer-seenotretter-auf-malta-ist-eine-amputation-der-humanitaeren-hilfe-migrationsexperte-der-ekd-warnt-erst-stirbt-das-recht-dann-stirbt-d-007.htm

  36. THA schreibt:

    ki11erbee schreibt:
    18. Juli 2018 um 20:48

    Es gibt keine „Fluchtgründe“, sondern nur einen einzigen. Den deutschen Hochleistungssklaven. Nur gut 10% der Deutschen sind Nettosteuerzahler. Wenn davon die Hälfte aus dem Hamsterrad klettern würde wäre der Spuk vorbei. Siehe KB.

  37. DerDaumen schreibt:

    @ich auch

    Guter Ansatz, wie ich finde.

    Erklärt vllt. auch die Forderung der „EU“ , nach MEHR INFLATION.

    Mehr Inflation wagen
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftswissen/geldpolitik-mehr-inflation-wagen-1938731.html

    Was liegt da näher als „abgeschriebene Schein-e“ , die ja eigentlich nichtmehr existieren, einfach „irgendwo“ zu verteilen und zu schauen was passiert, wenn man noch die passende „Werbung“ macht.

    Garnicht mal so dumm, wenn man Krieg führt.

  38. ich auch schreibt:

    @Gesperrter
    keine Sorge, alles gut 🙂

    @Daumen
    ganz genau. Da besteht ein direkter Zusammenhang.

    Ganz lustig wird es, wenn sie Geldscheine verbieten werden – und nein, dass ist überhaupt nicht abwegig, denn den Testballon dazu haben sie am 8. November 2016 in Indien gemacht (rein „zufällig am Tag der Trump-Wahl“ damit niemand es mitbekommt und die Zeitungen voll mit anderen und unwichtigen Nachrichten waren.
    Nur die allerwenigsten wissen, dass man über Nacht die 2 wichtigsten Geldnoten in Indien für ungültig erklärt hat und bei Umtausch in „neues Geld“ oder „Giralgeld“ (weil knapp 50% der Inder kein Konto hatte) 45% Steuern (!) pauschal abgezogen hat.
    Stellt man sich das auf den Euro vor, könnten all die alten Scheinchen aus der „Überfahrt“ in den „Umtauschsteuern“ versteckt werden.
    Kranker Scheiß, wenn man das zuendedenkt ….

  39. Inländerin schreibt:

    @ lupo

    Das glaube ich sofort. Je krimineller, um so glaubhafter (in der heutigen Zeit).
    Die Verwirklichung ihrer Pläne kann diesen Satanisten gar nicht schnell genug gehen.

  40. Wüterich schreibt:

    Ich glaube nicht an Geld. Man verhungert vor einem Berg von Geld.
    Oder wer bezahlt seine Freunde und Bekannte ?
    Es geht eher um Hilfe und Gefälligkeiten.
    Jemand, der die Nachts um 2:00 um Hilfe bittet, benötigt kein Geld.
    Wenn man in der Nacht ins Krankenhaus muss und Hilfe braucht, ist es ein anderer Mensch der helfen kann. Nicht Geld. Das kommt eher danach in der „Verwaltung“ , als dem Teil, welcher daraus ein Geschäft machen will/soll/muss.

    Ein Mensch benötigt kein Geld. Er benötigt einen anderen Menschen mit anderen Fähigkeiten.
    Das Prinzip der Arbeitsteilung. Dreifelderwirtschaft?

  41. Fokus schreibt:

    Zum bisher Geschriebenen möchte ich zur Erinnerung rufen:
    „Telekom Austria verschenkt Smartphones an Flüchtlinge“
    https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/09/03/telekom-austria-verschenkt-smartphones-an-fluechtlinge/
    Und wer bezahlt deren Telefonklosten?
    https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2015/12/13/wer-zahlt-die-telefonkosten-von-fluechtlingen/
    Weiterhin sollte man nicht vergessen:
    „Fast 9000 Flüchtlingskinder sind spurlos verschwunden“
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article157889119/Fast-9000-Fluechtlingskinder-sind-spurlos-verschwunden.html
    Und hier noch etwas:
    https://www.google.ru/search?newwindow=1&ei=4EBQW5rJMNDYwQK0rbugCg&q=fl%C3%BCchtlingskinder+vergewaltigt&oq=Fl%C3%BCchtlingskinder+verschwunden&gs_l=psy-ab.1.2.0i71k1l3.0.0.0.612064.0.0.0.0.0.0.0.0..0.0….0…1..64.psy-ab..0.0.0….0.isnpv3idcIo
    Wie man sieht, gibt es unterschiedliche Interessensschwerpunkte.
    Ach, da fällt mir noch ein:
    Wie war das Szenario um den Sachsensumpf?
    https://www.google.ru/search?newwindow=1&ei=R0NQW4r7NIfawQKzxoLYDA&q=Sachsensumpf&oq=Sachsensumpf&gs_l=psy-ab.3..0l10.107707.110960.0.111390.12.12.0.0.0.0.199.1963.0j12.12.0….0…1.1.64.psy-ab..0.12.1951…35i39k1j0i131k1j0i67k1.0.RPaamdLoLkc
    Man muß sich nur einmal die Physiognomie der beteiligten Leute ansehen.
    Da braucht man keine Erklärung mehr.

  42. Wüterich schreibt:

    Fokus,

    Wenn sie das finden können, tut es auch jemand anderes.
    Wir sehen also ein Franchising. Ein Modell, entwickelt welches funktioniert, um daraus dann als Geber zu profitieren.

    McD für „Flüchtlinge“

    Das ist BWL/VWL pur.

  43. andi0077 schreibt:

    Der Blogger Hadmut Danisch hat auch drei sehr lesenswerte Artikel dazu geschrieben.
    http://www.danisch.de/blog/2018/07/17/bootsfluechtlinge/
    http://www.danisch.de/blog/2018/07/15/fluechtlingsschlauchboote-im-faktencheck/
    http://www.danisch.de/blog/2018/07/14/fakenews-seenot/

    Besonders der Mittlere, der Faktencheck ist sehr sehr wichtig.
    Es geht um Proviant, Kraftstoff und Kraftstoffverbrauch.
    Wem nach den drei Artikeln immer noch kein Licht aufgegangen ist, dem ist dann auch wirklich nicht mehr zu helfen.
    @KB: Was Du schreibst kann ich mittlerweile Alles bestätigen, es kann gar nicht anders sein.
    Sehr gute Arbeit.

  44. Wüterich schreibt:

    Eine Frage wäre doch, was die meisten Bürger für „Richitig“ halten.
    In den Medien sehe ich immer mehr gegeneinander. Nur keine Richtung.

    Alle haben heute ein Telefon. Sitzen den ganzen Tag davor. Immer Online. Können jedoch nicht sagen was sie wollen?

    Wohin wollen wir denn? Was soll geschehen?
    Farau Merkel im Badeanzug? Herr Junker im Fass?

    Ich kann keine Bilder einbinden. Aber jeder kennt das Bild. Sie kennen ihre Macht nicht.
    Zahlen für die Medien, welche eine Agenda betreiben?
    Entschieden von Leuten, welche politisch bestimmt werden?

    Steuerzahlertag?

    Und dann diese ganzen Leute, welchen absolut unsympathisch sind, in Regierungsposten?
    Bezahlt mit fast 10.000 € Gehalt monatlich?

    Nichts gelernt? Große Klappe?

    Was soll das? Wohin führt das? Warum passiert das? Wem nutzt das? Wer bezahlt das? Wer duldet das? Wer widerspricht dem nicht?

    Would you like to know more?

  45. ki11erbee schreibt:

    @ ALLE

    Aufgrund von irgendwelchen komischen wordpress-Änderungen landen viel mehr Kommentare als üblich unter Moderation!

    Bitte seid nicht sauer, ich versuche das so schnell wie möglich zu beheben.

  46. Gesperrter schreibt:

    Killerbee, ich weiss, Du hast es nicht so mit Martin Sellner, aber hier seine Antwort zu dem Petzold/Volksverpetzer-Artikel:

    … und das gehoert auch noch dazu – wie alles (das Schleppen) begann, wir erinnern uns:

  47. frundsberg schreibt:

    https://i2.wp.com/smoloko.com/wp-content/uploads/JewFrederickLindemannQuoteAbdicationOfTheWhiteManMeme.jpg?resize=1106%2C779

    @Walter,
    das sagt uns, daß die SPD nicht lügt. Ihr „Europa“ wird gebaut. Ob sie nun 50, 70 oder 300 Mio. Afrikaner hier ansiedeln, mit diesen Menschen bauen sie ihren EU-Großstaat. Von daher stimmt es, den Schleppern gebührt aus ihrer Sicht Dank, Lob und Auszeichnungen.

    Angela Merkel hat bei ihrer Entgegennahme des Coudenhove-Kalergi-Preis folgende Ansprache gehalten:

    „In der Tat war derjenige, auf den sich dieser Preis beruft, jemand, der sehr frühzeitig geradezu
    visionär das Europa vorausgesehen hat, an dem wir heute arbeiten und das uns Frieden und
    Prosperität gebracht hat.“

    An dem WIR arbeiten. Die CDU-Anführerin sagt es klar und deutlich: sie „arbeiten“ an einem „Europa“ (Superstaat EU). Und dazu brauchen sie keine einheimischen (weißen) Völker. Die Frage lautet also, was war das Charakteristische von Kalergis Vision, auf welchen Merkel Bezug nimmt…?

    http://www.heimatforum.de

    PS: Der Physiker und technische Berater Winston Churchills (daß Schwein, welches deutsche, französische und italienische Städte in Flammen aufgehen ließ, der notorische Alkoholiker war in den 30er Jahren hoch verschuldet, Cohen vom FOCUS, beglich seine Schulden) Lindemann sagte als wesentliche Folge des innereuropäischen Bruderkrieges (WK 2) das Ende der Europäer voraus. Oder umgedreht, der Krieg wurde auch geführt, um ihre Ende einzuleiten.

  48. Onkel Peter schreibt:

    O.T: Eine Frage in die Runde. Was hält ihr von der Sache mit den sog. Flüchtlingsbürgern die jetzt reihenweise zur Kasse gebeten werden.
    Tim Kellner, der ansonsten recht gute Videos bei yt macht hatte gestern eines mit ziemlich hämischen Unterton hochgeladen. „Herzzerreißendes „Flüchtlingsbürgen“- Drama!!!“ Also mir persönlich gefällt diese Geschichte ganz und gar nicht. Vielmehr finde ich diese neue Regelung abscheulich, wenn ich mir den Kommentarbereich des Videos ansehe sind die allermeisten damit einverstanden.

  49. KleinErna schreibt:

    @andi0077

    Danke fürs Einstellen der Links von Danisch.

    In seinem – wie ich finde sehr guten – Blogbeitrag vom 15.07.2018 stellt er all die wichtigen Fragen, welche sich die Leute (allein schon aus der Logik heraus) stellen sollten und er versucht eben dieser Logik folgend, die passenden Antworten und Zusammenhänge zu finden und zieht die richtigen Folgerungen.

    Diese von Danisch beschriebenen Schlauchboote sind (auch mMn) absolut ungeeignet, das Mittelmeer von Süd nach Nord unbeschadet durchqueren zu können, noch dazu bei dieser Überladung. Ich denke auch, daß das Ganze ein recht gut durchorganisiertes, abgekartetes Spiel aller Teilnehmer (Schlepper und Geschleppter) ist. Ich würde vermuten, daß man diese großen Schlauchboote ähnlich einem Dinghy einsetzt. Quasi für nur eine kurze Etappe im zwischen den Teilnehmern abgesprochenen Libysch-Internationalen Seegebiet und ausgestattet mit GPS/Smartphone, wo man dann aus ‚Seenot‘ von den NGO-Fährmännern ‚gerettet‘ und sicher in Europa abgeladen wird.

    Wer diese Riesenschlauchboote herstellt und vertreibt wäre schon interessant zu erfahren. So weit ich weiß, sind sie im üblichen Freizeit- und Lifestyle-Bereich nicht zu erwerben. Wer Riesenschlauchboote dieser Kategorien besitzt/benutzt, ist – so weit ich weiß – Bundeswehr, Marine, THW (und Navy?). Seltsamerweise haben die zum ‚Flüchten‘ genutzten Schlauchboote oft genug auch dieselbe graue Farbe, wie sie – sowei ich weiß – die Kriegsschriffe der NATO haben.

    In Zusammenhang mit der ‚Flüchtlingskrise‘ sollte man sich vielleicht auch die Piraterie vor der Küste Somalias in Erinnerung rufen https://de.wikipedia.org/wiki/Piraterie_vor_der_K%C3%BCste_Somalias und über gewisse Zusammenhänge nachdenken. Im Wikipedia-Beitrag ist dabei insbesondere der Überschrift „Strafverfolgung“ Beachtung zu schenken.

    Hier noch etwas, um sich seine eigenen Gedanken zu machen…

    Friedhold Ulonska, studierte Geistes- und Sozialwissenschaften, ehemaliger Redakteur beim Schwäbischen Tagblatt, jetzt Teilzeit-Unternehmensberater in der Medienbranche. Offensichtlich finanziell gut versorgt, scheint beruflich jedoch nicht ausgelastet und scheinbar fehlen ihm geeignete Profilierungsmöglichkeiten. Über sonstige Beweggründe seines ‚Helfersyndroms‘ kann man nur spekulieren.

    https://www.ardmediathek.de/tv/Landesschau-Baden-W%C3%BCrttemberg/Friedhold-Ulonska-Seenotretter-in-Zwang/SWR-Baden-W%C3%BCrttemberg/Video?bcastId=250286&documentId=45268934
    https://www.neckar-chronik.de/Nachrichten/Friedhold-Ulonska-ist-Kapitaen-auf-Rettungsschiffen-v5323.html

  50. RondoG schreibt:

    Etwas OT, aber sehr interessant:
    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2018/07/trump-bestatigt-er-ist-eine-witzfigur.html
    Ja! Ist er!
    Ich verstehe diese „Q“-Gläubigen nicht, die Trump in den höchsten Tönen loben und auf eine Art Messias hoffen. Nichts hat sich zum Guten verändert. Viel Laberei die ohne sichtbare oder spürbare Folgen bleibt. Die ganze „alternative“ Szene ist voll mit Hiobsbotschaften über Trump, doch nichts geschieht oder trifft ein. Für mich ist dieses Riesentheater um TRUMPUTIN reine Ablenkung und Zeitschinderei. Die selben dunkelgekleideten Fürsten, die Besuche im Weißen Haus tätigen, sieht man auch im Kreml ein- und ausgehen. Also warum noch dieses dumme Theater die ganze Zeit? Die Massen wollen unterhalten werden, weil das ihre Gier nach Sensationen und Gelüsten befriedigt und ihnen der tägliche Trott zwischen Arbeit, Familie und Geldsorgen dadurch erträglicher erscheint. Wenn man sein ganzes Leben nur vor sich hinträumt, kann auch niemals eine Veränderung eintreten! Die Veränderung muß in einem selbst erfolgen.
    Immer diese Erwartungshaltung auf der äußeren Ebene, aber kein Handeln auf der selbst veränderbaren Ebene. Wie auch schon ausführlich beschrieben in vielen hier erschienenen KB-Beiträgen (siehe „Merkel muss weg!), was nur die Handlungsunfähigkeit nach außen verlagert und dort in Erscheinung treten lässt.
    LG

  51. Hans Werner schreibt:

    @ RondoG
    Jeder will die Veränderung, aber keiner will Sich ändern. Hab ich sinngemäß mal hier gelesen.

  52. ich auch schreibt:

    @Onkel Peter
    was ich davon halte?
    Genau soviel, wie wenn jemand darüber jammert, dass er den Führerschein abgenommen bekommt, wenn er mit 200 in der Hunderterzone geblitzt wird.
    Wer sich dann dafür stark macht zu sagen, ja, aber er hat ja nur austesten wollen, wie schnel das Auto ging, hat 1. nicht mehr alle Latten am Zaun und 2. eine Agenda.
    Von zweiterem bin ich bereits beim ersten „offenen Brief“ an Frau Merkel überzeugt gewesen.
    Der Typ ist reines „Spiele für´ s Volk“.

  53. Onkel Peter schreibt:

    Eilmeldung: QUASIR News Kanalbetreiber in Haft? Polizeiaufgabengesetz?
    Die Dinge spitzen sich zusehends zu. Ich rate jedem daher zu allergrößter Vorsicht!

  54. Scriabin schreibt:

    @ frundsberg

    Wie bedeutend der weisse Mann in ein paar Jahrzehnten sein wird, wissen wir nicht. Wenn er irrelevant ist, wird es nicht die Schuld von Herrn Lindemann (und auch nicht von Frau Merkel) sein. Herr Lindemann zwingt den weissen Mann nicht, sich nicht mehr fortzupflanzen, keine stabilen Familienstrukturen zu unterhalten oder brauchbare Werte sein eigen zu nennen.

    Ich vergleiche Europa immer gerne mit Vietnam, die auch einen schrecklichen Krieg mit vielen Verlusten gesehen haben. Sie habe sich davon erholt und die Leute haben alle Familien und Kinder obwohl für viele die Bedingungen deutlich härter sind. Es gibt kein Kindergeld oder sonst irgendwelche Sozialleistungen. Aber die Werte der Leute sind anders. Wenn Du dort fragst: „Willst Du ein Kind haben oder willst Du Dir ein Auto / Fernreise leisten“ ist die Antwort immer Kind. Ein grosser Teil der Leute wird nie im Leben ein Auto besitzen oder aus dem Land rauskommen. Sie werden aber fast alle 2-3 Kinder haben. Dass das in Europa heute anders ist, ist nicht die Schuld von Herrn Lindemann.

    Der weisse Mann ist heute in vielen Bereichen eine Witzfigur. Bei den Commonwealth Games dieses Jahr gab es beim Frauengewichtheben einen Fall, der bezeichnend für unsere Zeit ist. Gavin Hubbard (Neuseeland) hat auf seine alten Tage entschieden, dass er eher weiblich ist, sich in Laurel Hubbard umbenannt und ist tatsächlich angetreten. Als ambitionierte Sportsfrau hat er dann 40kg mehr als die staerkste Frau aufgelegt und dann…, schau es Dir an:

    Kann Du Dir das von einen Türken oder Pakistani vorstellen? Wenn sowas von diesem Planten verschwindet, so what? Entweder der weisse Mann schafft es sein Wertesystem to restaurieren oder er hat mMn keine Existenzberechtigung.

  55. Wüterich schreibt:

    Israel hat sich ein neues Gesetz mit Verfassungsrang gegeben.
    „Nationalitätsgesetz“
    https://m.jpost.com

    „Would you like to know more?“

    Der Hammer!

    Wer bringt diesen Vorschlag in den Bundestag ein?

  56. Wüterich schreibt:

    https://m.jpost.com/Israel-News/Read-the-full-Jewish-Nation-State-Law-562923
    Hier der Gesetzestext im Wortlaut.
    Dort bitte einfach nur Deutschland und Deutsche einfügen und dann ab in die Post zum Bundestag.

    Wenn das keine vernünftige Lösung für jede Partei in Deutschland ist, dann sind es wohl keine Parteien für Deutschland.

    Shalom.

  57. Herkules schreibt:

    @ KB

    Irgendwas verstehe ich hier nicht: Die übers Mittelmeer nach Europa geströmt werden, sind doch erwünscht. Die dt. Regierung (und die europäischen) wollen sie haben, um jeden Preis.

    Wenn diese „Erwünschten“ nun kein Geld haben (und die meisten haben es nicht), dann nehme ich die auch so, oder nicht?

    Außerdem: Die Kosten (= Umsatz für die Freunde vom Eskort-Service) werden ohnehin aufgebracht – vom Steuerzahler.

  58. Onkel Peter schreibt:

    @ich auch :

    Den Kellner an sich meinte ich weniger, sondern die Sache mit den Verpflichtungserklärungen.
    Die allgemeine Schadenfreude finde ich mehr als schäbig. Immerhin waren das die einzigen
    Leute die persönlich finanzielle Aufwendungen gemacht haben, im Gegensatz zu alle jenen welche bloß die große Fresse haben mit Refutschies welcome und so.
    Wenn Missgunst und Schadenfreude eine Motivation der Einwanderungskritik sein sollten, dann gute Nacht Deutschland.

  59. reichnews schreibt:

    „Die allgemeine Schadenfreude finde ich mehr als schäbig. Immerhin waren das die einzigen
    Leute die persönlich finanzielle Aufwendungen gemacht haben,(…)“

    Dummheit schützt vor Strafe nicht. Und bei diesen Individuen kommt noch hinzu, daß sie wohl zu den indoktriniertesten unter den Schafen gehören. Klar gibt es noch bösartigere Geschöpfe in diesem System, die sind halt schlau genug die herrschende Agenda nur zu ihrem persönlichen Vorteil zu nutzen. Geht manchmal schief, siehe Sophia Lösche, aber sonst lebt es sich recht gut damit Deutschland und den Deutschen zu schaden.
    Und ein paar Aspekte sollten nicht vergessen werden, bevor man den moralischen Zeigefinger wegen Spott und Häme gegenüber diesen „armen, armen verführten Gutmenschen“ hebt. Erstens: Sie gehören zu den ersten die dir das Leben zur Hölle machen in deinem Ort wenn rauskommt, daß du zu diesen kruden bösen Nazis gehörst. Kurzum, sie sind schlicht und ergreifend Feinde. Sie haben sich völlig freiwillig zu ihren Taten entschieden, sie haben sich völlig freiwillig für die Seite der Gegner des deutschen Volkes entschieden. Warum soll es mich jucken, wenn über unsere Feinde Spott und Häme ausgeschüttet wird?
    Zweitens: Spott und Häme haben auch eine gewisse soziale Funktion. Es zeigt was „cool“ ist und was dich in die Außenseiterrolle bringt. Wenn dieser Fall nun dazu führt, daß immer mehr Schafe der Meinung sind, daß es uncool und unfaßbar naiv ist den sogenannten „Flüchtlingen“ zu helfen, dann ist das eine gute Sache.
    Die „Linken“ gießen 24/7 Spott und Häme über uns aus, darum möchten soviele Schafe uns auch gar nicht zuhören, weil sie nicht in diese Außenseiterrolle wollen. Es gilt den Spieß umzudrehen. Also mehr Spott und Häme, gerade auch für die schwächsten und naivsten Glieder der antideutschen Kette (siehe Sun Tzu). Das ist etwas was wir besonders im Internet machen können und es gibt dafür mehr als genug Anlässe, es ist zurzeit quasi eine nie versiegende Quelle 😉

  60. Martin Ochmann schreibt:

    @ Onkel Peter

    Die allgemeine Schadenfreude ist nicht schäbig sondern insofern angebracht, als dass die Gutmenschen durch die Bürgschaft dem Volk die Flüchtlinge aufzwingen wollten.

    Mit Beginn des Asylwahnsinns waren noch nicht alle Behörden im Land gleichgeschaltet und es wurden die (alten) Regeln angewendet. Diese besagen, dass ein Visum für manche Herkunftsländer nur erteilt wird, wenn ein inländischer Bürge für etwaige Kosten des Aufenthalts bürgt, insbesondere für medizinische Versorgung und Rückflugticket.

    Diese gutmenschlichen Schlaumeier aber glaubten in ihrem absoluten intellektuellen Überlegenheitswahn, sie würden nie zur Kasse gebeten werden. Denn wenn der Asylantrag bewilligt würde, gälte der Einreisetrag rückwirkend. Diese Trottel glaubten auch, zu unterschreiben wäre der einzige Aufwand um als Gutmensch weiter aufgewertet zu werden, um ihren Narzissmus zu befriedigen.

    Die haben sich verkalkuliert und fallen nun in die Reaktion eines Kleinkindes zurück: „Buääääh, das ist aber ungerecht. Ich wollte doch nur helfen. Ich bin doch sooo lieb!“

  61. Wüterich schreibt:

    Wenn man sich die Situation in den Medien ansehen muss, kommt man zu sehr komischen Ergebnissen.

    Wenn also in Deutschland gewisse Themen nicht strafrechtlich Verfolgt werden, dies auch global in drn Medien nach außen getragen wird, ergibt das eine gefühlte Senke der Bodenlosikeit.

    Naturlich nicht offenkundig. Nur im Kontext. …Es passiert mir nichts in der Handlung….also weiter…

    Das, zum Ende gedacht, ergibt einen bodenlosen Sumpf. Alle kriminellen Energien müssen sich hier bilden, konsolidieren. Zwangsläufig, weil sie alle Geld benötigen!

    Der letzte Rückzugsort. Gerne Berlin.

    Hier tobt Satan!

  62. Onkel Peter schreibt:

    Ja, wenn das so ist verabschiede ich mich hiermit

  63. Spartaner schreibt:

    „EU-Ausländer in die Bundeswehr
    Kriegen wir Söldner wie die alten Römer?“

    „“Von KEWIL | Der Bundeswehr fehlen Soldaten. Nun will man für den Job vielleicht bestimmte EU-Ausländer importieren, die eventuell dazu den deutschen Pass (wohl auch als Doppelpass) überreicht kriegen sollen. Die Wehrpflicht wurde fast von der CDU/CSU allein, aber unter dem Beifall der anderen Parteien, schon 2010/11 sang- und klanglos ausgesetzt. Federführend war Merkels Baron zu Guttenberg. Seither wurde die Bundeswehr von Ursula von der Leyen, ebenfalls CDU, gut mit Kitas für kleine Kinder und BHs für Soldatinnen ausgestattet, ansonsten ist sie aber eher Schrott. Technisch funktioniert vom Hubschrauber bis zur Fregatte so gut wie nichts, und die Soldaten sind überfordert.

    Nun fragt man sich, welche EU-Ausländer die Politik gerne als Söldner hätte. Franzosen und Holländer werden sich kaum melden, genauso wenig Österreicher oder Dänen. Denkt man eher an Rumänen oder gar Polen? Vielleicht wird man den EU-Beitritt von Türken und Kosovaren beschleunigen müssen? Islamische Vorbeter in der Kaserne werden schon länger gefordert. Oder wie wäre es, einfach allen abgelehnten Asylbewerbern die Bundeswehr zu öffnen und damit ein Bleiberecht zu verschaffen?

    Für den Untergang des Römische Reiches spielten sicher viele Faktoren eine Rolle, und die Gelehrten sind sich bis heute nicht einig.

    Aber die Verwandlung der loyalen römischen Legionen in Söldnerheere von zusammengewürfelten Barbaren wird in diesem Zusammenhang von Historikern regelmäßig diskutiert, genauso wie die unbeschränkte Einwanderung ins Römische Reich. Die Parallelen zu heute sind jedenfalls unübersehbar.““

    Herr Kewil:
    Sie haben den wichtigsten Satz vergessen was gerade in Deutschland und Europa passiert:

    „Die Bonzen aus Politik und Wirtschaft führen einen gnadenlosen Krieg gegen das Deutsche Volk und nicht nur . Und die migranten – Flüchtlinge sind ihre Söldner..“
    Großartiges Killerbee Zitat .

  64. Martin schreibt:

    Kleiner Hinweis wie die Stasi-Amadeu-Antonio-Stiftung gefördert wird:

    http://www.brandner-im-bundestag.de/fileadmin/user_upload/Antwort_Schriftl_Frage_2-111_MdB_Brandner.pdf

  65. vde schreibt:

    OT- in hessen endlich sicherer leben, polizei wird aufgerüstet-

    dann muß ich wohl als alter, behinderter wissbadener renter wieder von rheinland pfalz nach hessen umziehen.

    http://www.wsws.org/de/articles/2018/07/21/poli-j21.html

  66. floydmasika schreibt:

    Hat dies auf Bayern ist FREI rebloggt und kommentierte:
    Die Hilfsschlepper sind Teil der afrikanischen Emigrationsindustrie und damit einer Mafia, ob sie es wollen oder nicht. Mafiöse Verbindungen stellen sich stets früher oder später von selbst ein. Für die Schließung von Lücken in der Lieferkette sorgen philanthrope Investoren, die ebenfalls einen Geldregen bringen.
    Das ändert nichts daran, dass viele Menschen die Humanitärschlepperei subjektiv aus einer ethischen Motivation heraus unterstützen. Sie wollen in einr Welt leben, die wie die Märchenwelt ihrer Kindheit funktioniert. Sie halten es für ihre Pflicht, sich gegen den Realismus zu wehren, der in der großen Politik herrscht. Während im Kinderzimmer Gesetze der Liebe und Fürsorge gelten und der Einzelmensch als Mikrokosmos einen unendlichen Wert hat, wird in der öffentlichen Sphäre gerechnet. Verschiedene Interessen werden gegeneinander abgewogen. Die Aufnahmekapazität wird in Form von Begriffen wie „Zuwanderungs-Obergrenze“ in Debatten eingebracht. Das ertragen viele Menschen nicht, und lautstarke humanitäre Hetzmedien reden ihnen ein, dass sie es nicht ertragen sollten. Deshalb leuchtet München weiter bis in den Tod. Nur der Regen dämpft heute diese morbide Lust.

  67. Renamed_User1234 schreibt:

    @ich auch
    ich habe heute einen Facebook-Link bekommen, ein Video, was wohl zeigt, wie verpackte Dollarbündel in „ICRC“ Hilfskisten lagern. Da ich das Video leider nicht runterladen und hier reinstellen kann, stelle ich den Link rein:

    auf der Seite bei FB „Fakten Frieden Freiheit“.

    Hier wird sich dann vom IKRK oder ICRC gerechtfertigt,
    https://www.icrc.org/en/document/false-allegations-icrc-condemns-video-cash-trunks
    dass die Organisation nicht an Geldwäsche beteiligt ist und verhindern möchte, daß deren Symbol weiterhin für Verschwörungstheorien mißbraucht wirde etc.
    Hier
    https://de.wikipedia.org/wiki/Internationale_Rotkreuz-_und_Rothalbmond-Bewegung#Pr%C3%A4sidenten_des_IKRK
    oder hier
    https://de.metapedia.org/wiki/Internationales_Rotes_Kreuz
    mehr zur Organisation.
    Ist jetzt nicht weiter sonderlich aufschlussreich, aber die Zusammenhänge; zwischen „abgelaufenem“ (amerikanischen) Geld, welches vernichtet, dann aber doch durch ein abgestürztes CIA-Flugzeug in Afrika entdeckt, oder in Umlauf gebracht wurde; und der „Flüchtlingswelle“ sind nicht zufällig.

    LG

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