Mord an Anna-Lena Theis: Teaser


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(Bild von PI)

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Statt in PI-Manier einfach nur die Opfer der deutschen Christen aufzuzählen und auf deren Werkzeuge („Islam! Die Moslems!“) zu schimpfen, geht es mir um Grundsätzliches, um die Lügen der Christen.

Mir fällt nämlich immer wieder schmerzhaft auf, daß das deutsche Volk mangels Verstand völlig unfähig ist, diese Lügen ihrer christlichen Elite zu erkennen, geschweige denn zu kontern.

Beim letzten Mordfall, bei dem übrigens auch wieder keine Stellungnahme von Seiten der verantwortlichen deutschen Politiker erfolgte, ist der mutmassliche Täter bereits in der Vergangenheit als gefährlich in Erscheinung getreten.

Ihr wisst sicherlich alle, daß deutsche Richter oftmals argumentieren, daß Gefängnisstrafen ja sowieso nichts bringen, der Erziehungsgedanke im Vordergrund steht, Resozialisierung, etc.

Außerdem heißt es, daß die Gefängnisstrafe das Opfer ja auch nicht wieder lebendig macht und ja auch nur dazu diene, einen archaischen Rachegedanken zu befriedigen.

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Ich stelle euch darum eine einfache Frage:

„Welchen primären Zweck erfüllt ein Gefängnis im Staat?“

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Nur wenn ihr diese Frage richtig beantworten könnt, seid ihr in die Lage, die wahre Agenda der christlich-faschistischen deutschen Elite zu erkennen.

Da die meisten Deutschen mangels Verstand nicht in der Lage sind, die korrekte Antwort zu geben, sind sie blind für die Lügen der Justiz.

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LG, killerbee

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PS

Als Denkanstoß:

Warum werden eigentlich Löwen und Tiger im Zirkus in Käfigen gehalten?

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21 Antworten zu Mord an Anna-Lena Theis: Teaser

  1. Radio-Harry schreibt:

    Guten Abend,
    1.) Das „anständige Volk“ vor dem Täter und seinen weiteren Taten zu schützen. (Schutz der Allgemeinheit)
    2.) Dem Täter zu zeigen, daß seine Tat(en) immer einen Preis haben, den er selbst zahlen muß. (Bestrafung)
    3.) Dem „anständigen Volk“ und den Menschen, die noch nicht ihren Weg gefunden haben zu zeigen, daß Alle Taten/Nichttaten Konsequenzen haben. (Abschreckung)

  2. Nachtschwärmer schreibt:

    Um die Bevölkerung zu schützen als Primärziel und als Abschreckung für mögliche Nachahmer als Sekundärziel.

    Das Gefängnis sollte aber auf keinen Fall als Erziehungsanstalt mit Moralpredigten missbraucht werden. Erziehung der Loaylität zum Staat oder Gesetzen ist nicht nötig, wenn die abschreckende Wirkung bereits funktioniert und konsequent angewendet wird.

    Dem Täter was beweisen, dass er bestraft wird für seine Bösartigkeit, ist christliche Scheiße hoch zwei. Der Staat soll nicht den Apostel oder Gott spielen, sondern nur die Allgemeinheit vor Wiederholung der Tat schützen.

    Resozialisierungsprogramme halte ich nur bei kleinen Delikten für angebracht, aber nicht bei Mord.

    Bewährungsstrafen würde ich nur bei Ausschluss einer Widerholungstat ansetzen. Z.B. bei Ehe-Angelegenheiten (Mord aus Notwehr oder ähnliches)

  3. bunnyma schreibt:

    Zum Schutz der Zivilgesellschaft. Wird ein Täter nicht Sanktioniert , dann SOLL die Gesellschaft NICHT geschützt werden. Das ist dann Krieg gegen die Gesellschaft. Oder : Faschismus!!!

  4. RondoG schreibt:

    Alles schon erwähnt worden. Daher schließe ich mich Radio-Harry an.
    Wenn Gefängnisse nichts „bringen“ würden, dann würde es diese auch nicht geben müssen.
    Antideutsche Deutsche spielen gerne Henker. Ich erinnere mal an Monika Schaefer, die nun schon etliche Monate ohne Begründung im Knast einsitzt.
    Dieses Freiluftarbeitslager mit Fußball und Fratzenbuch, genannt BRD oder besser „Vereinigtes Wirtschaftsgebiet“, hat echt fertig. Es ist nur noch furchtbar.
    LG

  5. Inländerin schreibt:

    1.) um die Bevölkerung vor Straftätern zu schützen
    2.) um dem jeweiligen Straftäter die Konsequenzen seines Handelns, also eine dementsprechende Bestrafung, zukommen zu lassen

    Weitergehend schließe ich mich @ bunnyma an.

  6. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  7. Frieda schreibt:

    Knast- damit der Täter keine weiteren Menschen zum Opfer machen kann.
    schließt man Täter nicht weg, will man weitere Opfer.

  8. Ein Berliner schreibt:

    Die Frage des Artikels ist wohl ausreichend beantwortet worden.

    Dass die Politik hier komplett gegen die grundlegenden Interessen des Volkes arbeitet, springt einen doch förmlich an, doch viele können, oder eher: wollen, es nicht einsehen. Warum, das ist die Frage. Ich denke, es liegt daran, dass es ihr Weltbild auf den Kopf stellen würde („Vater Staat“, „uns geht es doch gut“), dagegen sträuben sie sich innerlich und verbleiben weiterhin in ihrer noch halbwegs, aber immer weniger heilen „Welt“, während die wohlbekannten Einschläge immer näher kommen und Leute, die Warnungen aussprechen, aggressiv weggebissen werden. Dass so etwas auf Dauer nicht gutgehen kann, ist dabei sonnenklar.

  9. RondoG schreibt:

    Das war die Tage auf „Zwitscher“ zu finden.
    Das hat Plan!

    LG

  10. der Grummel schreibt:

    Naja, da die Gefängnisse teilweise von privaten Investoren errichtet und betrieben werden (siehe Sachsen-Anhalt und Baden-Württemberg), geht es hier wohl Primär darum Geld umzuverteilen. Gefängnisstrafen, Todesstrafen oder Hand ab bei Klau, haben noch nie Abgeschreckt. Aber man kann in diesen Räumlichkeiten super unliebsame Bürger wie Zschäpe, Schäfer, Robinson u.v.a. verschwinden lassen, die den Bonzen und Politiker nicht passen oder für irgendeine False Flag Operation missbraucht werden. Zudem verspricht jeder Insasse Gewinn für die Investoren. Und warum die kriminellen Einwanderer nicht ins Gefängnis kommen wurde ja schon hinreichend debattiert. Sicher haben alle oben genannten Kommentare Recht warum Gefängnisse einst entstanden (Arbeitslager wurden ja abgeschafft), aber den Zweck sollen diese schon lange nicht mehr erfüllen.

  11. frundsberg schreibt:

    @der Grummel, Stichwort „Privatisierung“.
    Texte von Werner Rügemer:

    „Das ‚wirtschaftlich gesunde‘ Unternehmen besteht somit aus einer Minderheit, die wirtschaftlich ‚gesundet‘, und einer Mehrheit, die wirtschaftlich ‚erkrankt‘. … Auch hinsichtlich der Bundesbahn waren sich die großen Parteien einig, daß sie privatisiert wird. … Wie bei der Post wurde fast die Hälfte der Beschäftigten entlassen oder in Frührente geschickt. Von den 374.000 Beschäftigten im Privatisierungsjahr 1993 wurden bis Ende 2004 insgesamt 175.000 ‚freigesetzt‘. Zugleich wurde den Verbliebenen die Arbeitszeit verlängert, die Arbeit intensiviert, das Einkommen gekürzt- Prekäre Arbeitsverhältnisse nehmen zu. Neue niedrig qualifizierte und niedrig entlohnte Berufsbilder werden im Schnellverfahren entwickelt, so beispielsweise der ‚Bereitstellungslokführer‘.

    Verkehr, Verwaltung, Kliniken und Justiz sind in den Bundesländern Schwerpunkte für Privatisierungen. Landeseigene Wohnungsbestände werden an Finanzinvestoren verkauft. … Die Aufsicht in Gefängnissen und Abschiebehafteinrichtungen wird an private Sicherheitsdienste vergeben, privat betriebene Gefängnisse werden in mehreren Bundesländern vorbereitet.

    Die englische Gefängnisverwaltung (Prison Service) begann bereits unter der Regierung Major 1995 mit zwei Gefängnis-Projekten nach dem PPP-Muster. … Die Königliche Gefängnisverwaltung ließ sich hochkarätig und teuer beraten. Die beiden Privatbanken Lazard (Paris) und Rothschild (London), die ohne Ausschreibung zu ihrem Auftrag kamen, berechnete dafür 2,4 Millionen Euro. Dafür gerieten die Verträge besonders investorenfreundlich.

    Fünf Projekte werden vom Konsortium Premier Prison betrieben. Es besteht aus dem englischen Bauunternehmen Serco und dem führenden US-Gefängnisbetreiber Wackenhut. Die Tatsache, daß Wackenhut in Großbritannien tätig werden konnte, bedeutet eine klare Richtungsanzeige: vollständiger Rückzug des Staates aus dem Justizvollzug, Ausweitung des Gefängnissystems, ökonomische Ausbeutung der Gefangenen.

    Die Privaten übernehmen nach US-Vorbild den gesamten Gefängnisbetrieb. Es wird also keine Trennung in hoheitliche Aufgaben (Handlungen mit Eingriffscharakter hinsichtlich der Häftlinge) und technisch-kaufmännischem Betrieb (Verpflegung, Werkstätten) vorgenommen, wie sie beispielsweise bei Gefängnis-PPP in Deutschland (noch) vorgenommen wird. Die Häftlinge müssen für gefängniseigene Niedriglohnfirmen zur Verfügung stehen, etwa in Callcentern. Der größte Teil des Lohns wird den Häftlingen nicht ausbezahlt, sondern gehört zur ‚günstigen‘ Finanzierung der Gefängnisse.

    In den reichen Staaten geht es vor alle um Schulen, Stadtwerke, Wasserwerke, Häfen und Flughäfen, nationale Flugsicherungssysteme, Krankenhäuser, Straßen, Autobahnen, Parkhäuser, Tankstellenketten. Im Mittleren Osten gehe es beispielsweise auch um Entsalzungsanlagen, Solaranlagen und Universitäten, in Indien um neue Strom- und Gasnetze. Auch die besonders renditenorientierten Finanzinvestoren (‚Heuschrecken‘) stürzen sich auf die Infrastrukturfonds.
    Als ‚besonders lukrativ‘ gelten solche Fonds in den aufstrebenden ‚Schwellenländern‘. Die WELTBANK sieht dort einen aktuellen ‚privaten Beteiligungsbedarf‘ von 1,36 Billionen US-Dollar, und zwar bei der Wasser- und Energieversorgung, im Abwassersektor, bei Straßen, Schienennetzen, Flug- und Seehäfen.“

  12. smnt schreibt:

    @RondoG
    Zum „Wiedereinreise-Wahnsinn“ war mir kürzlich folgender Artikel unter die Augen gekommen,
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article177599420/Deutsche-Grenze-Jeden-Monat-reisen-100-schon-abgeschobene-Migranten-wieder-ein.html
    Im Neusprech gibt es ja den Begriff „Intensivtäter“ der die zuvor verwendeten Begriffe
    „Intensivstraftäter“ und „Mehrfachstraftäter“ ablöste die zuvor den naziesken Begriff
    „Schwerkrimineller“ ablösten.
    Ich habe jetzt einen neuen Begriff zu obigen Artikel „Intensiv-Schutzsucher“ gilt ab sofort,
    ab nächstem Jahr heißt das dann „Intensivsucher“,
    mfg,
    das Wahrheitsministerium.

  13. Wikinger schreibt:

    Entweder man sperrt die Verbrecher ein und trennt dadurch die Bösen von den Guten oder man lässt sie in Freiheit und sperrt dadurch das Volk in den eigenen Wohnungen ein.

  14. gstauderwaugerl schreibt:

    Weil man Menschen wegsperren will.
    Sie SOLLEN NICHT bei der restlichen Bevölkerung sein.

    In unserem Idealfall gefährliche Leute wie Mörder oder Vergewaltiger, die uns bedrohen könnten.
    In ihrem Idealfall Leute wie Schäfer oder Haverbeck, die SIE bedrohen könnten.

  15. Babsy Beisser schreibt:

    Anna -Lena ist in den Systemmedien nicht mehr existent,weil Sie halt zu den „Biodeutschen“ zählte.
    Da nützt auch der Umstand nichts,das Sie noch gar nicht volljährig war.
    Das journalistische Tagesgeschäft geht weiter,Merkel ist plötzlich nach 2 Tagen negativer Bericht –
    erstattung,auch von „Blöd“,wieder sakrosant.Nicht nur unsere „christlichen“ Politiker,Richter und
    Staatsanwälte sind abartige Wesen — Journalisten – sehr wichtig in diesem System,um Lügen auf-
    recht zu erhalten und wesentliche Dinge zu verschweigen.
    Ich weiss nicht welche dieser Spezies ich am meisten verachte!

  16. natureparkuk schreibt:

    Es gibt eine interessante Statistik (England):
    90% aller Verbrechen werden von 13% aller Verbrecher begangen.
    Regional können einzelne Polizisten am Schema der Verbrechen erkennen, wer im und wer nicht im Knast sitzt.
    Sieht man sich die hohen Raten an Verbrechen nach Gefängnisaufenthalten an (weit über 50%), dann ist der Rehabilitationsgedanke ein Unsinn.
    Gefängnis ist dafür da der Gesellschaft eine Atempause von Kriminellen und deren Machenschaften zu geben. Würden die 13% Verbrecher langfristig weggesperrt, gäbe es kaum Verbrechen.

  17. ki11erbee schreibt:

    @nature

    Exakt.

    Aber ein christlich-faschistisches Regime, das Chaos will, denkt genau andersrum: wir brauchen nur wenige Leute immer wieder freizulassen und schon werden sich zigtausende nicht mehr auf die Straßen trauen.

    Extrem effektiv.

    Wer dagegen steuern wollte war die Richterin Kirsten Heisig („Das Ende der Geduld“). Sie wurde von deutschen Christen ermordet und dieser Mord als Selbstmord getarnt.

  18. brezel53 schreibt:

    Die Knäste sind randvoll, kein Geld und keine „Lust“ neue zu bauen, also ganz einfach die politische Agenda ändern…

  19. Waffenstudent schreibt:

    Irrtum werter „der Grummel“

    Mit der Reichsautohn kamen auch die ersten Autobahngängster. Als die NS-Polizei eingestehen mußte, daß sie Bande nicht fassen konnte, erließ Adolf Hitler ein Autobahngängster-Gesetz: „Rückwirkend werden alle Autobahngängster mit dem Tode bestraft!“ – Von Stand an waren alle Autobahngängster spurlos verschwunden. – Gut 1946 kamen sie als „NS-Verfolgte zurück und bezogen eine Wiedergutmachungsrente!

  20. Ein Berliner schreibt:

    @Waffenstudent

    So läuft es in einem gesunden Staat, der das einfache, ehrliche Volk schützt. Natürlich muss das heute dann umgekehrt gemacht werden.

    Es wird so vieles von damals heute komplett umgekehrt praktiziert. „Gemeinnutz vor Eigennutz“ und „es ist nicht alles gleich, was Menschenantlitz trägt. – Wehe dem, der das vergißt!“ wurden zu hemmungslosem Egoismus und „alle Menschen sind gleich“ umgedreht, als Beispiele.

    Oder noch anschaulicher zusammengefasst:
    Früher: „Der kostbarste Besitzauf dieser Welt aber, ist das eigene Volk. Und für dieses Volk und um dieses Volk, wollen wir ringen und wollen wir kämpfen und niemals erlahmen und niemals ermüden und niemals verzagen und niemals verzweifeln.“ (Zitat A.H.)

    wurde heute zu:

    „die Eliten sind nicht das Problem, das Volk ist das Problem“ (Zitat J. Gauck).

    Beides problemlos im Internet zu finden.

  21. DerDaumen schreibt:

    In Bezug auf das Einschließen/Verstecken, der „anständigen Deutschen“….

    Nunja, mMn. haben sich „die Deutschen“ schon lange vor 2015 freiwillig eingeschlossen, inklusive Mattscheibe, oder eben Daddelfon/PC/Lappi und das mit Wollust.

    In meinem Umfeld gehe ich davon aus, dass EINER von HUNDERT seine Lebenszeit bzw. Freizeit noch mit sinnvollen Dingen ausfüllt.

    Das ist einfach so, keine Ahnung warum und hat hier auf dem Land garnichts mit den Angesiedelten zu tun.

    Vor gut 20+ waren wir jeden Abend mind. 30-40 Jugendliche (Kleinstadt) die sich an einem Ort „getroffen“ haben, egal ob sich da alle abkonnten. Heute sind diese Plätze leer und das nicht erst seit 2015.

    Und wenn ich mich in der älteren Generation so umschaue, so kann ich mit Gewissheit sagen, dass diese sich schon seit eben mind. 20 Jahren, nach dem „Arbeitseinsatz“, liebend gern vor die Glotze hockt und da den Tag zur Neige gehen lässt.

    Ich mag das „Deutschtum“ , aber nicht die heutigen „Deutschen“.

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