Gedanken zu: „Wer ist Deutscher?“ (2 von 2)


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Im letzten Artikel habe ich deutlich gemacht, daß die Frage, wer zu einer gesunden deutschen Volksgemeinschaft gehören soll, nicht nur über die Abstammung bestimmt werden darf,

sondern ausschließlich über das Verhalten des Individuums, speziell: sein Beitrag zum Volkswohl.

Als Begründung habe ich Beispiele aus der Natur angeführt, insbesondere die Krebszelle, die zwar dieselbe Abstammung wie alle anderen Körperzellen auch hat,

die aber unbedingt bekämpft/ausgeschlossen werden muss, weil sie sonst mit ihrem egoistischen Wachstumswahn unweigerlich den Tod des gesamten (Volks-)körpers herbeiführen wird.

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Irgendwie ja auch logisch:

Wer in einer Gemeinschaft leben möchte, die die Werte Mut, Ehre, Wahrheit und Gerechtigkeit vertritt,

der braucht natürlich in erster Linie Menschen, die genau diese Werte leben.

Ob diese Menschen Deutsche, Engländer, Franzosen, Chinesen oder Pygmäen sind, ist erstmal sekundär.

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Übrigens, damit wir uns nicht falsch verstehen:

ich bin jetzt nicht etwa dafür, massenhaft Menschen mit diesen Werten in Deutschland anzusiedeln, um diese wünschenswerte Gemeinschaft herbeizuführen.

Nein, ich bin eher der Meinung, daß Deutschland derzeit deutlich zu dicht besiedelt ist; 60 oder auch 40 Millionen Deutsche würden völlig ausreichen.

Dann hätten wir nämlich dieselbe Bevölkerungsdichte wie Frankreich oder Polen.

Die Frage, die für mich am drängendsten bei der Umsetzung einer zukünftigen gesunden deutschen Volksgemeinschaft ist, lautet also nicht:

„Wo bekommen wir Menschen her?“

sondern

„Wen schmeißen wir als erstes raus?“

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Und da brauchen wir jetzt nur nach der oben erarbeiteten Maxime vorzugehen.

Wenn wir also einen Türken vor uns haben, hier geboren, beliebt, nett, der sich mit Deutschland identifiziert und auch in Deutschland leben will,

warum um alles in der Welt sollte ich den irgendwohin deportieren wollen?

Er hat es sich ja nicht ausgesucht, wo er geboren wurde und wer seine Eltern sind, warum soll ich ihn dafür bestrafen?

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Umgekehrt:

Wenn wir eine Sabine Müller vor uns haben, Ariernachweis bis ins 15. Jahrhundert, blonde Haare, blaue Augen,

aber sie steht mit „Refugees Welcome“-Schildern am Bahnhof, findet Deutsche scheiße, bewirft PEGIDA-Demonstranten mit Steinen und skandiert „Bomber Harris do it again“,

dann muss diese Frau aus der Gemeinschaft ausgeschlossen werden!

Die ist für das deutsche Volk nämlich genauso nützlich wie ein Krebsgeschwür für den Körper und wird denselben Schaden anrichten, wenn sie weiter hier bleibt.

Daß sie die deutsche Abstammung hat, ist vollkommen irrelevant; wir beurteilen nicht die Abstammung, sondern ihr Verhalten und ihren Beitrag zum Volkswohl.

Wer mich hasst und mir mein Lebensrecht abspricht, sogar wünscht, daß ich qualvoll lebendig verbrenne, der kann logischerweise kein Mitglied meiner Gemeinschaft sein und muss ausgestoßen werden!

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(Auch ein typisches Beispiel für eine Abstammungsdeutsche, die aber niemals Mitglied einer deutschen Volksgemeinschaft sein darf. Abgesehen davon, daß sie ja auch gar nicht Mitglied einer deutschen Volksgemeinschaft sein will; sie will nur von uns versorgt werden, hält sich aber für etwas anderes/besseres. Sie ist bösartig entartet.)

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Ihr werdet jetzt vielleicht fragen:

Ausgestoßen, wohin?

Und da komme ich wieder auf meine Phantasie zurück, daß Deutschland wieder geteilt wird, entlang der alten innerdeutschen Grenze.

Wir brauchen aber dieses Mal keine Mauer und auch keine Selbstschußanlagen, sondern können die Grenze zwischen diesen beiden Staaten genauso gestalten wie meinetwegen die zwischen Deutschland und Österreich oder Dänemark.

Natürlich können wir auch dieselbe Währung haben und Handel treiben, aber es darf eben nicht jeder überall wohnen.

Auch die Befugnisse/Gesetze, die im Westen erlassen werden, sind für den Osten nicht gültig und umgekehrt.

Wenn also ein Deutscher in Leipzig sich wiederholt und hartnäckig als Volksschädling erweist, dann werden ihm einfach alle Leistungen (Rente, Bafög, Kindergeld, etc.) gestrichen und er bekommt ein Aufenthaltsverbot im Osten.

Soll er in den Westen gehen, da ist ja dann alles in seinem Sinne; Multibunti und so.

Und wenn ein Deutscher aus dem Westen lieber im Osten wohnen will, dann steht ihm das auch frei.

So hätte man zwei deutschsprachige Refugien innerhalb Deutschlands geschaffen, wodurch man endlich gewaltlos die Guten von den Bösen trennen könnte.

Diejenigen, die unter anständigen Menschen in einer gesunden Gemeinschaft mit echten Werten leben wollen,

könnten sich dann von denjenigen auch räumlich abgrenzen, die nur noch egoistisch/materialistisch denken können, die das Wohlergehen „der Wirtschaft“ über das Volkswohl stellen und die allen Ernstes einer 63-Jahre alten kinderlosen Frau den Spitznamen „Mutti“ geben …

Ost:

 

West:

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Ihr seht schon, daß ich aufgrund der ethnischen Zusammensetzung natürlich dafür plädiere, den Osten als Refugium für diese anständige Volksgemeinschaft zu reservieren und der Westen kann dann als Kloake für den Rest fungieren, selbstverständlich mit München als Hauptstadt.

Als Faustregel dafür, wer den Osten am besten sofort zu verlassen hat, aber zumindest seinen Job aufgeben muss:

ALLE Politiker und Mitglieder von CDU/CSU/SPD/FDP/Grüne

ALLE Polizisten

ALLE Juristen

ALLE Journalisten

ALLE Jobcenter-Mitarbeiter, die Sanktionen verhängt haben

Kurzum: ALLE, die sich nachweislich volksschädlich verhalten haben, z.B. durch Lügen, ihr Abstimmungsverhalten, Gesetzesbrüche, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, etc.

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(Egal wie blond oder deutsch sie sind, diese Leute gehören aufgrund ihres Verhaltens nicht mehr zu einer gesunden Volksgemeinschaft, weil sie ja deutlich gemacht haben, daß sie sie hassen)

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Denn das sind die Gruppen, in denen sich über Jahrzehnte das größte Geschmeiß angesammelt hat, wo die größte Negativauslese stattgefunden hat.

Da ist keiner, der gerecht ist, auch nicht einer!

Die, die gerecht sind, sind alle aus diesen Institutionen entfernt worden.

Würde man diesen Schritt gehen, hätten wir im Osten auf einen Schlag bestimmt 1 Mio Leute weniger, aber das wäre es wert.

Denn das sind die, die den Anständigen das Leben zur Hölle gemacht haben und die gezeigt haben, daß ihnen die Menschenrechte egal sind.

Lieber ganz von unten bei Null anfangen und alle Institutionen mit idealistischen Amateuren neu besetzen, als weiterhin irgendwelche Sadisten und Kinderschänder in Amt und Würden tolerieren, die uns hassen und ihre Macht nur nutzen, um ihrem eigenen Volk den größtmöglichen Schaden zuzufügen.

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Gut, auch ich bin realistisch genug zu wissen, daß eine Teilung Deutschlands und damit die Schaffung eines Refugiums für die Anständigen eher nicht zu erwarten ist;

die Antideutschen wollen natürlich das gesamte deutsche Volk vernichten und die Anständigen zuerst!

Sie geben es ja auch ganz offen zu:

(Die Jüdin Anetta Kahane alias „IM Viktoria“)

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Die Frage lautet also, wie man eine Trennung herbeiführen kann, die dann automatisch zur Bildung einer alternativen Gemeinschaft führen wird.

Die Antwort ist ganz einfach:

jeder entscheidet selber, mit wem er sich abgibt, mit wem er Geschäfte macht, etc.

Wer also nicht mit korrupten Lügnern, Egoisten und Arschgeigen zusammensein will, der braucht es ja auch nicht!

Innerhalb Deutschlands ist das natürlich schwer, weil hier alles so kaputt ist und darum nehme ich es auch niemandem übel, der irgendwann Deutschland verlässt und in ein Land geht, wo der prozentuale Anteil anständiger Menschen deutlich höher ist.

Zum Beispiel Russland, Kroatien, Südamerika, etc.

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Letztlich kommt es für uns als Individuen nicht darauf an, ob wir „mit Deutschen“ zusammen sind,

sondern darauf, daß wir mit Menschen zusammen sind, unter denen wir uns wohlfühlen, die gerne etwas für uns tun und für die wir ebenso gerne etwas tun.

Eine Gemeinschaft muss nicht ethnisch homogen sein, damit sie funktioniert, sondern die Mitglieder der Gemeinschaft müssen denselben Wertekanon haben.

Und mit den jetzigen deutschen „Werten“: Arbeit, Gehorsam, Toleranz, Fußball, Bier

kann ein echter Mensch halt nix anfangen, da landet man dann in der BRD: einer Mischung aus Irrenanstalt und Arbeitslager mit Bundesliga und Totalüberwachung.

(Das Bild rechts ist übrigens keine Satire, sondern war offizielles Wahlplakat der CDU zur letzten Landtagswahl. Weil „Volk der Dichter und Denker“ und so…)

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LG, killerbee

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25 Antworten zu Gedanken zu: „Wer ist Deutscher?“ (2 von 2)

  1. Nachtschwärmer schreibt:

    Eine Gemeinschaft muss nicht ethnisch homogen sein, damit sie funktioniert, sondern die Mitglieder der Gemeinschaft müssen denselben Wertekanon haben.

    Da musste ich an die USA denken:

    fette, mischrassige US Amerikaner, zusammensitzend am Grilltisch, Beacons essend, mit geladenen Waffen am Gürtel. Überall wehende US Fahnen, Cowboy Hütte und american way of life.

    Daneben vertriebene Indianer und verschleppte Neger. Aber diese haben sich doch assimiliert. Und partizipieren auch am großen Fressen, nehmen an Kriegen teil usw.

    Die Separation der Südstaaten wegen anderem Wertekanon hat da auch prächtig funktioniert.

    Ehrlich gesagt bezweifle ich inzwischen irgendwelche Werte Kanone bei Völkern.
    Höchstens alte Traditionen und Religiöse Gesetze zeigen manchmal so was wie eine Wertebindung . Diese halten am längsten, aber auch diese verschwinden mit der Zeit. (Siehe Muslime, die im Westen trinken und Puffs besuchen)

    Ich bin eher pessimistisch, wenn es um West und Ostdeutschland geht. Und das ganze hatten wir schon. Es wird harter Wettbewerb herrschen und zwar nicht um Werte, sondern wer besser Fußball spielt, wer günstige Benzinpreise hat, wer bessere Autos hat, wer wo Urlaub macht etc.

    Der Mensch ist nun mal materialistisch bis ins Knochenmark. Und der Kapitalismus siebt alle Moralisten aus und macht erst Negativ Auslese im Staat möglich. Solche seelisch zerfressene Opportunisten wie diese A. Kahane sind doch der Beweis, das es hier keine Werte gibt.

    Wenn man Ostdeutschland abtrennen würde, mit Regeln wer da rein darf, dann braucht man schon bald:
    1. Inlandsgeheimdienst mit Grenzkontrolle
    2. Moralische Instanz wie etwa Religionspolizei
    3. neues Schulsystem, einschließlich Kontrolle über Erziehung, Frauen und Kinder
    4. Kontrolle über Unterhaltung, Sport, Kultur etc.
    5. Medienkontrollinstanz, also Zensurbehörde

    Und da ist ja wieder das 20. Jhd.

    Vielleicht sollte man einfach feststellen, dass heutiges amoralisches und asoziales Dtl. schon immer amoralisch und asozial war. Aber erst nachdem die Religion zum Atheismus wurde, die Angelsachsen ihren Fetischismus des Konsums durchsetzten und alle endlich Arbeit hatten, erst da sah man, wie kleinbürgerlich, feige und egoistisch der Deutsche ist.

    Sorry für die pessimistische Pointe. Ich möchte glauben, aber die Geschichte zeigt uns, dass solche vom Schlage Churchills überleben, während Weltverbesserer untergehen.

  2. ki11erbee schreibt:

    @Nachtschwärmer

    Nein, an Krebs erkrankte Organismen/Staaten gehen unweigerlich unter.

    Weil Krebsgewebe außer Wachsen eben nichts kann, es erfüllt keine Funktionen.

  3. phyddy1980 schreibt:

    Es geht um die Schaffung von Rückzugsgebieten und Ausgangsstellungen

    – Unter Gleichgesinnten,
    – In Familien,
    – In Vereinen und an Arbeitsstätten.

    Die Rückzugsorte und Ausgangsstellungen haben die Grundlage einer Einschätzung der Lage. Davon ausgehend, schaffen wir die Solidargemeinschaft gegenseitiger Hilfe und Pflege gemeinschaftlicher Sitte und Kultur. Es geht darum, die Volksgemeinschaft im Kleinen vorzuleben. Dies ist vielleicht nicht immer einfach, aber wichtig, weil jenes erstrebenswerte Ideal Vorbildfunktion hat und als Alternative ausstrahlen muß. Das zwingt uns zur gegenseitigen Unterstützung, zur gelebten Solidarität. So entsteht eine verborgene Elite führungsfähiger Männer und Frauen.

    In allen unseren Bestrebungen gilt es, die Struktur des Wiederstandes durch politische Arbeit zu stärken. Politische Arbeit bedeutet Verbesserung der eigenen Informationslage und Weitergabe von Informationen an die deutsche Nachbarschaft. Das Ziel ist die Rekrutierung neuer Mitstreiter für den Wiederstand. Jeder ist wertvoll, auch der Arbeitslose oder Rentner – es zählen die Charaktereigenschaften und Reinheit des Wollens. Allen Aktivisten muß klarwerden, daß der Wiederstand ihrem Leben Ziel und Sinn gibt. Für die Mitwirkung am nationalen Wiederstand bedarf es keines Parteibuches. Die Zusammenarbeit mit Gleichgesinnten ist zu suchen. Die kleinsten Zellen dieser Zonen bilden regelmäßige Treffen – vorzugsweise im privaten Bereich – notfalls auch in Gaststätten oder unter freiem Himmel. Es geht auch um die gegenseitige Unterstützung. Es soll festgehalten werden, welche Berufe die Aktiven ausüben oder erlernt haben. Damit ist der Austausch von Leistungen anzuregen und die Solidarität zu fördern.

    Oft hilft es schon, wenn sogenannte ,,haushaltsnahe Dienstleistungen‘‘ (Maler – und Maurerarbeiten, Gartenpflege, Einkäufe usw.) im Kameradenkreis oder bei deren Verwandten weiterempfohlen werden.

    Immer wieder geraten junge Aktivisten wegen ihrer Politischen Einstellung mit dem Elternhaus in Konflikt und werden dort hinausgeworfen. Andere Kameraden verlieren aus demselben Grund ihre Arbeitsstelle. Es ist Wichtig, diese Schicksale zu erzählen und verbreiten. Eine Möglichkeit, hier Abhilfe zu schaffen, wäre die Gründung einer Nationalen Wohngemeinschaft (NWG). Legen hier drei oder vier Kameraden ihre Einkünfte zusammen, können auch größere Wohnungen angemietet werden. Jeder sollte seine Privatsphäre, sein eigenes Zimmer haben. Ressourcen wie Küche, Bad, Computer evtl. Auto können gemeinsam genutzt werden. Es müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein: Jeder Kamerad muß sich hier zu gleichen Teilen einbringen, es darf nicht der Eindruck entstehen, daß einer profitiert, der andere ,,draufzahlt‘‘. Also ein Mindestmaß an Vertrauen und Rücksichtnahme ist unabdingbar. Die Weiterentwicklung der NWG wäre das nationale Wohnhausprojekt und die nationale Landwirtschaft. Gelegentlich lassen sich abgelegene Häuser mit relativ viel Grund anmieten. Häuser bieten viel Platz, und die zugehörigen Gärten laden zum ökologischen Landbau ein.

    LG Nordadler IG

  4. Onkel Peter schreibt:

    Hat dies auf Die Morgenzeitung rebloggt.

  5. RondoG schreibt:

    *gelöscht*

    Du hast den wichtigsten Teil des Artikels offenbar nicht verstanden:

    Übrigens, damit wir uns nicht falsch verstehen:

    ich bin jetzt nicht etwa dafür, massenhaft Menschen mit diesen Werten in Deutschland anzusiedeln, um diese wünschenswerte Gemeinschaft herbeizuführen.

    Nein, ich bin eher der Meinung, daß Deutschland derzeit deutlich zu dicht besiedelt ist; 60 oder auch 40 Millionen Deutsche würden völlig ausreichen.

    Dann hätten wir nämlich dieselbe Bevölkerungsdichte wie Frankreich oder Polen.

    Die Frage, die für mich am drängendsten bei der Umsetzung einer zukünftigen gesunden deutschen Volksgemeinschaft ist, lautet also nicht:

    „Wo bekommen wir Menschen her?“

    sondern

    „Wen schmeißen wir als erstes raus?“

  6. DerDaumen schreibt:

    OT:

    Tja, wer einmal anfängt zu klatschen muß auch mit Beifall rechnen.

    Gewaltsamer Streit zwischen linken und ausländischen Jugendlichen
    https://www.insuedthueringen.de/region/thueringen/thuefwthuedeu/Gewaltsamer-Streit-zwischen-linken-und-auslaendischen-Jugendlichen;art83467,6171778

    Vermutlich werden sich auch solcherlei Meldungen häufen, gut so.

  7. Wunderland schreibt:

    Nein, die Teilung ist wirklich nicht zu erwarten. Es wäre zwar die Ideallösung aber leider nicht durchführbar. Denn genau dies würde einer Revolution gleichkommen und mit aller Härte unterdrückt werden. Es erginge den Leuten in „Neudeutschland“ nicht besser als denen in der Ostukraine. Und das alles natürlich unter dem Deckmantel Kampf gegen Ultra-Rääächts.

    Ich halte auch nichts davon in den Untergrund zu gehen und Zellen zu bilden. Genau das wollen die ja. Es ist dann einfach diejenigen als Aussenseiter und Irre abzustempeln und der Bevölkerung zu erklären, dass es sich hierbei um kriminelle Elemente handelt. Da wird niemals jemand hinterfragen warum das so gemacht wurde. Es wird als irre abgetan und ich für mich, finde das auch tatsächlich etwas wirr.

    Und wieso sollten ich und andere eine Zelle bilden? Um völkisch rein zu bleiben? Das ist doch Unsinn. Wenn man sich nicht der Realität stellt verliert man. Abschottung nach außen bedeutet auch, dass man sich selbst isoliert. Und genau das meine KB meiner Meinung nach nicht. Er wollte die Systemlinge und Schmarotzer aus Neudeuschland entfernen, das System bereinigen und nicht ein System im System bilden.

    Und überhaupt, wieso soll ich mich verstecken?: Ich haben nicht vor etwas Unrechtes zu machen und ich werde mich nicht verstecken, ich werde meine Meinung sagen und dazu stehen,

    Und wenn das jeder machen würde, nämlich zu seiner wirklichen, ehrlichen Meinung stehen sähe Deutschland tatsächlich anders aus – ich gehe davon aus, dass es anders und besser wäre.Denn tief im Innern fühlen die meisten Leute, dass vieles nicht stimmt, nur will es niemand wirklich an sich heranlassen. Vermutlich aus purem Selbstschutz, Angst und Feigheit.

  8. HOPE schreibt:
  9. HOPE schreibt:

    Thema Wettermanipulation… Gibt es überhaupt noch ein Land/eine Region, wo dies nicht betrieben wird???

  10. ki11erbee schreibt:

    @HOPE

    Herr Gölitz erzählt viel Wahres, aber wenn er dann ins Esoterische abgleitet, vergrault er die Leute wieder. Chemtrails haben nichts mit Reichsbürgern oder erweitertem Bewußtsein zu tun.

  11. Rüdiger schreibt:

    Wahrheit & Lüge ist jedoch ein Thema in der Esoterik.

    Ich finde es gut, dass junge Menschen sich aus der Komfortzone befreien um jeden Einzelnen bin ich da froh. Ob er da jetzt Leute mit Esoterik vergrault Ist Nebensache.

    Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt!

    Und Herr Gölitz ist in einem Alter, wo er sicher noch dazu lernt 😀 Ich wünsche ihm Glück!

    Viele junge Leute haben auch keine Lust mehr auf Führerschein, man könnte jetzt meinen, die sind zu doof oder zu faul dazu, vielleicht lassen sie damit aber nur eine Angriffsfläche einfach weg.

  12. Spartaner schreibt:

    Merkel: Wir leiden mit der Familie😂
    Welche Familie , die des Söldner s…
    Es wird immer witziger.

  13. ki11erbee schreibt:

    @Spartaner

    Ich glaube gar nix mehr, was irgendein deutsches Medium als Information verbreitet.

  14. Spartaner schreibt:

    Du meinst Merkel könnte diesen Satz garnicht gesagt haben.
    Ich habe diesen Satz bei n-tv gesehen.

  15. ki11erbee schreibt:

    @Spartaner

    Nein, ich meine alles, was mit diesem Susanna-Fall zusammenhängt.

  16. Spartaner schreibt:

    Da bin ich voll deiner Meinung.

  17. Spartaner schreibt:

    Ich sehe zur Zeit eine Änderung der Taktik bei dem Medien.
    Es könnte auch wegen der AFD sein … die liegt 1 Punkt hinter der SPD , demnächst wahrscheinlich zweitstärkste Kraft in Deutschland.

  18. yzerman schreibt:

    auf pro7 werden die Menschen gerade wieder verhöhnt , keiner versteht die Zwischentöne

    dein Artikel ist wie immer top

  19. Rüdiger schreibt:

    @Yzerman

    Der Film „er ist wieder da“ hat kaum mit dem Buch zu tun. Was wieder erklärt, dass mehr Menschen lieber ohne Denken einen Film konsumieren.

  20. DerDaumen schreibt:

    „Nein, ich meine alles, was mit diesem Susanna-Fall zusammenhängt.“

  21. JLH schreibt:

    @kb: „Wenn wir also einen Türken vor uns haben, hier geboren,…“

    damit sprichst du etwas an was ich schon seit Jahren sage aber nirgends Beachtung findet. Man hört immer nur „die Deutschen werden ausgerottet, im eigenem Land zur Minderheit“ usw. usw. Typisch Deutsches Geplapper.

    Ich habe mich schon oft mit diesen Türken unterhalten und denen geht es noch viel schlechter als den „armen“ Deutschen. Hier werden sie als Türken angesehen und in der Türkei als Deutsche, also keine Kultur, keine Heimat. Man muss das Große und Ganze sehen, der Sinn dieser ganzen Siedlungspolitik ist doch der, das es in 2-3 Generationen nur noch ein einzig dummes Mischvolk gibt.

    Passend zu deinem Bild ganz oben noch ein Beispiel: was kann denn ein Boateng dafür das seine Eltern eine Mischbeziehung führen, das ist für mich die ärmste Sau wenn man nur an die Aussagen von diesem AfD-Heini denkt – „so einen will niemand als Nachbarn haben“ oder was der auch immer von sich gegeben hat. Solche Aussagen zeugen entweder von unendlicher Dummheit oder es wurde wie so oft ganz bewusst gegeneinander aufgebracht um von wichtigen Themen abzulenken, denke mal eher Letzteres.

    „…ich bin eher der Meinung, daß Deutschland derzeit deutlich zu dicht besiedelt ist; 60 oder auch 40 Millionen Deutsche würden völlig ausreichen“

    noch ein sehr gutes Beispiel von dir. Wenn wir hier angeblich dringend Einwanderer brauchen, wieviele Einwanderer braucht dann Frankreich? Mit denen sind wir vom Entwicklungsstand auf einer Stufe obwohl dort weniger Menschen bei größerer Fläche leben. Wieder mal so ein Beispiel wo ich einfach nicht verstehen kann warum ein Großteil der verblödeten Masse nicht einfach mal seinen Verstand einsetzt. Ich will jetzt nicht zuviel off-Topic schreiben, deswegen höre ich mal lieber auf, trotzdem mal wieder ein sehr lesenswerter Beitrag von dir

  22. peter schreibt:

    Das dürfen immer nur die anderen sagen:

    http://brd-schwindel.ru/angelo-kelly-mein-vater-war-in-dresden-total-am-boden-zerstoert/

    ab heute mag ich den.

  23. Leser schreibt:

    @KB,

    Wenn man in einer möglichen Zukunft wirklich eine Kolonie auf dem Mars ansiedeln möchte,
    stellt sich die Frage: Wen nehmen wir mit?
    Wer sich dort dann wie derzeit die „Elite“ benehmen würde, würde wohl sehr schnell im Freien schlafen.
    Vermutlich würden sich alle als Marsianer bezeichnen, obwohl alle von der Erde kommen.
    Leider erleben wir das nicht mehr.

    L G

  24. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  25. Spartaner schreibt:

    „Erneut beschwerte sich Trump außerdem, die USA würden praktisch von der ganzen Welt massiv benachteiligt. Warum solle er „Ländern erlauben, massive Handelsüberschüsse zu erzielen“, während „unsere Farmer, Arbeiter und Steuerzahler einen so großen, unfairen Preis bezahlen“

    müssen?“

    Klingt irgendwie Anti Global

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