Gedanken zu: „Wer ist Deutscher?“ (1 von 2)


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Mit einiger Verspätung komme ich wieder auf den Artikel zurück, in dem ich euch diese Frage stellte.

Dummerweise war ich sehr unpräzise, denn die eigentliche Frage, die ich stellen wollte, lautete:

„Wer soll eurer Meinung nach zu einer gesunden deutschen Volksgemeinschaft gehören?“

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Als Tipp gab ich an, man solle sich vergegenwärtigen, was die oberste Maxime in jedem Staat ist, egal welches Volk, egal ob Mensch oder Tier.

Gleich der erste Kommentator hat diesen Hinweis verstanden, nämlich daß die Zugehörigkeit zu einer Volksgemeinschaft nicht ausschließlich nach der Abstammung beurteilt werden sollte,

sondern nach dem Beitrag zum VOLKSWOHL.

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Im Klartext: ein Ausländer, der das Volkswohl mehrt, kann sehr wohl der deutschen Volksgemeinschaft angehören.

Umgekehrt sind Deutsche, die dem Volk Schaden zufügen („Volksschädlinge“), von dieser Gemeinschaft auszuschließen und zwar auch dann, wenn sie bis ins 11. Jahrhundert rein deutsche Vorfahren vorweisen können.

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(Auch Ausländer können zum Gemeinnutz beitragen, auch Deutsche können dem Gemeinnutz schaden!)

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Ich bin mir übrigens 100% sicher, daß das Kriterium des Volkswohls das wichtigste und bedeutendste ist und daß die pure Definition einer Gemeinschaft über die Abstammung falsch ist.

Vielleicht fragt ihr mich jetzt, wieso ich denn so sicher sein kann?

Nun, weil wir auf die Erfahrung von Millionen Jahren Evolution zurückgreifen können.

Die Evolution ist erbarmungslos: alles, was unnütz und hinderlich ist, bringt einen Nachteil und führt zum langsamen Verschwinden der Art.

Umgekehrt ist jede Entwicklung, die eine Art voranbringt, ein Vorteil und führt dazu, daß sie sich weiter verbreiten kann.

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Machen wir einen Ausflug zu staatenbildenden Insekten, zu den Ameisen.

Ihr habt vielleicht alle von dem Phänomen gehört, daß Ameisen sich Blattläuse als „Nutzvieh“ halten, weil diese ein Sekret abgeben, welches von den Ameisen als Nahrungsquelle verwendet wird.

Aber ihr wisst vielleicht nicht, daß die Ameisen die Blattläuse auch vor Feinden schützen; sogar unter Einsatz ihres eigenen Lebens!

Nanu?

Warum denn das?

Blattläuse sind doch keine Ameisen, warum also kämpfen die Ameisen für sie?

Ist das nicht Unsinn?

Antwort:

Wenn es Unsinn wäre, dann wäre dieses Verhalten bereits ausgestorben.

Die Tatsache, daß wir jetzt Ameisen mit diesem Verhalten sehen können, ist der empirische Beweis dafür, daß es eben kein Unsinn sein kann.

Ihr seht an diesem Beispiel, daß es sehr vernünftig ist, die Gemeinschaft nicht nur nach Abstammung ihrer Mitglieder, sondern nach dem Nutzen für die Gemeinschaft, für das Volkswohl zu definieren.

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Gehen wir nun eine Ebene tiefer, auf die zelluläre Ebene.

Unser Körper kann sehr leicht als Analogie für einen Staat gesehen werden, wo viele spezialisierte Zellen in Form von z.B. Organen zusammenarbeiten, um dem Gesamtwohl des Körpers dienen.

Daher übrigens der unglaublich treffende Begriff „Volkskörper“.

Stellen wir uns vor, wir wären Abwehrzellen, die entscheiden müssen, wen wir attackieren, wer Freund und wer Feind ist.

Spontan würde man sagen:

„Ist doch ganz einfach: die Zellen unseres eigenen Körpers sind gut und alles von außerhalb, also Bakterien, Viren, Pilze, Würmer, etc. sind unsere Feinde.

Wir brauchen bloß nach der Abstammung zu schauen und wissen sofort, ob wir es mit einem Freund oder Feind zu tun haben!“

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Problem:

Eine Körperabwehr, die Freund/Feind nach dem Abstammungsprinzip bestimmt, ist verdammt dazu, ihren größten Feind zu übersehen:

KREBS

Klar, bei Erkältungen, grippalen Infekten, etc. wird sie einen guten Job machen, aber sie wird jede Krebszelle übersehen.

Denn Krebszellen sind Zellen, die aus ganz normalen Körperzellen entstanden, jedoch irgendwann bösartig geworden sind.

Sie stellen nicht mehr Gemeinwohl über Eigenwohl, sondern verhalten sich egoistisch.

Sie teilen sich ständig, sie lassen sich eine eigene Blutversorgung wachsen, sie verdrängen die eigentlichen Organe und zum Schluß haben sie den ganzen Körper mit ihren Tochtergeschwulsten überwuchert.

Das heißt, auch unsere Körperabwehr darf nicht nur nach dem Abstammungsprinzip vorgehen, sondern sie muss als oberste Maxime das Wohl des Gesamtorganismus im Auge behalten.

Im Klartext:

Wenn irgendwo auf der Haut oder im Darm ein paar Bakterien wachsen, die aber nicht stören, dann braucht man sie nicht unbedingt alle zu töten, sondern kann sie ruhig gewähren lassen.

Wenn aber andererseits eine Körperzelle anfängt sich komisch zu verhalten und sich wie verrückt zu teilen, dann muss diese unter allen Umständen sofort eliminiert werden;

selbst wenn sie tausendmal demselben Körper entstammt!

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Übrigens eine interessante Analogie am Rande:

Was ist denn das Dogma einer Krebszelle, was sie so gefährlich für den Körper macht?

Antwort:

Wachstum. Ständiges Wachstum.

So etwas ist komplett unnatürlich; nichts in unserem Körper wächst ständig!

Die Leber ist immer gleich groß, die Niere ist immer gleich groß, die Knochen sind immer gleich lang, etc.

Klar, es muss immer wieder was repariert und erneuert werden, aber nichts in unserem Körper wächst ständig, weil es ja auch gar nicht geht.

Denn wenn etwas ständig wachsen würde, z.B. der Magen oder die Milz oder das Gehirn, dann müsste ja irgendetwas anderes in unserem Körper dafür zurückgedrängt werden.

Das heißt also, daß in einem gesunden Volkskörper niemals „Wachstum“ ein Wert sein kann, sondern nur Funktionalität.

Die Leber, die Niere, der Magen, etc. sollen funktionieren, sie sollen ihre Aufgabe für das Gemeinwohl erfüllen, aber sie sollen nicht ständig wachsen.

Die Entartung des „Staates“ BRD erkennt man nun perfekt daran, daß bei ihm tatsächlich das „Wachstum“, nämlich das „Wirtschaftswachstum“, das wichtigste zu sein scheint.

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(Welchen Sinn hat Wirtschaftswachstum, wenn es dem Volk schlecht geht? Ungefähr denselben Sinn wie ein Tumor, der wächst nämlich auch ständig!)

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Doch das kann doch nur falsch sein!

Das wichtigste im Staat ist doch, daß alle Leute im möglichst großen Wohlstand leben und nicht, daß „die Wirtschaft“ wächst.

Genau wie in einem Körper wichtig ist, daß die Leber ihren Job macht und nicht etwa, daß die Leber jedes Jahr um 2% wächst.

Das wäre im Gegenteil ein untrügliches Zeichen dafür, daß irgendetwas mit dieser Leber nicht stimmt!

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Um jetzt also dieses Gleichnis zu Ende zu denken:

Wenn der Staat „BRD“ mit dem Körper gleichgesetzt wird,

dann ist die Wirtschaft in der BRD gleichzusetzen mit einem Krebsgeschwür.

Denn sowohl die entartete Wirtschaft als auch der Krebs haben exakt dasselbe Dogma:

Ständiges Wachstum.

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(Das personifizierte Krebsgeschwür am deutschen Volkskörper)

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Ich möchte das Gleichnis nicht überstrapazieren, aber es ist auf einer weiteren Ebene absolut korrekt:

Krebszellen sorgen dafür, daß sich neue Blutgefäße bilden, welche das ständig wachsende Geschwür mit Blut (also Sauerstoff und Zucker) versorgen.

Das heißt, die Krebszellen beeinflussen den Blutkreislauf, um möglichst gut versorgt zu werden, auf Kosten des restlichen Körpers.

Blut, das ist Geld.

Und genauso, wie die Geschwüre dem Körper möglichst viel Blut entziehen wollen,

entzieht die kapitalistische Wirtschaft dem Volkskörper möglichst viel Geld.

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LG, killerbee

(Teil 2 folgt in Kürze)

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22 Antworten zu Gedanken zu: „Wer ist Deutscher?“ (1 von 2)

  1. RondoG schreibt:

    Ganz gut dargelegt!
    Natürlich ist es wahr, daß Ausländer zum Teil die „besseren“ Deutschen sein können oder könnten. Dann hat man eben das Kriterium „VOLKSWOHL“ erfüllt. Aber dann hieße es eher „Mischvolkswohl“. Das wollen viele nicht. Und ein Leben mit Antifa und unverbesserlichen deutschen Gutmenschen das wollen die meisten ebenfalls nicht, auch wenn diese 100% deutsche Vorfahren haben. Wenn man es genauer betrachtet, dann sind selbst Nationalsozialisten im Ausland in größerer Anzahl zu finden als im „deutschen“ Mutterland.
    Das ist nun mal die Ironie der Geschichte.
    Für mich persönlich sind jedenfalls Vermischungen nicht unbedingt wünschenswert, wenn ich auch einige Ausländer sehr vorbildlich finde. Einige wenige die sich wirklich einbringen, sehe ich als wahre Bereicherung an. Diese können sehr wohl als ein Teil des Volkskörpers angesehen werden, allerdings darf dies niemals zu Lasten des deutschen Volkscharakters geschehen.
    Deutsch bedeutet für mich definitiv „nordisch“ oder zumindest mit nordischem Einschlag.
    Oder würde man in Japan einen Afrotypen mit dunkler Haut und ohne Schlitzaugen jemals als Japaner bezeichnen? Ich denke nicht. Selbst wenn er sich um den Erhalt von japanischer Kultur stark gemacht hat, dann bleibt er abstammungsmäßig das was er nun mal ist.
    Da haben wir nun zwei verschiedene Kriterien:
    – Volkswohl unter Berücksichtigung der eigenen Ethnie
    – Volkswohl mit Berücksichtigung fremder Ethnien

    Es gibt sicherlich noch mehr Ansatzmöglichkeiten wonach man differenzieren könnte.
    LG

  2. DerDaumen schreibt:

    @Rondog

    In einer Welt, eben der „neuen Welt“, in der „JEDER“ die Möglichkeit hat hinzugehen wohin er eben mag, wenn er denn was kann/beizutragen (Volkswohl) hat, bzw. dahin gehen kann wo seiner Meinung nach die besten Bedingungen herrschen, ist es völlig unlogisch in „Rassendenken“ zu verfallen.

    Schau dir „die Druchschnitts-Deutschen“ doch mal an… da kommt nichts rum, garnichts.

    Sie sind in der Masse nurnoch „dumm“, unbelehrbar, arrogant und haben sich das „Abwehrverhalten“ eines verzogenen Kleinkindes angeeigntet.

    Ein klarer Geist wird schon von alleine richtig handeln, funktioniert doch sonst auch fast überall. (Rassenmischung)

    Problem ist ja nur, dass man jeden Dahergelaufenen alimentiert und dann mal schaut , was so passiert.

    Ohne diese Alimentierung wären möglicher Weise 99% garnicht hier und das nicht erst seit 2015.

    Ein klarer Geist hat diese Alimentierung sicherlich nicht beschlossen/ausgeführt,

    Sondern wohl immer ein „Dummer Deutscher“.

    Mir ist schon immer „boogie“ von wo wer stammt, wichtig ist , dass er sein Gehirn zum Allgemeinwohl verwendet.

  3. Nachtschwärmer schreibt:

    Wahnsinn. Wie machst du das? Schon wieder ein sehr guter Beitrag.
    Danke dafür.

    Durch diese ganzen Themen wie Target 2, Euroanleihen, Geldkreislauf, Verschuldung etc. ist mir klar geworden, dass in Deutschland alles auf Exporte und somit auf unbegrenzten Wachstum ausgerichtet ist. Natürlich auf Kosten des Volkskörpers. Manchmal wird zu viel Blut entnommen, dann fremdes Blut hinzugefügt, dann einige Organe vernachlässigt und zum Verkümmern gebracht, um anderen Organen mehr Platz zum Wachstum zu schaffen. Aus Deutschland wird langsam ein Körper aus Parasiten und Geschwüren (Bonzen und Politiker). Ein Frankensteinlabor ist da nicht weit…

    Aber meine Frage dazu. Was ist nun das Volkswohl? Wie definierst du das? Funktionalität statt Wachstum? Braucht man da nicht vollständige Kontrolle über Geldströme und Geldeinsatz, vlt. ein neues Geldsystem? Ohne Zinsen oder Schulden? Lässt sich „Volkswohl“ irgendwie messen? Sind da Pro-Kopf-Größen relevanter als z.B das BIP?

    Denn ein Durchschnittsdeutscher wird mit Volkswohl eher an Einkommenswachstum & Warenvermehrung denken. Also Wohlfahrt im volkswirtschaftlichen Sinn. Und da ist BIP Vermehrung wichtiger, unabhängig ob dieser Wachstum durch Schulden oder neue Konsumenten ausgelöst wird.

    Definiert sich der heutige Deutsche oder in Dtl. befindliche Ausländer durch Arbeit und Geld, oder durch gesellschaftlichen Nutzen 🙂

    PS: Amazon und Lebensmittelindustrie vernichten Waren, wenn diese nicht verkauft werden können. Wie regelt man also diese Überproduktion. Aufhören zu produzieren, die Leute nach Hause schicken und ihnen den Lohn weiterzahlen? Wird der dt. Arbeiter damit was anfangen können?

    Dass der Bonze das nie zulassen würde ist klar. Aber wird der Arbeiter die Zeit und Geld zum positiven nutzen? Das bezweifle ich. Der Kapitalismus macht nämlich aus uns allen Schlachtvieh, das gemästet wird. Mündigkeit, Mut oder gar eine Volksidee sind nicht erwünscht.

  4. Jim Jekyll schreibt:

    Zum Thema „Wirtschaftswachstum“:
    http://www.krone.at/1720172
    Ich schätze, gerade über die „Abschreibung“ dieser „Verluste“ macht Amazon den größten Profit (Und nicht „Gewinn“, dieser kommt, zumindest für das Finanzamt, fast auf Null heraus)!
    Macht allerdings jeder andere „anständige“, globale Konzern ähnlich!

  5. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  6. Martin schreibt:

    Sorry fürs Offtopic, aber sehr gutes Video über die, die nur ihren Job machen:

  7. smnt schreibt:

    „Das heißt, die Krebszellen beeinflussen den Blutkreislauf, um möglichst gut versorgt zu werden, auf Kosten des restlichen Körpers.“
    … Du spielst jetzt nicht zufällig auf die Erhöhung der Parteienfinanzierung an ?
    Nur so`n Gedanke…
    Krebs = Parteien / unheilbarer Krebs = GROKO

  8. RondoG schreibt:

    @DerDaumen
    Hab ich verstanden. Ich habe ja auch grundsätzlich nichts negatives gegen Volksfremde. Stelle mir nur vor, wie das gehandhabt werden könnte, wenn es eine Art Auslese weltweit gibt.
    Dann sind möglicherweise helle Köpfe aus dem Ausland unter den Deutschen und sorgen für den Erhalt des Allgemeinwohls oder Volkswohls. Und was geschieht mit den Abtrünnigen, Volkszersetzern, Schmarotzern und Ausgeschlossenen?
    Werden die in die unbevölkerte Wüste geschickt? Wird jedes Land aussortieren und seine Pappenheimer irgendwohin entladen, wo sie keinen Schaden anrichten können?
    Das ist doch zum Teil schon geschehen.

    Manche Länder haben sich ihrer Volkszertreter entledigt, weil die kinderlose Mutti alle einlud (gewählt von ebendiesen unverantwortlichen Bürgern, die ebenfalls diabolisch denken oder dumm sind).
    Nicht ich, aber viele andere denken, man müsse die Deutschen nur wieder umerziehen und auf einen vernünftigen Pfad bringen, dann würde sich alles von alleine ergeben (Geschichtslügen aufklären, usw.) was ich allerdings nicht so wirklich glaube. Denn es ist ja ein Anzeichen von einem schwächlichen Charakter, daß es überhaupt möglich war die Leute so dermaßen umzuerziehen, in dem Glauben sie seien ein böses Tätervolk, welches für immer irgendeine Schuld abzutragen hat. Wenn der Feind es schafft, eine ganze Generation umzuerziehen und dermaßen zu verdrehen, daß sie seinen eigenen Vorfahren nicht mehr glaubt, dann ist dies ein Merkmal von furchtbarer Schwäche. Dann war diese Generation einfach leicht manipulierbarer Müll und hat auch keinen Schutz verdient. Solche Menschen, die sich bei erster Gelegenheit dem Feind andienen und seine Worte schlucken und verinnerlichen, am Ende sogar ihre eigenen Volksgenossen bekämpfen und bespucken, sind es einfach nicht wert zum eigenen Volk hinzugerechnet zu werden. Ja! – Lieber vernünftige Asiaten und Orientalen im Tausch gegen deutschhassendes Antifagesindel und unverbesserliche Gutmenschen. Nur liegt dann das Augenmerk nicht mehr auf Ethnien, sondern auf vernünftige Verhältnisse.
    Und was auch unschön ist: Was ist mit den Nachkommen von reinen interrassischen „Lustverhältnissen“? Damals hat man es immer so gehandhabt, daß es über die väterliche Linie ging. War der Vater ein Deutscher, dann sind die Nachkommen ebenfalls zumindest Halbdeutsche. War die Mutter Deutsche, dann gelten die Nachkommen als Nichtdeutsche.
    In meinem Verwandtenkreis gibt es einige Südeuropäermischlinge, im Freundeskreis Afromischlinge, eine Deutschtürkin die Türken hasst. Von daher hab ich da ein wenig Berührungspunkte und Erkenntnisse.
    Ist halt nur die Frage, was gewünscht ist. Würde jedes Land nach der Prämisse des reinen „Wohls“ leben, dann müssten Orte geschaffen werden, wo sich aus allen Ländern die Ausgestoßenen Menschen zusammenfinden. Das halte ich auch für gefährlich. Möglicherweise würden sie ein furchtbar diabolisches Potential in sich tragen. Es erinnert mich auch etwas an Babel oder den Sagen von dem alten Atlantis, wo dies angeblich schon mal so eintrat. Soll sich alles wiederholen? Oder es werden in jedem Land so Art Zonen eingerichtet, wo diejenigen interniert werden, die nicht zum Volkswohl beitragen. Dazu könnte man sich mal Gedanken machen, wenn man in diese Richtung abschweift.
    LG

  9. frundsberg schreibt:

    Es gibt weltweit keine Menschen die Deutsche so sehr hassen, wie es Deutsche tun. Auch eine völlige Ausrottung läßt sie kalt oder bereitet ihnen eine Freude. Diese Menschen sind Feinde, scheißt auf ihre Abstammung. Es sind Rassisten, anti-weiße Rassisten und Traitor.

    http://www.heimatforum.de

  10. Leser schreibt:

    @frundsberg,

    Genau! Hab ich nur gestern nicht gefunden.
    In der Zwischenzeit hat AA vom DS Blog auch eine schöne Sache gebracht.
    Seine Frau hat mit Weinstein….geschnackselt für Filmrollen. Hust.

    Mal sehen was noch so kommt. Ist ja besser als jede Boulevardzeitung….

    L G

  11. Wunderland schreibt:

    Die Krankheit Krebs als Bespiel anzuführen ist ein prima Idee allerdings ist diese Krebsart wesentlich schlimmer und tödlicher als alles was wir bisher an Krebs kannten,

    Warum? Die Krankheit Krebs sorgt im Körper dafür sich autark zu versorgen, zu wachsen und zu gedeihen um schlussendlich den Körper so auszunehmen, dass er mitsamt dem Krebs zugrunde geht.
    Schaut man sich den „Volkskörper“ an ist das so, dass er Krebs sogar dafür sorgt, dass von außen noch mehr schädliche Stoffe in den Körper kommen. Es wäre also so als würde der Krebs dem Hirn sagen: „Rauch mehr, sauf mehr, Bewegung und frische Luft tun uns nicht gut.“
    Sie versteht es also, in ihrer Gier, selbst noch Geschwindigkeit aufzubauen indem sie von außen Schädlichkeiten zuführt bzw. zuführen lässt. Jeder Mediziner würde verzweifeln und jeder Pharmakonzern würde jubilieren, wenn es das gabe

    Mir wäre aber nicht bekannt, dass es eine solche Krebsart gibt, Von daher würde ich sogar behaupten, die Krankheit die den „Volkskörper“ befallen hat ist schlimmer und weitaus tödlicher als Krebs.
    Ich sehe das allerdings nicht als rein deutsches Problem. Wobei es uns, aufgrund unserer Anfälligkeit begründet in dem unsäglichen deutschen Selbsthass, am meisten getroffen hat. Ich sehe das als gesamt westliches Problem. Und die Krebsart nennt sich, Kapitalismus mit seiner industriellen Ausbeutung der Arbeitskräfte und befällt alle Volksköprer die sich dem Kapitalismus hingeben.

  12. ki11erbee schreibt:

    @Wunderland

    Das Problem lässt sich logisch eindeutig identifizieren, es lautet Wachstum.

    Die Geldmenge ist konstant, die Ressourcen sind endlich.

    Wenn nun irgendetwas ständig wächst, dann sorgt es automatisch dafür, daß das ganze Geld und die ganzen Ressourcen sich bei ihm ansammeln und somit allen anderen fehlen.

    Reichtum erzeugt Armut im gleichen Ausmaß.

    Genauso wie beim Krebs, der irgendwann alles zu seinen Gunsten manipuliert, um seinen Wachstumswahn zu befriedigen.

    Übrigens: das gemeine beim Krebs ist ja, daß die Zellen noch mit dem Körper kommunizieren können und ihn dazu bringen, für den Krebs zu arbeiten.

    Krebszellen sind übertragen Verräter, die dem Körper vorspielen, sie gehören noch dazu, aber in Wirklichkeit ihre eigene Agenda (Wachstum) verfolgen und zwar solange, bis alles kaputt geht.

    Politiker hoffen andererseits, sich dann in irgendwelche anderen Länder abzusetzen, so daß sie von den Auswirkungen ihrer Politik nicht betroffen sind.

  13. DerDaumen schreibt:

    @RondoG

    Man muß niemanden internieren oder „aussortieren“ , denn das Futter der „Volkschädlinge“ ist eben das Geld bzw. Besitztum welches das „gesunde Volk“ ihnen zugesteht.

    Verhält sich also jemand volksschädigend, so sollte ein gesunder/s Staat/Volk eben diesen Schädligen genau dieses entziehen.

    Dann hat dieser „Schädling“ die Wahl sein Verhalten zu ändern oder den „Wirtsbereich“ zu verlassen und woanders auf Futtersuche zu gehen.

    Natürlich ist das nun etwas vereinfacht dargestellt und klingt stark nach Enteignung usw. aber ein gesundes Volk, welches gesund bleiben will handelt mMn. automatisch nach diesem Prinzip.artzer

    Beispiele:

    Eine Firma verschmutzt absichtlich die Umwelt = (vorübergehende) Enteignung, einfrieren der Konten

    Ein Hartzer/Sozialhilfeempfänger begeht Verbrechen = Streichung der Alimentierung

    Arbeiter, Politiker usw. die dem Volkswohl schaden= einfrieren der Konten

    Wenn man dies einmal konsequent anwendet wird sich der „Schädling“ dreimal überlegen ob er weiterhin dieses Verhalten an den Tag legt.

  14. Leser schreibt:

    @KB,

    „Krebszellen sind übertragen Verräter, die dem Körper vorspielen, sie gehören noch dazu, aber in Wirklichkeit ihre eigene Agenda (Wachstum) verfolgen und zwar solange, bis alles kaputt geht.
    Politiker hoffen andererseits, sich dann in irgendwelche anderen Länder abzusetzen, so daß sie von den Auswirkungen ihrer Politik nicht betroffen sind.“

    Was für ein Brachial-Satz!

    Gerade der letzte Teil ist wie eine Betriebsanleitung auf fremde Politiker zu achten.
    Politische Schutzimpfung. Klingt wie Grippe in meinen Ohren.

    L G

  15. Leser schreibt:

    @DerDaumen,

    Die ganz hohe Schule wäre:

    Wir wollen Euer Geld nicht. Denke das mal zu Ende. Der Lump verhungert mit Geld in der Hand.

    L G

  16. ki11erbee schreibt:

    @Leser

    Daß fremde Politiker ihre eigene Agenda verfolgen, ist trivial. Nein, das Problem sind die eigenen Politiker, bei denen der Volkskörper denkt „die gehören dazu“, die aber eben nicht mehr dazugehören.

    Oft hört man von dummen Konservativen Sätze wie: „Die von der Leyen ist Deutsche und Mutter von sieben Kindern. Die würde sich doch ins eigene Fleisch schneiden, wenn sie dem Volk schaden würde“

    Man braucht Verstand um zu erkennen, daß man zwar demselben Volk entstammen, aber trotzdem eine eigene Agenda fahren kann.
    So wie die Krebszelle, die auch dem eigenen Körper entstammt, aber eben egoistische Interessen (ständiges Wachstum) verfolgt.

    Der Unterschied zwischen Krebs und seiner Entsprechung im Volk besteht eben darin, daß die Krebszellen irgendwann mit dem Körper zugrunde gehen, während der deutsche Politiker sich einfach ins Ausland absetzt (und dabei ironischerweise noch Blut vom geschädigten Körper enthält, in Form von Pensionen). Ein Beispiel wäre Herr Rösler von der FDP, der in die Schweiz ausgewandert ist.

  17. Wunderland schreibt:

    @KB

    „Politiker hoffen andererseits, sich dann in irgendwelche anderen Länder abzusetzen, so daß sie von den Auswirkungen ihrer Politik nicht betroffen sind.“

    Genau das ist der Punkt. Ein Krebs kann das nicht. Der geht mit dem Körper zugrunde.Politiker und Bonzen können und werden sich absetzen und ihr übles Spiel an einem anderen Ort weitertreiben.
    Legt man das auf die Ursprungsfrage um „Wer ist Deutscher?“ kann man getrost sagen: Diese Kreaturen eindeutig nicht, denn sie werden das deutsche Volk aussaugen und verrecken lassen und sich dann gewissenlos in andere Regionen absetzen. Ihre Helferlein hier, die sie benützten um ihre Ziele zu erreichen gehören in den selben Sack.

    Es klingt jetzt so als wäre das deutsche Volk in einer Art Opferrolle. Nein, das ist es definitiv nicht. Der Leitspruch der Aufklärung: „Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“ Und nun der Umkehrschluss: Ist jemand der nicht mutig ist Opfer? Nein, das Gegenteil von Mut ist Feigheit, er ist also feige.

    Man könnte nun daraus wieder schlussfolgern, das deutsch sein bedeutet obrigkeitshörig und feige zu sein. Früher wäre ich niemals so weit gegangen. Sehe ich aber was heut so passiert, egal ob NSU, Solingen, Grenzöffnung, Einbuchtung von alten Leuten usw. usw., dann muss ich sagen: Deutsche sind feige, obrigkeitshörig und zu selbständigem Denken nicht fähig.

    Zum Glück ist ja bald wieder WM, da kann man die Fähnchen aus dem Schrank holen, wedeln und gröhlen auf Teufel komm raus. Aber drauf gesch.. ohne mich.

  18. Leser schreibt:

    @KB,

    Das habe ich verstanden.

    Ich sehe hier jedoch in der oberen Etage keine deutschen Politiker mehr.
    Spätestens als die Ministerriege geschlossen in der Knesset aufgelaufen ist habe ich jeden Glauben an „deutscher“ Politik verloren.

    Der derzeitige „Kindergarten“ in der internationalen Politik ist für mich als Betrachter der absolute Alptraum.

    Es gibt ca.200 Länder auf der Erde. Alle mit irgendwelchen Organisationsformen.
    Nur in einem Land davon können wir wählen. Das nicht einmal einheitlich.
    Wir bekommen jedoch nur Nachrichten aus sechs oder sieben Ländern.
    Aus den üblichen Quellen.
    Dann auch nur Mord und Totschlag. Das ist Krank.

    Ich bin nur ein Mensch und habe nur eine Stimme. Muss mir jedoch auf allen Kanälen diese Idiotische Politik gefallen lassen. Klar, kann das ausschalten. Nur, ich habe vor jahren mit einem Freund den Test gemacht. Du erfährst, was Du erfahren sollst. Und wenn es Deine Tante ist welche Dich anruft.

    L G

  19. ki11erbee schreibt:

    @Leser

    Du siehst in Deutschland nur deutsche Politiker.

    Aber die vertreten nicht die Interessen des Volkskörpers, sondern ihre eigenen.

    In einem gesunden Staat wäre die Zielsetzung, daß es jedem Deutschen so gut wie möglich geht.

    In einem Staat, in dem der Krebs regiert, ist die oberste Maxime, daß der Krebs jedes Jahr weiter wächst.

  20. Auguste-Viktoria schreibt:

    Der Vergleich mit Krebszellen gefällt mir sehr gut, weil Krebszellen nicht von außen in den Organismus eindringen, sondern es sind körpereigene Zellen, die in einem kranken Organismus entarten.

    @RondoG: Ich finde es für den Erhalt der eigenen Kultur wirklich nicht hilfreich, eine ganze Vorgänger-Generation als unwert oder Müll zu bezeichnen. Ist es nach den Erfahrungen des 2. WK und der Nachkriegszeit wirklich so unverständlich, dass das Volk sehr geschwächt war?

  21. ki11erbee schreibt:

    @Auguste

    Gerade die Erfahrungen des 2. WK sind eigentlich schlimm genug, daß man eben weiß, wer Freund und wer Feind ist.

    Wie ist es möglich, daß eine Generation, die die Wohltaten der Angelsachsen und Russen am eigenen Leib erlebt hat, einen derartigen Scheiß glaubt bzw. nicht widerspricht, wenn er verbreitet wird?

    Und komisch, daß die Japaner trotz zwei Atombombenabwürfen nicht auf die Idee kommen, ihre Vorfahren derart in den Dreck zu treten wie die Deutschen.

    Muss wohl doch am Volkscharakter liegen, was?

    Der Deutsche will Arbeiten und jemanden, der ihm die Verantwortung für sein Leben abnimmt. Gerechtigkeit, Wahrheit oder gar Ehre… damit braucht man einem Deutschen nicht zu kommen.

    Ich würde das nicht schreiben, wenn ich es nicht täglich erleben würde.

    Was für Ausreden hast Du eigentlich für die jetzige Generation, die keine Kriege erlebt hat?

    Aber ich weiß schon: irgendjemand anders wird schon schuld sein, Deutsche sind grundsätzlich unschuldig und werden von bösen Ausländern verführt.

    Die reinsten Engel, diese Deutschen, die Zierde der Menschheit, das klügste Volk auf Erden.

  22. Carlo schreibt:

    „Der Deutsche will Arbeiten und jemanden, der ihm die Verantwortung für sein Leben abnimmt. Gerechtigkeit, Wahrheit oder gar Ehre… damit braucht man einem Deutschen nicht zu kommen.“

    -Leider wahr! Es gibt ganz wenige Ausnahmen. Das erlebe ich leider auch tagtäglich… 😦

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