Eure Meinung: wer ist Deutscher?


.

.

Als der Volkslehrer die ersten Fragen seiner Zuschauer bei YT beantwortete, gab es ein sehr interessantes Problem, nämlich die Frage, wer zum deutschen Volk dazugehören soll.

Konkret ging es um den Fall eines Halbtürken, der hier geboren wurde und sich auch als Deutscher fühlt.

Wie seht ihr das?

Wonach soll in einem gesunden, neuen Deutschland die Zugehörigkeit zum Volk definiert werden?

.

Denkt gut nach!

Es gibt eine richtige Antwort und es gibt viele falsche Antworten.

Tip:

Wer weiß, was das wichtigste in einem Staat ist, findet leicht die Lösung.

.

LG, killerbee

.

.

Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

36 Antworten zu Eure Meinung: wer ist Deutscher?

  1. exdaene schreibt:

    Wer dem Volkswohl dient, der ist deutsch. Wer anderen Interessen dient eben nicht. Abstammung bedeutet nicht gleichzeitig für das deutsche Volk einzustehen. Ein Blick in die Landesparlamente, Senate und den Reichstag genügt, um viele Personen zu sehen, welche nicht deutsch sind. Und nun Moin und frohe Pfingsten.

  2. Angul1 schreibt:

    Vom Blut , von der Abstammung , von der Geburt an Geburtsort Deutschland.

  3. Christian Dirk Bähr schreibt:

    „Wer weiß, was das wichtigste in einem Staat ist, findet leicht die Lösung.“ Steuerzahler, Konsumenten etwa? Der kulturbewußte Mensch ist der Feind von so manchem Schergen. Da man das deutsche Volk noch bis WWII als das höchstgebildete ansah und bezeichnete, läßt der Rückschluß auf den Bruch mit unseren Traditionen darauf aufmerksam machen, worum es geht: Um den deutschen Geist! Das soll hier aber keine Geringschätzung der Betrachtung von Herkunft und Rasse nach sich ziehen, im Gegenteil. Der (indo-)Germane ist freiheits- und wahrheitsliebend. „Der Germanische Geist ist der Geist der Freiheit.“ (HEGEL)
    ANTWORT: Deutsch-sein ist eine geistige Haltung.

  4. tomcatk schreibt:

    Mut zur Wahrheit.

  5. vde schreibt:

    einmal die 4 bekannten werte: mut-ehre-gerechtigkeit und wahrheit, als auch die volksgemeinschaft in bezug auf:gemeinwohl geht vor eigennutz.

  6. RondoG schreibt:

    Meinetwegen kann der Halbtürke oder ein Halbschwarzer gerne für immer ein Ehrendeutscher sein und hier leben und sich entfalten. Aber auf einer Art, daß er nicht andere, in dem Fall „Ureinwohner Deutschlands“ vereinnahmen will. Er kann sich ja gerne hier einfügen und auch teilhaben am „deutschen“ Kulturleben. Er ist dann zwar niemals ein gewachsener Deutscher, bestenfalls ein Halber. Aber dies auch nur auf biologischer Ebene. Geistig kann er ein Volldeutscher sein, wenn er den deutschen Geist in sich trägt, aber niemals ein biologischer Deutscher. In geringen Anteilen sind solche Menschen auf jeden Fall eine Bereicherung. Nur, wenn Fremde die Überhand nehmen und das Land nicht mehr in der Mehrheit die ursprüngliche Bevölkerung abbildet, dann ist es eine Gefahr.
    Nur damit es klar ist: Ein Afrikaner, Ostasiate, Indianer oder Eskimo, usw. wird niemals ein „richtiger“ Deutscher sein können, bestenfalls ein „Ehrendeutscher“ oder „Assimilationsdeutscher“
    Umgekehrt ist dies ja auch nicht möglich, weil die Definition im Normalfall von Blut und Herkunft abhängig ist und der Geist nicht zählt. Ich esse gerne Asiasuppen und chinesische Küche, dennoch würde ich auch kein Chinese werden, wenn ich einen chin. Pass hätte, die Sprache könnte oder mir beim Chirurgen Schlitzaugen machen würde. Das ist niemals möglich.
    Ich würde immer der sein, der ich bin wie ich geboren wurde, eben abhängig von den Eltern, Großeltern, Urgroßeltern,…
    Die geistige Sache ist eben etwas ganz anderes. Aber da spricht man ja nicht von Nationalitäten.
    Und oben zum Bild: Ja, auch diese Glatzen sind Deutsche, auch wenn sie Asis sind und saufen, pöbeln, Seemannsgarn erzählen. Auch negative Sachen gehören dazu, wie in jedem Volk. Aber natürlich würde man solche Individuen gerne aus der Gemeinschaft drängen, damit sie nicht das Ansehen beschmutzen. Kann ich voll und ganz nachvollziehen. Auch die bescheuerten, geisteskranken Gutmenschen gehören bedauerlicherweise zu den Deutschen dazu.
    Die nächste Überlegung wäre dann vielleicht, was für Möglichkeiten gibt es noch, wie man Menschen einteilen soll. Ich meine, wenn man nur nach Charakter beurteilt oder nach Lebensziel.
    Man muß ja auch für die Zukunft wissen was man erreichen will und mit wem! Was Priorität im Leben hat. Will man zwar unter Deutschen leben, die aber zu 80% nur aus widerlichen Arschgeigen bestehen, oder diese lieber gegen wirkliche Klardenker von woanders eintauschen und daraus eine gesunde Nation bilden?
    Diese wären keine Deutschen mehr, aber zumindest würden sie z.B. bestimmte Ziele verfolgen (politische Ziele, Gemeinnutz ist Eigennutz, Harmonie, Aufrichtigkeit, Wahrhaftigkeit, usw.).
    Da ist die Frage was man halt erreichen will. Vielleicht ist das ein viel wichtigeres Kriterium als nur die biologisch bedingte Nationalität? Nur mal als Gedanke. Ich bin ja für Vielfalt der Nationen und diese sollen auch mit ihren vielfältigen Eigenheiten erhalten bleiben.
    LG

  7. Jim Jekyll schreibt:

    Von der anderen Seite sieht die „arische Hoffnung“ ja noch viel besser aus! 😀

    Befremdlich war es für mich dann schon, wie der Volkslehrer ausgerechnet auf einer offensichtlich „dienstlichen“ Veranstaltung wie dem „NAZI-Konzert“ seine Unbefangenheit präsentieren musste, in diesem Punkte muss ich Klasen (der einem sonst mit „Ente“, „Entnazifizerung“ etc. gehörig auf die Nerven geht) dann doch recht geben! Zumindest wäre es seiner Sache dienlicher gewesen, anstelle einer scheinbaren Sympathie wenigstens den Anschein einer „Distanz eines Reporters als Beobachter“ zu vermitteln, eine Frage wie „Es geht ja das Gerücht um, dass … “ (und dann irgend was mit VS&Co.) hätte gereicht (wo er doch sonst „so mutig“ ist)!

  8. bunnyma schreibt:

    Deutscher ist wer Deutschsein will und es lebt. Punkt…LG

  9. DerDaumen schreibt:

    Meine Antwort ist:

    „Ist mir völlig Wurscht“.

    Denn mit dem was man heutzutage als deutsch bezeichnet kann und will ich mich nicht identifizieren.

    Alle die Gewissenhaft leben/handeln sind bei mir willkommen.

    Punkt

  10. deutschnationales_feigenblatt schreibt:

    Deutscher ist wer deutschen Blutes, sprich zwei deutsche Elternteile hat, deren Ahnenreihe man bis ins Mittelalter verfolgen kann. Es gibt Unanständige (90%+) und wenige Anständige unter den heutigen Deutschen, aber das weiß von uns Lesern ja mittlerweile jeder!

  11. natureparkuk schreibt:

    Gemeinnutz vor Eigennutz denn Gemeinnutz ist Eigennutz. Als Deutscher in England fühle ich mich nicht als Engländer, fühle mich aber heimisch. Ich bin akzeptiert, akzeptiert jedoch als Deutscher, weil ich meinen Beitrag zum Gemeinnutz leiste und mich lokal integriert habe. Meine Kinder, obwohl halb Deutsche, sind Engländer. Für sie ist England die Heimat und sie sind völlig integriert.
    So sollte der Beitrag zum Gemeinwohl einen Aspekt der Zugehörigkeit darstellen, aber die Abstammung eben einen anderen Aspekt.
    Wer in der Reihe seiner Ahnen genetisch und historisch Deutscher ist, kann sich trotzdem, ob seines Verhaltens, außerhalb der deutschen Volksgemeinschaft stellen, ebenso könnte sich aber jemand mit einem nicht deutschen Stammbaum, durch sein Verhalten, in die Volksgemeinschaft integrieren.

    Somit hatte AH gewissermaßen Recht, wenn er folgendermaßen schreibt (Mein Kampf, Buch zwei, drittes Kapitel):

    „Der völkische Staat teilt seine Bewohner in drei Klassen: in Staatsbürger, Staatsangehörige und
    Ausländer.
    Durch die Geburt wird grundsätzlich nur die Staatsangehörigkeit erworben. Die Staatsangehörigkeit als solche berechtigt noch nicht zur Führung öffentlicher Ämter, auch nicht zur politischen Betätigung im Sinne einer Teilnahme an Wahlen, in aktiver sowohl als in passiver Hinsicht. Grundsätzlich ist bei jedem Staatsangehörigen Rasse und Nationalität festzustellen. Es steht dem Staatsangehörigen jederzeit frei, auf seine Staatsangehörigkeit zu verzichten und Staatsbürger in dem Lande zu werden, dessen Nationalität der seinen entspricht. Der Ausländer unterscheidet sich vom Staatsangehörigen nur dadurch, daß er eine Staatsangehörigkeit in einem fremden Staate besitzt.
    Der junge Staatsangehörige deutscher Nationalität ist verpflichtet, die jedem Deutschen vorgeschriebene Schulbildung durchzumachen. Er unterwirft sich damit der Erziehung zum rassen- und nationalbewußten Volksgenossen. Er hat später den vom Staate vorgeschriebenen weiteren körperlichen Übungen zu genügen und tritt endlich in das Heer ein. Die Ausbildung im Heere ist eine allgemeine; sie hat jeden einzelnen Deutschen zu erfassen und, für den seiner körperlichen und geistigen Fähigkeit nach möglichen militärischen Verwendungsbereich zu erziehen. Dem unbescholtenen gesunden jungen Mann wird daraufhin nach Vollendung seiner Heerespflicht in feierlichster Weise das Staatsbürgerrecht verliehen. Es ist die wertvollste Urkunde für sein ganzes irdisches Leben. Er tritt damit ein in alle Rechte des Staatsbürgers und nimmt teil an allen Vorzügen desselben. Denn der Staat muß einen scharfen Unterschied zwischen denen machen, die als Volksgenossen Ursache und Träger seines Daseins und seiner Größe sind, und solchen, die nur als „verdienende“ Elemente innerhalb eines Staates ihren Aufenthalt nehmen.
    Die Verleihung der Staatsbürgerurkunde ist zu verbinden mit einer weihevollen Vereidigung auf die
    Volksgemeinschaft und auf den Staat. In dieser Urkunde muß ein alle sonstigen Klüfte überbrückendes gemeinsam umschlingendes Band liegen. Es muß eine größere Ehre sein, als Straßenfeger Bürger dieses Reiches zu sein, als König in einem fremden Staate.
    Der Staatsbürger ist gegenüber dem Ausländer bevorrechtigt. Er ist der Herr des Reiches. Diese höhere Würde verpflichtet aber auch. Der Ehr- und Charakterlose, der gemeine Verbrecher, der
    Vaterlandsverräter usw. kann dieser Ehre jederzeit entkleidet werden. Er wird damit wieder
    Staatsangehöriger.
    Das deutsche Mädchen ist Staatsangehörige und wird mit ihrer Verheiratung erst Bürgerin. Doch kann auch den im Erwerbsleben stehenden weiblichen deutschen Staatsangehörigen das Bürgerrecht verliehen werden.“

  12. Wunderland schreibt:

    Genau diese Frage habe ich mir schon sehr oft gestellt. Ist man deutsch, wenn man einen deutschen Namen hat? Kann man auch Deutscher sein, wenn man „genetisch“ nicht deutsch ist?
    Muss man einen Stammbaum vorweisen können, der bis in Mittelalter reicht? (Erinnert mich an Hundezücher). Man kann 1000 Fragen stellen und es wird nur nebliger.
    Einfacher wird es, wenn man die Amerkianer anschaut. Ein blödes Beispiel aber auch ein blödes Beispiel ist eben ein Beispiel. Nach der Deffinition die oben schon abgegeben wurde wären die einzig gültigen Amerikaner Sitting Bull und seine Nachkommen. Doch die Zeit hat sie überholt. US-Amerikaner von heute sind zumannengewürfelt aus allen Ethnien dieser Erde, mit allen Spannungen, die sich daraus ergeben. Aber sie fühlen sich alle als Amis. Aus ganzen Herzen, mit ganzer Seele.Sie alle fühlen sich den amerikanischen Werten verpflichtet. Das mag nicht sehr anspruchsvoll sein, denn diese Werte sind absoluter Müll und mehr Einbildung als Realität. Aber sie verbinden diese Menschen in ein Volk.

    Und ich denke genau das ist es was ein Volk ausmacht. Gemeinsame Werte und ein ein daraus resultierendes Zusammengehörigkeitsgefühl.Und dann sind wir schon wieder an dem Punkt, warum in Deutschland alles dafür getan wird um zu spalten. Dieses Gefühl soll es auf keinen Fall geben, denn ein Volk das so denkt lässt sich nicht auf der Nase herum tanzen, es ist dann auch in der Lage sich gegen Dinge zu wehren, die dieser Gemeinschaft schaden.

    Kurz: Deutscher ist, wer Deutschland aus ganzem Herzen höher hält als jede andere Nation und auch jede Religion.

    Ja, ich mache das ganz bewusst vollkommen unabhängig von der genetischen Abstammung. Nur das Herz und der Glaube (nicht der religiöse Glaube) zählen. Nicht mehr und nicht weniger.

  13. Marswind schreibt:

    Werter KB,

    seit einigen Wochen lese ich mit und gebe hiermit meinen ersten Kommentar. Ich bin sehr angetan vom tiefen historischen Wissen; andererseits muß ich aber auch immer wieder tief Luft holen, wenn Sie gegen Christen und Konservative schreiben. Sei’s drum, Sie sind ein Aufwecker, ich höre Ihnen zu und denke drüber nach, und mache mir ein Bild.
    Ich vermisse eine Navigationsmenü, um leichter Ihre älteren Artikel zu finden. (Ich benutze Firefox Quantum, bzw. Android Chrome.)

    Zu Ihrer Frage: Deutsch kann werden, wer deutsche Tugenden beweist: Ehrlichkeit, Wahrhaftigkeit, Fleiß. Deutscher kann nur jemand sein, der bereit ist sein Blut für das deutsche Volk zu opfern.
    Rote, grüne, schwarze und gelbe Systemlinge können keine Deutsche sein, weil sie zersetzen und verraten. Ein gutes hat es, daß die Aliierten mit Deutschland kein Friedensvertrag abgeschlossen haben. Stichwort Kriegsrecht …

  14. phyddy1980 schreibt:

    Der völkische Staat teilt seine Bewohner in drei Klassen: in Staatsbürger, Staatsangehörige und Ausländer.

    Durch die Geburt wird grundsätzlich nur die Staatsangehörigkeit erworben.

    Die Staatsangehörigkeit als solche berechtigt noch nicht zur Führung öffentlicher Ämter, auch nicht zur politischen Betätigung im Sinne einer Teilnahme an Wahlen, in aktiver sowohl als in passiver Hinsicht.

    Grundsätzlich ist bei jedem Staatsangehörigen Rasse und Nationalität festzustellen.

    Es steht dem Staatsangehörigen jederzeit frei, auf seine Staatsangehörigkeit zu verzichten und Staatsbürger in dem Lande zu werden, dessen Nationalität der seinen entspricht. Der Ausländer unterscheidet sich vom Staatsangehörigen nur dadurch, daß er eine Staatsangehörigkeit in einem fremden Staate besitzt.

    Der junge Staatsangehörige deutscher Nationalität ist verpflichtet, die jedem Deutschen vorgeschriebene Schulbildung durchzumachen. Er unterwirft sich damit der Erziehung zum rassen- und nationalbewußten Volksgenossen. Er hat später den vom Staate vorgeschriebenen weiteren körperlichen Übungen zu genügen und tritt endlich in das Heer ein. Die Ausbildung im Heere ist eine allgemeine; sie hat jeden einzelnen Deutschen zu erfassen und für den seiner körperlichen und geistigen Fähigkeit nach möglichen militärischen Verwendungsbereich zu erziehen.

    Dem unbescholtenen gesunden jungen Mann wird daraufhin nach Vollendung seiner Heerespflicht in feierlichster Weise das Staatsbürgerrecht verliehen. Es ist die wertvollste Urkunde für sein ganzes irdisches Leben. Er tritt damit ein in alle Rechte des Staatsbürgers und nimmt teil an allen Vorzügen desselben. Denn der Staat muß einen scharfen Unterschied zwischen denen machen, die als Volksgenossen Ursache und Träger seines Daseins und seiner Größe sind, und solchen, die nur als „verdienende“ Elemente innerhalb eines Staates ihren Aufenthalt nehmen.

    Die Verleihung der Staatsbürgerurkunde ist zu verbinden mit einer weihevollen Vereidigung auf die Volksgemeinschaft und auf den Staat. In dieser Urkunde muß ein alle sonstigen Klüfte überbrückendes gemeinsam umschlingendes Band liegen. Es muß eine größere Ehre sein, als Straßenfeger Bürger dieses Reiches zu sein, als König in einem fremden Staate.

    Der Staatsbürger ist gegenüber dem Ausländer bevorrechtigt. Er ist der Herr des Reiches.
    Diese höhere Würde verpflichtet aber auch. Der Ehr- oder Charakterlose, der gemeine Verbrecher, der Vaterlandsverräter usw. kann dieser Ehre jederzeit entkleidet werden. Er wird damit wieder Staats-angehöriger.

    Das deutsche Mädchen ist Staatsangehörige und wird mit ihrer Verheiratung erst Bürgerin. Doch kann auch den im Erwerbsleben stehenden weiblichen deutschen Staats-angehörigen das Bürgerrecht verliehen werden.

    – Adolf Hitler – Mein Kampf, Zweiter Band, Kapitel 3 –

  15. Uropa Werner schreibt:

    „Der Neue Brockhaus“ von 1941 Abschrift :“ der Deutsche,-n/-n, ein Deutscher, die Deutsche,n/-n, eine Deutsche, dem Deutschtum (nach Abstammung, Muttersprache, geistig- seelischer Haltung) Zugehöriger“. Zitat aus „Wahrig Deutsches Wörterbuch“ von 1970 :“Deutsche(r) jmd., der nach Abstammung, Muttersprache zum Deutschtum gehört“. Die ältere Version entspricht eher meiner Meinung.

  16. Martin OchmannM schreibt:

    Eine Maus, die im Pferdestall geboren wurde ist kein Pferd. Auch wenn sie im Pferdestall lebt, Hafer frisst, Wasser säuft und sich auf Stroh bettet.

    Und das gilt übertragen auf der ganzen Welt für alle Völker. Es ist typisch Deutsch, Deutsch sein definieren und diskutieren zu wollen.

    Der Deutsche brauch erst mal ein Gesetz und dann ein Stück Papier.

    Wie wird man Hindu, Jude, Japaner, Araber, Maasai, Inuit oder Chinese?

    Wenn ich drei Generationen zurückgehe finde ich bei mir eine Chinesin, eine Jüdin, zwei Französinnen, einen Russen und zwei Preussen, neben Deutschen. Ich selbst sehe mich als Rheinländer.

  17. Erwin Meier schreibt:

    Deutschsein bedeutet für mich sich selbst bewusst zu sein,sich als Teil eines ganzen zu betrachten und sich so immer erstmal zu fragen schade ich damit der Gemeinschaft,die Natur zu lieben und zu ehren,keinen Rassedünkel zu hegen, unbeugsam gegenüber materieller Verlockung zu sein und niemand zu scheuen.Mir persönlich ist ein Jesse Owens mehr Bruder als es ein Maschmeyer oder ein Seibert je sein könnten.Ich habe Ausländer kennengelernt die mehr dieser Tugenden besassen als 95 % der meisten reinrassigen Michel.

  18. Leser schreibt:

    @Jim Jekyll,

    Ich bekomme immer eine Krise wenn ich junge Leute in dieser Form wahrnehmen muss.
    Der Germane hatte lange Haare. Die Haarschnitte welche wir heute sehen wurden aus der Römischen Legion übernommen wegen der Läuse und dem Umstand, daß man den Gegner nicht beim Kampf in die Haare fassen kann umd ihn zu überwältigen.

    Tätowieren war eine Sklavenhalter Aufgabe wie Branding beim Vieh.
    Bei Kriminalität oder Hure wurde die „Knastlilie“ zum Einsatz gebracht um andere Bürger zu warnen.

    Der Germane trug nur sehr selten die schwarze Farbe. Es war heiligen und Weisen vorbehalten und eine Auszeichnung der Person welche Schwarz tragrn durfte.

    (Ähnlich dem schwarzen Gürtel bei Kampfsport)
    Was übrigens ein Grund ist, warum die kath. Kirche sich das ungerechtfertigt angeeignet hat.

    Ich könnte das ewig weiterschreiben.

    Einfach alles an dieser NPD Mode ist falsch!

    L G

  19. Volker Will schreibt:

    Es gibt dafür keine eindeutige Definition. Und jede versuchte Definition, über Abstammung, Sprache, wer sich deutsch fühlt, wer deutsche Gene hat, oder sich patriotisch fühlt, öffnet den Weg das deutsch sein zu verwässern und aufzulösen.
    Wenn man sein Volk abgrenzen will, muss man es wie bei den Juden machen, dort gilt die Abstammung über die Mutter, die Männer sind beschnitten, als Zeichen des Bündnisses mit dem JAHWE und man muss sich dem jüdeischen Glauben bekennen.
    So steckt in dieser Diskussion doch ein Plan dahinter, die Völker zu vermischen, indem eine Abgrenzung gesucht wird, die so nicht möglich ist.

  20. Christian Dirk Bähr schreibt:

    Hier mal der Versuch eines Gelehrten, sich der Frage „Was ist deutsch?“ anzunähern. Es sei noch darauf verwiesen, dass der Moderator zum Teil unsägliche Entäußerungen zum Besten gibt:
    „Dieter Borchmeyer – Was ist deutsch?“

  21. Ratko Mladicevic schreibt:

    Deutscher ist wer deutsche Vorfahren hat.

  22. DerRheinländer schreibt:

    Die Diskussion/Kommentare unter dem VL-Video kenne ich. Mir persönlich ist jeder Türkenmischling vom Instinkt her naturgemäß erst einmal suspekter als ein Russen-Mischling, Halbpole, Halbfranzose usw. Doch dann schaut man eben auf das Verhalten und welchen Geist dieser Mensch in sich trägt. Und da soll es gar so manchen Neger geben, und zwar reinrassigen, der das Zeug zum „Ehrendeutschen“ hätte ganz im Gegensatz zu so vielen unserer abstammungstechnisch reinen Deutschen Volksgenossen.

    Doch ECHTE Deutsche können die m.M.n. allesamt nicht sein, genauso wenig wie ich übrigens; denn ich habe zu mindestens einem Viertel polnisches Blut.

    Jetzt stellt sich natürlich die Frage, ob man lieber einen gesunden Staat mit im geistigen Sinne Deutschen haben mag, deren Abstammung jedoch eine andere ist, oder eben diesen Kack-Sumpf, an dessen Spitze zwar fast ausschließlich reinrassige Deutsche stehen, aber eben jene mit einem extrem antideutschen Geist. Doch ist es leider eben nicht nur der Geist und das Wesen allein, daß ein Volk als solches definiert..

    Was diese Glatzen angeht, solang es sich dabei nicht um VS-Gesocks handelt, sondern einfach nur um erbärmliche Mitläufer, so sei gesagt, daß sie nur mal eine anständige „Therapie“ bräuchten, auf gut Deutsch mal jemanden, der ihnen ordentlich in den Arsch tritt und zeigt, wie man als gescheiter Deutscher in der Öffentlichkeit aufzutreten hat.
    Im Reich hätte man sich gewiss mit dem allergrößten Vergnügen um solche Rotzbengel gekümmert. 😉
    Gut möglich, daß da das eine oder andere „Goldstück“ dabei ist, der nur ein wenig Erziehung bräuchte.

  23. Ernst Haft und Klara Fall schreibt:

    Frage: Kann ein Pudel ein Schäferhund sein? Antwort: Nein. Nie. Trivial.
    Weitere Frage: Was geschieht, wenn man in ein Rudel ansässiger Ratten eine Ratte aus einer entfernten Gegend, aus einem anderen Territorium, einbringt? Antwort: Die wird sofort von den ansässigen Ratten gleicher Rasse totgebissen. Der Grund liegt im Instinkt der Tiere. Nur kranke Ratten würden anders reagieren.
    Aus Gründen der Zivilisation geschieht dies bei Menschen nicht. Den Erbschulddeutschen wurde ein Grundgesetz mit dem Artikel 3 gegeben: Niemand darf … wegen seiner Rasse… benachteiligt werden. Es gibt also Rassen…auch bei Menschen. Da steht aber nichts von Rassewechsel bei Kriterium xy.
    Folgende Voraussetzungen sind für ein konfliktloses Zusammensein auf sehr engem Territorium zwingend notwendig: Grundsätzliche Verhaltensanpassung bis zur inneren Werteübernahme und Beherrschung der Sprache zu einem von der indigenen Rasse akzeptierten Grad. Trotzdem bleibt am Beispiel der Tiere ein Pudel immer ein Pudel und wird kein Schäferhund. Schon am Erscheinungsbild…
    Die erste Frage mit ja zu beantworten ist also schon mit heuchlerischen Aspekten verknüpft. Dazu sind Lügen, Dummheit oder krankhafte Wahrnehmungen Voraussetzung.

  24. DerDaumen schreibt:

    Nur mal nebenbei, weil hier „viele“ nun versuchen „Deutschsein“ zu definieren.

    DIE FRAGE WAR:

    „Wonach soll in einem gesunden, neuen Deutschland die Zugehörigkeit zum Volk definiert werden?“

    Und nicht wer ist Deutscher.

  25. ki11erbee schreibt:

    @Daumen

    Das war mein Fehler, ich war im Artikel nicht präzise genug.

    Einerseits die Frage: Wer ist Deutscher? und andererseits in etwa: „Wer soll zu einem gesunden deutschen Volk gehören?“

    Die Antworten unterscheiden sich logischerweise.

  26. Inländerin schreibt:

    @ ki11erbee

    Jetzt weiß ich auch, wie ich die Frage(n) beantworten kann:

    „Einerseits die Frage: Wer ist Deutscher?“
    Alle diejenigen, die deutsche Vorfahren haben.

    „Wer soll zu einem gesunden deutschen Volk gehören?“
    Alle diejenigen, denen das Wohl des deutschen Volkes am Herzen liegt.

  27. DerDaumen schreibt:

    So denn, dann schließe ich mich „Inländerin“ in Gänze an, was die Antworten betrifft.

  28. Nonkonformist sagt schreibt:

    wer ist Deutscher dessen Eltern damit meine ich beide Deutsche sind und nochmals Blut ist dicker als Wasser und zwar von Geburt an. Alles andere ist für mich als Patriot Humbug als dieser liebe ich meine Heimat von Geburt bis zum Tote und ich bin stolz ein Deutscher zu sein – Dies sage ich jeden Deutschenhasser frei ins Gesicht ohne wenn und aber !!!!!!!!!!!!!

  29. ki11erbee schreibt:

    @nonkonformist

    Ja, das ist eine mögliche Antwort auf die Frage: „Wer ist Deutscher?“

    Interessanter wäre die Beantwortung der Frage: „Wer soll einer gesunden Volksgemeinschaft in Deutschland angehören?“

  30. peter schreibt:

    @Nonkonformist

    Als Deutscher liebe ich die deutsche Sprache.

  31. natureparkuk schreibt:

    Interessanter wäre die Beantwortung der Frage: „Wer soll einer gesunden Volksgemeinschaft in Deutschland angehören?“

    Ich hatte dieses schonmal auf einem anderen Blog, aber auch hier, veröffentlicht. Eine genaue Antwort habe ich leider nicht, aber die Rahmenbedingungen sollten in etwa so sein: Genetische Analysen bei Tieren werden benutzt um genetische Variabilität, aber auch den Grad an genetischer Kontaminierung, festzustellen. So zeigen beispielsweise Analysen italienischer Wölfe, dass drei bis neun Prozent der Population mit Hundegenen kontaminiert sind. Phänotypisch (Aussehen) zeigt sich dies oftmals gar nicht, manchmal aber doch recht deutlich z.B. an Fellzeichnung, Ohrform oder Ohrstellung und anderen Merkmalen. Auch kommt es darauf an vor wie vielen Generationen die Hundegene in den Stammbaum eingeführt worden sind.
    Momentan würde keiner auf die Idee kommen italienische Wölfe nicht als Wölfe zu bezeichnen, eine verstärkte Hybridisierung mit Hunden könnte aber zur übermäßigen Ausdünnung von Wolfsgenen führen und nicht nur Aussehen, sondern auch das Verhalten der Gesamtpopulation ändern.
    Ich denke ähnliche Gedanken und Analysen sollten bei der Aufnahme Volksfremder in die Volksgemeinschaft herangezogen werden. Also müsste ein Kandidat nicht nur die Bildungs und Kulturverständnis (Gemeinnutz vor Eigennutz) Voraussetzungen eines Staatsbürgerdiploms erfüllen, es müsste auch ein prozentuales Maximum das Volk vor genetischer Verdünnung schützen. Ohne ein solches Maximum besteht die Gefahr, dass der Volkscharakter Genotypisch und Phänotypisch nicht entwicklungsbedingt, sondern durch Vermischung, geändert wird.
    Ich denke eine Aufnahmequote von maximal 10% pro Generation des fortpflanzungsfähigen Bevölkerungsanteils, dreißig Jahre, müsste als Obergrenze angesehen werden.

  32. wolfgang schreibt:

    das ist definiert !!!! 1. RuStag (ReichsundStaatsangehörigkeit) = R u Reichsangehörigkeit (Preussen,Bayern,Würrtemberger usw) und
    Stag = Kolonieangehörigkeit Hitler hat dann das Ru gestrichen !!! jetzt gibt es nur noch die Stag … Kolonieangehörigkeit das kann jeder sein der in der Haftanstalt leben will !!!
    kein Geschwurbel alles prüfen dann erst mit Fakten antworten !!! wir werden alle verarscht

  33. uwi schreibt:

    Deutsche/r ist, wer das Land als seine Heimat sieht und sich darin wohl fühlt.

  34. natureparkuk schreibt:

    @uwi

    Also ist der schwarze Syrer aus Afghanistan, welcher von Staatsbezuegen in der BRiD lebt Deutscher? 😈

  35. Wolke schreibt:

    Loyalität. Unbedingte, ungeteilte Loyalität zum deutschen Volk. Menschen mit auswärtigen Wurzeln haben diese jedoch sehr selten.

  36. uwi schreibt:

    natureparkuk schreibt:
    24. Mai 2018 um 22:39

    Wenn sie es so auslegen mögen. Ich glaube, die wenigsten Afghanen sehen Deutschland als ihre Heimat an- die meisten verachten unsere Lebensweise. Den allermeisten geht es nur um das Versorgtwerden. Aber vielleicht täusche ich und alle lieben Merkel, das Wetter, unsere Esskultur usw.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.