Wie es auch gehen könnte


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(Dauer 1:11 Min, Danke an Cassandra! In Deutschland würde man für dasselbe Projekt 1/10 der Gerätschaften und 1/10 der Arbeiter benutzen, die dann mindestens 10 x so lange für die Fertigstellung brauchen…)

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Weil man ja nicht immer nur Schimpfen soll, hier ein positives Beispiel dafür, wie man mit nur minimaler Behinderung für alle Verkehrsteilnehmer ein Projekt fertigstellen kann.

Methodisch:

Statt ein Projekt an ein Unternehmen mit ein paar Mitarbeitern zu vergeben, kann man es ja auch an mehrere zugleich vergeben, die es dann in viel kürzerer Zeit fertigstellen.

Letztlich kommt es finanziell aufs selbe raus, ob 5 Projekte in Kollaboration von 5 Firmen nacheinander abgearbeitet werden,

oder ob man 5 Projekt an je eine Firma vergibt, die diese dann synchron bearbeiten.

Der Unterschied liegt in der Behinderung für die Betroffenen:

Statt schnell nacheinander 5 Projekte gemeinschaftlich abzuarbeiten und somit immer nur eine Baustelle zu haben,

hat man im anderen Fall 5 Baustellen, die je 5 mal so lange bestehen bleiben.

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Wenn man sich wirklich mal mit offenen Augen anschaut, wie in Deutschland gearbeitet wird, dann kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, daß hier entweder Vollidioten am Werk sind oder daß die maximale Behinderung (Staus, Wartezeiten, Stress) vielleicht sogar ein erwünschter Nebeneffekt ist.

Klar: in einem Arbeitslager, in dem es darum geht, die „Insassen“ so arg wie möglich zu schikanieren, könnte das durchaus ins Bild passen.

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Vor einiger Zeit hatte ich übrigens ein Gespräch mit einem Mainstream-Verseuchten, der mit vollster Überzeugung die Meinung vertrat, Russland sei quasi ein Entwicklungsland, die Wirtschaft dort sei schlecht und alle Leute, vor allem auf dem Land, wären arm.

Würde man ihm das Video oben zeigen, wie effektiv man Projekte auch erledigen kann, würde er sofort sagen: „Ja, Russland hat ja auch genügend Geld!“

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Man erkennt hier wieder das Phänomen des in „1984“ beschriebenen „Zwiedenk“:

Die Leute haben keinerlei Probleme damit, je nach Situation zwei widersprüchliche Meinungen zu vertreten, ohne daß ihnen das im geringsten zu Denken geben würde!

Beispiel:

Warum hat Deutschland eigentlich 2015 so viele Flüchtlinge aufgenommen?

Naja, wir sind doch ein reiches Land, wir sind Exportweltmeister und haben genug Geld!

Und warum gibt es in Deutschland Kinderarmut, Altersarmut, Aufstocker, etc.?

Naja, wir haben halt nicht genug Geld…

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Deutschland ist also ein reiches Land, das genug Geld hat, aber kein Geld hat.

Russland hingegen ist ein armes Land, dessen Wirtschaft am Boden liegt und das kein Geld hat, das aber effektiv Bauprojekte umsetzen kann, weil es ein reiches Land ist, das genug Geld hat!

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Man kann wirklich sagen, daß „Zwiedenk“ eine geniale Erfindung, ein genialer Schutzmechanismus ist.

Je nach Situation ist das eine, oder dessen Gegenteil richtig.

Manchmal sogar beides gleichzeitig!

Aber das eigentlich Bemerkenswerte besteht darin, daß ein Volk, das vor einigen Jahrzehnten gar nicht mal so bescheuert war, nun dermaßen verblödet ist, daß man ihm schlicht alles verkaufen kann.

Dabei ist die Fähigkeit zum Akzeptieren von Widersprüchen scheinbar umso ausgeprägter, je gebildeter die Person ist!

Weil Bildung in Deutschland offenbar nur noch wenig mit dem Benutzen des eigenen Verstandes, sondern vielmehr mit dem rechtzeitigen Aufsagen der richtigen Phrase zu tun hat:

(Nur ein vollkommen ehrloses Wesen kann Regierungssprecher für das faschistische Merkel-Regime sein. Herr Seibert war evangelisch getauft, konvertierte aber 2007 zur römisch-katholischen Konfession. Offensichtlich fällt Katholiken das Lügen leichter.)

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LG, killerbee

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13 Antworten zu Wie es auch gehen könnte

  1. natureparkuk schreibt:

    Projekte verzoegern und Kosten erhoehen hilft der Umverteilung von Geldern.. Auch weiss ja jeder „schlaue“ Deutsche, dass der Doppeldenk nicht zutrifft , da die Gelder ja aus verschiedenen Toepfen kommen…..
    Wie eifach ist es doch seine Illusionen zu leben.

  2. ki11erbee schreibt:

    @naturepark

    Ja, der Deutsche hat für jeden Scheiß eine plausible Erklärung; für ihn hat immer „alles seine Richtigkeit“.

    Zum Beispiel hat ja Merkel auch 2015 nicht gegen irgendwelche Gesetze verstoßen! Beweis? Naja, die Anzeigen gegen sie wurden ja alle von der Staatsanwaltschaft abgewiesen.

  3. DerDaumen schreibt:

    „Klar: in einem Arbeitslager, in dem es darum geht, die „Insassen“ so arg wie möglich zu schikanieren, könnte das durchaus ins Bild passen.“

    Darum geht es mMn garnicht primär, es entsteht ehr und auch durch die Art wie „gearbeitet“ wird und dies die Kette von „oben“ nach „unten“ durchweg.

    Der eigentliche Grund ist eine Art Beschäftigungstherapie und das erleb(t)e ich überall.

    Hauptsache „sie“ beschäftigen sich nicht mit ihrem Selbst oder ihren Lieben und sind abgelenkt, die Kinder werden derweil „eingearbeitet“. So entstehen dann eben auch automatisch solche Zustände und das quasi als Selbstläufer.

    Wenn es Super läuft wünschen sich diese Wesen auch mal, dass der Urlaub doch endlich vorbei ist oder machen „Überstunden“ , nur damit sie nicht daheim hocken.

    Positiv möchte ich erwähnen, dass in meinem Umfeld vermehrt der Wunsch nach mehr Freizeit/Familie, sprich weniger Arbeitsstunden vorhanden ist und auch umgesetzt wird/wurde.

    Das dies nur ein geringer Teil der Masse ist weiß ich selbst.

    Glück auf

  4. RondoG schreibt:

    Ich setze es mal extra in Klammern (https://www.youtube.com/watch?v=JbSOvxE1cP4).
    Ist eine These, die schon etwas älter ist. Viel Spekulation dabei, aber eine an sich stimmige These.
    Kann es sein, daß dieses Abschneiden von Natur und Verstand schon viele Jahrhunderte praktiziert wird? Aus welchem Grund? Warum ist es so gefährlich für die Herrschenden, wenn die Menschen selbstbewusst und intelligent wären?
    „Sprach der König zum Priester: Halte du sie dumm, ich halte sie arm“.
    Sich im Kreise drehen, ist niemals Fortschritt.
    Eigentlich ganz einfach.
    LG

  5. Erwin Meier schreibt:

    Das der Michel sich die eigentlich unhaltbaren Zustände schön redet,oft auch mit kindischen oder sich im Sekundentakt widersprechenden „Argumenten“,erlebte ich tagtäglich.Wenn man da mit Fakten oder logischer Argumentation konterte war Michelchen oft beleidigt und legte einem das ausreisen nah.Ein ehemaliger guter Bekannter war nach einer Diskussion(unter 4 Augen) völlig konsterniert wie ich ihn denn so blossstellen könnte,er hätte ja nicht soviel recherchiert.Darauf meinte ich dass er dann doch bitte nicht jahrelang etwas behaupten soll was schlichtweg falsch,eine Lüge ist.Ihr hättet mal erleben müssen wie bockig und eklig der kleine Michel da auf eimal wurde!Erbärmlich…Betreffend Stress bin ich ich auch der Meinung dass der bewusst forciert wird.Sei es durch Stau,unnötige Behördengängen,stundenlangen Wartezeiten bei Arzt,Amt,Bank etc.oder Parkplatzmangel allgemein.Habe jahrelang im Dreischichtbetrieb gearbeitet.Speziell die Früh-und Mittagschichtwoche war geprägt von Hetze vor bzw.nach der Schicht um Sachen zu erledigen.Sogar Tage ohne „ausserdienstliche Termine“waren Stress da man für knapp 30 KM(davon 25 Autobahn) oft eine Stunde und mehr brauchte.

  6. Walter schreibt:

    Apropos Regierungssprecher:
    Ich habe schon einige Videos mit unserem Regierungssprecher und auch mit Saswan Chebli gesehen. Na ja, durch überragende Kommunikationsfähigkeiten sind die mir ja gerade nicht aufgefallen. Eben passend zur Trulla. Außerdem finde ich den Ausdruck von KB – vollkommen
    ehrloses Wesen – absolut angebracht.

  7. Martin Ochmann schreibt:

    Auch Gründe, einmal als Zitat und einmal als Witz:

    „Jeder will gefragt werden und mitreden, aber niemand will entscheiden.“

    „Ein Deutscher und ein Chinesischer Architekt, die vor zwei Jahren zeitgleich mit der Planung eines neuen Flughafens begonnen hatten, treffen sich nach zwei Jahren zufällig. Der Deutsche: „Noch fünf Jahre, und wir haben die Baugenehmigung.“ Der Chinese: „Nächstes Jahr ist Eröffnung.“

  8. karl schreibt:

    in belgien wird schon seit zig jahren ein km langes autobahnstück in etwa so über nacht erneuert.

    auch müssen wir sehen das inzwischen der französische staatskonzern vini/eurovia hier beim strassenbau mitmischt. das heisst: ein 1 mio angebot wirds selbstverständlich zu einer 10 mio rechnung führen. dass geht am unauffälligsten wenn man es zeitlich hinauszögert um das alle übersicht verloren ist.

  9. Heike schreibt:

    In Berlin gibt es (gefühlt) jeden Tag eine neue Baustelle. An vielen stehen tagelang nur die Absperrschilder u produzieren Stau. Beispiel:

     Brandanschlag vom 26.03.2018 Mörschbrücke. DauerStau, weil von drei Fahrspuren nur noch eine offen ist. Habe bei der zuständigen Behörde nach 4 Wochen angefragt. Antwort: Der Bürger kann nix sehen,  da IN der Brücke gearbeitet wird u es dauert noch 3 Monate. Wenn keine Fahrzeuge da sind, wird da auch nicht gearbeitet, oder? Keine Rüstung da, also kommt auch niemand von unten ran.

  10. Ein Berliner schreibt:

    In Moskau wird auch oft problemlos nachts gearbeitet, v.a. im Straßenbau. Ich habe es mal mitbekommen, wie abends ein Straßenabschnitt gesperrt und aufgerissen wurde, am nächten Morgen lag dann neuer Asphalt. Da war ich ziemlich erstaunt. Das geht also nicht nur im Stadtzentrum, wie im Video, sondern auch in den Außenbezirken, wo die „einfachen Leute“ wohnen.

  11. Jim Jekyll schreibt:

    @Heike Also immer dann, wenn Bedarf besteht, gibt es eben mal so auf die Schnelle einen „Anschlag“ (mit ääääächtem „Bekennerschreiben“, ischwör!!!) 😀
    http://www.rbb24.de/politik/beitrag/2018/03/mutmasslicher-brandanschlag-charlottenburg-staatsschutz-ermittelt.html
    Und außerdem müssen ja noch „Spuren gesammelt“ werden, da jibbet´s noch ma zwee Monade druff!

  12. Jim Jekyll schreibt:

    Immerhin haben zwei von drei Leserbriefschreibern scheinbar den „Braten gerochen“, danach wurde die „Kommentierbarkeit zu diesem Beitrag am 27.03.2018 um 16:02 Uhr geschlossen, weil zu viele Beiträge gegen die Netiquette verstoßen haben.“
    (Einstelldatum des Artikels: 27.03.18 | 18:16 Uhr).
    Ich schätze (oder besser, hoffe) mal, „noch ist [Deutschland] nicht verloren“!

  13. RondoG schreibt:

    Das ist vielleicht ein etwas unseriöser Sender, aber manchmal sind da echt interessante Sachen dabei. Sind verschiedene Fälle.
    http://www.rtl2.de/sendung/armes-deutschland/folge/folge-14-48
    Der Typ zum Beispiel, der eine Küche möchte. Jobcenter soll diese finanzieren.
    Warum eigentlich nicht? Bei dem einen sagt man „Fauler Deutscher“, bei dem anderen „Armer Flüchtling…“. Das muß man sich mal vorstellen. Dem einen gönnt man nichts, den anderen gönnt man fast alles.
    Was hier manche zum Lachen bringt oder Schamgefühle erzeugt, ist doch eine mehr oder minder berechtigte Forderung. Das Geld fließt ja wieder in den Kreislauf. Nur müsste der junge Mann auch einen Nutzen für die Gemeinschaft als Gegenleistung erbringen.
    Nur mal so als Gedankenansatz im Vergleich zu den „Asylfachkräften“, die ja als Geldumverteilvehikel dienen ohne Frage nach Gegenleistung. Wo ist da der Unterschied?
    LG

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