Gibt es eine Islamisierung?


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Sinnvolle Kommunikation ist nur dann möglich, wenn alle unter demselben Wort auch dasselbe verstehen.

Wenn einer also z.B. während eines Gesprächs „Tisch“ sagt und im Kopf des anderen erscheint als zugehöriges Bild eine Antilope, dann brauchen die beiden sich gar nicht mehr weiter über das Thema „Tisch“ zu unterhalten, weil zwar beide dasselbe Wort benutzen, aber jeder etwas anderes darunter versteht.

Wenn wir die Frage beantworten wollen, ob es eine „Islamisierung“ in Deutschland gibt, dann ist zunächst die Frage zu beantworten, was man darunter verstehen soll.

Zum Begriff „Christianisieren“, das ja das Analog zum „Islamisieren“ darstellt, habe ich eine sehr schöne und präzise Definition gefunden:

zum Christentum bekehren

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Damit ist bereits alles gesagt und das entscheidende, was vielen Leuten vielleicht nicht auffällt, schreibe ich mal in roter Fettschrift:

zum Christentum bekehren

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Der zwingende Bestandteil beim Christianisieren ist also der Bekehrungsvorgang!

Jemand war vorher meinetwegen Mormone, Heide, Buddhist, Moslem, Jude, etc. und wird dann zum Christentum bekehrt.

Handelt es sich bei der Taufe eines Säuglings auch um eine Christianisierung?

Nein.

Denn der Säugling muss ja nicht von irgendeiner anderen Religion zum Christentum hin bekehrt werden.

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Wenn also der Bekehrungsvorgang zwingender Bestandteil der Christianisierung ist, dann können wir zwei verschiedene Fälle der Ausbreitung des Christentums unterscheiden.

Nehmen wir als ersten Fall an, daß christliche Missionare in Südamerika die dortigen Ureinwohner aufgrund ihrer Überzeugungskraft oder meinetwegen auch mit Gewalt dazu bringen, das Christentum anzunehmen.

Dadurch nimmt die Zahl der Christen in dem Gebiet zu.

Handelt es sich um Christianisierung?

Ja, denn es wurden Leute zum Christentum bekehrt– wie auch immer.

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Nehmen wir jetzt als zweiten Fall an, daß sich 100 christliche Familien in einem nur sehr spärlich besiedelten Gebiet niederlassen, das aber optimale Lebensbedigungen bietet.

Nach wenigen Generationen haben sich die Christen in dem Gebiet rapide vermehrt, weil jede Familie 8 oder 9 Kinder hat, die wieder kinderreiche Familien gründen, etc.

Auch hier nimmt die Zahl der Christen zu.

Handelt es sich um Christianisierung?

Nein. Denn es wurde keiner bekehrt.

Die Zahl der Christen hat lediglich durch Vermehrung von Christen zugenommen, nicht durch Bekehrung von Nicht-Christen hin zum Christentum.

Ohne Bekehrung keine Christianisierung!

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Ihr versteht sicherlich gleich, worauf ich hinauswill.

Immer wieder geistern Sprüche von der „Islamisierung Europas“ durch die alternativen Medien und immer wieder wird dem von den Politikern widersprochen.

Den Hintergrund versteht ihr jetzt.

Wenn wir unter „Islamisierung“ in Analogie zur „Christianisierung“ die BEKEHRUNG zum Islam verstehen, ist ganz klar zu sagen, daß es in Europa keine nennenswerte Islamisierung gibt.

Geht mal in einen Kindergarten in Berlin oder Duisburg und ihr werdet 80 oder 90% Moslems unter den Kindern finden.

ABER:

Keines dieser Kinder musste zum Islam BEKEHRT werden!

Das waren keine Christen oder Hindus oder Buddhisten, die erst mühsam bekehrt werden mussten, sondern das waren von Anfang an Moslems.

Wir müssen uns also klar machen, daß Islamisierung, wenn man sie analog zur Christianisierung definiert, zwingend die Bekehrung von einem anderen Glauben hin zum Islam beinhaltet.

Muss keine Bekehrung stattfinden, findet formal auch keine Islamisierung statt.

Damit ist aber nicht gesagt, daß in bestimmten Gebieten aufgrund der höheren Geburtenrate von Moslems sich die prozentualen Verhältnisse stark zugunsten der Moslems ändern können.

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Wenn ihr diese Feinheit verstanden habt, begreift ihr auch, wie ein Politiker einerseits sagen kann, daß die Moslems in 10 Jahren die absolute Mehrheit in Deutschland stellen werden,

er aber andererseits ganz entschieden klarstellt, daß es in Deutschland keine Islamisierung gäbe.

Eine Zunahme des islamischen Bevölkerungsanteils, der durch mehr Geburten, aber nicht durch Konversion resultiert, ist schlicht und einfach nicht als „Islamisierung“ definiert.

Islamisierung wäre, wenn massenhaft Leute in Deutschland zum Islam übertreten würden und wir wissen alle, daß das eben nicht passiert.

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Auch der PI-Slogan „Gegen die Islamisierung Europas“ erscheint so in einem neuen Licht.

Wer gegen die Islamisierung Europas ist, der ist nämlich bloß dagegen, daß keine großartigen Konversionen hin zum Islam stattfinden.

Aber die Ansiedlung von zusätzlichen Moslems oder eine Zunahme des islamischen Bevölkerungsanteil durch Geburtenüberschuss ist keine Islamisierung.

Wenn man ganz präzise ist, dann sind die meisten Deutschen also nicht „Gegen eine Islamisierung Deutschlands“ (weil es die nämlich gar nicht gibt),

sondern „Gegen eine Zunahme der islamischen Bevölkerung in Deutschland“ (die es zweifellos gibt).

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Die Eliten schaffen es also immer wieder, das Volk mit ihrem Wissensvorsprung hinters Licht zu führen, ohne es direkt anlügen zu müssen.

Denn im Gegensatz zu einem PI-Leser definieren Politiker/Juristen ihre  Begriffe oft ganz anders als der Normalbürger.

Sie sagen uns also meist die Wahrheit, aber wir verstehen sie falsch!

Politiker: „Es gibt keine Islamisierung in Deutschland.“

PI-Leser: „Sie bestreiten also, daß es immer mehr Moslems in Deutschland gibt?“

Politiker: „Das habe ich nie gesagt.“

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LG, killerbee

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PS

Wenn ihr also mit einem Politiker über das Thema „Islamisierung Europas“ diskutieren wollt, solltet ihr zuerst sicherstellen, daß alle auch dasselbe meinen.

Meint der Politiker mit „Islamisierung“ die Ausbreitung des Islams durch Konvertierung oder versteht er ihn im Sinne von „Ausbreitung des Islams“, wie ihn auch die Normalbürger verstehen?

Im zweiten Fall wird auch kein Politiker widersprechen, daß Deutschland „islamisiert“ wird; allerdings nicht durch Eigeninitiative der Moslems, sondern durch gezielte Ansiedlung von Moslems durch faschistische „Christen“ wie Merkel, Gauck, Kauder, Bosbach, etc.

und durch deren im Vergleich höhere Geburtenrate.

Ohne das Zutun der „Christen“ in Europa wäre die Ausbreitung des Islams und die Zunahme des islamischen Bevölkerungsanteils undenkbar.

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(Die größten Befürworter einer Politik, die die Völker Europas mittelfristig zur Minderheit in den eigenen Ländern machen soll, sind bei den christlichen Kirchen zu finden)

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Darum kann man paradoxerweise sagen, daß die Zunahme des islamischen Bevölkerungsanteils in Deutschland eine „christliche“ Agenda ist, denn was einen deutschen Christen vor allen Dingen auszeichnet, ist der Wille, sich seine Profite und Vorrechte mit allen möglichen Mitteln zu sichern,

selbst wenn dadurch das eigene Volk seine Heimat verliert und Hunderttausende sich abends nicht mehr auf die Straßen trauen.

So bösartig war noch niemand auf der Welt, das ist das Alleinstellungsmerkmal der Christen.

Kein islamischer Herrscher würde jemals auf die Idee kommen, die Moslems im eigenen Land zur Minderheit zur machen, nur um die eigene Macht zu sichern.

Darum bin ich dafür, nach dem Fall des christlich-faschistischen Merkel Regimes alle Kirchen in Deutschland niederzubrennen und dort Salz in die Erde zu pflügen;

als Warnung für kommende Generationen vor der Verkommenheit der „Christen“.

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21 Antworten zu Gibt es eine Islamisierung?

  1. Nachtschwärmer schreibt:

    Katholische „Christen“ in Mexiko, Philippinen, Italien etc. würden auch nicht auf die Idee kommen, das eigene Volk zur Minderheit zu machen, nur um eigene Profite und Macht zu sichern. Damit will ich keinesfalls Katholiken verteidigen, die oft sogar Jesus Lehre pervertieren, aber das mit deutschen „Christen“ ist was besonderes:

    1. die deutschen Bonzen sind eher atheistisch veranlagt, Kirche ist nur fürs dumme Volk gedacht (zur Konditionierung der Schaffe). Siehe Merkel und Gauck: Protestanten, aber so was von opportunistische und abgehobene eitle Karrieristen, das hat gar nichts mit Religion zu tun. Reiner Atheismus \ Materialismus ist das.

    2. die extrem starke Fixierung auf Profite (Geld) kommt auch aus protestantischer Doktrin der Wirtschaftsanbetung und ist mMn typisch für evangelikale Staaten wie USA, GB, Schweden und Dtl., die alle schon seit langem Umsiedlungspolitik und Durchmischung der Völker betreiben (politisch Integration genannt), das alles dient doch der Wirtschaft

    Mein Fazit: wären wir wirklich Hardcore „Kirchenchristen“ wie Katholiken früher, würden wir die Moslems zum Christentum bekehren wollen, das wäre sogar unsere Pflicht. Wir sind aber mehr atheistisch-protestantisch erzogen worden, also kümmert es hier kaum jemanden, welcher Religion du angehörst, sondern wie viel Geld du hast. Dabei sagt Religionszugehörigkeit viel über Loyalität und Gruppenzusammenhalt aus. Atheisten lachen natürlich über so was.

    P.S. viele konservate Moslems kommen besonders gern nach Deutschland, da hier ideale Bedingungen für einen künftigen Kalifat anzutreffen sind: hart schuftende Ungläubige, die Gottesfürchtige versorgen. Aus der Sicht der Moslems gibts tatsächlich hier in Dtl. und Westeuropa eine Islamisierung, da sie dieses Wort als Verbreitung des Islam verstehen und evtl. spätere Übernahme der Macht durch zahlenmäßige Verdrängung der Ungläubiger. Konvertierung ist da nicht mehr nötig 😉

    Aus unserer Sicht ist Islamisierung nicht vorhanden (zumindest nicht in bedrohenden Ausmaßen), lediglich die Umverteilung des Volksvermögens mit Migranten als Werkzeug der Bonzen. Christentum ist hier lediglich genauso ein Werkzeug der Eliten wie der Islam auch.

  2. ki11erbee schreibt:

    @Nachtschwärmer

    Gute Punkte. Polen tickt auch anders als Deutschland, obwohl katholisch.

    Deine Betrachtung ist differenzierter als meine. Nachträglich bin ich auch nicht dafür, alle Kirchen in Deutschland niederzubrennen, sondern nur alle Kirchen außerhalb Bayerns.

    Bayern wird von Deutschland abgetrennt und die ganze Fundi-Christen-Bagage dorthin deportiert.

    Dürfte win-win sein; wir sind die los, die sind uns los.

  3. Nachtschwärmer schreibt:

    @killerbee

    Danke für deine Antwort.

    Als Strafe für Bayern muss man deren Kirchen in Ruhe lassen. Das wird sich dann automatisch in einen feudalen Staat entwickeln, Seehofer wird dann Kardinal und Landesherr zugleich. So wie im Mittelalter, wo weltliche und kirchliche Macht zusammen lag.

    Ich glaube übrigens, dass Kirchen kein Problem sind. Es sind fehlende Werte, die du oft erwähnst. Bedingt durch Glaubensverlust infolge der jahrelangen Fixierung auf Genuss und Konsum. Wer braucht da schon Gott und Moral. Das höchste Gut eines anständigen Menschen ist Wahrheitsliebe und Treue zu dieser. Darauf baut alles andere auf, glaube ich.

  4. ki11erbee schreibt:

    @Nachtschwärmer

    Ja, Bayern wird dann zum Sultanat Seehofer. Mir würde Bayern so am Arsch vorbeigehen, wenn es sich endlich von Deutschland abspalten würde, aber so pumpt dieses Drecksland sein ganzes Gift auch in den Rest Deutschlands.

    Das nervt!

  5. Brahms schreibt:

    @KB: Toller Artikel, den ich wirklich gerne weiterverlinke…
    Ich hätte aber dennoch eine Frage, kannst Du mir die bitte beantworten: Was ist ein Christ, was definiert ihn? Und dies unabhängig von Hautfarbe, Geschlecht oder Staatsangehörigkeit. Denn mir geht es gerade so, wie Du in den Einleitungssätzen begonnen hast. Ich weiß nicht, ob Du unter Christ dasselbe verstehst wie ich…

  6. ki11erbee schreibt:

    @Brahms

    Das ist das Problem; Definitionen ändern sich. Thälmann war z.B. vor 70 Jahren klassischer Linker, heute würde man ihn als Rechtsextremisten bezeichnen.

    Echte Christen, die sich ein Beispiel an Jesus nehmen, sind heute eine Minderheit unter denjenigen, die sich selber als Christen bezeichnen.

    Das macht es so schwer! Wer ist Christ? Jemand, der christliche Werte lebt oder jemand, der von sich selber behauptet, Christ zu sein?

    Da man den Leuten nicht ins Herz sehen kann, muss man leider dazu übergehen, solche Leute als Christen zu bezeichnen, die sich selber als solche bezeichnen, obwohl diese oftmals gar keine sind.

    Ein Dilemma, das Verwirrung stiftet.

    Dasselbe haben wir ja wie gesagt bei „Rechten und Linken“; die meisten, die sich selber als Linke bezeichnen, würde jeder objektive Politikwissenschaftler ganz zweifellos als Rechte klassifizieren.

  7. Nachtschwärmer schreibt:

    Schade, dass gute Gegenden Deutschlands so verseucht sind. Aber US-Basen dort werden ein potentiell gesundes Deutschland ohne Bayern als Bedrohung wahrnehmen. Ein gesundes Deutschland würde wahrscheinlich wie Syrien mit ausländischen „Oppositionellen“ infiltriert und dann vom barbarischen Regime befreit. Mit Bomben und Süßigkeiten. Die Bomben werden die Deutschen dann wieder vergessen und sich nur an Süßigkeiten erinnern.

    Deutsche Seifenoper mit gleichem Muster.

    Auf den Norden Deutschlands würde ich mich auch nicht verlassen.

  8. Brahms schreibt:

    @KB:
    Ich denke, daß ist gar nicht so schwer. Der Artikel hier dreht sich ja um die Definition von Islamisierung und Christianisierung. Wir können es ja mal umdrehen. Was mich betrifft verstehe ich unter einem Moslem jemanden, der dem Koran folgt. Und das gilt gleichermaßen auch für den Christen, halt mit einer anderen heiligen Schrift, der Bibel.
    Bin mir ziemlich sicher, daß bei einer Umfrage, der Christ als ein Mensch dargestellt würde, der mit der Bibel in einen Zusammenhang gesetzt wird.

    Klar, kann man niemandem ins Herz sehen, aber an den Taten kann man sie erkennen.
    Und wenn man sich das alles mal so ansieht, Trump und Syrien oder die BRD und ihre Agenda, da würde mir alles mögliche einfallen, aber bestimmt nicht den Begriff Christ. Luzifierier oder Satanisten finde ich viel treffender, dies würde dann auch viel zwangloser ihr Verhalten erklären.

  9. DerDaumen schreibt:

    „Darum bin ich dafür, nach dem Fall des christlich-faschistischen Merkel Regimes alle Kirchen in Deutschland niederzubrennen und dort Salz in die Erde zu pflügen.“

    Also dies würde ich pers. mal auslassen, da diese Kirchen meist, wenn nicht immer, auf alten „Kraft/Heilorten“ gebaut wurden, um den Katharern/Ariern den Zugang zu eben diesen Orten zu versperren.

    Nebenbei gibt das natürlich auch hervorragendes Baumaterial. 🙂

    Ansonsten, keinerlei Einwand meinerseits.

  10. MFG-Hamburg schreibt:

    „viele konservate Moslems kommen besonders gern nach Deutschland, da hier ideale Bedingungen für einen künftigen Kalifat anzutreffen sind“

    dem system gehts nur um instrumentalisierung, es geht nicht um geld, noch geht es diesen kräften um deutsche, auch wenn da diverse schriften im umlauf sind…..ja ich kenne die, bitte nicht zitieren.
    denen geht es wirklich nur darum strukuren aufzulösen. wahren konservativen muslimen wird entweder ein deal angeboten, falls politisch/religiös aktiv oder ein gewehrlauf pro nasenloch….die dürfen dann wählen. hier wird nichts dem zufall überlassen. konservative muslime werden ebenso als gefärlich betrachtet, wie sogenannte reichsbürger, rechte…..nur die meisten wissen es nicht.

  11. Nachtschwärmer schreibt:

    @Brahms

    Wenn Christen dadurch definiert werden, dass die der Bibel folgen, dann mag ich solche Christen nicht. Denn Bibel ist ein zu komplexes Buch, um diesem zu folgen. Vieles ist auch nicht gut, besonders Opferrituale im Alten Testament. Jesus folgte übrigens nicht der Bibel, war also kein Christ, sondern Iudäer, da er der Thora folgte. Andererseits sagt Jesus irgendwo, dass Thora und Gesetzbücher tote Bucher sind, Gott dagegen lebendig. Also ist er einfach Gott hingegebener gewesen (Komisch: Islam = Hingabe an Gott durch Unterwerfung)

    Wenn ein Moslem den Koran mehr liebt als Allah, dann soll er zur Hölle gehen, genauso wie Christen, die einem toten Buch folgen, aber auf lebendigen Gott spucken, der sich durch das Gewissen offenbart und im Herzen spricht.

    Unsere Elite glaubt entweder nur an sich selbst oder an das allsehende Auge (künstliche Intelligenz). Aber als kaltblütige Opportunisten glauben die Eliten wahrscheinlich an das Recht des Stärkeren und eigene Überlegenheit. Und dass Lüge und Angst diese festigen.

  12. reichnews schreibt:

    Mit „Islamisierung“ verbinden viele auch ein Gefühl, daß eine uns fremde, aber derzeit potentere/ vitalere Glaubenskraft übernimmt. Die „BRD“ ist meiner Meinung nach absolut nicht christlich, nur auf dem Papier. Schon Schopenhauer wusste, daß der Mensch ein metaphysisches Bedürfnis hat. Dies wird in der durch und durch materialistischen „BRD“ nicht bedient, der Islam stößt quasi in ein Vakuum vor. Und ich könnte mir schon gut vorstellen ,daß die Deppen konvertieren, wenn sie müssen. Sie haben ja nichts „besseres“, wofür es sich lohnt zu kämpfen.

    Wenn ein Land „islamisch“ genannt wird, dann:
    – wird in den Schulen intensiv der Koran gelehrt
    -sind regelmäßige Gebete und Moscheebesuche gesamtgesellschaftlich „Pflicht“
    – gilt göttliches Gesetz (Sharia)
    -bemühen sich die Bewohner zumindest nach außen hin so zu tun, als ob sie gottgefällig leben
    -ist „Gott“ ein Bestandteil des alltäglichen Lebens in allen Ebenen der Gesellschaft

    Eine ähnliche Liste könnte man auch für ein buddhistisches Land wie Tibet erstellen.

    Auf die „BRD“ trifft das alles nicht zu. Die Bibel wird nicht an Schulen gelehrt (Ich lernte zB im Religionsunterricht nur, daß alles in der Bibel Bullshit ist. Und ich wurde von einer „Pfarrerin“- die es laut Bibel gar nicht geben sollte- unterrichtet…). „Gott“ spielt im Alltag der „BRD“ Deppen keine Rolle, man ist ja „aufgeklärt“. Außerdem gilt der Glaube an Gott vielen schon als „intolerant“ (fragt mal an westdeutschen Unis nach…). Eine Ausnahme bilden die satanischen Sekten, deren Aberglaube ist sehr aktiv und ich denke jeder Aufgewachte ist über dieses Thema schon gestolpert.

    Achja: Der frühere Kanzler Schröder (Hartz 4), weigerte sich bei seiner Vereidigung die Worte „so wahr mir Gott helfe“ zu sprechen als bekennender Atheist. In einem „christlichen Land“ wäre sowas „untragbar“ gewesen.
    Der Amtseid an sich ist schon unchristlich, weil in der Bibel klipp und klar steht, daß man nicht schwören solle. Da ist auch kein „Interpretationsspielraum“, es steht klipp und klar so drin.

    @Nachtwärter: Ja, die Polen sind katholisch, weil sie unfähig waren und sind, sich von dieser menschen- und Christen verachtenden Institution zu lösen. Wir habens bis heute auch nicht richtig geschafft, siehe EU, aber wir habens wenigstens mal versucht. Die heutigen Protestanten haben mit Luther nur sehr wenig zu tun. Lass dich nicht von deren derzeitigen „Hoch“ beeindrucken, es gibt nur wenige Völker die sich leichter verarschen und aufhetzen lassen als die Polen. Daß sie momentan noch „verschont“ werden hat mMn ganz andere Gründe.

    Beim Kirchenverbrennen wäre ich nicht dabei, einfach weil es häufig wunderschöne Bauwerke sind, von unseren Vorvätern geschaffen. Daß die Institutionen feindlich sind, steht auf einem anderen Blatt.

  13. ki11erbee schreibt:

    @reichnews

    Das ist ja alles schön und gut, aber es geht mir in dem Artikel um etwas anderes. Nämlich um die typische Masche der „Elite“, uns damit an der Nase herumzuführen, daß sie bestimmte Begriffe anders definieren als der Rest.

    Für den normalen Deutschen heißt „Islamisierung“, daß der Islam sich ausbreitet; am deutlichsten dadurch zu erkennen, daß die Anzahl der Moslems prozentual zunimmt.

    Für einen Politiker, der die wissenschaftliche Definition nimmt, heißt „Islamisierung“, daß eine nennenswerte Anzahl von Nicht-Moslems zum Islam konvertiert. Und genau das findet eben nicht statt.

    So ist der Widerspruch zu erklären, daß es in Deutschland einerseits immer mehr Moslems gibt, aber andererseits die Politiker weiterhin sagen können, daß keine Islamisierung stattfindet, weil diese Zunahme an Moslems eben nicht durch Konvertierung erfolgt.

    Die Leute täuschen, ohne zu lügen; diese Kunst haben die Politiker perfektioniert.

  14. ich würde ... wählen schreibt:

    @Nachtschwärmer:
    Ich als Atheist sehe die Dinge anders. Die elitären Bonzen sind ganz sicher Christen oder sonstige Sektenanbeter.
    Gerade da man als Nix-Gläubiger sich den ganzen Relegionsschmuh vom Leib hält, hat man die gute Chance sich weniger von Führern hinters Licht führen zu lassen.

    Für die Zukunft allerdings bin ich sehr entspannt.
    Da ich keine Religion verliere, habe ich auch keine Angst vorm Islam.
    Im Gegenteil. Sobald diese verkommene Republik sich mehrheitlich in Richtung Islam verschoben hat, werde ich dem Verein beitreten und mich genüsslich zurücklehnen und die jammernden Christen belächeln.
    Tagsüber habe ich weniger Stress auf Arbeit, fünfmal beten ist Pflicht und meine Firma kann nix dagegen machen. Ihr wisst ja, Bunt, Tolerant, Weltoffen und so. Da wird mich schon keiner an meiner Relegionsausübung hindern wollen.
    Abends mache ich mir dann meinen Bio-Wein auf und genieße die Show. Besonders, wenn so Käßmann und Gauck Typen wieder durch die Strassen getrieben werden.
    Ein weiterer positiver Nebeneffekt ist, mit heiligem Klaus und so Gedöns hat sich das dann auch erledigt. Die Schwarzmäntel ziehen dann nämlich auch in ihr gelobtes Land zurück.
    Ich freu mich drauf!

  15. RondoG schreibt:

    Sehe ich auch so.
    Es gibt keine Bekehrung, sondern Menschen mit islamischen Gedanken setzen sich in Europa nieder. Aber die Demokraten und „Christen“ (bewußt in Anführungszeichen) setzen sich ja dafür ein, daß jeder „seine“ Religion praktizieren darf. Worüber sich die Leute aufregen ist nicht eine Bekehrung zum Islam, sondern das Drumherum was sie als „Islamisierung“ verstehen. Also, daß sich die Sitten, Gebräuche, Rituale immer mehr in Europa ausbreiten. Aber das ist ja auch nur logisch, weil dieses eben dazu gehört zu den Muslimen. Hat man mehr muslimische Menschen im Land, dann gibt es prozentual auch mehr Halal-Supermärkte, mehr Moscheen, mehr islamische Kultur, weil diese ja direkt mit diesen Menschen verbunden ist. Gäbe es viele Kiffer zum Beispiel, dann würde man an jeder Ecke die Grasdämpfe wahrnehmen können. Es liegt in der Natur der Sache, daß wo Menschen mit bestimmter Überzeugung leben, auch die Lebensweise dementsprechend ist.
    Ich sehe es auch so, daß es keine Islamisierung gibt, sondern die Gepflogenheiten sind so islamisch, weil eben die Leute da sind, die diesen Kult praktizieren. Vermutlich würde es keine Moscheen in Deutschland geben, wenn das Klientel auch nicht da wäre.
    Da wir aber wissen, daß vornehmlich deutsche Schmier- und Gierlappen gerne profitieren wollen, so leuchtet es doch ein, daß die Nichtprofitierenden sich unwohl fühlen und Hass bekommen.
    Aber dieses Unwohlsein richtet sich meistens gegen die Symptome und nicht gegen die Drahtzieher, die ja zumeist Deutsche sind. Da lässt man Häuser und Wohnungen an Kulturfremde vermieten um abzustauben, lässt Moscheen bauen um „GUTES“ für die Wirtschaft zu tun, weil ja gilt „Hauptsache der Wirtschaft geht es gut / Hauptsache Arbeit,…“. Es dreht sich eben nur noch Um Profite und das liebe Geld. Deswegen ist ja Deutschland auch so verkommen und verrottet, weil alle den Profitgedanken über den sozialen Gedanken stellen. Man unterstellt ja vielen Männern, sie würden nur mit dem elften Finger denken, aber dieselben erkennen nicht, daß sie selber wohl nur noch mit der Brieftasche denken für mehr, mehr, mehr Profit.
    Messerattacken, Ehrenmorde, Schächtungen, verschleierte Frauen,……das sind alles Anzeichen einer islamisch geprägten Gesellschaft. Nach Bekehrung sieht das nicht aus. Der Kult steckt im Menschen drin und wird von ihm weitergetragen, bzw. von den Schriften mit denen er sich befasst.
    Islamisierung würde ich es erst nennen, wenn die Bundesregierung Gesetze verabschieden würde, die es zwingend machen, daß man sich auch „islamisch“ verhalten muß, bzw. zu diesem Glauben konvertieren muß.
    Es ist ein „Zurechtmachen“ und Fördern der islamischen Kultur, was momentan stattfindet.
    Und wenn es so weitergeht, dann wird das Deutsche Volk letzten Endes allein durch die Masse der Muslime zur Minderheit werden. Und die vielzitierte Demokratie (Mehrheitsmacht?!) wird dann zu dem, was sie auch ist. Dann sind die Deutschen eine Minderheit und trotzdem fand keine „Islamisierung“ statt. Dies alleine durch die Vermehrungsrate und Völkerwanderung verursacht.
    Kann und sollte jeder mal drüber nachdenken.
    LG

  16. Gesperrter (zu moderieren) schreibt:

    Wahrscheinlich nur bedingt OT:
    Jasinna-Baby hat ihr angekuendigtes neues Vid endlich hochgeladen!
    Hab’s selbst noch nicht gesehen, aber runtergeladen – man weiss ja nie wie lange das auf YT bleibt.
    Dauer ungefaehr 1,5 Stunden – Knabberzeug also zwingend noetig…
    „Deutschland und seine IRREN“

  17. Gesperrter (zu moderieren) schreibt:

    Sorry… dachte der Nick/die Mailadresse kaeme IMMER in die Moderation…

  18. Nachtschwärmer schreibt:

    @ ich würde …wählen

    Da ist viel Humor drin

    Unter Moslems müsstest du vielleicht auf Bio-Wein verzichten, sonst steinigt dich noch die Scharia Polizei 🙂

    Wenn du nach dem Wind gehst, an dein Wohl denkend, ist das Opportunismus. Opportunismus ist eine direkte Folge des Atheismus. Man ist niemandem verpflichtet außer seinem eigenen Arsch. Das Gewissen kann dann auch weg. Das stört.

    Bedenke, viele die im Kaiserreich jemand waren, haben sich auch im dritten Reich hochgeschleimt.

    Die überlebenden Schleimer, die auf Hitlers Heil schworen, haben dann brav ihre neuen Rollen in der BRD und DDR angenommen und Karriere gemacht.

    Die DDR Bonzen und ex-Kommunisten sind dann Demokraten geworden, viele sind heute feige Speichellecker der EU\USA

    Und alle Generationen Deutschlands haben immer wieder sich neu erfunden. Sie sind einfach dem neuen „Verein“ beigetreten. Hauptsache den neuen Führern gefällts.

    Also für die Zukunft Deutschlands bitte merken: Gott ist größer (als du) bzw. allahu akbar. Den Spruch wird man noch brauchen 😉

  19. reichnews schreibt:

    @ich würde … wählen

    „Da ich keine Religion verliere, habe ich auch keine Angst vorm Islam.“

    Haben das Gros der Leute, die eine „Islamisierung“ fürchten, denn Angst ihre Religion zu verlieren? Nö, sie haben Angst die Werte und den Lebensstil zu verlieren, den sie- so glauben sie- der „Aufklärung“ verdanken. Und viele wollen einfach keine weiteren Ausländer, wollen das aber so direkt nicht sagen, oder sich selbst nicht eingestehen.
    Ich frage mich wirklich, warum der Mythos vom „christlichen Land“ seitens unserer Kreise so hochgehalten und als Grundübel wahrgenommen wird. Vielleicht bin ich ja der Geisterfahrer, der in diesem Fall die Geisterfahrer sieht, aber ich bin atheistisch aufgewachsen, wie 99 Prozent meines Umfeldes. Es gab eine Mormonin und ein paar zionistische „Freikirchler“ Familien,aber sonst wurde keiner christlich erzogen. Ich habe auch noch nie einen deutschen Politiker irgendwie „spirituell“ oder gar „christlich“ argumentieren gehört (Floskeln ausgenommen), bzw. das als Hauptbestandteil seiner Botschaft wahrgenommen, wie es in einem „christlichen Land“ ja Sinn machen würde, wenn man Mehrheiten anstrebt.
    Die „68er“, deren Früchte wir ja heute ernten dürfen, waren ja auch keine Christen. Die Bewegung war- soweit ich das verstehe- explizit gegen patriacharlische Strukturen wie das Christentum.
    Ein Christ kann zudem die Ausbreitung eines fremden Aberglaubens in seinem Land niemals gutheißen.
    Ich habe übrigens auch keine „Angst vorm Islam“, ich sehe aber realistisch, wie die Mohammedaner uns sehen.

  20. vde schreibt:

    OT- das servieren SIE uns gerade im ZDF…..

    https://www.zdf.de/serien/hardsun/hard-sun-1-100.html

    mal um uns einzugewöhnen…

  21. Kritiker schreibt:

    @ich würde… wählen
    Saudi-Arabien hat welche kritisiert, die den Holocaust in Frage stellen:D

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