Neuer US-amerikanischer Außenminister Pompeo

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(Die „außergewöhnlichen“ Angelsachsen)

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Da „RT deutsch“ gerade einen Artikel zum neuen Außenminister der USA und seinen Äußerungen herausgebracht hat, ist mir besonders die aufgefallen, daß die USA ein „außergewöhnliches Land“ seien.

Was heißt „außergewöhnlich“ auf englisch? Exceptional.

Und in der Tat gibt es eine gewisse Doktrin mit dem Namen „Amerikanischer Exzeptionalismus“, also „amerikanische Außergewöhnlichkeit“, die sogar bei wikipedia thematisiert wird:

Im 21. Jahrhundert bezeichnet amerikanischer Exzeptionalismus die politische Kernideologie der USA.

Er drückt sich, wie Stephen Kinzer schreibt, auch darin aus, dass die USA die einzigen in der Geschichte der Neuzeit sind, die überzeugt sind, dass sie Gottes Werk verrichten, indem sie ihr politisches und wirtschaftliches System anderen bringen.

Wegen ihrer Einzigartigkeit seien die USA an völkerrechtliche Vereinbarungen grundsätzlich nur insoweit gebunden, wie ihnen dies nützt.

Auch ließen sich ihre Taten grundsätzlich nicht nach den moralischen Normen bewerten, nach denen die USA die Taten anderer Nationen bewerten.

Denn es könne grundsätzliche keine „moralische Äquivalenz“ zwischen den USA und anderen Staaten in der Bewertung ihrer Taten geben, da sich Verbrechen von ‚wesenhaft Guten‘ nicht mit Maßstäben bewerten ließen, die man an Verbrechen von wesenhaft Schlechten‘ anlegt.

Folglich mögen die USA zwar gelegentlich ‚Fehler‘ machen, können jedoch aus grundsätzlichen Gründen keine Kriegsverbrechen begehen – weder in Vietnam, noch im Irak oder in Syrien.

Und aus ebenso grundsätzlichen Gründen können sie auch keine Zivilisten ermorden, sondern Zivilisten sterben einfach als ‚kollaterale‘ Folge bester Intentionen.

Da die USA wesenhaft gut seien, entzögen sich ihre Taten auch grundsätzlich einer Bewertung nach völkerrechtlichen Normen.

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Eigentlich reicht es nicht, diesen Abschnitt einfach nur zu lesen oder gar zu überfliegen, sondern man muss ihn Satz für Satz lesen und sukzessive verstehen!

Der amerikanische Exzeptionalismus ist die politische Kernideologie der USA im 21. Jahrhundert.

Das heißt, es ist nicht einfach nur eine Idee von ein paar Wirrköpfen, sondern wirklich die US-amerikanische Staatsdoktrin!

Egal ob Demokraten oder Republikaner, ob Hillary oder Trump, ob Schwarzer oder Weißer.

Etwas, was so wichtig ist und die gesamte politische Ebene der Weltmacht USA durchzieht, das sollte dringendst von uns verstanden und beachtet werden!

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Die USA sind die einzigen in der Geschichte der Neuzeit, die überzeugt sind Gottes Werk zu tun, indem sie anderen ihr politisches und wirtschaftliches System „bringen“ (mit Gewalt aufzwingen).

Wie man sieht, hat man es hier mit einem Dogma zu tun.

Ihr Handeln ist nicht durch irgendwelche moralischen Konzepte begründet, sondern durch GOTT selbst.

GOTT ist also offenbar der Erfinder der amerikanischen Demokratie und des Wall-Street-Kapitalismus und daher ist es Gottes Wunsch, diesen Ausbeutungsmechanismus der ganzen Welt aufzustülpen.

Die Amerikaner als Werkzeuge Gottes.

Wieviel Drogen muss man genommen haben, um auf so eine Idee zu kommen?

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Nun wird es richtig interessant und den folgenden Satz müsste man eigentlich 100x schreiben, bis er sich auch in die letzte Körperzelle eingebrannt hat:

Wegen ihrer Einzigartigkeit seien die USA an völkerrechtliche Vereinbarungen grundsätzlich nur insoweit gebunden, wie ihnen dies nützt.

Was die Indianer schmerzlich am eigenen Leib erfahren mussten und zur Formulierung des Satzes „Weißer Mann spricht mit gespaltener Zunge“ führte,

hat hier seinen ideologischen Ursprung.

Die USA sind an (völkerrechtliche) Vereinbarungen nur dann gebunden,

wenn diese vorteilhaft für sie sind.

Von daher ist jeder, der eine Vereinbarung mit einem US-Amerikaner eingeht, schon mal grundsätzlich ein Dummkopf.

 

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Auch ließen sich ihre Taten grundsätzlich nicht nach den moralischen Normen bewerten, nach denen die USA die Taten anderer Nationen bewerten.

Fein ausgedrückt wird dies durch das Bonmot:

„Quod licet Iovem, non licet bovem“

 

Wenn man verstanden hat, daß die USA diesen gequirlten Dreck wirklich Ernst nehmen, dann versteht man, daß Heuchelei bzw. „double standards“ ihr grundsätzlicher Wesenszug ist.

Das erklärt z.B., warum die USA einerseits in ihren Kriegen atomare, chemische, biologische Waffen gegen die schutzlose Zivilbevölkerung einsetzen dürfen,

sie jedoch z.B. in Libyen oder in Syrien die (angebliche) Existenz oder Verwendung von derartigen Waffen als Vorwand benutzen können, um dort zu intervenieren.

Es ist eben für einen US-Amerikaner etwas ganz anderes, ob er Millionen Zivilisten mit chemischen Waffen ermordet,

oder ob es jemand anders tut.

Es ist für einen US-Amerikaner etwas ganz anderes, ob er eine Million deutsche Kriegsgefangene in den Rheinwiesenlagern planvoll ermordet,

oder ob es jemand anders tut.

Etc.

 

Es ist also noch nicht einmal eine Beleidigung, wenn man den USA „double Standards“ vorwirft,

sondern lediglich eine Feststellung, die sie selber in ihrer politischen Kernideologie des „amerikanischen Exzeptionalismus“ formuliert haben.

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Folglich mögen die USA zwar gelegentlich ‚Fehler‘ machen, können jedoch aus grundsätzlichen Gründen keine Kriegsverbrechen begehen – weder in Vietnam, noch im Irak oder in Syrien.

Und aus ebenso grundsätzlichen Gründen können sie auch keine Zivilisten ermorden, sondern Zivilisten sterben einfach als ‚kollaterale‘ Folge bester Intentionen.

Da die USA wesenhaft gut seien, entzögen sich ihre Taten auch grundsätzlich einer Bewertung nach völkerrechtlichen Normen.

Unglaublich, oder?

Diese Hybris!

Da stellt sich einfach ein Volk von weißen „Christen“, die sich einen Kontinent durch Massenmord an der Urbevölkerung zusammengestohlen hat, hin und deklariert sich selber als „wesenhaft gut“,

weshalb sie grundsätzlich keine Kriegsverbrechen begehen

und auch keine Zivilisten ermorden können.

 

Das erklärt übrigens auch, warum US-Amerikanern nur bei anderen Völkerrechtsverstöße bemängeln;

US-Amerikaner sind dazu grundsätzlich nicht in der Lage;

weil sie „wesenhaft gut“ sind!

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(Hier seht ihr die „wesenhaft guten“ weißen, „christlichen“ Angelsachsen, wie sie „Gottes Werk“ tun: unbewaffnete Zivilisten ermorden und ihre Sachen rauben)

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Es kostet wirklich Mühe und Überwindung für einen anständigen Menschen, sich mit der Ideologie dieses Abschaums zu befassen.

Aber man muss es!

Denn wenn man es nicht tut, fällt man immer wieder auf die Nase und versteht die Welt nicht.

Man denkt, die US-Amerikaner seien so wie wir alle.

Aber das sind sie nicht.

Sie halten sich für etwas Besonderes, für Werkzeuge Gottes und stellen sich selber über jegliche Regeln/Vereinbarungen.

Man kann ein paar praktische Handlungsanweisung aus dem ganzen Geschwurbel für sich selber mitnehmen:

a) Einem Amerikaner ist grundsätzlich nicht zu trauen, weil er einen anlügen kann, ohne dabei auch nur das geringste schlechte Gewissen haben zu müssen; er ist ja „wesenhaft gut“ und darum gar nicht in der Lage, Verbrechen zu begehen.

b) Ihr braucht von Amerikanern keine Gnade zu erwarten. Haager Landkriegsordnung, Genfer Konvention, etc. dienen alle nur dazu, daß amerikanische Soldaten anständig behandelt werden.

Wenn man jedoch selber das Pech hat, in die Fänge der Amerikaner zu gelangen, braucht man nicht darauf zu hoffen, daß man sich auf irgendetwas berufen kann; man ist einfach deren Willkür ausgeliefert.

Japanische Kriegsgefangene, die das bezeugen können, gibt es übrigens kaum, weil die Amerikaner im Pazifik-Krieg grundsätzlich keine Gefangenen gemacht haben, sondern ihren weißen, „christlichen“ Drecksweibern teilweise die Knochen ihrer Feinde als „Souvenirs“ geschickt haben.

Unglaublicher Link zum dazugehörigen Spiegel Artikel.

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c) Ihr braucht mit Amerikanern keine Verträge („Deals“) abzuschließen, weil die sich eh nicht daran halten.

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Die einzige Art, wie das Zusammenleben mit Angelsachsen einigermaßen erträglich ist, ist aus einer Position der Stärke heraus.

Und dann muss man mit ihnen kommunizieren wie mit einem Straßenköter:

man macht ihnen durch Gesten (Worte sind überflüssig) deutlich, was man von ihnen erwartet,

und wenn sie etwas falsch machen, hagelt es Maulschellen.

Obwohl:

ich hätte ehrlich gesagt mehr moralische Bedenken, einen Straßenköter zu schlagen,

als einen US-Amerikaner, der ganz vom Konzept des „amerikanischen Exzeptionalismus“ durchdrungen ist.

Denn die US-Amerikaner sind nicht „wesenhaft gut“, wie sie selber von sich behaupten,

sondern im Gegenteil „wesenhaft böse“.

Verschlagene, lügnerische Kreaturen; der absolute Tiefpunkt der menschlichen Evolution, mit ethnischem Ursprung in Germanien.

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(Auch hier erkennt man wieder das „wesenhaft Gute“ in den „christlichen“ Angelsachsen, weshalb sie ja grundsätzlich keine Kriegsverbrechen begehen können)

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LG, killerbee

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PS

Ist es nicht interessant, daß den Deutschen fälschlicherweise vorgeworfen wurde, sie hätten in den KZs aus den Knochen von Juden irgendwelche Gebrauchsgegenstände gefertigt,

aber in Wirklichkeit waren es die US-Amerikaner, die erwiesenermaßen aus den Knochen von Japanern Souvenirs hergestellt hatten!

Wie schrieb Shakespeare, der als Angelsachse natürlich mit den Intrigen seiner Rasse vertraut war, in einem seiner Werke:

Ich tu das Bös‘ und schreie selbst zuerst.

Das Unheil, das ich heimlich angestiftet,

Leg ich den andern dann zur schweren Last. […]

 

Dann seufz ich, und nach einem Spruch der Bibel

Sag ich, Gott heiße Gutes tun für Böses;

Und so bekleid ich meine nackte Bosheit

Mit alten Fetzen, aus der Schrift gestohlen,

Und schein ein Heil’ger, wo ich Teufel bin. […]

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Kein Hollywood-Film, in dem nicht irgendwann als Ultra-Bösewichte die „Nazis“ auftauchen, die unbedingt von den freiheitsliebenden USA und ihren Superhelden („Wonder Woman“, „Captain America“, etc.) bekämpft werden müssen.

Und was ist in den Augen der US-Amerikaner das größte Verbrechen der Nazis gewesen?

Daß sie sich angeblich für etwas BESONDERES gehalten haben!

Versteht ihr die Ironie?

Ausgerechnet die US-Amerikaner, die ihre angebliche „amerikanische Besonderheit“ sogar zur Staatsdoktrin erhoben haben,

werfen den Deutschen von damals als größte Schandtat vor, sich für etwas Besonderes gehalten zu haben!

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24 Antworten zu Neuer US-amerikanischer Außenminister Pompeo

  1. Walter schreibt:

    Den Amerikanern wird lediglich vorgemacht, sie würden Gottes Werk tun ( und die glauben das).
    Der durchschnittliche Amerikaner ist ein Dummkopf ( wie der Schafsdeutsche auch)

  2. ki11erbee schreibt:

    @Walter

    Amerikaner sind überwiegend deutschstämmig: entweder, weil sie die Nachfahren deutscher Einwanderer sind oder weil sie Angelsachsen sind, die auch ein germanischer Stamm sind.

    Die Ähnlichkeit zwischen Deutschen und US-Amerikanern ist ja unübersehbar, bei Trump ist es ja ganz deutlich.

    Grundsätzlich gilt also: deutschstämmig = dumm oder Abschaum. Der christliche Glaube verstärkt die Eigenschaften nur noch.

  3. jj schreibt:

    DANKE Das Du mich und auch andere Deutsche mit deinen „deutschstämmig = dumm oder Abschaum“ beleidigst. Welch edler Rasse gehört Ihr denn an?

  4. ki11erbee schreibt:

    @jj

    Einer Rasse, die schon tausende Jahre vor den Deutschen in der Lage war, Staaten zu führen und die es selbst tausende Jahre nach dem Verschwinden der Deutschen noch geben wird.

    Nur jemand, der auf Streit aus ist, verallgemeinert meine Aussagen; aber es zieht sich halt jeder den Schuh an, der ihm passt.

    Streit kannst Du gerne mit mir haben; ein paar Änderungen im System und in Zukunft landen alle Kommentare von Dir ungelesen im Mülleimer.

    Lösung: mach Deinen eigenen blog auf! Da kannst Du jeden Tag Loblieder auf die edlen Deutschen singen, vielleicht findest Du ja genügend Idioten, die mit einstimmen!

  5. Einar_von_Vielen schreibt:

    Vielleicht sollten wir hier nicht den Denkfehler begehen zu glauben, dass „die Amerikaner“ den selben Gott meinen wie wir, wenn wir „Gott“ lesen. Ich kann mir vorstellen, dass der Gott, den „die Amerikaner“ anbeten ein anderer ist, z. B. Mammon. Dessen Sicht paßt 1:1 auf die amerikanische Staatsdoktrin und wird durch das Wort Mammons gedeckt.

  6. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  7. Ich würde ... wählen schreibt:

    @jj: beruhige dich.

    Grundsätzlich hat KB recht. Schau Dich um. Wer sind die größten Idioten und ekelhaftigsten Typen um dich herum?
    Richtig. Von sich eingenommene, bornierte, grosskotzige Deutsche die meinen alles besser zu wissen und über allem zu stehen. Mach die Augen auf. Sie sind überall.

    Und natürlich sind es nicht alle. Einige wenige gehören nicht dazu. Und diese beleidigt KB eben nicht. Jeder muss selber wissen zu welcher Sorte man gehört.

    @KB: da du ja der Rasse der Bienen angehörst, bitte nicht so bescheiden sein. Nicht tausende Jahre, ca. 110 Millionen Jahre gibt es schätzungsweise schon Bienen auf diesem Planeten.
    😁

  8. Spartaner schreibt:

    Putin kennt mit Sicherheit dieses Amerikanische Satans Dogma .
    Bin wirklich gespannt was jetzt in Syrien passiert ?
    Putin macht bestimmt keinen Spaß wenn er sagt alle Amerikanischen Raketen in der Luft abzuschießen…

  9. Martin Ochmann schreibt:

    Der amerikanische Exzeptionalismus hat verschiedene Expressionen:

    https://www.liveleak.com/view?t=uzxdb_1523431391

  10. Jim Jekyll schreibt:

    Es ist doch nur logisch, dass ein CIA-Direktor, der wohl zu den bestinformiertesten Menschen (in der wortwörtlichen Bedeutung) auf der Welt gehören sollte, am ehesten für ein derartiges „bedeutendes“, „hohes“ Amt „geeignet“ ist! 😀

  11. Kritiker schreibt:

    Werden die VSA noch zu unserer Lebzeit ein gutes Land werden…

  12. Wunderland schreibt:

    Tja, da regen sich die Amerikaner schneinheilig darüber auf, dass anscheindend 50-70 Zivilisten einem Giftgasangriff zum Opfer vielen.
    Und was machten sie schon? Siehe über 700 bombadierte Innenstädt in Deutschland, siehe Agent Orange in Vietnam, siehe die Uranmunition im ehemaligen Jugoslavien, siehe Afghanistan in dem die Leute bis heute durch von den USA gezüchteten Taliban, siehe Irak wo sich nun Schiiten und Sunniten an die Gurgel gehen. Überall wo sie mal waren herrscht danach das Chaos. Und ich habe bestimmt noch vieles nicht genannt.
    Und die Briten sind in meine Augen nur die nützlichen Idioten der Amis. Todbringende nützliche Idioten. Die träumen heute noch von ihrem Empire und merken nicht, das sie der Ami gnadenlos ausgenützt und geopfert hat und weiter opfern wird. Aber diese Opfer haben sich die Engländer auch redlich verdient.

    Und wir? Wir sind nicht besser. Unser Spruch: Wir müssen aus den Weltkriegen lernen (Dogma). Aber was haben wir gelernt? Nix, Null, Nada, Niente, Rien, Wir müssten lernen, dass Krieg dem einfachen Menschen schadet und nur den Leuten dient die Geld am Krieg verdienen.. Das Menschen gegen Menschen kämpfen, Eltern um ihre Kinder weinen und Kinder um ihre Eltern. Das Krieg Leid und Elend bedeutet.
    Aber was machen die Deutschen in ihrer Gier? Erlaben sich an der wachsenden Wirtschaft, bekommen den Hals nicht voll und hängen sich klettenhaft an die, die ihre Städte zerstörten, die Frauen, Kinder und Alte angriffen und ihnen erzähten dass dies richtig und nötig war.

    Und genau an diese Gestalten hängen wir uns, vergöttern sie in ihrer Musik, in ihren Filmen, in ihrer „Kultur“. Feiern Halloween, schauen den Superbowl und tauschen die „Stille Nacht“ gegen ein schrilles, buntes und kommerzielles Xmas.
    Die Atlanikbrückte steht wie ein Fels im Ozean und der Dummmichel merkt nicht wie ihn die am anderen Ende der Brücke über den Tisch ziehen. Jedes kritische Wort wird im Ansatz vernichtet und wir freuen uns noch drüber.

    Schon lange meine Rede: Was sind den Amerikaner, woher kommen sie? Was sind das sind für Leute? Der größte Teil Vorfahren der weißen Amerikaner ging nach Amerika, weil sie es in Deutschland, Britannien, Italien, Irland zu nichts gebracht haben oder einfach „Dreck am Stecken“ hatten – ein Genpool par excellence. Wie soll daraus auch nur ansatzweise etwas Anständiges entstehen? Das geht nicht.

    Aber in dem Genpool ist alles drin was es benötigt um die von KB beschriebene amerkianische Göttlichkeit entstehen zu lassen. Aberteurer, Glücksritter, Verbrecher, Mörder Räuber, Spekulanten, Raufbolde, windige Geschäftemacher usw. usw.

    Und wir Deutschen sind so doof uns an diese Kreaturen hin zu hängen und sie als den besten Freund der Deutschen zu bezeichnen? Das ist mehr als lachhaft. Das ist pure einfältige Dummheit und nicht mehr zu überbieten.

  13. Cassandra schreibt:

    Wer die Vergangenheit vergisst ist dazu verdammt sie zu wiederholen: http://kunstmuseum-hamburg.de/weltkarikatur-voelkerverhetzung/

  14. Jim Jekyll schreibt:

    „BOOM!“

  15. werktaetiger schreibt:

    Zum VS-Angriff letzte nach bei der Bild zu lesen:
    „Mattis zur Begründung des Angriffs: „Als unser Commander in Chief hat der Präsident laut Artikel zwei der Verfassung die Autorität, das US-Militär im Ausland zur Verteidigung wichtiger nationaler Interessen einzusetzen. Für die Vereinigten Staaten besteht ein wichtiges nationales Interesse darin, eine Verschlimmerung der humanitären Situation in Syrien zu verhindern, insbesondere um vom Einsatz und der Weitergabe chemischer Waffen abzuschrecken.”

    damit bestätigt sich genau das, was du hier niedergeschrieben hast.

  16. Jim Jekyll schreibt:

    Hier die Meldung der syrischen Armee, ich hoffe mal, dass die Angaben über die geringen Erfolge der Angriffe zutreffen (wo man annehmen kann, dass gravierende Verluste aus taktischen Gründen vorerst nicht veröffentlicht werden):

    Eine größere Gefahr sehe ich immer noch darin, dass die in Idlib verschanzten Jihadisten, Türkei, Israel, Jordanien sich wohl die Gelegenheit nicht entgehen lassen werden, auch mal kräftig mit reinzubeißen, und mal eben so in die bisher sicher geglaubten Gebiete einfallen!

  17. Edward schreibt:

    kann mich erinnern dass die geschichte mit den knochen als souvenir schon mal erwähnt wurde und ich es noch immer nicht packe…was für hurenkinder

    in den letzten gefühlt fünf jahrhunderten haben europäer & europäischstämmige die ganze welt terrorisiert – angefangen von den portugiesen/spanier bis zu den amerikanern heutzutage

    so gesehen macht es karmatechnisch sinn wenn eben diese vom erdboden getilgt werden durch gier, verrat etc…dadurch wird auch der weg frei für die nicht-europäischen völker sich besser zu entfalten (eventuell unter der Führung von Chinesen/Japanern/Koreanern)

  18. Brahms schreibt:

    @KB: Das sind sowenig Christen, wie Franziskus einer ist. Es sind reine Satanisten. Und ja, Satan bedient sich der Weißen, weil es die Weißen sind, die seiner diabolischen Agenda im Wege stehen. Der (wahre) Protestantismus steht ihm im Weg. Und wie die USA sich benehmen, ist ja schon lange vor ihrer Gründung beschrieben worden.
    OFF 13,11: Und ich sah ein anderes Tier aufsteigen aus der Erde; das hatte zwei Hörner gleichwie ein Lamm und redete wie ein Drache. 12 Und es übt alle Macht des ersten Tiers vor ihm; und es macht, daß die Erde und die darauf wohnen, anbeten das erste Tier, dessen tödliche Wunde heil geworden war;
    Alle, die sich mit biblischer Prophetie beschäftigen, wird den Satz etwa so übersetzen:
    Und ich sah die USA auferstehen. Sie kam daher als Christus aber redete wie Satan. Und es übte alle Macht der mittelalterlichen Romkirche aus, und die USA werden dafür sorgen, daß alle Menschen wieder die Romkirche anbeten, die 1798 wegen Napoleon ihre Macht verloren hat.

    Bist doch ein kluger Kerl, der wirklich gelungene Artikel verfassen kann. Warum dehnst Du Deine Forschung nicht etwas aus, dann würde sich das Rumpochen auf weißen deutschen Christen von alleine geben.

    Du bringst ja immer das Napoleonzitat. Hier ist noch ein anderes, daß nicht von Napoleon ist:
    Es ist möglich, daß der Deutsche doch einmal von der Weltbühne verschwindet, denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten…

    Wer will sich schon auf der Erde behaupten? Doch nur einer…

  19. RondoG schreibt:

    @Wunderland und andere:
    Zitat W.:
    „Der größte Teil Vorfahren der weißen Amerikaner ging nach Amerika, weil sie es in Deutschland, Britannien, Italien, Irland zu nichts gebracht haben oder einfach „Dreck am Stecken“ hatten – ein Genpool par excellence. Wie soll daraus auch nur ansatzweise etwas Anständiges entstehen? Das geht nicht.“

    Genau! Das ist Herauszüchtung einer Negativauslese. Nur diese absolut Skrupellosesten kamen weiter nach oben und betrieben Vetternwirtschaft über Generationen unter dem Deckmantel des „Christentums“ oder unverblümt unter anderen Deckmäntelchen, als „schützenswerte Minderheiten“. Nur die Ureinwohner und hergekarrten Sklaven gingen fast leer aus und durften nur dienen.
    Die Opportunisten kommen immer durch Täuschung und Mimikry weiter und scheinen eine eigene Kaste zu bilden. City of London, Washington D.C., Vatikan und die Schweiz oder Valletta dienen als Standorte der Macht. Wölfe im Schafspelz mit dem Potential andere Schafe für ihre Wolfstaten zu begeistern.

    Fälschlicherweise als „Amerikanismus“ bezeichnet, was ja ein nationaler oder geographisch festgelegter Begriff ist, ist es eher der Begriff der totalen Negativauslese was man darunter subsumieren kann. Kriegsgeilheit, Gier, Zerstörungswut, Imperialismus, Ausbeutung, usw. zusammengesetzt und auf den Thron des „Christentums“ erhoben. In diesem Zusammenhang auch erstaunlich, daß die „Heiligkeit“ und „Eminenz“ des „Sancta Sedes“ kaum oder keine Kritik an dem Geschehen äußert. Weil eben diese Leute nicht wirklich wahre Christen (nach Jesus) sind, sondern ihn nur als scheinheiliges Mittel hochstilisieren um ihre satanische Fratze dahinter zu verbergen. Außen hui, innen pfui!.
    Es empfiehlt sich, diese Schrift mal unter die Lupe zu nehmen:

    „Atlantis, Edda und Bibel“ von Hermann Wieland. (Quelle: https://archive.org/search.php?query=atlantis%2C%20edda)
    Christentum, Islam, Mosaismus / Abrahamismus (was alle drei monotheistischen Religionen gemeinsam haben ist eben der Stammvater) Man hat Mammon daraus gemacht als Götzen, nur den meisten ist dies nicht bewußt. Und so beten indirekt alle den diabolischen Abschaum an, den die „Repräsentanten und Heuchler“ dieser Institutionen geformt haben.
    „Sprach der König zum Priester: Halte du sie dumm, ich halte sie arm.“
    (https://hpd.de/node/5054) > Interessantes zu Kirchenkritik.
    All diese verdorbenen, völlig vom Ursprung abgetrennten Gesellschaften haben es selbst in der Hand zu erkennen wem sie dienen. Würden sie sich zurückbesinnen, wäre die Macht vielleicht gebrochen. Zumindest könnten dann im Namen der Religion nicht mehr solche Terrorakte stattfinden, wie sie es heute noch tun. Die „Gläubigen“ geben dem Ganzen mit ihrer Teilnahme Energie in Form von Aufmerksamkeit und Kollaboration. Hier müssen die Menschen aufwachen und sehen, daß sie nur ausgenutzt werden.
    LG

  20. RondoG schreibt:

    Was ich eigentlich vergessen hatte mal ganz einfach ausgedrückt zu erwähnen:
    „Dort wo sich Menschenmassen (potenzielle Opfertiere) in großen Scharen aufhalten, versammeln oder verwalten (Vereine, Religionsgemeinschaften, Institutionen, etc.), dort lauern auch gerne die Ausnutzer (Raubjäger)“. Immer in der Nähe der Beute. Ist ja auch ein gefundenes Fressen.
    Wo Raubjäger nur unter sich sind, dort finden sie ja nichts zum reißen. Deshalb sind sie immer daran interessiert die Beute im Auge zu behalten, zu treiben, zu manipulieren, zu kontrollieren, zu überblicken, sich verkleidet unter sie zu mischen um sie auszukundschaften.
    Hoffe, dieses Gleichnis war verständlich genug. Dies erklärt so manches.
    LG

  21. Hank Scorpio schreibt:

    Der Logik dieser Verbrecher folgend, kann mit „christlich“ eigentlich nur das Gegenteil dessen gemeint sein, was dann natürlich auch für alles andere gilt. (auch CDU und co.)

    Wer mit dem sogenannten „Gott“ der US-Amerikaner wirklich gemeint sein könnte, wird hier deutlich: http://www.hangthebankers.com/photos-from-a-1972-rothschild-illuminati-party/

    Und dieser Herr hier klärt uns freundlicherweise auf, was es mit der seltsamen Zuneigung der „Elite“ zum Islam auf sich hat: https://www.youtube.com/watch?v=h3GlOxnBHkE

    Von wegen Gott und Allah sei ein und dasselbe, das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, der „Mahdi“ also… verrückt, nicht wahr? Aber eben nicht aus der verquasten Sichtweise der Elite.

    Auch diese abenteuerlichen Versuche im Cern ergeben in diesem Zusammenhang einen Sinn, einen teuflischen nämlich.

    Die westliche Elite ist definitiv von einem religiösen Wahn besessen, was merkwürdigerweise kaum Beachtung findet.

  22. Carlo schreibt:

    @KB Guter Artikel. Aber Frage am Rande, da du ja gerne „verallgemeinerst“. Wie kommst du darauf dass „die Amerikaner“ ausschließlich Christen sind? Sind da nicht auch viele viele Juden ganz weit oben mit dabei?

  23. Carlo schreibt:

    @Brahms: Genauso ist es! Das sind Satanisten, die sich als Christen tarnen/ausgeben…

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