Finde den Fehler!


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Ein Kommentator bei PI schreibt:

Seit unendlichen Zeiten wurde aus Germanien Deutschland – mit allen seinen Errungenschaften auf allen Gebieten. Und besonders seit rd. 130 Jahren im sozialen Bereich durch die Bismarckschen Sozialversicherungen.
Wenn unsere Landsleute, die durch die verbrecherische Globalisierungspolitik ins Elend gekommen sind, Almosen bekommen, mehr ist es ja nicht, dann sind hergelaufene Invasoren keinesfalls derart anspruchsberechtigt.
Alle unsere Vorfahren haben trotz schrecklicher Kriege, totaler Zerstörung und millionenfacher Heimatlosigkeit durch Vertreibung dafür geschuftet, dass ihre Nachkommen versorgt sind.

Demzufolge hat es nichts mit Neid zu tun, wenn es sie erbost, dass die neuen Herrenmenschen ihnen das Existenzminimum ohne jegliche Vor- und Gegenleistung streitig machen dürfen.

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Ich habe diesen Kommentar mal rausgenommen, weil der Schreiber nicht ganz so doof ist, aber auch er macht Denkfehler (oder ist ein Lügner, der bewusst Propaganda verbreitet).

Gut, zum einen fehlt ihm natürlich wie bei deutschen Konservativen üblich der nötige Verstand, eine Siedlungspolitik von einer Invasion zu unterscheiden.

Wenn man Leute einlädt und auf eigene Kosten, mit eigenen Transportmitteln herholt, kann man schwerlich von einer „Invasion“ sprechen, sondern es handelt sich offenkundig um eine von der eigenen Regierung durchgeführte Siedlungspolitik, um eine Änderung der Bevölkerungszusammensetzung zu erreichen.

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(Die deutsche Regierung verspricht im Ausland allen Leuten Geld, Wohnung, Jobs, holt sie mit deutschen Bussen/Zügen/Schiffen/Flugzeugen unter dem Schutz der deutschen Polizei und Bundeswehr ins Land, siedelt sie in neu gebauten Häusern an und wie nennt ein Konservativer das? Richtig: eine „Invasion“…)

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Nein, es geht mir um den letzten Satz:

Demzufolge hat es nichts mit Neid zu tun, wenn es sie erbost, dass die neuen Herrenmenschen ihnen das Existenzminimum ohne jegliche Vor- und Gegenleistung streitig machen dürfen.

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Stimmt das?

Zum einen wird das extrem polarisierende Wort „Herrenmensch“ benutzt, das natürlich sofort die gesamte negative Energie der Leser auf die „scheiß Moslems“ fokussiert, die „sich für was besseres halten“.

Tatsache ist, daß die Moslems die Gesetze in Deutschland nicht gemacht haben und auch nicht wirklich fordern (können), besser behandelt zu werden als die Einheimischen, weil ihnen dazu einfach die nötige politische Macht fehlt; sie sind ja nicht einmal wahlberechtigt.

Es ist also nicht ihre Schuld, daß sie vor Gericht, bei finanziellen Leistungen oder beim Wohnraum gegenüber Einheimischen bevorzugt werden, denn diese Entscheidungen wurden von deutschen Beamten/Politikern getroffen, sie sind lediglich die Nutznießer.

Ob man ihnen das vorwerfen kann, weiß ich ehrlich gesagt nicht.

Wenn Spanien jedem Deutschen ein bedingungsloses Grundeinkommen zahlt und Häuser für sie baut,

jedoch die eigene Bevölkerung darben lässt,

dann werden wahrscheinlich auch die wenigsten Deutschen auf die Straße gehen und gegen ihre Bevorzugung protestieren.

Sie werden genau dasselbe sagen, was auch ein Moslem zu den Deutschen sagen kann:

„Was kann ich denn für die Entscheidungen eurer Politiker?

Ich bin doch noch nicht einmal wahlberechtigt!

Wenn euch die Politik nicht gefällt, müsst ihr halt anders wählen, protestieren, etc.; das ist euer Job, nicht meiner!“

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Nein, es geht mir um die Richtigkeit der Aussage, daß die hier angesiedelten Moslems den Deutschen „das Existenzminimum streitig machen“ würden.

Stimmt das?

Treten die Moslems wirklich in Konkurrenz mit den Deutschen ums Existenzminimum?

Anders gefragt:

Würden arme Deutsche mehr Zuwendung vom Staat erfahren,

wenn es hier keine oder weniger Moslems gäbe?

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(Müsste dieser Deutsche keine Pfandflaschen sammeln, wenn es hier weniger Moslems gäbe?)

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Diese Frage korrekt zu beantworten ist extrem wichtig!

Es geht in dieselbe Richtung wie die Aussage vieler Politiker, die sagen, daß den Deutschen durch die Ausländer „nichts weggenommen würde“.

Stimmt das?

Konservative regen sich darüber auf und behaupten, diese Aussage wäre zynisch/falsch.

Aber deutsche Konservative haben auch nicht viel Verstand oder benutzen ihn selten.

Wie seht ihr das?

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LG, killerbee

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20 Antworten zu Finde den Fehler!

  1. Leser schreibt:

    @KB,

    Aber um Deine Frage zu beantworten: vermutlich nicht.
    Man hatte ja alle Zeit der Welt um sich um einheimische Bedürftige zu kümmern. Tat man nicht.
    Es werden Lebensmittel verbrannt oder verklappt um die Preise zu halten oder zu erhöhen, letztendlich um den Profit (Marge) zu erhalten.

    Die konkrete Frage sollte lauten: Verändert sich das Wirtschaftsystem durch mehr „Ausländer“?
    Oder ändert sich nur die Wahrnehmung gezielt in eine Richtung, um vom „Schuldigen“ auf einen anderen Schuldigen zu zeigen, nur um am Prinzip nichts zu ändern.

    Oder wenn das Prinzip Systembedingt geändert werden sollte, einen Sündenbock zu haben, welcher dann daran Schuld ist?

    Methode: Alles war gut hier, bis die Ausländer gekommen sind und nun ist unser schönes System futsch.

    Ein anderer Ansatz wären Ressourcen. Davon haben wir jedoch bei täglicher Betrachtung auf der Straße (Auto) im SB (Nahrungsmittel) oder Produkte jeder Art (Warenhaus) mehr als genug.

    Bei vielen Sachen wird schon „Trend“ oder „Mode“ zur Hilfe genommen um die Überproduktion überhaupt noch unter die Leute zu bringen.

    L G

  2. KDH schreibt:

    Wenn dem deutschen Regime deutsche Bedürftige ein Dorn im Auge, oder wenigstens peinlich wären, dann würden sie diese Zustände quasi über Nacht beenden. Selbst ein gewisser Prozentsatz Ausländer könnte mit der Überproduktion mitversorgt werden, ohne daß es ein Loch reinreißt.

    Aber wenn niemand mehr bedürftig ist, wie soll das Regime weiter mit der Angst arbeiten, daß jeder zu jeder Zeit in dieser Diktatur bedürftig werden kann, egal wo er herkommt?! Die deutsche Politik als Erfüllungsgehilfe der deutschen Wirtschaft lebt doch prima von den jetzigen Zuständen.

  3. DerDaumen schreibt:

    Ein Zitat von Plato macht eigentlich jede Diskussion überflüssig.

    „Diejenigen, die hinter die Schatten blicken können und die Lügen ihrer Kultur erkennen, werden von der Masse nie verstanden werden, geschweige denn, dass man ihnen glaubt.“

    Zum Artikel:

    Mal abgesehen von überrannten Tafeln, nehmen die „Versorgungssuchenden“ niemandem etwas weg. Im Gegenteil, alle die nicht vom Sozialsystem abhänigig sind profitieren, rein rechnerrisch davon, da die Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen usw. steigt und somit mehr Arbeitsplätze/Umsatz entstehen und somit natürlich auch die Steuereinnahmen des „Staates“ , die im Umkehrschluß ehr zu einer höheren Leistung führen KÖNNTEN, was natürlich nicht passiert.

    Auch die Wohnungen nehmen nicht die „Siedler“ weg, denn diese bekommen sie ja zugewiesen und das ja wohl von Deutschen.

    Die Menschen im Sozialen Netz, wie „Leser“ schon angebracht hat, hätten ohne „Siedler“ weder mehr noch weiniger Geld.

  4. Onkel Peter schreibt:

    Hat dies auf Die Morgenzeitung rebloggt.

  5. pedrobergerac schreibt:

    Man den Deutschen die „Sicherheit“ genommen.
    Man hat den Deutschen die Meinungsfreihiet genommen.

    Und nur die Wenigsten kriegen das mit, dass sie all Dies dem „Staat“ zu verdanken haben.

    Aber bald wird man den Deutschen auch ihr Erspartes nehmen.

    Und das werden dann Alle mitkriegen. Ob zu spät oder nicht, dass wird die Zukunft zeigen.
    So wie es jetzt ist, wird es NIE WIEDER sein.

  6. Leser schreibt:

    @DerDaumen,

    Plato hat mich sehr verschreckt. Nicht seine Aussage oder Annahmen, sondern die Zeit in der das bemerkt hat. Ist ja schon einen Moment her.

    Das Thema Waren und Bedürftig ist noch ein wenig ekliger auf den zweiten Blick.

    Mein Dauerärger ist die Mwst. Nur nebenbei.

    Nein, es geht mir um die Qualität der Waren. Dauerthema Mindesthaltbarkeit u.s.w. Im extrem überzogenen Vergleich könnte man auch sagen, damit die Ware sich schneller im Handel dreht, kommt ein Datum drauf. So Frisch, daß es kaum noch fertig wird. (Scherz)

    Dann wird ein künstlich veraltertes Produkt quasi in eine Tafel weggeworfen. Damit es nochmals Umsatzsteuer bringt und nicht verloren für den Fiscus ist.
    Ähnlich wie man früher auf dem Bauernhof die „Reste“ in den Schweinestall geschüttet hat.
    Damit man am Futter gespart hat und ja nichts wegkommt.

    Die sind dann auch darüber hergefallen.

    Das Armenspeisen (Tafel) ist gefährlich für das System. Solidarität bedeutet Zusammenhalt.
    Womit wir zum „Werkzeug“ Ausländer kommen, welcher nun auch dort „Kunde“ wird?

    Ich kann jedem nur empfehlen einmal arabisch Essen zu gehen. Dann versteht man die Situation besser.

    L G

  7. ki11erbee schreibt:

    @pedrobergerac

    Wo ist das Problem, einem das „Ersparte“ wegzunehmen? Geld kann man neu drucken und solange die Warenmenge nicht abgenommen hat, ist es auch etwas wert.

    Eigenartig: ausgerechnet das, was objektiv die am leichtesten zu substituierende Sache der Welt ist, nämlich bedrucktes Papier, wird so behandelt, als sei es unabkömmlich.

    Aber bei den Sachen, die man sich dafür kaufen kann und die mühevoll hergestellt werden müssen, wird so getan, als seien die immer da.

    Lächerlich.

  8. DerDaumen schreibt:

    Passend zum Artikel und „am Puls der Zeit“

    Jens Spahn handelt sich mit Aussage zu Hartz IV heftige Kritik ein
    https://web.de/magazine/politik/jens-spahn-handelt-aussage-hartz-iv-heftige-kritik-32862926

    „“Niemand müsste in Deutschland hungern, wenn es die Tafeln nicht gäbe“

    Hartz IV bedeute nicht Armut, sondern sei die Antwort der Solidargemeinschaft auf Armut. „Mehr wäre immer besser, aber wir dürfen nicht vergessen, dass andere über ihre Steuern diese Leistungen bezahlen.“

    Wundert hier sicher niemanden.

  9. Leser schreibt:

    @KB,

    http://www.zeit.de/wirtschaft/2018-03/bundesagentur-fuer-arbeit-arbeitslosengeld-i-sperre#comments

    Es wird immer deutlicher, die schreiben ihre Artikel als Arbeitsnachweis oder Wochenbericht.
    10% Mehr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, ist eher ein Rechenschaftsbericht für weiter so.

    Das zieht sich durch viele Themen.

    L G für Heute.

  10. Kritiker schreibt:

    Beim Unterschreiben des Koalitionsvertrages durch die PARTEIchefs stand hinter ihnen etwas von mehr „Zusammenhalt im Land“ 😀

  11. ich finde 2 mal den gleichen logischen Fehler, und zwar bei der Fragestellung: (1) Siedlungspolitik versus Invasion (2) Neuankömmlinge nehmen den Altinsassen etwas weg – ja versus nein. In beiden Punkten ist der Augenschein einer Entgegensätzlichkeit nur durch eine perspektivische Verirrung möglich. (Das kennt man so aus Mathepuzzeln in der Grundschule.) Ich versuche mich kurz zu fassen. Wie bei den Palästinensern ist eine Siedlungspolitik auch möglicherweise eine Invasion. Auch für’s deutsche Volk ist die Siedlungspolitik ihrer trojanischen Regierung aktuell eine Invasion. Im zweiten Fall ist es wie bei adoptiv Geschwistern – auch wenn der Vater nur für seine biologischen Kinder überhaupt etwas empfinden kann (sein Gehirn ist so gestrickt), fühlen sich die Stiefkinder um die ungerecht verteilte Aufmerksamkeit betrogen. Und die Biokinder finden die Neulinge Störend. Ohne der ‚anderen Gruppe‘ jeweils ist der Rahmen komplett anders und somit ist sie auch ein berechtigter Teil der Beschwerde. Hass auf Konkurrenten gibt es manchmal schon, aber ist nicht unbedingt so wichtig.
    Am Ende bleibt die Frage, ob man mit solchen perspektivischen Spitzfindigkeiten lediglich die Problemlage verschmähen will, oder sich von der Masse der vermeintlich ‚falsch Leidenden‘ abheben. Mich persönlich interessieren mehr die weiteren Dimensionen des historischen Kontextes, d.h. welche Interessensgruppen spielen weitere Rollen in der Entstehung und Gestaltung der aktuellen demographische Umwälzung.

  12. Nemo schreibt:

    „Würden arme Deutsche mehr Zuwendung vom Staat erfahren,
    wenn es hier keine oder weniger Moslems gäbe?“

    Stand 2013:

    Wenigstens dürfen sie die ÖVM kostenlos nutzen [Ironie aus]

  13. Martin schreibt:

  14. bunnyma schreibt:

    Pi ist ein Sytemmedium, mehr nicht.
    Die Schreiblinge dort sind alle unterste Schublade mit Ausnahme einiger Berichte von Michael Mannheimer(aber auch da nicht alle) . Mann sollte dort nicht mehr lesen. Ich bin mir sowieso sicher , dass das Merkel BRD System sich am Ende selber frißt , weil der Spass immer teurer wird. Deswegen sollen sie von mir aus die Zuwendungen für die Siedler auf 10000 Euro pro Person erhöhen. Auch die Arbeitslosen in Frankreich , Italien , Griechenland etc. soll ruhig Deutschland bezahlen , von mir aus auch den Wehretat auf 100 Milliarden pro Jahr. Dann werden die Deutsch (eine andere Bezeichnung verdienen die Meisten nicht) gar nichts mehr bekommen. Dann erst wird das System beendet. Dafür brauchen wir noch nicht mal wählen gehen und die angesiedelten Heuschrecken verpissen sich dann von selbst. Dann werden am Ende noch 40 Mio. in Germany leben, was der Deagle Voraussage sehr nahe kommt…

  15. RondoG schreibt:

    Nein! Stimmt nicht.
    Niemandem würde es besser gehen, nur weil weniger von den „Söldnern“ und „Eingeladenen / Gästen“ hier sind. Schließlich sind es hauptsächlich antideutsche Deutsche, die den Gästen alles zur Verfügung stellen und sich selbst den Volkstod wünschen, zumindest aber eine Verdrängung. Die Leute, die derartiges schreiben haben entweder nicht den Durchblick oder aber es sind Trolle und Desinformanten um die Stimmung gezielt anzuheizen und die Schuld auf die „Bereicherer“ zu lenken. Bloß weg von den Verantwortlichen (eigentlich Verantwortungslosen für das eigene Volk).
    Würden sämtliche Asylanten aus Deutschland verschwinden, dann müssten sich die Verantwortlichen ganz schnell etwas neues einfallen lassen, um ihre Abneigung gegen Deutsche zu verdecken. Momentan ist der Deutschenhass sehr gut kanalisierbar über die Asylanten, um von sich selbst abzulenken. Das ist der Söldnergedanke. Ich schätze so Sachen wie NSU 2.0 würden dann laufen, gäbe es diese Muslime nicht, die man als Vorwand immer zücken kann und unter dem Desinfobegriff „Invasion“ abarbeiten kann. Der Deutschenhass der Antideutschen würde viel stärker zu Tage treten, der Schleier fiele weg. Aus diesem Grund auch „Refugees Welcome“ – Aktionen von den Zuarbeitern der Elite, den Antifas, die entweder auch strunzdoof sind, oder aber bezahlt und gesteuert absichtlich so handeln.

    Treten Moslems mit den Deutschen bei Existenzminimumsfragen in Konkurrenz?
    Jein!
    Auf den ersten Blick vielleicht, jedoch nicht, wenn man die Umsiedlungspläne „Relocation und Resettlement“ kennt. Deutsche Arbeiter bauen denen ja noch die Wohnsiedlungen!!! Es steht dicke an jedem Bau dran, was mal entstehen soll und wofür die Leute da arbeiten!
    Aber die meisten sind so doof und sagen sich: „Ja, wenn ich das nicht tu, dann macht die Arbeit jemand anderes und ich werde vermutlich gekündigt!“ Es würden sich mitunter ausländische Mauerer, Architekten, Installateure finden lassen, ja.
    Nur dann hätte der Deutsche halbwegs ein Recht darauf, sich über diese Bauten zu beschweren! Andernfalls nicht.
    Ein CDU- oder sonstwas Wähler, der sich hinterher über die Entwicklungen beschwert, die dadurch verursacht werden, ist nicht ganz für voll zu nehmen! Wer überhaupt noch wählt, hat im Grunde nichts kapiert. Es findet auch eine Bevorteilung zugunsten der „Neusiedler“ statt!! Das muß man erkennen! Es ist wie bei dem Beispiel Wohnraum bereits genannt. Neue Wohnblocks werden hochgezogen, die für bedürftige Deutsche niemals so entstanden wären. Man sagte immer, die Kassen seien leer! Also muß dies direkt mit Banken und Kreditgebern zusammenhängen, davon bin ich überzeugt. Sie hätten vorher ja auch die Möglichkeiten gehabt, für deutsche Familien zu investieren. Haben sie aber nicht gemacht! Bedeutet eigentlich nur, daß es eine Art Abkommen gegeben haben muß, die besagt daß nur „Nichtdeutsche“ und alles was damit zusammenhängt gefördert werden. Für diese werden Mittel zur Verfügung gestellt.
    Anders ist es nicht schlüssig zu erklären.

    LG

  16. carlitos_von_der_tapas-bar schreibt:

    Die Christen haben einen weiteren zu Tode gequält: Oskar Gröning

  17. Mitleser schreibt:

    Natürlich würden arme Deutsche vom Staat KEINEN Deut mehr bekommen, wenn es weniger Moslems gäbe, wer sowas auch nur annähernd glaubt ist ein Narr.

    Wann wurden gleich nochmal die Hartz-IV-Armutsgesetze erlassen?
    Das war, wenn ich mich recht erinnere, doch vor der von Pi-Konservativen-Schwachköpfen ausgerufenen Invasion, oder?

    Nun, da gab es doch deutlich weniger Moslems, doch trotzdem genauso viele arme Deutsche.

    Das sollte die Eingangsfrage beantworten.

    Hier noch ein weiterer Aspekt dafür, dass konservative PI-Leser ungern selbständig denken:

    Der Pi-Troll schreibt:
    „Demzufolge hat es nichts mit Neid zu tun, wenn es sie erbost, dass die neuen Herrenmenschen ihnen das Existenzminimum ohne jegliche Vor- und Gegenleistung streitig machen dürfen.“

    Ohne jede Gegenleistung?
    Ach? Echt?

    Wer sorgt den für millionenfache Umsätze bei den Bonzen?

    Wer ist denn für die vom christlich-faschistischen Regime betriebene Ansiedlungspolitik unverzichtbar? Ronny und Jaqueline aus Sachsen?

    Wer ist denn Mittel zum Zweck, um immer weiter wuchernde staatliche Überwachung zu legitimieren? Die Pfandflaschen-Omma?

    Wen benutzt das Regime dazu, um Frauen dem Volkskörper zu entziehen und die Reproduktionsrate zu vermindern? Etwas Horst Seehofer oder Anton Hofreiter?

    Und was weiß ich noch alles wozu man „Flüchtlinge“ missbraucht…

    So ganz ohne Gegenleistung scheint deren Versorgung also nun doch nicht zu sein.
    Man könnte es auch als Dienstleistung verstehen, selbst wenn es die „Flüchtlinge“ nichts von ihrer Dienstleistung wissen oder ahnen.

    Der Hammer weiß ja auch nichts von seinem Dasein als Werkzeug, doch ohne ihn wäre der Schmied aufgeschmissen.

    Nein nein, ohne Gegenleistung gibt es im kapitalistisch-faschistischen Deutschland nix.

    Um das zu verstehen, reicht es aber nicht, bei Pi zu lesen und sich im Islaaam, Sure 11 88 0 und Freund-Israel-Geschrei zu ergehen.

  18. DerRheinländer schreibt:

    Jetzt mal gleich geantwortet, ohne jegliche Kommentare durchgelesen zu haben.

    Stimmt alles, was Du schreibst und Konservative sind dämlich wie drei Meter Feldweg.
    Das System der Deutschenhasser, das in erster Linie von Deutschen (welch Ironie) betrieben wird, wirft Achmed und Co. alles in den Rachen und kürzt sein eigenes Volk unter’s Existenzminimum.
    Grund dafür sind Hass und Verachtung auf die eigene Art.

    Zitat: „(Müsste dieser Deutsche keine Pfandflaschen sammeln, wenn es hier weniger Moslems gäbe?)

    .

    Diese Frage korrekt zu beantworten ist extrem wichtig!“
    [Aber sicher müsste er, ob mit oder ohne Musels. Weil die Systembüttel (Deutsche) ihn hassen.]

    „Es geht in dieselbe Richtung wie die Aussage vieler Politiker, die sagen, daß den Deutschen durch die Ausländer „nichts weggenommen würde“.“

    Stimmt das? [Die Ausländer können den Deutschen nichts wegnehmen, das machen andere Deutsche an den entsprechenden Schaltzentralen, z,B. die frustrierte, fette, ältere Sachbearbeiterin beim Jobcenter Ihres Vertrauens.. ;)]

    „Konservative regen sich darüber auf und behaupten, diese Aussage wäre zynisch/falsch.

    Aber deutsche Konservative haben auch nicht viel Verstand oder benutzen ihn selten.

    Wie seht ihr das?“

    Ja, wie gesagt, Deutsche (Erfüllungsgehilfen) führen einen Krieg gegen uns (Deutsche), Ausländer, Moslems sind dabei nur ein Mittel zum Zweck und dienen der Ablenkung usw.

  19. Jim Jekyll schreibt:

    Wer so gesund wie dieses Ding hier lebt, muss es ja wissen! Wohl ein Grund, warum man es mit so jungen Jahren gebilderbergert hat? (Erstaunlich, wie die schon ein Jahr vorher wussten, dass es mal zum „Gesundheitsminister“ „gewählt“ werden würde!)
    http://www.anonymousnews.ru/2018/03/10/neuer-cdu-gesundheitsminister-spahn-tafeln-sind-ueberfluessig-hartz-iv-ist-voellig-ausreichend/

  20. Ulli Bond schreibt:

    *gelöscht, sachlich falsch*

    Aktuell ist es aber üblich Geld nicht zu drucken, sondern Kredite aufzunehmen. Diese Kredite sind zurückzuzahlen. Bei der Aufnahme wird Geld erzeugt. Bei der Rückzahlung wird es vernichtet. Der Begriff ‚Drucken‘ für den Vorgang der Erzeugung ist irreführend. Für die Rückzahlung der Kredite ist der bürgende Bürger zuständig.

    In beiden Fällen hat der Bürger danach weniger in der Tasche. Im ersten Fall ist sein Geld weniger wert. Im zweiten Fall wird es ihm durch Besteuerung genommen.

    Entscheidend zur Beurteilung der Politik ist die Frage, ob mit dem Geld etwas sinnvolles finanziert wird. Dies scheint im Augenblick nicht der Fall zu sein. Intention scheint tatsächlich die Enteignung der Bürger zu sein, um eine Angleichung der Lebensverhältnisse in Europa und Afrika zu bewirken, indem man den europäischen Standard absenkt. Dies würde die Voraussetzungen schaffen für den neuen Staat.

    Klingt komisch. Ist aber so. Ist Geopolitik und kann bei Barnett nachgelesen werden. VT trifft es nicht, sondern VP – Verschwörungspraxis. Man macht da auch kein Geheimnis drum. Wer sich sein Leben lang von den Medien hat konditionieren lassen, wird es zwar lesen, aber er wird es nicht fassen können.

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