Polnische Propaganda

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Die Grafik erinnert mich an irgendein Computerspiel.

Schon geschickt, daß die Polen sich in diesem Cllip auf dieselbe Stufe mit den Juden (also den ultimativen Opfern) stellen; dann kann ihnen keiner mehr was.

Aber warum eigentlich so einseitig?

Die unschuldigen Polen wurden doch auch vom Osten her von der UdSSR angegriffen!

Warum keine Anklagen an das heutige Russland?

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Übrigens ist diese Propaganda ein ganz hervorragendes Beispiel für ein „Mem“:

offenbar hat die polnische Regierung gerade ein großes Interesse daran, mittels dieser Kampagne die Idee (das Mem) von unschuldigen Polen in den Köpfen der Menschen zu verankern, die die Opfer von bösen Nazi-Deutschen wurden.

Die Wahrheit ist aber leider genau andersherum.

In Wirklichkeit sind Hunderttausende Volksdeutsche, die sich wegen des Versailler Vertrages auf einmal im neu gegründeten „Polen“ wiederfanden, die Opfer böser katholischer Polen geworden.

Ich verlinke euch einfach mal als Gegenbeispiel ein anderes historisches Dokument; eine Wochenschau kurz vor Kriegsbeginn 1939.

Ihr entscheidet selber, wem ihr glauben wollt:

Den Deutschen von 1939 oder den Polen von 2018.

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Scheinbar steigt die Chuzpe der Lügner mit dem Abstand zum eigentlichen Ereignis, weil es keine Zeitzeugen mehr gibt, die den Lügnern widersprechen könnten.

Diesen polnischen Propaganda-Rotz dann auch noch mit „Today, we still stand on the side of truth“ zu betiteln, ist eine bodenlose Unverschämtheit.

Richtiger wäre:

Die Polaken stehen heute genauso auf der Seite der Wahrheit wie damals:

nämlich gar nicht!

Wer stiehlt, der lügt auch.

Und die Polen haben ihren Ruf als Diebe wohl nicht zu Unrecht!

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Wer sich mal fundierter über die Großmanssucht der Polaken informieren will, dem lege ich die Seite „Vorkriegsgeschichte“ sehr ans Herz.

LINK

Dort erfährt man z.B., daß das „fried- und wahrheitsliebende“ katholischen Polen

[…]zwischen 1918 und 1938 mit der Sowjetunion, mit Deutschland, Litauen und der Tschechoslowakei Kriege anfängt, um sich nach allen Seiten auszudehnen. Desgleichen sieht man die Unterdrückungspolitik der Polen gegenüber den Ukrainern, Weißrussen, Juden und Deutschen […]

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Echt, und ausgerechnet diese Polen haben jetzt den Nerv, sich als Friedensengel aufzuspielen!

Genau wie der jetzt anlaufende Film „Die dunkelste Stunde“, wo ausgerechnet Churchill, gespuckt sei auf den Namen und die Kreatur, als Held dargestellt wird!

Wie kaputt, degeneriert und geschichtsvergessen muss ein Volk sein, das ausgerechnet am Jahrestag der Bombardierung Dresdens am 13. Februar 1945 so ein diabolisches Lügenmachwerk in seinen Kinos toleriert?

Die Leute, die sich diesen Film anschauen, kann man in die Tonne treten, bis sie irgendwann mal geläutert sind!

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LG, killerbee

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24 Antworten zu Polnische Propaganda

  1. makarena schreibt:

    Ja, der gute Mann in Polen, der hat echte „Chuzpe“.

  2. reichnews schreibt:

    Die Polen haben tatsächlich viel mit den Juden gemein:
    Sie sind immer Opfer, niemals Täter und wurden in der Geschichte völlig zu Unrecht immer wieder von der bösen antipolnischen Welt unterdrückt.
    Genau wie die Juden Eretz Israel anstreben, träumen die Polen von „Großpolen“, das weite Teile des heutigen deutschen Rumpfstaates beinhaltet. Eine Art „Heiliges Land“ was ihnen von der bösen antipolnischen Welt völlig zu Unrecht vorenthalten wird.
    Sie strömen in andere weiße Nationen ein, immer im Bewusstsein Polen zu sein, erwirtschaften hier Geld, aber verachten die jeweiligen Wirtsnationen (zB Deutschland, England).
    Polen die Nicht- Polen ausrauben und ausnutzen begehen in deren Augen keine Verbrechen. Nur wenn sie es unter Polen machen ist es ein Verbrechen.
    Polnische Verbrecherbanden verhöhnen uns und lachen uns aus, das habe ich so in Berlin erlebt. Die wissen, dass wir Deutsche die das Spiel halbwegs durchblicken, nix machen können. Und sie genießen es.
    Sie kleiden ihr Verhalten in eine Pseudo Heiligkeit, während ihr Handeln konsequent materialistisch ist.

    Ich habe schon so manchen Polen kennengelernt, mit einigen kam ich gut aus. Jeder Pole- selbst der liberalste und atheistischste- ist ein Nationalist.

    Zu dem Propagandamachwerk möchte ich ein angeblich polnisches Sprichwort über die Juden etwas umdichten:

    „Der Pole heult vor Schmerzen auf, während er dich auspeitscht.“

  3. Onkel Peter schreibt:

    Hat dies auf Die Morgenzeitung rebloggt.

  4. Merkohl schreibt:

    Will man in Europa Unruhe stiften, muss man nur die Polen stärken.
    Mit ihrem primitiven, auf nichts begründeten Nationalismus sind sie das perfekte Werkzeug.
    Hier mal eine Liste der Bürgermeister von Danzig, einer „urpolnischen“ Stadt, wie heute polnischerseits behauptet wird: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_B%C3%BCrgermeister_von_Danzig

  5. Martin Ochmann schreibt:

    Auch diese Polenpropaganda kann dem Ansehen der Deutschen keinen Schaden zufügen. Die Deutschen erniedrigen sich täglich in unermüdlicher Stetigkeit derart, dass es von niemandem übertroffen (untertroffen?) werden kann.

    Und da die Polen nicht doof sind, würde es mich nicht wundern, wenn sie deutsche Werbe-, Marketing- und PR-Profis für diese antideutsche Kampagne angeheuert haben. Denn keiner auf der Welt tritt die Deutschen tiefer in den Dreck als die Deutschen selbst.

  6. bunnyma schreibt:

    Heute noch gestohlen und morgen schon in Polen.
    Oder: Deutsche Autos sind aus Kruppstahl, Schwedische aus Schwedenstahl und Polnische … Na…?
    Aus Diebstahl…
    Die sollen Moral haben???

  7. EinBerliner schreibt:

    Ich werde mir die besagten Videos erst garnicht antun, es kommt einem da sowieso nur die Galle hoch und wie die Polen allgemein ticken, habe ich verstanden. Wobei ich aber anmerken möchte, dass ich auch welche kenne, die schwer in Ordnung sind.

  8. ki11erbee schreibt:

    @Berliner

    Ach, das Video ist halb so wild, weil alles in Computerspiel-Grafik daherkommt. Wirklich interessant ist die dort getätigte Aussage, die Polen hätten nach Leibeskräften versucht, die armen Juden vor den bösen Nazis zu schützen.

    Auf Vorkriegsgeschichte wird ein polnischer Historiker zitiert:

    Die antisemitische Bewegung, wie Halecki das bezeichnet, führt dazu, daß in den Jahren von 1933 bis 1938 557.000 Juden ihr polnisches Heimatland verlassen und Zuflucht im benachbarten Deutschland und auf dem Weg über Deutschland im westlichen Ausland suchen, meist in den USA.

    Wenn die Polaken so ausgewiesene Judenfreunde sind, wie sie jetzt behaupten, warum verließen dann 557.000 Juden Polen um bei den bösen deutschen Nazis zu wohnen?

    Das ist das Problem mit Lügen: sie ergeben keinen Sinn, sie stehen im Widerspruch zur Realität (Wahrheit).

    Darum müssen Lügen grundsätzlich durch Gesetze/Strafen geschützt werden, während die Wahrheit auch Kritik und Nachforschung standhält; sie sogar fordert!

    Wann hast Du erlebt, daß ein Lügner objektive, transparente Nachforschung seiner Behauptungen gefordert hätte?

    Daran erkennt man Lügner am leichtesten. „Was ich sage stimmt, aber keiner darf es überprüfen und wer es tut, der muss bestraft werden!“

  9. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  10. Kritiker schreibt:

    Überaschenderweise hat sich der Churchilldarsteller eine Nominierung als bester
    Schauspieler verdient

  11. Thorsten schreibt:

    „Warum keine Anklagen an das heutige Russland?“

    Die ließen soetwas nicht mit sich machen.
    Polen ist Mitglied der NATO, also ein törichter, sich selbst aufgestellter Feind (, der sich womöglich sowieso bald unter neuen Ländergrenzen auflöst).
    Die Russen sind perfektionierte Strategen in der psycholgischen Kriegsführung… manchmal mit Witz und Humor, aber immer mit bewiesener Schlagkraft. Die würden nur einmal kurz husten und Polen hätte ein erntzunehmendes Problem.

    Wer weiß, von wem die Polacken dieses Mal ihren Persilschein bekommen haben, so dermaßen dick aufzupinseln. An ihrem süßen Patriotismus allein kann es nicht liegen. Echte Patrioten denken auch an die eigenen Ecken und Kanten und lassen keinen inneren Verrat, den es in Polen ebenso gibt, zu.
    Als wenn die schon wieder versuchen würden, eine Gunst zu nutzen.

    Eine völlig anderer Denkansatz kommt bei mir zu folgendem Schluss: Teile und Herrsche.
    Mit diesen Aktionen werden mal wieder ein paar Europäer gegen die Polen aufgehetzt.
    Aber auch umgekeht.
    Und wer weiß, ob sich manche Polen nicht doch etwas mit Geschichte auskennen und sich ebenso für diesen Gräuelpropagandadreck schämen werden, sowie viele Deutsche über die typischen Jauche-Kübel. Selbst in diesem Falle (bzw. in dieser Falle), gäbe es das Prinzip Teile und Herrsche unter den Polen.
    Perfekt aus Sicht des Drehbuchs.

    Herzliche Grüße, Thorsten

  12. catchet schreibt:

    Die Vergangenheit ist unvorhersehbar und ändert sich ständig.
    Das beste Bespiel dafür wären die Todesopfer der Bombardierung auf Dresden. Von Jahr zu Jahr werden die Opferzahlen geringer.

  13. Nationalist schreibt:

    Vor allem, wird gar nicht darüber berichtet!
    Vielleicht in ein paar regionalen Rotzblättern?
    Es ist schon schwer zu ertragen, was aus diesem Volk geworden ist!

    Zu den Polen folgendes. Wo kein Opfer da kein Täter…
    Wir sind es doch selbst schuld, was über uns gesagt wird.
    Wenn den Deutschen die Wahrheit nicht interessiert, dann brauche ich mich nicht wundern, wenn es die Polen auch nicht juckt.

  14. Hans schreibt:

    Tolles Thema…,

    zu berichten weiss ich dazu folgendes, die Mutter eines Freundes wurde damals auch vertrieben aus Schlesien, hatten damals dort ein Bauerngut ..enteignet, auch jetzt noch nicht im Besitz der Familie .. logisch.. diese hatte 2 Kinder, eines davon musste sie im Straßengraben zurücklassen da es die Flucht nicht überlebte.. und das war kein Einzelfall..

    man muss bemerken, dass schon damals dieses Volk gestärkt durch die USA und England völkerrechtswidrig gegen die Urbevölkerung vorgegangen ist, Banden haben geplündert, gemordet , vergewaltigt, vertrieben um an den Besitz der Deutschen zu kommen .. und was haben sie daraus gemacht ?

    fährt man mal durch ein ehemaliges deutsches Dorf im jetzigen Polen kann man nur den Kopf schütteln, die Substanz errichtet durch Deutsche, wird bis jetzt benutzt und das meiste sieht aus als würde es bald zusammenfallen.. vllt wissen die Polen doch sehr genau das sie sich damals einfach Land geraubt haben und haben Angst das mal jemand kommt und denen sagt wem das Land eigentlich ist. Die Reparationsforderungen wären mehr als enorm.

    Der Ursprung des Videos muss nicht unbedingt polnisch sein. Es gibt wie wir wissen Kreise die schon lange gegen Deutschland arbeiten… vllt kommt es von da, um den Polen wieder einmal zu stärken…die Polen benötigt man dringend auf Seiten der Nato /USA.. denn ohne diesen Korridor wäre Russland praktisch mit Deutschland verbunden. Das darf auf keinen Fall passieren ! Damit wäre die Agenda komplett gescheitert und würde ungeahnte Kräfte hervorbringen.. Deutsche Technik, Russlands Rohstoffe … zusammen .. Ganz Europa würde von diesen 2 Ländern abhängig sein … das darf nicht passieren, komme was wolle, zur Not müssen ebend die Deutschen weg damit die Russen nicht erstarken.. So ist das halt in der großen Weltpolitik ..

  15. ki11erbee schreibt:

    @Hans

    Naja, die Deutschen bekleckern sich aber auch nicht gerade mit Ruhm, was die Erhaltung ihrer Kultur angeht und immerhin sind die Polen noch nicht auf die Idee gekommen, ihre eigenen Alten und Kranken rauszuwerfen, weil sie die Heime für die Ansiedlung von Ausländern brauchen!

    Ich mag die Polen nicht.

    Aber was Deutschenhass angeht, so kommt kein Pole an den Deutschenhass mancher Deutschen heran!

    Was anderes als Hass ist es, der die deutschen Politiker dazu motiviert, eine Siedlungspolitik gegen das eigene Volk zu betreiben?

    Und die schlimmsten Hetzartikel gegen Deutsche in den Zeitungen kommen weder von Polen, Juden oder Türken, sondern von Deutschen!

  16. Leser schreibt:

    @KB OT für Deinen Dresden Artikel.

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Einwohnerentwicklung_von_Dresden

    „Im Zweiten Weltkrieg war die Stadt Ziel von Bombardierungen der Royal Air Force (RAF) und der United States Army Air Forces (USAAF). Durch die alliierten Luftangriffe auf Dresden zwischen August 1944 und April 1945 starben etwa 25.000 Menschen und ungefähr 75.000 Wohnungen wurden völlig zerstört. Insgesamt verlor die Stadt durch Evakuierung, Flucht, Deportationen und Luftangriffe 41,5 Prozent ihrer Bewohner (261.697 Personen). Die Bevölkerungszahl sank von 630.216 im Jahr 1939 auf 368.519 im April 1945.

    25.000 Menschen bei 75.000 Wohnungen?

    Auweia.

    L G

  17. Nach der amerikanischen Kriegserklärung vom Dezember 1941 gab man offiziell in England zu, daß das Hauptstreben der englischen Kriegspolitik darin bestand, amerikanische, militärische Hilfe zu gewinnen. Was aber nicht zugegeben worden war, aber damals offenkundig feststand, war, daß Englands Kriegserklärung gemacht worden ist:
    1. In vollständigen und uneingeschränkten Vertrauen auf Amerikas Hilfeleistung in jeglicher Form
    2. In der Durchführung einer Politik, die in Washington festgelegt war und in keiner Weise die Fortsetzung einer englischen nationalistischen Politik bedeutet.
    Es kam nicht darauf an, wer der Fehlgeburt zum Leben verhalf, die man kollektive Sicherheit nannte, die ein Gemisch von Legalismus, Naivität, Dummheit, Eifersüchtelei und Greisenhaftigkeit war. Die Tatsache steht fest, daß es nur zwei Mächte in der Welt als Nutznießer dieser Politik gibt: Rußland und Amerika. Die lokale Regierung in London begünstige ungewollt Rußland, aber sie arbeitete vollbewußt unter dem Druck von Washingtons Regimes genau nach dessen Anordnungen.

    Der springende Punkt hier ist daß man diese Tatsache deutlich bei den großen Entscheidungen erkennen kann, nachdem sie auch sattsam durch Kriegserinnerungen, Zugeständnisse, Dokumente und ähnliche Dinge bewiesen worden ist. Beispielweise, wenn eine Macht in einen Krieg eintritt, denn sie in militärische Sinne nicht gewinnen kann und der ihr keinen Machtzuwachs zufließe lassen würde, selbst wenn sie einen militärischen Sieg davon trüge, dann bedarf es keines Herumsuchens in der Geschichte um zu wissen, daß die „Macht“ nicht in ihrem eigenen Interesse handelt. In anderen Worten: sie ist ein Protektorat. Vom Standpunkt der Washingtoner Regimes aus waren die Überreste des englischen Staates wertvoll als ein Mittel, um Amerika in einen Krieg gegen Deutschland zu verwickeln entsprechend der Formel von 1916 und der Tatsache, daß die englische Insel wertvoll sein als ein – nach den Worten des amerikanischen Generalstabes – „unverkennbarer Flugzeugträger“ ebenso gut als ein Verschiebegelände für Truppen und Material.

    Keine Gruppe innerhalb eines Landes, keine Klasse, keine organische Schicht irgendwelcher Art ist je imstande, die Machtstellung eines gesamten Landes durch einen groß angelegten Verrat zu verbessern. In diesem Sinne bedeutet jeglicher Verrat politische Torheit.

    Die englischen offiziellen Persönlichkeiten von 1939 waren im zweiten Sinn töricht, indem sie durch das totale Fehlen einer Konstatierung der größeren Machtströmungen und ebenso durch das vollständige Fehlen eines staatsmännischen Gefühls für die Definition des Feindes. Der Feind ist der Staat, den man besiegen kann, wenn man zugleich bei diesem Prozeß mehr Macht gewinnen kann.

    Auf diese Weise ist, wenn man sich einen Feind auswählte, dessen Niederlage sich als so kostspielige ausweist, daß man sogar den Verlust einer größeren Macht anderswo in Kauf nehmen muß, sogar ein Sieg über einen solchen Feind eine politische Niederlage zu nennen.

    Um die diplomatische Vorbereitungen des zweiten Weltkrieges nachzugehen, versuchten die englischen offiziellen Deutschland zu isolieren, indem sie Kriegsbündnisse mit Deutschlands Nachbarn, wo immer es möglich gewesen ist, schlossen. Sie rechneten mit amerikanischer Hilfe, verließen sich auf die Ausführungen des Washington Regimes, sie vermuteten daß diese imstande sein würde, Amerika in den Krieg zu füren, entgegen Amerikas geopolitischer Isolierung, entgegen der einmütigen Opposition der amerikanischen Bevölkerung, entgegen dem Widerspruch zwischen der Intervention und dem nationalen Interesse Amerikas und endlich entgegen der fundamentalen, geistigen, völligen Gleichgültigkeit Amerikas auch angesichts eines siegreichen Krieges gegen Europa.

    Diese einzige Frage, die sie als erste zu stellen versämten, war: Welches ist das politische Endziel? Oder in anderen Worten ausgedrückt: Inwieweit wird Englands Macht durch einen erfolgreichen Krieg Amerikas gegen Deutschland vergrößert werden können? Das Versäumnis dieser Fragestellung hat die totale Niederlage Englands zur Folge. Wäre diese Frage je gestellt worden, dann wäre es selbstverständlich gewesen, daß England allein diesen Krieg nicht gewinnen konnte und jegliche Machterweiterung, die sich aus eine Niederlage Deutschlands ableiten läßt, Amerika oder einer andern Macht zugute kommen würde. Die endgültige Erklärung der Selbstmordpolitik des englischen Regimes von 1939 – sie wurde den ganzen Krieg hindurch fortgesetzt – verschiedene Wurzeln und wird den Gelehrten und Archivaren noch viel zu schaffen machen.

    Zuerst muß man die offensichtliche und wichtige Tatsache festlegen, daß politische Torheit allein damit nicht belastet werden kann, d.h. daß einige Regierungsmitglieder bewußt und überlegt eine Politik verfolgten, die durchaus nicht englisch sondern nur antideutsch gewesen ist.
    Zweitens ist die Tatsache festzuhalten, daß mehrere Mitglieder dieses Regimes nicht Mitglieder der offiziellen Regierung waren, ja sogar nicht einmal Mitglieder der englischen Organismus.
    Drittens ist folgende Tatsache die größte und wichtigste: mit Joseph Chamberlain ist die englische traditionsreiche Politik zu Grabe getragen worden: die nachfolgenden Staatsmänner waren von geringerer Befähigung, Klassenkämpfer wie Lloyd George und MacDonald, reine Egoisten, imstande jeglichen fremden Einfluß zu vertreten, wie Churchill und Eden, sogar besessene Psychopathen wie Duff Cooper.

    Die englische Nation war in den Krieg als Vasall gezwungen worden, dem man diesen Gedankengang eingeredet hatte, daß er unabhängig handle, und er kam aus diesem Krieg mit allen Eigenschaften einer Kolonie heraus, es fehlte nur die abschließende, legalistische Formulierung. Diejenigen, die in London Regime an der Spitze saßen, die ehrenhafter, wenn auch töricht waren, gedachten Amerika für ihre Zwecke zu gebrauchen, während sie gerade durch ihre Bemühungen in dieser Richtung für die Machtgelüste des Washingtoner Regimes gebraucht wurden.

    In Wirklichkeit war der Krieg von Anfang bis zu Ende eine Schöpfung des Washington Regimes.

    Wenn der Krieg die organische Form angenommen hätte, würde ein englisch-deutsches Bündnis gegen die entstehende asiatische Bedrohung, sowie ein europäische Sieg den gesamten Planeten unter den politischen Einfluß Europas gebracht haben, aber in der Form, wie sich die Ereignisse entwickelten, verschwand von den siebzehn Zwangstel der Erdoberfläche ungefähr soviel, daß nur noch vier Zwanzigstel der westlichen Kontrolle unterworfen blieben.

    Vom kulturellen Standpunkt aus betrachtet, bestand der zweite Weltkrieg aus drei organisch trennbaren Kriegen. Der erste war ein interkultureller Krieg: England gegen Deutschland. In der Ideen Terminologie war es ein Krieg des Kapitalismus gegen den Sozialismus, aber tatsächlich war es ein Kampf zwischen Vergangenheit und Zukunft – denn der Kapitalismus gehört der Vergangenheit und der autoritäre, ethische der Zukunft an. Da die Vergangenheit nie der Tatsache höchstens dem Scheine nach die Zukunft überwinden kann, hatte dieser interkulturelle Krieg nur zwei mögliche Ergebnisse: Sieg der Idee des ethischen Sozialismus oder Chaos innerhalb des ganzen westlichen Organismus.

    Von da an gab es zwei organische trennbare Kriege: Europa gegen die amerikanisch-russische Koalition, und Japan gegen Amerika. Wo auch immer die englischen Streitkräfte weiterkämpften, war es nur für die Erweiterung der russischen oder amerikanischen Macht. Nun gab es keine englische politische Macht mehr, die durch einen politischen Sieg hätte erweitert werden können.

    Von da ab intervenierte Amerika in allen innereuropäische Angelegenheiten, immer darauf bedacht, die gleiche negativ Politik zu verstärken, eine Politik, die auch antideutsch, „kollektive Sicherheit“ bedeutend und probolschewistisch genannt werden kann.

    Bei Beginn des Krieges war Rußland bereit, einen Friedensvertrag mit Europa zu schließen, aber das Washingtoner Regime versprach, an seiner rein negativen, antiamerikanischen, anti-nationalistischen Politik der Besiegung des autoritären sozialistischen Europa um jeden Preis, eischließlich jenes von Selbstmord, es versprach, alle russischen Kriegsanstrengungen auf wirtschaftlichem Gebiete zu unterstützen, solange Rußland im Kriege bleiben würde, und versprach Rußland mit einem russisch-amerikanischen Welt-Kondominium der Nachkriegszeit zu teilen. Dieses Verhalten Amerikas Rußland gegenüber hat in der Weltgeschichte nicht seinesgleichen. Während des Krieges entzog Amerika seinen Streitkräften Kriegsmaterial in großen Mengen, um es kostenlos oder ohne irgendwelche Rückgabebestimmungen an Rußland auszuliefern. Amerika lieferte Rußland:
    14795 Flugzeuge
    7056 Panzer
    51503 Jeeps
    35170 Motorräder
    8071 Traktoren
    375883 Lastwagen
    Maschinen im Werte 1078 Millionen Dollar und 107 Millionen Yards Baumwoll-Produkte und 62 Millionen Yards Wollprodukte.

    Diese Liste ist unvollständig und erfaßt nicht Schiffe, Nahrungsmittel, Eisenbahmaterial usw…
    Während des Krieges zwang Amerika England seiner eigenen Armee lebenswichtige Ausrüstungen für Lieferung an Rußland zu entnehmen, einschließlich 5031 Panzer und 6778 Flugzeuge. Ungeheure Mengen von Waffen und Munition wurden auf amerikanischen Befehl der englischen Armee entzogen und an Rußland geliefert. Rohmateriallieferungen erreichten den Wert bis zu 99 Millionen Pfund Sterling. Der amerikanische Vizekönig in England, Churchill, gab in seinem Memoiren zu, eines seiner diplomatischen Problems war die Überredung der Russen, diese Lieferung ohne Verdacht und mit Wohlwollen entgegenzunehmen.

    Wieder ist es klar, nach den einfachen organischen Grundgesetzen der Politik, daß das Washingtoner Regime in keiner Art eine amerikanische Politik verfolgte. Eine nationalistische Politik kann nie negativ sein. In diesem Augenblick, in dem Augenblick, in dem sie negativ ist, hat etwas anderes über das nationale Interesse gesiegt.

    Während des ganzen Krieges führte die amerikanische Propaganda nur einen großen Imperativ: ZERSTÖRT DEUTSCHLAND !!!

    Es war nicht mehr ein Krieg Europa gegen Rußland, sondern vorzüglich ein Krieg Amerika gegen Europa und dieser Krieg hatte nur eine Möglichkeit: die politische Vernichtung Europas.

    In der amerikanischen Besetzung Europas folgte man der bequemen Fiktion, daß die Politik des Washingtoner Regimes nur gegen gewisse Gebiete, gewisse Kulturvölker Europas, gewisse Ideen in Europa feindlich eingestellt war. Sagt nicht die alte Maxime: divide et impera? Nichtsdestoweniger war der wirkliche Feind Washingtons Europa, was bedeutet, in erster Linie die kulturtragende Schicht Europas, jene unsichtbare Schicht der Bevölkerung, die durch ihre Empfindlichkeit kulturellen Imperativen gegenüber der Hüter über das Schicksal der westlichen Zivilisation ist und es auch bis zum Ende der westlichen Geschichte bleiben wird. Diese Schicht von etwa 250.000 Seelen verteilt sich über ganz Europa, konzentriert sich natürlich aber hauptsächlich auf Deutschland, was in der organischen Tatsache liegt, daß die preußisch-deutsche Nation bestimmt ist, die Bildung eines europäischen Imperiums zu verwirklichen. Da diese organische Schicht unsichtbar ist – wer hätte Rembrandt, Goethe, Napoleon oder Bismark in der Wiege, in ihrer Jugend erkannt? – begann Washington seine Aufgabe der Liquidation dieser Schicht damit, das es alles, was sich bereits als Auslese bewährt hatte, zu töten suchte. Es schien ihnen untunlich zu sein, ganz die Technik des Herodes zu übernehmen, der das Christkind durch das Hinschlachten aller Kinder eines bestimmten Alters zu töten suchte; sie glaubten mit dem Auslöschen der Auslese der Vergangenheit würden sie automatisch die Bildung einer neuen Auslese, die der Zukunft, verhindern. Daher begannen sie mit einer ungeheuren, geschichtlich einzigartigen Schwarzen Messe von Mordprozessen, die jeden töten sollten, dessen Kriegsdienst auf irgendeinem Gebiet von hervorragendem Verdienste war. Diese schwarze Messe, verschiedentlich „Entnazifizierung“, und ähnlich in den verschiedenen Ländern genannt, vollzog sich in allen Teilen Europas auf Anordnung des Regimes von Washington. Sogar in Gebieten wie Schweden und der Schweiz., die nicht am Krieg teilgenommen hatten, wurden bestimmte Personen von Washington gesucht und durch „Prozesse“ getötet. DURCH DIESE METHODEN WURDEN TAUSENDEN DER BESTE KÖPFE EUROPAS LIQUIDIERT. Aber das war noch nicht genug. Ungeheure Menschenmassen mußten zum Schlächter gebracht werden. Herodes Methode muß mindestens bis zu einem gewissen Maß angewandt werden. Dementsprechend wurden Gesetze zur nachträglichen Anwendung erlassen: Jeder, der in der Vergangenheit an die Errichtung eines europäischen Imperium geglaubt und dafür gearbeitet hat, ist ein Verbrecher. Die „Strafe“ für dieses „Verbrechen“ der Folgeleistung des historischen Imperatives unserer Zeit konnte nicht eine bloße Inhaftierung für eine bestimmte Zeit sein; wieder wäre es untunlich gewesen, Millionen mit Gewehr und Strick zu ermorden. Nein, die „Strafe“ muß Millionen von Individuen für den Rest ihres Lebens ruinieren. Nach Entlassung aus den überfüllten Konzentrationslager (allein in Belgien sperrten die Amerikaner von einer 8 Millionen Bevölkerung 400.000 ein) wurden die „Verbrecher“ jeden Besitztums beraubt, mit hohen Geldstrafen belegt, aller bürgerlichen Rechte beraubt, was es ihnen fast unmöglich machte, ihren Lebensunterhalt zu verdienen, und es wurde ihnen verboten, eine andere Arbeit als die niedersten Art zu verrichten. Hunderttausende von Franzosen, Wallonen, Flamen Holländern, Dänen und norwegischen Soldaten kehrten nach jahrelangem Kampf gegen das asiatische Rußland nach Hause zurück, wo sie sich wegen „Verrat“ zum Tode verurteilt oder zu jahrelanger Haft in Konzentrationslagern verurteilt fanden. Die neue Ordnung des Washingtoner Regimes bezeichnete den Kampf der Europäer für Europas Überleben und Macht als Verrat. So sagte auch ein amerikanischer Oberst als „Richter“ in einem „Kriegsverbrecherproßess“ zu einem europäischen Soldaten, der die Befehle seines vorgesetzten Offiziers ausführte: „Sie hätten desertierten können!“

    Die amerikanische Besatzung bewirkte das Erscheinen einer neuen Schicht der europäischen Bevölkerung die bis dahin noch nie als Einheit erkannt wurde. In Deutschland besteht seit langem die Vorstellung des „deutschen Michel“. Sie beschreibt den Typ mit antinationalen Instinkten, einen sich für Reden anstatt Handeln Begeisternden, wie auch für antisozialen Individualismus, für laissez faire und Parlamentarismus, einen Menschen, der vor Fremden kriecht, ein natürlicher, instinktiver, organischer Verräter. In Deutschland arbeitete diese Schicht des Volkes in zwei Weltkriegen natürlich und systematisch, ganz instinktiv, für den Sieg des Feindes. Genauso, wie sich das Ausmaß der politischen Aktivitäten vergrößert hat, so ist auch jetzt die europaweite Verbreitung des Michel-Typ ganz offensichtlich. In jedem europäischen Land ist für Amerika ein Inner-Amerika, ein Michel, als Werbung für seine erfolgreiche Politik verfügbar; so werden anscheinend Europäer, die für Washingtons Politik als örtliche Politik in jedem europäischen Land benutzt. Solche Europäer heißt man die Churchills, nach dem bekanntesten Vertreter dieser Art.

    Als politische Einheiten sind Deutschland und Italien natürlich tot. Es liegt jenseits aller Möglichkeiten, daß das eine oder das andere Land je wieder souverän werden könnte. Beide stehen im Schatten Amerikas und Rußlands, der über ganz Europa liegt. Aber die deutsche und italienische Bevölkerung besitzen die Instinkte, die allein eine Rolle in der Geschichte garantieren. Die drei großen Instinkte, auf denen alle Macht ruht, sind : der absolute Wille zur Selbsterhaltung, zur Vermehrung und zur Machterweiterung. Der erste und letzte Instinkt beschreibt überpersönliche Organismen direkt, der zweigte nur indirekt durch die Menschen im Körper höherer Organismen. Eine Nation, die fremde Truppen bewillkommnet, ist nicht länger lebensfähig.

    Deutschland ist das entscheidende Land der Welt, nicht nur seiner Lage wegen, an der Grenze von Asien, weltpolitisch heute dem wichtigsten Erdteil, sondern auch weil die Deutschen noch jung genug sind, um die weltgeschichtlichen Probleme in sich zu erleben, zu gestalten, zu entscheiden, während andere Völker zu alt und starr geworden sind, um mehr als eine Abwehr aufzubringen. Aber auch großen Problemen gegenüber enthält der Angriff das größere Versprechen des Sieges.

    Die europäische Revolution vom Jahre 1933 fand einen Widerhall in Rußland. Als europäische Armeen im Jahre 1941 einbrachen, fanden sie sich überall als „Befreier vom Bolschewismus“ feierlich begrüßt. Marschall Wlassow wäre in der Lage gewesen, Millionenarmeen an die europäischen Kommando machte sich diese Dienstleistungen erst zunutze, als es zu spät war.

    Weder Russland noch Amerika-Juden gehören zum Westen Zivilisation, obwohl Amerika, abstrakt an und für sich betrachtet, wie es Vor der Revolution von 1933 immer noch ein europäisches Kolonialvolk war.

    Daher gibt es im kommenden Dritten Weltkrieg zwischen diesen beiden Mächten keine kulturelle Streitfrage. Sie gehören beide zum Äußeren Aufstand gegen die Weltherrschaft des Westens an und die kollektive Bezeichnung für diese Revolte, die sich zerstörend und verneinend gegen Schöpfertum und Bejahung des westlichen Schicksals wendet, ist Bolschewismus.
    Das westliche Schicksal ist Bolschewismus. Innerhalb des Konzerts des Bolschewismus gibt es natürlich beides, so wohl Verschiedenheiten als auch Ähnlichkeiten, beide müssen ausgewertet werden.

    Der Marxismus ist in Amerika keine Theorie, sondern eine Tatsache. Im Bereich der Tatsachen bedeutet Marxismus Klassenkampf. Amerika ist das klassische Land des Finanzkapitalismus und der Gewerkschaften, also der beiden organischen Gruppen, welche legal und systematisch die nationale Wirtschaft ausplündern.

    Der Bolschewismus von Amerika-Judentum ist die instinktive Zerstörung des Westens durch primitive rein animalischen antikulturelle Ideale (Frieden, Behaglichkeit, Sicherheit, Abschaffung der Individualität), durch Übertechnisierung, durch Aufzwingen von kulturellen Verzerrung und durch ein Regime von Kulturverzögerung: Rußlands Bolschewismus sucht die Zerstörung des Westens im Geiste von panslawistischer Religiosität zu erreichen, d.h. durch die Russifizierung der gesamten Menschheit.

    Somit stellt der Bolschewismus von Amerika-Judentum eine wirkliche geistige Gefahr für den europäischen Organismus dar. In jedem Punkt stößt die amerikanisch-jüdische Geistigkeit auf eine schwache Stelle der europäischen Seele: auch in Europa gibt es eine Schicht, die Schicht des Michels (Churchill, de Gaule, Angela Merkel…. und alle, die von 2.W.K. an bis heute Europa verraten ) das innere Amerika, welches von dem antikulturellen, rein animalischen, amerikanischen Ideal von Frieden, Sicherheit, Behaglichkeit und Abschaffung der Individualität, Souveranität bewegt wird; also, auch in Europa gibt es eine organische Ebene der Bevölkerung, welche die Kultur durch Maschinerie ersetzen möchte; auch in Europa kann ein kulturverzerrende Regime aufgezwungen werden, wenn nötig durch amerikanischen Baionetten.

    Der Stoß, den die jüdische-amerikanische Symbiose dem europäischen Organismus versetzt hat, ist bekannt: der Amerikaner, als primitiver und überzivilisierter Mensch bedroht Europa durch seinen Zutritt-Möglichkeit zur Michelschicht mit ihrer ständigen Kulturkrankheit. Die Weise dieser Symbiose sind rein, tierisch, antigeistig, antiaristokratisch, antikulturell, antiheroisch, antiimperialistisch, und wenden sie sich deshalb an die übelsten Elemente der europäischen Bevölkerung und an das übelste Niveau, in jedem individuellen Europäer.

    Die geistig-ethischen Werte des Kapitalismus planen den Tod für die westliche Kultur, aber weil die Vergangenheit niemals die Zukunft zerstören, sondern nur durchkreuzen kann, bedeutet es, daß amerikanische Bajonette Europa das antikulturelle Interregnum von Amerika-Judentum aufzwingen, und birgt die Möglichkeit in sich, daß viele Jahrzehnte von Degradation, Chaos, Dunkelheit, Verdummung, Elend, Dahinsiechen für Europa folgen werden.

    Amerika würde aus Europa für alle Zeit vertrieben, falls anstatt das Amerika Judentum, die ersprießlichste Möglichkeit sich dadurch ergeben würde, daß die Russen ein kluges Regime einführen und Europa weitgehende Autonomie und großzügige Behandlung zugestehen würden.

    Innerhalb weniger Jahrzenten würde dies natürlicherweise auf eine horizontale Durchdringung des gesamten russischen Entstehungsherdes, des technischen, und politischen Lebens durch Europa hinausgehen. Anstatt der Russifizierung Europas, wie sie Dostoyewskij und Aksakow erträumt hatten, würde noch einmal und diesmal in weit stärkeren Maße die Europäisierung Rußlands daraus hervorgehen. Dies würde aus rein geschichtlicher Notwendigkeit geschehen, da dies das Zeitalter der Absoluter Politik ist, ein Versuch Rußlands, Europa in seiner Machtanhäufung auf friedlichem Wege zu integrieren, würde endlich das Entstehen einer neuen Symbiose zur Folge haben: Europa-Rußland seine endgültige Form würde die eines europäischen Imperiums sein.

    Dies ist die Zeitalter der absoluten Politik und seine Bedeutung ist die Erfüllung des Schicksals der westlichen Kultur: die Formung des europäischen Imperiums und die Verwirklichung seiner Weltmission.

    Europa wird niemals für seinen Feind kämpfen: Europa wird den dritten Weltkrieg und dessen Nachernte überleben unbeschadet der neuen Entwicklung.

    Das sind metaphysischen Tatsachen; sie besitzen Schicksalswert und können nicht durch menschliches Handeln oder durch menschliche Technik beseitigt werden. Sie entsprechen allen lebensfördernden, lebensbejahenden, machtvermehrenden, Instinkten des europäischen Volkes und des überpersönlichen Organismus, welches die westliche Kultur darstellt.

    All dies hat seit langem die Antwort auf die Frage gegeben : Wer ist der Feind? Der Feind muß eine politische Einheit sein, auf dessen Kosten wir Macht gewinnen können. Amerika-Judentum hat die Macht in Europa und wenn Europa seine Souveränität zurückerobern will, dann kann dies nur auf Kosten von Amerika-Judentum geschehen. Politik ist konkret und auf diese Weise hat die Drohung, daß Rußland die Macht in Europa an sich reißen will, nur wenig Kraft. Amerika hat die Macht in Europa und deshalb ist Amerika der Feind.

    Entweder wird der autoritäre Sozialismus seinen historischen Sieg durch die Vertreibung der Äußeren Kräfte und durch die Befreiung Europas von seinen Feinden erringen, oder aber Europa wird für immer in chinesische Zustände versinken; entweder wird sich Europa selbst erfolgreich als ein nicht zu erschütternder Organismus kraft seiner Nation bildenden Ethik des autoritären Sozialismus formen, oder aber das Europa von 2050 wird im westlichen dasselbe sein wie 1950, also ein Museum zum Ausbeuten für andere Mächte; eine historische Sehenswürdigkeit für Leute aus den Kolonien und Barbaren, eine seltsame Sammlung von Operetten-Staaten; ein für Washington und Moskau zur Verfügung stehendes Reservoir an Menschenmaterial, ein Leihmarkt für New Yorks Finanziers, eine große Betllerkolonie, vor den amerikanischen Touristen kriechend. “

    Zusammenfassung aus dem Buch „der Feind Europas“ http://www.jrbooksonline.com/PDF_Books/EnemyOfEurope.pdf von Francis Parker Yockey

  18. ralf schreibt:

    „Warum keine Anklagen an das heutige Russland?“
    Wie wahr.
    1939 noch im selben Monat wie Hitler den Polen in den Rücken gefallen
    in Finnland eingefallen, Territorien mit über 20 Millionen Menschen besetzt und galten bis zum großen “ Überfall “ 1941 als „neutral“.
    das muß mann auch erst einmal hinkriegen.
    LG

  19. Leser schreibt:

    @ulysses,

    Interessante Sicht-, und Denkweise. Vielen Dank.
    Leider bedienen Sie weiterhin die Dichotomische Welt.

    Der „einfache“ Mensch in jeder Nation will keinen Krieg.
    Der „Feind“ ist also in der Obrigkeit zu suchen, nicht im Volk.

    L G

  20. Leser schreibt:

    @ralf,

    Vergangenheit ist eine Falle für den Geist. Wer sie versucht zu ändern, ist schon per se ein Idiot.
    Nur Heute ist wichtig.
    Genauer Jetzt!
    Temporalste Mechanismen gibt es nicht nur in Star-Trek. Das sollte man allen „Aktivisten“ an die Stirn nageln. Sie besprechen das Wetter der letzten Woche. Wie soll man daß ernst nehmen?
    L G

  21. Hiesiger schreibt:

    Die Rolle Polens im US-amerikanischen „Cordon Sanitaire“ zwischen Deutschland und Russland …

    http://quer-denken.tv/wladimir-schirinowski-wenn-uns-das-deutsche-volk-um-hilfe-bittet-wird-russland-helfen/

  22. RondoG schreibt:

    @Leser
    „Der „einfache“ Mensch in jeder Nation will keinen Krieg.
    Der „Feind“ ist also in der Obrigkeit zu suchen, nicht im Volk.“
    RICHTIG!

    Warum es wichtig ist, auch die Vergangenheit unter Kontrolle zu haben:
    – Schutz vor nachträglicher Geschichtsumschreibung und Lügen
    – Sich seiner Ahnen und ursprünglichen Kultur bewußt sein
    – Zu wissen wer man ist und woher man kommt
    – Einen festen Standpunkt zu haben, auf denen Vergleiche aufgebaut werden können.

    Ist die Vergangenheit schon auf wackeligen Beinen, dann ist auch die Gegenwart wackelig und erst recht die Zukunft.
    „Wer die Vergangenheit beherrscht, beherrscht die Zukunft. Wer die Gegenwart beherrscht, beherrscht die Vergangenheit.“
    (George Orwell)
    Und wer sich in der Gegenwart ständig ablenken lässt und die Deutungshoheit anderen überlasst, der hat gar nichts. Dann wird der Mensch getrieben durch die Obrigkeit und erhält seinen zugewiesenen Platz in der Weltgeschichte von den überlegenen Mächten. So lässt man sich versklaven. Auf diese Weise läßt sich der Mensch zu einem fremdgetriebenen Wesen umfunktionieren.
    LG

  23. tomcatk schreibt:

    Passt irgendwie. Neues vom Volkslehrer:

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