Tausend Millionen

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Eintausend Millionen, das ist eine Milliarde.

Eine Milliarde Euro, das sind tausend Millionen Euro,

also 1.000 x 1.000.000 Euro.

Macht man sich nie so richtig klar, weil in der Politik so oft von Millionen und Milliarden gesprochen wird, daß es für den normalen Zuhörer fast dasselbe ist.

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Was kann der Staat mit einer Milliarde über Steuern eingenommenes Geld machen?

Nun, er könnte eintausend Schulen je eine Million Euro zur Verfügung stellen, die von ihnen zur freien Verwendung eingesetzt werden können.

Z.B. Computerräume anschaffen/modernisieren, Schulbücher kaufen, Turnhallen bauen/modernisieren, etc.

Aber ist das Geld dann nicht weg?

Nö, warum soll das Geld dann weg sein?

Die Schulen verbrauchen das Geld ja dabei nicht, sondern zahlen es an Handwerker, IT-Spezialisten, Schulbuchverlage, etc.; d.h. es wird somit zum Lohn/Umsatz derjenigen, die Leistungen an die Schulen liefern.

Für diesen Lohn fallen schon einmal Lohnsteuern an, die zum Staat zurückwandern.

Und die Lohnempfänger werden ihren Lohn natürlich benutzen, um ihren Lebensunterhalt zu sichern, also Miete zahlen, Nahrung/Energie bezahlen, etc.

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Sprich:

Wenn der Staat eine Milliarde Euro Steuergeld in Form von 1.000 x 1 Mio Euro an Schulen überweisen würde,

dann gibt es natürlich immer noch gleich viel Geld in Deutschland.

Die Geldmenge nimmt weder zu noch ab.

Lediglich die Verteilung des vorhandenen Geldes ändert sich und über kurz oder lang fließt das Geld durch Steuern (Mineralölsteuer, Tabaksteuer, Mehrwertsteuer, Grundsteuer, Lohnsteuer, etc.) wieder an den Staat zurück,

so daß er es erneut ausgeben kann.

Der Staat hat also keinerlei Geld-Verlust, aber dafür haben 1.000 Schulen sich im Wert von je 1 Mio Euro modernisieren können.

Ihr seht:

Steuern sind eine tolle Sache und ich bin daher der letzte, der etwas dagegen hat, daß der Staat Steuern einnimmt und ausgibt.

Geld ist dafür da, daß es ausgegeben, oder besser: umverteilt wird.

Weil Geld vom Ausgeben nicht weniger wird.

Geld, das einfach nur rumliegt, hilft niemandem, denn es ist ein Mittel, um Waren/Dienstleistungen auszutauschen.

Da wir Menschen vom Austausch unserer Leistungen leben,

ist es zwingend notwendig, daß Geld fließt, also umverteilt wird.

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(„Die Menschen leben vom Austausch ihrer LEISTUNGEN.“ Wer solche Sätze formuliert, der hat Volkswirtschaft wirklich verstanden. Wer glaubt, bei Wirtschaft ginge es um „Profit“ oder „Geld erarbeiten“, ist entweder ein Dummkopf oder ein Lügner.)

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Doch kehren wir zurück zu der Milliarde, also den 1.000 Millionen.

Ihr seht, man kann diese Milliarde sehr nützlich einsetzen, so daß das Volkswohl gesteigert wird:

die Schüler von 1.000 Schulen in Deutschland bekommen schönere/bessere Schulen und zusätzlich fließt eine Milliarde in den Geldkreislauf, die in Form von Löhnen/Umsatz Arbeitsplätze erhält oder sogar schafft.

Man kann mit tausend Millionen aber auch etwas anderes machen, wie Frau von der Leyen eindrücklich demonstriert:

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Die Anmietung israelischer Kampfdrohnen gilt als eines der wichtigsten Rüstungsprojekte von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU). Sie will fünf Heron-TP vom israelischen Hersteller IAI für mehr als eine Milliarde Euro anmieten.

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Ihr seht, man kann eintausend Millionen Euro so verwenden, daß das Wohl des deutschen Volkes gesteigert wird, bleibende Werte geschaffen werden und die Geldmenge in Deutschland um keinen einzigen Cent abnimmt.

Man kann eintausend Millionen Euro aber auch so verwenden, daß es keinem einzigen Deutschen zu Gute kommt und das Geld vollständig ins Ausland transferiert wird, wo es keine deutschen Löhne/Umsätze erhöht und auch nicht wieder über Steuern an den deutschen Staat zurückfließen wird.

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Frage:

Warum hat sich die deutsche Christin Ursula von der Leyen ausgerechnet für diese Option entschieden, die dem deutschen Volk den maximalen Schaden zufügt?

Bedenkt bitte auch: die fünf Heron Drohnen werden keinesfalls gekauft, sondern lediglich „geleased“!

Ihr könnt davon ausgehen, daß mindestens noch eine Milliarde für „Reparaturkosten“, „Instandssetzungs-Maßnahmen“ und dergleichen nach Israel fließen wird, wenn die Leasingdauer abgelaufen ist.

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Antwort:

Weil Ursula von der Leyen ihren Eid als Politikerin sehr ernst nimmt!

Dort heißt es nämlich, daß sie „den Nutzen des deutschen Volkes mehren“ wolle.

Hat sie das nicht getan?

Hat sie nicht den Nutzen des deutschen Volkes für Israel gemehrt?

Hätte die Regierung das Geld für die Modernisierung von 1.000 deutschen Schulen ausgegeben, hätte doch kein Jude etwas davon gehabt!

So hingegen hat Israel einen Umsatzplus in Höhe von mindestens 1.000 Millionen Euro generiert.

Das ist doch auch etwas, oder?

„Nutzen des deutschen Volkes (für Israel) gemehrt“.

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LG, killerbee

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PS

Nur zum Vergleich:

Deutschland LEAST  fünf Heron Drohnen für mehr als 1.000 Millionen Euro.

Die Türkei KAUFTE im Jahr 2004 zehn Heron Drohnen für 180 Mio Dollar.

Finde den Fehler!

Die Juden können sich wahrlich über deutsche Politiker nicht beschweren:

Sie nutzen ihre Befugnisse, um deutsches Steuergeld maximal aus Deutschland zum Nutzen anderer herauszuleiten.

leyen1

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Und das beste:

Ursula von der Leyen bekommt deshalb nicht einen Cent weniger Diät, nicht einen Cent weniger Pension.

Sogar, wenn sie für das Leasen von 5 Drohnen zweitausend, dreitausend oder fünftausend Millionen Euro deutsches Steuergeld an israelische Firmen überwiesen hätte,

für sie und ihre Bezüge hätte das nicht die geringste Auswirkung!

Eigentlich ungerecht, oder?

Man kann doch nicht von Steuergeldern leben und diese andererseits mit vollen Händen zum maximalen Schaden des deutschen Volkes aus Deutschland herausleiten.

Das wäre so, als würde man erst eine Firma planvoll in den Konkurs führen und dann vor Gericht klagen, daß die Firmenangestellten einem noch lebenslang Betriebsrente zahlen müssen!

Vielleicht kommt irgendwann in Deutschland eine Regierung an die Macht, die zu Frau von der Leyen sagt: „Nö, sie bekommen keinen Cent Pension von uns; sie haben genügend Beraterposten und außerdem Unmengen Geld aus Deutschland entzogen.“

Wenn sie dann jammert: „Aber in Gesetzen steht doch, das dürfen sie nicht, ich habe Rechte!“,

dann:

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Die (Christ-)Demokraten pfeifen auf unsere Rechte.

Zeit, daß wir auch auf deren Rechte pfeifen.

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15 Antworten zu Tausend Millionen

  1. Onkel Peter schreibt:

    Hat dies auf Die Morgenzeitung rebloggt.

  2. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  3. Leser schreibt:

    @KB,

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Leasing

    Es gibt auch noch einen Leasingerlass. Der Leasing-Geber bleibt immer Eigentümer. Selbst nach dem Leasing-Ende kann er dem Nehmer eine Überlassung diktieren. Schlussrate nach fast willkürlicher Höhe. Es gibt keinen Eigentum-Übergang. Der Eigentümer kann das Zeug auch wieder kassieren.
    Nach 60 Monaten ist ohnehin Schluss. Hust.
    Leasing ist Bilanzneutral.
    Auch hier wieder auf die Mwst. achten.

    Waffen leasen, tolle (von Toll) Idee.
    Gegenfrage: Warum haben die Politiker nicht die U-Boote und Schiffe an Isreal verleast?

    L G

  4. Onkel Peter schreibt:

    Die SPD möchte diese Drohnen nicht.
    Man genieße die hirnrissige Begründung: Kritiker meinen, die ferngesteuerten Fluggeräte senkten die Hemmschwelle zum Waffeneinsatz. So lautete auch die Begründung der SPD in der vergangenen Legislaturperiode.
    https://deutsch.rt.com/inland/64883-aufruestung-neue-groko-fur-anmietung-waffenfaehiger-kampfdrohnen/

  5. Leser schreibt:

    @Gesperrter,

    „Die Lebenserwartung in Israel gehört zu den höchsten der Welt und betrug im Jahr 2014 81,28 Jahre, 83,61 Jahre für Frauen und 79,05 Jahre für Männer. Die Fertilitätsrate von 2,66 in Israel ist die höchste unter den Industriestaaten.[8]“

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Israel

    Besonderen Augenmerk in diesem Wiki sollte der Punkt Wirtschaft sein.
    Dieses Land ist in der BRD Staatsräson. Wenn man die Daten kennt, weiß man auch warum.

    Unsere Steuern sind deren Schekel. Man beachte den Wechselkurs.

    L G

  6. Bild am SonnTag schreibt:

    Zwischen 1940 und 1942 leiden schätzungsweise 25.000 algerische Juden unter der Verfolgung durch das Nazi-Regime: Mehr als 70 Jahre nach Kriegsende sollen sie nun entschädigt werden. Die Bundesregierung stellt dafür rund 64 Millionen Euro zur Verfügung, jeder soll eine einmalige Zahlung von 2556 Euro erhalten. Wenn Sie sich jetzt fragen, wie Juden in Algerien fernab des Zugriffs der Wehrmacht verfolgt wurden: „Dies ist eine lange überfällige Anerkennung für eine große Gruppe von Juden in Algerien, die unter anti-jüdischen Maßnahmen von Nazi-Verbündeten wie dem Vichy-Regime litten“, sagte Greg Schneider, Vize-Präsident der Jewish Claims Conference. Diese Gruppe habe mit Beschränkungen im Bereich der Bildung, des politischen Lebens und der Arbeit kämpfen müssen. Ihnen sei die französische Staatsbürgerschaft entzogen worden und sie seien „ausgesondert worden, nur weil sie Juden waren“. Alles klar? Von einer französischen Entschädigung von den durch die französische Regierung Verfolgten ist nichts bekannt. Die Juden selbst haben Algerien längst verlassen. Etwa 4.000 sind nach Israel ausgewandert, der Rest lebt in Frankreich, dem Staat, der sie verfolgt hat.

    16 Jahre Merkel werden schlimmer als 30 Jahre Krieg.
    aus dem TagesKommentar 6. Hornung 2018
    -http://michaelwinkler.de/Kommentar.html

  7. Bild am SonnTag schreibt:

    Gelder der Deutschen verschwinden in vielen Ländern.
    Eines ist besonders AusErwählt.

    -http://de.metapedia.org/wiki/Israel
    Nahum Goldmann, bemerkte dazu in seinen beiden Büchern „Das jüdische Paradox“ und „Staatsmann ohne Staat“:

    „Ohne die deutschen Wiedergutmachungsleistungen, die in den ersten zehn Jahren nach der Gründung Israels einsetzten, besäße der Staat kaum über die Hälfte seiner heutigen Infrastruktur: alle Züge, alle Schiffe, alle Elektrizitätswerke sowie ein Großteil der Industrie sind deutschen Ursprungs.“[136]

    „Es besteht kein Zweifel daran, daß die deutschen Lieferungen beim Aufbau Israels zu einem entscheidenden wirtschaftlichen Faktor wurden. Ich weiß nicht, was in manchen kritischen Augenblicken Israel wirtschaftlich gedroht hätte, wenn nicht die deutschen Lieferungen gewesen wären. Eisenbahnen und Telefone, Hafeninstallation und Bewässerungsanlagen, ganze Zweige der Industrie und Landwirtschaft wären heute ohne die deutschen Reparationen nicht in dem Zustand, in dem sie sind.“[137]

    Insgesamt flossen nach heutiger Kaufkraft rund 20,5 Milliarden Euro an Israel in Form von verschiedenen Leistungen.[133][138] Dazu sollen in Israel lebende, ehemals angeblich verfolgte Opfer der Nationalsozialisten rund 27,8 Milliarden Euro an Entschädigung erhalten haben. Jährlich werden den israelischen Empfänger 310 Millionen Euro als Renten gezahlt (Stand: 2012). Unberücksichtigt bleiben „die Entschädigungsleistungen in der Sozialversicherung und im Lastenausgleich“.[139]

  8. RondoG schreibt:

    …würden die gewöhnlichen Menschen das Geldsystem nur verstehen……
    Leider ist es ein Buch mit sieben Siegeln für die meisten Bürger. (Wissen ist Macht)
    Man hält die Menschen ja absichtlich dumm und unwissend, damit die „Geldmacher“ und „Geldpropheten“ weiterhin ihre kriminelle Energie ausführen können. Man erzählt ihnen, daß sie es eh nicht verstehen können, blabla bla…. und falls doch, dann beschimpft man sie mit der „XXXXX-Keule“ und macht sie fertig. Viele halten das Geldsystem wirklich für Magie und lassen sich wie Zuschauer bei einer Zaubershow von David Copperfield beeindrucken. Geld wird als Illusionsmagie vermarktet, plötzlich wird Geld aus dem Hut gezaubert und vermehrt sich, usw. Daß es lediglich ein Tauschmittel ist, daß seinen Wert nur aus der Koppelung von Arbeit und Wertigkeit bekommt, das gerät völlig in den Hintergrund.Als wenn der Betrag auf einem Geldstück oder Papier jemals einen Wert gehabt hätte. Er ist nur soviel wert, wie man bereit ist, dafür zu tauschen. Die Geldmagie muß endlich enthüllt werden. (siehe KB „Gelsystem“-Themen der letzten Jahre) Der Vergleich mit dem Blutkreislauf wird viel zu selten gemacht. Und daher wird es kaum richtig verstanden. Den Menschen ist es zum Teil wichtiger, sich mit den jüngsten „Moslemnews“ zu beschäftigen und dort ihre Energie und Aufmerksamkeit zu vergeuden, statt sich mit tiefgründigen Ursachen zu beschäftigen. Es wird immer nur der Fokus auf die Spitze des Eisbergs gerichtet. Was tief unter der Wasseroberfläche liegt, wird leider zu häufig vernachlässigt.
    LG

  9. Älplerin schreibt:

    ausser zu K.tzen bleibt nichts mehr übrig. Der Hass auf „diejenigen welche“ steigt von Tag zu Tag – und auf die dreckigen Büttel die dieses Spiel mit betreiben.

  10. Leser schreibt:

    @Älplerin,

    Fein beobachtet.

    Ich empfinde keinen Hass. Meine Schraube wurde schon überdreht. Bin beim geistigen Scherben aufräumen. Das Thema hatten wir schon vor Jahren hier im Blog. Lachen. Auslachen.
    Gerade dann, wenn sich wieder jemand mit einem extrem wichtigen Gesicht vor eine Kamera quält um (uns) zu belehren oder beleidigen, weil wir die Situation nur nicht richtig verstanden haben.

    L G

  11. tomcatk schreibt:

    Nächsten Samstag gedenken in Dresden

  12. Hiesiger schreibt:

    Sorry für OT …

    … aber diese Satire vom Feinsten sollte sich kein Witzbold und kein Krimi-Liebhaber entgehen lassen …

    Vorsicht! – Lachkrampfgefahr!
    .

    Gabor Steingart, Morning Briefing 7. Februar: Der perfekte Mord

    http://www.handelsblatt.com/meinung/morningbriefing/morning-briefing-7-februar-der-perfekte-mord/20935060.html

  13. vde schreibt:

    @ tomcatk, na da passt das doch sehr gut vom VOLKSLEHRER..

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