Intro: Meme


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Im letzten Artikel ging es um ein parasitäres Lebewesen, das sich als Larve in eine Krabbe injiziert und dann in diesem Wirt als Geflecht lebt.

Dieses Geflecht ändert das Verhalten des Wirtstiers derart, daß die Krabbe nun nicht mehr an sich selbst und die eigene Vermehrung denkt, sondern ausschließlich zum Wohlergehen des Parasiten existiert.

Der Parasit kann also nur dann vom Wirt profitieren, wenn er eine

Verhaltensänderung

herbeiführt.

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Was für den Parasiten bei der Krabbe gilt, gilt für Parasitismus allgemein.

Wenn sich also ein Parasit bei uns Menschen einnisten und von uns profitieren will,

so muss er eine Änderung unseres Verhaltens herbeiführen.

Was bestimmt nun unser Verhalten?

Natürlich gibt es Reflexe, die nicht unserer Kontrolle unterliegen.

Aber im allgemeinen kann man doch sagen, daß es unsere WERTE sind, die unser Verhalten bestimmen.

Und unser Verhalten wiederum hat Auswirkungen auf unsere Umwelt und den Staat, in dem wir leben.

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Nehmen wir ein ganz triviales Beispiel, um die Richtigkeit dieser These zu verdeutlichen.

In jeder Stadt gibt es schöne Stadtviertel, in denen alles sauber und gepflegt ist,

und es gibt schlechte Stadtviertel, wo überall Dreck und Scherben rumliegen, Besoffene rumgrölen und die ganze Nacht laute Musik hören.

Warum unterscheiden sich die Stadtviertel?

Wegen den Menschen, die dort wohnen.

Genauer: wegen den Werten, die die Menschen haben, die dort wohnen.

In schönen Stadtvierteln leben Leute, deren Werte Ordnung, Sauberkeit, ein gepflegter Garten, Ruhe und ein freundschaftliches Verhältnis mit den Nachbarn sind.

In schlechten Stadtvierteln wohnen Leute, denen Ordnung, Sauberkeit und ihre Nachbarn scheißegal sind.

Das Viertel selber hat überhaupt nichts damit zu tun, wie es aussieht;

würde man die Leute ihre Wohnungen tauschen lassen,

hätten in 3 Monaten die Asozialen die schöne Wohngegend verhunzt

und andererseits die Anständigen die vormals verhunzte Wohngegend wieder auf Vordermann gebracht.

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Es bleibt also festzuhalten:

Die Werte von uns Menschen bestimmen unser Verhalten,

unser Verhalten bestimmt die Umwelt, die wir uns schaffen.

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Machen wir nun ein Gedankenspiel.

Nehmen wir an, ein Parasit dringt in unsere Gesellschaft ein und möchte von uns leben.

Es gibt mMn genau

ZWEI

Werte, die der Parasit uns „injizieren“ muss, damit wir als Wirte in seinem Sinne funktionieren.

Könnt ihr euch vorstellen, welche beiden Werte das sind?

Schreibt eure Vorschläge in den Kommentarbereich!

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LG, killerbee

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PS

Kleiner Tipp:

Wenn ihr hundert Deutsche nach ihren Werten fragen würdet, würden diese beiden Werte mit Sicherheit in den Top 5 der Nennungen sein.

Glaubt ihr, das ist Zufall?

Oder ist es nicht eher ein sicheres Anzeichen dafür, daß in Deutschland Parasiten die Machtpositionen besetzen und uns deshalb genau diese beiden Werte predigen, damit sie weiter von uns als ihrem „Nutzvieh“ profitieren können?

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Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

39 Antworten zu Intro: Meme

  1. Onkel Peter schreibt:

    Hat dies auf Die Morgenzeitung rebloggt.

  2. Jake Rooster schreibt:

    1. Der Wirtschaft muss es gut gehen (BDI-Präsident) analog: Krabbe muss fressen – Nährstoffzirkulation
    2. Fremde sind wichtig für unser Wohlergehen und Rente

  3. Jake Rooster schreibt:

    „Fremdnutz vor Eigennutz vor Gemeinnutz“ und schon hat der Parasit leichtes Spiel.

  4. ki11erbee schreibt:

    @Jake

    Der Parasit ist nicht zwingend auf die Ansiedlung von Ausländern angewiesen, um von den Deutschen als Wirt zu profitieren.

    Dein erster Punkt ist sehr dicht an dem Wert, den ich meine.

    Fasse es in einem Wort zusammen; wenn ich es auflöse, wirst Du sehen: es war kinderleicht.

    Denke Dir einfach, Du fragst 10 Deutsche nach ihren Werten und jede Wette, daß dieser Wert an Position 1 oder 2 ist!

  5. Nationalist schreibt:

    Keine Verantwortung tragen, Wirtschaft, Arbeit, Fussball, Fressen, Ficken, Fernsehen. Und nach mir die Sintflut…

    Das sind deutsche Werte, Werte eines egoistischen Arschlochs.

  6. db schreibt:

    Wohlstand und Freiheit

  7. ki11erbee schreibt:

    @Nationalist

    Einen Wert, den ich meinte, hast Du genannt.

    Es gibt aber noch einen Wert, den ein Parasit uns einpflanzen muss und der für ihn im wahrsten Sinne des Wortes überlebenswichtig ist!

  8. ki11erbee schreibt:

    @db

    Entweder bist Du ein Troll oder Du hast die Aufgabenstellung nicht verstanden.

    Welches Interesse sollte ein Parasit daran haben, dem Wirt diese beiden von Dir genannten Werte zu vermitteln?

  9. Merkohl schreibt:

    Fleiß und blinder Gehorsam?

  10. peter schreibt:

    Opportunismus und Verrat

  11. ki11erbee schreibt:

    @Merkohl

    Gute Vorschläge!

    Fleiß, Arbeit, das geht für mich beides in dieselbe Richtung, nämlich Schaffen zum Wohle des Parasiten.

    Aber einen Wert gibt es noch, der überlebenswichtig für den Parasiten ist und den er jedem Wirt zuerst vermitteln muss, noch bevor er ihn zum Arbeiten zwingen kann.

    Es ist übrigens der Wert, den fast jeder Deutsche bei einer Befragung als erstes nennen würde.

  12. ki11erbee schreibt:

    @peter

    Kein Parasit wird seinem Wirt solche Werte vermitteln, weil sie einen absolut negativen Beigeschmack haben.

    Es müssen Werte sein, die nach außen hin „gut“ klingen, aber in Wirklichkeit nur dem Wirt schaden und dem Parasiten nützen.

    Einen der beiden Werte haben wir schon herausgefunden: ARBEIT

    Ein Wirt, der nicht für den Parasiten arbeitet, ist nutzlos, darum muss der Parasit den Wirt ständig zu Höchstleistungen und noch mehr Produktivität anspornen, um selber noch mehr zu profitieren.

  13. Dominik schreibt:

    Möglicherweise meinst Du den Stolz – stolz darauf zu sein, das zu machen, was der Parasit einfordert und dadurch nicht zu begreifen, dass man von diesem nur ausgenützt wird, solange, bis man die Anforderungen nicht mehr erfüllt und damit nutzlos wird…

    Wer selbst stolz darauf ist, dem Parasiten zu dienen, entwickelt im Umkehrschluss wiederum Hass und Neid auf diejenigen, die das nicht tun – was dann auch wieder dem Parasiten hilft…

  14. ki11erbee schreibt:

    @Dominik

    Nö, Stolz ist ganz sicher kein Wert, den ein Parasit seinem Wirt zuerst einpflanzen muss.

  15. bunnyma schreibt:

    Schuld

  16. ki11erbee schreibt:

    @bunnyma

    Schuld ist doch kein Wert!

    Aber indirekt geht Deine Antwort in die richtige Richtung, denn Schuld bzw. das Einreden von Schuld wird vom Parasiten dazu benutzt, um eben den von mir gesuchten Wert hervorzurufen.

  17. Hans schreibt:

    das zweite … Schuldgefühle .

  18. Hans schreibt:

    ok anders Ausgedrückt : Akzeptanz

  19. db schreibt:

    Wohlstand und Freiheit klingt erstmal gut.
    Wohlstand im Sinne des Parasiten bedeutet aber für den Wirt, dass er von morgens bis abends arbeiten, und in der Freizeit jeden überflüssigen Mist konsumieren soll (um den Wohlstand des Parasiten zu mehren).
    Freiheit dagegen bedeutet persönliche Freiheit ohne Rücksicht auf andere, also Egoismus pur (so das sich jeder um sich selbst kümmert und keiner an den Parasiten als Nutznießer denkt).
    Mit diesen beiden Werten hat man als Parasit ein perfektes Arbeitslager mit glücklichen Wirten.
    So war das gemeint.

  20. Dominik schreibt:

    Ich glaub ich hab’s —> TOLERANZ ?

  21. Berni schreibt:

    Toleranz und Arbeit

  22. ki11erbee schreibt:

    @Dominik

    Ja, das ist der zweite Wert, den ich gesucht habe.

    Und gibst Du mir nicht Recht? Frage 100 Deutsche nach ihren Werten und in den Top5 wirst Du

    ARBEIT und TOLERANZ finden.

    Und das sind genau die Werte, die ein Parasit seinem Wirt vermitteln muss, um glücklich von oder in ihm leben zu können.

    Der Parasit kann doch nur deshalb von den Leistungen des Wirtes profitieren, weil dieser ihn toleriert, statt ihn zum Teufel zu jagen!

    Dieser Sacculina Krebs kann nur in der Krabbe schmarotzen, weil die Krabbe ihn toleriert!

    Wäre das Abwehrsystem der Krabbe dem Schmarotzer gegenüber intolerant, hätte er keine Chance.

  23. Hans schreibt:

    ok eins hätte ich ncoh anzubieten : Disziplin

  24. ki11erbee schreibt:

    @Hans

    Danke für den Link. Habe mich also vertan, die von mir gemeinten „Werte“ Arbeit/Fleiß und Toleranz sind also nicht in den Top5, sondern nur an Position 9 und 10.

    Sehr erfreulich, daß Ehrlichkeit an Position eins steht!

    Aber: wo sind die Werte MUT und EHRE?

    Die haben es traurigerweise nicht in die Top 10 geschafft.

  25. Nationalist schreibt:

    Toleranz? Ok, daß funktioniert aber auch nur, weil 95% unseres Volkes die wahre Bedeutung dieses Wortes nicht kenn(t)en will. Aber stimmt, dieses Wort hört man sehr oft. 😉

  26. Dominik schreibt:

    Toleranz = eine Eigenschaft, etwas zu erdulden, ertragen und zu akzeptieren, was einem selbst schädlich, unnatürlich, abstoßend ist bzw. seinen eigenen Überzeugungen anderweitig gegen den Strich geht.

    Es ist wahr, ein Großteil des Volkes versteht die Bedeutung des Wortes nicht, da es ansonsten diese Art von „Toleranz“ nicht gäbe…

  27. Hans schreibt:

    @ki11erbee

    Aber: wo sind die Werte MUT und EHRE?

    Die haben es traurigerweise nicht in die Top 10 geschafft.

    Das wurden den Deutschen seit 45 verucht abzutrainieren, wie das wissen wir ja…man nennt es heutzutage Bildung ^^ ich nehm aber sehr stark an, dass sie unterschwellig bei allen vorhanden sind , es fehlt nur der auslösende Moment um sie wieder nach vorne zu bringen..

    Die Welt ändert sich gerade drastisch. Was bis vor wenigen Jahren noch Verschwörungen waren entpuppt sich in zunehmendem Maße als real. Es wachen immer mehr Leute aus ihrer Lethargie auf. Auch du versucht mit deinem Blog dies zu beschleunigen. Das ist aber ein unaufhaltsamer, bedeutungsvoller aber auch zugleich langwieriger Prozess der fast nicht beschleunigt werden kann.(meine Meinung -> Beweis dazu : selbst wenn man ihnen deinen Blog zeigen würde gäbe es noch viel zu viele Menschen die garnicht verstehen würden was du hier schreibst. Und es auch dementsprechend garnicht lesen würden .. oder kurz überfliegen und dann die Seite aus den Lesezeichen nehmen.

    Trotzdem liegt spürbar etwas in der Luft , und das kann nicht mehr lange unter der Decke gehalten werden. Es wird spannend die nächsten Jahre .. Ich hoffe nur das die Guten diesmal davonkommen nicht wie es sonst so in der Geschichte der Deutschen passiert ist.

  28. makarena schreibt:

    So eine „Studie“ brauch man gar nicht zu berücksichtigen. Erstens ist das reine Unterhaltung und höchstwahrscheinlich ohnehin getürkt. Und die Ehrlichkeit, die an Platz1 steht ist m.M.n. unseren Parasiten sehr dienlich. Ehrlichkeit macht angreifbar, das weiß ich aus Erfarung.

  29. Ernst Haft und Klara Fall schreibt:

    Aristoteles:
    „Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.“

  30. Gesperrter schreibt:

    Die Liste auf RP-Online lautet ohne Prozente (damit wenigstens sonst niemand tausend mal klicken muss:
    Ehrlichkeit (79%), Selbstaendigkeit, Verlaesslichkeit, Hilfsbereitschaft, richtiges Benehmen/Anstand, Verantwortungsbereitschaft, Freundlichkeit, Hoeflichkeit, Fleiss, TOLERANZ (da isse ja), Pflichterfuellung/Pflichtbewustsein (evtl. Arbeit? da waerse dann ja), Disziplin, Gerechtigkeitsgefuehl, Vertrauenswuerdigkeit, Kontaktfaehigkeit, Durchsetzungsvermoegen, Kritikfaehigkeit (39%).
    Wieso sind das ausgerechnet 17 Werte und nicht 15 oder 20? Sieht mir stellenweise so aus wie eine Wunschliste des Chefs. 😀 …nur die Reihenfolge haette ich da etwas anders erwartet.

  31. Hiesiger schreibt:

    @ Nationalist, Dominik

    Toleranz kommt von: … tolerieren … 🙂

  32. RondoG schreibt:

    2 Werte, die der Parasit eintrichtern muß:
    – Selbstaufgabe – Toleranz – Selbsthass (Altruismus ist aber auch nicht das passende Wort)
    – Er muß dem Wirt zu verstehen geben, daß er ohne den Parasit nicht existieren kann. Also Abhängigkeitsüberzeugung / Unentbehrlichkeit vortäuschen. (Unabdingbarkeit)

    Vielleicht auch noch Planlosigkeit ohne den Wirt vortäuschen, weil der Sinn des Lebens sich nur um den Parasit drehen soll. Auch Empfänglichkeit und Gefügigkeit muß der Wirt empfinden, so daß sein Wunsch automatisch sein wird, immer auf den Parasit zu hören und zu vertrauen.

    Es ist in der Werbe- und Marketingbranche auch übliche Praxis, daß man Kunden gewinnt, indem man ihnen sagt, daß sie ohne das entsprechende Produkt einen Mangel haben -> Überzeugung des Nutzens des Parasits für den Wirt.


    LG

  33. DerDaumen schreibt:

    Bescheidenheit und Folgsamkeit

  34. DerDaumen schreibt:

    Oh, hab mich gerade erst durch die Kommentare gekämpft… und jetzt erst gelesen, dass die Lösung schon gefunden wurde.

    Naja, meine Beiden sollten aber auch ganz gut funktionieren. 🙂

  35. Barny schreibt:

    Schuld & Sühne

  36. natureparkuk schreibt:

    Ich habe seit 1986 noch nie auch nur einen Tag krank gefeiert. Ich bin stolz darauf, meine Frau bezeichnet mich als Idiot; sie hat Recht.

  37. Jim Jekyll schreibt:

    Ich haaaab´s (+++ freu, hüpf, hüpf +++)!!!
    Zivil-Courage!!!
    http://www.journalistenwatch.com/2018/02/09/frau-belaestigt-passanten-schauen-weg/

  38. DerDaumen schreibt:

    @natureparkuk

    Da schließ ich mich deiner Frau an, aber du kannst dich gern mit meinem alten Herren zusammen tun, dieser hat mit 63 seinen ersten und einzigen KS, gezwungerner Maßen „eingelöst“ (3Tage) und war davor stolz wie Bolle auf seine „Leistung“ .

    Allerdings gibt es darunter auch nochmal zwei Kategorien, uzw. die, die das mit sich ausmachen und keinem damit auf den Sack gehen und die, die alle andern dafür „rügen“, dass man sich krankschreiben lässt.

    Letzteres ist dann wohl wieder typisch „Michel 2.0“ .

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