Die Lehre aus dem Sacculina-Krebs


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Das obige Bild zeigt den Lebenskreislauf eines nahezu unheimlichen Parasiten: den sogenannten „Sacculina Krebs“.

Ich zitiere aus dem Artikel der Morgenwacht:

Wie perfekt [Parasiten] dabei vorgehen, lässt sich bei Sacculina beobachten, einer Krebsgattung aus der Nordsee, die in anderen Krebsen parasitiert, etwa in Strandkrabben.

Um in die Krabben zu gelangen, suchen die Larven von Sacculina mit einer langen, hohlen Nadel nach einer weichen Stelle in einer Armbeuge der gepanzerten Tiere. Durch diese Nadel spritzen sie einen Zellhaufen, der einer mikroskopisch kleinen Schnecke ähnelt. Aus dem Gebilde reift der Schmarotzer heran, die Larvenhülle bleibt leer zurück.

Der Parasit lässt sich an der Unterseite der Krabbe nieder, bildet eine Bruttasche aus und wächst von nun an unaufhörlich; dabei treibt er ein fädiges Gespinst aus rankenähnlichen Fortsätzen durch den gesamten Krabbenkörper.

Mit diesen Ranken saugt Sacculina die im Blut der Krabbe gelösten Nährstoffe auf. Der Wirt bleibt am Leben – obwohl der Parasit bald seinen gesamten Körper durchzieht und die Ranken sich bis um seine Augenstiele schlingen.

Der Schmarotzer, der weder Beine noch Augen, weder Maul noch Denkorgan besitzt – mit einem gewöhnlichen Krebs also nichts mehr gemein hat -, schafft es nun, aus seinem Wirt einen gefügigen Roboter zu machen.

Zunächst kastriert er die Krabbe, damit sie keinen eigenen Nachwuchs mehr bekommen kann. Dann verändert er ihren Hormonhaushalt, bis die Krabbe nicht mehr wächst oder etwa in der Lage ist, im Kampf verlorene Scheren nachzubilden. Denn das würde Energie erfordern, die der Parasit für sein eigenes Dasein beansprucht. Während nicht infizierte Krabben sich paaren und Nachwuchs bekommen, ist das befallene Tier nur noch damit beschäftigt, für seinen heimtückischen Gast zu fressen.

Doch damit nicht genug: Die Bruttasche, die Sacculina an der Unterseite des Versorgers geschaffen hat, befindet sich an der Stelle, an der die Krabbe sonst ihren eigenen Nachwuchs austrägt. So hat es für sie den Anschein, als würden in dem Sack ihre eigenen Eier heranreifen. Dementsprechend umsorgt sie das Brutgebilde, putzt den Sack, befreit ihn von Algen und Pilzen.

Wenn aus den Eiern neue Larven schlüpfen, stellt sich die Krabbe auf einen Stein, presst den Nachwuchs stoßweise aus ihrem Körper, rudert mit den Armen und verhilft der neuen Parasitengeneration so auf den Weg.

Sollte eine Sacculina-Larve in einen männlichen Wirt eingedrungen sein, ist sie in der Lage, ihm gleichsam weibliches Verhalten aufzuzwingen. Sie traktiert ihn mit biochemischen Botenstoffen, die bewirken, dass die eigentlich männliche Krabbe sich so fürsorglich um den Parasitennachwuchs kümmert, als sei sie ein Muttertier.

Kommt der Wirt um, muss natürlich auch Sacculina sterben. Trotzdem: Wohl kein anderer Schmarotzer verfolgt das Prinzip Parasitismus so konsequent, verwandelt seinen Versorger derart perfide in einen biologischen Sklaven.

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Daß Parasiten ihren Wirten nahezu unglaubliches Verhalten aufzwingen können, belegen auch andere Beispiele.

Der Katzenbandwurm beispielsweise, dem Mäuse als „Zwischenwirt“ dienen, lässt befallene Mäuse ihre natürliche Scheu gegenüber Katzen verlieren, damit sie leichter von Katzen gefressen werden und der Wurm so in seinen Endwirt gelangen kann.

Ein anderer Parasit, der Ameisen als Zwischenwirt benutzt, ändert das Verhalten der Ameisen so, daß sie auf einen Grashalm klettern und sich an ihm festbeißen, so daß die Ameise dann von Kühen, dem eigentlichen Endwirt des Parasiten, gefressen werden.

Das hat Ähnlichkeit mit dem obigen Abschnitt

Wenn aus den Eiern neue Larven schlüpfen, stellt sich die Krabbe auf einen Stein, presst den Nachwuchs stoßweise aus ihrem Körper, rudert mit den Armen und verhilft der neuen Parasitengeneration so auf den Weg.

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Wirklich beachtlich, was für komplexe Verhaltensänderungen so primitive Organismen wie Parasiten, die über keinerlei Gehirn verfügen, bei befallenen Individuen, die eigentlich viel komplexer sind, hervorrufen können.

Warum schreibe ich so viel über Parasiten?

Weil Parasitismus für den Menschen praktisch die ideale Lebensform darstellt.

Man nennt es bei Menschen nur nicht „Parasitismus“, sondern „Herrschaft“.

Nehmen wir einen Kaiser oder König im Mittelalter.

Wollte er etwas essen, musste er nur mit dem Finger schnipsen und andere Menschen kochten es für ihn.

Gefiel ihm eine Bauerstochter, lag sie abends bei ihm im Bett.

Wollte er es schön warm haben, machten Diener ihm Feuer im Kamin.

Etc.

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Betrachtet diese Situation mal ganz ohne „kulturellen Hintergrund“, also pur biologisch.

Ist das nicht Parasitismus in Reinkultur?

Ein Mensch, der nicht besser oder schlechter ist als alle anderen, bringt auf einmal eine ganze Gesellschaft dazu, ihm zu dienen, für sein Wohlbefinden zu sorgen und sogar sich und ihre Familien in Kriegen dafür zu opfern, daß es dem jeweiligen Herrscher gut geht, obwohl sie selber in den Kriegen nicht das geringste gewinnen können-außer vielleicht einem Stück Blech („Orden“) mit Herstellungskosten im Cent-Bereich.

Wie schaffen unsere Herrscher das?

Sie sind ja keine „Sacculina Krebse“, die sich als Larven in andere Menschen „injizieren“ und dann als Geflecht in ihnen heranwachsen.

Brauchen sie auch gar nicht.

Aber „injizieren“ ist schon einmal ein gutes Stichwort, denn um andere Menschen zu seinen Sklaven zu machen, braucht man sich nicht selbst zu injizieren, sondern es reicht, seinen zukünftigen Dienern bestimmte Ideen, Werte oder Dogmen zu vermitteln, die dem Herrscher (Parasiten) nützlich sind.

Wäre es also z.B. aus Sicht der Löwen nicht wunderbar, sie könnten den Antilopen als oberste Maxime mitgeben: „Hauptsache ist doch, daß es den Löwen gut geht!“

Wenn also ein Löwe eine Antilope jagt und diese davonlaufen will, muss der Löwe nur sagen: „Halt! Stopp! Ich will dich fressen und du musst stehenbleiben. Die Hauptsache ist doch, daß es uns Löwen gut geht“

Und die Antilope schlägt sich dann mit dem Huf vor den Kopf und sagt: „Jau, stimmt. Das habe ich ja schon in der Schule gelernt. Also komm her und friss mich, dafür bin ich ja schließlich da.“

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(„Wir“ meint in diesem Zusammenhang „Wir Parasiten“. Oder glaubt ihr im Ernst, die Christdemokraten interessieren sich für uns oder unsere Familien? Doch höchstens als Wirte für sie.)

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Ich empfehle euch also: Achtet auf eure Gedanken.

Achtet auf bestimmte Slogans, die man euch vermitteln will, denn oft handelt es sich dabei um pures Gift, das dazu ausgerichtet ist, uns zu Sklaven zu machen.

Zum Schluß möchte ich euch als abschreckendes Beispiel einen von solchen parasitären Ideen befallenen Deutschen zeigen:

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Der Volkslehrer hat eine positive Ausstrahlung, sieht gesund, fit und dynamisch aus.

Der von krankmachenden Ideen befallene Deutsche hingegen sieht verweichlicht und irgendwie weibisch aus, krank, verfallen.

Seine Werte sind nicht Selbsterhalt, Gesundheit, Mut, Ehre, Wahrheit oder Gerechtigkeit,

sondern ISRAEL und das Wohlergehen der Juden.

Darum ist alles, was ihn interessiert, ob der Volkslehrer „die Shoah“ leugnet, damit er dann die Justiz auf ihn hetzen und ihn damit fertig machen kann.

Das heißt: diesen Menschen als Individuum gibt es gar nicht mehr, sondern er ist bloß noch eine Hülle, ein Wirt, dessen ganze Existenz dazu dient, für das Wohlergehen von Juden zu streiten und ihre Feinde zu bekämpfen.

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Ich habe dieses Exemplar als Beispiel genommen, weil es den Ideen-Parasitismus im offensichtlichen End-Stadium zeigt.

Aber ich bin der Meinung, daß über 90% der Deutschen die eine oder andere parasitäre Idee in sich tragen, die dafür sorgt, daß sie vollkommen abnormales Verhalten an den Tag legen.

Erinnert ihr euch an Stefanie Drese (SPD)?

Diejenige, die „den biologischen Fortbestand des deutschen Volkes zu bewahren als zynisch und menschenverachtend“ ablehnte?

Zeigt dieses Video in eurem Bekanntenkreis und ihr werdet kaum eine Reaktion ernten.

Nun stellt euch in Gedanken vor, daß ihr in ihrer Rede lediglich ein Wort umändern würdet:

„den biologischen Fortbestand des jüdischen Volkes zu bewahren, lehnen wir als zynisch und menschenverachtend ab“

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Könnt ihr euch auch nur ansatzweise vorstellen, was in diesem Land los wäre, wenn ein deutscher Abgeordneter eine solche Äußerung gemacht hätte?

Und nun fragt euch:

Was läuft hier falsch?

Hier leben Deutsche.

Warum nehmen Deutsche es regungslos hin, wenn man ihnen offen ins Gesicht sagt, daß man den biologischen Fortbestand der Deutschen nicht bewahren will,

aber erzeugt extreme Abwehr-Reaktionen bis hin zu offener Gewalt, wenn man sagt, daß man den biologischen Fortbestand der Juden ablehnt?

Sollte es nicht normalerweise anders herum sein?

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Die Antwort findet ihr oben.

Viele Deutsche sind von parasitären, schädlichen Ideen befallen, ohne sich das klarzumachen.

Darum ist es für viele Deutsche wichtiger, ihr Leben für die Sache von Fremden zu opfern, als selber glücklich zu leben.

Genauso wie es für die von Parasiten befallenen Krabben wichtiger ist, daß es dem in ihm wachsenden Geflecht gut geht, als ihnen selber.

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Es sind aber im Übrigen natürlich nicht nur sogenannte „Linke“ die Wirte von zersetzenden Ideen.

Auch „Rechte“ sind von parasitären Ideen befallen!

Kommt euch der Spruch:

„Hauptsache ist doch, daß es der Wirtschaft gut geht!“

bekannt vor?

Ist das etwa eine gesunde Einstellung?

Sollte in einem gesunden Staat nicht die oberste Maxime sein:

„Hauptsache ist doch, daß es DEM VOLK gut geht“

und „die Wirtschaft“ ist lediglich ein Diener dieses Zwecks?

(„Die Wirtschaft“ = „die Bonzen“)

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LG, killerbee

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27 Antworten zu Die Lehre aus dem Sacculina-Krebs

  1. Nationalist schreibt:

    Wahnsinn! Hut ab!
    Das schöne an deinem Blog ist, daß man bei dir eine stetige Entwickelung erkennen kann.

  2. Onkel Peter schreibt:

    Hat dies auf Die Morgenzeitung rebloggt.

  3. andi0077 schreibt:

    Anscheinend erkennen so langsam doch mehr Menschen, wer der wahre Feind ist und warum die Flüchtilanten „wertvoller als Gold“ sind.
    https://luismanblog.wordpress.com/2018/02/06/freibier-republik-deutschland/
    Der deckt sich doch in vielen Punkten mit dem, was Du auch schon oft geschrieben hast.

  4. ki11erbee schreibt:

    @andi

    Ich halte Deinen Artikel für massive Desinformation. Der Schreiber ist entweder mein Feind, ein Dummkopf oder ein Lügner.

  5. sk schreibt:

    Wie perfekt die Bonzen dabei vorgehen, lässt sich bei „der Wirtschaft“ beobachten, einer Gattung von Deutschen aus Lobbyvereinen, die in anderen Deutschen parasitiert, etwa in Westdeutschen.

    Um in die Deutschen zu gelangen, suchen die Bonzen von „der Wirtschaft“ mit einer Radio- oder Mobilfunk Antenne nach einer weichen Stelle am Kopf der schlafenden Deutschen. Durch diese Radio-Antenne injizieren sie Lügen und Propaganda, die meist dem Dreiecks-Schema ähneln. Aus dem Gebilde reift der Schmarotzer heran, die Bonzenhülle bleibt fettgefressen zurück.

    Der Parasit lässt sich auf dem Rücken des Deutschen nieder, bildet einen schweren Schuldsack aus und wächst von nun an unaufhörlich; dabei treibt er ein fädiges Gespinst aus rankenähnlichen Fortsätzen durch den gesamten Körper. (Das erklärt insbesondere den gebückten Gang des Alman-Orientis oder die kriechende Fortbewegungsart des Alman- Occidens.)

    Mit diesen Ranken saugt der Bonze die im Blut des Deutschen gelösten Werte, wie Mut, Ehre und Gerechtigkeit auf. Der Wirt bleibt am Leben – obwohl der Parasit bald seinen gesamten Körper durchzieht und die Ranken sich bis um seine Augenstiele schlingen.

    Der Schmarotzer, der Beine und Augen, Maul und Denkorgan besitzt – jedoch weit entfernt in Vorstandsetagen und Lobbyverbänden haust und mit einem gewöhnlichen Deutschen also nichts mehr gemein hat -, schafft es nun, aus seinem Wirt einen gefügigen Roboter zu machen.

    Zunächst kastriert er den Deutschen, damit er keinen eigenen Nachwuchs mehr bekommen kann. Dann verändert er ihren Hormonhaushalt (durch Chemtrails, Impfungen, Hartz4 und Frühsexualisierung), bis der Deutsche schwul wird und nicht mehr in der Lage ist, im Kampf verlorene oder beim Kriechen abgetragene Cojones nachzubilden.

    Denn das würde Energie erfordern, die der Bonze für sein eigenes Dasein beansprucht. Während nicht infizierte Deutsche sich paaren und Nachwuchs bekommen, ist der Befallene nur noch damit beschäftigt, für seinen heimtückischen Gast zu konsumieren und unbezahlte Überstunden zu kloppen.

    Doch damit nicht genug: Der Schuldsack, den der Bonze auf dem Rücken des Versorgers geschaffen hat, befindet sich an der Stelle, an der der Deutsche sonst seinen eigenen Nachwuchs trägt. So hat es für sie den Anschein, als würden in dem Sack ihr eigener Nachwuchs heranreifen. Dementsprechend umsorgt er das Brutgebilde, putzt den Sack, befreit ihn von unangenehmen Warnungen und Wahrheiten.

    Wenn die Bonzen aus dem Ausland neue Konsumenten (Homo-Fluchticus) herankarren (lassen), stellt sich der Deutsche auf den Bahnsteig, klatscht und singt, rudert mit den Armen und verhilft den Bonzen so zu noch mehr Reichtum.

    Sollte ein Bonze in einen männlichen Wirt eingedrungen sein, ist er in der Lage, ihm gleichsam weibliches Verhalten aufzuzwingen. Er traktiert ihn mit biochemischen und medialen Botenstoffen (Impfungen, Werbung, Gendermainstream, Frühsexualisierung), die bewirken, dass der eigentlich männliche Deutsche sich so fürsorglich um den Bonzen kümmert, als sei er ein Muttertier.

    Exkurs: Sollte ein Bonze in einen weiblichen Wirt eingedrungen sein, ist er in der Lage, ihr natürlich vorhandenes niederträchtiges Verhalten der eigenen Volksgruppe gegenüber zu entfalten. Er traktiert sie mit biochemischen und medialen Botenstoffen (Impfungen, Werbung, Gendermainstream, Frühsexualisierung), die bewirken, dass der weibliche Deutsche sich so fürsorglich um den Bonzen kümmert, als auch gleichsam um den Homo-Fluchticus .

    Kommt der Wirt um, muss der Bonze jedoch mitnichten sterben*. Trotzdem: Wohl kein anderer Schmarotzer verfolgt das Prinzip Parasitismus so konsequent, verwandelt seinen Versorger derart perfide in einen biologischen Sklaven.

    * Eine Studie im Auftrag der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft zeigt, dass tote Wirts-Deutsche bzw. sich verschlechternde Lebensbedingungen sogar zu einer rasanten Zunahme des Reichtums von Bonzen führen. Ein zuverlässiger Indikator dafür ist beispielsweise der DAX.
    Einige Forscher vermuten einen Zusammenhang mit dem Amtseid, der besagt den Nutzen des deutschen Volkes zu mehren.

  6. Jean-Luc schreibt:

    Mille Grazie, Danke sehr ki11erbee.
    Deine Artikel sind sehr einleuchtend.

    Ich stelle mir gerade so vor, wie viele von diesen Bonzen von so etwas sacculina ähnlichem befallen sein könnten, ja sogar sind und so ihr Unwesen unter der Herde treiben….

    Da bräuchte es einen ordentlichen „Kammerjäger„ in Action.
    Einen „Kammerjäger„ auf mikroskopischer ebene versteht sich.
    Es sollte doch auch gute Parasiten geben ;-)….oder sind die im allgemeinen schlecht?
    Na dann! Anti-Parasiten auf in den Miniaturendkampf…

    Merci, für deine erhellenden Artikeln 🙂

  7. tomcatk schreibt:

    Meine beste Freundin, seit über 10 Jahren, lesbisch, selbst die beschwert sich bei mir das es D keine richtigen Männer mehr gibt ………..so viel zum Thema Verschwulung.
    Und wenn selbst die Lesben anfangen sich darüber zu beschweren …………………………

  8. natureparkuk schreibt:

    Vielleicht komplementaer zum Artikel?

  9. Wikinger schreibt:

    Und wenn man dann mal auf den Tisch haut, ist man ein Chauvinistenschwein.

  10. Uropa Werner schreibt:

    Seltsam, als ich „unheimliche Parasiten“ las, fiel mir eine Rede des amerikanischen Professors Revilo Pendieton Oliver, vom Juni 1968 ein. Die hatte den Titel:“What We Owe Our Parasites“, übersetzt:“ Was wir unseren Parasiten schulden“. Der Professor bemühte sich um das Erwachen der Amerikaner europäischer Abstammung. Seine Warnungen, vor 50 Jahren ausgesprochen, sind leider immer noch aktuell, nicht nur in Amerika, sondern auch in Europa. In der Druckausgabe dieser Rede wird auf Seite 8 (von14) auch auf das seltsame und einzigartige internationale Volk, speziell, eingegangen.

  11. Carlo schreibt:

    Sehr guter Beitrag mal wieder und ein Spiegel dafür, was bei uns im Land los ist !

  12. Manne schreibt:

    Viele Deutsche sind von parasitären, schädlichen Ideen befallen, ohne sich das klarzumachen.

    Darum ist es für viele Deutsche wichtiger, ihr Leben für die Sache von Fremden zu opfern, als selber glücklich zu leben.

    Dazu gehört Rebecca Sommer

    Flüchtlingsbetreuerin flieht aus Angst nach Polen

    https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20180206319417329-deutschland-flchtlinge-folgen-krise-rebecca-sommer-migrationspolitik-kultur-angst/

    Nein, die verdorbene Suppe die sie mit gekocht hat, hat sie hier mit aus zu löffeln. Kein Asyl in Polen.

  13. Onkel Peter schreibt:

    Danke für den Link. Allerdings habe ich Zweifel am Wahrheitsgehalt dieses Artikels

  14. Onkel Peter schreibt:

    Hier ist ein weiterer Link zu dieser Geschichte: https://diversitymachtfrei.wordpress.com/2018/02/05/its-too-late-for-germany-german-feminist-sjw-admits-she-got-it-wrong-on-immigration-plans-to-emigrate-to-poland/

    Allerdings kann ich bei angegeben Quelle „Do Rzenczy“ nichts dergleichen finden. Nur einen Artikel in welchem sie sagt sie kenne Leute welche nach Polen oder Ungarn auswandern würden. Dass sie selber nach Polen auswandern möchte, davon steht nichts:
    https://dorzeczy.pl/kraj/52961/Niemcy-uciekna-do-was.html

  15. sos schreibt:

    Ich lese gerade endlich und leider Jahre zu spät das Buch von Dr. John Coleman über das Komitee der 300. Kann man nur empfehlen!
    Braucht allerdings Zeit es zu verdauen, bzw. fordert es zu mehr und eigener Arbeit auf. Man sollte sich die Namen merken. Verbindungen herstellen und noch mehr Verbindungen und das Gesagte v.a. auf die deutschen Verhältnisse übertragen. John Coleman schreibt viel von der kompletten Gehirnwäsche mittels des Tavistock Institutes, über das RIIA, über die englische ‚Elite‘ und darüber, wie unsere Meinungen hergestellt werden.
    Von dort, von Tavistock, bzw. von dieser Truppe kommen die parasitären Gedaken, die unser Mitmenschen zu willigen ferngesteuerten Zombies machen.
    Das Buch sollte jeder lesen, der endlich mehr verstehen will.

    Das einzige, was mir an diesem Artikel nicht gefällt ist, daß auch hier von den bösartigen mittelalterlichen Königen gesprochen wird. Wenn sie ein König ein Mahl kochn lässt, so ist das wahrlich kein angemessener Vergleich zu dem Ausmaß der Ausbeutung und v.a. der Massenmanipulation, wie sie heute [durch Antichristen] stattfindet! So boshaft, wie unsere heutigen atheistischen, gnostischen und/oder satanistischen Sklavenhalter war kein einziger wahrhaft christlicher oder gar katholischer König. Wer das nicht glaubt, ist selber schon von […] Parasiten befallen.

  16. ki11erbee schreibt:

    @sos

    Es gibt solche und solche Könige.

    Wenn die Leistung eines Königs ausschließlich darin besteht, Kriege gegen andere zu führen, seinen eigenen Machtbereich zu vergrößern und das eigene Volk auszubeuten,

    dann ist selbst ein Stück trockenes Brot zuviel für diesen Schmarotzer!

    König hin oder her.

  17. Hiesiger schreibt:

    @ sos
    John Coleman schreibt viel von der kompletten Gehirnwäsche mittels des Tavistock Institutes

    Er meint dieses hier:

    https://archive.org/stream/TavistockInstitute68erGehirnwschePsychokriegFreudLewin/TavistockInstitute68erGehirnwschePsychokriegFreudLewin_djvu.txt

  18. makarena schreibt:

    Hallo kb,

    ich danke Dir für diesen Artikel, der ein – wie es gerade scheint – letztes Puzzlestück war, das mir noch fehlte für ein komplettes Bild … und das obwohl ich Biologe bin lol.

    Schon lange denke ich, dass in diesem Land etwas ganz gewaltig schief läuft. Mein kritischer Verstand lehrte mich schon im Studium, dass wir nicht in einer Demokratie leben, sondern in einer Diktatur auf Votum. Dennoch war ich natürlich voll in die Matrix integriert, obwohl ich nach Beendigung meines Studiums nicht mehr weiter mitgespielt habe. Im Hauptstudium hatten wir „Studienfahrten“ gemacht zu potentiellen Arbeitgebern, Bayer und so. Was ich da gesehen habe, hatte mich so angeekelt, dass ich da nicht weiter machen wollte und von der Forschung war ich auch enttäuscht, hatte eine idealistische Vorstellung von wegen Erkenntnisgewinn, Wissenserweiterung etc.. Dabei geht es immer nur ums Geld.

    Es schloss sich dann eine abenteuerliche „Karriere“ an. Für meinen „Ausstieg“ bezahle ich bis heute einen hohen Preis. Dennoch habe ich das Gefühl, dass es zumindest in gewisser Hinsicht richtig war.

    Dennoch war mein Verstand in der Lage immer mehr der Schalen in der Matrix zu entschleiern. Bis August habe ich meine Mutter gepflegt, die inzwischen verstorben ist. 5 Jahre hatte ich daher wenig Zeit und vieles nicht mitbekommen.

    In den letzten Wochen bin ich im Wesentlichen der Frage nachgegangen, weshalb dieses Land so offensichtlich gerade völlig überschnappt und kräftig im Dreck gewühlt. Sogar den Krieg habe ich ausgebuddelt, der mich nie interessiert hat, so nach dem Motto: War vor meiner Zeit habe ich nix mit zu tun und also auch keine Schuld. Und das obwohl mein Vater einer der Vertriebenen gewesen sein muss, er ist nämlich in Breslau aufgerwachsen. Er hat nie davon geredet und so habe ich das nun erst erkannt.

    Meine Versuche die Unsichtbaren sichtbar zu machen, sind nicht völlig umsonst gewesen, sichtbar wurden sie natürlich nicht wirklich, aber ich kann sie fühlen, dazu fehlte mir nur noch Dein Parasitismus.

    Ich danke Dir

  19. ki11erbee schreibt:

    @makarena

    „Schief laufen“ ist eine Frage der Perspektive.

    Wenn Du Dir klarmachst, daß die BRD kein Staat im herkömmlichen Sinne ist, wo die oberste Maxime das Volkswohl ist,
    sondern ein Arbeitslager, in dem das Personal gefälligst die Profite einer kleinen Bonzenkasse zu erwirtschaften hat,

    dann läuft doch alles perfekt.

    Wie Merkel schon sagte: „Für ein Deutschland, in dem WIR gut und gerne leben“

  20. makarena schreibt:

    kb

    ich spreche fast immer aus meiner Perspektive, bin ja ehrlich lach

  21. Heinrich der Löwe schreibt:

    @Uropa Werner

    habe mir die Rede mal gegeben und stelle Fest das es wohl zu der Zeit von Prof. Oliver viele Paralleleln in den USA zu den Zuständen in D gibt. Man kann also annehmen das hier nach dem selben Schema gearbeitet wird. Auch den Aspekt der Toleranz sieht er als hauptverantworlich für die Misere. Ich finde auch die Betrachtung der Schule sehr treffend. Wir können wohl davon ausgehen das wir bald in Europa ähnlich wie in den USA seit Jahrzehnten üblich leben werden. TTIP lässt grüßen und wer weiß was die Groko bringt. Ich habe das schlimmste erwartet und sie haben mich nicht enttäuscht. Der Ausverkauf an die EU wird in den nächsten 4 Jahren gnadenlos sein. Nur Mut Ehre und ihr wisst schon was kann uns davor noch bewahren. Ob unsere degeneriertes Volk zu einem solchen Kampf im Stande ist wage ich zu bezweifeln. Wohl an sagt man jetzt 🙂

  22. Jim Jekyll schreibt:

    @Onkel Peter, @Manne Keine Bange, unsere Menschenrechtsaktivistin ist wieder auf die Seite des GUTEN und des LICHTS zurückgekehrt!
    http://arbeitsgruppefluchtundmenschenrechte.wordpress.com/2018/02/06/rechte-hetzseiten-verbreiten-fake-news-uber-rebecca-sommer-sputnick-diversitymachtfreidiversitymachtfrei-opposition24-comm/

  23. Manne schreibt:

    Ein Unternehmer der beim profitieren der Ansiedlung von Millionen Menschen wahrscheinlich zu kurz gekommen ist.

    Wolfgang Grupp Trigema, Gastommentar in der WELT:

    „Dass wir Menschen ins Land kommen lassen müssen, die wir brauchen, ist doch klar, allerdings dürfen dies eben keine Wirtschafts- und Scheinflüchtlinge sein.“

    „Für diese Misere, zugleich eine Misere der Union, ist in meinen Augen Kanzlerin Merkel schuldig, weil sie dermaßen an ihrem Sessel klebt. Sie kann nicht zugeben, dass sie mit ihrer Flüchtlingspolitik im Grunde gescheitert ist.“

    „Ich persönlich bin traditionell CDU-Wähler. Aus dem Koalitionsvertrag werde ich jedoch die Konsequenz ziehen und beim nächsten Mal nicht CDU, sondern FDP wählen.“

    Frau Merkel ist nicht gescheitert mit der „Flüchtlingspolitik“. Millionen neue Konsumenten leben jetzt in der BRD. Das diese eher andere Produkte bevorzugen, ist sein Fehler. Vielleicht die Werbung anpassen. Mehr dunkelhäutige Bartträger oder Kopftuchträgerinnen.

  24. makarena schreibt:

    Hallo KB,

    ich möchte noch einmal auf Deinen Artikel zurückkommen und seine Einwirkung auf mich persönlich.

    Dieses hier dargebotene Puzzlestück, dass mir wie gesagt noch fehlte, führte dazu, dass sich ganz viele einzelne kleine Puzzleteile zu einem großen Bild zusammengesetzt haben, das schlüssig scheint und mir ganz vieles erklärt hat. So habe ich nun Annahmen über die Herkunft der 3 Buchreligionen, bin sehr viel offener gegenüber Dingen, die ich bisher als ziemlich absurd abgelegt habe und ich forsche und forsche … eine neue Welt hat sich mir erschlossen.

    Wenn Du vielleicht auch nichts dafür kannst, dass dies gerade genau das war, was ich brauchte, um voranzukommen danke ich Dir dafür hier noch einmal, Und nicht nur dafür auch für Deinen unermüdlichen Einsatz aufzuklären, wenn ich auch das Meiste genauso sehe – sehr sehr viele wissen es nicht.

    Persönliches:
    Nachdem ich diesen Artikel gelesen hatte, ging mir wie gesagt ein Licht auf. Es führte im Wesentlichen zu 2 Dingen, zum Einen fühlte ich, wie etwas in mir heilt, zum Anderen aber auch, wieviel Angst mir vieles macht (nicht zu vergessen, was oben schon steht). Die Veränderungen scheinen noch nicht zu Ende gegangen zu sein, es passiert etwas Großes mit mir.

    Danke

  25. Leser schreibt:

    @KB, @SK

    „Sollte eine Sacculina-Larve in einen männlichen Wirt eingedrungen sein, ist sie in der Lage, ihm gleichsam weibliches Verhalten aufzuzwingen. Sie traktiert ihn mit biochemischen Botenstoffen, die bewirken, dass die eigentlich männliche Krabbe sich so fürsorglich um den Parasitennachwuchs kümmert, als sei sie ein Muttertier.“

    Brauch man ja nur noch auf die Zeichen der Zeit warten.

    Bspl.
    https://www.stern.de/gesundheit/transgender-frau-kann-baby-stillen—so-haben-ihr-die-aerzte-geholfen-7866436.html

    L G

  26. Nemo schreibt:

    https://jungefreiheit.de/?attachment_id=199125&postidd=199124

    „Sind wir nicht alle ein bisschen Sacculina?“

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