(Altes) Neues aus Dessau


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Bestätigt mein Bild über deutsche Polizisten.

Dieses Land, in dem seit Jahrzehnten die Christen herrschen, ist nur noch ein einziger, großer Sumpf.

Ich weiß gar nicht, warum die Deutschen immer davon reden, daß sie Angst um ihre Kultur haben?

In Dessau wird doch die typisch christlich-abendländische Kultur, also Folter, Schandjustiz, Kinderschändung und anschließendes Verbrennen der Opfer so richtig schön ausgelebt!

Bin gespannt, wann die ersten Afrikaner zurück in den Busch gehen, weil sie dort mehr Rechtsstaatlichkeit und weniger Korruption gewohnt sind.

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LG, killerbee

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12 Antworten zu (Altes) Neues aus Dessau

  1. HOPE schreibt:

    warum war er überhaupt im gefängnis?

  2. ki11erbee schreibt:

    @HOPE

    Keine Ahnung. Aber es ist ja Kennzeichen eines Rechtsstaates, daß selbst Verdächtige oder Kriminelle nicht einfach so totgeschlagen werden dürfen, nur weil ein paar deutsche Polizisten gerade Lust drauf haben.

  3. RondoG schreibt:

    Ich bekomme da immer nur die Parallele zu NSU in den Kopf!
    „Böse, rassistische Rächtzradikale schlachten hilflose Kurden (Türken) ab…!“
    Und das mit Oury Jalloh wirkt auf mich auch so in der Weise. Zwei Deutsche starben auch, steht dort….
    Vielleicht hat man ihn einfach beseitigt, weil er die Drogendealerei der Polente aufdecken wollte?
    Da wird zu allgemein argumentiert!
    Wer sind denn die Täter? Darauf kommt es an.
    Bücklinge, die im BRD-System aufsteigen wollten? Bedingung: Für einen Skandal sorgen, damit man eine Ebene höher versetzt wird? Zeigt, daß manche Menschen sogar über Leichen gehen, wenn sie sich daraus einen Vorteil versprechen, würde ich mal sagen.
    Ich hoffe, der Fall klärt sich auf!
    Man sieht: selbst im Knast ist man nicht vor Mördern sicher!
    LG

  4. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  5. Carlo schreibt:

    Hi KB, bei aller Liebe, aber die christlich-abendländische Kultur hat nichts mit den von dir genannten Punkten zu tun.

  6. Leser schreibt:

    @KB,
    ich habe den verlinkten Artikel gelesen und mir ist Kotzübel.
    L G

  7. werktaetiger schreibt:

    @Carlo
    Sind deine Augen so sehr verschlossen?
    Das ist diese ewige Diskussion „Nein das sind keine Christen bla bla“. Das macht mich langsam müde.

  8. tomcatk schreibt:

    @ werktaetiger
    Im Gegenteil, Carlos Augen sind offen, öffne Du Deine auch und beschäftige Dich mit der Quelle. Wer es wissen will erfährt Erkenntnis, wer nicht der nicht.

  9. RondoG schreibt:

    @KB und alle anderen:
    Bitte nicht mehr auf diese Art wegen „Christen“ und „wasweißich…“, das lässt viele sich untereinander zerstreiten wegen der Definition, das bringt nichts und stiftet nur noch mehr Unruhe und sorgt für Spaltung.
    Als Beispiel: Einige Wölfe ziehen sich Schafskostüme über und stiften Unheil. Sie reißen andere Schafe und reden ihnen ein, wie sehr sie andere Schafe schädigen. Das Oberschaf im hohen Turm erklärt, daß die Wolfsreligion im Grunde den gleichen Gott anbetet wie die Schafe……..(Vatikan).
    Vielleicht wird dann einiges verständlicher.
    LG

  10. peter schreibt:

    Das Thema Georgia Guidestones ist im Mainstream angekommen: https://www.travelbook.de/?artid=129657

  11. DerRheinländer schreibt:

    Die Gestalten im Vatikan wissen ganz genau, dass sie Luzifer anbeten. Jeder normale Mensch kann das wissen, wenn er genau hinschaut und nach Wahrheit sucht. Die Massen rennen aber lieber ohne zu Hinterfragen X und Y hinterher. Solang die Mehrheit der Christen, sagen wir mal der ganz gewöhnlichen Christen sich nicht gegen diese dämonische Kirche erhebt, und klar Stellung bezieht, sind die Vorwürfe bzgl. christliches Abendland leider zutreffend.
    Der Geist Satans kann sich, wenn man so sagen will, sich doch grade erst vor allem durch die Ignoranz selbsternannter „Christen“ so dermaßen austoben. Leider gibt es nur wenige Ausnahmen, die klar Stellung beziehen und die Dinge beim Namen nennen.
    Die meisten „Christen“ dieser Tage sind in der Tat scheinheilig. Diejenigen, die mit dieser Bezeichnung öffentlich auftreten, sind dabei oftmals die Schlimmsten.

  12. DerRheinländer schreibt:

    Nachtrag: Es sind zwar wenige Ausnahmen, aber es gibt sie doch, die als Christen, gar als Geistliche, die Wahrheit sagen und es gut meinen.

    Das MÜSSTE heutzutage jedem Christen klar sein, oder jedem, der sich selbst gern so nennt.

    p.s. Natürlich spreche ich hier von den Normalos. Einfache Bürger.
    Ab einer gewissen (Macht)Ebene ist den Protagonisten aber glasklar, wer oder was sie sind und wem sie dienen, wie gesagt.

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