„The Haircut“


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Es handelt sich um ein sehr sehenswertes Video von 2 Australiern, die nach Nordkorea gereist sind, um die Wahrheit bezüglich der Legende herauszufinden, daß dort jeder Mann die Frisur von Kim Jong-Un haben MUSS.

Stellte sich natürlich raus, daß das alles ein Haufen Bull ist.

Das eigentlich Interessante an dem Video ist, daß selbst heutzutage im 21. Jahrhundert die meisten Leute ihre Meinung aufgrund dessen bilden, was sie irgendwo irgendwen mal sagen gehört haben.

„Kam im Fernsehen“

„Haben sie im Radio auch gesagt“

„Das stand in der Zeitung“

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Ja und?

Das sind Fremde.

Fremde lügen auch.

Und gerade die Medien in Deutschland oder im Westen allgemein sind eigentlich seit einigen Jahren unerträglich geworden; gleichgeschaltet sind sie ja sowieso.

Es scheint nur ein Paar Agenturen zu geben, die eine Meldung raushauen, und alle anderen übernehmen sie mit demselben „Wording“; z.B. hatte bei Ulfkottes Tod jede Nachricht ihn bezüglich das Adjektiv „umstritten“ getragen.

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Besonders peinlich ist, was „aufgeklärte“ Menschen bereit sind zu glauben!

Gerade im Bezug auf Nordkorea wird deutlich, wie die westlich-angelsächsische Presse funktioniert.

Keine Gräueltat ist zu schäbig, keine Geschichte zu doof; die Leute werden es schon glauben.

Kim Jong-Un richtet Dissidenten nicht einfach hin, nein, er bindet sie vor Fliegerkanonen oder lässt sie von 120 Hunden zerfleischen.

Ganz wichtig, daß es 120 Hunde sind und nicht etwa 119 oder 130!

Erinnert alles sehr an die KZ-Schauergeschichten von mit Menschenhaut bespannten Lampenschirmen, Matratzen mit Judenhaaren gefüllt, Seife aus „Reinem Juden-Fett“ und Schrumpfköpfen.

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buchenwald asservate

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Wusstet ihr übrigens, daß man im KZ Flossenbürg Homosexuelle dadurch tötete, daß man ihre Hoden abwechselnd in heißes und kaltes Wasser tauchte?

Außerdem ließ der Lagerkommandant Homosexuelle auspeitschen und wurde durch ihr Schreien so erregt, daß er in seine Hosen masturbierte, ohne sich durch die Hundertschaften von Zuschauern stören zu lassen!

Habt ihr Zweifel?

Nein, das muss stimmen!

Steht schließlich schwarz auf weiß im Internet und das haben Leute gesagt, die es selbst gesehen haben.

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Von allen Menschen sind die Deutschen wohl das Beispiel für die größte Dummheit auf der Welt.

Einem Engländer, Franzosen, Australier oder Amerikaner zu erzählen, daß in Nordkorea dieses oder jenes passiert und einen Dummen zu finden, der das glauben will, das ist keine Kunst.

Nordkorea ist schließlich weit weg und praktisch keiner besucht das Land.

Aber sich als Deutscher von den Kriegsgegnern erzählen zu lassen, was angeblich im eigenen Land passiert sein soll und diesem Geschwätz seiner Feinde mehr Glauben zu schenken, als den eigenen Blutsverwandten,

DAS ist wahre Dummheit.

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Zuletzt noch eine Anmerkung zu den nordkoreanischen „Prison-Camps“.

Grundsätzlich haben ja nur Diktaturen „Prison Camps“, während wir hier im „demokratischen Westen“ nur normale Gefängnisse haben, in denen aber ganz bestimmt die Grundrechte gewährleistet sind.

Nicht wahr?

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Mal im Ernst:

Gehts eigentlich noch verlogener und heuchlerischer?

Ausgerechnet die scheiß weißen Christen, die immer noch Lager wie Guantanamo betreiben, in denen man Unschuldige durch Folter dazu gebracht hat zu gestehen, sie wären irgendwie in den 9/11 inside Job verwickelt,

zeigen mit dem Finger auf Nordkorea?

Rheinwiesenlager schon vergessen?

Abu Graib schon vergessen?

Und schon mal etwas von „Black Sites“ gehört?

Wie sieht es denn da mit den Menschenrechten aus?

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LG, killerbee

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34 Antworten zu „The Haircut“

  1. JensN. schreibt:

    Nordkorea ist ja zurzeit neben Trump, Putin und AfD das Feindbild Nummer eins. Ich habe dann den Wahnern und Mahnern schon öfter mal die Frage gestellt, wie viele Länder Nordkorea eigentlich angegriffen hat und wieviel Zivilisten dabei gestorben sind?! Damit kann man diesen „aufgeklärten“ Leuten ganz schnell in die Parade fahren. Das meiste, was wir von Nordkorea in der westlichen Presse erfahren, sind Lügen, Übertreibungen, Unterstellungen und miese Aufhetzerei.

    Ganz allgemein: Es ist immer drollig, wie sich diese – haltet- den- Dieb- Mentalität gerade in der deutschen Presse in ihrer ganzen Pracht zeigt. Die besten Beispiele sind immer noch, wenn den osteuropäischen Staaten die Gleichschaltung der Presse und die Einflussnahme der Regierung auf die Justiz vorgeworfen wird. Oder wenn beispielsweise der polnischen Regierung „dunkle Hinterzimmerpolitik“ oder „offener Rechtsbruch“ angekreidet wird. Also all das, was in unserem verkommenen Buntland schon lange usus ist. Nur noch peinlich!

  2. Jim Jekyll schreibt:

    @JensN Wer wird denn gleich besorgtbürgerlich herumjammern, wo erst kürzlich „Transparency International“ ermittelt hat, wie GUT es uns doch hier geht!
    http://www.transparency.org/news/feature/corruption_perceptions_index_2016
    An dieser Grafik ist recht eindeutig zu erkennen, wer GUT und wer PÖSE ist (und Nordkorea sitzt dort, wo es auf dieser Skala hingehört, nämlich UNTEN – gemeinsam mit Schurkenstaaten wie Venezuela, Syrien, Jemen, Afghanistan, Irak, Somalia etc.)!
    Selbstverständlich hat diese schöne Angie-Oh ihren Hauptsitz in einem GUTEN Land, und das sind zuuufälligerweise nun mal wir (wenn wir schon nicht mehr Papst sind)!

  3. EinBerliner schreibt:

    OT: Wie kommt es, dass es so etwas http://www.infranken.de/regional/nuernberg/frau-in-nuernberg-fast-totgeschlagen-taeter-identitaet-geklaert-polizei-sucht-zeugen;art88523,3077063 nicht in die überregionalen Medien schafft? Sucht man das entsprechende Video, da wird man feststellen, 1a-Söldner. Daran wird es wohl liegen.
    Wird aber in Thüringen ein Syrer schief angeguckt, steht es in der Welt Online ganz oben.

    Habe den Fall zufällig auf einer russischen Seite gefunden. Die Kommentare passen. „Einst wurden dort in dieser Stadt die Reichsparteitage abgehalten, heute dagegen … “

    Irre, wie sehr ein Land den Bach runter gehen kann und es die Masse nicht juckt. Was wohl in Russland nach so einem Fall los wäre. Die Polizei hätte wohl nur noch die Reste des Schlägers aufsammeln können.

  4. Jim Jekyll schreibt:

    @EinBerliner Hier das Video dazu:

    Bleibt die Frage: Sooo warm war es zu dieser Jahreszeit auch nicht, um mal eben so nackt und barfuß (von der Unterhose mal abgesehen) herumzulaufen – bei uns tragen unsere traumatisierten, neuen Mitbürger beste Markenklamotten und -schuhe, muss wohl aus den Kleiderspenden stammen! Netterweise steht der Täter herum, bis der unbekannte Zeuge mit der Handy-Cam bereit ist und reingezoomt hat, um dann sofort zum Angriff überzugehen (während die Dame mit Kopftuch unten im Bild unberührt weiter geht).

  5. Frieda schreibt:

    Ich habe unlängst ein Video über Nordkorea gesehen, aufgenommen von zwei Amerikanern, wenn ich mich richtig erinnere. Dem Video nach zu urteilen, ist es dort sauberer als bei uns, die Menschen sind disziplinierter als bei uns, lernen mehr als bei uns, sind nicht so fettleibig und nicht tätowiert und nicht gepierct. Die Kinder sahen alles sehr gesund aus, wirkten neugierig und aufgeweckt und sahen kein bisschen dumm aus. Gucke ich mir unsere Kinder an, dann scheint das Lethargische, Stumpfe, Desinteressierte der Eltern sich schon in vielen Kindergesichtern widerzuspiegeln.
    Deutschland ist am Ende, daran gibt es wohl keinen Zweifel.

  6. Leser schreibt:

    @KB,

    Sehr schönes Video. Lustig am Anfang, alle haben lange und ungepflegte Haare oder tragen Männer-Zopf.
    Vermutlich hat Nord-Korea keine Zentralbank. Der Rest erinnert mich ein wenig an Pionierpark in der DDR.

    L G

  7. Notarzt schreibt:

    Wahrscheinlich ein klassisches „Folge der Spur des Geldes..“

    Im Jahr 2000 gab es noch 8 Länder ohne private Zentralbank
    * Afghanistan
    * Irak
    * Sudan
    * Libyen
    * Kuba
    * Nordkorea
    * Iran
    * Syrien

    2003 gab es nur mehr 6 Länder ohne private Zentralbank
    * Sudan
    * Libyen
    * Kuba
    * Nordkorea
    * Iran
    * Syrien

    Jetzt – 2017 – stehen nicht mehr viele Länder ohne private Zentralbank da
    * Kuba
    * Nordkorea
    * Iran
    * Syrien

    Also, schon fast alle abgehakt – Syrien ist nochmal davongekommen und Kuba wohl ein NoGo.

    So gesehen – rückblickend betrachtet – dürfte Hitlers größter Fehler die Rückholung der Geldhoheit gewesen sein

  8. Zakaz vstupu schreibt:

    Murks und Lügen überall.
    Wer das erkennt, hat schon gewonnen: Die Erkenntnis macht dich glücklich, denn du stehst über den Dingen.

    Ich habe beruflich einige Länder in Ost und West bereist und AUSNAHMSLOS IMMER wurde ich als „German“ positiv aufgenommen.

    Wobei ich mich stets als Europäer alter Schule begreife.

    Sehr auffällig ist, dass die Angelsächsische Welt tagtäglich in ihren furchtbaren Medien die Mär vom schrecklichen Nasozen hoch halten muss. Es ist noch extremer als hierzulande. Wer seine reeducation so vehement durchziehen muss, entlarvt sich selbst.
    Die Lügenschminke dieser Nicht-Menschen zerläuft langsam.

  9. Leser schreibt:

    @KB,

    Im ganzen TV in D gibt es m.M.n Nur eine gute Sendung.

    So empfinde ich heute die Medien.

    L G

    Allen einen schönen 3.Advent.

  10. frundsberg schreibt:

    J. Burg, selbst in KLs inhaftiert, schreibt:

    „Eine brisante Wichtigkeit, die alle Geschichtsklitterer verschweigen oder ummodeln, ist die Tatsache, daß mehrere Lagerkommandanten wegen Mißbrauch ihrer Kompetenzen den KL-Insassen gegenüber vor Sondergerichte der SS zitiert worden sind und durchwegs den Strick um den Hals bekommen haben. Hier muß man sich wiederum fragen, wozu das alles? Wo doch alle in die Lager Verschickten umgebracht werden sollten? Wenn dem so ist, hätte man doch die frevelhaften Kommandanten ausgezeichnet und als nachahmenswert empfohlen! Oder nicht? Unter den zu Tode verurteilten Kommandanten war auch einer aus dem KL-Maidanek. Es sei hier nochmals an den bereits erwähnten Weiß von Dachau erinnert, der seine Untergebenen für Vergehen an Gefangenen gemaßregelt hat.
    Warum und wozu wurde dann Florstädt auf dem Appellplatz Maidanek, in Gegenwart aller Inhaftierten, gehängt? Vielleicht um die Zuschauer zu belehren, daß sie sich bei Ungerechtigkeiten nicht wehren, nicht protestieren und über den Kopf des Kommandanten nichts melden sollen? Oder waren die öffentlichen Hinrichtungen von Lagerkommandanten volksbelustigende Purimspiele? Florstädt wurde übrigens nicht wegen Mord an Häftlingen hingerichtet! … Es ist wahrlich nicht zu begreifen, daß die Angeklagten es fertigbrachten, 250.000 Menschen zu ermorden, ohne daß die Obrigkeit etwas davon erfahren haben soll. Bei den Verhältnissen im Lager hätten sie nicht einmal ein halbes Dutzend geschafft, und hätte man sie beim ersten ertappt, wäre ihnen das Schicksal Florstädts sicher gewesen. …
    Unbestreitbar ist die Tatsache, daß der KL-Kommandant Hermann Florstädt wegen undiszipliniertem Benehmen gehenkt wurde und das auf dem Appellplatz des Lagers in Anwesenheit aller Inhaftierten. Man hat damit ein Exempel statuiert.
    … Andererseits war er es, der entarteten KZ-Kommandanten als SS-Richter die Todesurteile verkündete. So wurde der Kommandant des KZ Buchenwald, Karl Koch, genauso wie der bereits erwähnte Florstädt in Maidanek, auf dem Appellplatz vor den Augen der mißhandelten Häftlinge gehenkt. Weitere 200 Urteile wurden vollstreckt. … Wie ist der Widerspruch zu erklären, daß die einen Massenvergasungen durchführen durften, während andere wegen kleinerer Verbrechen hingerichtet wurden? Sowas kommt nur dann vor, wenn man mit der Wahrheit herumjongliert! Ich bitte das hier Vorgebrachte auch mit dem Herzen zu verstehen. Es spricht einer zu ihnen, der in den Wirren der damaligen Zeit 12 Mitglieder seiner Familie frühzeitig verloren hat, die weder durch Mord, noch durch Vergasung ums Leben kamen, sondern durch Seuchen. …
    Er weiß von den Fälscherwerkstätten (Breslau) in der die ‚Dokumente‘ über ‚deutsche Verbrechen‘ hergestellt wurden. Er weiß von den Schlägerbanden, von den Zeugen, ihren Eiden und von den Sachverständigen. Trotzdem ist es immer noch fraglich, ob J. G. Burg überhaupt als Zeuge vernommen wird. Fast von Anfang des Prozesses bis zum Tode der Angeklagten Alice Orlowski war ich oft beim Prozeß. Ich wollte sehen, wie man diese modernen Hexenprozesse betreibt. Dabei habe ich die Gelegenheit benutzt mit allen Angeklagten zu sprechen. Mit manchen waren es zwar nur belanglose Worte, aber immerhin habe ich dabei einen gewissen Eindruck von den ‚Verbrechern‘ gewonnen. Ein Teil der Angeklagten sprach mit mir aber auch über ‚Vergasungen‘, über die angeblich 250.000 Ermordeten und die sadistischen Greueltaten, die da auch in Maidanek auf der Tagesordnung gewesen sein sollen. Da bekam ich von den Angeklagten zu hören, was sie aus Angst vor Repressalien vor dem Gericht und vor der Öffentlichkeit nicht zu sagen wagen: Gaskammern oder Vergasung hat es nicht gegeben. Die Zahl von 250.000, selbst für Tote und nicht für ‚Ermordete‘, ist trotz Seuchen oder Epidemien im Lager eine monströse Absurdität. Aber am empörtesten wurden die sadistischen Greuelgeschichten zurückgewiesen, nach denen sich das Lagerpersonal nach Lust und Laune als sadistische Lustmörder betätigen konnte. Unter dem Zepter der SS herrschte harte, manchmal überharte Disziplin. Für Sadisten und Lustmörder gab es da keinerlei Betätigungsmöglichkeit. Wer nun annimmt, die Angeklagten würden, schon aus eigenem Interesse vor Gericht lauthals die Wahrheit verkünden, hat keine Ahnung von den Torturen, denen die Angeklagten in NS-Prozessen ausgesetzt sind. …“

    Oben im Video seht Ihr es ja in Farbe, diese deutschen Bestien. Selbst wenn ausländische Frauen den deutschen Soldaten Blumen überreichen, bedanken sie sich nur zum Schein. Nach Abschluß der Dreharbeiten haben sie alle Frauen über die Klinge springen lassen, andere an Scheunentoren gekreuzigt und angenagelt. Ironie off.

    Irgendwo hatte ich mal gelesen, auch von einem Juden, wie er 1945/46 in Nürnberg in eine Kneipe ging und wie sich seine Volksgenossen auf die Schenkel klopften, daß ihre ausgedachten Geschichten und Greuelmärchen, teilweise in Fälscherwerkstätten ersonnen oder aus Mittelarmerika eingeflogen („Schrumpfköpfe“), im Racheprozess zu Nürnberg offiziell zu den Akten genommen wurden und als Beweise für die ausgesprochene Grausamkeit der Deutschen in die Geschichtsbücher überging. Die Art und Weise, wie die 11 Deutschen am Strang verendeten, Jodl hing mehr als 11 Minuten in Agonie, ist altesttamentarisch. Es war ein Blutgericht, dessen „Rechtmäßigkeit“ in der BRD sakrosank ist. Wobei die westlichen Demokratien hinter der parlamentarischen Fassade am ehesten vergleichbar sind im organisiertem Verbrechen bzw. der Mafia.

    Wer sich nicht für die Wahrheit interessiert, muß eben mit der Lüge seiner Feinde „leben“.

    Deutsche Politiker in Netzwerken der Amis organisiert: https://tinyurl.com/yarxahlz
    70 Millionen neue Menschen für die EU: https://tinyurl.com/y8mbaky7

  11. Leclair schreibt:

    @ki11erbee:

    Ich kann Deine Worte aus Erfahrung nur bestätigen.

    Wann immer es mit meinen Mitmenschen zum Thema „Nordkorea“ kommt, so argumentieren die meisten mit den ihnen (von den Medien) vorgeworfenen, vergifteten „Hundehäppchen“, die sie alle ohne eigenes Hinterfragen gierig schlucken.

    Besonders die „120 (!) Hunde“, die der „irre Rocket Man“ permanent gegen seine Gegner einsetzt, haben sich wahrlich in die Gehirne der Menschen hier eingefressen.

    Folgendes Video zeigt auch recht deutlich, unter welche „Furcht und Panik“ die junge Generation von Südkoreanern leidet.

    Obschon in dem Video nur sehr wenige Jugendliche zu Wort kommen und diese wohl kaum eine einheitliche Meinung einer ganzen Nation wiedergeben, so möge man doch beispielsweise auf FB mit einigen Südkoreanern in Kontakt treten und sie speziell nach diesem Thema fragen.

    Meine persönliche Erfahrung:

    Der Großteil der Südkoreaner „leidet“ unter derselben „Angst und Panik“, wie in den Antworten im Video wiedergegeben…

  12. Rheinwiesenlager schreibt:

    Amiland hat längst fertig und braucht neue Kriege um über den Militärisch Industriellen Komplex
    die Wirtschaft zu beleben. Wie viele Menschen dabei verrecken ist schuppe denn Hauptsache der Wirtschaft geht es gut.Alles andere hat die Westliche UNwertegemeinschaft nie interessiert.

  13. DerDaumen schreibt:

    @Jim Jekyll

    „Bleibt die Frage: Sooo warm war es zu dieser Jahreszeit auch nicht…“

    Ja, man mag es kaum glauben, aber hier bei uns liefen die Afrikaner bis vor 1-2 Wochen noch im Nicki und in Flip Flop’s durch die Stadt (teilweise lag da schon ein wenig Schnee).

    Man vergisst , wenn man an Arfika oder ähnliche Gegenden denkt, oft, dass es auch Regionen gibt die des Nachtens deutlich abkühlen und im Winter teilweise auch Minus-Temperaturen aufweisen können.

    Zum Video:

    Vermutlich hat die Omi, aus lauter „Gutmenschentum“ bzw. erlentem Anstand den „Herren“ gefragt ob alles in Ordnung ist, da er so „leichtbekleidet“ da rum stand.

    Ist zwar reine Spekulation, aber wundern würde es mich nicht.

    Anderfalls könnten solcherlei „Aktionen“ auch bewusst und geplant sein, da es „der perfekte Weg“ ist einer Abschiebbung zu entgehen und man so halt einen auf „BallaBalla“ macht und weiter Versorgt wird (wahrscheinlch sogar besser als in der üblichen Unterkunft)

    Wenn letzteres die Runde macht, na dann viel Spaß in der schönen, neuen Welt.

  14. Timelapse schreibt:

    @Leser, @Notarzt

    Es muss nicht unbedingt eine „private“ Zentralbank sein, die irgendwem mit einer von vor Hass entstellten Visage gehört.

    Es reicht für die Absichten, die die Imperialisten haben, im Prinzip vollkommen aus, wenn man ihnen den Kapitalismus bringt. Damit ist die Zündschnur schon gelegt, alles weitere geschieht fast automatisch.

    Sie sagen es ja ganz offen. Wir verstehen es nur nicht.

    https://killerbeesagt.wordpress.com/2017/10/13/amerikanischer-exzeptionalismus-und-die-folgen/

    Ganz besonders diese Passage:

    „Er drückt sich, wie Stephen Kinzer schreibt, auch darin aus, dass die USA die einzigen in der Geschichte der Neuzeit sind, die überzeugt sind, dass sie Gottes Werk verrichten, indem sie ihr politisches und wirtschaftliches System anderen bringen.“

    Viele Grüße

  15. tomcatk schreibt:

    Ich darf nicht sagen was ich denke!

    Einerseits:
    https://www.welt.de/icon/article171659518/Polizeigewerkschaft-zeigt-emotionales-Weihnachtsvideo.html

    jammern die Pols rum aber dafür haben sie Zeit:

    http://www.fr.de/frankfurt/frankfurt-obdachlose-muessen-strafe-zahlen-a-1408863

    sage nix mehr, rege mich sonst nur auf

    Grüße an Golden Retriever und alle anderen hier und an kb, wünsche Euch einen gesegneten 3. Advent

    Tom

  16. tomcatk schreibt:

    Nachtrag:
    Wenn ich da so drüber nachdenke, jammert ja der Polizist darüber, das er an Weihnachten nicht bei seinem Kind sein kann weil er Obdachlosen Strafzettel schreiben muß ………….. Das ist ja kaputter als kaputt!
    Frage: Wie muß man drauf sein um auf so was zu kommen?

  17. ki11erbee schreibt:

    @tomcatk

    Ein deutscher Christ?

    Befehlsempfänger ohne Verstand und Gewissen?

  18. tomcatk schreibt:

    Zumindest sind die „Befehlsgeber“ in der *C*DU …………. wobei, das sind ja keine Christen, das sind Heuchler! Christus hat solche Menschen ja nicht umsonst als Pharisäer bezeichnet.

  19. Hiesiger schreibt:

    @ Notarzt

    So gesehen – rückblickend betrachtet – dürfte Hitlers größter Fehler die Rückholung der Geldhoheit gewesen sein.

    Sein größter Fehler war, dass er anscheinend keinen effizienten Beraterstab (Denkfabrik o. ä.) hatte, der ihm die Augen hätte öffnen können, und er offensichtlich bis zuletzt nicht durchschaut hatte, was das eigentliche, perfide „Spiel“ war: angelsächsische Weltherrschaft um JEDEN Preis, strategisch geplant, und Vernichtung jedes potentiellen Konkurrenten auf ewig, damit die anvisierte Weltherrschaft nie mehr gefährdet werden kann. Hätte er das gewusst, wäre er mit den Engländern sicherlich anders umgegangen.

    Ein normaler, anständiger Mensch kann es sich nur schwer vorstellen, dass es eine Gruppe geben soll, die im Geheimen mehr als 100 Jahre lang darauf hinarbeitet, Konkurrenten in Kriege zu locken, damit sie sich gegenseitig abmurksen, und Abermillionen Menschen umzubringen, nur damit man sich die Welt und deren Schätze unter den Nagel reißen kann.

    Die Idee allein ist so was von abartig, dass jeder Normalempfindende – wie A. H. – so etwas nicht für möglich hält. Dabei bräuchte man aber nur in die Geschichtsbücher schauen, um zu sehen, zu welchen Verbrechen Machthaber fähig sind.

    Den beiden schottischen Historikern Gerry Docherty und Jim Macgregor sei Dank für ihr Werk, in dem sie präzise beschreiben, welch perfides „Spiel“ seit mehr als 100 Jahren in angelsächsischen Verschwörerkreisen (Round Table u. a.) tatsächlich abläuft, und wer die Ausgetricksten sind (Wir!).

    P. S.:
    Nachfolger des R. T. ist der CFR
    Der Putin jedenfalls ließ sich bisher von denen nicht in die Falle locken. Das gibt Anlass zur Hoffnung …

    https://www.kopp-verlag.de/Verborgene-Geschichte.htm?websale8=kopp-verlag&pi=958800&ci=000416

  20. ki11erbee schreibt:

    @tomcatk

    Daß die heutigen Christen nichts mehr mit Christus zu tun haben, habe ich nie bestritten. Ändert aber nichts daran, daß sie sich selber als Christen bezeichnen und sehen.

    Also muss ich sie auch so bezeichnen.

    Dieses Problem haben wir doch überall: die Linken sind in Wirklichkeit Rechte, die SPD ist weder sozial noch demokratisch, die Demokraten sind nicht demokratisch, etc.

    In einem diabolischen Staat sind Bezeichnungen irreführend/willkürlich, aber dennoch muss man sich ja irgendwie verständigen.

  21. tomcatk schreibt:

    „Verstand“ haben die. Ein Gewissen weiß ich nicht und wenn ja, haben sie es abgetötet. Jeder von denen, vom Politiker bis runter zum Streifenpolizisten. Sie mögen sich noch x mal als Christen bezeichnen ………… aber nur weil ich meine Katze ab morgen als Vogel bezeichne kann selbige noch lange nicht fliegen.
    Das da die Kirchen zu schweigen, das stört mich auch maximal, aber die sind ja Teil des Systems. Aber es braucht noch nicht einmal Gott um sie zu verurteilen, sie haben sich bereits durch ihr tun verurteilt.

  22. tomcatk schreibt:

    Mein Kriterium ist, ob sich jemand an z.B. die Bergpredigt hält. Da zählt nur das tun. Was jemand sagt oder will oder meint oder ….. ist für Jesus und auch für mich völlig irrelevant. Denn: „An ihren Taten werdet ihr sie erkennen.“ 😉

  23. Golden Retriever schreibt:

    Das A und O ist meiner Meinung nach, dass die breite Masse den Zusammenhang nicht sieht und demzufolge auch nicht erkennen will was wirklich abgeht und wie alles zusammenhängt!

    Kritisches Nachdenken und Hinterfragen scheint wohl gerade auch bei meiner Generation „out“ zu sein…
    Das finde ich persönlich auch sehr belastend.

    Viele Grüße zurück an tomcatk, Susy und Supero.

    Auch Grüße an RondoG, ich würde…wählen, EinBerliner und catchet.

    DANKE für eure Inspiration!

  24. Die aktuelle Kamera schreibt:

    Ich hab 2008 die ganze Hetze gegen China ertragen müssen, im Vorfeld der Olympischen Spiele, nichts war so wie die es berichteten im Westen.
    Jetzt fragte mich mal ein Arzt bei der Vorsorge, wie war es den dort 10 Jahre lang?
    „Ach wissen Sie, inzwischen bestätige ich alle Vorurteile, damit mir keiner in die Volksrepublik folgt und ich meine Ruhe habe vor diesem Schwachsinn.“

  25. Martin Ochmann schreibt:

    Und täglich grüßt das Murmeltier, hier bei sputniknews:

    Syrische Flüchtlinge beschweren sich bei Moskau und Damaskus über US-Soldaten

    https://sptnkne.ws/gpdQ

  26. RondoG schreibt:

    @KB
    @tomcatk
    „Daß die heutigen Christen nichts mehr mit Christus zu tun haben, habe ich nie bestritten. Ändert aber nichts daran, daß sie sich selber als Christen bezeichnen und sehen.
    Also muss ich sie auch so bezeichnen.“

    Völlig korrekt! Das ist in anderen Bereichen auch so.
    Diese Gruppen / Gemeinschaften / Religionsinstitutionen nehmen sich nur einen „Deckmantel“ der bei der Allgemeinheit ein positives Image hat, um darunter verborgen Schindluder zu treiben.
    Also außen „hui“, innen „pfui“. Demokratiegelaber, Gleichheitsblabla, Humanität, Nächstenliebe, usw.
    Man reiße ihnen den verlogenen Mantel herunter oder knipse das Licht des „Scheines“ aus.
    Grüße zurück an die Hundehalter!

    LG

  27. frundsberg schreibt:

    Jeder fragt sich, warum Nordkorea so pissed off gegenüber den zionistischen Mördern in Washington ist? Vielleicht, weil sie zwischen 1950-53 20 Prozent der Zivilbevölkerung dort ausbrannten??? Kommt uns das nicht bekannt vor?

    “We went over there and fought the war and eventually burned down every town in North Korea anyway, some way or another… Over a period of three years or so, we killed off, what, 20 percent of the population?”

    — General Curtis LeMay, in “Strategic Air Warfare,” by Richard H. Kohn

    The US public wants to know why North Korea is so paranoid, militarily hostile and boastful. And why do the leaders in the capital city Pyongyang point their fingers at the US every time they test another rocket or bomb? Sixty-five years after the US burned down every town in North Korea, the US military is now simultaneously bombing or rocketing seven different non-nuclear countries. The US conducts military exercises with South Korea off the North’s coastline twice a year.

    Deutsche Politiker in Netzwerken der Amis organisiert: https://tinyurl.com/yarxahlz
    70 Millionen neue Menschen für die EU: https://tinyurl.com/y8mbaky7

  28. Leser schreibt:

    Herr Wolfgang Eggert hat ein bis heute 6.Teiliges Hörbuch zum Thema online gestellt.

    Viel Spaß beim hören 👂

    L G

  29. Leser schreibt:

    http://www.zeit.de/wirtschaft/2017-12/altersarmut-gesetzliche-rentenversicherung-tafeln-jochen-bruehl

    Wenn man das Prinzip einmal verstanden hat, lesen sich Nachrichten etwas anders.
    Für uns ist das der Horror. Für die „Macher“ eine Party.

    Herzlichen Glückwunsch! 🎉🎊🎈🍾
    Gut gemacht.

    L G
    Satire Aus.

  30. Hiesiger schreibt:

    Was ist Nordkorea eigentlich wirklich?

    „Wer den Dollar bedroht, landet normalerweise am Galgen wie Saddam Hussein oder endet mit einer Eisenstange im Rektum wie Muammar al-Gaddafi. Die Kim-Dynastie kann sich dagegen offenbar alles erlauben … Das ist kaum zu glauben …

    Auftrag: zu Tode erschrecken

    … Kim Jong-un wird gebraucht. Und zwar gleich in mehrfacher Hinsicht. Stellen Sie sich die Welt bitte einmal einen Moment ohne ihn vor: Wer ist denn sonst noch übrig von den allzu nützlichen Schurken der Vereinigten Staaten: Adolf Hitler, Josef Stalin, Leonid Breschnew, Saddam Hussein, Manuel Noriega, Osama bin Laden, Muammar al-Gaddafi – alle tot. Russen und Chinesen sind inzwischen viel zu professionell und leise. Medial lässt sich das kaum ausschlachten. Kim dagegen ist einer der ganz wenigen, die die Fahne noch hoch halten und die Supermacht ein bisschen vors Schienbein treten. Sozusagen eine der täglichen Zwei-Minuten-Hassfiguren (frei nach George Orwell). Kim Jong-un ist daher einfach allzu nützlich – wie man neuerdings frank und frei sogar im US-Fernsehen bekennt: „Heute Nacht ist es unsere Aufgabe, die Leute mit Nordkoreas Atomprogramm zu Tode zu erschrecken“, bekannte am Abend des 8. August 2017 unverhohlen der US-amerikanische Talkshow-Gastgeber Brian Williams auf dem Sender MSNBC. Aber warum? Nun – zweifellos laufen hinter den globalen Kulissen Dinge ab, die wir nicht wissen sollen. Wie das bereits erwähnte Zitat des früheren CIA-Chefs William Casey schon sagte: „Unsere Desinformation funktioniert dann, wenn alles, was die amerikanische Öffentlichkeit glaubt, falsch ist.“ Und natürlich auch das, was die globale Öffentlichkeit über Kim Jong-un glaubt: nämlich dass er ein grausamer und ewiggestriger kommunistischer Führer ist, der die westliche Welt hasst und mit Atomraketen bedroht, weshalb wir auch unseren Großen Bruder USA brauchen, um uns zu schützen.

    Warum Kim Jong-un ein „Wessie“ ist

    Nichts könnte falscher sein. Kim Jong-un gibt es unter anderem, damit Barack Obama, Angela Merkel, Jean-Claude Juncker und wie alle diese Globalisten heißen, sympathischer wirken. Wie bereits angedeutet, ist Nordkorea ein Bestandteil und Partner des okkulten globalen Systems – man könnte sogar hinzufügen: des okkulten westlichen Systems -, wie es selbst durch die größte Pyramide der Welt in seiner Hauptstadt verdeutlicht. Kim Jong-un ist keineswegs ein notorischer „Kommie“ (Kommunist) oder „Ossi“, sondern ein „Wessie“. So paukte der junge Kim nicht etwa in irgendwelchen finsteren nordkoreanischen Kaderschulen, sondern vornehm in der Schweiz, wo er Englisch genauso lernte wie Französisch und Deutsch. Bei den Eidgenossen tummelten sich schließlich, bevor sie in ihrem Heimatland die Macht übernahmen, schon die eingefleischtesten „Kommunisten“ und Diktatoren, wie bspw. auch Lenin. Unter strenger Geheimhaltung verbrachte Kim Jong-un große Teile seiner Schulzeit in Internationalen Schulen in der Schweiz, die hauptsächlich von englischem und amerikanischem Nachwuchs bevölkert werden. „2009 berichtete die Schweizer Zeitung L’Hebdo, dass sich Kim mit den Sprösslingen von amerikanischen Diplomaten anfreundete“ (heavy.com, 08.08.2017) – wobei „Diplomaten“ in der Regel mit Agenten gleichzusetzen sind. Zwei der Hauptaufgaben jedes diplomatischen Corps sind nämlich die Aufklärung und die Spionage. …

    Feinde sind von zentraler Bedeutung

    Kurz und gut: Der angeblich unbelehrbare Kim Jong-un und sein Nordkorea sind nicht das, was sie zu sein scheinen. In Wirklichkeit ist Nordkorea nichts weiter als ein sorgfältig abgeschotteter und überwachter Stützpunkt der Neuen Weltordnung und der Globalisten … Für die Neue Weltordnung (NWO) sei die Volksrepublik Nordkorea eine unbedingte Notwendigkeit: „Der Schurkenstaat wurde als Erzfeind des Westens geschaffen und geschmiedet, denn um die Massen vereint und gegenüber einem korrupten Regierungs- und Finanzapparat gehorsam zu halten, sind Feinde von zentraler Bedeutung.“

    Der böse und der gute Bulle

    Während die meisten Menschen Nordkorea also für einen Schurkenstaat halten, handele es sich in Wirklichkeit nur um einen weiteren Bauern im Großen Spiel: „Während das Finanzsystem stottert und auf seinen endgültigen Kollaps zusteuert, benötigt Amerika mehr denn je einen Feind. Kim Jong-uns unaufhörliche Possen stellen eine angemessene Ablenkung dar, eine, die den Geist der Amerikaner in die Irre führen wird …

    Sowohl Kim Jong-un als auch Donald Trump wissen natürlich, dass dies ein Spielchen ist – und zwar das alte Spielchen vom bösen und vom guten Bullen: Der böse Bulle Kim Jong-un treibt die Menschen direkt in die Arme der „guten Bullen“ Barack Obama, Donald Trump, Angela Merkel und anderen, die uns im Vergleich zu Kim schon viel sympathischer erscheinen. Aber Bullen sind sie trotzdem …“
    (Wisnewski, G., vvv 2018, S. 181 – 185)

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