Drei Georgier und das venezolanische Szenario


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Zuerst zu dem Begriff „venezolanisches Szenario“.

Die kapitalistisch-faschistischen USA haben im Jahr 2002 versucht, den sozialdemokratischen und legitimen Staatschef Venezuelas, Hugo Chavez, aus dem Amt zu putschen;

ich zitiere dazu wikipedia:

[…] Chávez tauschte im Februar 2002 die Führungsriege des staatlichen Erdölkonzerns PDVSA durch neue, regierungstreue Manager aus.

Ein Verbund aus dem CTV-Gewerkschaftsverband, Wirtschaftsverbänden, katholischer Kirche, der vorherigen Regierungspartei und privaten Fernsehsendern Venezuelas rief am 9. April 2002 einen Generalstreik aus.

Ziel des Streiks war der Rücktritt von Chávez. […]

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Ihr seht, daß es auch in Südamerika die gottverfluchten Drecks-Christen, vor allem die Katholiken, sind, die sofort versuchen eine Regierung zu stürzen, die mal wirklich etwas für das Volk tun will.

Seite an Seite mit „der Wirtschaft“ und komischerweise auch den Gewerkschaften.

Das zeigt nur, daß, genauso wie in Deutschland, auch in anderen Ländern die Bonzen natürlich diejenigen Organisationen, die eigentlich die Interessen der Arbeiter vertreten sollten, als erste unterwandern.

Nur so ist zu erklären, daß Gewerkschaften und Wirtschaftsverbände, die eigentlich auf entgegengesetzten Seiten stehen müssten, gemeinsam zum Streik gegen Chavez aufriefen.

Auch hier in Deutschland herrscht ja die absolute Einigkeit zwischen Wirtschaftsverbänden wie dem DIW, BDI, etc. und Gewerkschaften, wenn es um elementare Fragen, wie z.B. die Ansiedlung von Millionen Ausländern mit dem Ziel, die Deutschen mittelfristig zur Minderheit im eigenen Land zu machen, geht.

Lässt sich auch nur durch die totale Korruption der Gewerkschaften erklären, die keineswegs mehr linke, sondern ausschließlich rechte, globalistisch-imperialistische, kapitalistische Interessen vertreten.

In Deutschland ist alles rechts / faschistisch; eine echte organisierte linke Bewegung fehlt hier seit Jahrzehnten vollständig.

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Doch zurück zum „venezolanischen Szenario“.

Während also die faschistischen Organisationen Venezuelas, unterstützt von der faschistischen Regierung der USA, versuchten, Chavez durch einen Generalstreik zu stürzen,

gab es Kundgebungen sowohl von Chavez-Gegnern als auch von dessen Unterstützern.

Um beiden Seiten die Möglichkeit der freien Meinungsäußerung zu gewährleisten, jedoch keine Konflikte eskalieren zu lassen,

trennte man die Demonstranten räumlich:

Die Chavez-Anhänger demonstrierten friedlich vor dem Regierungspalast,

die Chavez-Gegner sollten woanders demonstrieren.

(So könnte man übrigens auch in Deutschland gewährleisten, daß sowohl PEGIDA als auch Anti-PEGIDA-Leute zu ihrem Recht kommen; man muss sie nur räumlich und/oder zeitlich voneinander trennen)

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pegida frankfurt

(Warum hat die Polizei damals PEGIDA und Antifa nicht einfach getrennt, um Ausschreitungen zu verhindern? Weil deutsche Scheiß-Christen genau diese Eskalation wollten! Denn die Gewalt von Seiten der rechten Antifa gab deutschen Politikern/Polizisten dann den Vorwand, jegliche Meinungsäußerung zu unterbinden)

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An dieser Stelle gab es nun eine Änderung des Drehbuchs:

Die Anti-Chavez Demonstranten wurden von einem korrupten Polizistenschwein, das natürlich von den Faschisten gekauft worden war, zu dem Ort umgelenkt, an dem die Pro-Chavez-Leute friedlich demonstrierten.

Einfach mit dem Zweck, eine Eskalation hervorzurufen, indem man beide Fraktionen zusammenbringt.

Und damit nicht genug:

Die USA hatten auf den Dächern unbemerkt Scharfschützen postiert, deren Aufgabe darin bestand, nun beide Seiten zu beschießen und für Tote zu sorgen!

Auf diese Weise hatte der Westen dann seine übliche Schlagzeile, daß ein „irrer Diktator“ auf „friedliche Demonstranten“ schießen lässt.

Die korrupten venezolanischen Medien waren natürlich vorher eingeweiht worden und verbreiteten dann durch geschickte Szenenauswahl nur solche Bilder, die tatsächlich suggerierten, daß Pro-Chavez-Militär auf Demonstranten schießen würde.

Hier findet ihr die entsprechende Reportage (Min 23:00-26:30; startet an der richtigen Stelle)

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Wie dem auch sei:

Letztlich scheiterte der Putsch am Widerstand des Volkes, das geschlossen zu Chavez stand und die Strategie der US-gestützten Faschisten flog auf.

Trotzdem sollte man die Strategie im Hinterkopf behalten, die schematisch also so aussieht, daß man Oppositionsgruppierungen, die man eigentlich unterstützt(!!), in einen Hinterhalt mit Scharfschützen lockt, diese dann einige Demonstranten ermorden und die Toten dann propagandistisch ausgenutzt werden, um die Regierung weiterhin zu destabilisieren und den Regierungschef als einen „irren Despoten“ zu brandmarken, der auf „friedliche Demonstranten“ schießen lässt.

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(Artikel aus der Welt von Februar 2014)

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Dasselbe Szenario hatten wir auch in der Ukraine Anfang des Jahres 2014.

Auch hier griffen Scharfschützen, die im Hinterhalt lauerten, Maidan-Aktivisten an, mit dem Ziel, die Opfer dem damaligen Regierungschef Janukowitsch und seinen Berkut-Einheiten anzulasten.

In gewisser Weise handelt es sich bei den Opfern um „Instant Karma“:

wer heutzutage immer noch doof genug ist, sich von den US-Faschisten kaufen zu lassen und dann für ein paar Dollar dafür zu demonstrieren, daß die eigene, rechtmäßig zustande gekommene Regierung weggeputscht werden soll,

der verdient auch eine Kugel in den Kopf…

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Als einziges deutsches Medium berichtet nun Heise davon, daß drei Georgier, die damals als Scharfschützen auf die Maidan-Demonstranten schossen, nun an die Öffentlichkeit getreten sind und alles gestanden haben:

Drei georgische Männer haben nun zugegeben, am 20. Februar 2014 in Kiew sowohl auf Polizisten als auch auf Maidankämpfer und Demonstranten geschossen zu haben oder zumindest als Augenzeugen unmittelbar bei Schützengruppen gewesen zu sein. […]

Bereits im vergangenen Jahr hatte ein ukrainischer Maidankämpfer zugegeben, zwei Polizisten vom Konservatorium aus erschossen zu haben (siehe Maidan: „Ich schoss ihnen ins Genick“). […]

Bewaffnet wurden ihren Aussagen nach alle Schützen von militanten ukrainischen Maidan-Kommandeuren. […]

Die drei Männer seien von einem weiteren Georgier namens Mamuka Mamulashvili rekrutiert worden, heißt es in dem italienischen Bericht. Mamulashvili sei ein Militär des früheren georgischen Präsidenten Micheil Saakaschwili gewesen. Heute kämpft Mamulashvili im Donbass an der Seite rechtsradikaler ukrainischer Bataillone und befehligt dort eine Truppe, die sich „georgische Legion“ nennt. […]

Zwei der geständigen Maidanschützen hätten ebenfalls direkte Verbindungen zu Saakaschwili, so die Reportage. […]

Sie alle seien mit weiteren Georgiern im Dezember 2013 in Tiflis angeworben worden – mit dem Auftrag, die Maidan-Revolte zu unterstützen. Am 15. Januar ging es per Flugzeug und mit falschen Pässen nach Kiew. Jeder von ihnen habe 1000 Dollar bekommen sowie das Versprechen, insgesamt 5000 Dollar für seine Dienste zu erhalten. […]

Sergey Pashinsky, ein Politiker von Julia Timoschenkos Vaterlandspartei, war einer derjenigen, der Taschen voller Waffen in die Zimmer der Kämpfer brachte, heißt es in dem Bericht.

Darin seien Makarov-Pistolen, Gewehre und Munition gewesen. Dies ist auch deshalb durchaus brisant, weil eben dieser Pashinsky am selben Tag dabei erwischt und gefilmt wurde, wie er ein automatisches Gewehr in seinem Kofferraum transportierte. […]

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So, bis hierhin erstmal.

Bei Interesse könnt ihr diesem Link folgen und den ganzen Artikel lesen.

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Sagt mal, ist es nicht eine verdammte Schande, daß solche Meldungen nicht in den Medien kommen, die Milliarden Euro Schutzgeld vom Volk erpressen,

sondern auf viel kleineren Plattformen nahezu unbeachtet von der Öffentlichkeit verbreitet werden?

Warum die Springer-Presse nicht die Wahrheit über den Maidan-Putsch in der Ukraine berichtet, dürfte klar sein:

weil die von Anfang an als transatlantische Propagandaschleuder nur gelogen hat, mit dem Wichser Ronzheimer an vorderster Front:

(Ein Bild für die Geschichtsbücher: Parubij (rechter Sektor), Elmar Brok (CDU, MdEP) und Paul Ronzheimer (Springer Hurenpresse) auf dem Maidan)

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Das Blut der unschuldigen Maidan-Opfer (hier vor allem der Polizisten, die wirklich noch das Volk schützen wollten), klebt an den Händen derjenigen, die weiterhin die Faschisten von der CDU/CSU/SPD/Grünen wählen oder durch Nichtwählen stärken.

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Steinmeier, Merkel, Klitschko, Timoschenko, Rebecca Harms (Grüne) und auf amerikanischer Seite Viktoria Nuland und JohnMcCain, das waren die treibenden Kräfte beim Putsch und seitdem hat die Welt einen Brennpunkt mehr.

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LG, killerbee

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PS

Ich hatte damals zeitnah einen Artikel zu den Ereignissen in der Ukraine geschrieben und letztlich stimmen meine Prognosen quasi vollständig mit dem überein, was sich nun als Wahrheit heraussstellt.

Auch was den „NSU“ angeht, wird eines Tages die Wahrheit herauskommen und es wird genauso sein, wie ich jetzt sage:

Merkel hat ihre beiden V-Leute Mundlos und Böhnhardt ermorden lassen und ihnen durch Platzierung von Beweismitteln die „Dönermordserie“ in die Schuhe schieben lassen, bei der es sich in Wirklichkeit um Morde des türkischen Geheimdienstes auf deutschem Boden handelte, die jedoch wegen der politischen Lage (NATO-Partner) nicht aufgeklärt werden durften.

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47 Antworten zu Drei Georgier und das venezolanische Szenario

  1. Carlo schreibt:

    *gelöscht*

    Hast Du das Zitat aus wikipedia nicht gesehen?

    Ich habe das entscheidende doch schon in Fettschrift hervorgehoben!

    killerbee

  2. RondoG schreibt:

    Upps, neuer Beitrag.
    Das wollte ich noch loswerden. Passt sogar recht gut dazu:
    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bevoelkerungsaustausch-in-europa-bereits-seit-2000-offiziell-in-planung-a2276366.html

    Textauszug:
    „„Bevölkerungsaustausch“ in Europa: Bereits seit 2000 offiziell in Planung

    „Die Bevölkerung in Europa und Deutschland sinkt und vergreist“, meinte die UNO 2001. Was könnte man dagegen tun?
    Die Vereinten Nationen empfahlen einen „Bevölkerungsaustausch“ mithilfe von Migranten.
    Die Bevölkerung in Europa nimmt ab und altert.
    Das könne nur durch die „Bestandserhaltungsmigration“ aufgehalten werden, meinten die Vereinten Nationen (UNO) im Jahre 2000.

    Diese Art der Migration beziehe sich „auf die Zuwanderung aus dem Ausland, die benötigt wird, um den Bevölkerungsrückgang,
    das Schrumpfen der [erwerbsfähigen Bevölkerung] sowie die allgemeine Überalterung der Bevölkerung auszugleichen“, heißt es
    in der Zusammenfassung der UN-Studie „Bestandserhaltungsmigration: Eine Lösung für abnehmende und alternde Bevölkerungen?“

    UNO empfahl 2001 „Bevölkerungsaustausch“ in Europa
    2001 ging die UNO weiter und empfahl in ihrem Bericht zum „Bevölkerungsaustausch“
    (Replacement Migration/ deutsche Übersetzung auch: Nachfolger-Migration, Ersetzungs-Migration, Verdrängungsmigration)
    verschiedene Szenarien, um Europas und Deutschlands Problem der sinkenden und alternden Bevölkerung zu lösen.

    Um die Wirtschaftskraft zu erhalten, sollten ab 2015 bis 2035 um die 2 Millionen Migranten jährlich in Deutschland aufgenommen
    werden, so die Empfehlung der UNO in Szenario 5.

    Bis 2050 würden die Migranten und ihre Nachkommen fast die Hälfte der Bevölkerung in Deutschland ausmachen,
    so die Schätzung der UNO damals.“

    Das meinte ich auch in einem meiner früheren Kommentare, wo ich schrieb, daß die Wirtschaft nicht auf Nachhaltigkeit ausgelegt ist, sondern auf grenzenloses Wachstum, was natürlich völlig unnatürlich ist. Irgendwann brechen solche System von ganz allein zusammen. Es geht eben nicht „immer mehr, immer mehr“, weil die Ressourcen begrenzt sind. Eine Aufstockung mit „Konsumenten“ wirkt nur kurzfristig. Damit meine ich die Neusiedler. Was wird in 50 Jahren sein? Dann sind die Kindeskinder, der nach Europa gezogenen Siedler mit den oftmals 10 Kindern pro Familie in einem Alter, wo die Wirtschaft wieder einmal grenzenloses Wachstum benötigt und verlangt. Das ist ein Teufelskreis! Deutsche bekommen genug Kinder, daß sie nicht aussterben.. Es liegt nur an dem Verlangen nach immer mehr Wachstum und grenzenloser Gier, was dazu führt, daß kulturfremde Menschen Europa besiedeln.
    LG

  3. ki11erbee schreibt:

    @RondoG

    Wie will man Konsum steigern, wenn die Geldmenge konstant ist?

  4. A Soiburga schreibt:

    @ killerbee

    Durch eine Erhöhung der Geldumlaufgeschwindigkeit.

  5. ki11erbee schreibt:

    @Soiburga

    Braucht man dazu zwingend mehr oder gar ausländische Einwohner?

    Abgesehen davon planen die Reichen ja nicht, daß das Geld wieder zum Volk zurückfließt, sondern daß immer mehr bei ihnen verbleibt!

    Wie soll nun mehr Konsum stattfinden, wenn sich immer mehr Geld bei immer weniger Leuten akkumuliert, die nicht im Traum daran denken, es auszugeben?

  6. vde schreibt:

    OT, @ KB- mal von den tatsachen über die person und ziele von A. Weidel abgesehen, hier werden von ihr wahrheiten aus- bzw. angesprochen, welche offensichtlich niemand wirklich interessieren, will sagen: es wird ganz klar gegen vereinbarungen und gesetze durch die brd-regierung verstoßen, es werden ross und reiter benannt (schön die spitze von ihr:“…abgeordnete die schon länger hier sitzen“); aber es passiert nix!

    wer es von denen „da draußen“ bisher noch nicht mitbekommen haben sollte, müßte doch endlich jetzt aufwachen! den deutschen ist nicht mehr zu helfen!

    PS. kannste gerne löschen, aber mir standen mal wieder meine nicht vorhandenen haare vom kopf..

  7. ki11erbee schreibt:

    @vde

    Sagt Dir „Weisungsgebundene Staatsanwaltschaft“ etwas?

    In Deutschland kann nix passieren, weil die Faschisten von oben nach unten durchregieren, angefangen vom BVerfG bis hin zu Wachtmeister Wibbel in Hintertupfing.

    Das deutsche Volk lebt endlich in dem Staat, den es verdient: einem Arbeitslager mit Internet und Bundesliga, in dem sie selber weniger wert sind als Dreck.

    Jeder Mensch, jedes Volk, schafft sich seine eigene Hölle.

  8. Inländerin schreibt:

    @ ki11erbee:

    Indem von den schon-länger-hier-Lebenden noch mehr Geld in Richtung der „Schutzbefohlenen“ umgelenkt wird. Ich denke da an einen Zwangs-Soli-Beitrag, an Zwangs-Steuern Kinderloser, an Zwangs-Bürgen und wenn jemand ohne Nachkommen stirbt, da erbt eben per Gesetz ein „Goldstück“ Grundstück, Haus und Geld. Ist alles noch sehr ausbaufähig.

  9. ki11erbee schreibt:

    @Inländerin

    Warum setzt Du „Goldstück“ in Anführungszeichen?

    Für die deutschen Bonzen sind kriminelle Ausländer doch wirklich bedeutend wertvoller und nützlicher als Gold.

  10. A Soizburga schreibt:

    @ killerbee

    Nein braucht man natürlich nicht.

    Wie erklärst du dir dann dann das Wirtschaftswachstum von ca. 2% in diesem Jahr, wenn die Geldmenge angeblich konstant ist und die Umlaufgeschwindigkeit nicht erhöht wurde?
    Auch die Inflation ist bei ca. 2% und die meisten Gehälter wurden Brutto auch um ca. 2% oder mehr erhöht.
    Somit müsste sich ja auch die Geldmenge erhöht haben.

  11. ki11erbee schreibt:

    @Soizburga

    Geld ist nicht gleich Geld.

    1 Million kann auf dem Konto rumliegen, wo sie nichts zum Konsum beiträgt,

    oder sie kann in einem Jahr 5x den Besitzer wechseln, so daß Waren im Wert von 5 Millionen ausgetauscht werden.

    Das Wirtschaftswachstum des letzten Jahres resultierte daraus, daß der Staat einen Teil des Geldes, das sonst nur ungenutzt bei ihm rumlag, mithilfe der Flüchtlinge in den Wirtschaftskreislauf gab.

    Gewiss: er hätte dasselbe dadurch erreichen können, indem er denselben Betrag deutschen Rentnern, Arbeitslosen, etc. gegeben hätte.

    Aber: die deutschen Christen in der Regierung hassen Deutsche; eher würden sie Geld verbrennen, als es einem verhassten Deutschen zu geben, der es braucht!

  12. Onkel Peter schreibt:

    Man bemühe die Google Bildersuche nach Sergey Pashinsky

  13. ki11erbee schreibt:

    @Onkel Peter

  14. Inländerin schreibt:

    @ ki11erbee

    Weil sie für uns keine Goldstücke sind.

  15. ki11erbee schreibt:

    @Inländerin

    Ja, was jemand ist, liegt immer im Auge des Betrachters.

    Für den einen eine gefährliche Plage,
    für jemand anderen nicht in Gold aufzuwiegen.

  16. vde schreibt:

    @ KB 18:58, natürlich ist mir das mit der wsta bekannt, aber hier kam das wieder mal so offensichtlich zum ausdruck, das -die, bzw. alle sagen können was sie wollen, nix passiert.
    erinnert mich irgendwie an die OFFENKUNDIGKEIT

  17. vde schreibt:

    und das wird mir immer in erinnerung bleiben:

  18. Hiesiger schreibt:

    @ VDE

    Reden kann die Weidel, das muss man ihr lassen.

    Ich glaube, vor genau solchen Reden im Parlament haben die, die schon länger dort herumsitzen, Angst.

    Schließlich kommen solche Reden ja auch ab und zu in die MSM …

  19. RondoG schreibt:

    @KB – Das derzeitige Geldsystem ist anders als das Ideal.
    Es wird Geldmagie betrieben! Was ist ein Kredit? Warum werden nur 10% Sicherheiten für den Kreditwert verlangt? Was sind Zinsen? Warum sind sie unnatürlich?
    Der faule Zauber ist ungefähr so anschaulich zu erklären: Der Arzt nimmt meinetwegen kostbares Blut aus dem Patienten heraus und bewahrt dieses auf, während er als Flüssigkeitsausgleich (ja, im wahrsten Sinne des Worte „Liquiditätsausgleich“) physiologische Kochsalzlösung in der gleichen Menge dem Patienten wieder zuführt. Der Körper muß daraufhin wieder einen Ausgleich an Blutkörperchen, Globulinen und Nährstoffen vornehmen und die fehlenden Stoffe neu produzieren. Andererseits kann dem Körper vorgegauckelt werden, er habe ja genug Flüssigkeit in den Adern, jedoch ist das Blut dann sehr dünn. Das ist Magie oder eher Betrug. Computernullen auf einem Server, einem digitalen Speichermedium ist gespeicherte Magie, weil die Menschen an sie glauben. Erst mit dem Akt, diese Magie wieder in verwert- und für den Menschen verwendbare Leistung umzuwandeln, ist aus dem faulen Zauber wieder etwas handfestes entstanden. Wobei es natürlich egal ist, welche Form Geld hat. Das entscheidende ist nur, wer die Macht über das Geldsystem hat und bestimmt wie es gehandhabt wird.
    Das Idealbild ist natürlich dein hier schon sehr oft vorgestelltes Geldsystem.
    Das System interessiert es auch nicht, ob genug Steuern hereinkommen, denn es lebt dann halt auf Pump. Erst wenn nichts mehr als Gegenwert geleistet wird, fängt es an zu verpuffen und löst sich in heiße Luftnummern auf. Dagobert Duck schwimmt dann in einem Meer von Goldmünzen, doch niemand ist mehr gewillt, für diese Glanzmünzen einen Gegenwert abzuleisten.
    Thema Bitcoin könnte man mal behandeln. Es gilt ja als internationales unkontrolliertes Geld.
    LG

  20. Ivo Slonkat, Salzburg schreibt:

    Oh je, da sag ich nur:

  21. Martin schreibt:

    Diese geistesgestörten Faschisten gehen mir mit ihrem Schuldkult nur noch auf die Nerven:

    https://www.berliner-zeitung.de/berlin/nazi-vorwurf-aerger-um-ludwig-heck-grundschule-in-mariendorf-28949790

    Ein „offener“ Brief aus Bayern – sagt wohl schon alles!

  22. Leser schreibt:

    @KB,

    einen evtl. wichtigen Punkt hätte ich noch anzumerken.

    Spaltung.

    Vietnam, Korea, Deutschland, Syrien u.s.w. Ein immer wiederkehrendes Muster.
    Niemals die Leute einfach im Frieden leben lassen. Keile treiben um jeden Preis.

    L G

  23. Leser schreibt:

    @KB,

    Ich habe das gerade in meinen Gedanken auf Deine Modell-Insel appliziert.
    Dabei wurde mir das Prinzip erst richtig bewusst.

    Hinkommen, rumstänkenkern, teilen und dann jeden gegen jeden aufhetzen.
    Es geht ja immer nur um Geld.

    Dann der Vorher/Nachher Test. Was hat sich geändert? Genau, der stänkerer verdient Geld an dieser Situation. Ohne Streit/Konflikt/Krieg, hätte er keinen Fuß in der Tür.

    Also sucht man sich, wenn man überhaupt nichts kann, einen gesunden Bereich um ihn komplett zu zerlegen. Perfide. Funktioniert jedoch prima. Egal wieviel ChiChi man auch an diese Situation ankleben muss. Profit durch Labern.

    L G

  24. RondoG schreibt:

    @Leser
    Natürlich funktioniert dies am besten durch „Teilen & Herrschen“. Wird ja auch schon seit Generationen so vollzogen. Und deshalb auch die geplante Unregierbarkeit der BRD durch immer mehr verschiedene Völker und Ethnien, die ihre eigenen Vorstellungen durchsetzen wollen. Die Politiker können dann behaupten, daß es ja nicht an ihnen läge, sondern an den Konflikten mit den neuen Siedlern. Sie pochen darauf, daß die Menschen die Zusammenhänge nicht erkennen und lassen alles als eine unkontrollierbare Anhäufung von unglücklichen und unvermeidbaren Zuständen aussehen, die eben alternativlos sind und ziehen sich mit ihrer Verantwortung schön aus dem Schneider.
    Nur eine geeinte, relativ homogene Gemeinschaft kann feste Werte vertreten und durchsetzen, während eine total zersetze und durchmischte Gemeinschaft sich komplett zergliedert und in einzelne Gruppen aufspaltet, die dann eben besser beherrscht werden kann und vor allem gegeneinander aufgehetzt werden kann. Konflikte sind dann vorprogrammiert. Jene, die sich als Oberhäupter der einzelnen Gruppen herausstellen, sind die Lenker der einzelnen Gemeinschaften und haben es in der Hand ihre untergebenen Anhänger zur Vernunft oder eben zum Chaos zu bewegen. Oftmals ist es aber so, daß diese Oberhäupter der einzelnen Gemeinschaften befreundet sind und untereinander das Chaos abgesprochen haben, ganz zum Nachteil ihrer Anhänger, die glauben sie seinen Erzfeinde. Diese reiben sich natürlich die Hände und freuen sich über die verursachten Konflikte.

  25. Ivo Slonkat, Salzburg schreibt:

    @ smnt. Hätte mich gewundert, wenn es nicht so wäre. Offensichtlich wissen westliche Geheimdienste genau was ihre Kunden tun, oder statten die sogar noch mit Material aus.
    Vermutlich sind deshalb immer Fernsehteams oder wichtige Leute am Tatort..und manchmal auch 2x

  26. Ivo Slonkat, Salzburg schreibt:

    Frage; was tun die uns in die Suppe? Werden die Hirne immer kränker in den letzten Jahren?
    Weiss da wer was? Kunststofflaschen sollen dazu beitragen und der Brandschutzhemmer Brom auch – und was sind Chemtrails?
    ………………………………………………………..
    Ein Farm-Mitarbeiter in Spanien hat in nur kurzer Zeit 79 Ferkel getötet – indem er sich auf sie fallen ließ. Sein Arbeitskollege filmte die Tat
    Nun ist der Mann wegen Tierquälerei zu 15 Monaten Haft und einer Geldstrafe von 4740 Euro verurteilt worden.
    Auch sein Kumpel wurde laut der spanischen Zeitung „El Mundo“ zu einer Haft von 15 Monaten verurteilt.
    – Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/28577852 ©2017

  27. Marcus schreibt:

    Ein Bundeswehrsoldat,

    mit pakistanischem Hintergrund,

    polizeibekannt,

    mehrfach in der Vergangenheit durch Gewaltdelikte aufgefallen,

    von der Justiz gehätschelt,

    schlägt einen Fußballfan nieder, weil dieser ihn offenbar „rassistisch beleidigt“ hatte. Nun ist das Opfer tot.

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/karlsruhe-fussballfan-35-nach-angriff-verstorben-ksc-geschockt-polizeibekannter-taeter-21-fuehlte-sich-rassistisch-beleidigt-a2277431.html

    Genau der richtige Typ für Einsätze in der BRD. Der wird keine Hemmungen haben auf das deutsche Volk zu schießen wenn der Befehl kommt.
    Genauso sieht es auch bei der Polizei aus. Beamter kann jeder aus aller Welt werden. Das war früher mal anders. Andere Zeiten andere Sitten.

  28. ki11erbee schreibt:

    @Marcus

    Nur in einem kaputten Staat wie der BRD können solche Gestalten in der Bundeswehr sein; in jedem anständigen Land würde man dafür sorgen, daß solcher Abschaum gerade keine Waffen trägt, weil er eine Gefahr darstellt.

    Übrigens: Deutsche sind für mich der viel größere Abschaum; ich kann die Behauptung auf den Tod nicht ausstehen, daß es ausgerechnet ausländische Polizisten/Soldaten sein müssen, die ohne Skrupel auf Deutsche schießen.

    Bei den Jobcentern sitzen zu 100% deutsche Frauen, die Deutsche absichtlich durch Sanktionen, Verweigerung medizinischer Dienstleistungen, etc. ermorden.

    Du bist hiermit verwarnt, eine weitere Warnung wird es nicht geben.

    Wenn Du auf „die Ausländer“ schimpfen willst, geh zu PI oder in eine bayrische Kneipe!

  29. Marcus schreibt:

    Komm mal wieder runter.
    Wo habe ich auf Ausländer geschimpft? Der Täter wurde von skrupellosen Deutschen in die Bundeswehr eingestellt und von der Justiz gehätschelt.
    Ich werde auch weiterhin meine Meinung sagen und nicht Deine Meinung einfach nachplappern.

    OT

    KARMA

    Eine Bar hat Ärger mit einer Gruppe von Flüchtlingen

    http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Eine-Bar-hat-Aerger-mit-einer-Gruppe-von-Fluechtlingen-id43309926.html

  30. ki11erbee schreibt:

    @Marcus

    Es ging um die mMn implizierte Behauptung, daß Ausländer bei der Bundeswehr/Polizei weniger Skrupel hätten, auf unschuldige (deutsche) Zivilisten zu schießen.

    Das sehe ich nicht so.

    Ob man Skrupel hat, auf Zivilisten zu schießen, ist keine Frage der Ethnie, sondern des Charakters.

    Ich glaube, daß ein bayrischer, katholischer Polizist weniger Skrupel hat, auf Befehl seines Vorgesetzten auf unschuldige deutsche Frauen und Kinder zu schießen, als ein anständiger Türke/Moslem.

    Darum kann ich das ganze Rumgeheule von wegen: „Ausländer bei der Polizei/Bund“ überhaupt nicht nachvollziehen.

    So, als seien Ausländer per se schlechtere Menschen oder ein größeres Risiko.

    Deutschland ist ein korruptes vierte Welt Drecksloch geworden, und das, obwohl in den letzten Jahrzehnten 99,99% der wichtigen Stellen bei Polizei/Justiz/Militär/etc. von absolut reinen Deutschen besetzt waren/sind!

    Nimm als Beispiel den „NSU“. Wieviele Nicht-Deutsche sind an seiner Erschaffung beteiligt gewesen?

    Ich sage es Dir: NULL

    Gewiss: die Opfer waren Ausländer.
    Aber die ganze Lügerei und das Platzieren der entsprechenden Beweismittel, um es den beiden toten Uwes in die Schuhe zu schieben, das waren alles 100% Deutsche.
    Range, Ziercke (Rußlungen-Lüge), Götzl, Fritsche, die schwarz-gelbe Regierungskoalition, die beteiligten Geheimdienste, etc.: alles Deutsche.
    Die beiden Uwes wurden auch nicht von Ausländern ermordet, sondern von Deutschen.

    Man braucht also keine Moslems in der deutschen Polizei, um sie zu korrumpieren; ich würde eher annehmen, daß das moralische Niveau bei der Polizei mit jedem Moslem zunimmt, denn tiefer kann sie eh nicht mehr sinken!

  31. RondoG schreibt:

    @KB
    Leider sehe ich es hier auch wieder bei den Kommentatoren.
    Es mangelt an Selbstkritik und Reflexionsfähigkeit. Eine kritische Auseinandersetzung mit dem eigenen Volk fällt vielen sehr schwer, weil sie sich in ihrem Nationalstolz gekränkt fühlen. Dabei ist die deutsche Gesellschaft schon so stark gespalten, daß es eigentlich leicht fallen müsste, sich mit den Verrätern und Antideutschen im eigenen Volk auseinanderzusetzen. Es ist ja hier nicht pauschalisierend gemeint, sondern eher allgemein. Man reagiert genau so, wie die Völker die man oft kritisiert. Dann schreien sie: „Seht her, die da distanzieren sich nicht von denen….!“.
    Oder: „Die Ju***, die distanzieren sich wieder nicht von ihren Führern und Ideologen, Bankern und Gönnern!“. Detaillierte und differenzierte Kritik, sowie Selbstkritik fehlt oftmals komplett und sie fühlen sich sofort persönlich angegriffen, statt den Sachverhalt zu erklären. Ich hege inzwischen auch einen starken Groll gegenüber den antideutschen Deutschen, die ihre Mitmenschen für ein paar Penunzen dem Feinde verkaufen und verraten. Mir fällt es leicht, das zuzugeben. Aber das jetzt persönlich zu nehmen und pauschalisierend auf das gesamte Deutsche Volk anzuwenden, das würde mir im Traum nicht einfallen. Es ist doch nicht persönlich gemeint, wenn man an gewissen Deutschen Kritik übt. Außer natürlich man ist mit diesem Abschaum verbunden. Das Deutsche Volk ist eben momentan zutiefst zersplittert und gespalten, was den aktuellen Gegebenheiten geschuldet ist. Wer sich von dem Abschaum und von der Negativauslese nicht vernünftig distanziert, macht sich zum Verräter und Mittäter. Das gilt übrigens auch für die anderen Völker und Religions- oder Interessengemeinschaften.
    Ich kann nur bestätigen: Ja, die Antideutschen sind widerlich!
    LG

  32. Leser schreibt:

    @RondoG,

    Ersätze die Zigarettenmarke mit einer Partei.

    L G

  33. Marcus schreibt:

    @KB Ich glaube, daß ein bayrischer, katholischer Polizist weniger Skrupel hat, auf Befehl seines Vorgesetzten auf unschuldige deutsche Frauen und Kinder zu schießen, als ein anständiger Türke/Moslem.
    … ich würde eher annehmen, daß das moralische Niveau bei der Polizei mit jedem Moslem zunimmt,…

    Der edle Islam und Moslem?

    Der Pakistani wurde nicht deshalb in die Bundeswehr (und auch gehalten trotz Vorstrafen) übernommen weil er anständig ist, nein weil er genau so ist wie die deutsche Negativauslese.
    Eine kriminelle Bande nimmt doch auch keinen auf der ihnen ständig sagt das sie im Unrecht sind.
    Das wäre ja auch kontraproduktiv.

  34. RondoG schreibt:

    @Marcus
    GENAU! Das wurde völlig außer Acht gelassen! Du hast es erfasst!
    So läuft das. Sonst wären ja lieber Deutsche eingestellt worden, so richtige Deutschenhasser.
    Aber es liegt wohl auch daran, daß die Musleme leichter von ihren Volksgenossen, sagen wir mal in der Drogenszene leichter bestochen werden können als Polizist. Die werden dann sicherlich beide Auge zudrücken. Und falls eine Schweinerei passiert, kommen dann die Antideutschen und stilisieren die Tat zu einer von bösen Deutschen begangenen, im Stile des NSU-Narrativs.
    Schließlich sind alle bunten, kulturbereichernden Polizisten antirassisitisch und man habe vor Sinti & Roma nur Vorbehalte und Ressentiments…. [Ironie off]
    LG

  35. ki11erbee schreibt:

    @RondoG

    Die Verbindungen zwischen Polizei und Drogenszene gibt es auch schon seit Jahrzehnten; da braucht man keine Ausländer, die „die Augen zudrücken“; das können deutsche Polizisten genauso gut.

    Begreifst Du nicht, daß die ganzen Aktionen, Ausländer bei Polizei, Justiz, Politik, etc. unterzubringen nur eine Rechtfertigung für das gewollte Versagen dieser Institutionen ist?

    Damit der dumme PI-Leser sagt: „Siehste, da hamwas! Da sind bestimmt wieder die Moslems schuld; wären nur Deutsche bei der Polizei, dann wäre alles in Ordnung!“

    Mann, mann, mann. So lange liest Du hier schon mit und immer noch fällst Du auf die roten Tücher rein, die der Staat Dir hinhängt.

    Ja, das jahrzehntelange Versagen der 250.000 deutschen Polizisten ist bestimmt darauf zurückzuführen, daß seit 5 Jahren ein paar Dutzend Moslems mehr eingestellt wurden, gell?

  36. Leo Strycker schreibt:

    OT
    Ich werfe mal „Nürnberg 2.0“ in den Raum (einfach danach gurgeln).

  37. Leo Strycker schreibt:

    Es geht mir garnicht mal um die „Islamisierung“ sondern eher um die zentrale Anlaufstelle für „Datensammlungen“ für später.

  38. Leser schreibt:

    @Leo Strycker,

    Finde ich etwas daneben. Nürnberg war sicher keine Sternstunde.
    Die Idee einer Datenbank für BRD „Verfehlungen“ finde ich hingegen gerechtfertigt.

    Aber….das hat schon nach der DDR nicht gegriffen. Heute verstehe ich warum.

    L G

  39. tomcatk schreibt:

    Ein bisschen Spass am Sonntag sollte sein:

    http://www.der-postillon.com/2017/02/ber-is.html

    😉

  40. Leo Strycker schreibt:

    „Aber….das hat schon nach der DDR nicht gegriffen. Heute verstehe ich warum.“

    Ich muss dir Recht geben. Es hat aber trotzdem etwas befriedigendes und beruhigendes (wenn auch nur ein klein wenig) zu wissen das solche Listen geführt werden.

  41. ki11erbee schreibt:

    @Leo Strycker

    Die einzige mögliche Option für einen friedlichen Wechsel in einen lebenswerten Staat besteht darin, bestimmte Leute mit anständigen Pensionen (2.500 Euro schwebt mir vor) und einer Generalamnestie aus ihren Positionen zu entfernen.

    Alles andere löst ein Blutbad aus, bei dem die wenigen anständigen Deutschen vollständig ausgelöscht werden.

    In diesem Fall kann man dann bloß noch hoffen, daß Putin ganz Deutschland atomar vernichtet, damit das Böse nicht triumphiert.

  42. RondoG schreibt:

    @KB Hab ich mich unklar ausgedrückt oder ist es nur gegenteilig verstanden worden?
    Du mußt etwas offenbar falsch interpretiert haben oder gekränkt sein.
    Na klar weiß ich das. So denken aber die meisten, wie ich es ausgedrückt habe. Das ist ja nicht unbedingt meine Auffassung. Man sucht sich immer das zusammen als Argument, damit man seine Thesen stützen kann. Paralogie eben. Ich bin lange dabei und habe es verstanden – keine Sorge! Mich hat noch niemand so arg als Dummkopf hingestellt. Soll ich das jetzt auch als typisch deutsches oder koreanisches KB-Verhalten anprangern? Ohhh…. Entschuldigung.
    Keine Panik! Nicht bös gemeint!

  43. Leo Strycker schreibt:

    Ich habe leider wenig Hoffnung das es ohne Anomie in naher Zukunft abläuft. Zur Zeit fangen viele Leute an halb zu erwachen und mir schwant das diese nicht friedlich bleiben, es reicht in den nächsten Jahren nur ein Zündfunke um die Massen in Hass um die Häuserblocks ziehen zu lassen. Scheint zum großen Showdown dazu zu gehören.

  44. Älplerin schreibt:

    @Leo Strycker,

    was auch kein Wunder wäre, irgendwann läuft das Fass über – und das soll es ja nach der faschistischen Planung auch. Leider. Friedlich wird im BRD Konstrukt gar nichts mehr zu Ende gehen. Das System und seine Schergen aus den deutschen Reihen klammern sich noch verzweifelt an die Macht, aber früher oder später schwingt das Pendel zurück.

  45. RondoG schreibt:


    Man könnte noch bei dem einen Wort das „ie“ umstellen, dann passt es auch weiterhin.
    Für Geld und beruflichen Aufstieg tun die alles und reden sich heraus: „Ich muß ja auch nur…..!, also feiges „Blablabla..“

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