Entartete Kunst

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(Bild aus diesem Artikel; danke an Jim Jekyll)

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Damals fand ich es ganz schlimm, daß die bösen Nazis Kunst als entartet deklariert und vernichtet haben.

Heute muss ich sagen, daß man bestimmte Perversitäten durchaus vernichten sollte, auch wenn irgendwer behauptet, es handele sich dabei um „Kunst“.

Doch das kann jeder sagen.

Nicht alles, was irgendwelche Geistesgestörten fabrizieren, sollte öffentlich ausgestellt werden.

Je länger ich mich mit der christlichen Kirche befasse, desto sympathischer werden mir die Moslems; es käme bestimmt kein Imam auf die Idee, so etwas Krankes in einer Moschee auszustellen.

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LG, killerbee

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13 Antworten zu Entartete Kunst

  1. catchet schreibt:

    DAS ist im wahrsten Sinne des Wortes entartete Kunst:

    „Künstlerin“ lässt sich mit Hundezellen befruchten und wird ausgezeichnet

    https://schluesselkindblog.com/2017/10/21/kuenstlerin-laesst-sich-mit-hundezellen-befruchten-und-wird-ausgezeichnet/

    Eine Künstlerin, die sich von einer fremden Art befruchten lässt, kann man nur ‚entartet‘ bezeichnen.

  2. Herkules schreibt:

    @ KB

    Das Problem sind wohl nicht die Geistesgestörten, die irgendwas fabrizieren. Auch die, die den Unsinn ausstellen sind nicht das Problem. Nein, das Problem sind die Konsumenten, die danach gieren und sogar kilometerlange Warteschlangen inkauf nehmen für eine Schrott-Ausstellung.

    Es ist eben bezeichnend. Kleines Beispiel: Bin mal bei Kaufhof am Alex vorbeigelaufen. Da saßen 3 Knopfakkordeonspieler und haben ein klassisches Stück gespielt. Fantastisch! Ganz hohe Schule! Aber kaum einer blieb stehen, um den edlen Klängen zu lauschen. An der nächsten Ecke stand ’ne Bimbo-Truppe und hüpfte irgendwas zusammen. Frenetisch applaudierendes Publikum. Dazu fällt mir nur noch eins ein: Die Evolution lässt die Knetmasse schrumpfen. Zum Glück nicht bei allen.

  3. achmedius schreibt:

    spass mit sich selbst = zombie,……. die haben echt nix gelernt

  4. Selberdenker schreibt:

    Absolut abartig! Aber keine Sorge, das Gericht beginnt am Hause Gottes. Und jeder, der Jesus kennt, weiss, was er von solchen Perversionen hält.

  5. Frieda schreibt:

    Widerlich. So was hätte es in der DDR nicht gegeben.

    Als es in den 80 ern eine Josef Beuys -Ausstellung gab, schrieb ein Besucher ins Gästebuch „Des Kaisers neue Kleider“.

    Wir waren auf den BRD Künstler durchaus neugierig, konnten uns in Ermangelung von Medien vorher auch kaum informieren, aber als wir diesen Dreck sahen, fielen wir vom Glauben ab.

  6. RondoG schreibt:

    Egal was es ist, durch den Medienhype wird etwas als „hip“ und „trendig“ erklärt und die unreflektierten Menschenmassen freuen sich dann auf den Mist und Schwachsinn.
    An vernünftig denkenden Menschen prallt der Quatsch sowieso ab wie bei einem Abperleffekt.
    Der Konsument bestimmt durch seine Nachfrage, was erschaffen werden soll.
    Man sollte so kranker Kunst keine Aufmerksamkeit schenken, nur weil jemand sie als angesagt und dem Zeitgeist entsprechend deklariert. Wenn allerdings Steuergelder für diese unschöne Kunst in die Taschen der Künstler fließen, dann kann man sich zu Recht darüber aufregen.
    Ich erinnere an die 3 vertikal aufgestellten Busse vor einigen Monaten.

  7. catchet schreibt:

    Kunst hatte früher etwas mit Liebe oder Extase zu tun.
    Die Griechen liebten Zeus so sehr, dass sie ihm eine wunderschöne Statue bauten.
    Die Römer freuten sich so sehr über ihren Sieg, dass sie Triumpfögen bauten.
    Die Christen liebten Gott so sehr, dass sie Gott eine Kathedrale bauten.
    Der Künstler liebt die Natur so sehr, dass er sie malen muss.
    Der Musiker liebt die Musik so sehr, dass er seine Gefühle in Musik fasst, um diese Extase mit anderen Menschen zu teiln.
    Die selbe Motivation hat auch der Tänzer.

    Heute ist Kunst etwas Hässliches.
    Bilder erkennt man nicht mehr, von Musik bekommt man Kopfschmerzen oder wird aggressiv, Die Motivation ist nicht mehr die Liebe oder die Extase…sondern Hass und der Wille etwas Abstoßendes zu schaffen.

  8. Rüdiger schreibt:

    Mir ist heute diese Gauloises Werbung aufgefallen.

    Passt gut zu Arbeitslager und entartete Kunst:

    http://www.spiesser-alfons.de/2017/10/sex-sells-fliegender-wechsel-im-call-girl-ring/

    Habe das Bild nicht alleinstehend gefunden.

    Nach den Überstunden noch ein bisschen freimachen für bezahlbare Wohnungen, oder, alle europäischen Mädels sind Schlampen, oder, oder,oder……………..?

    Was sollen denn unsere „Gäste“ denken?

  9. Hiesiger schreibt:

    Kunst kommt von Können. (Max Liebermann)

    Wenn es von Brobieren käme, hieße es Brunzt. (Volksmund)

  10. Tom schreibt:

    Erinnert mich irgendwie an diese „Kunst“ aus Österreich:
    https://goo.gl/images/E1tPd9
    Die „Künstler“ nennen sich Gelatin (3-4 schwule Juden) und haben das Ding bei uns im Nachbarhof gebastelt. Hatte mich noch gewundert was das wohl sein soll, bis ich am nächsten Tag von meinem Fernseher aufgekärt wurde.
    Das sich in den Mund pinkelnde Ding wurde dann in Salzburg aufgestellt.
    Politisch verantwortlich war diese Tussi:
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Agnes_Husslein
    Diese wurde danach mit einem guten Posten im Schloß Belvedere belohnt.
    Diese Polittussi ist auch Mitglied der christlichen ÖVP, welche diesem netten Herrn ein Museum für schlappe 5 Mio Steuergelder gebaut hat:
    https://www.google.at/search?q=hermann+nitsch&client=tablet-android-samsung&source=android-browser&dcr=0&biw=1280&bih=800&prmd=inv&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwjp_pSlrLzXAhVP6KQKHeUiBuwQ_AUICSgB

  11. Jim Jekyll schreibt:

    Apropos „Gelatin“:
    Bemerkenswert ist, dass sich unsere „Künstler“ gar nicht so sehr von unseren Neubürgern (mittlerweile offizieller Behördensprech!) unterscheiden, wo gerade in den sozialen Netzwerken die Wut über einen traumatisierten Pony-Schänder hochkocht, siehe die „Aktionskunst“ von 1998 im Link):
    http://www.gelitin.net/pages/videos
    Es gibt interessanterweise sogar eine Verbindung zu 9/11:
    Zuuufälligerweise hatten es ein paar „Aktionskünstler“ geschafft, zu vielt übern Teich zu fliegen, um in einem der damals teuersten Gebäude der Welt mal eben so etwas „Aktionskunst“ zu praktizieren (oder gar ein „magisches Ritual“?):
    http://www.gelitin.net/projects/b-thing/
    Der Standort dieses „Kunstwerkes“ (zumindest das Stockwerk) war später der Einschlagpunkt des ersten Flugzeuges, rein zuuufällig, versteht sich!
    http://www.gelitin.net/projects/b-thing/
    Zu dem „erlauchten“ Kreis speziell dieser Sorte von „Wiener (Aktions)Künstlern“ zähl(t)en unter anderem Otto Muehl, Hermann Nitzsch, und zu guter letzt eine gewisse Marina Abramovic (letztere ist öfters in diversen Prospekten von „Gelatin“ als „Copyright-Owner“ aufgeführt).

  12. Tom schreibt:

    @Jim
    Marina Abramovic – ist das die „Spirit Cooking“ Hexe mit Nähe zum pädophilen, ritualmordenden und kinderfressenden Clintongesindel?

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