28. August 1988: das „Unglück“ von Ramstein

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Am 28. August 1988 geschah das „Unglück“ von Ramstein, bei dem 70 Menschen starben und mehr als 1000 teils schwer verletzt wurden.

Ich setze den Begriff „Unglück“ deshalb in Anführungszeichen, weil es sich ziemlich sicher nicht um ein Unglück, sondern um ein geplantes Ereignis gehandelt hat; einen Anschlag.

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Wie komme ich darauf?

Dazu muss man ziemlich weit ausholen und ich füge hier abschnittsweise einen Artikel ein, der alles erklärt.

Dabei verzichte ich darauf, die ganzen Lügen und Desinformation zu wiederholen, sondern stelle nur das dar, was wohl wirklich passiert ist.

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Am 27. Juni 1980 um 20.59 Uhr stürzte eine Passagiermaschine McDonnell-Douglas DC 9 der italienischen Fluggesellschaft Itavia nördlich der Insel Ustica ins Tyrrhenische Meer.

Alle 81 Insassen kamen ums Leben.

Wie später ans Licht kam, führten zu dieser Zeit zirka 30 Jäger, Radarflugzeuge, Flugzeugträger und U-Boote der NATO in diesem Gebiet ein Manöver durch.

Italienische, aber auch Medien in den USA berichteten schon bald, Ziel des Angriffs sei der libysche Staatschef Muammar Al-Ghaddafi gewesen, dessen Maschine, eine Tupolew, sich zur selben Zeit über Ustica befand, aber überraschend abdrehte.

Es sickerte durch, daß proarabische Kreise in Rom Kenntnis von dem geplanten Anschlag hatten und den libyschen Staatschef in letzter Minute warnten.

Das Attentat gegen ihn sollte in Tripolis einen Putsch auslösen.

Der die Rakete abschießende Pilot hatte die DC 9 für die Tupolew gehalten, da sich beide Flugzeuge im Profil ähnelten.

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OK, also hat am 27 Juni 1980 die NATO Ghaddafi ermorden wollen, und zur Tarnung ein großes Manöver durchgeführt.

Ghaddafi bekam Wind von der Sache und drehte ab, so daß stattdessen versehentlich ein ähnliches Flugzeug von den NATO-Mördern abgeschossen wurde; ein Passagierflugzeug.

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Die Itavia legte Radaraufzeichnungen des römischen Flughafens Fiumicino vor, die ein fliegendes Objekt zeigten, das eine Rakete auf die DC 9 abfeuerte. […]

Als 1987 endlich das 3500 Meter tief liegende Wrack der DC 9 gehoben wurde, bewiesen ein völlig geschmolzenes Triebwerk und Einschläge im Frachtraum einen Raketeneinschlag.

Der Voicerecorder, der die letzten Meldungen des Piloten aufgezeichnet haben mußte, wurde von der französischen Bergungsgesellschaft Ifremer angeblich nicht gefunden.

Das Unternehmen, das mit den US-Amerikanern Teile der 1912 gesunkenen »Titanic« geborgen hatte, wurde beschuldigt, den Fund unterschlagen zu haben. […]

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Nichts Neues unter der Sonne: Die NATO-Mörder lügen und lassen Beweise verschwinden, um ihre Taten zu verschleiern.

Das Wrack lag ganze 7 Jahre im Meer, wurde letztlich doch geborgen und zeigte die Beweise für den Raketeneinschlag.

Wer nun glaubt, daß die 81 Passagiere in der Maschine beim Abschuss/Absturz der Maschine ums Leben gekommen sind, irrt.

Was die NATO-Schweine da abgezogen haben, war noch viel perfider:

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Es sollte keine Überlebenden geben, die hätten aussagen können, daß die DC 9 von einer Rakete getroffen wurde.

Das Mailänder Nachrichtenmagazin Panorama berichtete 1989 unter Bezug auf einen anonymen Zeugen aus Militärkreisen, daß der Pilot die DC 9 auf dem Wasser aufgesetzt und diese sich noch eine Zeitlang über Wasser gehalten habe.

Rumpfteile der Maschine seien von Froschmännern eines britischen U-Bootes gesprengt worden.

Bis zu diesem Zeitpunkt habe es auch noch Überlebende gegeben.

Erst nach der Sprengung seien die Rettungsmannschaften zu der Absturzstelle dirigiert worden.

Zur Unterdrückung von Beweisen gehörte auch, daß eine Obduktion der geborgenen Leichen unterblieb, weil man sonst an ihnen Spuren des für militärische Raketen verwendeten Sprengstoffgemischs TNT und T4 hätte feststellen können.

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Starker Tobak!

Betrachten wir das Ganze mal aus der Sicht eines Passagiers dieses Fluges:

Ihr sitzt in dem Flieger und wollt vielleicht zurück zu eurer Familie.

Auf einmal taucht am Horizont ein NATO-Jet auf, der mit einer Rakete auf euren Flieger feuert.

Ihr denkt: „Das kann doch gar nicht sein! Ist der verrückt geworden?!“

Die Rakete schlägt ein.

Chaos, Tod, Zerstörung, aber irgendwie gehört ihr mit viel Glück zu den Leuten, die den Einschlag überlebt haben.

Der Pilot setzt die ganze Zeit Notruf-Signale ab und es gelingt ihm, das Flugzeug auf dem Wasser notzulanden.

Ihr hofft und betet, daß es irgendwo in der Nähe ein Schiff gibt, welches euch aus dem Wasser zieht.

Und wie durch ein Wunder taucht ganz in der Nähe ein U-Boot auf!

Ihr freut euch, ihr winkt, die Rettung ist nah.

Dann bemerkt ihr, wie sich Taucher dem schwimmenden Wrack nähern und wieder verschwinden.

Ihr denkt: „Häh, was isn nu kaputt? Warum retten die uns nicht? Warum holen die uns nicht raus?“

Und ein paar Sekunden später gehen die von den Tauchern platzierten Sprengladungen hoch, die euch in Fetzen reißen.

Wahrlich: kein schöner Tod! Was für ein Verrat…

Letztlich gab es aber noch das Problem, daß die Beteiligten des NATO-Manövers auspacken könnten, also musste man auch diese zum Schweigen bringen.

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Es kam ans Licht, daß über ein Dutzend Mitwisser der Umstände des Absturzes der DC 9 auf mysteriöse Weise ums Leben gekommen bzw., wie italienische Medien schrieben, umgebracht worden waren, darunter der Luftwaffengeneral Licio Giorgeri, ein Radarexperte, der sich in der Absturznacht in einem Spezialflugzeug für elektronische Kriegsführung, einer PD 808, über Ustica befand.

Der Geheimdienstoberst Alessandro Marcucci, der am Abend des 27. Juni Dienst hatte, stürzte vor seiner Vernehmung mit einem Sportflugzeug ab.

Der Kommandant der Radarzentrale »Martina Franca«, General Roberto Boemio, wurde in Brüssel von unbekannten Tätern erstochen. […]

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Das alte Motto: „Bestrafe einen, erziehe Hundert“.

Es ist gar nicht nötig, alle Mitwisser zu beseitigen, sondern einfach einige Exempel zu statuieren, die von den Beteiligten verstanden werden.

Den Schafen erzählt man was von „Selbstmord“, „Unfall“, „Unglück“, aber natürlich können die Leute, für die die Botschaft bestimmt war, diese entschlüsseln:

„Wir haben keine Skrupel, euch einfach so umzubringen und niemand wird nachforschen.

Also haltet ihr besser die Klappe.“

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CUT.

Bis hierher erstmal.

Eine ziemlich gruselige Geschichte, die wieder einmal zeigt, daß es sich bei der NATO um eine Terror-Organisation handelt, die vor absolut nichts zurückschreckt.

Nach außen hin präsentiert sie sich als „Verteidigungsbündnis“, aber in Wirklichkeit ist es wirklich nichts weiter als der militärische Arm des gesamten degenerierten westlichen Abschaums; namentlich der Angelsachsen.

Wenn die euch aus Versehen abschießen und ihr solltet überleben, werdet ihr nicht etwa gerettet, sondern ermordet, damit die ganze Sache nicht ans Licht kommt.

Nur… was hat denn das „Unglück“ in Ramstein damit zu tun?

Einfach:

Zwei der italienischen Piloten, die in Ramstein kollidierten, waren Teil der Jägerstaffel, die für den Abschuss der Passagiermaschine mit verantwortlich waren und sollten nach der Flugschau in einer Gerichtsverhandlung vernommen werden.

Dazu kam es dann natürlich nicht mehr, denn tote Piloten kann man schwer befragen.

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Man muss also nur 1+1 zusammenzählen.

Ramstein = amerikanische Flugbasis = NATO-Einflussgebiet.

Es dürfte sehr leicht sein, die Maschinen der beiden entsprechenden Piloten so zu präparieren, daß es zu einem „Unfall“ kommt.

Das andere ist die Wahrscheinlichkeit.

Wie wahrscheinlich ist es, daß ausgerechnet die Piloten auf einem NATO-Flugplatz einen tödlichen Unfall haben, die eine Woche später vor Gericht gegen die NATO aussagen sollten?

Natürlich ist es nicht ausgeschlossen, daß es sich um einen Zufall handelt, aber die Wahrscheinlichkeit dafür ist praktisch Null.

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Ich will damit übrigens nicht sagen, daß der NATO-Chef von Anfang an Tote und Verletzte bei den Zuschauern geplant hatten.

Aber er hat sie billigend in Kauf genommen.

Zudem ist die „Shock and Awe“ Methode natürlich umso wirkungsvoller, je emotionaler ein Ereignis ist.

Wären nur die betreffenden Piloten ums Leben gekommen, erscheint ein Anschlag wahrscheinlicher, weil man es niemandem zutraut, daß er ein Attentat ausgerechnet dann durchführt, wenn es zu vielen unbeteiligten Opfern kommen kann.

Genau das ist der Grund, warum die NATO es dennoch macht: weil die Leute es nicht glauben können; nicht glauben wollen.

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Ob ihr es glaubt oder nicht, ist natürlich eure Sache.

Oh, das hätte ich fast vergessen:

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Experten äußerten, daß zumindest eine der [in Ramstein „verunglückten“] Maschinen manipuliert worden war.

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LG, killerbee

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PS:

Der Chef der NATO zum Zeitpunkt des Ramstein-Anschlags war übrigens ein Deutscher:

Manfed Wörner.

CDU.

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wörner

(An Zynismus nicht zu überbieten. Diese menschliche Stück Dreck wusste sehr genau, daß die GLADIO-Strukturen für den gesamten Nachkriegs-Terror in Europa verantwortlich war, und er war zeitweise ihr Chef. Brenne für immer in der Hölle, zusammen mit Adenauer, Strauß und Churchill!)

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Die ideale Konstellation, denn indem Manfred Wörner für den Ramstein-Anschlag verantwortlich war, war er natürlich sehr leicht zu erpressen.

„Wenn du nicht das machst, was wir wollen, dann veröffentlichen wir ein paar Daten, lieber Manfred…“

Immer, wenn in Deutschland irgendwo ein Terroranschlag passiert, enden die Fäden bei der CDU.

Nur wenn die CDU von niemandem mehr gewählt wird, besteht Hoffnung auf Frieden und Wohlstand für die Menschen.

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8 Antworten zu 28. August 1988: das „Unglück“ von Ramstein

  1. blackhawkone schreibt:

    Hat dies auf ERWACHE! rebloggt.

  2. RondoG schreibt:

    Die Itavia-Geschichte kenne ich noch von dir.
    Sie ist auch sehr wichtig und kann immer wiederholt werden, da wichtige Dinge zum Verständnis darin enthalten sind, wie so etwas abläuft.
    Es ist fast immer dasselbe Muster.
    Nichts ist erschütternder als die Wahrheit! Die ist meistens schwer zu glauben, weil man nicht so abgrundtief böse und Hinterhältigkeit denken kann wie jene die es planen und durchziehen.

    Zitate: „Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend große Ausmaße angenommen hat.“
    „Durch ihre Unglaubhaftigkeit entzieht sich die Wahrheit dem Erkanntwerden.“

    LG

  3. Sturmvogel schreibt:

    Ein Journalist der TAZ zweifelte schon damals an der offiziellen Version.

    http://www.taz.de/!1734409/

  4. Onkel Peter schreibt:

    Hat dies auf Die Morgenzeitung rebloggt.

  5. Jim Jekyll schreibt:

    @Sturmvogel Der Autor hat mittlerweile das Zeitliche („Herzversagen“) gesegnet:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Werner_Raith
    http://www.taz.de/!1184456/
    Sein Co-Autor hat dafür Karriere gemacht:
    http://www.theeuropean.de/joachim-weidemann

  6. Jim Jekyll schreibt:

    Und vor „Ustica“ gab es einen gewissen Aldo Moro:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Aldo_Moro

  7. Jim Jekyll schreibt:

    So ein Hasenbau ist natürlich eine tödliche Falle!
    http://de.wikipedia.org/wiki/Carmine_Pecorelli

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