„Amerikanischer Exzeptionalismus“ und die Folgen

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Es gibt gewisse Sachen, die man mit eigenen Augen sehen/lesen muss, um sie glauben zu können.

Dazu gehört die Doktrin des „amerikanischen Exzeptionalismus“, die so voller Hybris ist, daß man geneigt ist, sie für einen Scherz zu halten und darum nicht ernst zu nehmen.

Das schlimme ist, daß es sich um keinen Scherz handelt, sondern tatsächlich die tiefste Überzeugung dieser Leute darstellt.

Ich zitiere aus einer Quelle, die absolut unverdächtig ist, „rechtsextremes“ oder „verschwörungstheoretisches Gedankengut“ zu verbreiten, nämlich wikipedia:

Im 21. Jahrhundert bezeichnet amerikanischer Exzeptionalismus die politische Kernideologie der USA.

Er drückt sich, wie Stephen Kinzer schreibt, auch darin aus, dass die USA die einzigen in der Geschichte der Neuzeit sind, die überzeugt sind, dass sie Gottes Werk verrichten, indem sie ihr politisches und wirtschaftliches System anderen bringen.

Wegen ihrer Einzigartigkeit seien die USA an völkerrechtliche Vereinbarungen grundsätzlich nur insoweit gebunden, wie ihnen dies nützt.

Auch ließen sich ihre Taten grundsätzlich nicht nach den moralischen Normen bewerten, nach denen die USA die Taten anderer Nationen bewerten.

Denn es könne grundsätzliche keine „moralische Äquivalenz“ zwischen den USA und anderen Staaten in der Bewertung ihrer Taten geben, da sich Verbrechen von ‚wesenhaft Guten‘ nicht mit Maßstäben bewerten ließen, die man an Verbrechen von ‚wesenhaft Schlechten‘ anlegt.

Folglich mögen die USA zwar gelegentlich ‚Fehler‘ machen, können jedoch aus grundsätzlichen Gründen keine Kriegsverbrechen begehen – weder in Vietnam, noch im Irak oder in Syrien.

Und aus ebenso grundsätzlichen Gründen können sie auch keine Zivilisten ermorden, sondern Zivilisten sterben einfach als ‚kollaterale‘ Folge bester Intentionen.

Da die USA wesenhaft gut seien, entzögen sich ihre Taten auch grundsätzlich einer Bewertung nach völkerrechtlichen Normen.

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Eigentlich reicht es nicht, diesen Abschnitt einfach nur zu lesen oder gar zu überfliegen, sondern man muss ihn Satz für Satz lesen und sukzessive verstehen!

Der amerikanische Exzeptionalismus ist die politische Kernideologie der USA im 21. Jahrhundert.

Das heißt, es ist nicht einfach nur eine Idee von ein paar Wirrköpfen, die in einer kleinen Zeitschrift erschienen ist, oder die Überzeugung von einer kleinen, zu vernachlässigenden Gruppe,

sondern wirklich die US-amerikanische Staatsdoktrin!

Egal ob Demokraten oder Republikaner, ob Hillary oder Trump, ob Schwarzer oder Weißer.

Etwas, was so wichtig ist und die gesamte politische Ebene der Weltmacht USA durchzieht, das sollte dringendst von uns verstanden und beachtet werden.

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Die USA sind die einzigen in der Geschichte der Neuzeit, die überzeugt sind Gottes Werk zu tun, indem sie anderen ihr politisches und wirtschaftliches System „bringen“ (mit Gewalt aufzwingen).

Wie man sieht, hat man es wirklich mit einem Dogma zu tun, weil es über jeder Form der Argumentation steht.

Ihr Handeln ist nicht durch irgendwelche moralischen Konzepte begründet, sondern durch GOTT selbst.

GOTT ist also offenbar der Erfinder der amerikanischen Demokratie und des Wall-Street-Kapitalismus und daher ist es Gottes Wunsch, diesen Ausbeutungsmechanismus der ganzen Welt aufzustülpen.

Man könnte sich natürlich fragen, warum Gott als höchstes und allmächtiges Wesen ausgerechnet die Angelsachsen als Werkzeuge benutzt, statt es selber zu machen, aber Gottes Wege sind bekanntlich unergründlich.

Die Amerikaner als Werkzeuge Gottes.

Eine Arroganz, die im bekannten Universum ohne Gleichen ist.

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Nun wird es richtig interessant und den folgenden Satz müsste man eigentlich 100x schreiben, bis er sich auch in die letzte Körperzelle eingebrannt hat:

Wegen ihrer Einzigartigkeit seien die USA an völkerrechtliche Vereinbarungen grundsätzlich nur insoweit gebunden, wie ihnen dies nützt.

Was die Indianer schmerzlich am eigenen Leib erfahren mussten und zur Formulierung des Satzes „Weißer Mann spricht mit gespaltener Zunge“ führte,

hat hier seinen ideologischen Ursprung.

Die USA sind an (völkerrechtliche) Vereinbarungen nur dann gebunden,

wenn diese vorteilhaft für sie sind.

Als einfaches Beispiel:

Ihr schließt einen Kaufvertrag mit einem Angelsachsen ab, in dem steht:

„Herr Müller zahlt 1.000 Euro, Herr Smith liefert dafür eine Tonne Getreide“

Herr Smith nimmt er die 1.000 Euro von Herrn Müller, liefert ihm aber kein Getreide.

Weil es die Ideologie von Herrn Smith ist, daß Verträge/Vereinbarungen eben nur solange gelten, wie sie ihm nutzen.

Wenn es um die 1.000 Euro geht, die Herr Müller bezahlen soll, dann gilt der Vertrag und ist natürlich unbedingt einzuhalten.

Wenn es danach aber darum geht, daß Herr Smith das Getreide liefern soll, dann sieht es mit der Gültigkeit des Vertrages schon wieder ganz anders aus!

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Auch ließen sich ihre Taten grundsätzlich nicht nach den moralischen Normen bewerten, nach denen die USA die Taten anderer Nationen bewerten.

Fein ausgedrückt wird dies durch das Bonmot:

„Quod licet Iovem, non licet bovem“

oder

„Wenn zwei dasselbe tun, ist es noch lange nicht dasselbe“.

Wenn man verstanden hat, daß die USA diesen gequirlten Dreck wirklich Ernst nehmen, dann versteht man, daß Heuchelei ihr grundsätzlicher Wesenszug ist.

Das erklärt, warum es in den Augen der USA z.B. ganz legal und „demokratisch“ ist, wenn sie mit Gewalt und gegen den Willen der Bevölkerung ein Gebiet annektieren oder sonstwie beherrschen,

während es natürlich in ihren Augen einen ganz schlimmen Völkerrechtsverstoß darstellt, wenn z.B. auf der Krim ein Referendum abgehalten wird und sich dort mehr als 90% der Bevölkerung dazu entschließen, sich Russland anzuschließen.

Weil die Taten der „außergewöhnlichen“ USA eben nicht nach denselben moralischen Normen bewertet werden dürfen, wie die anderer Staaten (z.B. Russland oder Deutschland).

Es ist also eigentlich noch nicht einmal eine Beleidigung, wenn man den USA „double Standards“ vorwirft,

sondern lediglich eine Feststellung, die sie selber in ihrer politischen Kernideologie des „amerikanischen Exzeptionalismus“ formuliert haben.

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Folglich mögen die USA zwar gelegentlich ‚Fehler‘ machen, können jedoch aus grundsätzlichen Gründen keine Kriegsverbrechen begehen – weder in Vietnam, noch im Irak oder in Syrien.

Und aus ebenso grundsätzlichen Gründen können sie auch keine Zivilisten ermorden, sondern Zivilisten sterben einfach als ‚kollaterale‘ Folge bester Intentionen.

Da die USA wesenhaft gut seien, entzögen sich ihre Taten auch grundsätzlich einer Bewertung nach völkerrechtlichen Normen.

Unglaublich, oder?

Diese Hybris!

Da stellt sich einfach ein Volk von weißen „Christen“, die sich einen Kontinent durch Massenmord an der Urbevölkerung zusammengestohlen hat, hin und deklariert sich selber als „wesenhaft gut“,

weshalb sie grundsätzlich keine Kriegsverbrechen begehen

und auch keine Zivilisten ermorden können.

Einfach, weil sie „wesenhaft gut“ sind.

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Ist das nicht praktisch?

Das erklärt übrigens auch, warum nur Russen bei ihren militärischen Aktionen Zivilisten umbringen;

US-Amerikaner sind dazu grundsätzlich nicht in der Lage;

sogar wenn sie es wollten!

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(Trump ist ein deutsch-stämmiger Verräter. Alles, was er im Wahlkampf gesagt/versprochen/angekündigt hat, waren Lügen. Weil die Lüge und der Verrat zu den Grundeigenschaften der Angelsachsen zählt)

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Es kostet wirklich Mühe und Überwindung für einen anständigen Menschen, sich mit der Ideologie dieses deutschstämmigen Abschaums zu befassen.

(Die Angelsachsen sind ein urdeutscher Stamm aus dem heutigen Gebiet Schleswig-Holsteins, Niedersachsens und Westfalens; bei den weißen US-Amerikanern handelt es sich also in den allermeisten Fällen direkt oder indirekt um Angehörige der „germanischen Rasse“- entweder weil sie direkte Nachkommen deutscher Einwanderer sind, oder weil sie als Angelsachsen indirekt dazu gerechnet werden können.)

Aber man muss es!

Denn wenn man es nicht tut, fällt man immer wieder auf die Nase und versteht die Welt nicht.

Man denkt, die US-Amerikaner seien so wie wir alle.

Aber das sind sie nicht.

Sie halten sich für etwas Besonderes, für Werkzeuge Gottes, die grundsätzlich unfehlbar seien und sich darum der moralischen Bewertung durch andere entzögen.

Man kann jedoch ein paar praktische Handlungsanweisung aus dem ganzen Geschwurbel für sich selber mitnehmen:

a) Einem Amerikaner ist grundsätzlich nicht zu trauen, weil er einen anlügen kann, ohne dabei auch nur das geringste schlechte Gewissen haben zu müssen; er ist ja „wesenhaft gut“ und darum gar nicht in der Lage, Verbrechen zu begehen.

b) Ihr braucht von Amerikanern keine Gnade zu erwarten. Haager Landkriegsordnung, Genfer Konvention, etc. dienen alle nur dazu, daß amerikanische Soldaten anständig behandelt werden.

Wenn man jedoch selber das Pech hat, in die Fänge der Amerikaner zu gelangen, braucht man nicht darauf zu hoffen, daß man sich auf irgendetwas berufen kann; man ist einfach deren Willkür ausgeliefert.

Eine Million von den Angelsachsen ermordete deutsche Kriegsgefange in den Rheinwiesenlagern können das bezeugen.

Japanische Kriegsgefangene, die das bezeugen können, gibt es übrigens kaum, weil die Amerikaner im Pazifik-Krieg grundsätzlich keine Gefangenen gemacht haben, sondern ihren weißen Drecksweibern teilweise die Knochen ihrer Feinde als „Souvenirs“ geschickt haben.

Unglaublicher Link zum dazugehörigen Spiegel Artikel.

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c) Ihr braucht mit Amerikanern keine Verträge („Deals“) abzuschließen, weil die sich eh nicht daran halten.

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Die einzige Art, wie das Zusammenleben mit Angelsachsen einigermaßen erträglich ist, ist aus einer Position der Stärke heraus.

Ansonsten muss man mit ihnen kommunizieren wie mit einem Straßenköter:

man macht ihnen durch Gesten (Worte sind überflüssig) deutlich, was man von ihnen erwartet,

und wenn sie etwas falsch machen, verprügelt man sie.

Obwohl:

ich hätte ehrlich gesagt mehr moralische Bedenken, einen Straßenköter zu schlagen,

als einen US-Amerikaner, der ganz vom Konzept des „amerikanischen Exzeptionalismus“ durchdrungen ist.

Denn die US-Amerikaner sind nicht „wesenhaft gut“, wie sie selber von sich behaupten,

sondern im Gegenteil „wesenhaft böse“.

Verschlagene, lügnerische Kreaturen; der absolute Tiefpunkt der menschlichen Evolution, mit ethnischem Ursprung in Germanien.

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LG, killerbee

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PS

Ich habe irgendwann durch unzählige Erfahrungen bestätigt die Faustregel herausgefunden, daß man den Charakter und die größten Fehler eines Menschen herauskriegt, indem man einfach gar nichts macht und ihn erzählen lässt.

Dasjenige, worüber sich diese Person bei anderen am meisten beschwert, ist sein eigener größter Fehler.

Es ist so, als wäre die Welt ein Spiegel und wir sehen unsere eigenen größten Fehler gespiegelt in den Fehlern anderer.

(Wer mit dem Finger auf jemand anderen zeigt, auf den zeigen drei Finger zurück)

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Und auch hier trifft diese Regel zu 100% ins Schwarze!

Kein Hollywood-Movie, in dem nicht irgendwann als Ultra-Bösewichte die „Nazis“ auftauchen, die unbedingt von den freiheitsliebenden USA und ihren Superhelden („Wonder Woman“, „Captain America“, etc.) bekämpft werden müssen.

Und was ist in den Augen der US-Amerikaner das größte Verbrechen der Nazis gewesen?

Daß sie sich angeblich für etwas BESONDERES gehalten haben!

Versteht ihr die Ironie?

Ausgerechnet die US-Amerikaner, die die „amerikanische Besonderheit“ zur Staatsdoktrin erhoben haben,

werfen den Deutschen von damals vor, sich für etwas besonderes gehalten zu haben!

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38 Antworten zu „Amerikanischer Exzeptionalismus“ und die Folgen

  1. Spartaner schreibt:

    Unglaublich Killerbee ..
    Vor allem die Trophäen mit den Toten Japaner , einfach nur ekelhaft das Verhalten der Amerikanischen Streitkräfte im Pazifik Krieg , Schweinerei.
    Trump ist leider die absolute volle Enttäuschung das er sich mit der NWO doch noch anlegt .
    Er hat wirklich jeden noch denkenden Amerikaner etc verraten – belogen , beleidigt .

  2. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  3. Wikinger schreibt:

    Trumps Vorfahren, welcher in die VSA hin auswanderte, tat dies ja auch nur aus einem noblen Grund.
    Er wollte nicht bei der Landesverteidigung mithelfen sondern ist feige geflüchtet.
    Ein waschechter Deserteur eben und diese Charaktereigenschaft hat sich weitervererbt.

  4. sk schreibt:

    Heißt es nicht. „Wenn zwei das gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe“ ?

    Das erklärt auch die ganze Oberflächlichkeit. Auf einer Feier plaudert man nett, wird sogar für den nächsten Tag zum Rumhängen eingeladen und wenn man tatsächlich dort aufkreuzt, kann/will man sich nichtmal mehr an dich erinnern. Das galt auch für Angebote sonstiger Art, z.B. die Heimfahrt nach dem Training. Zuvor abgemacht und 2 Stunden später wieder „vergessen“. Dann steht man da…
    Quelle: Eigene Erfahrung

  5. Edward schreibt:

    Dass Amerika ein Gottesstaat ist, dürfte wohl mehr als offensichtlich sein
    Überhaupt ist Theokratie die ideale Staatsform zum Scheisse bauen und es durch irgendeine ‚göttliche Fügung‘ zu legitimieren (siehe auch Israel und Saudi)

  6. Wikinger schreibt:

    Für jeden, welcher etwas über amerikanische Befindlichkeiten lesen will:

    Dort bei den Kommentaren gibt es nur noch Hirnerweichung, Doppeldecker und Auserwähltheitsglauben zu bestaunen.

  7. Nationalist schreibt:

    Wie sagte Goebbels einst: „Die Angelsachsen sind die Juden unter den Nichtjuden.“

  8. Hiesiger schreibt:

    Das militärische Projekt der Vereinigten Staaten für die Welt

    von Thierry Meyssan

    http://www.voltairenet.org/article197540.html

  9. ki11erbee schreibt:

    @Hiesiger

    Vielen Dank für den Hinweis auf diesen hervorragenden Artikel von Meyssan!

    Die Lügner bei PI und anderswo behaupten ja ständig, die Amis hätten in letzter Zeit die angefangenen Kriege immer verloren.

    Das Gegenteil ist richtig!

    Die Amis haben jeden ihrer Kriege gewonnen, denn der Sinn der Kriege war immer, Chaos und Zerstörung zu hinterlassen und das wurde in jedem Fall erreicht.

    Außer in Syrien.

  10. Rheinwiesenlager schreibt:

    Der Ex Präser Obimbo zu diesem Thema ganz herzerfrischend:

  11. Rheinwiesenlager schreibt:

    Noch was, wenn man von den Amis als Schurkenstaat bezeichnet wird sollte man das als Lob
    auffassen.

  12. Wetterfrosch schreibt:

    Über Göbbels Abstammung müssen wir uns ja nicht streiten. Genauso über die Abstammung vieler Führungskräfte in Nazi-Deutschland. War genauso eine Verblödung, wie mit Trump.

  13. Carlo schreibt:

    @wetterfrosch: worauf willst du hinaus?

  14. KleinErna schreibt:

    Dazu habe ich drei Dinge anzumerken:

    1. Es wundert mich nicht, @killerbee, daß Du bezüglich der Yankees zu dieser Erkenntnis kommst. Allerdings bin ich doch recht erstaunt, daß Du sie erst jetzt gewinnst.

    2. Daß Du angesichts dieses Erkenntnisgewinns Deine Handlungen gegenüber einem Yankee entsprechend ausrichtest, ist nachvollziehbar und in meinen Augen nicht verwerflich. Dieselbe Behandlung jedoch auch einem – wie von Dir abfällig bezeichnet – ‚Straßenköter‘ zukommen zu lassen, ruft in mir – ehrlich gesagt – Empörung und Abscheu hervor. Denn diese ‚Köter‘ haben sich ihr elendes Schicksal nämlich nicht ausgesucht, sondern versuchen lediglich ihr erbärmliches Dasein zu erhalten und irgendwie zu überleben. Würdest Du einen schuldlos Obdachlosen denn ebenso behandeln, wie einen Yankee?

    3. Als die ’neue Welt‘ entdeckt und als lohnendes Ziel von den Westeuropäern auserkoren worden war, waren unter den Allerersten, welche es damals dorthin zog, insbesondere als Vorhut (leaderships) Diejenigen, die in Westeuropa bereits erfolgreich als Warenhändler sowie im Bankgeschäft tätig waren etc.

  15. Marcus schreibt:

    KB: „Egal ob Demokraten oder Republikaner, ob Hillary oder Trump, ob Schwarzer oder Weißer.“

    Aber nicht für die (deutschen/amerikanischen) Medien. Obama, der erste dunkelhäutige Präsident der USA. Wie haben sie ihm zu Füßen gelegen. Im Kontrast dazu das Verhalten bei Trump. Einfach nur Show um uns einbilden zu lassen das es einen Unterschied macht ob der Präsident hell-/dunkelhäutig, weiblich/männlich, Rep/Demokr. ist? Bis jetzt sehe ich nur geringe Unterschiede. Deshalb finde ich die Wahlkämpfe abartig. Aber die Amis scheinen davon begeistert zu sein. Wie im Wrestling (Schaukampf-Sportart).

    KB: „(Die Angelsachsen sind ein urdeutscher Stamm aus dem heutigen Gebiet Schleswig-Holsteins, Niedersachsens und Westfalens; bei den weißen US-Amerikanern handelt es sich also in den allermeisten Fällen direkt oder indirekt um Angehörige der „germanischen Rasse“- entweder weil sie direkte Nachkommen deutscher Einwanderer sind, oder weil sie als Angelsachsen indirekt dazu gerechnet werden können.)“

    KB und die Sippenhaftung. Ganz schlechtes Kino.

  16. ki11erbee schreibt:

    @Marcus

    Ich habe nicht gesagt, daß alle Germanen die Charaktereigenschaften der Angelsachsen aufweisen.

    Ich habe nur geschrieben, daß die Angelsachsen ein germanischer Volksstamm sind.

    Analogie:
    Wenn ich sage, daß der Mörder ein Brillenträger war,

    heißt das dann automatisch, daß alle Brillenträger Mörder sind?

    Von Sippenhaftung ist in meinem Artikel keine Spur.

    Grandioses Eigentor Deinerseits; „Sapere aude“ und so …

  17. Wayne Podolski schreibt:

    Es gibt auch Yankees. die in Ordnung sind. Zum Beispiel den, der mir 3 Bier ausgegeben hat aus lauter Dankbarkeit dafür, das BMW eine Fabrik in Spartanburg,SC, gebaut und damit viele qualitativ hochwertige Arbeitsplätze in einer eher strukturschwachen Gegend geschaffen hat.

    Wer sich näher mit dem U.S.-amerikanischen Wesen auseinandersetzen möchte, dem empfehle ich Tuvia Tenenboms Buch “ Allein unter Amerikanern „.

  18. Waffenstudent schreibt:

    Blasphemisches Gebet zum Krieg gegen Deutschland

    Am 6. April 1917 erklärten die Vereinigten Staaten von Amerika dem Deutschen Reich und am 7. Dezember dem Kaiserreich-Königreich Österreich-Ungarn den Krieg. Dem Eintritt der USA in den Krieg gegen das Deutsche Reich und Österreich-Ungarn (aber nicht gegen das Osmanische Reich!) gab folgende Szene in der Sitzung des 65. Kongress der Vereinigten Staaten eine gespenstische Färbung: Am 10. Januar 1918 „betete“ eine größere Gruppe von Kongreßabgeordneten unter dem „Vorbeter“ Billy A.Sunday, einem Sohn von Einwanderern aus Deutschland namens „Sonntag“, folgendes gemeinsame blasphemische „Gebet“:

    »Almighty God, our Heavenly Father, … Thou knowest, O Lord, that we are in a life-and-death struggle with one of the most infamous, vile, greedy, avaritious, bloodthirsty, sensual, and vicious nations that has ever disgraced the pages of history. Thou knowest that Germany has drawn from the eyes of mankind enough tears to make another sea; that she has drawn blood enough to redden every wave upon that sea; that she has drawn enough groans and shrieks from the hearts of men, women, and children to make another mountain. We pray Thee that Thou wilt make bure Thy mighty arm and beat back that great pack of hungry, wolfish Huns, whose fangs drip with blood and gore.We pray Thee that the stars in their courses and the winds and waves may fight against them.

    We pray Thee that Thou will bless our beloved President and give him strength of mind and body and courage of heart for his arduous duties in these sorrow-laden, staggering days.We pray Thee to bless the Secretary of State, the Secretary of War, and the Secretary of the Navy; and bless, we pray Thee, the Naval Strategy Board. Bless, we pray Thee, Lord, the generals at the head of our Army. Bless the boys across the sea, „somewhere in France“, and bless those protecting our transports, lended to the water’s edge with men and provisions. Bless our boys at home who are in the cantonments. Bless, we pray Thee, the Senate and the House of Representatives, and give them wisdom and strength, for they seem to have come into the kingdom for such a time as this. And Lord, may every man, woman, and child, from Maine to California and from Minnesota to Lousiana, stand up to the last ditch and be glad and willing to suffer and endure until final victory shall come. Bless our allies, and may victory be ours. And in Thy own time and Thy own way we pray Thee that Thou wilt release the white-winged dove of peace until thou shalt dispel the storm clouds that hang lowering over this sin-cursed, blood-soaked and sorrowing world; and when it is all over we shall uncover our heads and lift our faces to the heavens and sing with a new meaning –

    My country, ‚tis of thee
    Sweet land of liberty,
    Of thee I sing.

    And the praise shall be to Thee forever, through Jesus Christ. Amen.«

    Also übersetzt:

    »Allmächtiger Gott! Unser himmlischer Vater!… Du weißt, daß wir in einem Kampf auf Leben und Tod stehen gegen eine der schändlichsten, gemeinsten, gierigsten, geizigsten, blutdürstigsten, geilsten und sündhaftesten Nationen, die je die Seiten der Geschichte geschändet haben.

    Du weißt, daß Deutschland aus den Augen der Menschheit genügend Tränen gepreßt hat, um ein neues Meer zu füllen, daß es genügend Blut vergossen hat, um jede Woge auf dem Ozean zu röten, daß es genügend Schreie und Stöhnen aus den Herzen von Männern, Frauen und Kindern gepreßt hat, um daraus Gebirge aufzutürmen. …

    Wir bitten Dich, entblöße Deinen mächtigen Arm und schlage das mächtige Pack hungriger, wölfischer Hunnen zurück, von deren Fängen Blut und Schleim tropfen. Wir bitten Dich, laß die Sterne in ihren Bahnen und die Winde und Wogen gegen sie kämpfen… Und wenn alles vorüber ist, werden wir unsere Häupter entblößen und unser Antlitz zum Himmel erheben… Und Dir sei Lob und Preis immerdar, durch Jesus Christus. Amen.«

    Quellen:

    206. Congressional record – The proceedings and debates of the second session of the 65th Congress of the United States of America, Vol. LVI, p. 761f. (Sitzung vom 10.01.1918)

    Neben den originalen Congressional Records kann als leichter zugänglich auch auf die Veröffentlichung in folgenden Werken hingewiesen werden:
    Franz Uhle-Wettler: Erich Ludendorff in seiner Zeit. Soldat Stratege Revolutionär. Eine Neubewertung, 2. Aufl. VGB Verlagsgesellschaft Berg/Edition Kurt Vowinckel Berg 1996
    Franz Uhle-Wettler: Großadmiral Alfred von Tirpitz, Hamburg 1998.
    Dort finden sich auch weitere bemerkenswerte Zeugnisse des britischen und amerikanischen politischen Denkens in der Zeit des 1. Weltkriegs sowie weitere Literaturhinweise.
    Zur Person des Vorbeters, William Ashley „Billy“ Sunday (* 19. November 1862, + 6. November 1935), siehe:

    William McLoughlin: Billy Sunday was his real name, Chicago: Univ. of Chicago, 1955, zu seiner Vorbeterrolle am 10.01.1918 s. S. 260.

    Charakteristisch ist der berühmteste Ausspruch Billy Sundays: „If you turn hell upside down you will find ‘Made in Germany’ stamped on the bottom“ (Wenn du die Hölle auf den Kopf stellst, findest du „made in Germany“ am Boden aufgeprägt).

    Mein Dank gebührt Herrn Generalleutnant a.D. Dr. Franz Uhle-Wettler, Meckenheim, der auf diesen blasphemischen Hintergrund des Kriegseintritts der Vereinigten Staaten von Amerika gegen das Deutsche Reich 1918 hingewiesen hat. Dank auch dem, der mir freundlicherweise zunächst die deutsche Übersetzung zugänglich gemacht hat, aber bei der derzeitigen „politisch korrekten“ Meinungsfreiheit in Deutschland es vorzieht, ungenannt zu bleiben.

    Quelle: http://www.christoph-heger.de/Blasphemisches_Gebet_zum_Kriegseintritt_1918.htm

  19. Rheinwiesenlager schreibt:

    Das neueste Eigentor der Amerikaner ist das sie jetzt aus dem Atomabkommen mit dem Iran ausgestiegen sind mit dem Vorwurf der Iran würde sich nicht daran halten. Dabei sind sie es selbst
    die sich nicht daran halten. Aber der Ami sucht ja auch dringend nach einen neuen Feind um seinen Mititärisch-Industriellen Komplex zu beschäftigen und die am Boden liegende Wirtschaft zu beleben. Mit Nordkorea will das nicht so richtig klappen und die sind zu nahe an China dran.Das kann leicht in die Hose gehen wie damals in den 50ern. Die Iraner sind ein 80 Millionen Volk,wo aber drei viertel der Bevölkerung im wehrfähigen Alter und auch die Frauen an Waffen ausgebildet sind.Ausserdem ist ein Großteil des Landes Hochgebirge ,schlimmer noch als Afghanistan. Zudem ist man in Reichweite russischer Raketen und die Iraner haben selber welche.
    Der Amerikaner bevorzug aber eher „leichte Beute“ und kein zweites Vietnam.

  20. Nachtschwärmer schreibt:

    @ Killerbee; danke, toller Artikel.

    „Die USA sind die einzigen in der Geschichte der Neuzeit, die überzeugt sind Gottes Werk zu tun, indem sie anderen ihr politisches und wirtschaftliches System bringen“

    1.
    die Falle ist hier meiner Meinung nach, dass wir alle vom Gott des Alten Testaments denken oder vom Vater Jesu usw. Aber bekanntlich war der Großteil der Staatsgründer der USA und sind heute viele US Politiker in Thinktanks Freimaurer oder sonstige Logenbrüder. Deren Gottesbild unterscheidet sich gravierend von unserem. Sollte ihr Gott Luzifer sein (wie einige annehmen), dann ergibt die Stelle mit dem Gottes Werk zu tun plötzlich Sinn:

    – Luzifer stellt sich über Gott = USA ist Gott über die Welt

    – Luzifer ist Vater der Lügen = die Lüge ist das Hauptinstrument der US Politik, nur die USA wissen, was Wahrheit ist

    – Moral ist für Luzifer nur Mittel zum Zweck = nirgendwo gibt es mehr Amoralität als in den USA, wo die Heuchelei schon anerzogen wird

    2.
    dass die US-Amerikaner prinzipiell nicht lügen oder morden können, weil die wesenhaft „gut“ seien und nicht moralisch nach Gesetzten der Welt bewertet werden dürfen, erinnert mich auch an die Taqīya im Islamismus, wo das Lügen und Morden als moralische Taten gelten, da diese von Gottes Auserwählten gegenüber Ungläubigen angewendet werden dürfen. So läuft das in den USA auch, eine Art extrem religiöser Faschismus.

    3.
    „Die Angelsachsen sind ein urdeutscher Stamm aus dem heutigen Gebiet Schleswig-Holsteins, Niedersachsens und Westfalens; bei den weißen US-Amerikanern handelt es sich also in den allermeisten Fällen direkt oder indirekt um Angehörige der „germanischen Rasse“

    – kamen die Illuminaten nicht auch aus Deutschland? Und die Evangelikalen, bzw. Protestanten? Und die Kommunisten? Jede Ideologie mit moralischer Auserwähltheit als Kernpunkt, gepaart mit notorischem Missionierungsdrang für die „niederen Rassen“, kommt aus Deutschland. Merkel tritt da lediglich in die Fußstapfen ihrer Vorfahren 🙂

  21. Marcus schreibt:

    Die Angelsachsen des 3. bis 5.Jahrhunderts sind die Vorfahren der heutigen US-Politiker? Da zwischen liegen 1500Jahre. Da vermischen sich die Spuren.
    Ich kann den Faden noch weiter zurück verfolgen. Die Angelsachsen hatten wiederum Vorfahren und die wiederum usw. bis wir bei den Menschenaffen gelangen.

  22. Martin Ochmann schreibt:

    Ich setze noch einen drauf, die Amerikaner beanspruchen nun Universum für sich, wie Spiegel online berichtet:

    Wem gehört das Weltall?
    Seit fast 50 Jahren herrscht internationaler Konsens darüber, dass keine Nation Anspruch auf das Weltall erheben kann. Ein neues US-Gesetz stellt das nun infrage: Es erklärt die USA faktisch zum Schürfrechte-Verwalter.

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/weltall-usa-erklaeren-sich-zum-verwalter-der-schuerfrechte-a-1065118.html

  23. Rheinwiesenlager schreibt:

    @ Martin Ochmann Den Weltraum und die Schürfrechte könne diese Angeber gerne geschenkt haben.Nach meinen Nachforschungen kackt jede ihrer Raketen ohnehin nach ungefähr 100-150
    km Höhe ab und einen Weltraum alla Startreck gibt es auch nicht.

  24. DerDaumen schreibt:

    @Martin Ochmann

    Also ich wär ja schon froh, wenn „DIE“ sich nur auf das Weltall beschränken würden und damit dann zufrieden sind. Von mir aus sollen sie sich jeden Stern aneignen, also auf dem Papier oder physisch, mir egal. Hauptsache sie lassen Gaia und ihre Bewohner in Ruhe und Frieden leben.
    Da oben können sie sich von mir aus hunderte Gottheiten aus dem Chaos erschaffen, wie sie halt wollen, hier ist dann endlich mal Ruhe im Karton.

    Namaste

  25. Onkel Peter schreibt:

    Hat dies auf Die Morgenzeitung rebloggt und kommentierte:
    Der Junker und der Bauer

    Ein Bauer trat mit seiner Klage
    vor Junker Alexander hin:
    „Vernehmt, Herr, daß ich heut am Tage
    recht übel angekommen bin:
    Mein Hund hat Eure Kuh gebissen.
    Wer wird den Schaden tragen müssen?“
    „Schelm, das sollst du!“ fuhr hier der Junker auf,
    „für dreißig Taler war mir nicht die Kuh zum Kauf,
    die sollst du diesen Augenblick erlegen.
    Das sei hiermit erkannt von Rechtes wegen.“
    „Ach nein, gestrenger Herr! ich bitte, hört“
    rief ihm der Bauer wieder zu,
    „ich hab es in der Angst verkehrt;
    nein, Euer Hund biß meine Kuh.“
    Und wie hieß nun das Urteil Alexanders?
    „Ja, Bauer! Das ist ganz ein anders!“

  26. Rheinwiesenlager schreibt:
  27. Rheinwiesenlager schreibt:

    Amerikanische Propaganda VS Realität am Beispiel Nordkorea.
    Die Koreaner sind ein schlaues Volk wie man hier sehen kann.
    Anscheinend haben sie etwas um Devisen zu erwirtschaften den so prächtig sah es nicht mal in der DDR aus.Sowas möchte der Ami wohl gerne bombardieren oder anektieren.

  28. Marcus schreibt:

    OT

    Umvolkung

    Laut Angela Merkel sind wir ja schon seit einiger Zeit nur noch „die, die schon länger hier leben“. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat nun umformuliert.

    Schlimm genug, dass der deutsche Steuerzahler so einen Mist finanzieren muss: Eine durchs Land ziehende Multi-Kulti-Begegnungsküche beschreibt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) auch noch als ein Projekt, „das Geflüchtete und Beheimatete da zusammenzubringen will [sic], wo es am gemütlichsten ist: am Küchentisch“.

    https://www.compact-online.de/neue-volkskraenkung-bundesamt-nennt-deutsche-jetzt-beheimatete/

  29. ursula schreibt:

    Die Ursachen des angelsächsischen Wesens liegen tiefer, in der fernen Vergangenheit:

    Sie sind die Nachkommen der Schwerverbrecher aus Germanien, die über lange Zeiträume in die „Zinnlande“ (BRITANNIEN) zum Bergbau verurteilt und verbracht wurden (Man lese unbedingt die Ura Linda Chronik). Britannien war seit altersher das Bergbaugebiet der Ur-Germanen, die im heutigen Deutschland seit jeher lebten. Sie kannten keine Gefängnisse, sondern verbannten die Verurteilten, die sich an Menschen vergangen hatten, nach GB, damit sie dort noch durch Bergbauarbeit überleben konnten. Niemand in ganz Europa hätte sie aufgenommen, weil alle durch die „Maiden“ in allen Landen im germanischen Mitteleuropa informiert wurden.

    Dieser gewaltige in GB angehäufte Genpol des Übels und der Menschenverachtung fließt heute in den Genen ihrer Nachkommen. Damit hatten die harmlosen Sachsen, die später den Süden Englands besiedelten, nichts zu tun. Die Sachsen wurden wegen der vielen Überfälle durch die Nordmänner zum Schutze nach England, ihrem eigenen Land (!) gerufen und nahmen mit der Zeit die Organisation und auch die politische Macht in ihre Hände. Die Bindung zu dem gemanischen/deutschen Festland wurde nie unterbrochen, sondern durch falsche Geschichtsübertragung in ein irriges Licht gestellt, als die Engländer durch die Juden unterwandert wurden. Durch die Vermischung sind sie dann alle gefallen in das typische Charakterbild bösartiger Menschen; in die Verblendung und Selbstüberhöhung, wie alle Kriminellen das machen. Das ist psychopathologisch! Das degenerierte Bild, das die heutigen Engländer vielfach von sich geben, hat natürlich mit der Verworfenheit ihres bösen Treibens zu tun, was ja die Gene prägt, die sich vererben. Sowas kommt nicht von nichts.

  30. medelchen schreibt:

    Lieber Killerbee, das muß gesagt werden.
    Das beste was ich jemals bei Ihnen gelesen UND verstanden habe.
    Ich habe dies dann in den sog. alternativenMedien weitergeleitet, mit dem Ergebnis das es
    zensiert wurde (nicht erschienen).
    Ich überlegte und komme zu folgenden Schluß :
    Alles ein EINHEITSBREI, halt nur für jeden eine andere Toilettenpapierkörnung dabei.
    Konsequenterweise habe ich dann gleich mal die täglichen Neuinformationen ausgemistet.
    Wobei konsequent wäre alles zu löschen. Das i-Tüpfelchen haben Sie geliefert , einer weiteren
    Erkenntnisgewinnug bedarf es nicht und das aus folgenden Grund.
    Eine hiesige Bevölkerungsrevolution wird es nicht geben, da alle penetrant egoistisch veranlagt sind und daß das im Alter Ausmaße annimmt, welches die HÖLLE in einem Hort der Erholung erscheinen läßt.
    In diesem Sinne, jeder für „SICH“ bis es vorbei ist.

  31. Hiesiger schreibt:

    mMn gibt es nur eine einzige vernünftige Gegenstrategie gegen diese Hybris ‚Am.-Exzeptionalismus‘: eine Art Heiliger Allianz.

    Das setzt allerdings voraus, dass sich alle Betroffenen, Unterdrückten, Verfolgten, Übertölpelten, Auseinandergeteilten und Ausgetricksten darüber im Klaren sind, was ihr Nichthandeln und Nichtvereinigen für ihre Zukunft bedeuten würde …

    Sobald genügend viele nach der Devise leben: „Lieber tot, als Sklave!“ ist der Spuk vorbei; und die Welt kann dann daran gehen, zum Menschsein zurückzukehren und das wieder aufzubauen und zusammenzusetzen, was in den vergangenen Jahrzehnten durch die Hybris Exzeptionalismus bewusst kaputt gemacht worden ist.

    http://de.metapedia.org/wiki/Heilige_Allianz

  32. Rheinwiesenlager schreibt:

    @ medelchen Alternative Medien denen das hier zu heiss ist kannste vergessen.
    Auch solche welche mehr oder weniger direkt zum Auswandern aufrufen. Denn Auswandern beschleunigt nur das was die Politiker hier seit Jahren durchziehen nämlich den Bevölkerungsaustausch.

  33. Wikinger schreibt:

    http://www.returnofkings.com/131883/meet-the-billionaire-jewish-family-funding-breitbart-and-milo-yiannopoulos

    Ich drehe mit dem Gescheittelefon noch durch.

    Was meint Ihr? Gibt es dort drüben wirklich Milliardäre, welche auf der Seite der Menschheit stehen?

  34. Rheinwiesenlager schreibt:

    @ Wikinger Altes deutsches Sprichwort sagt.“Geld verdirbt den Charakter“.
    Meine Lebenserfahrung ist. Die Extrem reichen Leute sind meist extrem kriminell,wie konnten sie sonst so extrem reich werden.Denen sind wir Normalos doch wohl eher scheißegal.Die Leben auf einer ganz anderen Ebene.Die Wohnen unter Ihresgleichen und verkehren auch nur unter Ihresgleichen und meistens verachten sie uns mehr als die Politiker die uns jeden Tag in deren Auftrag mit nackten Arsch ins Gesicht springen.

  35. Rheinwiesenlager schreibt:

    @ Wikinger Meiner Meinung nach betreibt Breitbart geschickt Desinformation. So ähnlich wie dieser Benjamin Vollhorst.(Fullford) 🙂

  36. Hiesiger schreibt:

    @ Ursula

    Du meinst also, es könnte sich mit den Angelsachsen so ähnlich verhalten wie mit den Australiern; auch Australien war ja ursprünglich eine Strafkolonie …

  37. medelchen schreibt:

    Neeeeeeeeeeeeee
    Bitte von allem verabschieden⁉️

  38. Medelchen schreibt:

    @wikinger : Neeeeeeeeeeeeeeeeeeeee, genieße die Tage.

    Keine Doppelbemerkung,😜😜 hatte mir eingebildet Ihnen direkt antworten zu können‼️
    Wieder um eine marginale Erkenntnis reicher geworden.
    Gruß

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