Warum Gott doch Humor hat

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Die Politik-Expertin Sylke Tempel ist eines der prominentesten Todesopfer des Sturmtiefs „Xavier“.

Wer ist Sylke Tempel?

Studium der Politologie/Judaistik,

Stipendiatin der VW-Stiftung in New York,

Promotion bei Wolfssohn an der Universität der Bundeswehr

und danach in allerlei transatlantischen Denkpanzern und beliebter Talkshowgast.

Auf dem Saker heißt es dazu:

Vielen Dank, lieber Baum! Du hast uns eine sehr hässliche Arbeit abgenommen. Ich hoffe, dass Du mittlerweile wieder vom Dreck befreit bist. Schönes Ergebnis, gut gemacht, Baum!

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Also das ist jetzt wirklich brutal ausgedrückt!

Man bedenke wie übel es sein muss, wenn man hinterher feststellt, nur ein Einzelfall-Opfer zu sein

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Da haben Sie völlig recht. Deshalb ja auch mein Mitgefühl mit dem hilfreichen, nützlichen, selbstlosen Baum.

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Kein Verlust.
Vermutlich hätte sie sowieso früher oder später an selbigem gehangen.

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Offensichtlich hat sich Gott dazu entschlossen, dem Karma ein wenig auf die Sprünge zu helfen.

Demnächst sind also folgende Meldungen zu erwarten:

Todesfalle Haushalt:

Angela Merkel will eine Glühbirne auswechseln, fällt von der Trittleiter und bricht sich das Genick.

merkel zombie

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Volker Kauder:

Stirbt an Nasenbluten.

Kauder

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Elmar Brok und Paul Ronzheimer:

Werden in der Ukraine wegen 5 Euro totgeschlagen.

Elmar Brok

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Ziercke und Range:

Begehen Selbstmord mit der Schrotflinte; laden das Gewehr anschließend nochmal nach und verbrennen wichtige Unterlagen zum NSU.

ziercke beweis

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Horst Seehofer:

Ersäuft bei einer Brauereibesichtigung in einem Bottich Weißbier.

Seehofer Ude

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Manfred Götzl:

Wird auf dem Nachhauseweg von einer Gruppe „Intensivtäter“, die er auf Bewährung freigelassen hatte, ins Koma getreten.

Götzl

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Cem Özdemir und KGE:

Vom Windrad erschlagen.

Grünen

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Nicht, daß wir uns falsch verstehen:

Ich wünsche hier keinem Menschen etwas Schlechtes!

Ich fände es lediglich ironisch, wenn besagte Menschen auf diese Weise aus dem Leben scheiden würden…

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LG, killerbee

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33 Antworten zu Warum Gott doch Humor hat

  1. Leser schreibt:

    @KB,

    Ich hatte das woanders gelesen und sofort an KARMA gedacht.
    Es muss wohl etwas dran sein an diesem Konzept.

    „Wenn Du tot bist, ist das alles sehr schlimm für die hinterbliebenen welche damit umgehen müssen. Der tote selbst merkt es ja nicht mehr.
    Genauso ist es mit der Dummheit.“

    Unbekannter Verfasser.

    Mein Beileid an die Angehörigen.

    L G

  2. frundsberg schreibt:

    Wir waren dieses Jahr in Polen zum Urlaub. Ostseebad, Misdroy. Strahlender Sonnensein. Im Gegensatz zu Deutschland, wo zwischen Berlin und Ostsee kein Tag und Waschküchenwetter verging. Kaum wieder daheim, lese ich an der Kasse die Schlagzeilen in der Berliner Z.: „Berlin, im Zeichen des Klimawandels. Mehr Stürme, mehr Regen“.

    Letzte Woche unsere Mieterzeitung: „Klimawandel erreicht Berlin. Mehr Unwetter“ etc.
    Habe einen Freund, der sich die weltweiten Temperaturdaten der UNO zieht und durch sein Programm laufen läßt. Ergebnis:

    „Seit etwa 50 Jahren gibt es innerhalb einer gewissen Toleranzspanne weltweit keine signifikaten Temperaturänderungen. Also alles Lüge von der weltweiten Klimaerwärmung. Was es aber nun gibt in D. scheinen riesige Anlagen zu sein, wie oben im Bild, die angeblich der deutschen Marine, die ja immer zahlreicher an Israel verschenkt wird, zur Unterstützung der Kommunikation dienen soll, ergo zur Funkverstärkung.

    Anders ausgedrückt, die Bundesregierung weist die Anlage in Rostock-Marlow an, Unter-und Überdrücke zu erzeugen, wodurch wir hier von Berlin bis an die Ostsee immer wildere Stürme und Regenschauer erhalten. Gleichzeitig redet die Presse vom „Klimawandel“.

    Für irgendetwas muß der wohl gut zu sein….

    https://tinyurl.com/y8mbaky7

    Signifikant: in Polen strahlender Himmel, kaum bist du über die Oder und in Meck-Pomm,, Waschküchenwetter und verhangener Himmel. Das fast einen ganzen Sommer lang mit Orkanwetter, die ich so noch nie erlebt habe. Allein was in diesem Sommer an dicken Bäumen in Parks und Hinterhöfen hier in Berlin hopps ging, spottet jeder Beschreibung!

  3. Leser schreibt:

    @frundsberg,

    Sagen wir es so, es ist derzeit extrem schwierig kein Esoteriker zu werden.
    Überall platzen Themen und Probleme in der vermitteln Logik auf.

    1992 war ich das erste mal richtig weit weg im Urlaub. Lacht nicht, es war Kreta.

    Als ich in Tegel zurück gekommen war, fühlte ich mich sofort Scheixxe.

    Das hat sich später bei Dienstreisen wiederholt. Der ganze Urlaub sofort emotional gelöscht, sobald man diesen Ort betritt.

    L G

  4. Bunnyman schreibt:

    Hoffen wir , dass diese Kriegstreiberin auch wirklich in der Hölle ist und nicht in Paraguay oder Chile in Rente gegangen ist und ihr restliches Leben geniesst.

  5. ki11erbee schreibt:

    @Bunnyman

    Kein Mensch, der anderen Menschen geschadet hat, kann sein Leben danach noch wirklich genießen.

    Auch in Chile oder Paraguay nicht, denn er müsste dort versteckt leben oder in Furcht, erkannt zu werden.

    Und am Ende sterben sie alle.

    Der Tod ist keine Frage des „Ob“, sondern lediglich des „Wann“ und „Wie“.

  6. Nemo schreibt:

    @Frundsberg: Im Süden von Berlin das gleiche Dilemma. Was mir aufgefallen ist, es gab bisher keinen Sommer mit so nem beschi##enen Waschküchenwetter. Das Merkwürdige, früh und tagsüber Wetter schlecht, verhangene Wolken, Regen, trübe etc. und am späten Nachmittag klart der Himmel auf und die Sonne kommt raus. Gefühlt fast jeden Tag. Habt ihr ähnliche Beobachtungen gemacht?

  7. Herkules schreibt:

    Da ist wohl jene Bibelstelle recht zutreffend, wo der Herr spricht: „Mein ist die Rache.“

    Das Karma ist etwas Herrliches! Es ist nicht auf eine Lebenszeit begrenzt. Und es kennt keine Amnestie. Weil Naturgesetze nun mal so sind.

    Die Bösewichte werden bestraft, so oder so. Das gilt auch für die HAARP/Chemtrail/Wetterdienst-Prominenz. Übrigens: Mit jedem Sturm, dem der Baum trotzt, wird er stärker. Actio = Reactio.

    In diesem Sinne, euch allen ein optimistisches WE, auch wenn’s unwettert.

  8. peter schreibt:

    Denkpanzer! Danke für die morgendliche Erheiterung

  9. DerDaumen schreibt:

    @frundsberg

    „Signifikant: in Polen strahlender Himmel, kaum bist du über die Oder und in Meck-Pomm,, Waschküchenwetter und verhangener Himmel. “

    Das gleiche „Schauspiel“ kann man beim Pendeln zwischen Wien und Sopron täglich beobachten.

  10. Martin schreibt:

    Das wir einen „Tierbeauftragten“ haben wundert mich schon gar nicht mehr, aber mal wieder typisch für diese Bastarde:

    http://www.berliner-zeitung.de/berlin/masterplan-fuer-tauben-tierbeauftragte-soll-lebensqualitaet-der-stadtvoegel-verbessern—-28545502

    „Um die Tauben besser betreuen, also ihren Dreck wegfegen und Futter bereitstellen zu können, soll das Jobcenter Mitte das Tauben-Management unterstützen. Es fördert Maßnahmen für Arbeitslose, bei denen die Arbeit mit Stadttauben im Zentrum steht. Eine Fortsetzung des Engagements ist für 2018 geplant.“

    Wie ich diese Schweine verachte könnt ihr euch vorstellen. Karma für diese Jobcenter-Schergen wäre auch sehr begrüßenswert! 🙂

  11. Rheinwiesenlager schreibt:

    @ Nemo Meiner Lebenserfahrung nach wurde das Wetter dieses Jahr ähnlich wie 2013 (war auch Wahljahr) heftig manipuliert. So haben die wie am Fliesband produzierten Hurricanes die Luftmassen auf dem Atlantik so durcheinander gebracht,das der Herbst schon früh und kalt daher kommt und ich mit einen strengen Winter(natürlich wegen der heftigen Erderwärmung 😉 )
    rechne.

  12. Rheinwiesenlager schreibt:

    @ Übrigends herrscht auch westlich von Deutschland kein Waschküchenwetter. Ist doch sehr seltsam.

  13. Leser schreibt:

    @Rheinwiesenlager,

    Weil Du Gott erwähnt hast.

    Stelle Dir eine Schachtel vor. In dieser Schachtel ist ein Apfel.
    Dieser Apfel ist das Universum. Gott ist keine Person, Gott ist ein Ort.

    Was die Kirche daraus macht ist etwas anderes.

    L G

  14. Inländerin schreibt:

    Fast jeden Tag beobachtete ich Folgendes: Morgens gab es einen bleigrauen Himmel, zwischendurch klarte es sich mal auf, dann zogen nachmittags regelmäßig tiefliegende anthrazitfarbene Wolken, die ich bis vor wenigen Jahren nie kannte, auf. Keine Woche ohne Regen. Zur Nacht sanken die Temperaturen manchmal bis auf 9 Grad ab.
    Obst und Gemüse im Garten eine Katastrophe, auch woanders, wenn man herumfragte.
    Ein Bekannter, der regelmäßig nach Polen fährt, antwortete auf meine Wetter-Fragen stets: „Wetter war prima, kein Regen, nur Sonne und es war richtig warm!“ Einmal meinte er sogar, sobald man über der Grenze sei, wäre das Wetter normal. Das beträfe auch Frankreich, wo er ebenfalls ab und zu hinfährt.
    Im Juni gab es einen Tag, an dem die uns einen Hochsommertag mit 29 Grad versprochen haben und uns den aber nicht gönnten: Statt dessen zogen orkanartige Stürme mit sintflutartigem Regen auf.

    @ Rheinwiesenlager

    Den Begriff „Erderwärmung“ verwenden die nicht mehr. Es heißt nur noch „Klimaveränderung“. In diese Schublade können die alles reinstecken, so wie es ihnen paßt.

  15. Inländerin schreibt:

    @ Martin

    Ich meine, mal gelesen zu haben, daß in Venedig und/oder Istanbul die Taubenplage mit Gift bekämpft wird, weil Tauben ja wohl auch Überträger von Krankheiten sind.
    Damit ist ja wohl klar, warum in Berlin Tauben wichtiger als Menschen sind.

  16. Rheinwiesenlager schreibt:

    @ Martin Taubenkot ist es der Krankheiten übertragen kann. Tauben scheißen überall wo sie gehen und stehen bzw.sitzen. Die scheißen sprichwörtlich alles zu. Taubenkot kann auch zu Astma und Allergien führen. Das heißt gewisse Kreise können über umwege Geld damit verdienen.
    Deshalb werden Tauben gefördert.

  17. EinBerliner schreibt:

    @Inländerin In Moskau auch, jedenfalls war es so vor 2-3 Jahren noch, als die Tauben eine regelrechte Plage waren.

    @Nemo Bezüglich Südberlin, da ist mir noch aufgefallen, dass die Regenfälle sehr heftig waren, richtig dicke Tropfen und innerhalb von 10 Minuten war der Innenhof überschwemmt. Diese Regenfälle kamen so plötzlich, wie sie dann auch wieder gingen. Danach schien oft die Sonne durch.
    So etwas kannte ich vorher nur aus Erzählungen von Bekannten, als sie aus Thailand wiederkamen. Und die kalten Nächte sind mir auch aufgefallen.

    Und was mir auch aufgefallen ist, mittlerweile hat es sich zu einem „Klassiker“ entwickelt, strahlender blauer Himmel morgens so um 8 Uhr, dann ein paar Flugzeuge mit sich überschneidenden „Kondensstreifen“ und das gute Wetter hat sich erledigt, es hängt eine graue Suppe über Berlin.

  18. Nemo schreibt:

    @KB: am meisten musste ich an der Stelle mit dem „Windrad“ lachen, ganz großes Kino. Danke

  19. Nemo schreibt:

    @Martin
    @Rheinwiesenlager
    @Inländerin
    Dass der Taubenkot sehr giftig ist und viele gefährliche Krankheiten übertragen kann, kenne ich auch so. Mein Vater hatte Tauben gehalten. Der Stall wurde nur mit Mundschutz gereinigt.
    Ist ja ne echte Frechheit, das als Zwangsmaßnahme zu bringen!!!
    https://www.rentokil.de/tauben/krankheiten-schaeden-gefahren-taubenproblem/

  20. Martin schreibt:

    @Inländerin & @Rheinwiesenlager:

    Was mich ankotzt ist, das man Arbeitslose schon wieder mit Androhung und Ausführung der Kürzung des EXISTENZMINIMUM für so einen Bullshit verpflichten will. Dieses verfluchte Arbeitslager gehört entsorgt und zwar nachhaltig!

  21. Mr. Wunderbar schreibt:

    Zurück zu Sylke:

    Ob es nun Karma war oder ob da wer nachgeholfen hat, bleibt dahingestellt. Sie war eine Zionistenpuppe. Ihr Tod „erfreut“ gerade die Türken.

  22. Inländerin schreibt:

    @ Martin

    Habe mir grad genüßlich vorgestellt, wie es wäre, wenn der ganze Taubendreck den Jobcenter-Weibern um die Fresse fliegen würde (Entschuldigung für die Ausdrucksweise, aber anders kann ich das nicht bezeichnen). Und als „Betroffene“ würde ich heimlich hochwirksames Tauben“vermehrungs“granulat kaufen und die lieben Tierchen damit füttern.

  23. Herkules schreibt:

    @ Inländerin

    „Obst und Gemüse im Garten eine Katastrophe…“

    Na selbstverständlich. Was hast du denn gedacht?! Obst/Gemüse sollst du dir ja auch im Laden kaufen und nicht selber ziehen.

    Mein Tipp: Bei uns (Deutschland) einen Aprikosenbaum zu pflanzen, macht sicher wenig Sinn. Ein Apfelbaum kommt mit unserem rauen (gemachten) Klima viel besser zurecht. Und Zucker und Vitamine liefert der Apfel auch.

    Außerdem war ich mit Gurken und Kartoffeln dieses Jahr mehr als zufrieden. Tja, die Klima-Deppen können die Natur nicht einfach umpolen. Hi hi.

  24. Herkules schreibt:

    @ Inländerin

    Noch vergessen: Ganz wichtig ist der Schutz der Obstblüte! Eimer voll Wasser um den Stamm stellen (Schutz vor Frost) und Netze (bei Hagel).

    Man muss nämlich kein Prophet sein, um eins vorherzusagen: Der Februar wird wieder unverhältnismäßig mild werden (Obstblüte vorantreiben), und im April hauen dann die Spätfröste wieder rein (Obstblüte vernichten).

    Es würde ja alles von selbst schön wachsen und gedeihen, wenn man denn das Wetter in Ruhe ließe. Aber man lässt’s nun mal nicht in Ruhe – leider.

  25. Inländerin schreibt:

    @ Herkules

    danke für den Tip, ich werde im Frühjahr dran denken!
    Ist mir ebenfalls sonnenklar, daß man das verseuchte Supermarkt-Gelumpe kaufen soll. Und das sogenannte Bio-Obst/Gemüse ist nur dem Namen nach bio, sonst würde es ganz anders aussehen/duften/schmecken.
    Aber was sie nicht kaputtkriegen, sind die – enorm mit Vitaminen und zusätzlich auch mit Heilkräften versehenen – Wildkräuter.

  26. Herkules schreibt:

    @ Inländerin

    Nicht nur die Wildkräuter kriegen sie nicht kaputt, sondern vor allem nicht die Natur und die große Idee, die dahinter steht.

    Bin gespannt, wann diese Hirnis mit den HAARP-steuernden Sticks das begreifen. Vielleicht schmeißen sie ja ihr Lieblingsspielzeug bald in die Ecke und fangen an zu flennen.

  27. Hiesiger schreibt:

    Bin soeben aus meinem geliebten Ösiland (Landeck, Pfunds …) zurück gekommen. Auch dort im Gebirge haben sie gesprüht, zwar weniger intensiv als hier in München oder Berlin, aber dennoch. Man fragt sich natürlich, wieso überhaupt?

    Meine persönliche Vermutung ist, hauptsächlich sollen die Böden auf Dauer unfruchtbar gemacht werden durch den ganzen versprühten Alu-/Chemie-/Bio-Dreck, und „natürlich“ auch die Gesundheitsverfassung (Bevölkerungsreduzierung) sowie die Geistes- und Gemütsverfassung (Mindcontrol, Zirbeldrüse …) der Bevölkerung verschlechtert werden.

    Konventionelle militärische Gründe (z. B. verbesserte Fernaufklärung oder U-Boot-Kommunikation usw.) fallen mir im Zusammenhang mit Tirol jetzt nicht ein. Aber offensichtlich handelt es sich um eine neuartige, abartige, generalstabsmäßig geplante Kriegsführung („soft war“) gegen bestimmte Teile der Menschheit. Die Kriegsstrategie besteht aus einem Bündel vieler verschiedener Faktoren und deren Zusammenwirken, die alle auf ein bestimmtes Ziel hin ausgerichtet sind. – Hm … – Wieso komme ich jetzt in diesem Moment eigentlich auf die Namen CFR und Tavistock …?

    Es ist schwierig, die wahren, letzten, eigentlichen Hintergründe und Motive dieses Verbrechens an der Natur und der Menschheit genau zu ermitteln. Um der Sache auf den Grund zu gehen, braucht man viel Fachwissen bezüglich Medizin, Biochemie, Neurologie, Psychologie, Physik, Geologie, Meteorologie, Elektrotechnik, Elektromagnetismus, Skalarwellen, Militärtechnik, Beeinflussungstechnik u. a. – Und wer hat schon all dieses Fachwissen parat? …

    Fast alle involvierten Experten – es sind sicherlich 10.000 oder mehr an den Unis, den TUs und allen möglichen Instituten – schweigen. Die einen weil sie geschmiert sind, die anderen aus Angst vor etwaigen Konsequenzen.

  28. Inländerin schreibt:

    @ Herkules

    „und fangen an zu flennen“

    Welch reizende Vorstellung.
    „Die große Idee, die dahintersteckt …“ – gut gesagt! So denke ich auch. Und vor allem: Unzählige Sagen – schließlich ist ja auch keine Sage aus der Luft gegriffen – erzählen davon, daß es für Satansanbeter letztlich niemals gut ausgeht. Das Karma erreicht jeden.

  29. Frieda schreibt:

    Apropos Essen/ Lebensmittel: Als ich für ein paar Wochen im Sommer in den baltischen Ländern unterwegs war und mich wie immer körperlich betätigt habe, nahm ich trotz unverändertem Essverhalten innerhalb kurzer Zeit 5 kg an Körpergewicht ab. Ich habe jetzt, gut zwei Monate nach diesem Urlaub, schon wieder zugenommen, obwohl ich sogar weniger aß, als während des Urlaubs, und ich habe hier auch nach dem Essen immer das Gefühl, ich gehe auf wie Hefeteig. Manchmal denke ich, die vergiften alles, was wir zu uns nehmen oder womit der Körper in Berührung kommt.

  30. Ragnar schreibt:

    http://nationalpost.com/news/canada/u-s-secretly-tested-carcinogen-in-western-canada-during-the-cold-war-researcher-discovers

    So viel zu Thema Verschwörungstheorie. Sollte jedem Realitätsverweigerer gezeigt werden….
    US-Armee hat während des Kalten Krieges – angeblich ohne Wissen der kanadischen Regierung – Zinkcadmiumsulfide in Kombination mit radioaktiven Stoffen in den Orten Winnipeg und Alberta Zivilisten besprüht um deren Auswirkung zu testen. In Winnipeg behaupteten sie, sie wollen den chem. Nebel testen, um die Menschen im Falle eines Angriffs seitens der Sowjets zu schützen hahaha…. So dumm muss man erstmal sein, um diese Scheiße zu glauben.
    Aus dem Artikel, bzw. dem veröffentlichten Buch geht noch hervor, dass das US-Militär über die gesamte Dauer des kalten Krieges Experimente an der Zivilbevölkerung in USA/Kanada durchgeführt hat, indem sie irgendwelche Substanzen gesprüht haben.

  31. EinBerliner schreibt:

    @Frieda Meine Bekannten aus Russland sagen das selbe, was Das Zu- und Abnehmen in Deutschland und ihrer Heimat angeht.

    Du warst im Sommer in Lettland, richtig? Da hattest du hier hinterher berichtet, dass es toll wäre, dass in Lettland die jungen Leute noch so heimat- und traditionsverbunden wären. Interessanterweise war in der Zeit, so Anfang Juli, ein lettischer Freund, der in Berlin wohnt, in so einem „Lager“ (wir sind beide 25 Jahre alt). Dort wurden alte lettische Lieder gesungen, Tänze getanzt und Traditionen gepflegt. Wenn du auch so etwas gesehen hast dort, gut möglich, dass es das war. Wäre ein interessanter Zufall, wenn jemand aus dem Blog hier auch da war, wo mein Freund war.

    Darf ich fragen, wie es kam, dass du dorthin gereist bist? Einfach aus Interesse an der Region?

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