Wieso und wohin Gesellschaften sich entwickeln

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Menschen unterscheiden sich nicht großartig von Tieren, die man bekanntlich mit Belohnung und Bestrafung dressieren kann.

Auch wir sind ein Produkt unserer Umgebung:

Bestraft man uns für ein bestimmtes Verhalten, zeigen wir es seltener.

Werden wir für ein bestimmtes Verhalten belohnt, zeigen wir es häufiger.

Wie die Umgebung aussieht, bestimmt also, welche Sorte Mensch „Erfolg hat“ und sich vermehrt.

Wenn man z.B. nur Leute befördert, die brav bei jeder Schweinerei mitmachen und die vielleicht aufgrund von Pädophilie selber erpressbar sind,

wie wird sich das auf die Zusammensetzung der Gesellschaft auswirken?

Wenn man andererseits alle Anständigen ins Gefängnis wirft, die bestehende Ungerechtigkeiten kritisieren, wo wird das enden?

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Leser hat mir einen exzellenten Link geschickt, in dem diese Fragen mittels der „Spieltheorie“ systematisch behandelt und auch analysiert werden.

Die Rahmenbedingungen bestimmen, welche Sorte Mensch sich durchsetzt.

Aber wir sollten niemals vergessen, daß wir als Menschen auch in der Lage sind, die Rahmenbedingungen zu bestimmen!

(Z.B. durch unser Wahlverhalten).

Doch genug der Vorrede, hier der

LINK

zum Spiel.

Es dauert eine ganze Weile (etwa 20 Minuten), aber es macht Spaß, die Ergebnisse sind sehr stimmig und regen zum Denken an.

Man braucht ein paar Stunden, bis wirklich alles „gesackt“ ist, aber es ergibt Sinn.

Eine der wichtigsten Erkenntnisse, die ich bereits vorweg nehmen möchte, lautet:

Eine Person mit vergebender Natur, die sich ständig betrügen und ausnutzen lässt, ist nicht überlebensfähig, sondern dient nur als „Nahrung“ für Leute mit besseren Strategien.

Und eine Gesellschaft, die nur aus Betrügern besteht, ist anderen Gesellschaftsformen, die nach der Maxime „Gemeinwohl vor Eigenwohl“ gehen, unterlegen.

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LG, killerbee

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24 Antworten zu Wieso und wohin Gesellschaften sich entwickeln

  1. Leser schreibt:

    @KB,

    Der RA hat das gestern Ultrakurz auf den Punkt gebracht:

    Das sollte man spiegeln, deshalb stelle ich es ein.

    Zitat:

    „Stellen Sie sich vor, es sind Wahlen und absolut keiner, in Worten: „keiner“ geht hin, weil die Protestwähler alle zuhause bleiben und sich die Arbeit sparen, ungültig zu wählen, die Merkel-Fans bleiben zuhause, weil ihre Chefin mal wieder fähige Köpfe abgeschossen hat, um alternativlos zu bleiben…jedenfalls geht am Wahltag keine einzige Stimme für irgendeine Partei ein, so wie wir einen stummen Frühling und Sommer haben, so haben wir einen stummen Wahltag…

    Wer aber kommt leise geschlichen…? Natürlich das Merkel, das die Gunst der Stunde erkannt hat und in ihrem Wahlkreis (herzliches Beileid) ihren Stimmzettel in die heimatliche Urne klar vernehmlich runterplumpsen läßt, wie dies ihrem grazilen Wesen nun mal entspricht.

    Was werden die Medien am Wahlabend verkünden? Allein das Merkel hat einen grandiosen Sieg errungen, d.h. im Wahlergebnis logischerweise: 100% der Stimmen für Merkel! Merke(l)n Sie was?“

    Zitat Ende.

    Ich werde meinen Wahlkreis als Wahlhelfer unterstützen. Durch Anwesenheit!

    Wenn dann wieder im TV gewundert wird, oder etwas bei 4,9 Prozent klemmt,
    Wird GG 20/4 Gültig!
    https://dejure.org/gesetze/GG/20.html

    Auch wenn es nur Papier ist. Es schützt auch den Feind. Wenn sich nämlich jeder über das „Papier“ hinwegsetzen tut….
    In solcher Welt möchte ich nicht leben.

    L G

  2. derbienenmannsagt schreibt:

    38… obwohl mich die Melone eigentlich von Anfang skeptisch machte 😉

  3. Wikinger schreibt:

    Um in diesem Spiel zu bestehen, muß man selbst die ganze Bandbreite auffahren können. Dies zu erkennen ist schon einmal etwas was einen Erwachten ausmacht. Das Gegenteil wäre hier das Schlafschaf oder der Schlafmittel. Dieser läßt sich alles bieten bis es (fast) zu spät ist.

    Nur etwas was im Spiel nicht erwähnt wird:
    In der Welt kann man Netzwerke bilden. Diese stehen dann immer mit auf meiner Seite. Auf der Gegenseite auch, z.B. wenn wir uns die BRDler anschauen.
    Wenn jetzt also mich jemand beschxxccc dann werde ich selber natürlich spiegeln und vergelten und damit den anderen durch sein eigenes Verhalten bestrafen. Zusätzlich werden aber meine Kumpels ein Auge mit darauf haben und entsprechende Konsequenzen ziehen.

    Diese Konsequenzen können dann von sehr positiv bis hin zu sehr negativ reichen. Ich selber habe also am besten mehrere Freunde, welche alle Handlungsoptionen zusätzlich zu mir abdecken.

    Lernen kann ich also immer etwas und mich da auch weiterentwickeln. Positiv zum Beispiel dahingehend, daß ich etwas über Herrn Parkinsons Lehre über Kooperation und Staatsaufbaulehre kennenlernte. Auf der anderen Seite gibt es jetzt das kleine Nachschlagewerk „100 deadly Skills“. Das gibt es jetzt wohl auch in deutscher Sprache bei Kopp.

    Also zusammenfassend wird bei dem Spiel ausgeblendet, daß jemand plötzlich auf der anderen Seite auftaucht um mal etwas zu regeln. Egal ob jetzt mit einem guten Rat für die Überehrlichen oder mit einem Knüppel.

  4. Angul schreibt:

    Sehr anschaulich…Brillant in der Einfachheit , wie immer 1A !!

  5. mindcontrol961 schreibt:

    Hat dies auf Kunterbunt und Allerlei rebloggt.

  6. Natalie schreibt:

    Einerseits gewinnt der Betrüger gegen die Person, die nach dem Motto Gemeinwohl vor Eigenwohl lebt. Andererseits ist ein Volk aus Betrügern aber nach aussen hin schwächer als ein Volk das innerhalb seiner Volksgemeinschaft ehrlich ist und sich gegenseitig nach bester Möglichkeit unterstützt. So wuerde sich letzeres Volk bei gleicher Anzahl von Soldaten und gleicher Bewaffnung im Krieg durchsetzen. Beim Volk aus Betrügern wuerden wenige zum eigenen Vorteil alle anderen ihres Volkes an den Feind verraten. Andere wären zu faul und zu feige um für ihr Volk zu kämpfen und wuerden sich nicht mit den Frauen und Kindern iherer Volksgemeinschaft, die es zu schützen gilt um den Erhalt und die Zukunft ihres Volkes zu sichern identifizieren, sondern sich denken:“Was habe ich denn mit denen zu tun. Ich will mein eigenes Leben schützen.“ Und am Ende verlieren sie.
    Ein anderes Beispiel ist die erhebliche militaerische Kraft der Nationalsozialisten im Zweiten Weltkrieg im Verhaeltnis zu ihrer Anzahl und ihrer Anzahl von Waffen, gegenüber den Alliierten. Nur sie wahren leider nicht nur innerhalb der Volksgemeinschaft sondern auch dem Feind gegenüber zu ehrenhaft und vertrauenswürdig.

  7. Leser schreibt:

    Kitty-Cat gewinnt im letzten Run.

    L G

  8. Wikinger schreibt:

    Das machen die wohl bald ins Trinkwasser? 1984 wird immer realer.
    Und zack, schon wurden die Rahmenbedingungen des Spiels zu unseren Ungunsten geändert.

  9. Herbert Honold schreibt:

    Gerade bin ich aber erschrocken..hab schon gedacht der Herr Killerbee hat sich selber wegzensiert:
    https://en.wordpress.com/typo/?subdomain=killerbesagt
    killerbesagt.wordpress.com doesn’t exist

    Wollte euch nur mitteilen, dass eine coole, intelligente, nationale und sexy Frau weg kann vom rechten Spektrum und hin zu Refugee welcome.

    http://www.spiegel.de/video/neonazi-verliebt-sich-in-fluechtling-videoblog-video-1776221.html

  10. Leser schreibt:

    Heute hat man DS vom Netz genommen.

    https://www.dailystormer.com

    Egal was die da auch täglich verbreitet haben, Verfassung der USA gibt das her.

    Ich unterstütze nicht die Inhalte dieser Seite jedoch seinen Bestand.

    Jeder darf seine Meinung haben und sagen! Egal wie schlimm und schräg man das empfinden tut.

    L G

  11. RondoG schreibt:

    Das ist ja wirklich ein sehr feines Demonstrationsprogramm.
    Ich werde es zum besseren Verständnis mal über anderer Seite teilen.
    Aber da ich schon immer meinem Leitsatz „Behandele deine Mitmenschen stets so, wie du selbst von ihnen behandelt werden möchtest.“ folge, hat mich das Ergebnis nicht sehr gewundert. Wenn eine Gesellschaft nur aus lauter Betrügern besteht, dann kann sich das Spiel auch nur so entwickeln.
    Es kommt auf die Massen an und auf das gegenseitige Verständnis und daß man auch mal Fehler machen kann. Dann ist es aber wichtig, sich untereinander abzusprechen und für Transparenz zu sorgen.

    Ich habe die Nachäffchen liebgewonnen und auch die ewig kooperierenden!
    Diese profitieren aber nur wirklich dann, wenn Gemeinnutz vor Eigennutz in einer Gesellschaft gelebt wird. Ansonsten eher der Nachäffer, der sich genau so verhält wie man selbst. KARMA!

    Lange nachtragend zu sein, lohnt sich auf lange Sicht auch nicht.

    LG

  12. Frida schreibt:

    Herbert Honold, und wenn Hussein hat Bleiberecht, dann kriegt Tanja eine auf Fresse….der Typ ist 33, die Olle 44. bei der ist mehr als der Lack ab.

  13. Marcus schreibt:

    @Herbert Honold „Nazibraut“

    Vielleicht liegt es einfach nur daran das Hitler in der arabischen Welt ein positives Images hat.

    Aber das ist Tabu und unvorstellbar für deutsche „Kriechjournalisten“.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/unterdrueckte-wahrheit-in-berlin-aerger-um-die-na.html

  14. Chris schreibt:

    Habt ihr schon mal davon gehört?

  15. Nationalist schreibt:

    Man kann fast alle Menschen dazu bringen fast alles zu glauben, wenn es gelingt ihnen zu suggerieren, daß fast alle anderen es glauben.

    (Zentralsatz der Bewußtseinskontrolle)

  16. werktaetiger schreibt:

    @Herbert
    Trinkst du unter der Woche?

  17. Leser schreibt:

    @KB OT Intern.

    Das ist insofern sehr interessant, da sich die Mechanismen auf der ganzen Welt ähnlich sind.
    Daran sieht man auch wieder deutlich wie nicht nur hier die Medien arbeiten.

    L G

  18. Hiesiger schreibt:

    Ziel: Erzeugen von Chaos

    „Die Vereinigten Staaten suchten weder progressistische Regierungen (Libyen und Syrien) zu stürzen, noch Öl und Gas aus der Region zu stehlen, sondern wollen Staaten zerstören, um Bevölkerungen in die Steinzeit zurückzuwerfen, in eine Zeit, als “der Mensch noch ein Wolf für den Menschen war. …

    Die Kriege gehen weiter, und zeigen, dass Washington und London nicht Regime stürzen, oder Demokratien verteidigen wollen, sondern um Völker zu vernichten. Es ist eine grundlegende Erkenntnis, die unser Verständnis des modernen Imperialismus erschüttert.

    Diese radikal neue Strategie wurde von Thomas P. M. Barnett schon seit dem 11. September 2001 gelehrt. …

    Die Tatsachen beweisen es: der zeitgenössische Imperialismus zielt nicht mehr nur auf den Raub der natürlichen Reserven ab. Er dominiert die Welt und plündert ohne Skrupel. Auch zielt er von nun an darauf ab, Völker zu vernichten und Gesellschaften von Regionen zu zerstören, deren Bodenschätze er bereits ausbeutet.

    In dieser eisernen Zeit erlaubt es nur die Assad-Strategie, aufrecht und frei zu bleiben.“

    (Thierry Meyssan)

    http://www.politaia.org/?p=335585

  19. tomcatk schreibt:

    Zum Thema: „Es ist kein Geld für die eigenen Leute da“

    http://www.ksta.de/koeln/koeln-umbau-des-bonotel-zur-fluechtlingsunterkunft-abgeschlossen-28167312

    10.000.000 für 150 Siedler macht schlappe 66.666,66 € pro Nase nur für die Unterkunft ohne den Rest. Von wegen der Staat hat kein Geld …..

  20. MB schreibt:

    Unser Erbe: WAS DU ZWAR WEIßT, aber dennoch nicht verstehst!

  21. Guilherme schreibt:

    @ Hiesiger

    Sehr interessant Dein Link, vielen Dank. Die Argumentation leuchtet mir vollkommen ein. Da der große Satan Mittel- und Südamerika als seinen Hinterhof betrachtet, habe ich schon lange als Gegenstrategie vorgeschlagen, die Bevölkerung zu bewaffnen.

    Unsere korrupten Politiker verfolgen jedoch – genau wie in Deutschland – eine vollkommen andere Strategie und entwaffnen das Volk. Der Widerstand erfolgt bei uns im Kleinen und auf privater Ebene. Wenn wir uns gegen die Vernichtung wehren müssen, werden wir deshalb nicht mit Mistgabeln kämpfen müssen.

  22. Hiesiger schreibt:

    @ Guilherme

    Genau so, wie die Dreckschleudern des großen Satans Tag für Tag versuchen, ihre Lügen von angeblicher „Demokratisierung“, „Freiheit für die Völker“ und „War on Terror“ in unsere Köpfe zu hämmern, müssen wir immer und immer wieder auf die Wahrheit hinweisen, bis es auch der letzte kapiert hat, wie das Spiel geht …

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