USA: Krieg, Kredit, Karma

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Nicht zu Unrecht wird gesagt, daß wenn man etwas verstehen will, man den Flüssen des Geldes folgen sollte.

Machen wir das mal ganz konkret am Beispiel der USA, ihrer Kriegslüsternheit und schauen uns die daraus resultierenden Folgen an.

Trump möchte sein Engagement im Nahen Osten ausdehnen und dazu sein Raketen-Arsenal modernisieren.

Also ruft er bei Boeing an und fragt: „Was kostet die Entwicklung und Herstellung von 500 supertollen Cruise Missiles?“

Boeing sagt: „100 Milliarden Dollar“

Trump sagt: „OK, Deal“

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Leider haben die USA nicht genügend Einnahmen, so daß die Bereitstellung dieser 100 Milliarden Dollar für Boeing nicht aus Guthaben des Staates erfolgen kann, sondern nur durch weitere Verschuldung.

Trump ruft also bei der FED an und fragt: „Könnt ihr mir 100 Milliarden Dollar geben?“

Die FED sagt: „Klar, wenn Du uns in 5 Jahren 120 Milliarden Dollar zurückzahlst.“

Trump sagt: „OK, Deal“

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Nach dieser Einleitung kommt es zum Entscheidenden, nämlich zum Fließen von Geld.

Die FED erschafft 100 Mrd. Dollar auf Knopfdruck, welche sofort an Boeing weiter überwiesen werden.

Zugleich erschafft die FED Verbindlichkeiten der US-Regierung in Höhe von 120 Milliarden Dollar, zahlbar innerhalb der nächsten 5 Jahre.

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Nun kommt die entscheidende Frage: Woher bekommt die US-Regierung die 120 Milliarden Dollar, um die Forderungen der FED zu bedienen?

Antwort: Über Steuern und Gebühren aus dem umlaufenden Geld.

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Dröseln wir das ganze mal auf und schauen uns dazu an, wie die Bilanz der einzelnen „Player“ nach Ablauf der 5 Jahre aussieht:

Boeing: PLUS 100 Mrd. Dollar

FED: PLUS 20 Mrd. Dollar

Amerikanisches Volk: MINUS 120 Mrd. Dollar

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Insgesamt also ein Nullsummenspiel.

Der Umsatz des Einen sind die Kosten des anderen.

Das, was Boeing und die FED als Umsatz/Gewinn machen, entspricht auf den Dollar genau dem, was dem amerikanischen Volk entzogen wird.

Die Geldmenge an sich ist konstant geblieben, sie wurde nur zugunsten von Boeing und der FED umverteilt.

Kredite führen also nicht zur Erhöhung der Geldmenge, wie viele fälschlich annehmen, sondern lediglich zu deren Umverteilung.

(Weil mit dem auf Knopfdruck erschaffenen Geld Verbindlichkeiten in gleicher Höhe geschaffen werden, die bedient werden müssen.

PLUS Zinsen!)

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Nachdem wir uns die Aspekte „Krieg und Kredit“ angeschaut haben, schauen wir zuletzt auf das Karma.

Zu was führt die Kriegs-Geilheit der Angelsachsen?

Daß die Banken und globalen Konzerne (insbesondere der MIK) reicher und das Volk im gleichen Maße ärmer wird.

Krieg ist die effektivste Methode der Geld-Umverteilung.

Mit anderen Worten:

Ein Volk, das überall auf der Welt Krieg führt, Militärbasen betreibt und Massenvernichtungswaffen auf Halde produziert,

erzeugt in genau gleichem Umfang Armut im Volk.

Weil jede Milliarde, die auf den Konten des Militärisch-Industriellen Komplexes landet, dem Volk anschließend über Steuern/Abgaben entzogen werden muss.

Zuzüglich Zinsen für die FED!

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Wenn ihr also davon hört, daß soundsoviel Millionen US-Amerikaner von Lebensmittelgutscheinen leben,

es soundsoviel Millionen obdachlose US-Amerikaner gibt,

soundsoviel Millionen Kinder in den USA in ärmsten Verhältnissen aufwachsen,

etc.

so ist Mitleid vollkommen Fehl am Platze.

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(White Trash. Dieser Idiot hat sich den Grund seiner Armut sogar um den Leib gewickelt!)

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Denn die Leute, die jetzt über Armut jammern,

sind genau die Leute gewesen, die stets als sogenannte „Patrioten“ alle Kriege und sonstigen Interventionen der USA unterstützten.

Die Kriege jedoch sind die direkte Ursache für die Armut des Volkes;

denn das Geld, was der Staat zum Kriegführen braucht, konnte er sich nur deshalb vom Volk holen, weil es mit diesen Kriegen einverstanden war und sie sogar forderte!

Letztlich ist die Armut vieler US-Amerikaner also eine direkte Folge ihrer aggressiven, imperialistischen Einstellung.

Ein friedliches Volk, bei dem die Regierung in zivile Bereiche investiert und das eine staatliche Bank hat, die bei Bedarf Geld schaffen kann, ohne Schulden in gleicher Höhe aufnehmen zu müssen, wird immer in einem gesunden, schönen Staat leben, wenn die Menschen dort produktiv und klug sind.

Bei einem kriegerischen Volk wie den Angelsachsen jedoch, deren Regierung bevorzugt in militärische Bereiche investiert und die sich Geld von privaten Banken gegen Zins und Zinseszins leihen muss, wird die Schere zwischen arm und reich zwangsläufig immer weiter auseinanderklaffen, bis irgendwann die Mehrheit in einem kriminellen 4. Welt Drecksloch vor sich hin vegetiert (z.B. Detroit), während eine kleine Elite von Kriegsgewinnlern sich mittels (false flag-) Terror, Verdummungsmedien, Polizeistaat und Total-Überwachung gegen die Masse des Volkes abschirmt.

Karma.

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LG, killerbee

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32 Antworten zu USA: Krieg, Kredit, Karma

  1. Begbie schreibt:

    Guten Morgen,
    im Prinzip richtig, aber zumindest zu einem Teil hört zumindest bei Boeing der Kreislauf ja nicht auf: es werden Zulieferer bezahlt, es werden Arbeiter/Angestellte bezahlt (evtl. neu eingestellt), es werden (wenig) Steuern bezahlt etc.

  2. ki11erbee schreibt:

    @Begbie

    Darum habe ich ja von Umsatz geschrieben, nicht von Gewinn.

    Und Du hast die Aktionäre vergessen, die von Boeing bezahlt werden 😉

    Es ist wohl kein Zufall, daß nach der Wahl Trumps zum Präsidenten die Aktienkurse des MIK stiegen.

  3. Begbie schreibt:

    „Und Du hast die Aktionäre vergessen, die von Boeing bezahlt werden“ – deswegen „zu einem Teil“ 😉

    Ich halte nur „Das, was Boeing und die FED als Umsatz/Gewinn machen, entspricht auf den Dollar genau dem, was dem amerikanischen Volk entzogen wird.“ für so nicht richtig, da (ein Teil, wie groß auch immer) eben NICHT dem Kreislauf und damit dem Volk entzogen wird.

    Siehe das Beispiel mit der Brücke in einem der letzten Artikel.

  4. ki11erbee schreibt:

    @Begbie

    Sehr gut, Du hast es verstanden. Der Begriff „entzogen“ ist vielleicht ungenau, aber auch wieder nicht.

    Es stimmt ja, daß es dem Kreislauf zuerst entzogen wird, aber es ist damit nicht gesagt, daß es nicht wieder teilweise in ihn zurückfließt.

    Zum Beispiel weil auch Banker und Mitarbeiter von Boeing Steuern zahlen und somit ihrerseits einen Beitrag zur Tilgung der Staatsschulden leisten.

    Ich wollte mit dem Artikel das Augenmerk darauf legen, daß Kriege nicht zur Abnahme der Geldmenge führen, sondern zur Umverteilung der Geldmenge in Richtung MIK, was wiederum dazu führt, daß es anderswo fehlt.

    Sprich: Die Verarmung der US-amerikanischen Bevölkerung ist als direkte Konsequenz ihrer aggressiven außenpolitischen Haltung zu sehen.

    Gruß!

  5. Hirschinski schreibt:

    Die Thematik Kredit ist eine verzwickte Sache. Letztendlich wird ja bei Vergabe von zB Privatkrediten die Geldmenge temporär erhöht. Da die ausgezahlte Geldmenge ja nicht sofort wieder zurückgezahlt wird sondern monatlich getilgt wird. Wenn man also die Anzahl aller Kredite betrachtet so hat sieht man das jeden Tag neue vergeben werden zugleich aber auch bestehende getilgt werden. Somit hat mit Einführung der Kredite eine Erhöhung des Geldniveaus stattgefunden welches immer leicht schwankt.
    Kann man in Anbetracht dessen noch behaupten die Geldmenge sei konstant?
    Wie bewertet man nun den Negativzins in diesem Zusammenhang?

  6. Lisa Vogel schreibt:

    Genauso funktioniert das.

  7. ki11erbee schreibt:

    @Hirschinski

    Deshalb habe ich ja explizit die Situation nach Tilgung des Kredites als Gegenstand der Betrachtung genommen.

    Tatsache ist, daß jede Kreditaufnahme des Staates damit verbunden ist, daß das Volk für die Gewinne anderer aufkommt und „die Bank immer gewinnt“.

  8. Leser schreibt:

    @KB,

    „Tatsache ist, daß jede Kreditaufnahme des Staates damit verbunden ist, daß das Volk für die Gewinne anderer aufkommt und „die Bank immer gewinnt“.“

    Und jetzt noch bitte die Richtung des Geldes (Gewinn) bei den so hofierten ausländischen „Investoren“ in Auge behalten. Welche ja Arbeitsplätze in D schaffen! Hust.

    L G

  9. Hirschinski schreibt:

    @KB

    Alles richtig nur sprichst du in deinem Artikel über die USA und nicht über deine Modellinsel.
    Da muss man doch auch die von mir genannten Aspekte in Betracht ziehen wenn man die Aussage trifft dass die Geldmenge konstant ist.
    Ich weiß das du nur das Prinzip verdeutlichen wolltest und ich gehe da auch absolut mit nur ist es halt so das ich zB Deutschland nicht 1:1 auf die Modellinsel übertragen kann weil halt sehe viele andere Faktoren noch dazu kommen.
    Wenn ich dann versuche In deine Modellinsel die Kredite, Import/Export, Fremdarbeit etc mit einzubeziehen dann habe ich doch einige Probleme da durchzusehen und habe daher diese Thematik auch angesprochen.

  10. sk schreibt:

    @ Hirschinski

    Um „Geld“ aber überhaupt erst mal in seinen Grundsätzen zu verstehen, ist die Modellinsel super. Da scheitert es aber bereits bei den meisten.

    Ich habe da auch noch den Fehler gemacht, dass wenn 25.000 Taler im Monat fehlen, es nicht 25 Arbeitslose mehr gibt, sondern 300 (12×25.000/1.000).

    Das Fahrradfahren habe ich auch erst nach dem Laufen gelernt.

  11. Leser schreibt:

    @sk,

    „Ich habe da auch noch den Fehler gemacht, dass wenn 25.000 Taler im Monat fehlen, es nicht 25 Arbeitslose mehr gibt, sondern 300 (12×25.000/1.000).“

    Stimmt, Dank dafür. Man kann mit der Nase direkt davor sitzen ohne es zu sehen. Sagenhaft!

    L G

  12. Hirschinski schreibt:

    @sk

    Auch dir Stimme ich zu.
    Ich bin halt einen Schritt weiter gegangen und habe Komponenten hinzugefügt um das Modell näher an die Realität zu rücken.
    KB hat ja in der Vergangenheit schon mehrmals sehr ausführliche Artikel mit verschiedenen Blickwinkeln niedergeschrieben denen man sich geben erneut zur Verdeutlichung bedienen darf und auch sollte. Daher sehe ich eigentlich keine Notwendigkeit immer wieder das gleiche zu schreiben da ein Verweis auf bereits bestehende Artikel doch den selben Effekt hat.
    Soll jetzt keine wirkliche Kritik sein nur eine kleine bitte vielleicht die ganze Thematik ein wenig komplizierter zu gestalten um auch dort das nötige Know-how zu erlangen.

  13. deutschnationales_Feigenblatt schreibt:

    Und wer lässt sich fürs Großkapital verheizen? Eben jener white trash und irgendwelche Nigger 😀

  14. frundsberg schreibt:

    @kb,
    ich würde das noch um die Komponenten des Imperialismus weiter ausbauen. Der Regierung ist es ja nicht erlaubt, ihre eigenen bedruckten Papierdollar zu „schöpfen“ bzw. digitale Einsen und Nullen zu erzeugen. Die 20 Mrd. Dollar Zinsen können ja auch über die Privatisierung laufen. Im Falle des Imperialismus ist der Irak ein gutes Beispiel, sämtliche Erdölquellen werden nun von US-amerikanischen Ölfirmen betrieben und ausgebeutet. Wie viel dem irakischen Volke verbleibt, kann man sich denken. Oder die private Wasserversorgung in Texas, in der Hand eines US-Milliardärs mit israelischem Paß.

    1944 wurden der IWF und die WELTBANK gegründet. Der alleinige Zweck war die Vergabe von Krediten an Ländern, denen man anschließend über die Verschuldungsfalle, in Zusammenarbeit mit deren korrupten Regierungen, Minen, Kraftwerke, Rohstoffquellen, Eisenbahnen, Wasser- und Stromversorgung, ganze Waldgebiete (in Rumänien wurden ganze Berghänge mit jahrhundertealten Kiefern abgeholzt) zur Verfügung stellen.

    Kurzum: das unendliche Schöpfen bedruckten Papiers führt zu globalen Konzentration der Macht über Völker und deren Ressourcen in die Hände einiger wenige.

    Sieg des Kapitals über die Arbeit.

    Daß 1933 die Reichsbank (heute Deutsche Bank, die weder deutsch, noch eine Bank ist) wieder unter das Primat der Regierung gestellt wurde, ward nicht gern gesehen, um es mal ganz harmlos auszudrücken. Auch JFK kostete dieses Ansinnen (Verstaatlichung bzw. Entmachtung der FED von Warburg und Co.) seinen Kopf; er wurde öffentlich hingerichtet. Quasi vor Millionenpublikum.

    Die 20 Mrd. Dollar kann die US-Regierung entweder nur ihrer eigenen Bevölkerung entziehen (Versteuerung von Sparguthaben, zusätzliche Abgaben, also der vermehrte Entzug von Blut aus dem Wirtschaftskreislauf USA), oder aber die Übertragung von fremden Eigentums im Ausland neu besetzter Gebiete.

    Quasi: „Hm, zusätzliche 20 Mrd. haben wir nicht, aber wir haben nun die Kontrolle über 130 Erdölquellen im Irak, Wert: 20 Mrd. US-Dollar…

  15. Hiesiger schreibt:

    @ frundsberg

    Das Spiel geht so …

  16. Herkules schreibt:

    @ KB

    Na, da braucht sich kein Mensch mehr zu wundern, woher die stete Verteuerung von Lebensmitteln, Wasser, Strom etc. kommt. Ist alles ein Akt der Zinstilgung.

    In einem gesunden Staat würden diese Sachen billig(er) (werden) sein, was ja auch so war im Irak, Lybien, Syrien, wenn ich richtig informiert bin. Und siehe da, diese Staaten bekamen Besuch von Uncle SAm.

    Da das Volk aber das Fundament der Pyramide ist, führt der ständige finanzielle Aderlass automatisch zur Schwächung, verbunden mit dem Einsturz. Man darf wohl gespannt sein, wie lange die Pyramide noch steht.

  17. blackhawkone schreibt:

    Hat dies auf ERWACHE! rebloggt.

  18. JK schreibt:

    OBERGEIL: intelligenter Aktivist bringt gleich zwei Politbonzinnen zum kotzen

  19. frundsberg schreibt:

    @Hiesiger

    Sehr gutes Video. Danke. Ich habe das Buch von Perkins (Economic Hit Man) auf Englisch da. Aber eben noch nicht gelesen.

  20. frundsberg schreibt:

    @JK

    Diese dicklichen und deutschen Weiber sind natürlich keine Linken. Auch wenn sie in der Partei DIE LINKE sind. Klar, den interessiert der deutsche Arbeiter, die deutsche Familie und das deutsche Volk kein Jota. Deren wohlergehen. Es sind Bonzenweiber, die sich der globalistischen Doktrin der Konzerne, wie in dem Video von Perkins beschrieben, verschrieben haben.

    Oder wie killerbee es ausdrückt: es sind kapitalistische und rechstfaschistische Weiber. Mit deutschen Eltern.

    Schon „witzig“, gell?

    http://www.heimatforum.de/wissen/download/ANTIFA.%20Rechte%20Staatsjugend%20in%20Aktion.pdf

  21. EinBerliner schreibt:

    https://www.welt.de/politik/ausland/article167589998/Mehr-als-600-000-Syrer-in-ihre-Heimat-zurueckgekehrt.html

    Ich würde sagen, da können sie sich bei den Russen bedanken, die da mit aufgeräumt haben.

  22. Jim Jekyll schreibt:

    Das „Make America great again“-Programm gegen Nordkorea
    dürfte sich jetzt jetzt schon ausgezahlt haben:
    http://www.krone.at/welt/private-bunker-in-kalifornien-schon-ausverkauft-feuer-und-wut-story-583009

  23. Jim Jekyll schreibt:

    @JK Die gleiche Clowneske (an Peinlichkeit wohl kaum zu überbieten) aus einer etwas anderen Perspektive:

    Man muss den Reden der dortigen „Elite“ nur ein wenig zuhören (wenn man dies erträgt), damit ist alles zur „Flüchtlingskrise“ erklart!

  24. Inländerin schreibt:

    @ Werktätiger

    Ich weiß, was Du denkst … stimme Dir voll zu.

  25. Hiesiger schreibt:

    Staatsschutz für Pädokriminelle?

    Veröffentlicht am 11.08.2017

    „Die amerikanische Autorin Cathy O`Brien beschreibt, wie sie und ihre Tochter bereits als Minderjährige von US-Elitepolitikern wie Ford, Reagan, Bush, Cheney und den Clintons auf abartige Weise sexuell missbraucht wurden. ✓ http://www.kla.tv/10928 Trotz zahlreicher Beweise wurden juristische Verfahren aus Gründen der „nationalen Sicherheit“ eingestellt. Auch in Europa sollen die Spuren der Pädokriminalität in höchste Kreise von Politik, Staatsanwaltschaften und in die Königshäuser führen. Wer behindert hier die Aufklärung durch die Justiz?“

  26. Martin schreibt:

    Hohe Hartz-IV-Rückforderung wegen bewusst verschwiegenen „Vermögens“

    http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/hohe-hartz-iv-rueckforderungen-gerechtfertigt.php

    Das Landes (A)Sozial Gericht mal wieder!

  27. Hiesiger schreibt:

    Ein weiterer „Einzelfall“ vom A-SG …

    SG Koblenz zum zu großen Eigenheim Hartz-IV-Emp­fänger muss 75.000 Euro zurück­zahlen

    http://www.lto.de/recht/nachrichten/n/sg-koblenz-urteil-s14as65615-immobilie-eigentuemer-muss-algii-zurueck-zahlen-hartz-iv-haus-zu-gross/

  28. Hiesiger schreibt:

    @ frundsberg – 11. August 2017 um 14:48

    Eine Dokumentation über die Hintergründe, von Peter Joseph …:
    .

    Zeitgeist Addendum

    6.323.765 Aufrufe

    .

    Kurzbeschreibung (wikipedisch eingefärbt):

    https://de.wikipedia.org/wiki/Zeitgeist:_Addendum

  29. Chris schreibt:

    Hallo KB
    Könnte vielleicht interessant für dich sein?!

  30. Marcus schreibt:

    @Martin @Hiesiger

    Deutschland eine Bananenrepublik

    Justiz überlastet?

    Mehr als 300 Richter und Staatsanwälte gehen in Berlin einem Nebenjob nach.
    Eine Vorsitzende Richterin am Landessozialgericht bekommt laut Besoldungsordnung des Landes Brandenburg seit dem 1. Juli 2016 Brutto 7.318,19 EURO.
    Das kann sich mittlerweile erhöht haben.

    https://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2017/08/mehr-als-300-richter-und-staatsanwaelte-haben-nebenjobs.html

    Personalmangel bei der Berliner Polizei trotz hoher Anzahl an Bewerbern.

    Viele Bewerber (siehe Kommentare) verstehen nicht warum sie trotz guter Gesundheit und Fitness nicht angenommen werden. Sport ist nicht alles, auch die charakterliche Eignung ist wichtig. Gruppenspiele und Psychotest zeigen ob der Anwärter bei Befehlen erst überlegt ob es dem eigenen Gewissen rechtens ist oder ohne mit der Wimper zu zucken, den Befehl ausführt.

    https://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2017/07/personalmangel-bei-der-polizei-polizisten-sind-ueberlastet-und-haben-nebenjobs.html

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