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Archive for 11. August 2017

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Nicht zu Unrecht wird gesagt, daß wenn man etwas verstehen will, man den Flüssen des Geldes folgen sollte.

Machen wir das mal ganz konkret am Beispiel der USA, ihrer Kriegslüsternheit und schauen uns die daraus resultierenden Folgen an.

Trump möchte sein Engagement im Nahen Osten ausdehnen und dazu sein Raketen-Arsenal modernisieren.

Also ruft er bei Boeing an und fragt: „Was kostet die Entwicklung und Herstellung von 500 supertollen Cruise Missiles?“

Boeing sagt: „100 Milliarden Dollar“

Trump sagt: „OK, Deal“

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Leider haben die USA nicht genügend Einnahmen, so daß die Bereitstellung dieser 100 Milliarden Dollar für Boeing nicht aus Guthaben des Staates erfolgen kann, sondern nur durch weitere Verschuldung.

Trump ruft also bei der FED an und fragt: „Könnt ihr mir 100 Milliarden Dollar geben?“

Die FED sagt: „Klar, wenn Du uns in 5 Jahren 120 Milliarden Dollar zurückzahlst.“

Trump sagt: „OK, Deal“

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Nach dieser Einleitung kommt es zum Entscheidenden, nämlich zum Fließen von Geld.

Die FED erschafft 100 Mrd. Dollar auf Knopfdruck, welche sofort an Boeing weiter überwiesen werden.

Zugleich erschafft die FED Verbindlichkeiten der US-Regierung in Höhe von 120 Milliarden Dollar, zahlbar innerhalb der nächsten 5 Jahre.

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Nun kommt die entscheidende Frage: Woher bekommt die US-Regierung die 120 Milliarden Dollar, um die Forderungen der FED zu bedienen?

Antwort: Über Steuern und Gebühren aus dem umlaufenden Geld.

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Dröseln wir das ganze mal auf und schauen uns dazu an, wie die Bilanz der einzelnen „Player“ nach Ablauf der 5 Jahre aussieht:

Boeing: PLUS 100 Mrd. Dollar

FED: PLUS 20 Mrd. Dollar

Amerikanisches Volk: MINUS 120 Mrd. Dollar

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Insgesamt also ein Nullsummenspiel.

Der Umsatz des Einen sind die Kosten des anderen.

Das, was Boeing und die FED als Umsatz/Gewinn machen, entspricht auf den Dollar genau dem, was dem amerikanischen Volk entzogen wird.

Die Geldmenge an sich ist konstant geblieben, sie wurde nur zugunsten von Boeing und der FED umverteilt.

Kredite führen also nicht zur Erhöhung der Geldmenge, wie viele fälschlich annehmen, sondern lediglich zu deren Umverteilung.

(Weil mit dem auf Knopfdruck erschaffenen Geld Verbindlichkeiten in gleicher Höhe geschaffen werden, die bedient werden müssen.

PLUS Zinsen!)

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Nachdem wir uns die Aspekte „Krieg und Kredit“ angeschaut haben, schauen wir zuletzt auf das Karma.

Zu was führt die Kriegs-Geilheit der Angelsachsen?

Daß die Banken und globalen Konzerne (insbesondere der MIK) reicher und das Volk im gleichen Maße ärmer wird.

Krieg ist die effektivste Methode der Geld-Umverteilung.

Mit anderen Worten:

Ein Volk, das überall auf der Welt Krieg führt, Militärbasen betreibt und Massenvernichtungswaffen auf Halde produziert,

erzeugt in genau gleichem Umfang Armut im Volk.

Weil jede Milliarde, die auf den Konten des Militärisch-Industriellen Komplexes landet, dem Volk anschließend über Steuern/Abgaben entzogen werden muss.

Zuzüglich Zinsen für die FED!

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Wenn ihr also davon hört, daß soundsoviel Millionen US-Amerikaner von Lebensmittelgutscheinen leben,

es soundsoviel Millionen obdachlose US-Amerikaner gibt,

soundsoviel Millionen Kinder in den USA in ärmsten Verhältnissen aufwachsen,

etc.

so ist Mitleid vollkommen Fehl am Platze.

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(White Trash. Dieser Idiot hat sich den Grund seiner Armut sogar um den Leib gewickelt!)

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Denn die Leute, die jetzt über Armut jammern,

sind genau die Leute gewesen, die stets als sogenannte „Patrioten“ alle Kriege und sonstigen Interventionen der USA unterstützten.

Die Kriege jedoch sind die direkte Ursache für die Armut des Volkes;

denn das Geld, was der Staat zum Kriegführen braucht, konnte er sich nur deshalb vom Volk holen, weil es mit diesen Kriegen einverstanden war und sie sogar forderte!

Letztlich ist die Armut vieler US-Amerikaner also eine direkte Folge ihrer aggressiven, imperialistischen Einstellung.

Ein friedliches Volk, bei dem die Regierung in zivile Bereiche investiert und das eine staatliche Bank hat, die bei Bedarf Geld schaffen kann, ohne Schulden in gleicher Höhe aufnehmen zu müssen, wird immer in einem gesunden, schönen Staat leben, wenn die Menschen dort produktiv und klug sind.

Bei einem kriegerischen Volk wie den Angelsachsen jedoch, deren Regierung bevorzugt in militärische Bereiche investiert und die sich Geld von privaten Banken gegen Zins und Zinseszins leihen muss, wird die Schere zwischen arm und reich zwangsläufig immer weiter auseinanderklaffen, bis irgendwann die Mehrheit in einem kriminellen 4. Welt Drecksloch vor sich hin vegetiert (z.B. Detroit), während eine kleine Elite von Kriegsgewinnlern sich mittels (false flag-) Terror, Verdummungsmedien, Polizeistaat und Total-Überwachung gegen die Masse des Volkes abschirmt.

Karma.

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LG, killerbee

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