Auflösung zum „Geld-Witz“

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Am deutlichsten wird es meiner Meinung nach, indem man die Geschichte als Gleichnis darstellt:

Ein Mann läuft panisch in die Notaufnahme eines Krankenhauses.

„Schwester, schnell, ich brauche dringend eine Bluttransfusion! Mindestens 20 Liter!“

Darauf die Schwester:

„Wieso, haben Sie sich irgendwo verletzt? Bluten Sie? Und wie kommen Sie auf 20 Liter?“

„Nein, das nicht, aber ich habe vorhin gelesen, daß der Körper jede Minute einen Liter Blut in die Niere pumpt; das war vor 20 Minuten. Und irgendwie muss ich das Blut ja jetzt wieder rein bekommen!“

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Der zugrunde liegende Denkfehler besteht darin, daß der Körper das Blut in die Niere pumpt und es dort verbleibt oder „verschwindet“, so daß es ersetzt werden müsste.

Es stimmt: jede Minute wird ein Liter Blut in die Niere gepumpt.

Aber jede Minute fließt auch wieder genau so viel Blut aus der Niere hinaus und von dort weiter durch den Körper.

Geht ja gar nicht anders!

Es kann nicht mehr aus der Niere hinausfließen als hineinfließt, denn wo sollte das zusätzliche Blut herkommen?

Und wenn mehr Blut in die Niere hineinfließt als hinausfließt, dann würde die Niere ständig größer werden, bis die Strukturen überdehnen und letztlich platzen.

Unser Blutkreislauf ist ein geschlossenes, verlustfrei arbeitendes System.

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Auch der Geldkreislauf auf meiner Modell-Insel ist von mir genau so gestaltet.

Vor dem Bau der Brücke gibt es 10 Mrd. Taler auf der Insel.

Während des Baus der Brücke gibt es 10 Mrd. Taler auf der Insel.

Nach dem Bau der Brücke gibt es 10 Mrd. Taler auf der Insel.

Weil es IMMER 10 Mrd. Taler auf der Insel gibt!

Wenn es aber keine Verluste im Staat gibt, also nichts „raus“ fließen kann, dann gibt es auch keine Notwendigkeit, etwas „wieder reinzuholen“.

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(„Bor, die Frauenkirche! Was der Wiederaufbau den Staat bloß gekostet hat?“ „Nichts.“)

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Wir können die Sachverhalte auch noch genauer betrachten und brauchen uns nicht nur auf die Konstanz der Geldmenge zu beschränken.

Unser Staat nimmt also über die Umsatzsteuer 1 Mrd. pro Monat von seinen Bewohnern ein und nutzt einen Betrag von 50 Mio zum Bau einer Brücke.

Wie genau setzt er diese 50 Mio Taler ein?

Indem er Arbeiter bezahlt, die z.B. die Brücke bauen oder Baustoffe liefern oder herstellen.

Nehmen wir nun einen Arbeiter, der vom Staat 1.000 Taler Steuergeld für den Bau der Brücke pro Monat gezahlt bekommt.

Wie unterscheidet er sich von z.B. einem Bäcker, der über den Verkauf von Brötchen monatlich seine 1.000 Taler Gewinn macht?

Beide haben dieselben Einnahmen.

Beide haben dieselben Ausgaben/Lebenshaltungskosten.

Beide führen gleich viele Steuern an den Staat ab.

Der einzige Unterschied besteht darin, daß der Bauarbeiter seine 1.000 Taler indirekt, über vom Staat eingenommene Steuern, von seinen Mitbürgern bekommt,

während der Bäcker seine 1.000 Taler direkt von seinen Mitbürgern bekommt.

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Halten wir also noch einmal alles relevante fest:

Die Geldmenge bleibt vor, während und nach dem Bau der Brücke konstant.

Die Steuereinnahmen bleiben vor, während und nach dem Bau der Brücke konstant.

Der einzige Unterschied ist, daß nun eine Brücke auf der Insel steht!

Es gibt keinen Grund für den Staat, das beim Bau „ausgegebene“ Geld durch irgendwelche neuen Gebühren wieder „reinholen“ zu müssen, weil es den Kreislauf nie verlassen hat und weiterhin monatlich genauso viel Geld zum Staat zurückfließt wie immer.

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Es wäre übrigens in Ordnung, wenn der Staat eine Mautstation errichten würde und gesagt hätte:

„Wir wollen dadurch zusätzliches Geld einnehmen!“

Das stimmt nämlich.

Nur die Behauptung, die Mautstation würde dazu dienen, das beim Brückenbau „ausgegebene“ Geld wieder einnehmen zu müssen, die ist falsch.

Beim Brückenbau ist nämlich kein einziger Taler verschwunden!

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Die Haupt-Täuschung bzw. das Haupt-Mißverständnis beim Geld besteht darin, daß wir Werte und Geld unbewusst gleichsetzen.

Wir sehen eine Brücke im Wert von soundsoviel Millionen und denken, daß die Geldmenge um denselben Betrag abgenommen hätte.

Tatsache ist, daß sowohl die Geldmenge als auch das Steueraufkommen sich in keinster Weise durch den Bau der Brücke geändert haben.

Oder die USA verschießen für 100 Milliarden $ Raketen und dann sagen wir:

„Irgendwann müssen die USA ja pleite sein, wenn sie soviel Geld für Kriege ausgeben!“

Fakt ist, daß die Geldmenge in den USA dadurch nicht abgenommen hat.

Es wurde nur zugunsten des militärisch-industriellen Komplexes umverteilt.

Und dieses Geld fehlt dann eben an anderer Stelle.

Armut in Industriestaaten ist kein Problem von zuwenig Geld oder zu geringer Produktion,

sondern von falscher Verteilung des Geldes.

Diejenigen, die nichts mehr zu kaufen brauchen, bekommen vom Staat noch zusätzlich Steuergelder in den Rachen geworfen.

Diejenigen, die gerne etwas kaufen würden, bekommen kein Steuergeld, wodurch die hergestellten Produkte in den Regalen stehen bleiben und Arbeiter sogar ihren Arbeitsplatz verlieren, weil die Nachfrage sinkt.

Auch um das zu kontern, also um die Binnen-Nachfrage anzukurbeln, führt die BRD die Siedlungspolitik durch.

Der Erfolg gibt ihr Recht.

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(Wer einerseits bei PEGIDA mitläuft, um die Siedlungspolitik des BRD-Regimes zu kritisieren, aber andererseits will, daß es „der Wirtschaft gut geht“, der sollte sich klarmachen, daß beides zugleich in diesem Arbeitslager nicht geht. Im kapitalistischen Faschismus gibt es nur Terror, Ausbeutung und Überwachung zum Wohle der einheimischen Bonzen.)

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LG, killerbee

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26 Antworten zu Auflösung zum „Geld-Witz“

  1. Mr. Wunderbar schreibt:

    Klingt alles sehr logisch…Am besten auswandern und auch dort sobald wie möglich die Einbürgerung anstreben, bevor Deutschland noch anfängt, Auslandsdeutsche zu besteuern. Selbst wenn Merkel sofort zurück treten würde, und man die Grenzen schließen würde, es würde Jahrzehnte dauern, um die Situation wieder halbwegs un den Griff zu kriegen.

  2. ki11erbee schreibt:

    @Mr. Wunderbar

    Nein. Merkel darf auf keinen Fall zurücktreten.

    Entweder die Deutschen finden ihren Mut und ihr Gewissen wieder, verweigern ihr die Gefolgschaft und retten sich,

    oder

    Die Deutschen finden diesen Mut nicht, folgen ihr weiter und laufen so in den wohlverdienten Untergang.

    Nicht Merkel, Schulz oder sonstwer tragen den Schlüssel zur Zukunft des deutschen Volkes bei sich, sondern immer nur das Volk selber.

  3. Leser schreibt:

    @Wunderbar,

    Nix da! Hier wird nicht ausgewandert! Dr. M muss auch nicht zurücktreten, sie wird zurück getreten auf möglichst demokratischen Wege.

    Soweit kommt es wohl noch, daß eine eingebildete Herrscherin ihr eigenes Volk aus dem Land treibt?

    Das geht einfacher wenn sie geht. Schon rein von der Logistik. Co2 Abdruck, Umweltschutz und so…
    Ich wohne und lebe schon länger hier. Ich habe Hausrecht.

    L G

  4. sk schreibt:

    Aber da der Staat ja nicht dumm ist, hat er zum Brückenbau einen polnischen Subunternehmer engagiert, der 100 Leute schickt. Die bekommen statt der 1.000 Taler nur 750. So hat der Staat, ganze 25.000 Taler im Monat „gespart“. Wenn der Brückenbau 1 Jahr dauert, sind das 300.000 Taler! Ein wahres Genie, dieser Staatsführer – und die Menge jubelt.

    Es sind also (vereinfacht) 300.000 Taler von der Insel „verschwunden“, dafür hat man 25 Arbeitslose „gewonnen“.
    Man kann jetzt hingehen und statt der 5 Taler auch 10 Taler verlangen.
    Weg ist weg.

    Der clevere Staatsführer findet die 25 Arbeitslosen aber gar nicht töfte. So beschließt er, den Arbeitsmarkt zu „liberalisieren“ und wird zum Dank von den 25 Arbeitslosen auch noch wieder gewählt…

  5. ki11erbee schreibt:

    @sk

    Ich würde die Sache nicht mit ausländischen Arbeitern verkomplizieren.

    Erst das Prinzip im möglichst einfachen Modell verstehen.

    DANN, wenn man das verstanden hat, kann man weitergehen und Fragen stellen wie: Was, wenn die Brücke nicht von einheimischen Arbeitern, sondern von Ausländern gebaut wird, die ihr Geld im Ausland ausgeben und keine Steuern zahlen?

    Übrigens: Wenn 300.000 Taler von der Insel verschwunden sind, dann hast Du nicht 25, sondern 300 Arbeitslose mehr.

    Oder: das Lohnniveau insgesamt wird angepasst.

    Auf jeden Fall steht fest: was weg ist, ist weg.

    Aber nochmal: mach es nicht zu kompliziert. Die meisten Leute haben genug Probleme damit, die abgeschottete Insel mit Umsatzsteuer und Vollbeschäftigung zu begreifen.

    Wenn Du dann noch Fremdarbeiter, Export und Import in das System einführst, sind das zu viele Parameter auf einmal.

  6. Mr. Wunderbar schreibt:

    @killerbee

    Ich kann es mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die Deutschen diesen Mut finden. Alleine diese ganzen Mitläufer in den Behörden, ob Jobcenter, Richter, Polizei etc. Und wehe, da sagt jemand was, dessen Lebensexistenz wird gleich möglichst ruiniert…wo soll der Zusammenhalt her kommen? Was hält den Deutschen noch zusammen?

    Christentum? Hahaha
    Die Kultur? Ein wenig, dass gilt nur für die, die nicht Smartphone, und Facebook süchtig sind, und tatsächlich noch Klassiker von Schiller lesen..
    Die Geschichte? Wer erinnert sich noch an das Kaiserreich? Alles was nach 1945 kann man getrost vergessen, und was nach 1990 war noch schlimmer…

    Ausserdem, viele Deutsche mit Mut und Verstand treffe ich seit Jahren im Ausland.

    Das Land ist leider innerlich zerrissen.

    Seit 1990 wird es dazu noch systematisch durch die ANSIEDLUNG von kulturfremden Völkern kaputtgemacht.

  7. Leser schreibt:

    @KB,

    Zu Deinem Thema passt auch jedes andere geschlossene System.
    Kühlwasser oder Ölkreislauf im Auto. Dort wird das Wasser oder auch das Öl ab-, und zu mal gewechselt.

    Fußbodenheizung funktioniert wohl ähnlich.

    Ganz global natürlich unsere Erde 🌏 hier kommt exakt nichts wieder weg.

    L G

  8. ki11erbee schreibt:

    @Mr Wunderbar

    Wenn Du noch einmal den Begriff „Invasion“ benutzt, wirst Du unter Moderation gestellt.

  9. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  10. Mr. Wunderbar schreibt:

    @Leser

    Gute Vergleiche

    @killerbee

    Richtig, ist eine Ansiedlung.

  11. Einer aus Bayern schreibt:

    @KB
    Erbitte eine KB-Erklärung des Begriffs I………
    Wikipedia:
    Invasion (von lateinisch invadere „eindringen“) steht für:
    Biologische Invasion, das Eindringen einer biologischen Art in ein neues Gebiet

  12. tomcatk schreibt:

    @ Einer aus Bayern

    „Die“ dringen ja nicht ein, „Die“ werden geholt!

    Von Schlepperorganisationen (Europäische finanziert von z.B. Sorros), Lokführern, Busfahrern, von Piloten eingeflogen, ……………….. (Nationalitäten lasse ich jetzt mal außen vor). Alle „Flüchtlingsströme“ sind geplant (siehe W. Wimmer) ………….. alles seit Jahren/Jahrzehnten bekannt (Hooten/Kalerghi usw.) Es ist alles bekannt! Jeder kann es nachlesen!

    Von daher erstaunt Deine Frage um so mehr!

    Könnte jetzt noch ………. schreiben, aber das erspare ich uns allen 🙂

    Und wenn Du das was bei Wiki steht verstanden hättest, würdest Du diese Frage auch nicht stellen 😉

    bleiben zwei Optionen

    ………………….. :mrgreen:

  13. Inländerin schreibt:

    Deswegen sind „die“ auch keine „Migranten“, (wenn ich das Wort schon höre …), und deswegen gibt es auch keine Fl……“Krise“. . Das sind sorgsam geplant Hereingeholte, besser gesagt, vom Dumm-Schlafvolk höchstselbst bejubelte Hereingeschleppte.

  14. Mitleser schreibt:

    Na,dann war ich ja gut dabei als ich schrieb:

    „Was heißt „wieder rein bekommen“, das Geld war ja niemals raus bzw. weg.“

  15. Mr. Wunderbar schreibt:

    Ich habe das heute wieder gesehen in einer bekannten deutschen Drogerie:

    Dickliche Blonde, deutscher Hausfrauentyp, hilft orientalischer Ansiedlungsfamilie sich in dieser Drogerie zurechtzufinden und einzukaufen. Natürlich 3 Kinder plus wieder schwanger, die Frau der Ansiedlungsfamilie.

    Wieso macht die fette Blonde nicht mal Sport? Oder hilft einem deutschen Obdachlosen oder einer deutschen Alleinerziehenden?

    Vermutlich langweilt sie sich, Ehe sexlos, Ehemann verdient genug Geld und frönt anderen Hobbys. Kind im Studium im Ausland.

    Wegen solcher Deutschen gehen wir unter. Völlig außerstande an sich selbst und ihrem kümmerlichen Leben zu arbeiten, müssten sie sich Bestätigung von außen holen, indem sie sich für die eigene Vernichtung einsetzen.

    Leider gibt es in Deutschland zuviele von diesen idiotischen Weibern.

  16. Einer aus Bayern schreibt:

    @tomcatk

    Siehe Spanische Enklave … …..

    Mit meiner Frage wollte ich eigentlich was anderes bezwecken.

    Die ganzen Pläne sind bekannt. Auch KB hat schon öfters darüber geschrieben,

    Nachdem der DEUTSCHE mit seiner Erbsünde schwer belastet ist, muss er für
    seinen Untergang sorgen,

  17. ki11erbee schreibt:

    @bisnezz

    Davon kannst Du zu 100% ausgehen.

    Versuch doch mal als Deutscher, der nicht mit dem Verfassungsschutz kooperiert, mehr als 10 wehrhafte Leute zu organisieren.

    Da hast Du eher das SEK bei Dir, als Du gucken kannst.

    Und andererseits kann sich hier in aller Ruhe eine „islamische Motorrad-Gang“ etablieren?

    LOLchen…

  18. Mitleser schreibt:

    @ bisnezz

    „Marcel Knust – gebürtiger Deutscher – ist der Präsident der Bikergang „Germanys Muslims““

    Hahahaha 🙂

    Es ist völlig egal, für wie blöd das gaffende deutsche Publikum verkauft wird.
    Es funktioniert einfach immer.

    Herrlich….

  19. Mitleser schreibt:

    Ich bin ja so ein Schlagerfuzzi.
    Zur „Germanys Muslims“ fällt mir unweigerlich eine Textzeile von Wencke Myhre ein:

    „Beiß nicht gleich in jeden Apfel,
    er könnte sauer sein,
    denn auf rote Apfelbäckchen
    fällt man leicht herein.

    (…)

    Ja, ja, ja, ja
    es ist nicht alles Gold was glänzt.
    Nein, nein, nein, nein,
    es trügt oft nur der Schein.“

    Die Deutschen glauben wirklich jeden Mist,

  20. ki11erbee schreibt:

    @Mitleser

    Aber interessant, daß der Verfassungsschutz immer neue Bewegungen mit verräterischen Deutschen an der Spitze gründen muss, statt bestehende ausländische Strukturen zu unterwandern.

    Offenbar sind Moslems gegen Verrat widerstandsfähiger.

    Bei der AfD sind ja auch 100% U-Boote in der Parteispitze, genau wie in der NPD.

    PS

    Und wie blöde muss man eigentlich sein, um nach der Aktion mit Uwe, Uwe und Beate noch als V-Mann für diesen Drecks-Staat zu arbeiten?
    Kann dem Herrn Knust jederzeit passieren, daß er auch mit weggeblasenem Hirn auf seiner Harley gefunden wird, wenn er den Christdemokraten so mehr nützt.

  21. Mitleser schreibt:

    „Offenbar sind Moslems gegen Verrat widerstandsfähiger.“

    Ja!

    Eindeutig ja, der Verrat liegt diesem Volk anscheinend in den Genen.

    „Bei der AfD sind ja auch 100% U-Boote in der Parteispitze, genau wie in der NPD.“

    …und bestinnt nicht wenige

  22. Mitleser schreibt:

    *bestimmt*

    „Kann dem Herrn Knust jederzeit passieren, daß er auch mit weggeblasenem Hirn auf seiner Harley gefunden wird, wenn er den Christdemokraten so mehr nützt.“

    Na klar, oder er wird verhaftet und begeht in der Zelle Selbstmord.

    Wird auch gerne genommen.

  23. Toli schreibt:

    Der Verfassungsschutz schützt ja auch nicht die Verfassung, sondern die Verfassung.

    OT

    An dieser Stelle auch mal vielen Dank Dir, Killerbee, für die Arbeit an diesem Blog und Euch, den Kommentatoren, für die vielen wertvollen Beiträge.

    So ist es mir beispielsweise mithilfe von Kieselerde-Lutschtabletten (täglich) und Enterosgel (1-2 mal monatlich) gelungen, den Brainfog, die Entzündung der Schleimhäute und den Hautausschlag an der Unterseite der Unterarme fast auf Null zu reduzieren. Danke für den Link zum Vortrag von Dr. Dietrich Klinghardt…

    Beste Grüße

  24. smnt schreibt:

    Beobachtungen
    Heute Morgen, Hamburg-Süd, 8:00 Uhr, zehn Grad Celsius,
    wolkenfreier blauer Himmel.
    12:30 Uhr, 22 Grad Celsius, die ersten CT-Flieger
    fangen an ihr Gift zu versprühen. Der Himmel ist noch immer
    blau mit ein paar kleinen „natürlichen“ Wölkchen.
    18:30, 25 Grad Celsius, der Himmel ist jetzt komplett „vermilcht“,
    sie Solarzelle für die Springbrunnenpumpe, bekommt nicht
    mehr genug Energie. Die Sonne ist aber noch voll da.
    chemtrail ist im Übrigen keine gute Bezeichnung für den Vorgang,
    da wird ja schon das Wort chemical/chemisch abgekürzt.
    Meine Alternative,
    „pap“,
    planned air pollution.

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