Auflösung des Puzzles: Prolog

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(Herr Zbigniew Brzezinski; leider auch schon verstorben)

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Bevor ich die Puzzleteile zu einem Fazit zusammenfüge, möchte ich zuerst ein wenig in die Wissenschaft abdriften.

Ihr habt sicherlich gemerkt, daß es in Richtung „Blut“ geht, Vampirismus, Blut-Transfusionen, etc.

In der normalen, klassischen Biochemie dürfte das Trinken von Blut keinerlei besondere Effekte haben, so daß es sich dabei lediglich um einen sinnlosen „Spleen“ von Verrückten handelt.

Es wird gelehrt, daß die Bestandteile der Nahrung, insbesondere die Proteine, im Magen durch die Salzsäure denaturiert werden und dann später durch Enzyme weiter aufgespalten werden.

Das heißt: kein Protein gelangt in ursprünglicher Form in unseren (Blut-)Kreislauf und schon gar nicht kann es die Blut-Hirn-Schranke passieren.

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Tatsache ist, daß dieses Modell so nicht stimmen kann.

Vielleicht erinnert ihr euch noch an „BSE“, also die durch Prionen hervorgerufene Rinderseuche.

Es handelt sich bei ihr um eine menschen-gemachte Krankheit, die dadurch entstand, daß man Rinder mit Tiermehl fütterte, das unter anderem von Schafen stammte, die an „Scrapie“ erkrankt waren.

Dieses Tiermehl führte dazu, daß die Rinder an „BSE“ erkrankten.

Die kranken Rinder wurden geschlachtet, ebenfalls zu Tiermehl verarbeitet und dieses dann wiederum an Kühe verfüttert, die auch erkrankten.

So breitete sich eine Seuche aus, die es noch niemals zuvor gab, weil keine Kuh unter normalen Umständen tote Schafe oder Artgenossen fressen würde.

Es war der kapitalistische Mensch, der in seiner Gier die Tiere lieber mit billigen, pathogenen Fleischabfällen fütterte, als sie auf der Wiese grasen zu lassen, der BSE erschuf, welches dann als „Creutzfeld-Jacob“ beim Menschen zurückschlug.

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Nach der herkömmlichen Denkweise ist dies ausgeschlossen.

Bei den Prionen handelt es sich um Proteine, die eigentlich vom Körper zerlegt werden sollten.

Und wenn sie es nicht werden, so sollten sie zu groß sein, um in den Kreislauf zu gelangen.

Keinesfalls sollten sie in der Lage sein, die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden.

Tatsache jedoch ist, daß GENAU DAS passiert ist.

Nachweislich.

Also können Proteine doch funktional von einem Lebewesen aufs andere übertragen werden.

Es wird eben nicht alles verdaut, zerlegt, zerschnitten, sondern auch ganze Proteine können bis in unser Gehirn vordringen.

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Es gibt auch noch andere Beweise dafür, daß funktionsfähige Proteine in unseren Körper gelangen und dort wirken können, nämlich die „Kuru-Krankheit“.

Sie entstand dadurch, daß ein gewisser Stamm in Papua-Neuguinea teilweise die Gehirne ihrer Verstorbenen verzehrte.

Die darin enthaltenen Proteine blieben offenbar intakt, gelangten ins Gehirn der Aufnehmenden und führten dort zu einer tödlichen Erkrankung.

Quelle

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Letztlich will ich darauf hinaus, daß die eigentlich übliche Ansicht:

„Das Blut von irgendwem zu trinken, ist wirkungslos, das wird einfach verdaut und die Proteine in wirkungslose Einzelbestandteile zerlegt“

nicht unbedingt stimmen muss.

Es ist durchaus möglich, daß funktionale Bestandteile, z.B. Proteine, Hormone, etc. teilweise intakt bleiben und sogar bis ins Gehirn vordringen können.

Wie man am Beispiel von BSE/Creutzfeld-Jakob und der Kuru-Erkrankung sehen kann.

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Natürlich ist es bedeutend wirkungsvoller, fremdes Blut über eine Transfusion in den Körper aufzunehmen, als es zu Trinken!

Es gab hier ja einige Kommentatoren, die eine Blutspende erhielten und von sofortigen, positiven Effekten berichteten.

Das heißt aber nicht, daß das Trinken von (adrenalisiertem) Blut keine Effekte hat!

Wenn man sich dann noch klarmacht, daß diese „Blutzauber“ wohl schon über Jahrhunderte existieren, es sich aber bei der Transfusionsmedizin um eine relativ neue Wissenschaft handelt, so blieb den Leuten damals ja gar keine andere Wahl, als es zu Trinken, um an dessen (verjüngenden?) Effekt zu gelangen.

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(Vielleicht ging es in Südamerika bei den Menschenopfer auch darum, Blut für die Priesterkaste zu beschaffen?)

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LG, killerbee

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22 Antworten zu Auflösung des Puzzles: Prolog

  1. Fasolt schreibt:

    Es ist kein Wunder, dass Empfänger von Bluttransfusionen über positive Effekte berichten, denn man würde ihnen ja keine Transfusion verabreicht haben, wenn sie nicht an einem schweren Erythrozytenmangel gelitten hätten. Sobald man den Mangel an Sauerstoffträgern ausgleicht, fühlt sich der Patient wohler. Gleichwohl ist eine Blut- bzw. Erythrozytenkonzentrattransfusion nichts anderes als eine Organtransplantation mit gravierenden Nebenwirkungen für den Empfänger; hier muss man schlicht Vor- und Nachteile gegeneinander abwägen. Einem Gesunden eine Bluttransfusion zu verabreichen, wäre Körperverletzung. Übrigens fühlen sich Patienten mit Polyzythämie oder sekundärer Polyglobulie nach einem ADERLASS ebenfalls wohler. Wie passt das ins Bild?

  2. ki11erbee schreibt:

    @Fasolt

    Diese Frage ist so trivial, daß Du sie Dir leicht selber beantworten kannst.

    Ich habe nur das Gefühl, daß Du das nicht willst, weshalb Du jetzt erst einmal unter Moderation stehst.

  3. Inländerin schreibt:

    Der Vollständigkeit halber hier das, was Rudolf Steiner 1923 über den Rinderwahn gesagt hat:

    „Nun denken Sie sich, diesem Ochsen fiele es auf einmal ein, zu sagen: das ist mir zu langweilig, dass ich da herumgehen soll und mir erst diese Pflanzen abreißen soll. Das kann ich für mich von einem anderen Vieh fressen: ich fresse gleich dieses Vieh! Schön, der Ochse würde also anfangen, Fleisch zu fressen. Aber er kann doch das Fleisch selber erzeugen! Er hat die Kräfte dazu in sich. Was geschieht, wenn er statt Pflanzen Fleisch frisst? Er lässt die ganzen Kräfte ungenützt, die in ihm Fleisch erzeugen können!

    Denken Sie sich einmal, wenn Sie irgendwo eine Fabrik hätten, durch die irgend etwas erzeugt werden soll, und Sie erzeugen nichts, aber bringen die ganze Fabrik in Tätigkeit – was da für Kraft verloren geht! Es geht ja ungeheure Kraft verloren. Der Ochse ist endlich ganz angestopft mit dieser Kraft, die etwas anderes in ihm tut, als aus Pflanzenstoffen Fleisch zu machen. Diese Kraft, die bleibt bei ihm, die ist ja da. Die tut etwas anderes in ihm. Und das was sie tut, das erzeugt allerlei Unrat.

    Statt dass Fleisch erzeugt wird, werden schädliche Stoffe erzeugt. Der Ochse würde also, wenn er anfangen würde, plötzlich ein Fleischfresser zu werden, sich mit allen möglichen schädlichen Stoffen ausfüllen. Namentlich mit Harnsäure und mit Harnsäuresalzen würde er sich ausfüllen. Nun haben solche Harnsäuresalze nämlich auch ihre besonderen Gewohnheiten.

    Diese besonderen Gewohnheiten der Harnsäuresalze, die sind, dass sie eine Schwäche gerade für das Nervensystem haben und für das Gehirn. Und die Folge davon würde sein, wenn der Ochse direkt Fleisch fressen würde, dass sich in ihm riesige Mengen von Harnsäuresalzen absondern würden; die würden nach dem Gehirn gehen und der Ochse würde verrückt werden.

    Wenn wir das Experiment machen könnten, eine Ochsenherde plötzlich mit Tauben zu füttern, so würden wir eine ganz verrückte Ochsenherde kriegen. Das ist so der Fall. Trotzdem die Tauben so sanft sind, würden die Ochsen verrückt werden“.

  4. ki11erbee schreibt:

    @Inländerin

    Das Resultat (verrückter Ochse) stimmt überraschenderweise, aber der Mechanismus ist falsch.

    Die Krankheit resultiert nicht aus Harnsäuren, sondern aus fehlgefalteten Proteinen.

  5. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  6. Mic Gold schreibt:

    Verwirrend ist: Manche (Religionen? Kulte?) scheinen an positive Wirkungen durch Applikation von Blut zu glauben; andere wiederum achten darauf, durch schächten beispielsweise kein (Tier)Blut aufzunehmen soweit ich weiß.

  7. RondoG schreibt:

    Es kann ja auch anders verabreicht werden. Vieles daran ist Magie und Hokuspokus. Was aber nicht heißt, daß es vielleicht nicht auf energetische Weise wirkt. Der Mensch besteht aus Unmengen von Atomen mit viel Leerraum dazwischen. Die DNA besitzt eine Art von Antennen, die durch die Umwelt Reize verarbeiten und darauf reagieren. Das ist entweder noch nicht richtig genau erforscht, oder Geheimforschung, wobei jedoch schon einiges durchgedrungen ist. Broers hat viel Literatur zu ähnlichen Themen veröffentlicht.

    *gelöscht*

    Wer hat schon mal von „spirit cooking“ etwas gehört?
    Dazu gibt es so Bilder, von einer Sternchen-Veranstaltung. Das ist etwas ekeliges. Meiner Meinung nach, ist das mehr so eine Zeremonie und eine Art Kult. Mit mehr oder weniger Spaßfaktor und symbolisch gemeint. Was aber nicht heißen soll, es würde nur zum Scherz gemacht, oder es würde dort kein echtes Blut benutzt. Diese Leute glauben halt dran und nur darauf kommt es an. Placebo mit großer Wirkung, je nach Stärke der Suggestion mehr oder minder wirkungsvoll.

    LG

  8. Heimatliebe4ever schreibt:

    Wenn man sich Gedanken über die „Elite“ sowie über ihre Motive und Möglichkeiten macht, so gibt es da noch einen interessanten, aber wenig bekannten Aspekt: Viele Superreiche und auch Politiker sollen Kunden der „Alcor Life Extension Foundation“ sein (Scottsdale, Arizona, USA). Diese Stiftung soll toten Menschen die Chance auf ein späteres Weiterleben ermöglichen.

    Auch wenn es auf den ersten Blick zumindest seltsam anmutet, sich selbst konservieren und einfrieren zu lassen, so ist der Wunsch nach einem Weiterleben ja durchaus nachvollziehbar. Alcor soll menschliche Körper zeitlich unbegrenzt einlagern können. Irgendwann in der Zukunft soll bei entsprechend fortgeschrittener Technik die Wiederbelebung möglich werden, auch unter Verwendung künstlicher Körper(teile). Und wenn es einfach nur Humbug wäre, würden sie es nicht machen, seit etwa 50 Jahren. Manch einer will uns also auch nach seinem Tod noch erhalten bleiben.

    Wer nun tatsächlich Kunde bei Alcor ist, oder wer alles dort schon auf Halde liegt, darüber ist wenig bekannt. Die US-Präsidentenfamilie Bush, sagte zumindest ein alter Zeitungsartikel aus den 1990er Jahren, soll darunter sein. Bis dahin soll es dieses System ausschließlich in den USA gegeben haben, inzw. wohl auch in Russland. Kostenpunkt (damals): 150000 Dollar für die Konservierung plus Miete für das „neue Zuhause“.

    Bis in die 1990er Jahre sollen die Kunden von Alcor kleine Bändchen oder Kettchen getragen haben, zumeist am Fußgelenk. Im Falle des Ablebens oder drohenden Ablebens wurde dann die Telefonnummer auf dem Kettchen angerufen und Alcor kümmerte sich um alles Weitere. Heutzutage wird das alles sicher noch ausgefeilter ablaufen.

    Es ist natürlich Spekulation, aber ein Versprechen auf ein „neues Leben“ könnte man auch als ausreichende Motivation betrachten, vielleicht mehr noch als hohe Geldsummen, so einiges dafür zu tun, was man sonst nicht tun würde.

  9. Gesperrter schreibt:

    Bliebe noch die Frage, wieso Blutkonsum haesslich machen sollte. Vielleicht aus aehnlichen Gruenden weshalb andere Drogen/Dopingmittel/etc. aeussere Veraenderungen mit sich bringen. Demnach haetten die betreffenden Bonzen sozusagen ein Junkee-Aussehen.

    Der folgende Artikel ist auch noch ganz interessant bezueglich des „Jungblutbrunnens“ – also mal abgesehen davon dass man so tut als ob die Bonzenmedizin nicht schon weiter waere. Auch die Perversion der Experimente laesst tief blicken (Kreislaeufe von Maeusen zusammenschalten):
    http://www.zeit.de/2017/15/unsterblichkeit-wissenschaft-usa-steve-horvath/komplettansicht
    … und nicht nur am Ende faellt einem mal wieder der Film „Logan’s Run“ ein…

  10. Gesperrter schreibt:

    Dachte ich es mir doch… Der Zeit-Artikel ist moeglicherweise nur nach Registrierung zu lesen (bei mir vorher nicht, jetzt schon). Deshalb den Link nicht anklicken, sondern ueber Google suchen:
    jungbrunnen blut zeit
    … und darueber den Artikel dann abrufen. Er ist jedenfalls „manchmal“ komplett lesbar.

  11. Onkel Peter schreibt:

    Hat dies auf Die Morgenzeitung rebloggt.

  12. wordyallan schreibt:

    Ich würde Harnsäure nicht ausschließen, sondern mit einbeziehen. Warum soll es nicht ein Komplex sein. Ist beim Menschen ähnlich.

    Ich habe Mal gehört, das der Rinderwahn durch Nervengifte aus der Pharma ausgelöst wurden. Da Kühe heute in engen Boxen gehalten werden, legen Insekten Larven auf deren Rücken ab. Deswegen werden die Rücken der Tiere mit Guten behandelt. Und dort verläuft auch das Rückenmark, welches im Gehirn mündet. Die Pharma bräuchte so eine Krankheit, um das zu vertuschen.

    Ich glaube hier sind viele Dinge zusammen gekommen. Am Ende ist es alles Lug und Betrug.

  13. Martin Ochmann schreibt:

    @ Heimatliebe4ever

    Das Streben nach ewigem Leben ist die letzte Motivation, schon seit Jahrtausenden.

  14. Sturmvogel schreibt:

    Die Tiermehlhypothese sollte doch mal hinterfragt werden.

    1993 kam ein Gesetz heraus was die Bauern zur Einreibung der Rinder mit Fosmed zwang. In einer deutlich höheren Dosierung als bisher. Die Tiere wurden dadurch chronisch vergiftet.
    In allen Ländern in denen das Gesetz durchgedrückt wurde tauchte BSE auf.

    Das berüchtigte Tiermehl wurde in viele Länder exportiert in denen diese Einreibung keine Pflicht war, wo es auch zu keinen Krankheitsfällen kam.

    Quelle YOUTUBE ab Minute 35.00:

    Dr. Claus Köhnlein – Virus-Wahn: Milliarden-Profite mit erfundenen Seuchen

  15. ki11erbee schreibt:

    @Sturmvogel

    Auf youtube findet man auch Videos, daß die Erde eine Scheibe ist und daß die Reichsflugscheiben eine Basis auf der dunklen Seite des Mondes haben.

  16. Inländerin schreibt:

    @ Heimatliebe4ever

    Die „Kunden“ werden eingefroren, soviel ich weiß. Ein vielversprechendes und profitables, aber völlig daneben liegendes Geschäftsmodell. Wenn die „Silberschnur“ einmal vergangen ist, kehrt die Seele nie mehr n ihren Körper zurück.

  17. Mic Gold schreibt:

    @Inländerin

    Ja das sind diese „Kryoniker“. Hab vor einem Jahr eine Dokumentation dazu gesehen, gibt es ja genügend davon. Sehr gruselig. Prominent ist Klaus Sames https://www.youtube.com/watch?v=yzvOEx0vhxM – der Mann ist grade mal 78…!! ich weiß ja nicht, aber ich möchte nicht mit so einem Körper „irgendwann mal“ aufgetaut werden. Vielleicht fehlt mir aber auch das Verständnis dafür, ewig leben zu wollen.

  18. natureparkuk schreibt:

    Die Cryokonservierung ist nach heutigem Wissen völliger Unsinn. Auch mit modernsten Gefriermethoden formen sich noch genug Eiskristalle welche Zellmembranen zerstören.
    Der Glaube man könnte in der Zukunft wieder aufgetaut und reanimiert werden ist etwa so realistisch wie die Hoffnung aus Hackfleisch eine Kuh zu bauen.

  19. ki11erbee schreibt:

    @naturepark

    Pssh! Nicht sagen!

    Überleg mal: ist doch ein bombensicheres Geschäftsmodell! Alles was Du brauchst ist ein Tiefkühlschrank, wo Du die abgeschnittenen Köpfe von irgendwelchen Multimilliardären lagerst und ihnen sagst: „In Zukunft werden wir Sie wiederbeleben!“

    Dann wiederum: wer lagert freiwillig die Köpfe von solchen Monstern bei sich im Freezer…

  20. natureparkuk schreibt:

    @ KB

    Für Geld tun einige eben alles…

    Ich weiß nicht inwieweit eine Elite Blutprodukte als Jungbrunnen benutzt, muss aber leider zugestehen dass an einer „positiven Wirkung“ schon was dran sein könnte Die meisten Menschen glauben ja heute nur das was sich messen lässt ohne den Widerspruch zu erkennen, dass selbst der größte Teil des Universums bislang nicht messbar ist.
    Viele medizinische Behandlungen haben keinen physikalisch messbaren Erfolg, die Patienten geben aber oft Verbesserungen im Sinne ihrer Symptome oder ihres Wohlbefindens, weit über den Plazeboeffekt, an.
    Geht man davon aus dass dieses auch bei einigen Blutprodukten der Fall ist, dann folgt darauf ganz logisch eine Jagd nach den aktivsten Blutbestandteilen die man finden kann. Ist der Effekt aber ohne messbares Substrat vorhanden gibt es ein Problem, vor allem wenn Kinderblut der Jungbrunnen ist. – Es gibt keinen offiziellen Weg an größere Mengen Kinderblutes zu gelangen, bleiben also nur „dunkle Kanäle“. Eine weitere Möglichkeit wäre das Klonen. Wenn man schon Schafe Klonen kann dann kann mir keiner weismachen menschliches Klonen hätte noch nicht stattgefunden…

  21. carlo schreibt:

    Ich glaube die haben zuviel „Demolition Man“ geguckt. Vielleicht haben Sie ja auch das mit den 3 Muscheln verstanden 😉

  22. Heinrich der Löwe schreibt:

    OT: Habe grade einen Bericht zum Denver Aiport gesehen. Da musste ich an deinen Artikel zum Berlin Flughafen denken. Das kannste ja mal auschecken falls du das Thema iwann noch mal aufgreifst.

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