Guter Mann!

.

(Danke an Chris)

.

Da sieht man, daß Gewissen, Moral und Verstand keine Frage der Rasse ist.

Obwohl, vielleicht doch.

Bloß eben anders, als es viele Deutsche gerne hätten.

Lieber ein solcher Schwarzer als 100 Deutsche, die „einfach nur Befehle befolgen“ und ansonsten ihre Zeit mit Fußball, Fernsehen und Facebook vergeuden.

Von den sogenannten „Neonazis“ ganz zu schweigen; die sprechen schlechter Deutsch als er und bekommen doch keinen einzigen Satz fehlerfrei aufs Papier.

.

Ihr seht, die Fronten im jetzigen Konflikt verlaufen nicht entlang Ethnien, auch wenn die Faschisten es gerne so hätten.

Nein, die Fronten verlaufen zwischen anständig und ehrlos,

zwischen mutigen, aufrechten Menschen und feigen, opportunistischen Befehlsempfängern.

.

Ich habe ein zeitlang geschrieben, ich sei „National-Sozialist“.

Das denke ich mittlerweile nicht mehr.

Denn der National-Sozialist ist eben nur sozial gegenüber der Nation.

Das ist sein Denkfehler!

Denn es gibt Deutsche, die nichts so sehr hassen wie ihr eigenes Volk und ihm nach Kräften schaden wollen.

Und es gibt Ausländer, die einfach aufgrund ihres guten Charakters eine echte Bereicherung für jede Volksgemeinschaft sind.

.

Man sollte also die Frage, ob jemand zur Gemeinschaft gehört, von seinem VERHALTEN abhängig machen!

Ein Schwarzer, der mutig dafür eintritt, die Situation zum Besseren zu verändern, gehört selbstverständlich dazu.

Ein deutscher Antifant, der Andersdenkenden mit Steinen die Fensterscheiben einwirft und Unschuldige verprügelt, hat nichts mehr mit der Gemeinschaft zu tun.

Auch wenn er einen Ariernachweis bis ins 12 Jahrhundert vorzuweisen hat.

Wer glaubt, „die Ausländer“ trügen die Schuld an den jetzigen Entwicklungen und „die Deutschen“ seien alle schuldlos, sollte noch einmal in sich gehen.

So einfach ist es nicht.

Und wer noch nicht einmal begreift, wer hier eigentlich der Feind ist, von dem ist nicht zu erwarten, daß er irgendetwas in diesem Konflikt begreift.

.

LG, killerbee

.

.

Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

32 Antworten zu Guter Mann!

  1. Otto J. schreibt:

    Ich habe ein zeitlang geschrieben, ich sei „National-Sozialist“.

    Das denke ich mittlerweile nicht mehr.

    Denn der National-Sozialist ist eben nur sozial gegenüber der Nation.

    Das ist sein Denkfehler!

    Bravo !!! Endlich ist es raus. Fast befürchtete ich, dass ich diese Einsicht nie erleben werde, aber heute, heute musste es einfach raus, am Folgetag des Unabhängigkeitstages July 04 LOL

    „Jemanden den Nationalsozialismus ans Herz zu legen, ist, als ob man jemandem allen Ernstes die Steinzeit schmackhaft zu machen versucht.“ So oder so ähnlich habe ich das mal an anderer Stelle formuliert; War so ne Art HitlerFanClub, Ihr wisst schon, die Sorte Mensch, die’s gar nie schnallen werden 😦

    ——-

    Der Typ im Video: ein schneidiges Bürschchen – exzellent !!!

    mfg, otto just

  2. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  3. vde schreibt:

    @ KB- hatte dir vor ein paar tagen schon mal clips von sege menga gesandt, waren dir wohl nicht aufgefallen.. von diesem mann können die schlafschafe und der d-michel sich mal ne scheibe abschneiden…. respekt…

  4. Rheinwiesenlager schreibt:

    Nun ja,die Antifa ist halt das dumme,vorlaute Kind der Einheitsparteien und daher genauso Antidemokratisch wie diese und genauso Intolerant Tolerant wie ihre
    heuchlerischen Schöpfer die ständig von Toleranz labern aber widerlich werden wenn einer ihre Meinung nicht teilt.Sie sind genauso Feige wie ihre Finanzierer,
    die immer dritte für ihre Agendas benutzen,damit sie selber nicht auffallen.

  5. peter schreibt:

    Precht und Wagenknecht: sehenswert

  6. Gesperrter schreibt:

    @Killerbee
    „Denn der National-Sozialist ist eben nur sozial gegenüber der Nation.“
    Wie wuerdest Du „Deine“ Staatsform bezeichnen?
    Laut Wikipedia gibt es zwar einen exklusiven/inklusiven Nationalismus, aber der Nationalsozialismus wird gegenwaertig immer als exklusiv betrachtet – genaugenommen spart man sich hier eine Unterscheidung und verbindet Nationalsozialismus immer mit Exklusivitaet.
    Warum kann es keinen inklusiven gemaessigten Nationalsozialismus geben? …also in klein wie eine Familie, die sich zwar zuerst um sich selbst kuemmert (ohne andere auszubeuten natuerlich), aber durchaus auch bei Bedarf anderen Familien unter die Arme greift und diese nicht als minderwertig erachtet…

  7. Gesperrter schreibt:

    Staatsform ist vielleicht nicht das richtige Wort – ich benutzte es im Rahmen fuer eine Beschreibung der Art „nationalsozialistischer Staat“.

  8. Kirstin schreibt:

    Wow… Klasse Video. Klasse Mann.

    Ich gehe mit kb konform. Solche Menschen, unabhängig von der Hautfarbe, passen in eine gesunde Gesellschaft wie der Deckel auf den Topf.

    Ich hab‘ täglich mit Leuten zu tun, zwischen 25 und 35 Jahren, die haben ihre tollen Autos, Game-Boxen usw. im Kopf. Da gibt es mal zwei Leute, die mal ein paar kleine gute Ansätze im Denken zeigen; aber mehr ist nicht dahinter. Gut, das dass Ende Juli ein Ende hat. Länger kann ich die nicht ertragen…

  9. wordyallan schreibt:

    Ich habe immer auf den Tag gewartet, an dem gerade die Menschen mit Migrationshintergrund in diesem Lande aufwachen. Wenn diese Leute erst merken, wir sie benutzt werden, dann knallt es richtig.

    Warten wir mal, bis die Syrer etc. begreifen, wer ihr Land wirklich mit Bomben eindeckt.

  10. Luisa schreibt:

    http://m.focus.de/politik/deutschland/fall-in-nuernberg-trotz-gueltiger-ehe-mit-einer-deutschen-behoerden-schieben-marokkaner-ab_id_7320920.html
    Er ist 25 und sie ist 44.Er musste ausreisen und darf wieder zurück. Sie muss ihren Mann finanzieren können.Sie hat noch nicht einmal Geld für ein Flugticket. Frauen wie sie,sind mMn. ekelhafter Abschaum. Sie will sich ihr Vergnügen von der Gesellschaft bezahlen lassen.

  11. kritischer Bürger schreibt:

    Die „antifa“ hat nur eine Funktion, die Einschüchterung von politischen Gegnern. Die „antifa“ teile ich in zwei Gruppen:

    1. Die bezahlten Rädelsführer die für die Logistik, Transport und Ausrüstung, Anwerbung von randalefreudigen dummen Menschen zuständig sind.

    2. Die Randalefreudigen für die offensichtliche Schmutzarbeit. Die sich sogar noch einbilden etwas gutes zu tun.

    Da diese unterwandert ist, wäre es kein Problem diese zu zerschlagen. Aber dann würde man ihre Funktion berauben und das kommt den „demokratischen“ Parteien von CDU bis Linke nicht in den Sinn.

  12. Spartaner schreibt:

    Der Mann hat auch begriffen wer der wahre Feind ist.
    Erstaunlich wie korrekt er die kranke Situation in Deutschland beschreibt , Bravo .
    Killerbee , wie immer ein super Artikel.

  13. Mic Gold schreibt:

    @Otto J.

    „Jemanden den Nationalsozialismus ans Herz zu legen, ist, als ob man jemandem allen Ernstes die Steinzeit schmackhaft zu machen versucht.“

    Dieses „Steinzeitprogramm“ wie Sie es nennen enthält -wenn ich mir die 25 Fassung aus 1920 so durchlese und das in Relation zu dem setze, was ich glaube über den „Lauf der Welt“ verstanden zu haben – durchaus erstrebenswerte (wenn nicht gar von fundamentaler Wichtigkeit) Programmpunkte. Ein Teil dieser Punkte ist bis heute (wenngleich auch nur als Lippenbekenntnisse, aber nicht wirklich umgesetzt) Programm beinahe jeder Volkspartei. Einige Punkte sind von geradezu zeitloser und somit durchaus „moderner“ Weitsicht.

    Mir fehlt bis heute eine in der breiten Masse geführte Diskussion darüber, inwiefern Teile!!! des „National SOZIALISMUS“ nicht doch brauchbar bis fundamental wichtig sind. Dieses per se ablehnende Verhalten verstehe ich nicht. Ich persönlich fände eine Überarbeitung des Programms und Adaption an die „moderne Welt“ für durchaus lohnenswert.

    @killerbee „Denn der National-Sozialist ist eben nur sozial gegenüber der Nation.“

    11. Abschaffung des arbeits- und mühelosen Einkommens. Brechung der Zinsknechtschaft!
    12. Im Hinblick auf die ungeheuren Opfer an Gut und Blut, die jeder Krieg vom Volke fordert, muß die persönliche Bereicherung durch den Krieg als Verbrechen am Volke bezeichnet werden. Wir fordern daher restlose Einziehung aller Kriegsgewinne.
    22. Wir fordern die Abschaffung der Söldnertruppe und die Bildung eines Volksheeres.
    23. Wir fordern den gesetzlichen Kampf gegen die bewußte politische Lüge und ihre Verbreitung durch die Presse.

    Das sind Punkte, die eindeutig auch eine nach außen gerichtete Wirkung hätten – richtig und konsequent angewendet, dienen sie dem Wohl auch anderer Nationen.

    Um wohl unvermeidlich auftretenden Reaktionen vorzugreifen: Es gibt einige Punkte im Programm, die ich keinesfalls unterstütze. Aber das gesamte Konzept zu verteufeln ist falsch.

    Ein Wort zur angesprochenen AfD-Affinität von „Ausländern“: Eine brandneue Sensation ist das ja nicht. Ich kenne viele, wenn nicht gar eine Mehrheit, die so eine Wahlentscheidung trafen/ treffen werden. Das wurde auch in einigen Wahlnachlesen deutlich.

  14. Natalie schreibt:

    „Denn der National-Sozialist ist eben nur sozial gegenüber der eigenen Nation.“

    Kann man das ueber das Dritte Reich auch behaupten? Wie du in einigen Artikeln schreibst, musste Hitler Krieg führen, um die Deutschen in Polen zu schützen und um geplanten Überfallen auf das Deutsche Reich zuvorzukommen. Dabei hielten sich die deutschen Soldaten als einzige an das Kriegsrecht, während beispielsweise die Amis Zivilschiffe zum Waffentransport nutzen und Engländer begannen deutsche Städte mit Zivilbevölkerung zu bebomben.
    In den USA wurden schwarze Menschen sehr schlecht behandelt. Als die Olympiade in Deutschland statt fand, waren viele von ihnen in Deutschland. Dort erlebten sie das erste mal respektvoll und gleichberechtigt von weißen behandelt zu werden und erst darauf hin forderten sie in den USA die gleichen Buergerrechte.
    In Frankreich war die Geburtenrate unter deutscher Besatzung höher als zuvor und sogar die Juden in den Arbeitslagern bekamen eine bessere Ernährung als die deutsche Bevölkerung in dem Zeitraum, solange es möglich war (später zerbombten die Engländer ja die Versorgungswege).

    Daher würde ich sagen, dass die Nationalsozialisten natürlich erstmal ihrer eigenen Nation helfen, was meiner Meinung nach auch sinnvoll ist, denn nur mit einer gesunden und versorgten Nation sind sie überhaupt handlungsfähig. Anderen Nationen gegenüber waren die Nationalsozialisten aber ebenfalls sozial.

    Genau umgekehrt wie unsere jetzige Regierung, die der eigenen Nation gegenüber asozial ist und andere Nationen aber ebenfalls bekriegt, ausbeutet und ausrottet oder daran mitwirkt (z.B. Palästina).

  15. Natalie schreibt:

    Eigentlich ähnlich wie beim einzelnen Menschen. Wer anderen Menschen gegenüber schlecht ist, ist auch selber meistens körperlich und seelisch in einem schlechten Zustand (man muss sich nur die Politiker anschauen). Manchmal dauert es aber vielleicht auch ein bisschen, bis man das Ergebnis aeusserlich sieht.

  16. RA Markert schreibt:

    Sehr gut analysiert und gefolgert….. ich hole mal von einer anderen Seite aus….:
    Jeder benutzt nun mal jeden, um zu bekommen, was er will.
    Wenn man zudem davon ausgeht, wovon man ausgehen muss, da es höchstwahrscheinlich ist, das jeder das von sich verbirgt, oder zu verbergen sucht, was „schlecht“ und „ungut“ an oder von ihm ist und überdies das herausstellen mag, was an oder von im „gut“ und „besser“ ist, dann muss die Welt zwingend böse und schlecht sein und immer im Kampfe enden, da jeweils wiederum einige andere genau das Gegenteil mit Dir vorhaben, um natürlich Satz 1 zu bedienen. Dabei tut das jeder gemäß der ihm entsprechenden Weise im Rahmen seiner persönlichen Prägungen in Verbindung mit den ihm zur Verfügung stehenden Ressourcen. So baut sich ein Paradox auf, das zwar nur ein Scheinbares und lösbar ist, jedoch zunächst unumgänglich scheint, den wir wollen im Grunde alle das Gleiche und dasselbe, nämlich Anerkennung, Achtung, Respekt und Aufmerksamkeit, Glück, Gesundheit und einen Haufen Geld, also lauter Gute Dinge! Aus diesen Zusammenhängen heraus werden die Handlungen, Taten und Verhaltensweisen der Individuen geboren. Gewissen und Moral sind hierbei nicht vorgesehen, die werden aus Gründen des Satzes 1 nur vorgeschoben.

  17. ki11erbee schreibt:

    Jeder benutzt nun mal jeden, um zu bekommen, was er will.

    Nein.

    Nicht jeder.

  18. RA Markert schreibt:

    Wer nicht?

  19. ki11erbee schreibt:

    Anständige Menschen.

  20. RA Markert schreibt:

    Diese Menschen sind dann quasi selbstlos und völlig uneigennützig?

  21. ki11erbee schreibt:

    Es gibt wohl einiges zwischen „Menschen benutzen“ und „völlig uneigennützig handeln“, oder?

    Zum Beispiel kann man auch gemeinsam Ziele verfolgen, so daß für alle Beteiligten eine Verbesserung erfolgt.

    Oder man kann jemandem eine gleichwertige Gegenleistung erbringen.

    Ich glaube, Deutsche sind die einzigen auf der Welt, mit denen man darüber diskutieren muss, warum es schlecht ist, andere Menschen zu benutzen.

    Das sagt leider eine ganze Menge über Deutsche aus, passt aber hervorragend ins Bild.

  22. Leser schreibt:

    @RA Market,

    „Jeder benutzt nun mal jeden, um zu bekommen, was er will.“

    Hier ist Ideologie versteckt.

    „Wenn man zudem davon ausgeht, wovon man ausgehen muss, da es höchstwahrscheinlich ist, das jeder das von sich verbirgt, oder zu verbergen sucht, was „schlecht“ und „ungut“ an oder von ihm ist und überdies das herausstellen mag, was an oder von im „gut“ und „besser“ ist, dann muss die Welt zwingend böse und schlecht sein und immer im Kampfe enden, “

    Ich habe auch Tage an denen mir nur Schachtesätze durch den Kopf gehen.
    Konjunktive sind unendlich.

    Der Kern ist jedoch die Erkenntnis, daß nur DER hinter die Hecke schaut, welcher schon hinter der Hecke war.

    „Rahmen seiner persönlichen Prägungen in Verbindung mit den ihm zur Verfügung stehenden Ressourcen.“

    Sehr gut formuliert!

    „Anerkennung, Achtung, Respekt und Aufmerksamkeit, Glück, Gesundheit und einen Haufen Geld, also lauter Gute Dinge!“

    Stimmt.

    „Gewissen und Moral sind hierbei nicht vorgesehen, die werden aus Gründen des Satzes 1 nur vorgeschoben.“

    Ja nun…
    Ohne Gewissen und Moral wird es jedoch komplett wertlos.

    Stell Dir vor, Du kannst alles haben ….musst nur Deine Frau, Kinder, Freunde, Kollegen betrügen oder über den Tisch ziehen.
    Bonus: x10 wenn Du sie auch umbringst!
    Das gibt 200 Treueherzen😈👎

    L G

  23. Rüdiger schreibt:

    „Ihr seht, die Fronten im jetzigen Konflikt verlaufen nicht entlang Ethnien, auch wenn die Faschisten es gerne so hätten.

    Nein, die Fronten verlaufen zwischen anständig und ehrlos,

    zwischen mutigen, aufrechten Menschen und feigen, opportunistischen Befehlsempfängern.“

    Ich weiss inzwischen von einem halben Dutzend Fällen, in denen wirklich interessierte, sich integrierende, anerkannte Asylbewerber aus Ihrem neuen Umfeld einfach heraus gerissen wurden.

    Einer davon Afrikaner, angemeldet, versichert, in die Kirche (Wahnsinn) gehend und mit italienischen Pass, wurde wieder nach Italien abgeschoben weil er da eingewandert war.

    Es wird offensichtlich gezielt verhindert, dass sich anständige, mutige und aufrechte Menschen egal welcher Herkunft hier solidarisieren.

  24. Leser schreibt:

    @Rüdiger,

    Es wird vermutlich sehr viel schlimmer kommen.
    Es ist eine Schutzmauer eingebaut worden. Die Alt-Medien. Oder warum glaubt man, daß die ohne Ende hetzen dürfen.

    Es ist nur virtuell! Also, worüber sich aufregen? Gegen was sich zur Wehr setzen?

    Diese Alt-Blogs haben den gleichen Stellenwert wie ein Spiele-Blog.
    Alles Virtuell. WOW, ZELDA, u.s.w.

    Mit jedem Tag, an dem hier gedacht und gepostet wird, passiert nichts auf der Strasse.

    Nebenbei greifen diese Leute auch noch die Ideen ab, für Lau!

    Alle Medien im Netz sind ein Reibebaum und ein Spiel.

    KB ist da noch Trumpf.

    L G

  25. RondoG schreibt:

    Man solle eben das Gute dort schöpfen wo es ist.
    Aber viel Gerede, kurzer Sinn.
    Es hat ja an sich nichts mit NaSo. zu tun, wenn jemand, der in anderen Verhältnissen oder in einer anderen Kultur aufgewachsen ist, ähnliche Prioritäten im Leben setzt.
    Im Dschungel von Papua gibt es Völker, die niemals Fremde unter ihresgleichen dulden würden, dann gibt es Situationen, wo Weiße wie Götter verehrt werden, nur aufgrund ihrer seltenen Hautfarbe. Woanders wiederum werden sie verachtet oder sonstiges.
    Ausnahmen bestätigen die Regel, wie man so schön sagt. Es gibt so viele verschiedene Lebenskonzepte wie es Menschen gibt. Ähnlichkeiten gibt es mal ab und an, aber ansonsten bunt wie Farbeimer.
    Man muß wissen was man will. Geht es nur um Intelligenz oder nur um „Rasse“, oder nur um das Staatsprinzip, losgelöst von genetischen Merkmalen?
    Wobei Abkunft und charakterliche Merkmale meist sehr entscheidend sind, wenn es um Zusammengehörigkeit geht.
    Im Wandel der Zeit ändert sich auch vieles.
    Der Mann mit Migrationshintergrund mag ja klug und nett und toll sein. Allerdings ist er eine Ausnahmeerscheinung. Blitzartig musste ich ans „Overton-Fenster“ denken, als ich dies hier las. Ist das jetzt eine versteckte Werbung für Multikulti und NWO?
    Theoretisch wäre es ja möglich, sich eine Nation international zusammenzubasteln. Die Guten ins Töpfchen, gebunden in einer Nation, der Rest heraus aus dem Staatsgebiet, welches irgendwo auf der Erde neu gebildet wurde (z.B. Teile von Griechenland, Türkei und Mazedonien).
    Theoretisch ist vieles möglich, nur praktisch ist derartiges schwer umzusetzen.
    Die Individuen einer Nation wollen auch gerne ihre Volksgenossen optisch schnell erkennen können, daher ist es ratsamer wenn man sich körperlich ähnelt. Ist die Nation bunt gemischt, dann kann man nicht auf erstem Blick andere erkennen, außer vielleicht an einer Brosche oder sonstigem.
    Aber wie ich es aus eigener Erfahrung kenne, leiden Mischlinge oft an Entscheidungsschwierigkeiten und Zugehörigkeitsdefiziten. Sie sind halt bilateral eingestellt, was sie zu Globalismus neigen lässt. Das ist zwar nichts negatives, aber in einer festen Nation unter gleichartigen anderen Menschen, werden sie sich nie wirklich heimisch fühlen. Und dies umso deutlicher, wenn das Umfeld sehr homogen ist. Ein Extrembeispiel: ein Araber-Aborigene-Mischling unter Japanern in Japan. Er mag perfekt japanisch sprechen und gebildet sein, aber nur rein äußerlich würde der immer auffallen.
    Da gibt es wohl noch mehr Beispiele, die nicht ganz so extrem sind.
    Die Frage lautet immer: „Wie soll ein Staat oder eine Nation beschaffen sein“?
    – Vorteile, Nachteile, Ziel ?

    LG

  26. Käser schreibt:

    Wen du von den Deutschen schreibst, wen meinst du damit?

  27. natureparkuk schreibt:

    @ Natalie, Mic Gold und Otto J.

    Auf einem anderen Blog habe ich mal folgendes verzapft:

    Das mit dem Biodeutschen verstehe ich auch, aber wie der beliebteste Kanzler der Deutschen ja in seinem Buch so schön beschreibt sollte der Staatsbürger seine Rechte mit einem Reifediplom erwerben:
    “Der völkische Staat teilt seine Bewohner in drei Klassen: in Staatsbürger, Staatsangehörige und Ausländer…”
    Ich hätte keine Probleme, in Ausnahmefällen, besonders loyale, aber rassisch nicht Deutsche in den Zirkel des Deutschen Staatsbürgers, mit allen Rechten und Pflichten aufzunehmen. Dies muss aber die Ausnahme sein und der “Kandidat” müsste auch alle anderen Voraussetzungen des Staatsbürgerdiploms erfüllen. Das Aequivalent wäre wohl das “offene Zuchtbuch” bei Hunden, wo Hunde in eine Rasse eingeführt werden dürfen, welche zwar keine Reinrassigkeitsnachweise mitbringen, sich aber trotzdem voll und ganz zum Wohle der Rasse erweisen könnten.

    Genetische Analysen bei Tieren werden benutzt um genetische Variabilität, aber auch den Grad an genetischer Kontaminierung, festzustellen. So zeigen beispielsweise Analysen italienischer Wölfe, dass drei bis neun Prozent der Population mit Hundegenen kontaminiert sind. Phänotypisch (Aussehen) zeigt sich dies oftmals gar nicht, manchmal aber doch recht deutlich z.B. an Fellzeichnung, Ohrform oder Ohrstellung und anderen Merkmalen. Auch kommt es darauf an vor wie vielen Generationen die Hundegene in den Stammbaum eingeführt worden sind.
    Momentan würde keiner auf die Idee kommen italienische Wölfe nicht als Wölfe zu bezeichnen, eine verstärkte Hybridisierung mit Hunden könnte aber zur übermäßigen Ausdünnung von Wolfsgenen führen und nicht nur Aussehen, sondern auch Verhalten der Gesamtpopulation ändern.

    Ich denke ähnliche Gedanken und Analysen sollten bei Aufnahme Volksfremder in die Volksgemeinschaft herangezogen werden. Also müsste ein Kandidat nicht nur die Bildungs und Kulturverständnis Voraussetzungen des Staatsbürgerdiploms erfüllen, es müsste auch eine prozentuale Quote das Volk vor genetischer Verdünnung schützen. Ohne eine solche Quote besteht die Gefahr, dass der Volkscharakter Genotypisch und Phänotypisch nicht entwicklungsbedingt, sondern durch Vermischung, geändert wird.
    Ich denke eine Aufnahmequote von maximal 10% pro Generation, dreißig Jahre, müsste als Maximum angesehen werden.

    Nur meine unbedeutende Meinung.

  28. RondoG schreibt:

    @natureparkuk
    Ja, ähnliche Gedanken habe ich mir auch gemacht.
    Wenn jemand in die Volksgemeinschaft als Staatsbürger eingegliedert würde, dann sollte dieser sich nicht vermischen, sondern einen ähnlichen Partner wählen von ähnlichem Blute. Daher würde es dann auch nichts ausmachen, wenn solche Menschen integriert in einer Nation leben würden, wenn diese sich auf sich selbst besinnen und ein bewahrendes Gedankengut auch zum Schutze ihrer selbst anwenden.
    Bei dieser Form wäre alles kein Problem und sicherlich eine gewaltige Bereicherung für die Gemeinschaft. Es darf halt nur nicht so sein, daß sich Parallelkulturen entwickeln die sich voneinander abschotten und sich bekämpfen oder der großen Masse des Volkes Schaden zufügen. Dann wäre alles prima.
    Je nachdem worauf man den Fokus setzt, viele Arten des Zusammenlebens um sich gegenseitig geistig zu befruchten sind denkbar.
    Solche Fragen könnte man durch besondere Verdienste oder auch Abstimmungen vor einem Ausschuss klären. Viele Wege sind da möglich.
    Ich freue mich, daß hier mal jemand die Unterschiede zwischen Staatsangehöriger, Staatsbürger und Staatsfremder kennt. Das ist ja auch das Thema was viele zu der Diskussion „Reichsbürger“ kaum beachten.
    Äquivalent zum Staatsangehörigen sind ja derzeit die Fremden mit „deutschen Pass“. Das ist nicht die oberste Auszeichnung für einen Menschen. Das höchste ist es eben ein Staatsbürger zu sein. Und wer hätte das gedacht, daß diese Leute so naiv sind und sich einen „Staatsangehörigkeitsausweis“ beantragen, statt einer „Staatsbürgerschaftsurkunde“ die die höchste Form darstellt. Aber die kann eben aktuell nicht ausgestellt werden.

  29. Mic Gold schreibt:

    @natureparkuk

    Mir ging es bei den „25 Punkten“ nicht um „Rasse und Volk/ wer gehört dazu, wer nicht etc“, sondern um die wirtschaftlichen, sozialen und politischen Aspekte (Informationsmedienmacht, Staatsfunktion) sowie um den zentralen Punkt des Eigentums (wie wird es definiert und wer verfügt worüber) und Finanzwesen (speziell Zins). Das sind die für mich essentiellen Dinge, einen „guten Staat“ zu schaffen – nach innen und nach außen. Innerhalb dieses Staates sollte ausreichend Platz sein für jeden, der dessen Werte, Kultur, „Zivilisation“ anerkennt und dafür eintritt.

    Ich bin fest davon überzeugt, daß „gute Staaten“ schon von sich aus dafür sorgen, daß es nicht zu Exzessen i.V. zu anderen Staaten, innerhalb anderer Staaten oder global (wie wir es derzeit in allen Varianten erleben) kommt. Dann würden sich Fragen wie Massenmigration, Kriegsflucht, Armutsmigration, außer Kontrolle geratene … (bzw. aufgezwungene??) „Bevölkerungsexperimente“ nicht zu beherrschender Dimension und Auswirkungen etc bei weitem nicht in dem Umfang stellen, falls überhaupt.

  30. Anne Wand schreibt:

    Eine schwarze Ausnahme.
    Die meisten Neger denken gar nicht so „kompliziert“ – dabei koennen sie selbstverstaendlich einen guten oder einen schlechten Charakter haben.

    Besonders Jene, die in den letzten zwei Jahren „gekommen sind um zu bleiben“, interessiert solche Fragen ihres Gastlandes ueberhaupt nicht, denen steht der Sinn ganz banal nach „Germoney“ und „ficki-ficki“, egal was die Konsenspolitik, die Krieche und die Guties alles in deren freudiges Negerlachen hineininterpretieren wollen.

    Um nicht enttaeuscht zu werden, sollten wir in Zukunft lieber keinen „deutschen Dieudonné“ unter den vorsaetzlich Eingereisten erwarten. /;=)

  31. weichgespuelt schreibt:

    @
    wordyallan 6. Juli 2017 um 05:47

    die migranten die schon länger hier sind sind schon ganz fit in der birne und wissen wo der frosch die locken hat. man wollte hier in der nachbarschaft wo fast nur alteingesessene musels wohnen ein flüchtlingsheim bauen. darfst 3 x raten ob es was wurde. die antwort fängt mit N an und hört mit EIN auf.

    was viele syrer und iraker betrifft, was meistens schlichtweg kurden sind, die sind auch nicht soo dumm und wissen was läuft. Allerdings bleiben die was das angeht ruhig. Invasoren sind für die meistens auch kunden. Und die geschäfteinhaber lässt der deutsche staat auch ziemlich in ruhe. Klar wird da auch mal aufgemuckt wenn was nicht richtig läuft. Aber letztendlich passiert da kaum was. Und man kann einem iraker ja auch nicht übel nehmen wenn er sich mit den deutschen steuern nicht so auskennt…schmunzel. da werden dann eben mal so 8 bis 10 augen zugedrückt. da gibt es eine kleine – dezent herunter gehandelte – strafe, die Ali dann mal eben in bar aus der hosentasche bezahlt, dafür bekommt er noch schick eine quittung und gut ist.

    also alles ganz easy.
    das geld holt der staat sich dann von den leuten die es „gerne“ zahlen 🙂

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s