Der Teufel und die beiden Gasthäuser

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Eines Tages beschloss der Teufel die Erde zu besuchen und die Menschen auf die Probe zu stellen.

Dazu verwandelte er sich in einen reichen, gut aussehenden Mann.

Dieser Mann betrat nun in Israel ein gut gefülltes Gasthaus, in dem die Juden in kleinen Grüppchen an ihren Tischen saßen.

„Hört mich an!“, sagte nun dieser Mann, „ich will euch ein Angebot machen!“

„Derjenige unter euch, der mir sein Haus zur Verfügung stellt, um dort Ausländer anzusiedeln, erhält von mir 10.000 Euro!“

Die Juden schauten kurz zu dem Mann und begannen ein wenig lauter zu diskutieren.

„Vielleicht reicht euch das nicht. Gut, ich biete euch 20.000 Euro, wenn ihr mir euren Wohnraum zur Verfügung stellt!“

Die Juden an ihren Tischen diskutierten weiter, die Lautstärke nahm zu.

„Ihr seid harte Verhandlungspartner! Also schön, 50.000 Euro für denjenigen, der seinen Wohnraum für die Ansiedlung von Fremden zur Verfügung stellt!

Ihr braucht ja auch nicht selber auszuziehen; werft doch einfach eure Alten aus der Wohnung!“

Nun wurde es noch lauter unter den Juden, schließlich erhob sich einer, packte den gut angezogenen Fremdling am Hosenbund und am Kragen und warf ihn im hohen Bogen unter dem Beifall der anderen Juden aus der Gastwirtschaft.

„Das ist unser Land, und wir geben es nicht her! Mach, daß du weg kommst; beim nächsten Mal wirst du nicht so glimpflich davonkommen!“

Der Teufel versuchte es ein letztes Mal:

„Aber ihr braucht doch nur eure Alten und Kranken rauszuwerfen, die sind doch eh zu nichts Nutze! So könnt ihr noch mehr Geld machen!“

Darauf antworteten die Juden:

„Aber auch die Alten und Kranken gehören zu unserem Volk.

Es heißt außerdem:

Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, wie dir der HERR, dein Gott, geboten hat, auf daß du lange lebest und daß dir’s wohl gehe in dem Lande, das dir der HERR, dein Gott, geben wird.

Allein darum werden wir hier niemanden von unseren Alten aus den Häusern werfen, denn es sind unsere Mütter und Väter!“

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(Man kann Juden ja viel vorwerfen. Aber nicht, daß sie leichtfertig ihr Land oder Volk verraten würden.)

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Geknickt zog der Teufel ab, denn er erkannte, daß er bei diesen Menschen keinen Erfolg haben würde.

Er zog nordwärts und kam schließlich in eine deutsche Kneipe, wo die Leute ebenso wie die Juden an ihren Tischen saßen und ins Gespräch vertieft waren.

Wieder begann er sein Spiel:

„10.000 Euro für denjenigen, der mir seinen Wohnraum für die Ansiedlung von Ausländern zur Verfügung stellt!“

Die Deutschen musterten den Fremdling, vertieften sich dann jedoch wieder in ihr Tischgespräch.

„Gut, 20.000 Euro für denjenigen, der mir seinen Wohnraum zur Verfügung stellt!“

Die Deutschen wurden lauter.

„Also schön, ich erhöhe auf 50.000 Euro! Das ist aber mein letztes Angebot!“

Nun erhoben sich die Deutschen von ihren Stühlen und der Teufel bekam es mit der Angst zu tun, weil er befürchtete, daß die Leute sich nun auf ihn stürzen würden.

Es entbrannte zwar tatsächlich eine wilde Schlägerei, aber zur Überraschung des Teufels gingen die Deutschen untereinander auf sich los.

Trotzdem ging er sicherheitshalber in Deckung und wartete ab.

Nach ein paar Minuten war klar, daß der größte und kräftigste unter ihnen gewonnen hatte; die Unterlegenen verließen blutend und humpelnd das Gasthaus.

Der Sieger kam nun auf den Teufel zu, streckte ihm die Hand entgegen und sagte:

„Du kannst die Ausländer zu mir bringen, ich werfe dafür meine Eltern aus dem Haus.

Die sind eh zu nichts mehr zu gebrauchen und kosten mich nur Geld.

Ach und nochwas: ich machs schon für 5.000 Euro!“

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LG, killerbee

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PS

Glaubt ihr, diese Geschichte ist so weit hergeholt?

Schaut euch nochmal dieses Video an, dort seht ihr, was ein Volk ist und wie Zusammenhalt aussieht!

Kein Jude wird jemals in Israel seinen Beitrag dazu leisten, Ausländer in dem Land anzusiedeln, von dem er glaubt, daß Gott es ihm gegeben habe.

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26 Antworten zu Der Teufel und die beiden Gasthäuser

  1. Herkules schreibt:

    @ KB

    Von Juden kann man tatsächlich lernen. Trotzdem genieße ich sie mit Vorsicht.

    Übrigens toll, wie du den Teufel gezeichnet hast. Meistens sind es wahre Multitalente – mehrsprachig sowieso. Solche Leute sieht man zuhauf bei CDU und FDP. Aber auch im Parteivorsitz der NPD.

  2. Sonnensucher schreibt:

    Gut auf den Punkt gebracht! Glückwunsch! Kein Volk ist so dämlich wie die Deutschen! Kein Volk unterdrückt so die eigenen Landsleute wie die Deutschen!

  3. Leser schreibt:

    @KB,

    ich wiederspreche Dir nur selten.

    Aber es gibt Themen, von denen Du keine Ahnung hast. Dieses Thema ist eines.

    Du bist entweder zu Jung oder zu Ungebildet für dieses Thema.

    L G

  4. Edward schreibt:

    Ich meine schau dir das mal an, bei 1:36 schubst der ältere Herr den Polizisten einfach so weg

    Genau so stell ich mir das vor

    Der Polizei wird symbolisiert dass sie ihre Schutzbefohlenen nicht einfach so verarschen können ohne das es ernsthafte Konsequenzen dafür gibt

  5. ki11erbee schreibt:

    @Leser

    Ich sehe, daß die Juden vor 100 Jahren kein Land hatten und nun eins haben.
    Ich sehe, daß diese Land der Juden sich kontinuierlich vergrößert.
    Ich sehe, daß die Juden in diesem Land die Mehrheit sind und alle nötigen Maßnahmen dafür treffen, daß das auch so bleibt (Siedlungspolitik).

    Andererseits sehe ich, daß die Deutschen in den letzten 100 Jahren große Gebiete verloren haben.
    Ich sehe, daß die Deutschen ihr Gebiet dadurch verlieren, daß sie dort zu Minderheiten werden.
    Und ich seh, daß die Deutschen alle nötigen Maßnahmen dafür treffen, daß der Anteil der Deutschen noch stärker zurückgeht (inverse Siedlungspolitik).

    Es macht einen großen Unterschied im Verhältnis zur Heimat, ob man sie einfach nur geschenkt bekommt und behauptet, jeder habe ein Anrecht darauf, hier zu wohnen,

    oder ob man glaubt, daß dieses Stück Land von Gott persönlich für einen reserviert ist.

  6. ki11erbee schreibt:

    @Edward

    Der alte Mann fragt nur „Jewish?“, weil das alles ist, was für ihn zählt.
    Jude = gut, Nichtjude = schlecht

  7. diwini schreibt:

    Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

  8. BRÖ Insasse schreibt:
  9. Edward schreibt:

    @Killerbee:

    Mir gings eher darum, dass bei der Szene der Polizist sich seitlich wegdreht vom älteren Herrn und dementsprechend ne Reaktion bekommt

    Dem Polizisten wird klar gemacht ‚Hey Bulle, du kannst mich nicht einfach so ignorieren‘

    Als israelischer Polizist würde ich mich wirklich davor hüten gegen die Mehrheit des Volkes zu agieren. Da wirst du mit Steinen beworfen und quer durch die Stadt gehetzt o__o

  10. Guilherme schreibt:

    Nein auf so eine plumpe Weise funktioniert das auch in der BRD nicht. Wer seine Eltern oder Großeltern aus dem Haus wirft, gilt auch unter Gutmenschen als Schwein.

    Damit die Masse es schluckt, muss der Teufel „deutschenspezifische“ Gründe anführen. Die meisten würden es beispielsweise für angemessen halten, einen Senioren rauszuwerfen, wenn es sich um eine Sozialwohnung handelt und dessen Anrecht auf diese Wohnung angeblich wegfällt.

    Darüber hinaus ist es wichtig, dass der Rausgeworfene kein Familienmitglied ist oder aus dem Bekanntenkreis stammt. In einem Dorf klappt es deshalb kaum, während in der anonymen Großstadt der Teufel mit der modifizierten Vorgehensweise wohl leichtes Spiel hätte.

    Zu dem Video

    Falls der Reporter sich nicht in einem geschützten Judenreservat aufgehalten hat, sondern in einem vollkommen normalen Stadtteil, ist das Verhalten der Bewohner vollkommen inakzeptabel. Diese Leute sind kein irgendwie geartetes Vorbild, sondern asozialer Pöbel.

    Ich habe schon viele Länder bereist und in mehr als 10 verschiedenen Ländern gelebt. Auf so eine kriminelle Weise bin ich noch nie behandelt worden außer ein einziges Mal in Frankfurt am Main. Da geriet ich versehentlich zu Fuß in ein Türkenviertel und wurde von der ansässigen Unterschicht mit Steinen beworfen und beleidigt. Vielleicht irre ich mich ja auch und das Ganze ist im Morgenland ein akzeptables Verhalten.

  11. Einer aus Innsmouth schreibt:

    OT:

    Kohls Witwe wollte offenbar, daß Herr Orban und nicht die Rautenfrau auf der Beerdigung ihres Mannes sprechen sollte:

    https://web.de/magazine/politik/eklat-helmut-kohls-trauerfeier-witwe-victor-orban-sprechen-32388990

    Was für ein Kabinettsstück! Da hat wohl jemand (zu) spät sein Gewissen entdeckt!

  12. RondoG schreibt:

    Guter Vergleich!
    Genau so ist es!
    Daran erkennt ihr Menschen mit Sinn für Volk, für Gemeinschaft und Ehrung der Ahnen.
    Aber davon lernen? Der Ausdruck ist nicht ganz korrekt.
    Die Deutschen waren mal so, vor vielen vielen Jahren. Aber auch andere Völker, da es der Normalzustand ist. Man hat sich nur auf die teuflische Seite begeben wegen ein paar Silbermünzen mehr. Geld ist eben nicht alles. Sondern nur Mittel zum Zweck.
    Und daran erkennt man auch, daß diese Antifas auch nur nach dem Geld her sind. Es hilft ja niemand einfach so. Auch die Caritas und andere. Sie machen aus ihren Angeboten eine Leistung für die sie Geld einfordern.

    Die Frontlinie verläuft mitten durchs deutsche Volk. Die einen mit diesen teuflischen Werten, die anderen mit sozialen Werten und Selbstachtung.
    Der größte Feind eines Deutschen ist ein anderer Deutsche.
    Hier liegt Bürgerkriegspotential.

    Wahre Werte in dem Zusammenhang:
    -Mut
    -Leistungsbereitschaft
    -Ehre deinen Eltern und deine Ahnen
    -Volksgemeinschaftlicher Zusammenhalt & Identität
    -Hartnäckigkeit
    -Durchhaltevermögen
    – uvm.

  13. vde schreibt:

    das ist doch hier jedem bekannt und ein alter hut??

    http://www.un.org/esa/population/publications/migration/execsumGerman.pdf

  14. uwi schreibt:

    Gute Geschichte, Killerbee!

    Vielleicht/Eventuell/Möglicherweise/Höchstwahrscheinlich ist der Zustand in Deutschland (bspw. Siedlungspolitik) so katastrophal, weil die Menschen immer mehr vom christlichen Glauben abfallen. (Ich meine nicht die pseudo-Christen aus den „C“ Parteien, die alle dem von dir o.g. Herrn dienen! Ich meine auch nicht das Bodenpersonal, dass sich jeden Sonntag verkleidet und selbstbeweiräuchert oder deren medialen Vertreter, die m. E. in vielen Bereichen das genaue Gegenteil sind bzw. predigen)

    Nehmen wir mal an, das deutsche Volk wäre hauptsächlich christlich (Verallgemeinern kann man nie) und würde im täglichen Leben/Umgang miteinander – so weit es möglich ist- die 10 Gebote und die Bergpredigt (Matthäus 5) beachten, dann hätten wir bestimmt nicht diese SIEDLUNGSPOLITIK wie sie seit einigen Jahren stattfindet.

    Keiner dürfte ins Land, wenn er nicht die Lehre mitbringt. (2. Joh.1. 7-11)

    Die hier her kommen, das sind nicht meine Nächsten, das sind mind. die Übernächsten….!!!!!

    Es würden auch keine alten Leute usw. aus den Häusern fliegen.

    Wir alle wissen, das Böse macht jedem Menschen jeden Tag ein Angebot – wir können es annehmen oder „NEIN sagen!

    Wir dürfen/sollten/müssen nur auf unser Gewissen/innere Stimme hören.

    Problem(e) gelöst.

    Ich weiß, einfacher gesagt als getan……

  15. frundsberg schreibt:

    @uwi

    Wenn du schon die christliche Religion, die ja eine semitische ist, strapazierst, dann können wir auch noch weiter zurückgehen, um ein normales und menschliches Verhalten zu erklären. Nämlich zu den Germanen:

    Die Gastfreundschaft war schlicht und herzlich. Sie bot, was der wegmüde Wanderer brauchte: freundliches Willkommen, Wärme, Trank, Kost und Kleider, Wasser und Handtuch. Aber es war Brauch, nicht zu lang das Gastrecht zu nutzen:

    „Geh beizeiten, als Gast nicht weile immer an einem Ort; der Liebe wird lästig, der allzulang an fremdem Feuer sich wärmt.“

    Germanische Prosa, Edda, Hávamál (Háv), Hohen Lied des nordischen Gott Odin, I, S. 35

    http://www.heimatforum.de

  16. tomcatk schreibt:

    @ EinBerliner

    Und die bestbewerteten Kommentatoren auch! 😉 Deutschland den Deutschen ………….. Wem denn sonst?

  17. Nationalist schreibt:

    ….“Es entbrannte zwar tatsächlich eine wilde Schlägerei, aber zur Überraschung des Teufels gingen die Deutschen untereinander auf sich los.“

    Ich persönlich glaube ja, daß es soweit gar nicht hätte kommen müssen. Der Teufel hätte lediglich sagen müssen, daß er die volle Verantwortung dafür übernimmt…🙈😂

    Wieder einmal ein klasse Artikel! Hut ab.

  18. EinBerliner schreibt:

    @tomcatk Die offizielle Doktrin ist ja anscheinend: jedem, der es hier irgendwie herschafft, je unzivilisierter, desto willkommener.

    Warum, das verstehen die Blogleser hier. Aber in anderen Kommentarspalten, die ich immer mal wieder gern überfliege, v.a. bei Welt Online, habe ich in all der Zeit nur sehr, sehr selten gelesen, dass Leute davon ausgehen, dass eben dieses „Chaos“ so gewollt ist. In den letzten zwei Jahren vielleicht 2-3 Male.

    Wobei solche Kommentar wohl sicher auch wegmoderiert werden.

  19. BRÖ Insasse schreibt:

    @Guilherme

    Natürlich funktioniert es so in der BRD, nur subtiler. Es sind eben nicht die eigenen Eltern, sondern alte Rentner. Daß es genug raffgierige Arschlöcher gibt, die das bei ihren Eltern abziehen würden, davon bin ich trotzdem überzeugt.

    U ich finde das Verhalten auch inakzeptabel, der Mann stellt ja nur Fragen. Es ging KB ja nicht darum, daß er uns sagt, wir sollen Fremde bepöbeln, sondern um zu zeigen, daß die innerjüdische Solidärität in Israel über allem steht.

  20. tomcatk schreibt:

    @ EinBerliner

    Ja! Wobei wir nicht wissen was da alles gelöscht wird. Aber die Masse, so meine realen Erfahrungen außerhalb des WWW, glaubt immer noch der Tagesschau und CDU/CSU/SPD/usw. und den MSM …………. Schrecklich!

  21. Bunnyman schreibt:

    Es ist aber etwas anders:
    Da die Juden den Teufel verehren(Jahwe ist nämlich Luzifer) geht der Teufel natürlich nicht in eine Israelische Kneipe, sondern wird direkt nach Germany geschickt. Und zwar von ihnen selbst.
    Und vorher haben die Alten derer , die in der Kneipe sitzen, diejenigen schlecht behandelt. Indem man z.B. CDU gewählt hat, um die Rente weiterzubekommen usw. Und dann sagt der Teufel: Hey ich biete euch Geld , die Alten rauszuschmeissen…..usw usf.
    So wird ein Schuh draus…

  22. Inländerin schreibt:

    @ EinBerliner

    Du kannst davon ausgehen: So wie ki11erbee hier Desinformations-Beiträge löscht, so werden auf Kommentarspalten der Wahrheitspresse Beiträge entfernt, die die Wahrheit aussprechen. Ist ja logisch.

  23. ich würde ... wählen schreibt:

    @Guilherme
    Hi, jeder der schon mal in Israel war und insbesondere in Jerusalem, der kennt diese Viertel in denen die Orthodoxen Juden das Straßenbild bestimmen. Ich tippe bei dem Video ganz stark auf Me’a Sche’arim. Es herrscht dort eine ganz andere Stimmung als in „Normalen “ Stadtteilen. Ich selber bin in diesen düsteren Vierteln nur zwei oder drei mal gewesen. Dort gibt es nix für uns „Westler“ oder auch für gewöhnliche Israelis zu tun. Alles sehr alt und schäbig und feindselig. Zu Fuss wirst du sofort angesprochen was du da willst. Im Auto geht es wenn du nur durch fährst. Das gilt fast ausnahmslos für alle (erkennbaren) Nicht-Orthodoxen.

    Aber KB hat schon recht, die halten zusammen. Die trennt nichts. Bei normalen Israelis bin ich mir da nicht ganz so sicher. Ich habe da auch manchmal das Gefühl gehabt, einige würden ihre Großmutter an den Teufel verkaufen. Kann aber auch damit zusammen hängen, dass viele Osteuropäer ins Land geströmt sind im Laufe der Jahre.
    Allerdings bei weitem natürlich nicht mit dem Großteil der gierigen Deutschen zu vergleichen.
    Gruss

  24. Guilherme schreibt:

    @ ich würde … wählen

    Danke für die Aufklärung. Das erklärt natürlich dieses vollkommen überzogene Verhalten der Bewohner. Wenn der Reporter vorher gewarnt wurde und dann trotzdem ein solches Viertel betritt, wollte er wohl derartige Reaktionen provozieren.

    Ein bedingungsloses Zusammenhalten ist keine besondere Charakterleistung. Das machen bei uns in Salvador alle Mitglieder einer Straßengang und jede Gruppe von Drogenhändlern. Auch Merkel und Konsorten halten fest gegen das deutsche Volk zusammen. Wenn das Zusammengehörigkeitsgefühl nicht gleichzeitig an Eigenschaften wie Ehre, Mut, Wahrheit und Gerechtigkeit gekoppelt ist, kann es eine teuflische Waffe sein.

  25. catchet schreibt:

    Als weiterführende Literatur zu KBs Artikel möchte ich Friedrich Dürrenmatts „Der Besuch der alten Dame“ empfehlen.

    Darin kommt eine alte Dame nach vielen Jahrzehnten in ihr Heimatdorf zurück. Doch mittlerweile ist die Dame zu unendlichen Reichtum gelangt. Grund genug ihr die Ehrenbürgerschaft anzubieten.
    Die alte Dame will ihrem Heimatdorf ein riesiges Vermögen hinterlassen. Einzige Bedingung: Der Bürgermeister hat innerhalb einer Woche zu sterben.
    Und so verwandeln sich die einst so bideren Musterbürger, die immer gesetzestreu waren und ihren Bürgermeister liebten, in mordlustige Monster.

    Vor dem Buch kann man auf die Knie fallen.

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