Weitere Verbrechen Kohls

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Helmut Kohl, gespuckt sei auf den Namen und die Kreatur, hatte niemals vor, ein vereinigtes Deutschland mit einem vereinigten Volk zu erschaffen.

Es ging ihm lediglich darum, die Werte des Ostens möglichst günstig an seine Freunde zu verschachern oder sie zu zerstören; es war keine „Wiedervereinigung“, sondern eine ANNEXION.

Als er von „blühenden Landschaften“ sprach, hatte er Fabrikruinen, auf denen das Unkraut wächst, vor seinem inneren Auge.

Die Christen sind seit jeher das größte Verbrecherpack in Europa gewesen und sie blicken auf eine Jahrtausende alte Tradition der Volksmanipulation zurück.

„Halt du sie dumm, ich halt sie arm!“ sagte der Fürst zum Pfaffen, betreffend das Volk.

Es ist daher nur konsequent, daß die CDU unter dem Deckmantel der „Sicherheit“ immer die größten Bemühungen unternimmt, die Kontrolle des Volkes voranzutreiben.

Wenn Christen von „Sicherheit“ sprechen, dann meinen sie immer nur Sicherheit für sich und ihresgleichen.

Sicherheit für die Bonzen.

Und wann sind die Bonzen am sichersten?

Dann, wenn sie diejenigen, die sie ausbeuten, gegeneinander aufhetzen.

Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte.

(„Wisst ihr, warum wir unseren Reichtum ungestört genießen können? Weil jeden Tag ein deutscher Arbeiter von einem unserer Söldner verprügelt, beraubt, vergewaltigt oder ermordet wird! Die Deutschen verschanzen sich in ihren Häusern, wir haben die Freiheit! Und dann können wir unter dem Deckmantel der Sicherheit die Überwachung des Volkes sogar noch ausdehnen, so daß wir noch freier sind!“)

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Es ist auffällig, daß bereits kurz nach der Wiedervereinigung nicht etwa Bemühungen unternommen wurden, nun „ein Volk“ zu erschaffen,

sondern daß die Menschen in Ost und West gekonnt gegeneinander aufgehetzt wurden.

„Ossis und Wessis“.

Und nichts macht dem braven Bundesdeutschen mehr Angst und ist verpönter als „Nazis“.

Wenn also eine Elite vorhätte, die Deutschen zu spalten und gegeneinander aufzuwiegeln, so könnte sie das am leichtesten dadurch erreichen, daß man die Ostdeutschen als „Nazis“ verunglimpft.

Genau das ist passiert.

Systematisch.

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Dieses Video stammt aus dem Jahr 1992 und heute ist klar, daß die führenden Personen in dem Video alle vom Verfassungsschutz bezahlt wurden.

Die Statisten waren einfach arbeitslose, desillusionierte Jugendliche, denen die Lügenjournalisten ein paar Mark in die Hand drückte und die dann „Nazi“ und „antikommunistischer Häuserkampf“ auf einer verlassenen Kaserne spielen durften.

Man bekommt den Eindruck, daß der Verfassungsschutz bereits kurz nach der Wiedervereinigung mit gewaltigen Summen und Unmengen an V-Leuten eine „Nazi-Bedrohung“ im Osten Deutschlands erschuf, um so einen Keil in die Bevölkerung zu treiben.

Diese Art der Propaganda erreichte ihr Ziel.

Gerade solche Dokus vom „seriösen“ Spiegel-TV erhärteten beim mediengläubigen, verblödeten Westdeutschen die Meinung:

„Du, Karl-Wilhelm, hab ichs dir nicht gesagt? Die Ossis, das sind alles Nazis! Schlimm! Kam im Fernsehen!“

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Es gibt keine andere Erklärung für das Verhalten des faschistischen BRD-Regimes unter Kohl.

Aus deren Sicht auch logisch:

Wenn man die gesamten Arbeitsplätze im Osten vernichtet und dadurch die Situation auf dem Arbeitsmarkt immer schlimmer wird, dann entsteht ein revolutionäres Potential.

Unzufriedene, arbeitslose männliche Jugendliche, randvoll mit Testosteron, Wut und ohne Zukunftsperspektive.

Diese Menschen musste man lenken, diese Menschen konnte man lenken.

Und zwar, indem man mit V-Leuten eine Neonazi-Szene erschuf, die es ohne diese gar nicht geben würde.

Allein in dem obigen kurzen Video sind drei V-Leute zu sehen (laut Gerichtsaussage):

Spitzel Dienel als Redner, Spitzel Rachhausen beim Häuserkampf und Spitzel Dalek war auch anwesend.

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Aber das reichte den Faschisten um Kohl noch nicht.

Es mussten noch mehr Nazis her, der Keil musste noch tiefer zwischen das Volk getrieben werden, denn vereint wären West-und Ostdeutsche einfach zu mächtig!

Nun sollte man den Blick auf drei Ereignisse richten:

ROSTOCK, 1992

MÖLLN, 1992

SOLINGEN, 1993

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Was die Journaille und der ganze rechtsfaschistische Drecksstaat uns als „Nazi-Ausschreitungen gegen friedliche Ausländer“ verkauft(e), war in Wirklichkeit etwas ganz anderes.

Es ist die alte Geschichte vom Lügen durch Auslassen.

Erst provoziert man jemanden (die Bevölkerung) mit allen Mitteln, bis derjenige keinen Ausweg mehr sieht und sich schließlich wehrt.

Danach stellt man seine Notwehr als „Angriff“ dar, während die vorausgegangenen Provokationen gekonnt verschwiegen werden.

So denkt zwar jeder bei Rostock grob an „da haben ostdeutsche Nazis ein Ausländerheim abgefackelt“, doch die Vorgeschichte kennt niemand.

Wenn ihr diese Vorgeschichte jetzt lest, wird es bei euch „Klick“ machen, denn ich kann euch ein ständiges „Deja-Vu-Erlebnis“ garantieren:

Nach dem Fall der Mauer erreichten, so um 1991, die ersten osteuropäischen Zigeuner Rostock.

Sie wurden anfangs sehr freundlich und entgegenkommend aufgenommen und über gelegentliche Diebstähle sah man hinweg.

Bald klingelten die Telefondrähte nach Rumänien und anderen Balkanländern.

Die Botschaft an ihrer Verwandtschaft war einfach: Kommt schnell her, hier fließt Milch und Honig und Geld bekommt man vom Staat für nichts.

Schnell hatten Rostock einige hundert Zigeuner erreicht.

… Sie waren ordentlich als ‚Asylbewerber‘ registriert und erhielten damit auch Geld, um die Dinge einkaufen zu können, die sie für ihren Lebensunterhalt benötigen.

Aber unter Einkaufen verstanden sie etwas anderes.

Sie gingen einfach in die Kaufhalle und nahmen sich, was sie brauchten.

Wurden sie erwischt oder beim Klauen angesprochen, urinierten die Männer in die Lebensmittelregale, Frauen hoben den Rock etwas höher und liegen blieb ein kleiner dampfender Haufen in der Kaufhalle.

Doch niemand traute sich Ihnen etwas zu verbieten, denn das wäre ausländerfeindlich gewesen.

Mit der Zeit konnten die Lichtenhagener ihre Kinder nicht mehr im Freien spielen lassen, denn es kam immer wieder vor, daß sie einfach ausgezogen wurden, weil man ihre Kleidung haben wollte oder brauchte.

Auch Frauen konnten nicht mehr alleine auf die Straße gehen. Selbst am frühen Morgen zur Arbeit zu gehen war für eine Frau eine ein unkalkulierbares Risiko.

Diese Situation spitzte sich im Lauf der Zeit immer mehr zu.

Die ersten Proteste der Lichtenhagener waren Leserbriefe in denen diese Zustände geschildert wurden.

Hilferufe an Stadt, Land und die Bundesregierung wurden nicht beachtet und mit dem Hinweis auf eine latente Ausländerfeindlichkeit der Ostdeutschen abgetan.“

„Um diesen Plattenbau herum, im Umkreis von etwa 0,5 km, gab es eine ganze Menge Zigeuner und du konntest dort sichergehen, daß Keller und Wohnungen aufgebrochen, Passanten aufs massivste angebettelt, bis hin zum Bespucken, alles voll Müll und Scheiße war (ja, Scheiße!) und die Anwohner über Monate einfach (in voller Absicht) im Stich gelassen wurden.“

Der SPIEGEL schrieb: „Mitten in einen der seelenlosen Platten-Komplexe, den einzig die verwitterten Bilder von Sonnenblumen an der Wand schmücken, setzte die Landesregierung Ende 1990 die Zentrale Anlaufstelle für Asylbewerber (ZASt).

Das war, dämmert es nun auch Innenminister Kupfer, ‚keine glückliche Entscheidung‘.

Schon bald war sie völlig überlaufen.

Zu Beginn kamen nur 20 Asylbewerber pro Monat, allein im Juni dieses Jahres waren es rund 1.300.

Das Haus hat offiziell nur 320 Plätze.

Schon vor Monaten häuften sich beim Rostocker Senat die Beschwerden über Lärm, Schmutz, Bettelei und Diebstähle:

Nachts könnten sie nicht schlafen wegen des Krachs, und morgens müßten sie über die Schlafenden steigen, sagt Dorlit Friedrich, Nachbarin der ZASt.

Anwohner schrieben dem Senat: ‚Wir möchten nicht auf einer Müllkippe wohnen für 555 Mark im Monat.‘

Die Politiker schoben das Problem ZASt zwischen Rostock und der Landeshauptstadt Schwerin hin und her.

Trotz aller Warnungen vor einem ‚Notstand, der sozialen Sprengstoff in sich birgt‘, so Rostocks Innensenator Peter Magdanz, noch im Juni tat sich nichts.

Es habe so ausgesehen ‚als wenn der eine oder andere die Probleme bestehen ließ, um sie eskalieren zu lassen‘,

argwöhnt Harald Ringstorff, SPD Fraktionschef im Landtag.“

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Na, hat es „Klick“ gemacht?

Stammt dieser Bericht aus dem Jahr 1991 oder aus dem Jahr 2015?

Asylbewerber, die klauen, betteln, rauben, vergewaltigen?

Anwohner, die sich nicht mehr auf die Straße trauen?

Überbordende Kriminalität, aber die Polizei kann „leider auch nichts machen“?

Nur wenn die Deutschen sich letztendlich wehren, sind auf einmal Polizei, Politik und Medien anwesend, um sich gegen die „menschenverachtende Ausländerfeindlichkeit der Deutschen“ zu echauffieren.

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Wenn irgendwelche Konservativen also davon schwallen, daß Kohl, gespuckt sei auf den Namen und die Kreatur, solche Zustände wie Merkel 2015 niemals geduldet hätte, so zeigt dies nur deren nicht vorhandene Bildung.

Tatsache ist, daß die christlichen Faschisten seit 2015 unter Merkel exakt das wiederholen, was sie unter Kohl im Jahr 1991 schon vorexerziert hatten.

Eins zu eins.

Merkels Taktik, das Volk mit kriminellen Ausländern zu terrorisieren und zugleich jegliche Gegenwehr als „Rassismus“ und „Ausländerfeindlichkeit“ zu bekämpfen, ist also alles andere als neu.

Die CDU ist das, was sie immer war:

Ein Haufen faschistischer, heimatloser Verräter, deren größter Freund die Bonzen aus der Wirtschaft und deren größter Feind das deutsche Volk ist.

Für die „Christdemokraten“ ist Deutschland niemals die Heimat der Deutschen gewesen, sondern eben einfach nur ein „Wirtschaftsstandort“.

Und ihre Aufgabe besteht darin, die Profite ihrer Freunde durch Umverteilung von Steuergeld zu steigern, während das Volk terrorisiert und mit dem Versprechen nach „mehr Sicherheit“ geködert wird.

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(Zigtausende teils kriminelle Ausländer unter Bruch des Völkerrechts in Deutschland ansiedeln, ihnen freie Hand lassen, Deutsche als Rassisten beschimpfen und verfolgen. Aber regelmäßig 2 Monate vor den Wahlen fällt der CDU ein, daß sie sich unbedingt um die Sicherheit kümmern muss! Wie dumm muss jemand sein, der auf diese Masche reinfällt?)

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LG, killerbee

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PS

Ich möchte noch auf die hervorragende Seite Heimatforum hinweisen.

Dort findet ihr u. a. ausführliche kritische Artikel über Rostock, Mölln und Solingen.

Es hat den Anschein, daß es sich auch hier um „False Flag“-Anschläge handelte, die in Wirklichkeit von anderen (Geheimdiensten) begangen wurden und wo man dem Volk einfach deutsche Sündenböcke präsentiert hat.

Alles unter Kohl.

Somit erscheinen auch die Geschehnisse um den „NSU“ und das erzwungene Geständnis von Beate Zschäpe in einem anderen Licht; es ist nicht mehr einzigartig, sondern es gibt eine Kontinuität, die sich seit der Wiedervereinigung durch die deutsche Geschichte zieht.

Wann immer Christen regieren, vor allem mit der FDP, setzen sie Kriminalität und Terror gegen das eigene Volk ein und bekämpfen dann mit allen Mitteln den „Rassismus“, um die Daumenschrauben noch fester anzuziehen.

Die deutschen Christen sind die wahre Pest in Europa, aber ihre Macht kommt ja nicht von ungefähr, sondern wird ihnen von ihren verfluchten Wählern und den Nichtwählern immer wieder verliehen, so daß letztlich alles Karma ist, was in diesem Land passiert.

Dumm nur, daß Unschuldige darunter zu leiden haben.

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25 Antworten zu Weitere Verbrechen Kohls

  1. frundsberg schreibt:

    Ein Kommentar des „Bericht von 1992: V-Leute spielen Nazi“:

    „Wo (als) ich noch jung war kam mal ein Reporter von RTL Explosiv und wollte uns 200 Mack geben damit wir eine Katze oder Ziege schlachten und das Blut trinken. Nur damit er seine Satanisten Story bekommt. Wir haben ihm aber klar gemacht das wir ihn gleich an der Laterne aufhängen wenn er nicht verschwindet. Für das Geld hätten wir uns locker 30 Paletten Hansa Pils holen können. Also damals schon Lügenpresse.“

  2. Wikinger schreibt:

    Diese Zustände müssen erst absolut flächendeckend hier herrschen, damit auch wirklich die Mehrheit aufwacht.
    Lernen durch Verstand ist bei 90 Prozent der Deutschen unmöglich. Also lernen Sie durch Schmerz und Tod.

  3. frundsberg schreibt:

    Kohl bei den superreichen Eliten in der Londoner City:

    „Isch melde Vollzug, alle lukrativen Ostbetriebe für nen Appel und Ei an unsere Leute verramscht und ausgeschlachtet. Im Gegensatz zum Detlev (Rohwedder) hat die Breuer gute Arbeit gemacht. Die blöden Ossis gehen nun auf die Straße. Aber das legt sich wieder.“

  4. ki11erbee schreibt:

    @Wikinger

    Die Toten sind aber nutzlos, um Veränderungen herbeizuführen; das können nur die Lebenden.

  5. Leser schreibt:

    @Wikinger,

    Kennst Du den Zustand oder die Erfahrung, wenn man keine Lust mehr auf eine TV Sendung hat?
    Irgendwann ist alles immer das selbe. Nach 45 Minuten ist alles wieder gelöst. Das Muster erkannt. Immer 3 verschiedene Handlungsstränge.

    Die Ermüdung durch Erkenntnis lässt derzeit noch auf sich warten.

    Im TV erkennen zumindest einige noch ein Schauspiel.
    L G

  6. KDH schreibt:

    Unvergessen auch Hoyerswerda 1991…

  7. ki11erbee schreibt:

    @KDH

    Auch wenn ich nichts dazu weiß, so habe ich die Vermutung, daß dort exakt dasselbe abgezogen wurde wie in Rostock.

    Zuerst kriminelle Ausländer ansiedeln, sie gewähren lassen, eine Reaktion des Volkes provozieren und dann letztlich die Deutschen als „Nazis“ beschimpfen.

    Im Verhalten der CDU/CSU hat sich offenbar die letzten 25 Jahre wenig geändert; schon früh haben die faschistischen Christen erkannt, daß sie ihre Macht am besten mit ausländischen Söldnern sichern.

    Denn nur sie geben ihnen die Möglichkeit, Leute, die sich gegen sie wehren, mit dem Kampfbegriff des „Rassismus“ zu attackieren.

    Wenn einem in Deutschland ein krimineller Libanese die Fresse poliert, dann muss man sich als Opfer erstmal rechtfertigen, kein Rassist zu sein!

    Extrem raffiniert. Dumm sind die Faschisten von der CDU/CSU nicht, Jahrhunderte lange Erfahrung in der Manipulation und psychologischer Kriegsführung.

  8. Leser schreibt:

    @KB,

    „Wenn einem in Deutschland ein krimineller Libanese die Fresse poliert, dann muss man sich als Opfer erstmal rechtfertigen, kein Rassist zu sein!“

    Genau darin liegt der Fehler. Sich in eine Position bringen zu lassen, in der man sich Rechtfertigt. Never Ever!

    Das ist ein Schulhof-Prinzip. Das „Opfer“ solange den den Finger auf die Brust zu stubbsen bis er zuschlägt!

    Dann mit der blutigen Nase zu Lehrer rennen…. Derda, derda hat aber….gemacht….

    Kindergarten.

    L G

  9. ki11erbee schreibt:

    @Leser

    Natürlich ist es Kindergarten, das heißt aber nicht, daß es deshalb nicht effektiv ist!

    Im Grunde ist doch die ganze Geschichte der letzten 200 Jahre nichts weiter als Kindergarten, bloß leider mit vielen zig Millionen real Ermordeten.

  10. Leser schreibt:

    @KB,

    Schauen wir uns einmal ein Politisches Leben an.
    Einen Politiker. 08/15

    Irgendwann in seinem Leben biegt der komplett in eine Richtung ab. Dann verfängt er sich in dieser Welt und freut sich wie ein Hund auf seine „Leckerlie“.

    Der Politiker ist soweit so schlau zu erkennen, daß man mit Arbeit nicht Reich wird. Labern reicht.

    Cool sagt er sich. Ich blase ein Meinung in die Welt. Warne, Fordere…u.s.w.

    Hier kommen die Medien ins Spiel. Wie damals das Megafon 📢

    Ich kriege zwar keinen Nagel gerade in die Wand, aber Leute hören mir zu.
    Check ✅

    Die Leute, welche Zuhören 👂 sind offenbar noch unterbelichteter als der Redner.

    „Wir müssen Hart an der neuen Straße bauen“

    „Unsere Gemeinschaften werden das stemmen“

    Sprach es und rollte davon…. Hat nie ein Stein aus der Nähe gesehen.

    Ich mag ein verbitterter alter Mann sein, ich habe jedoch Augen im Kopf.

    L G

  11. natureparkuk schreibt:

    War nicht seine Weigerung über einen Anschluss der Ostgebiete zu verhandeln, wie von Gorbachev angeboten, sein größtes Verbrechen.
    Ich denke er wusste dass nationalistische Tendenzen nicht so leicht beherrscht werden könnten wenn die deutschen Ostgebiete, im Sinne des Potsdamer Abkommens, sich wieder mit dem übrigen „Deutschland“ vereinigt hätten

    Damit hat er nicht nur die Vertriebenen, sondern wirklich das ganze Deutsche Volk verraten.
    Möge er in der Hölle schmoren.

  12. Wikinger schreibt:

    Die Lebenden werden schon noch eine schöne neue Welt aufbauen.
    Nur denke ich, daß bis dorthin erst noch viele Gutmenschen ihren Kopf verlieren werden.
    Ganz pessimistisch gehe ich von ca. 80 – 90 Prozent Ausfallzahlen in allen Industrieländern aus.

  13. KDH schreibt:

    @ KB

    In Hoyerswerda hat sich grob gesagt eine Situation aufgeschaukelt, als Ausländer ihre folkloristischen Essgewohnheiten (einschließlich der vorherigen Schächtung) im Innenhof eines Wohngebietes praktizieren wollten. Das war allerdings nur die letzte einer langen Reihe von Auffälligkeiten, der Situation in Rostock/ Lütten Klein nicht unähnlich. Der Polizei waren die Probleme mit diesen Leuten zwar bekannt, aber schon damals konnte man nichts tun. Als der letzte Tropfen das Fass zum Überlaufen brachte, hatten sie plötzlich sehr viele „Baustellen“. Die wirklich zahlreich und richtig schnell angereisten Medien taten dann ein übriges…

    Die Vorgänge in Rostock und die Rolle des Regimes hatten in Hoyerswerda ihre Generalprobe. Das Regime hat es nicht bewußt auf Krawall ankommen lassen. Sie waren von der Heftigkeit auch überrascht. Sie haben aber SEHR schnell gelernt, es zu ihren Gunsten auszunutzen.

  14. KDH schreibt:

    @ KB

    Man muß aber der Wahrheit halber die Rolle der Bullen DAMALS relativieren.

    91 ging es bei der Polizei im Osten wie überall drunter und drüber. Wer bleibt, wer geht, welches Recht gilt, usw. Da war wirklich sehr viel Unsicherheit. Sehr viele Bullen wären vielleicht vorher eingeschritten, waren aber selbst und auch von der Führung massiv verunsichert. Bevor jemand was falsch macht, lieber laufen lassen!? Der Einsatz großmäuliger jetzt-zeigen-wir-euch-mal-wie-das-geht Wessis fing gerade erst an. Die Ost-Bullen waren so dermaßen mit sich selbst beschäftigt, irgendwelcher Knatsch mit Ausländern war denen damals völlig Banane. Und dann lief es aus dem Ruder…sehen!“

    Die ganz bewußte Ausnutzung der Gruppendynamik im Sinne des Regimes („im Osten sind ja nur Nazis, die haben zum ersten Mal im Leben einen Ausländer gesehen“ usw.) kam erst danach.

  15. Lisa Vogel schreibt:

    Ich wurde einmal gefragt,was für mich das schlimmste Ereignis überhaupt war. Ich habe geantwortet dass es die Vereinnahmung der DDR durch die BRD war. Wir wurden überhaupt nicht gefragt . Die Grenzöffnung hat die BRD wirtschaftlich und politisch enorm gestärkt,der Weg nach Osten war offen und sie hatten gleichzeitig noch eine Menge Raum für ihre Ausländer.Unser Heimatland wurde für nen Appel und ein Ei verraten und verkauft. Wer regiert in Mitteldeutschland? Alle wichtigen Posten in der Politik, der Wirtschaft dem Sport u.s.w.sind in den Händen der BRD. Auch hier hat man sich schon angepasst. Die Umerziehung klappt hervorragend. Und das mit dem „Nazizeug“funktioniert wunderbar. Ist wieder ein hervorragender Artikel von Dir,killerbee. Zu Wikinger=Diese Zustände herrschen bereits flächendeckend in Mitteldeutschland. Und=Ja zu natureparkuk. LG

  16. Ernst Haft schreibt:

    @ KB
    Vielen Dank für diesen Beitrag. Ich habe als Student das Geschehen in Rostock-Lichtenhagen direkt miterlebt. Die geschilderte Vorgeschichte zu den Ausschreitungen kann ich bestätigen.

  17. Dahoam schreibt:

    @ vde

    maasloser Kommentar

    Man sieht’s ihnen schon an der Fratze an, sie brauchen gar nicht erst das Hetzmaul aufreissen …

    Das was da im Bundestag rumkriecht, sich ‚Minister‘ nennt und Schleimspuren hinter sich herzieht, ist nun mal ganz klar die negative Auslese der Republik …

    Es hat sich da oben seit 45 nur Faules, Morsches, Abartiges und Übelriechendes angesammelt …

  18. Einer aus Innsmouth schreibt:

    @ natureparkuk

    Soweit mir bekannt ist, bezog sich Gorbatschows ausdrückliches Rückgabeangebot nur auf den sowjetisch verwalteten nördlichen Teil Ostpreußens, abzüglich wohl des Memelgebiets. Dieses zur lebensunfähigen Exklave werdende, vollkommen verwüstete Gebiet wollte die Sowjetunion für einen mäßigen Milliardenbetrag (unverschämt genug ist das natürlich) der BRD übergeben.

    Es dürfte natürlich weltgeschichtlich ohne Beispiel sein, daß ein Staat auf die Möglichkeit verzichtet, ihm zuvor geraubtes Gebiet auf friedlichem, konsensuellen Wege zurückzuerlangen, zumal man sich ja gar nicht bemühen, sondern nur auf ein Angebot eingehen mußte. Die paar Milliarden wären schon damals nur Peanuts gewesen, zumal die BRD zeitgleich den Angriffskrieg der USA gegen den Irak maßgeblich zu finanzieren begann. Damals war dafür der perverse Euphemismus „Scheckbuchdiplomatie“ im Schwange.

  19. Golden Retriever schreibt:

    Heute abends zufällig gesehen: bild.de trägt Trauerflor…

  20. Inländerin schreibt:

    Trauerfahne habe ich heute auch irgendwo privat gesehen, kotz.

  21. ki11erbee schreibt:

    @Inländerin

    „Die Menschen sind so einfältig und hängen so sehr vom Eindrucke des Augenblickes ab, daß einer, der sie täuschen will, stets jemanden findet, der sich täuschen läßt.“

    Die CDU ist das beste Beispiel dafür, daß dieses Zitat von Macchiavelli stimmt.

    Einem normalen Menschen ist es unbegreiflich, wie eine Partei wie die CDU nach derlei offensichtlichem Betrug, Mord und Verrat noch weiter gewählt werden kann.

    Aber es gibt in Deutschland eben sehr viele Menschen, die sich gerne von ihr täuschen lassen wollen, um ihre bequeme Unmündigkeit zu behalten.

    Und die CDU-Politiker sehen doch auf den Plakaten immer so nett, seriös, kompetent, erfolgreich und vertrauenswürdig aus, oder?

  22. ich würde ... wählen schreibt:

    Helmut Kohl ist also Tot. Das ist gut so. Allerdings macht das seine Verbrechen leider auch nicht ungeschehen…
    Wir Schlesier trauern NICHT.

  23. Leser schreibt:

    @ich würde…

    Wir Westpreußen (Bromberg) trauern sicher auch nicht.
    http://www.zeit.de/2017/25/holocaust-gedenken-slawische-untermenschen#comments
    Die Überschrift reicht! Da kocht mein Verstand und ich würde gerne Fragen…
    „Warum gibt es kein Mahnmal für ermordete deutsche Zivilisten?“

    Reine „Opfersortierung“ Der Begriff ist aus einem gestorbenen Blog.
    Treffender kann man die Situation nicht in Worte fassen.

    Und diesen Sprachmüll, als Bezahlartikel, hat nicht eine „Besatzungsmacht“ verbrochen.

    L G

  24. Leser schreibt:

    @KB,

    https://pbs.twimg.com/media/DDqHcHnXYAEegJu.jpg:orig

    Ist das nicht ein sehr schönes Photo?
    So voller Herzlichkeit und Wärme?

    Ich Mag S/W Bilder. Arbeitet den Charakter des Lichts besser raus.
    Gerade die Lichter und Schatten bilden mit dem Chroma eine feine Note.
    Auch die Zeichnung im Detail gibt eine gewisse Präsenz.

    L G

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