Ein deutsches Problem (2)

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In Deutschland und nur in Deutschland gibt es eine Art Zwang, der besonders bei Konservativen ausgeprägt ist, die Verbrechen von Deutschen nach dem „Dreiecks-Schema“ zu leugnen, zu entschuldigen, zu relativieren.

Der Kommentarbereich bei „PI“ ist eine wahre Fundgrube für derartiges Verhalten.

Wenn dort ein Artikel erscheint, daß ein deutscher Richter einen gemeingefährlichen Kriminellen zum wiederholten Male mit lächerlich geringen Strafen davonkommen lässt, kommen sofort die ersten Kommentare, in denen es heißt:

„Die Tochter vom Richter wird bestimmt von dessen Bande bedroht, darum hat er dieses Urteil gesprochen“

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Derjenige, der diesen Kommentar geschrieben hat, kennt den Namen des Richters nicht.

Er weiß gar nicht, ob dieser verheiratet ist, ob er einen Sohn, eine Tochter oder überhaupt Kinder hat.

Und er weiß nicht, ob der Verurteilte wirklich Mitglied einer Bande ist.

Der Kommentator weiß also NICHTS, aber dennoch hält ihn das nicht davon ab zu behaupten, der Grund für das Schandurteil sei eine Bedrohungslage für die Tochter des Richters.

Woran liegt das?

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Es liegt daran, daß Deutsche über einen sehr ausgeprägten Rassismus verfügen, der sie blind für die Verbrechen ihrer Volksgenossen macht.

Würden sie zugeben, daß natürlich auch Deutsche Verbrecher sind, so fällt das negativ auf einen selbst zurück, denn man ist ja selber deutsch.

Also ist man sofort zur Stelle mit allerlei Entschuldigungen und irrwitzigen „Bedrohungsszenarien“ für Deutsche:

„Die faulen Griechen bedrohen Schäuble“

„Die Sowjets haben Kohl bedroht“

„Die Grünen bedrohen die CDU“

„Die Presse bedroht die Regierung“

„Die Amis zwingen Merkel dazu, die „Flüchtlinge“ aufzunehmen“

„Die Juden erpressen Deutschland“

„Die Moslems erpressen die Welt mit dem Ölpreis“

Etc.

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Eines habe ich über Deutsche gelernt:

Ein Deutscher ist IMMER unschuldig!

Niemals hat ein Deutscher ursächlich ein Verbrechen begangen.

Immer ist er bloß „Mitläufer“, meist jedoch sind es böse Ausländer, besonders Moslems oder Juden, die „im Hintergrund die Fäden ziehen“, die Deutschen sind bloß arme, unschuldige Marionetten.

Getriebene.

Niemals handelt ein Deutscher aus Profitgier, aus Machtgier.

Deutsche sind immer die Unschuld selber, niemals haben Deutsche schlechte Gedanken.

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Wenn man in Deutschland reich und beliebt sein will, dann schreibt man Bücher, die die Leute lesen wollen.

Ein Deutscher will lesen, daß „Mutti Merkel“ zu gutherzig, dumm, naiv, überfordert ist.

Er will lesen, daß Juden oder Amerikaner hinter allem Unbill stecken, während Deutsche nur Opfer dieser Ränkespiele sind.

In einem Satz:

Ein Deutscher will lesen, daß Deutsche unschuldig sind!

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DAS ist der Grund, warum PI und andere blogs das zigfache, das hundertfache an Leserschaft haben wie ich.

Dort kann jeder Deutsche jeden Tag lesen, daß die jetzigen Zustände das Resultat der Aktionen von Juden, Antisemiten, Amerikanern, Moslems, Kommunisten, Sozialisten, Türken, „Linksrotgrünen“, Brüssel, der Opposition, „linksversifften Medien“ oder Claudia Roth sind.

Ist doch logisch:

Jeder Mensch hat Feindbilder; Leute, die er nicht mag.

Und er will in seinem Glauben bestärkt werden, daß die Leute, die er nicht mag, auch tatsächlich hinter allem stecken, was ihm nicht gefällt.

Für einen Konservativen ist die Wirtschaft der Gott, den er anbetet, sie ist unfehlbar.

Dafür hasst er Sozialisten, die erwirtschaften ja kein Geld und wollen immer nur umverteilen.

Auf PI nun kann er täglich lesen, daß „die Sozialisten“ mit ihrer „Asylindustrie“ hinter der „Flüchtlingskrise“ stecken und die arme Wirtschaft und das Finanzsystem darum kurz vor dem „Kollaps“ stehen.

Bei mir jedoch wird er lesen, daß es sich bei der „Flüchtlingskrise“ um eine rechte, kapitalistische Agenda handelt, die schon lange im Voraus geplant war und daß die Wirtschaft mit ihrem Wachstumswahn die treibende Kraft dahinter ist, wobei die rechte Regierung die Gewinne der Wirtschaft durch Umverteilung von Steuergeld erschafft.

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(„Ich liebe „Flüchtlinge“, weil sie mir Steuergeld in die Kassen spülen!“)

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Was glaubt ihr, wo ein konservativer Deutscher lieber lesen wird?

Dort, wo er er auf die schimpfen kann, die er sowieso nicht mag,

oder hier, wo er auf seine heiß geliebte Wirtschaft und ihre Vertreter schimpfen müsste?

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Es gibt übrigens eine Entsprechung dieses Verhaltens, die jeder im eigenen Umfeld beobachten kann.

Eltern haben oft eine extrem unrealistische Meinung von ihrem eigenen Kind, denn dieses ist ja unmittelbar mit ihnen verwandt.

Nun stellen wir uns vor, die Eltern eines Kindes werden vom Klassenlehrer zum Gespräch gebeten und er sagt:

„Ihr Kind ist faul, es macht keine Hausaufgaben, die Leistungen in Mathe, Deutsch und Englisch sind mangelhaft.

Ständig prügelt es sich mit anderen Kindern, es benutzt schlimme Schimpfworte und lügt.“

Wie werden die Eltern reagieren?

Sie werden nach Ausreden suchen, nach irgendwelchen Sündenböcken.

„Das ist bestimmt der schlechte Einfluss ihrer Freundin“

„Das liegt bestimmt am Fernsehprogramm“

„Das liegt bestimmt an der Werbung“

„Das liegt bestimmt an den Lehrern, die können alle nicht erklären“

„Das liegt bestimmt an den Schulbüchern“

„Bestimmt wurde unser Kind bedroht und muss sich darum so verhalten“

Etc.

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Aber ich kann euch sagen, wer aus Sicht der Eltern niemals Schuld am Verhalten des eigenen Kindes ist:

das Kind selber oder sie als Eltern, die bei der Erziehung versagt haben!

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Genau so ist es mit Deutschen.

Wann immer eine Schweinerei von deutschen Politikern, Richtern, Polizisten oder dergleichen ans Tageslicht kommt,

laufen sie wie überbesorgte Eltern zu den Übeltätern hin, bemuttern sie und erfinden Ausreden für ihr Verhalten.

„Ich weiß, du konntest ja nicht anders, du wurdest ja bedroht. Von wem, das muss ich mir erst noch ausdenken, aber du selber kannst auf keinen Fall schuld sein!“

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Um euch ein politisches Beispiel zu geben:

Nehmen wir an, in Japan würden „Flüchtlinge“ angesiedelt, die japanische Regierung zahlt deren Lebensunterhalt und japanische Firmen/Vermieter/Betreuungsorganisationen machen durch den gestiegenen Umsatz mehr Gewinn.

Wann immer nun das japanische Volk über die „Flüchtlinge“ schimpft, werden sich sofort Vertreter der japanischen Wirtschaft zu Wort melden und den Japanern „Rassismus“ vorwerfen, etwas vom „demographischen Wandel“ und vom „Aussterben der Japaner“ fabulieren und darauf hinweisen, daß es in Japan einen akuten „Fachkräftemangel“ gibt.

Der Grund ist klar: es handelt sich um Lügen, die die Gewinne der Wirtschaft verschleiern sollen.

Brauchen wir, um das Verhalten der japanischen Wirtschaftsbonzen zu erklären, irgendwelche Juden, Amerikaner, die UN, Linke, Sozialisten oder sonstige Bedrohungsszenarien?

Nö.

Die Bonzen wollen mehr Steuergeld, die „Flüchtlinge“ besorgen es ihnen, also wollen sie mehr „Flüchtlinge“.

Da braucht man keine Bedrohung zu konstruieren, um das Verhalten zu erklären; man braucht die Bonzen nicht als „Getriebene“ von irgendwem oder irgendwas zu sehen.

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Wenn wir dieselbe Situation nach Deutschland verlegen, sieht es jedoch scheinbar ganz anders aus.

Auch hier ist die Wirtschaft der treibende Faktor für die massenhafte Ansiedlung von „Flüchtlingen“.

Sie macht auch gar keinen Hehl daraus, es gibt dutzende Artikel von Wirtschaftsinstituten, die seit Jahren genau das fordern, was jetzt passiert.

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(Artikel von 2010)

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Trotzdem macht kaum ein Deutscher sie verantwortlich, sondern stattdessen schimpft man auf Moslems, Juden, Amis, Linke, die Opposition, Claudia Roth, die Medien, etc.

Nur nicht auf die deutsche, gewinnorientierte Wirtschaft.

Ist das den Deutschen nicht langsam peinlich?

Ein objektiver Beobachter mit gesundem Menschenverstand versteht nach 10 Minuten, was hier in Deutschland passiert und wer die treibenden Kräfte sind.

Ein Deutscher hingegen schafft es, dreißig, vierzig, fünfzig oder auch achtzig Jahre hier zu leben, aber nicht zu merken, daß er die ganze Zeit von seinen Landsleuten verraten und belogen wird.

Schlimmer noch: er nimmt sein ganzes Leben lang diejenigen in Schutz und verteidigt sie!

DAS ist Dummheit.

Nicht nur seine Feinde nicht zu erkennen, sondern sich auch noch schützend vor sie zu stellen.

Wie die Nutte, die vor Gericht lügt, um den Luden zu schützen, der ihr täglich die Fresse poliert.

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LG, killerbee

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33 Antworten zu Ein deutsches Problem (2)

  1. sk schreibt:

    „Die Tochter vom Richter wird bestimmt von dessen Bande bedroht, darum hat er dieses Urteil gesprochen“

    Man könnte stattdessen auch sagen:
    „Die Tochter vom Richter wird bestimmt von dessen Bande bedroht, weil er andauernd diese Urteile spricht.“

  2. ki11erbee schreibt:

    @sk

    Naja, der Deutsche wird argumentieren: „Solange der Richter die Kriminellen freispricht, passiert seiner Tochter nichts“

    Wenn der Deutsche weiter denken würde, würde ihm dämmern: „…. dafür passiert meiner Tochter etwas!“

    Wie kommt es, daß Deutsche eher besorgt über die Tochter des Richters, eines völlig Fremden, sind, als um ihr eigenes Kind?

    Die eigene Tochter liegt vergewaltigt im Krankenhaus und ihr Vater sagt zu ihr: „Habe Verständnis, wenn man den Vergewaltiger einsperren würde, würde die Tochter des Richters verprügelt. Durch deine Vergewaltigung sicherst du also die körperliche Unversehrtheit der Richterstochter.“

    Was sind das für Väter, die so denken? Welcher Mensch stellt das angebliche Wohl von Fremden über das Wohl der eigenen Familie?

    Sollte so jemand eine Familie gründen?

  3. sk schreibt:

    Tja KB und wenn der Richter diese Subjekte konsequent einknasten würde, würde sogar gar keinem etwas passieren. Weder seiner Tochter noch der anderen.

  4. smnt schreibt:

    Klasse, besonders der Schlusssatz gefällt mir.
    So ähnlich wie das Stockholm-Syndrom.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Stockholm-Syndrom

  5. peter schreibt:

    Da könnte man jetzt wieder Napoleon zitieren, aber ich erspar es mir.

  6. Martin schreibt:

    Wie (a)soziale deutsche Frauen dem Volk schaden

    https://www.welt.de/debatte/article160522238/Wir-muessen-endlich-aufhoeren-naiv-zu-sein.html

    „Ich blieb mit Hesham und den sehr engagierten Sozialarbeitern der Stadt in direktem Kontakt. Im April gelang es der Frau, mit ihren beiden Kindern in die Türkei zu fliehen. Zwei Wochen Fußmarsch durch die Berge. Man wagt kaum, sich das vorzustellen. Aber angekommen in der Türkei, standen sie auf der Straße – und Hesham drehte fast durch vor Sorge. Wir haben uns zusammengesetzt. Er hat geweint. Da habe ich gesagt: „Hesham, wir holen deine Familie nach Deutschland. Wir schaffen das. Glaube mir!“ Nach einer intensiven Korrespondenz mit der sehr hilfreichen deutschen Botschaft – bei der Heshams Frau „der ‚Emma‘-Fall“ hieß – haben wir es dann tatsächlich geschafft. Die drei sind in Ankara in den Flieger gesetzt worden, und ein überglücklicher Hesham konnte seine Frau und seine Kinder am Kölner Flughafen umarmen.“

    Leider mal wieder nur edel und hilfreich auf Kosten anderer.

  7. Luisa schreibt:

    Das war auch mein größtes Problem. Ich blieb damals gedanklich immer an den Punkt stehen,dass die deutschen Politiker usw. doch bestimmt nicht böse sind.Warum es mir so schwer gefallen ist,kann ich wirklich nicht beantworten.Es ist erschreckend, wie mir das Gehirn gewaschen worden ist und ich noch nicht einmal weiß wie.

  8. ki11erbee schreibt:

    @Martin

    Aha, der Mann kommt nach Deutschland und seine Frau und die beiden Kinder lässt er zurück, so daß sie zu Fuß zwei Wochen durch die Berge marschieren müssen.

    Wer soll diese Scheiße denn glauben…

    Zwei Wochen Fußmarsch durch die Berge? Geschlafen auf dem nackten Boden? Sich von Regenwasser und Insekten ernährt?

    Kein Wunder, daß die Ausländer sich über Deutsche totlachen. Denen kann man offensichtlich jeden Mist erzählen, die glauben alles!

    Kein Neger oder Araber würde auf die Story reinfallen, nur Deutsche sind so dämlich.

  9. ki11erbee schreibt:

    @Luisa

    Weil in Deutschland ein ganzes Netzwerk von Lügnern besteht, die keine andere Aufgabe haben, als einem immer einen Schuldigen/Verantwortlichen zu präsentieren, der möglichst unangreifbar ist.

    Brüssel, Juden, die Gesetzeslage, Moslems, Sure 12, etc.

    Schau Dich um.
    Sieh Dir an, was alles schiefläuft.
    Und nun kommt der Clou:

    Kein einziger Deutscher ist für irgendwas verantwortlich!

    Ist das nicht genial?

    Jeder befolgt nur Befehle und auch die ganz oben sind ja nur „Marionetten“ von Washington, Jerusalem, Wall-Street, blabla.

    So kann man sich benehmen wie die letzte asoziale Wildsau, aber ist trotzdem immer geschützt, weil man auf jemanden zeigen kann, wegen dem man es leider tun musste!

    Und hey: wenn er es nicht getan hätte, hätte es ein anderer getan.

    Das reicht jawohl als Entschuldigung!

  10. sk schreibt:

    Hier noch so ein Samariter auf fremde Kosten:
    http://www.ksta.de/region/leverkusen/stadt-leverkusen/fluechtlingsfamilie-in-leverkusen-der-schwierige-weg-zur-eigenen-wohnungen-26906618

    @Martin / KB

    Wie ist denn Hesham nach Buntland gekommen? Ist er einfach flinker gelaufen oder direkt per Charterflug?

  11. ki11erbee schreibt:

    @sk

    Bestimmt ist er barfuß übers Meer und seine Familie musste den langen Weg außen rum nehmen.

  12. teutoburgswaelder schreibt:

    Das stimmt leider so.
    Ich kritisiere seit langem auf meinem Blog eben auch Deutsche, damit meine ich natürlich immer die gesamte Gesellschaft. Das kommt nicht an. Das will keiner lesen.
    Gut, damit, daß das keiner lesen will, kann ich leben, ich bin ja nicht auf Zuspruch anderer angewiesen. Schlimm wird es aber, wenn ich auf anderen vermeintlich „deutschen“ blogs schreibe. Da wird mir dann direkt unterstellt, ich sei ja so „negativ“ und anderes, und überhaupt werde ich dann massiv von anderen Schreibern, die vorgeben, „deutsch“ zu sein (vielleicht sind sie das auch, k. Ahnung) angegangen.
    Dazu kommt dann eine unerträgliche Arroganz, wie man es wagen könne, die „heiligen Deutschen“ zu kritisieren? Das geht ja gar nicht.

    Nun ja, ich gebe Dir, KB, in dem Punkt völlig recht. Man kann die „Deutschen“ nicht kritisieren, sie sind unglaublich arrogant, abgehoben und fühlen sich quasi „unangreifbar“, als ob sie sich selbst innerlich auf ein Podest gestellt hätten, eben um unangreifbar zu sein. Das ist aber bloß Abwehr. Dahinter sind in der Regel menschlich ganz armselige Würstchen, die vor lauter Angst und Feigheit nicht mehr wissen, wo es lang geht; Menschen ohne Werte, Moral und Prinzipien.

    Denn: Wäre dies nicht so, hätten wir nicht dieses Land, wie es derzeit aussieht. Nur Menschen ohne Werte, Moral und Prinzipien können so etwas überhaupt zulassen.

  13. Leser schreibt:

    @Martin,

    Dankeschön für den wirklich guten Link. Zwei Wochen Fußmarsch mit Kindern!
    Alle Achtung. Rüdiger Nehberg und die Green-, oder Red Barett träger unter uns verbeugen uns Ehrfürchtig vor dieser Frau!
    Sagenhafte Leistung! Ohne Karte und Navigation.
    Besonders die 126 Liter Wasser zu tragen ist eine Leistung.

    L G

  14. teutoburgswaelder schreibt:

    Darum handelt es sich auch, m. Meinung nach. Habe darüber einen Artikel auf meinem Blog. Solch ein Verhalten begegnet einem quasi überall.

  15. ki11erbee schreibt:

    @Leser

    Sie brauchte doch kein Wasser zu tragen, sondern immer wenn sie Durst hatten, fanden sie einen Bachlauf oder haben sich bis zum Grundwasserspiegel durchgegraben.

  16. sk schreibt:

    Und noch eine schöne Geschichte:

    http://www.ksta.de/region/leverkusen/stadt-leverkusen/syrien-nach-odyssee-grauen-hinter-sich-gelassen—neue-heimat-in-leverkusen-25678448

    Am türkischen Touristenstrand abgesetzt, kein Bock auf LKW, da zückt man einfach nochmal die Pocke und chartert 2 PKW nach Deutschland,- cash!

    Mit dem Bürgermeister hat sie auch schon deutsch gesprochen und überhaupt ist alles dufte hier.

    Klar doch!

  17. Leser schreibt:

    @KB,

    Ich hab so etwas mal als Junger Mensch gemacht. In Güstrow aussteigen und sich nach fünf Tagen in Görlitz melden. Nannte sich GST (Gesellschaft für Sport und Technik).
    Ich bin da wirklich angekommen. Fast verhungert und komplett verdreckt.
    Dafür gab es ein Abzeichen.
    Keine Frau rennt zwei Wochen mit zwei Kindern durch die Gegend. Kinder sind nicht mit dem Maßstab eines Erwachsenen zu messen.
    Ich meine nicht die Quengel an einer SB Kasse. Gewisse Strapazen bewältigt ein junger Mensch nicht.

    L G

  18. Martin schreibt:

    @killerbee

    War mir schon klar, das diese Story Bockmist ist, aber der dummen .otze von Alice Schwartzer kann man sicherlich jeden Mist erzählen und die glaubt es. Aber Fakt bleibt, das hier mal wieder die Allgemeinheit für die „Wohltaten“ dieser asozialen Tussie herhalten muss!

  19. ki11erbee schreibt:

    @Martin

    Alice Schwartzer glaubt die Geschichte natürlich nicht, denn die ist nicht dümmer als wir.

    Sie tut nur so, als würde sie das glauben, weil die Siedlungspolitik für sie vorteilhaft ist.

  20. Martin schreibt:

    @killerbee:

    Diese ekelhafte Feministin ist ein gutes Beispiel einer schizophrenen Furie! Außerdem ist sie eine rechtskräftig verurteilte Steuerkriminelle und Lügnerin (Fall Kachelmann)!

    Dieses Subjekt will wohl eher nur ihr Image wieder mal aufpolieren! Insofern stimme ich dir zu, das die Siedlungspolitik für sie vorteilhaft ist.

    Alleine die Kommentare unter dem Atrikel zu lesen ist schmerzhaft, da niemand dies erkennen kann (oder will)!

  21. Edward schreibt:

    Was mir an den Deutschen auch aufgefallen ist, ist dass sie gleich beleidigt sind wenn sie mal Kritik ausgesetzt sind. Selbst bei brauchbarer konstruktiver Kritik

    Ich glaub eher die meisten Deutschen sind kleine ‚Kaiser Wilhelm II‘ für sich. Wenn man sich Kaiser Wilhelm II so anschaut, dann hat er alle negativen Eigenschaften der Deutschen personifiziert

    Die bekanntesten sind natürlich Arroganz, Großmäuligkeit, Klugscheisserei und Selbstherrlichkeit

    Kein Wunder dass man das Zweite Reich als Mittelpunkt der Welt betrachtet und gemeint hat ‚am deutschen Wesen soll die Welt genesen‘

    Wenn viele Deutsche auf so nem ‚hohen Ross‘ sitzen, dann ist es logisch dass man keine Kritik mag und sich als ‚perfekt‘ betrachtet. Würde auch diese Dreieckskonstellation erklären

  22. annonyn schreibt:

    In diesem Zusammenhang auch nicht zu vergessen:
    Es waren deutsche Verräter, die den Ausgang des 2. Weltkriegs maßgeblich mitbestimmt haben. Man denke bspw. an die nicht gelieferte Winterausrüstung für die Ostfront.
    https://de.scribd.com/doc/63483490/45030029-Friedrich-Georg-Verrat-in-Der-Normandie

  23. sk schreibt:

    Gefunden bei PPQ

  24. Martin schreibt:

    @sk

    http://www.ksta.de/region/leverkusen/stadt-leverkusen/syrien-nach-odyssee-grauen-hinter-sich-gelassen—neue-heimat-in-leverkusen-25678448

    Diese vor Schmalz tropfende Geschichte ist einfach nur widerlich! Der Abschluss ist ja wohl ein Witz: „Am liebsten möchte sie „etwas mit Kindern machen“, sagt sie. Das liege ihr. Sie habe das zuletzt auch im Libanon gemacht, wo sie sich in einem internationalen Hilfslager um andere Flüchtlinge und deren Nachwuchs kümmerte.“

    Kein Wunder das den Mainstream-Medien die Leser (Auflagen) wegbrechen!

  25. frundsberg schreibt:

    @Edward, Zustimmung zu dieser Einstellung: „Am deutschen Wesen soll die Welt …“

    Daraus leitet sich schnell ab, „wir müssen denen und denen helfen, ihnen zeigen wie es geht, und weiteren Blödsinn“.

    Wilhelm II war kein Freimaurer. Inwieweit dieser Mann dem Klischee heutiger Presseberichten entspricht, kann ich nicht beurteilen. Zum Kriegsausbruch, die Rede von Wilhelm, der noch bis zur letzten Minute den Ausbruch, vor allem die seit Ende Juni anrollende Generalmobilmachung in Rußland, durch Diplomatie an seinen Vetter, aufzuhalten versuchte.

    Das Kaiserreich hatte kein Interesse, im Verbund mit den Mittelmächten, sich mit dem überlegenen Dreibund in einen Krieg zu verwickeln.

    Das Kaiserreich erlebte nach 1871 zur Gründung eine Kraftentfaltung, wie sie in Europa schon lange nicht mehr gesehen war. Auf den Gebieten der Wissenschaft wurde Großes geleistet, die chemische Industrie und auch die Elektroindustrie, brach sich Bahn. Städte wie München wuchsen von 100.000 Einwohner auf nahezu 500.000 EW vor Kriegsausbruch. Überall wurde gebaut, Straßen angelegt, Parks, Abwassersystem, Technische Universitäten, Wohnanlagen, Kirchen, Dome wurden fertiggestellt (Kölner Dom 1887), der Nord-Ostsee-Kanal gebaut. Neue, riesigen Brücken aus Stahl, überspannten den Rhein. Daimler Benz entwickelte den Ottomotor, Rudolf Diesel den im Wirkungsgrad besseren Dieselmotor. Mannesmann entwickelte nahtlose Rohre, Siemens und AEG elektrifizierten ganz Deutschland.

    Der Export deutscher Industriegüter nahm in manchen Bereichen Monopolstellungen ein, z.B. im elektrische Großmotoren, wo das Reich fast 70 Prozent Weltmarktanteil hielt. Der Exportüberschuß brachte es mit sich, daß riesige Deviseneinnahmen gar nicht mehr re-investiert wurden. Bis 1914 sammelten sich 50 Milliarden Reichsmark in Gold (Goldmark) an, die die deutsche Führung auch noch im Ausland (Schweiz) bunkerte und die von den feindlichen alliierten Eliten, gleich im August 1914 beschlagnahmt wurden.

    Die 50 Mrd. Reichsmark würden heute etwa 250- 300 Mrd. Euro entsprechen.

    Deutsche Schiffe der HAPAG-Lloyd waren die modernsten und schnellsten ihrer Zeit. Sie verbanden ferne Kontinente wie Südamerika und Asien, mit Europa. Hamburg war das Tor der Welt.

    Zu den Auswanderungszahlen ist zu sagen, daß diese seit der Reichsgründung stetig zurückgingen. Von einst 100.000 Deutschen, die jedes Jahr in die Staaten, Südafrika und Australien auswanderten, verließen 1913 nur noch 13.000 Deutsche die Heimat.

    Deutsche Frauen hatten im Kaiserreich im Schnitt mehr Kinder, als die Frauen in Albanien. Im 19. Jahrhundert noch 4,3 Kinder, 1913 immerhin noch 3,9. Die deutsche Bevölkerung wuchs von 1871 von einst 48 Millionen Einwohner auf 66 Mio. im Jahr 1913. Jährlich wurden zwischen 1,8 – 2,0 Mio. Kinder in Deutschland geboren.

    Sinkende Auswanderungszahlen bei gleichzeitig hoher Geburtenrate sind für mich ein Indiz, daß die Lebenszufriedenheit seiner Einwohner im 2. Deutschen Reich hoch bzw. mit den Jahren sogar noch höher wurde. Also nix mit Repression- und Knutestaat, auch wenn es eine andere Gesellschaft war (Stände), als im sozialistischen Modell des NS, wo alle Teile (Arbeiter und Bauern) eine viel größere gesellschaftliche Anerkennung erhielten, Stichwort Volksgemeinschaft.

    Dies waren im Groben einige Randbedingungen dieses Reiches. Und keiner in London, Paris und St-Petersburg rechnete damit, daß die unterlegenen Mittelmächte länger als 3 Monate würden durchhalten können. Am Ende waren es 4 Jahre. Was dem Reich nicht nur 2 Mio. tote Soldaten kostete, sondern auch etwa 760.000 Hungertote. Denn natürlich war das dichtbesiedelte Kaiserreich nie autark hinsichtlich seiner Ernährung, etwas, was Hitler später anstrebte, zu beseitigen.

    Hier nun die Rede (2 Minuten lang) vom letzten Kaiser, der 1941 im niederländischen Exil verstarb:

    http://www.heimatforum.de

  26. Onkel Peter schreibt:

    Hat dies auf Die Morgenzeitung rebloggt.

  27. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  28. THA schreibt:

    Als seinerzeit die Ladendiebstähle sprunghaft anstiegen und es dann raus kam dass die „Verluste“ Aldi, Lidl & Co. vom Amt (=Steuerzahler) ersetzt wurden, dachte ich nur: Es kann doch Aldi egal sein ob die Kunden, bzw. „Kunden“ bar, mit Karte zahlen, oder ob das Geld vom „Amt“ kommt. Hauptsache mehr Umsatz. Noch das ganze mit ein paar Männern in schwarzen Uniformen garnieren, Schildchen „Security“ dran, und der Deutsche ist zufrieden.

  29. Martin schreibt:

    Und noch so ein Irrsinn:

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/arbeitsvermittlungsstelle-zahlt-fluechtling-taxi-zur-arbeit/

    Der Landkreis hatte dem Syrer eine sozialversicherungspflichtige Vollzeitstelle im 15 Kilometer entfernten Ostercappeln-Venne vermittelt. Seit dem 29. Mai läßt ihn die Arbeitsagentur mit dem Taxi zur Arbeit fahren. Die monatlichen Kosten beliefen sich auf 1.300 Euro.

    Die Vermittlungsstelle prüfe bei der Arbeitsaufnahme, ob eine Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad „zumutbar“ sei. Grundsätzlich sei es schwieriger und kostenintensiver, Flüchtlingen eine Arbeitsstelle zu vermitteln. Weil sie sich außerdem in der fremden Umgebung weniger gut zurechtfänden, müßten sie „an die Hand genommen werden“.

    Sicher – gilt auch für deutsche ALGII Empfänger, wer’s glaubt…

  30. THA schreibt:

    OT
    Helmut Kohl ist tot.

  31. EinBerliner schreibt:

    OT: Zu Helmut Kohls Tod schreibt die Welt:

    „Im Abreißen war er so gut wie im Aufbauen, immer schon. Als 1989 der Ostblock kollbierte, war er der rechte Mann am richtigen Ort.“

    http://www.welt.de/lesestueck/2017/nachruf-helmut-kohl/index.html?v=4

    Rechts passt ja, wie war das mit der Übernahme von Betrieben usw. aus der DDR?

  32. Alfred Z. schreibt:

    Hoffentlich schmohrt dieses Schwein Kohl neben Churchill, Stalin und Konsorten in der Hölle.

  33. Jim Jekyll schreibt:

    @Martin Zum „Emma-Fall“: Es ist schon bewundernswert, wie diese „Dame“ den Spagat hinbekommt:
    Bekennende Zionistin, „Feministin“, übrigens auch seit den 70ern Vordenkerin der heutigen antideutschen Bewegung sowie Abtreibungspropagandistin (passt also zu deren Motto „Die Deutschen sterben aus, wir klatschen noch Applaus“), Steuerhinterzieherin und nun, auf dem Höhepunkt ihrer Karriere, BILD-Kolumnistin, betreibt seit etlichen Jahren permanent Moslem-Bashing im Dienste der „Integration“ (Zielrichtung vor allem gegen Iran, die Golfstaaten scheint sie zu vergessen), und nun lässt sie einen Al-Qaeda- sprich „Menschenrechtsaktivisten“ (dass es sich um einen „syrischen“ „Oppositionellen“ handeln MUSS, kann man aus der im Artikel geschilderten Geschichte tatsächlich herauslesen, für „echte“/“normale“ Flüchtlinge, wie z.B. insbesondere „Loyalisten“ ist die Türkei sogar noch gefährlicher als Syrien) samt Nachwuchs direkt einfliegen, weil dieser so heldenhaft während der Sylvesterorgie ein US Amerikanerin „beschützt“ haben soll (wovon wir hier das erste Mal lesen, und daher davon ausgehen können, dass dies, wenn es tatsächlich so passiert wäre, bereits ordentlich medial verarbeitet worden wäre – „Seht her, sind ja nicht alle so“)!

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