Wie (a)soziale deutsche Frauen dem Volk schaden

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https://www.zdf.de/dokumentation/cool-mama-100.html

(Danke an smnt)

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Man kann sich den Film anschauen, muss aber nicht.

KleinErna hat sich die Mühe gemacht und ihr Kommentar ist eigentlich erhellend genug, um den Inhalt dieser Doku zu beschreiben:

Ich möchte mich wirklich nur fremdschämen, finde das Handeln von derlei Weibern einfach nur widerlich.

Zumal ich weiß, daß sie genau diese Sorte Frau ist, wie es sie in vergleichbaren Variationen noch viele mehr gibt, die genau dieses forcieren und sich dabei ach so ‚wunderbar gut‘ fühlen (und die damit verbundenen Kollateralauswirkungen der ’niederen‘ Gesellschaft aufbürden).

Meistens sind dies diejenigen Frauen – wie die Filmprotagonistin – die wohlsituiert und entsprechend sorgenfrei leben können, aus gut bezahlten Berufsgruppen im sozialpädagogischen Bereich kommend und oft genug im öffentlichen Dienst tätig (gewesen).

In meinem Bekanntenkreis WAR auch eine vergleichbare Sorte zu finden, die ich nach Festellung ihres Handelns deshalb schon vor Jahren rigoros ‚aussortiert‘ habe.

Die Frau im Film rafft es nicht bzw. will es sich nicht eingestehen, daß sie das Mittel zum Zweck darstellt.

Erkennbar allein schon an all den kleinen nonverbalen Reaktionen während des Films, z. B. als sie ihn anfaßt und er zurückschreckt (01:27 min.)

– als er gefragt wird, ob er sie auch ‚lieben‘ würde, wenn sie eine arme Maus wäre (13:20 min.)

– das ‚begeisterte‘ Gesicht seiner nigerianischen Frau und Mutter seiner Kinder, als alle zusammen posierend mit der deutschen Tusse gefilmt werden (25:50 min.)

– als sie seinen Sohn Wumi auffordert in ihre Kamera zu schauen, er dies unverkennbar widerwillig tut und aus Verachtung in ihre Richtung ausspuckt (26:20 min.)

– die Blicke und Reaktionen der Männer angesichts ihrer lächerlichen Tanzeinlage (27:50 min.)  ACHTUNG! Fremdschämalarm!

Der Akim ist inzwischen ja deutscher Staatsbürger, sodaß der Mohr erwartungsgemäß seinen Dienst erfüllt hat, d. h. wieder Scheidung von Ann und anschließend Heirat der Erstfrau Bola, um Familiennachzug zu legalisieren (43:30 min.)

– Ann wähnt sich glücklich und hofft, ihren Schritt nicht bereuen zu müssen (56:40 min.)

– alle Weißen sind Millionäre (58:40 min.)

– späte Erkenntnis der Protagonistin, aber um es mit Merkel zu sagen „jetzt sind sie nunmal da“ (01:00:00 min.)

– aber es ist ja nun nicht mehr ihr Problem, das haben jetzt andere, so einfach ist das (01:13:30 min.)

– er hat die Chance nicht wahrgenommen, weil er seinen eigenen Plan hat, was denn auch sonst (01:15:25 min.)

– die nächste ‚Dumme‘ steht schon in den Startlöchern (01:17:30 min.)

– Akim zieht es wieder nachhause, seinen Status hat er als Paßdeutscher gesichert, wie auch Kindergeld und Sonstiges und seine drei Häuser hat er jetzt ja in Nigeria ohnehin (01:18:25 min.)

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Wohltätigkeit auf Kosten anderer ist Heuchelei.

Aber genau das ist es ja, was deutsche „Christen“ bis zur Perfektion beherrschen.

Sich mit dem Geld und der Arbeit anderer ein gutes Gewissen und moralische Überlegenheit erkaufen.

„Refugees Welcome, Bring Your Families!“ plärren, aber selber als Schüler/Student noch keinen einzigen Handschlag für das eigene Volk getan, sondern immer nur von Transferleistungen gelebt.

Was für eine Arroganz, einerseits völlig selbstverständlich für sich und andere Leistungen vom deutschen Volk zu fordern,

aber zugleich dieses Volk inbrünstig zu hassen, zu verachten und seine Auslöschung zu propagieren!

Wie viele „Asylanten“ dieses Land wohl versorgen könnte, wenn diejenigen, die die Aufnahme der Ausländer forderten, SELBER die Versorgung ihrer Gäste bewerkstelligen müssten?

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(Dreimal kann man raten, von wem die Leute mit Kapuze und Sonnenbrille bezahlt werden. Fängt mit „V“ an und hört mit „erfassungsschutz“ auf…)

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Wohltätigkeit auf Kosten anderer ist Heuchelei

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LG, killerbee

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PS

Habe nun doch noch ein paarmal in die „Doku“ reingeschaut, wobei schon die Beschreibung eine echte Lachnummer ist:

Eigentlich waren es die bunten Stoffe, die sie an Afrika faszinierten. Doch dann verliebte sich die attraktive 50-jährige Modemacherin Ann aus München in den jungen Nigerianer Akin – Beginn einer unkonventionellen Beziehung.

Wenn diese Ann eine „attraktive“ Münchenerin sein soll, dann will ich besser keine unattraktiven sehen.

Habe immer noch ein leicht pelziges Gefühl auf meiner Zunge…

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45 Antworten zu Wie (a)soziale deutsche Frauen dem Volk schaden

  1. Onkel Peter schreibt:

    Hat dies auf Die Morgenzeitung rebloggt.

  2. Älplerin schreibt:

    Die ganzen Schimpfworte, die ich für diesen weiblichen widerwärtigen Abschaum habe, kann ich gar nicht niederschreiben. Unerträglich welche Kreaturen sich „Frau“ schimpfen. Ein Großteil der Weiber ist auch schuld dran, das Verbrecherregime sich hier ungehindert faschistisch austoben dürfen – ich wähle CDU und dann noch den Grünen V.d.B. (für Ö)…..

  3. Golden Retriever schreibt:

    Unfassbar was es alles gibt.

    Ich habe den Film auch gesehen, meine „Lieblingsstelle“ ist
    bei 35:47 Min. Das Münchener Kennzeichen ihres schicken BMW-Cabriolets,
    nachdem Ann die ganze Kinderschar vom Flughafen abgeholt hat.

    Die Buchstabenkombination ist mir direkt aufgefallen: M AD
    Sollen wahrscheinlich ihre Initialen sein, aber zumindest ich hätte mir ein anderes Kennzeichen ausgesucht…

    Nun ja, bestimmt nur Zufall, ich musste einfach kurz schmunzeln.

    Und im Hintergrund läuft die Melodie von Beethoven:
    – Freude schöner Götterfunken –
    Das hat schon was!
    Was, weiß ich allerdings auch nicht.

    Mittlerweile denke ich, jeder soll nach seiner Fasson selig werden, aber
    bitte auf eigene Kosten.
    Und es ist immer etwas befremdlich zu sehen/hören, wie manche Leute
    ihr Leben gestalten bzw. welche Einstellung und Gedanken diese haben.

    Aber es ist schon was Wahres dran an dem Satz:
    Jede/r erntet das, was er gesät hat.

  4. frundsberg schreibt:

    Hier findet sich auch eine sehr schöne und pointierte Zusammenfassung von
    Akif Pirinςci:

    http://www.journalistenwatch.com/2017/06/08/mama-deutschland/

  5. josefg1 schreibt:

    „deutsche Christen“
    Solche sind niemals Christen. Nicht einmal Schein- oder falsche Chrsiten.

  6. Martin schreibt:

    OT aber interessant:

    Pilotprojekt für Langzeitarbeitslose
    Wer Hartz IV bezieht, soll was tun

    Bremerhavener Agentur für Arbeit will in Pilotprojekt schwer vermittelbare Langzeitarbeitslose entgeltfrei für Firmen und Kommunen arbeiten lassen.Das Konzept wurde von Detlef Scheele, Chef der Bundesagentur für Arbeit im engen Schulterschluss mit Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles erarbeitet. Über den Sommer sollen die Details ausgearbeitet werden.

    http://www.taz.de/Pilotprojekt-fuer-Langzeitarbeitslose/!5411233/

    Reichsarbeitsdienst 4.0 im faschistischen Arbeitslager Täuschland!

  7. Luisa schreibt:

    Ich habe eine Freundin,die aus Afrika stammt.Sie würde sich niemals,mit diesem Akim einlassen.P.S.Deutsche Männer sind genauso dumm.Denken die echt,sie müssen keinen Unterhalt zahlen?
    http://m.tagesspiegel.de/berlin/betrugsmasche-beim-asylverfahren-der-trick-mit-den-falschen-vaetern/19894648.html?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.de%2F

  8. Dahoam schreibt:

    Habe ernsthaft versucht, mir den Film anzuschauen – zwecks Argumentation und so … – , aber nach etwa 10 min hat sich mein Magen verabschiedet. Und mir ist jetzt noch spei übel.

    Killerbees Adleraugen entgeht nichts …

    Aber jeder Einheimische, der die Augen aufmacht und noch über einen einigermaßen normalen Verstand verfügt (okay – das sind natürlich inzwischen nicht mehr ganz so viele …), kennt sowieso seit langem die eigentlichen Gründe der Afrika- und Karibik-Philie bestimmter einheimischer 50-Plus-„Damen“ und „Flüchtlings-Helferinnen“ …

    Anscheinend hatte sich nicht einmal ein einheimischer Säufer gefunden, um ihr Komplimente zu machen. Aber sie hätte es doch wenigstens vorher noch mit einem Blinden versuchen können – womöglich hätte es da ja geklappt.

    Wieder mal ein typisches Beispiel, wie hier im Vasallenland BRD inzwischen mittels Umerziehung die Werte um 180° verdreht werden. Was man früher als ‚Schlampe‘ bezeichnete, wird heute in den Mainshit-Medien hochgelobt und als Vorbild hingestellt. Und die meisten Zuschauer merken wahrscheinlich gar nicht, was dabei mit ihren Hirnen geschieht.

    Darum: TV und alle Zeitungen wegschmeißen, es ist gut für’s Hirn! …

  9. Marietta schreibt:

    Eine schöne Märchenstunde – reich kauft sich Liebe – reich ist grossherzig – reich hilft schwarzen Mann – und dann lässt Mann dann sitzen….
    Das mit dem Autokennzeichen ist mir auch schmunzelnd aufgefallen 😉

    Es gab mal eine Zeit, da konnte man ganz unkompliziert sich darüber freuen fremde Menschen kennenzulernen und auf ein Weltfestival gehen, sich mit anderen Kulturen auszutauschen, tanzen um des Tanzens Willen…..und, was ich dazu sagen möchte, auch eine Frau oder Mann von über 60ig haben das Recht zu tanzen, darüber muss man sich nun nicht wirklich aufregen.
    Es gab auch mal eine Zeit, wo man sich nicht aufregen musste, ob einer der Partner älter war oder eine andere Nationalität hätte.
    Doch die Beziehungen entstanden, weil sie sich entwickelt haben, weil Liebe dabei war und nicht weil ein Regime es den Menschen einindoktriniert hatte, so wie jetzt.

    Aufregen darf man sich sehr wohl darüber, dass unsere sogenannten Re-Gier-enden all das kaputt gemacht haben und eine Menschheits Ausrottung der Weissen anstreben, die Jenseits alles Erträglichen liegt.

    Eben in der Bahn bin ich einer schwarzen Frau mit KInd begegnet und ich merke mehr und mehr, dass ich keinerlei Lust habe, einen Hass auf Schwarze, Gelbe, Rote oder Weisse zu pflegen, sondern ich möchte sie in erster Linie als Menschen sehen. Das bedeutet nicht, dass ich die momentane Politik gutheisse, dass Einordnen in Rassismus, wenn man kritische Blicke und Worte über diese Politik der Menschenverachtung sagt.
    Aber ich möchte Mensch bleiben und auch so handeln.
    Nicht Gutmensch, nein Mensch.

    Danke für’s Zuhören.

  10. Marietta schreibt:

    …..es sollte oben heissen: und dann, lasst man Mann sitzen…….wobei der Mann in dem inszenierten Filmle ja sein Auskommen hat.

    Ein Problem hab ich noch….
    Mir erschliesst sich nicht der Sinn dieses Filmes ?
    Jemand helfe mir bitte.
    Film zur Selbstdarstellung ? Hat die Frau ned nötig….
    Ich kenne den Laden aus meiner Münchner Zeit, schöner Laden für gehobene Kundschaft…..Bussi Bussi Gesellschaft, wo die Reichen und Schönen Schwabings zuhause waren, auch die etwas Verrückten….
    Wie kann ich da erwarten, dass Afrikaner dann in diesen Laden kommen ?
    Unterhaltungsfilm zur Integration ? Nun, auch die Blödesten Zuschauer dürften merken dass da am Ziel vorbeigeschossen wurde…..Thema verfehlt.

    Also bitte was soll „DAS “ uns sagen ?

  11. smnt schreibt:

    @KleinErna
    Respekt, für das anschauen und die Zusammenfassung.
    Ich habe nach Ansicht des Startbildes, keine Sekunde gezögert,
    nicht eine Minute für diesen Film zu verschwenden.
    Mir reicht es, die Gesichter im Startbild kurz zu betrachten,
    die ganze Geschichte ist im Groben sofort klar.
    – Jetzt kucke ich es gerade nochmals an,
    gefunden hatte ich den link ja in einem Kommentar zu einem
    pi-Artikel, und den Titel dieses Artikels,
    halte ich auch zum Startbild absolut passend.
    „Wenn Omma nochmal darf.“
    Denn ganz offensichtlich ist der älteste Mensch auf dem Startbild,
    die 50-jährige Modemacherin Ann.
    -Ach hier, herrlich aus dem Einleitungstext,
    „Eigentlich waren es die bunten Stoffe, die sie an Afrika faszinierten.“
    H A C H !
    http://www.pi-news.net/migrantenliebe-wenn-omma-nochmal-darf/

  12. frundsberg schreibt:

    @Martin

    Ziehe doch bitte auf diesem Blog nicht solche unsinnigen Vergleiche.

    „Auf dem Parteitag 1937 der Arbeit standen zum ersten Male, neben ihren männlichen Kameraden, auch über tausend Angehörige des Arbeitsdienstes für die weibliche Jugend vor dem Führer, um vor ihm und vor dem ganzen deutschen Volk Zeugnis abzulegen von dem Glauben und von ihrem Werk. Zum ersten Male mußten sie vor der großen Öffentlichkeit bestehen, zum ersten Male durften sie durch ihre Haltung den Sieg einer Idee beweisen, die von vielen angezweifelt, von anderen bekämpft, heute im Werk des Arbeitsdienstes der weiblichen Jugend verwirklicht ist. Diese Haltung fand ihren schönsten Ausdruck in der Feierstunde des Reichsarbeitsdienstes. Als die Arbeitsmaiden langsam auf die weite Zeppelinwiese herunterschritten, als sie die feierlichen weißen Kreise bildeten, als sie das Lied der Fahne sangen, da spürte jeder, der diese Feierstunde miterlebte, daß hier etwas ganz Neues seinen Ausdruck gefunden hatte. Wuchtig standen die eckigen Marschblöcke der Arbeitsmänner wie schützend hinter den großen Kreisen der Arbeitsmaiden, und doch lag eine erfüllte Harmonie über dem ganzen Bild. Das eine das andere ergänzend, erst vollkommen machend, und doch jedes für sich in seiner Art beharrend, in dem Bewußtsein, hier seine größte Stärke zu haben. Nicht einer der Zuschauer auf den Tribünen hat auch nur einen Augenblick die Sprache mißverstanden, die hier so eindeutig und bestimmt vom gemeinsamen Ziel und den getrennten Wegen der beiden Zweige des Reichsarbeitsdienstes redete. Und alle haben diese eine große Überzeugung, aus jener Feierstunde mitgenommen, daß der Arbeitsdienst der weiblichen Jugend in seiner Art so selbstverständlich fraulich geblieben ist, wie er es von Anfang an sich selbst vorschrieb.

    Peter Kleist schreibt: „Der Reichsparteitag des Jahres 1937, genannt ‚Parteitag der Arbeit‘, wird zu dem glanzvollsten in der Reihe dieser Volksfeste. Zum ersten Male erscheinen in Nürnberg nicht nur die diplomatischen Vertreter Italiens, Japans, Ungarns und anderer befreundeter Staaten. Sir Nevile Henderson entschließt sich, die Einladung zum Reichsparteitag anzunehmen. … Der Parteitag ist zu einem strengen Ritual geworden. Er beginnt mit einer Proklamation des Führers in der Kongreßhalle. … Der zweite Tag ist dem Reichsarbeitsdienst gewidmet, der mit 40.000 Mann auf dem großen, tribünenumrahmten Paradefeld zu einer romantisch-symbolischen Weihehandlung aufmarschiert. SA, SS und Hitlerjugend wetteifern in den nächsten Tagen um den Beifall der Zuschauer. Die Parteiorganisation sucht durch eine nächtliche Großkundgebung unter einem Strahlendom von Hunderten von Scheinwerfern alles zu übertrumpfen. …
    Das eindrucksvollste Bild dieser Tage aber bietet unstreitig die Kundgebung des Arbeitsdienstes. Wenn diese 40.000 jungen Menschen mit nackten, braungebrannten Oberkörpern singend heranziehen, wenn sie ihre hellblinkenden Spaten unter den Kommandos blitzartig aufschimmern lassen, flutet eine Welle der Erregung über die Tribüne.
    Selbst die kaltbeobachtenden Ausländer können sich, ohne zu wissen warum, der ergreifenden Wirkung dieser Bilder nicht entziehen und schämen sich der Tränen nicht, die ihnen in die Augen steigen. Man spürt, daß hier etwas anderes zum Ausdruck kommt, als militärischer Drill. Kein Kommando und kein Gehorsam wäre imstande, ein Schauspiel solcher Geschlossenheit zu vermitteln. Hier ist etwas von jener Hingabe junger Herzen an ein größeres Ziel lebendig, hier schwingt eine Begeisterungsfähigkeit lauteren Ursprunges mit und greift auf die Zuschauer über.
    Ein amerikanischer Journalist schnäuzt sich umständlich und sagt: ‚Schade, schade, daß ich das nicht bringen kann. Das druckt mir keine amerikanische Zeitung.‘ Sir Nevile Henderson aber gibt seiner Begeisterung unverhohlen Ausdruck und erklärt seinem Begleiter, er werde alles tun, um so etwas wie den Arbeitsdienst auch in England einzuführen.“

    Henry Picker ergänzt: „Von 1933 bis 1939 absolvierten den Reichsarbeitsdienst (RAD) 2,5 Millionen junge Männer und 0,5 Millionen junge Mädchen. Der 1875 geborene Reichsarbeitsführer und Staatssekretär im Reichsinnenministerium, Konstantin Hierl, war hochdekorierter Berufsoffizier des 1. Weltkriegs. Da Hierl als Befreier Augsburgs von den Spartakisten (Bolschewisten) in Bayern über hohes Ansehen verfügte, holte Hitler ihn 1929 in die Reichsleitung der NSDAP und ließ ihn 1932 den ‚Freiwilligen Arbeitsdienst der NSDAP‘ aufbauen, der 20.000 Jugendliche in Lagern als künftige Arbeitsdienstführer ausbildete.
    Durch Gesetz vom 26. Juni 1935 verpflichtete Hitler die gesamte männliche und weibliche Jugend zu einem halbjährigen (später einjährigen) Arbeitsdienst. 1939 umfaßte der Reichsarbeitsdienst 360.000 Arbeitsdienstmänner und 100.000 Arbeitsdienstmaiden. Die Stärke des weiblichen Arbeitsdienstes war geringer, da die Mädchen zwischen 17 und 25 Jahren für den Arbeitsdienst auch Ersatzdienst in der Landhilfe, Vielkinder-Haushaltshilfe, Kranken-haushilfe und in sonstiger Sozialhilfe leisten konnten.
    Der Reichsarbeitsdienst leistete an Friedensarbeit z. B. 1936/37: den Hochwasserschutz für 57.000 ha Bauernland, die Be- bzw. Entwässerung von 106.000 ha, Umlegungsarbeiten für 21.000 ha, 1.340 km landwirtschaftlichen Wegebau, 9.000 ha Ödland-Aufforstung, 11.500 ha Wald-Be- und Entwässerung, 15.000 ha Wald-Kulturpflege, 34.000 ha Bewirtschaftungs-erschließung von Waldungen. Dazu kamen Katastrophen- und Erntehilfeeinsatz auf dem Lande, Moorkultivierung, Landgewinnung an den Küsten und Flußlaufkorrekturen. Erziehungsziel war die Achtung vor der Handarbeit.

    Beim Abendessen führte der Chef aus, daß er und seine Begleitung durch die Wahlreisen nicht nur das ganze Reich kennengelernt hätten, sondern daß ihnen darüber hinaus der Osten und der Westen, ebenso wie der Norden und Süden des Reiches lieb geworden seien. Da er zu den Mahlzeiten meist in Familien eingeladen gewesen sei, seien ihm auch die Menschen des ganzen Reiches nahegekommen. Wie oft habe er sich gefreut, bei den Familien, bei denen er zu Gast gewesen sei, feststellen zu können, daß der Vater in der politischen Leitung, die Mutter in der Frauenschaft, der Sohn in der Hitlerjugend, die Tochter im ‚Bund Deutscher Mädel‘ und der Bruder in der SA gewesen seien. Dadurch, daß sich einmal im Jahr alles auf dem Parteitag in Nürnberg getroffen habe, sei dieser Tag immer im kleinen wie im großen, ein wahrer Familientag gewesen. Auch im großen, da die Partei in der Kampfzeit durch die zahllosen Reisen unserer Redner und der führenden Parteigenossen, durch die gemeinsamen Aktionen und Kampfparolen und so weiter zu einer einzigen großen Familie zusammengeschmolzen sei, die sich auf dem Parteitag ihr Stelldichein gegeben habe.

    Zitiert aus:

    http://www.heimatforum.de/wissen/download/VOELKISCH.%20Blut%20und%20Boden.%20Heimat%20und%20Familie.pdf

  13. smnt schreibt:

    Der nächste Justizskandal !
    „Die Vergewaltigung eines 13-jährigen Mädchens am S-Bahnhof Jungfernstieg wird voraussichtlich nicht als Kindesmissbrauch bestraft. Das haben Gericht, Staatsanwaltschaft und Verteidigung in Verständigungsgesprächen zu Prozessauftakt zur Sprache gebracht.
    Begründung: Der Angeklagte Ali D. (29) habe möglicherweise nicht gewusst, dass das Opfer unter 14 Jahre alt war.
    – Quelle: http://www.mopo.de/27760198 ©2017″
    http://www.mopo.de/hamburg/13-jaehrige-vergewaltigt-gericht–tat-am-jungfernstieg-war-kein-kindesmissbrauch-27760198

  14. KleinErna schreibt:

    @ smnt

    (15:46 h)
    Danke, denn mit meiner masochistischen Meisterleistung habe ich mir Deine Anerkennung wahrlich verdient 😉 Denn Du darfs mir glauben, daß mich beim schauen der Doku ein heftiger Würgereiz quälte und ich nur mit Mühen verhindern konnte, daß mein Frühstück prompt wieder den Rückwärtsgang eingelegt hat.

    (16:03 h)
    Hast Du bezüglich des von Dir angeführten Justizskandals etwa ein anderes Urteil erwartet? Übrigens finde ich den S-Bahnhofsnamen, an dem der Vorfall stattfand, irgendwie unpassend.

  15. sk schreibt:

    @smnt

    Wenn jemand ermordet wurde, dann war das früher mal Mord.
    Wenn jemand ausgeraubt wurde, dann war das früher mal Raub.
    Wenn jemand vergwaltigt wurde, dann war das früher mal Vergewaltigung.

    Heute, in unserer zum Glück fortschrittlichen Gesellschaft, ist das anders.

    Wenn jemand ermordet wird, dann ist das kein Mord. Der Tote wäre sowieso vielleicht bald gestorben.
    Wenn jemand ausgeraubt wird, dann ist das kein Raub. Das Geld wäre doch sowieso irgendwann weg gewesen.
    Wenn jemand vergwaltigt wird, dann ist das keine Vergewaltigung. Vielleicht wäre das Mädchen an der Endhaltestelle sowieso vergewaltigt worden,- vielleicht sogar noch viel schlimmer.

    Wie kommt man eigentlich darauf, dass man eine Vergwaltigung als Missbrauch verhandeln will?

  16. Luisa schreibt:

    Das „Häufchen“ Ann Dörr riecht nach CSU.
    […Verleihung der Staatsmedaille für besondere Verdienste um die bayerische Wirtschaft in München am 07.07.08…]
    U.a.1996 gegründeten Verein African House Forums für Kunst und Kultur aus Afrika e.v.,mit dem Sie gesellschaftliche Integration durch menschlichen und kulturellen Austausch erfolgreich gestaltet.
    http://www.africahouse.de/presse.html

  17. smnt schreibt:

    @sk
    Richtig, wie in 1984, wird eben einfach umbenannt oder
    umdefiniert, schon sitzt der Schuh wieder.
    In obigen Artikel wird aus einer offensichtlichen Vergewaltigung einer
    Minderjährigen, ergo Kindesmissbrauch,
    „Die Staatsanwältin spricht von einer „Überfalltat in der Öffentlichkeit“. Die Vorsitzende Richterin hingegen nennt die Tat „schändlich, aber kein Überfall“, da Opfer und Täter zuvor gemeinsam getrunken hätten.“

    Zugutehalten muss man Ali natürlich, daß er noch nicht so lang da war…
    „Gegen 3 Uhr morgens hatte Ali D., der unter falschem Namen nach Deutschland eingereist war, das Kind auf dem S-Bahnhof gepackt, in einen leerstehenden Raum gezerrt und vergewaltigt. “
    – Quelle: http://www.mopo.de/27760198 ©2017

  18. sk schreibt:

    @smnt

    Man könnte auch auf Freispruch plädieren, da der „noch nicht so lang hier Lebende“ sich vorbildlich mit deutscher Gesetzgebung, insbesondere mit dem JuSchG, auskennt.

    – Alkohol erst ab 18 erhältlich
    – Aufenthalt ohne Erziehungsberechtigten bei einer (nennen wir es mal) „privaten Tanzveranstaltung“

    Daher musste er davon ausgehen, dass das Mädchen volljährig ist.

    Und das mit der Vergewaltigung ist sowieso eine reine Frage der Perspektive.

  19. Dahoam schreibt:

    @ smnt – 8. Juni 2017 um 15:46

    Eigentlich waren es die bunten Stoffe, die sie an Afrika faszinierten.

    Jo, hatte ich mir auch sofort gedacht …

  20. Luisa schreibt:

    Die Dokumentation ‚Cool Mama‘ handelt von Polygamie und einer gelungenen Integration von Akins Kindern.
    https://www.3sat.de/page/?source=/film/dokumentarfilm/192027/index.html

  21. annonyn schreibt:

    @killerbee

    „Wenn diese Ann eine „attraktive“ Münchenerin sein soll, dann will ich besser keine unattraktiven sehen.“

    Attraktiv heißt ja soviel, wie „anziehend“ und das muss ja nicht immer sexuell gemeint sein…

    Der Afrikaner findet die 50 Jährige (in Afrika doch das Alter einer Uroma) bestimmt nicht sexuell anziehend.
    Aber die garantierte Versorgung durch die BRD Umverteilung, die wirkt anziehend.

    Wahrscheinlich eine absichtliche unterschwelllige Verhöhnung der deutschen Zuschauer und der Frau.

  22. Lisa Vogel schreibt:

    Am 06.06.17 im MDR- Videotext gelesen. Asylbetrug mit Scheinvaetern. Schwangere Vietnamesinnen, Afrikanerinnen und Osteuropaeerinnen beantragen Asyl. Deutsche Männer bekommen mehrere Tausend Euro, damit sie die Vaterschaft anerkennen. Die Kinder wären deutsche Staatsbürger und auch die Mütter dürften bleiben. Es gibt Männer, die 10 Vaterschaften anerkannt haben. Allein nur in Berlin sind offiziell 700 Fälle bekannt. Und das geht schon jahrelang so. LG

  23. KleinErna schreibt:

    @ frundsberg

    (14:46 h)
    Deinen Kommentar habe ich gerade erst entdeckt und finde, Akif Pirinccis Beitrag zu ‚Cool Mama‘ trifft in den ihm eigenen Worten voll ins Schwarze.

  24. Kirstin schreibt:

    Ann Dörr…
    Ich beziehe mich mal nur auf ihr Äußeres…
    Diese Frau ist 70! Jahre. Und für meinen Geschmack sieht sie Klasse aus.

    Schaut euch doch mal die jungen Frauen an. Die sind teilweise schon dermaßen abgewrackt, dass es einem gruselt….

  25. Cherokee schreibt:

    …laßt dieses Bild mal auf euch wirken

    Hier der kurze Bericht dazu:

    http://www.swp.de/ulm/lokales/alb_donau/eltern-auf-probe-mit-dem-babysimulator-13274029.html

    Ich glaube nicht an einen Zufall, was die Farbe der Baby-Simulatoren betrifft.
    Ich glaube eher an eine Gewöhnung – je früher,um so besser.

  26. JensN. schreibt:

    Minute 28.00: „Ich bin eine andere, ich erfülle eine andere Funktion, bzw. unsere Beziehung hat er mit keiner anderen Frau, auf jeden Fall nicht mit einer anderen schwarzen Frau.“

    Diese Frau würde ich als „White Trash“ bezeichnen, aber immerhin sagt sie mit dem oben zitierten Satz auch die Wahrheit. Sich im wahrsten Sinne des Wortes „zum Affen zu machen“ scheint ja mittlerweile zum Volkssport geworden zu sein. Die „schon länger hier Lebenden“ tun alles dafür um zur Minderheit zu werden. Es ist wirklich beglückend, was hier für ehrbare Menschen leben…

  27. Martin schreibt:

    Chrissy , 33, alleinstehend, 133 kg, Bahnhofsklatscherin:

    Tag 1: Habe heute Kulleraugen im TV gesehen, das macht mich traurig
    Tag 2: Im Fernsehen waren auch einige junge Männer zu sehen, die schauen toll aus.
    Tag 3: Ich fühle mich einsam, ich brauch einen Mann. Ob vielleicht einer von denen….
    Tag 4: War heute auf dem Bahnhof, da waren viele junge Männer, aber auch viele Frauen aus meiner Nachbarschaft. Die schnappen mir noch meine Männer weg. Ich hasse die.
    Tag5: Hab heute Plüschtiere bei Ebay bestellt. Verdammt sind die teuer!
    Tag6: War heute nochmal auf dem Bahnhof. Zum Glück sind noch Männer da, es kommen jeden Tag neue. Ich bin happy.
    Tag7: Verdammt wo bleibt mein Paket?
    Tag8: Ich mag meinen Vibrator, aber ein Mann wäre mit viel lieber. Mein Gott ich will so gern einen Mann!
    Tag9: Mein Paket ist endlich da. Drei Teddys, neun Hasen und ein Zuglufttier.
    Tag10: Habe alle Plüschtiere am Bahnhof jungen Männern zugeworfen. Einer hat mich angelacht. Ich könnte dahinschmelzen.

    Tag11: In den Plüschtieren waren Bettwanzen. Dieser verdammte Kammerjäger hat 278 Euro verlangt!
    Tag12: Ich muss sparen, ich beschränke mich jetzt auf Klatschen.
    Tag13: Hab einen angesprochen. Er heißt Ali. Er sagt er mag keine fetten Schweine, aber ich könnte ihm etwas Geld geben dann ändert er seine Meinung. Ich bin zum Geldautomat gelaufen, er hat sich bedankt. Ich glaub ich habe mich verliebt.
    Tag14: Meine Hände tun weh.
    Tag15: Ali wollte heute zum Bahnhof kommen. Ich kann ihn nicht entdecken. Hoffentlich ist ihm nichts passiert.
    Tag16: Habe heute drei Stunden geklatscht. Neben mir stand eine blöde Schlampe die hat immer versucht lauter zu klatschen als ich. Ich hätte sie umbringen können.
    Tag17: Habe Hornhaut an den Händen. Es tut weh.
    Tag18: Habe heute trotz Schmerzen vier Stunden und 25 Minuten geklatscht. Eine Frau mit einem schwarzen Umhang umarmte mich. Die sind alle so freundlich. Verdammt mein Handy ist weg!
    Tag19: Ich brauch endlich einen Mann.
    Tag20: Habe heute von einer Nachbarin gehört das Flüchtlinge in das Treppenhaus gekackt hätten. Die Alte spinnt doch! Ich hasse die.

    Tag21: War wieder auf dem Bahnhof. Hab zwei Stunden geklatscht. Hab Mohamed kennengelernt. Hab ihn mit nach Haus genommen.
    Tag22: Hab Frühstück für Mohamed gemacht. Er sagt er braucht Geld für seine kranke Mutter. Ich liebe ihn so sehr.
    Tag23: Die Bank hat mir den Kredit bewilligt. Habe Mohamed die 5000 Euro gegeben. Er muss leider schnell weg um das Geld seiner Mutter zu bringen.
    Tag24: War heute nochmal kurz Klatschen. Musste nach einer halben Stunde aufhören. Diese verdammten Schmerzen.
    Tag25: Hab von meinem letzten Geld Hornhautentferner gekauft.
    Tag26: Die Schmerzen sind unerträglich. Das verdammte Zeug hilft nicht.
    Tag27: Meine Nachbarin sagte wieder das Flüchtlinge ins Treppenhaus gekackt hätten. Die Alte lügt!
    Tag28: Die Hornhaut ist jetzt 4 cm dick. Ich konnte heute nicht Klatschen gehen.
    Tag29: Bin heute im Treppenhaus in einem Kackhaufen ausgerutscht. Hab mir drei Rippen geprellt.
    Tag30: Diese verdammte Hornhaut! Kann den Vibrator nicht mehr einschalten.
    Tag31: Mohamed hat sich noch nicht gemeldet. Ich hoffe ihm ist nichts passiert. War beim Arzt wegen meinen Händen. Er sagt, so was hätte er noch nie gesehen. Der spinnt doch!

  28. ich würde ... wählen schreibt:

    @KleinErna:
    Auch von uns großen Respekt das du dieses Video anschauen konntest. Meine Frau und ich konnten dies nicht.
    Killerbiene hat mal irgendwann (negativ assoziiert) erwähnt, dass viele Deutsche leicht latent rassistisch veranlagt sind. Ich muss ihm heute Recht geben. Bei uns entwickeln sich solche Gefühle beim Betrachten solcher Videos zwangsläufig. Allerdings hier gegenüber der älteren Münchner Dame. Was für eine H… !

    @Frundsberg:
    Deine Kommentare bereiten mir immer wieder viel Freude. Wir haben in gewissen Dingen dieselben Ansichten.

    Gruss

  29. Frida schreibt:

    *otze.

  30. Golden Retriever schreibt:

    @Marietta:

    Zur Frage, was uns DAS sagen soll, was der Sinn dieses Films ist, sind mir
    2 Aussagen von Ann besonders in Erinnerung geblieben.

    Als ich den Film gesehen habe, ist mir zum Ende hin aufgefallen, dass es ihr im Laufe der Jahre mehr und mehr um die Entwicklung der 5 Kinder zu gehen scheint – Minute 45:46 – 46:00, Einschulungsfeier:

    „Das ist ja auch der Grund warum ich engagiert bin, dass ich eben mal sehen möchte: Wie ist das für Afrikaner, wenn sie tatsächlich ein bisschen andere Möglichkeiten haben? Also da bin ich schon sehr neugierig ob das funktioniert.“

    Ich hatte überhaupt den Eindruck, dass Ann mehr von dem Gedanken beseelt ist, die Kinder um sich zu haben – Minute 23:28 – 23:50:

    „Mich hat mal jemand gefragt: Was ist für dich das Schönste an Afrika?
    Und da ist mir spontan eingefallen: Afrikanische Kinder.
    Also, afrikanische Kinder die haben etwas da gibt`s keine Worte für mich.
    Das ist wirklich – ja, da geht mir das Herz auf.
    Und das geht mir nicht so leicht auf.“

    Wohlwollend gestimmt, könnte man also sagen, Ann möchte armen afrikanischen Kindern eine bessere Zukunft in Deutschland ermöglichen.
    Nur, dabei „vergisst“ sie leider, dass das nicht der Weisheit letzter Schluß sein kann!

    Erstaunlich ist ja, dass diese Frau ihre Situation schon reflektiert
    betrachtet, aber gleichzeitig irgendwie nicht nachvollziehbare Schlüsse daraus zieht. Oder „Gutmenschen-Schlüsse“ halt.
    Und sie wirkt oft unangenehm zudringlich in ihrem Verhalten.

    Anscheinend bereitet es ihr Genugtuung, diese Familie über viele Jahre (finanziell) begleitet zu haben.
    Da wäre der Titel „Sugar Mommy“ wohl beinahe treffender gewesen.

    Mir kommt es so vor, dass sie sich geradezu aufopfern möchte und das Ganze jahrelang als Experiment betrachtet hat.
    Auch eine Form der Wohlstandsverwahrlosung in der heutigen Zeit, irgendwie.

  31. Frida schreibt:

    Mich hat die Doku kaum schlafen lassen….
    Dieses egoistische Weibsstück wollte mal wieder gevögelt werden und hat für ihre Triebbefriedigung die ganze Familie aus ihrem sozialen Umfeld rausgerissen und uns nun als Kostgänger aufgehalst.

    Mich ekelt vor solchen Frauenzimmern.
    Ich spucke aus vor dieser abgewrackten, hässlichen und egoistischen Alten.

  32. Heinrich der Löwe schreibt:

    @frundsberg
    Wie gut ist der Artikel von Akif bitte!
    Man kann sich diese Sch… die hier abläuft echt nicht ausdenken. ..
    Noch ein Beispiel ist das Benefizkonzerz für die Kids die in Menchester gestorben sein sollen. Erst lacht Ariana Granda bei ihrer Ansprache mehr Mals und später singt sie den Song Side to Side als Tribute für 3 der Opfer, weil angeblich deren lieblings Song. Die 3 Kids waren 8,12 und 15. Das Lied geht darüber, das man so dolle gef…. wurde bis man nicht mehr richtig gehen kann. Dann hört man die Menge kindlich singen: wrist Icicle ridind Dick Bicycle, was ich an dieser Stelle mal nicht übersetze. Und wenn für viele diese Szenerie noch nicht befremdlich genug ist dann hab ich noch ne Steigerung der Absurdität. Die Eintrittsgelder wurden an eine Organisation des Rotenkreuzes in GB gespendet, welche 2 Boote betreibt welche (ihr ahnt es schon) so genannte „Flüchtlinge“ nach Europa bringen.

  33. Otto J. schreibt:

    Chrissy , 33, alleinstehend, 133 kg,

    Mit solchen Merkmalen, wäre Chrissy allerdings für die meisten Afrikaner die sichere erste Wahl. Merke: Fettleibigkeit steht beim Afrikaner für Wohlstand während Mager sein meist bloß an den selbst erlebten Hunger erinnert 😉 😉 😉

    mfg, otto just

  34. Alfred Z. schreibt:
  35. EinBerliner schreibt:

    @Heinrich der Löwe

    Zum Abk*tzen absurd das alles, inkl. Liedtext, … was da (natürlich) auch nicht fehlt: „tonight I’m making deals with the devil“.

  36. what? schreibt:

    Das soll kein Fake sein!

  37. what? schreibt:

    @Kirstin

    möglicherweise kann man diese frau aus dem Video für ihr alter als ansehnlich bzw. „gut gehalten“ betrachten, jedoch ist das doch auch kein großes wunder… als „Designerin“ od. dergleichen hat man doch auch keine schwere, anstrengende arbeit im leben verrichtet, von daher ist das doch keine große Leistung. menschen, die viel u. hart arbeiten, bzw. viele sorgen haben, altern nun mal schneller.

    u. von mir aus könnte sie auch aussehen, wie 20… durch ihren abscheulichen Charakter wirkt sie auf mich auch optisch abschreckend – die Ausstrahlung hat sehr viel mit dem aussehen zu tun u. lässt sich nicht wirklich voneinander trennen!

  38. Künschtla schreibt:

    „Eben in der Bahn bin ich einer schwarzen Frau mit KInd begegnet und ich merke mehr und mehr, dass ich keinerlei Lust habe, einen Hass auf Schwarze, Gelbe, Rote oder Weisse zu pflegen, sondern ich möchte sie in erster Linie als Menschen sehen. Das bedeutet nicht, dass ich die momentane Politik gutheisse, dass Einordnen in Rassismus, wenn man kritische Blicke und Worte über diese Politik der Menschenverachtung sagt.
    Aber ich möchte Mensch bleiben und auch so handeln.
    Nicht Gutmensch, nein Mensch.

    Danke für’s Zuhören.“

    Halt´ doch einfach deine bekackte Fresse,du unnützes Weibsstück.

  39. Spartaner schreibt:

    Solche Filme dienen nur einen zweck:
    Den Kalergi – Hooton Plan den die Eliten in Deutschland und EU mit voller kraft vorantreiben.

    Bei Spiegel online
    „Merkel will nicht „Anführerin der freien Welt“ sein“
    Ach wirklich …. welche Freie Welt meint sie den ?
    Sicherlich meint sie die Freie Welt der NWO, des George Soros , der EU der NATO ,TTIP etc etc …

  40. Heinz Hinkel schreibt:

    Zu kurz gekommene Weiber mittleren alters die in Kenia Urlaub machten um sich von jungen Afrikanern bespringen zu lassen gab es schon vor 30 Jahren. Nur war es damals nicht ganz so einfach sich seine Urlaubsbeute mit nach Deutschland zu nehmen.

  41. uwi schreibt:

    Nicht nur asoziale deutsche Frauen schaden dem Volk!

    Auch Gerichtsbarkeiten sind fleißig und fügen dem Volk Schaden zu.

    Berlin:
    Bei den Jugendlichen (räusper) Flüchtlinge, die im Dezember 2016 versucht haben, einen Obdachlosen anzuzünden, wurden die Haftbefehle (HB) aufgehoben!!
    Fünf von ihnen sind erstmal wieder auf freien Füßen. Nur bei einem wurde der HB nicht aufgehoben. Aber der Prozess gegen alle sechs geht weiter.

    Ich nehme ganz stark an, dass die auf freien Füßen die Gelegenheit nutzen werden, um ihre Funktion als Flüchtlinge diesmal wirklich gerecht zu werden…

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/u-bahnhof-schoenleinstrasse-brandanschlag-auf-obdachlosen-haftbefehle-gegen-fuenf-jugendliche-aufgehoben/19914754.html

    Was für ein kaputter Staat……

  42. Marina schreibt:

    @uwi

    Mittäter in schwarzen Roben

    Täter von Arnschwang galt als gemeingefährlich – Keine Abschiebung: Wohnung in München niedergebrannt – Fünfjährigen erstochen

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/taeter-von-arnschwang-galt-als-gemeingefaehrlich-keine-abschiebung-wohnung-in-muenchen-niedergebrannt-fuenfjaehrigen-erstochen-a2138211.html

    @Spartaner

    Migrantenaufnahme: Juncker für Vertragsverletzungsverfahren bei Verweigerern – Polen und Ungarn bedroht

    http://www.epochtimes.de/politik/europa/migrantenaufnahme-juncker-fuer-vertragsverletzungsverfahren-bei-verweigerern-polen-und-ungarn-bedroht-a2139065.html

  43. ki11erbee schreibt:

    @Marina

    Juncker ist übrigens Mitglied der „Christlich Sozialen Volkspartei“.

    Ironisch, daß er in Wahrheit das genaue Gegenteil ist: unchristlich, asozial und vom Hass gegen die Völker Europas nahezu zerfressen.

    Ein echter Dia-bolos.

  44. Spartaner schreibt:

    Was für eine faschistische EU :
    Mit aller Gewalt wollen sie Polen – Ungarn ihre Siedlungspolitik aufzwingen.
    Doch ich habe das gefühl die werden es nicht schaffen , trotz dieser schmutzigen äußerungen vom Erpresser Juncker mit seinen Schoßhund Avramopoulos ….. Der stolz aller Griechen …LOL

  45. Frida schreibt:

    Im Kommentarbereich eines Blogs gefunden und für gut befunden:

    Man muss die Kraft eines Herkules besitzen, um sich so einen verlogenen Schund-Film bis zum Ende anzuschauen.

    Mir reicht schon die grinsende Fresse der Ann, um davonzulaufen. Wenn ich dann auch noch das Gutmenschen-Wortgewichse von „unkonventioneller Beziehung“ lese, kommt Übelkeit und Erbrechen hinzu. Um Herzstillstand zu vermeiden, schalte ich sofort ab.

    Um nichts Anderes geht es: ein gewiefter Neger fickt eine ausgetrocknete deutsche Fotze und bekommt so seinen Platz an der Sonne im Sozialstaat-Paradies, inklusive Eigentumswohnung für die Großfamilie. Er nutzt die Chance seines Lebens und die dekadent-verblödete Fotze verkauft ihre ganze Lebenslüge als unkonventionelle Beziehung. Bis der Lug dann die Strickjacken-Fortsetzung findet.

    Oder abgeschlachtet wird. Who cares? Darwin hat es bestens beschrieben: das Vitale vernichtet das Lebensunwerte. Deutschland 2.0 Multikultibuntevielfalt ist ein Abschaum, der vernichtet werden muß.

    Gut gemacht, kluger Neger!

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