Benno Ohnesorg und der NSU

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ohnesorg

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Benno Ohnesorg war ein West-Berliner Student. Durch seinen gewaltsamen Tod während einer Demonstration gegen den Besuch des Schahs von Persien wurde er deutschlandweit bekannt.

Der West-Berliner Polizist Karl-Heinz Kurras traf den 26-jährigen mit einem Pistolenschuss aus kurzer Distanz tödlich in den Hinterkopf. […]

Die Polizei West-Berlins verschärfte ihr Vorgehen gegen Studenten seit 1966.

Bei einer „Spaziergangsdemonstration“ am 17. Dezember 1966 setzte sie erstmals in Zivil gekleidete „Greiftrupps“ ein, die während eines Schlagstockeinsatzes einzelne vermutete Rädelsführer aus der Menge griffen und diese der uniformierten Polizei übergaben.

80 Personen wurden festgenommen, darunter auch Kinder. Über 40 davon war keine Beteiligung nachzuweisen. [..]

[Der West-Berliner Innensenator] Büsch lehnte Deeskalationsmaßnahmen damit ab und wollte den studentischen Protesten durch verstärkten Gewalteinsatz begegnen, ohne dass die eingesetzten Polizeibeamten strafrechtliche Verfolgung befürchten müssten. […]

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Verhalten der Polizei während des Besuchs des Schahs

Die Schahanhänger schlugen erneut mit Dachlatten, Holzknüppeln, Schlagringen und Eisenstangen auf die Demonstranten ein. Da keine Flucht möglich war, brach Panik aus. Erneut wurden viele Beobachter verletzt, ohne dass die Polizei eingriff. Sie ließ die Schläger nach einer Weile durch eine nahegelegene U-Bahn-Station abziehen und blockierte dann diesen Ausgang für die Demonstranten.

Nach Zeugenaussagen erfolgte über einen Lautsprecherwagen etwa um 20:05 Uhr die Durchsage, Demonstranten hätten einen Polizisten erstochen. Andere Polizisten kündigten Studenten vor dem Schlagstockeinsatz entsprechende Behandlung an. Nach dem offiziellen Untersuchungsbericht erging die Durchsage erst danach ab 21:00 Uhr. Sie wurde bis 23:00 Uhr auf dem Kurfürstendamm verbreitet.

Die Demonstranten im mittleren Bereich setzten sich spontan auf die Straße, wurden aber nun von allen Seiten geschlagen. Vielen Anwesenden zufolge forderte die Polizei erst gegen 20:25 Uhr zum Verlassen des Platzes auf. Da sie auch das Gelände hinter dem Bauzaun besetzt hatte und Fliehende mit Polizeihunden wieder in den Kessel zurückdrängte, war ein Ausweichen nicht möglich.

Studenten, die über die Sperrgitter kletterten, wurden zurückgeworfen und -geprügelt, zur Anwendung kam hier die sogenannte Leberwursttaktik. Weitere Beamte schlugen die Fliehenden am Rande des Kessels, setzten Wasserwerfer und Tränengas gegen sie ein.

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Die Ermordung Ohnesorgs

Zur Festnahme vermeintlicher Rädelsführer, von der Polizei „Fuchsjagd“ genannt, verfolgten Greiftrupps in Zivilkleidung fliehende Demonstranten bis in Nebenstraßen und Häusereingänge hinein. Zu einem solchen Trupp gehörte Karl-Heinz Kurras, der sich zuvor unter die Demonstranten gemischt hatte. […]

Im Hinterhof stellten mindestens zehn zivile und uniformierte Polizisten etwa zehn Personen und begannen auf sie einzuschlagen. Ein Student wurde am Boden liegend von drei Beamten verprügelt und getreten. Die übrigen Studenten versuchten, wieder aus dem Innenhof zu fliehen.

Ohnesorg stand wenige Meter entfernt und schaute zu. Nach Aussage eines Zeugen, der die Szene auf einer Mülltonne am Hofrand stehend beobachtete, trieb die Polizei dann alle Umstehenden hinaus; nur Ohnesorg habe sich noch im Hof befunden.

Der Vorgesetzte von Kurras bezeugte, Ohnesorg habe zu fliehen versucht, worauf Polizisten ihm den Weg abgeschnitten hätten. Einer davon sagte zunächst aus, Ohnesorg sei dann von drei Beamten im Griff gehalten worden.

Eine Frau sah, dass drei Polizisten ihn verprügelten. Darauf habe er seine Hände halb erhoben: Sie habe dies als Zeichen der Ergebung und Beschwichtigung gedeutet.

Etwa um 20:30 Uhr fiel ein Schuss, der Ohnesorg aus etwa eineinhalb Metern Entfernung in den Hinterkopf traf. Ein Student sagte später aus, er habe das Mündungsfeuer einer Pistole „ungefähr in Kopfhöhe“ und gleich darauf den Fall des Getroffenen gesehen.

Andere Zeugen bestätigten dies. Einige hörten Ohnesorg zuvor schreien, andere hörten den entsetzten Ausruf: Bitte, bitte, nicht schießen! Eine Krankenschwester hörte von der Straße aus den Ruf „nicht schießen“.

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Ein Tonband, aufgenommen von einem Toningenieur des Süddeutschen Rundfunks, dokumentiert ein Schussgeräusch, gleich darauf einsetzende „Mörder, Mörder!“-Rufe in der Krummen Straße und den Befehl einer männlichen Person:

„Kurras, gleich nach hinten! Los, schnell weg!“

Drei Journalisten fotografierten die Vorgänge im Hof in diesen Minuten. Auf zwei dieser Fotos, wahrscheinlich Sekunden nach dem Schuss aufgenommen, ist Kurras allein stehend und unbedrängt im sauberen Anzug zu sehen.

Die Polizisten – darunter der herbeigeeilte Einsatzleiter – drängten die Fotografen ab und brachten Kurras ins Polizeipräsidium.

Eine 2009 von der Bundesanwaltschaft veranlasste Überprüfung von damaligem Foto- und Filmmaterial, darunter einer bisher unausgewerteten Filmsequenz, erhärtete den Verdacht, dass Kurras unbedrängt und gezielt auf Ohnesorg schoss und dies von Polizeikollegen, darunter dem Einsatzleiter Helmut Starke, aus nächster Nähe beobachtet wurde.

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Nach dem Schuss

Die Studentin Erika S. hatte den Knall gehört, aber nicht als Pistolenschuss gedeutet. Sie erreichte, dass die prügelnden Polizisten von dem Schwerverletzten abließen. Friederike Dollinger und eine weitere Frau drehten Ohnesorg auf den Rücken und stützten seinen blutenden Kopf, wie ein berühmt gewordenes Foto zeigt.

Anwesende Polizisten weigerten sich zunächst, einen Krankenwagen zu holen. Sie hinderten einen herbeigeeilten norwegischen Schiffsarzt daran, dem Verletzten Erste Hilfe zu leisten.

Der zehnminütige Wortwechsel endete damit, dass der Arzt wegen eines Abzeichens der Résistance und seiner Bemerkung, er habe in Ost-Berlin als Arzt arbeiten dürfen, als Kommunist verdächtigt wurde.

Gegen 20:50 Uhr traf der Krankenwagen ein. Die Fahrt ins Krankenhaus dauerte geschätzte 45 Minuten, da das zunächst angefahrene Albrecht-Achilles-Krankenhaus und die Westendklinik angaben, keine Betten für Verletzte mehr frei zu haben.

Die Begleiter, ein Sanitäter und eine selbst verletzte Krankenschwester, versuchten während der Fahrt Ohnesorgs Leben zu retten. Nach Aussage der Schwester starb er in ihrem Beisein auf dem Transport.

Gegen 21:35 Uhr erreichte der Wagen das Krankenhaus Moabit. Ein Arzt untersuchte Ohnesorg kurz und schrie die Sanitäter an, weshalb sie ihm einen Toten gebracht hätten. Laut Krankenhausakte trat Ohnesorgs Tod jedoch erst um 22:55 Uhr ein; als Todesursache wurde „Schädelbasisbruch“ angegeben.

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Innensenator Büsch ordnete an, die zunächst für den 5. Juni angesetzte Obduktion vormittags am 3. Juni durchzuführen. Der obduzierende Arzt fand Prellungen und Hämatome am ganzen Körper. Als Todesursache stellte er einen „Gehirnsteckschuss“ fest. Ein sechs mal vier Zentimeter großes Knochenstück der Schädeldecke mit dem Einschussloch war herausgesägt und die Kopfhaut darüber zugenäht worden.

„Warum wurde an einem Toten herumoperiert? Welchen medizinischen Sinn soll es haben, den Teil des Schädelknochens herauszusägen, in dem sich die Einschussstelle befindet? … Wurde der Todeszeitpunkt auf 22:55 festgelegt, um die merkwürdige Behandlung des bereits Verstorbenen zu legitimieren, indem man sie als Rettungsversuch ausgibt? …Obwohl die Einschussstelle freigelegt und daran herumoperiert worden war, will tatsächlich niemand die Schussverletzung bemerkt haben?“

Eine sofort angeordnete polizeiliche Suche nach dem Knochenstück blieb ergebnislos. Beteiligte Ärzte und Schwestern verwahrten sich gegen Verdächtigungen. Im späteren Freispruch für Kurras wurde bestätigt, Ohnesorg sei sehr wahrscheinlich noch nach dem Schuss verprügelt worden. Der behandelnde Arzt habe Einschuss, Schusskanal und Projektil im Gehirn nicht erkannt.

Ein damals beteiligter Assistenzarzt, der aus einer mit dem Schah befreundeten persischen Familie stammt, erklärte 2009, er habe Ohnesorgs Totenschein auf Anweisung seiner Vorgesetzten mit falschem Todeszeitpunkt ausgefüllt.

Nach einem Medienbericht von Januar 2012 erklärte der Arzt, der den Totenschein ausstellte, er habe auf Anweisung seines Chefarztes, nicht aufgrund eigener Untersuchung „Schädelverletzung durch stumpfe Gewalteinwirkung“ als Todesursache eingetragen.

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Reaktionen der Polizei nach dem Mord

Von einer unbekannten Zahl verletzter Demonstranten wurden etwa 45 in Krankenhäuser eingeliefert. Über sie verhängte die Polizei eine tagelange Nachrichtensperre, so dass Angehörige zunächst weder ihren Aufenthaltsort noch Verletzungsarten und -grade erfuhren.

Auch Schwerverletzten, die ihre Personalien nicht nennen wollten, darunter der Frau, die Ohnesorgs Transport begleitet hatte, wurde die Behandlung verweigert.

Die Berliner Polizeigewerkschaft verlangte am 3. Juni schärfere Maßnahmen gegen das „zügellose Treiben dieses Mobs“ und ein Abgehen vom Kurs der „weichen Welle“ bei der „Behandlung dieser Kriminellen.“

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Eine Spurensicherung am Tatort war unterblieben. Nach dem Polizeibericht, der sich ausschließlich auf Aussagen der anwesenden Polizisten stützte, sollte Kurras in Notwehr geschossen haben. Dieser hatte das Magazin seiner Dienstwaffe noch am Tatabend ausgetauscht und seine Kleidung am Folgetag in die Reinigung gebracht.

Er gab in den Folgetagen drei verschiedene Versionen des Tathergangs an, die nur im ersten Punkt übereinstimmten: Er habe sich von den Demonstranten bedroht gefühlt, daraufhin seine Waffe gezogen und entsichert.

  • Dann habe er einen oder zwei Warnschüsse abgegeben, von denen einer als Querschläger Ohnesorg getroffen habe.
  • Im Handgemenge sei seine Waffe versehentlich losgegangen.
  • Zwei Männer mit „blitzenden Messern“ hätten ihn, als er am Boden lag, angegriffen, und er habe sich durch Gebrauch der Schusswaffe schützen wollen.

Die dritte Version vertrat er – ohne Widerspruch seitens der Behörden – monatelang in der Presse und später auch in seinem Prozess.

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Gerichtsverhandlung gegen Kurras

Kurras wurde der fahrlässigen Tötung angeklagt, eine Anklage auf Mord oder Totschlag wurde nicht zugelassen. Für seine Verteidigung spendete die Gewerkschaft der Polizei 60.000 DM. Die Staatsanwaltschaft zog das Verfahren an sich, als die Kriminalpolizei die Kollegen von Kurras, die unmittelbare Zeugen und Beteiligte des Vorgangs im Innenhof der Krummen Straße gewesen waren, befragen wollte. Sie wurden im Hauptverfahren nicht mehr befragt und nicht als Zeugen zugelassen. […]

Zum Tathergang sagte er aus, er sei bei dem Versuch, einen „skrupellosen Rädelsführer“ festzunehmen, „plötzlich umringt worden […] von allen Seiten […]“: Das sei eine „gestellte Falle“ gewesen. „Das ist der Bulle, schlagt ihn tot“, habe er gehört. Dann sei er „von zehn oder elf Personen brutal niedergeschlagen worden“:

„Ich wurde körperlich mißhandelt, und ich bildete mir ein, daß ich nun genug gelitten hätte, und zog nun im Liegen meine Dienstpistole hervor […]“

Die Rückfrage, ob er auf dem Rücken gelegen oder gekniet habe, konnte er nicht beantworten. Auf die Frage nach einem Warnruf antwortete er:

„Meine Zunge war wie gelähmt […] nach den erhaltenen Schlägen.“

Er habe „Messerbewaffnete“ in „drohender Haltung“ gesehen. Daraufhin habe er einen oder zwei Warnschüsse abgegeben: Dabei habe sich der zweite Schuss „durch das Hinzutun der anderen gelöst“, die mit feststehenden Messern „auf eine ganz kurze Stechdistanz“ herangekommen seien.

„Als ich nun zu mir kam, was stellte ich da fest? Niemand war da!“

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Keiner von 83 Zeugen, auch keiner der beteiligten Kollegen von Kurras, hörte einen Warnschuss, sah Messer, ein Handgemenge und Kurras am Boden liegend.

Keiner der Festgenommenen hatte Messer oder andere Waffen bei sich gehabt.

Eine Spurensicherung am Tatort hatte nicht stattgefunden; das Pistolenmagazin von Kurras war sofort ausgetauscht worden. Ein zweites Projektil und eine Hülse blieben unauffindbar. Auch das herausgesägte Schädelstück blieb verschwunden.

Während Polizeichef Erich Duensing behauptete, Kurras habe bei seiner Ankunft im Präsidium ausgesehen wie „zweimal durch den Dreck gewälzt“, sagte der Abteilungsleiter Alfred Eitzner aus, er habe gegen 23:00 Uhr am Anzug von Kurras weder Blut noch Grasflecken bemerkt.

Kurras hatte seine Dienstkleidung noch am Abend des 2. Juni 1967 in eine Reinigung gebracht.

Nur die Ehefrau eines Polizisten, die im Haus über dem Innenhof wohnte, bestätigte die Tathergangsversion des Angeklagten. Sie meldete sich erst kurz vor Prozessende und behauptete, sie sei bei der Vernehmung nicht nach ihren Beobachtungen auf dem Hof gefragt worden. Der Vernehmungsbeamte bestritt dies.

Die Aussage eines neunjährigen Jungen wurde als unglaubwürdig eingestuft: Er hatte den Todesschuss vom Küchenfenster seiner Wohnung aus beobachtet und konnte Kurras und Ohnesorg eindeutig an ihrer Kleidung identifizieren. Er sah weder Messer noch einen Kampf zwischen Kurras und Studenten. Auch das Tonband eines Journalisten, auf dem nur ein Schuss zu hören war, wurde nicht als Beweismittel zugelassen; der Befehlsgeber an Kurras wurde nicht ermittelt.

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Der „Mensch“ Kurras

Kurras war schon 1967 für seinen ersten Prozess vom Polizeidienst suspendiert worden und arbeitete als Wachmann und Kaufhausdetektiv in einem Großhandelsmarkt. Nach Aussagen seiner Frau begann er damals mit überhöhtem Alkoholkonsum. Er wurde wegen unerlaubten Waffenbesitzes zu 400 D-Mark Geldstrafe verurteilt, nachdem eine frühere Verlobte in der ehemaligen gemeinsamen Wohnung eine Kiste mit einer Schusswaffe und 1460 Schuss Munition gefunden und dies angezeigt hatte.

Ab 1971 übernahm die West-Berliner Polizei Kurras in den Innendienst. Er war in der Funkleitzentrale tätig. Im Juli 1971 erhielt er ohne Wissen des Polizeipräsidenten seine Dienstwaffe zurück. Er hatte sie nach eigenen Angaben zurückgefordert, weil er Racheakte der RAF fürchtete, nachdem die Hamburger Polizei die aus seinem Wohnbezirk Berlin-Spandau stammende RAF-Terroristin Petra Schelm erschossen hatte. Die Polizei fand seine Dienstwaffe im August 1971 in seiner Aktentasche, während Kurras betrunken auf einer Parkbank schlief. Zuvor soll er ein neunjähriges Mädchen sexuell belästigt haben; dessen Eltern zogen die Anzeige jedoch zurück.

Im Mai 1977 griff Kurras einen Fotografen, der ihn vor seinem Haus fotografiert hatte, körperlich an, rief Polizeikräfte zu Hilfe und zeigte ihn an.

Er zwang wenig später eine tschechische Hauswartsfrau mit vorgehaltener Waffe zur Unterschrift unter eine selbstverfasste, für ihn günstige Zeugenaussage zu dem Vorfall.

Diese widerrief die erzwungene Aussage im Prozess gegen den Fotografen.

Daraufhin wurde der Polizeibeamte, der dessen Film vor Ort beschlagnahmt hatte, des Meineids überführt und gestand diesen. Der Fotograf wurde freigesprochen, aber auch Kurras blieb straffrei. Die Tschechin beschrieb im ZDF Ende Mai 2009 auch ein früheres Gespräch mit Kurras, in dem dieser den Todesschuss auf Ohnesorg als gezielte Hinrichtung beschrieben und mit „ein Lump weniger“ kommentiert haben soll.

Kurras wurde zum Kriminaloberkommissar befördert und bezog seit 1987 eine Beamtenpension. Er lebte bis zu seinem Tode mit seiner Frau in einer Eigentumswohnung in Berlin-Spandau.

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Quellen: Die deutschen wikipedia Artikel über Benno Ohnesorg und Karl-Heinz Kurras.

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LG, killerbee

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PS

Was hat dieser Artikel mit dem „NSU“ zu tun?

Es geht primär um das Verhalten der Polizei, der Gerichtsmediziner, der Justiz und der Politik.

Zuerst in Überzahl Unbewaffnete verprügeln, ihnen aus kurzer Distanz in den Kopf schießen, obwohl sie sich bereits ergeben hatten, sie trotzdem noch weiter verprügeln, Ärzten die Behandlung verweigern, Beweise verschwinden oder werden nicht zugelassen, Zeugen werden nicht zugelassen, eine Anklage wegen Mordes/Totschlags wurde nicht zugelassen und letztlich wurde der Mörder freigesprochen, obwohl völlig deutlich war, daß er ein lügendes Stück Polizisten-Scheiße, Human-Abfall in Uniform, war.

Der Fall Ohnesorg zeigt eindeutig, daß Gerichtsprozesse in Deutschland seit mindestens 50 Jahren durchweg politische Prozesse sind, in diesem Drecks-Arbeitslager namens „BRD“ gab es noch nie einen wichtigen Gerichtsprozess, dessen Aufgabe die Wahrheitsfindung oder Gerechtigkeit war.

Deutsche Richter sind alle Huren in Roben, deren Aufgabe darin besteht, die Willkür der Bonzenklasse durch ihre Schandurteile als „legal“ erscheinen zu lassen.

Von daher ist also der NSU-Prozess mit seinen Beweismanipulationen keine Ausnahme, sondern die konsequente Fortführung einer Linie, die seit mindestens 50 Jahren besteht.

Der Staat BRD war schon immer eine korrupte Bananenrepublik.

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22 Antworten zu Benno Ohnesorg und der NSU

  1. Leser schreibt:

    @KB,

    Sehr guter Artikel.

    Kurzform: Es ist gewollt. Dieses Verhalten ändert sich nur durch Einsicht in der Masse. Welche komplett überfordert ist mit ganz einfachen Denkprozessen.

    Die simpelste Logik ist nicht mehr vermittelbar. Schon der einfache Aufruf im eigenen Umfeld „Denke nach!“ führt zu Trennung und Unverständnis.

    Reihenweise gehen Beziehung, Ehen, Arbeitsverhältnisse und Freundschaften kaputt.
    Weil sie alle auf Lügen aufgebaut waren. Das tut weh, ändert jedoch nichts am Sachverhalt.

    Aber! Wer dann noch dabei ist, ist ein Mensch fürs Leben.
    Ich habe solche Menschen und wünsche es auch allen Lesern hier!

    EOL.

  2. leipzigoma schreibt:

    Damals war ich zwar erst zehn Jahre alt, aber die Bilder behielt ich im Kopf und ich dachte mir immer, daß es nicht recht sein kann, wenn der Staat so gegen seine Bürger vorgeht. Die Herrschenden haben gelernt seitdem, natürlich wird es immer Bilder von brutalen Polizisten geben, aber die absolute Drecksarbeit an vorderster Front leistet heute die Antifa, von der ja auch viele Menschen meines Alters mit viel Erfahrung und hoher Bildung glauben, es handele sich dabei um Antifaschisten. Killer, gut, daß Du die Parallelen zu heute ziehst. Wenn die gehirngewaschenen Zombies in der Lage wären einen so langen Text wie Deinen zu lesen, müßte man ihn überall verteilen. Denn, wenn die Herrschenden sich bedroht fühlen werden sie nicht nur immer wieder neue Lügen erfinden und Komplizen beseitigen, sie werden auch gegen uns alle mit nackter Gewalt vorgehen.
    Und wenn sich Staatsfunktionäre (Staatsdiener wäre ein zu ehrenvolles Wort) für Humanität einsetzen wie Ramelow heute morgen im DLF, dann ist zumindest für die schon länger hier Lebenden in wahrsten Sinne des Wortes Alarmstufe Rot angesagt (ein wenig OT http://www.deutschlandfunk.de/aussetzung-von-abschiebungen-keine-weiteren-abschiebungen.694.de.html?dram:article_id=387710)

  3. sk schreibt:

    Kurras wäre doch wie geschaffen für den heutigen Posten des Bundesjustizministers. Die Negativauslese hat er mit Bravur bestanden.

  4. deutschnationales_Feigenblatt schreibt:

    Die damaligen Studenten waren quasi die Väter der heutigen Antifa, damals bekamen sie noch ordentlich aufs Maul.
    Trotzdem bleibt Mord Mord und muss dementsprechend bestraft werden, im korrupten BRD -Sumpf nur wenn es nicht dem Staat schadet!

  5. Einer aus Innsmouth schreibt:

    OT:

    Immer mal wieder schön, ein paar Minuten reinzuschauen:

    Ach, wie geht es den armen Menschen in Nordkorea doch schlecht. Nicht nur wird ihnen die tägliche Bereicherung durch multiethnische Straßenbilder vorenthalten, nein, ihnen entgeht auch die sportliche Betätigung, die hierzulande das Pfandflaschensammeln bietet. Sie dürfen offenbar nicht in abgerissenen Hobbyklamotten in der Öffentlichkeit herumlaufen, und Schulkinder müssen das Geburtshaus des Staatsgründers besichtigen, statt in den Genuß eines geschichtspädagogisch wertvollen Besuchs im der KZ-Gedänkstätte zu kommen.

    Sicher veröffentlicht Parker seine Aufnahmen mit Wissen des nordkoreanischen Geheimdienstes. Gestellt wirken sie aber nicht.

  6. Luisa schreibt:

    @Otto Just:In dem von dir geposteten Link steht:[…Flaschensammler hätten es gerade nicht darauf abgesehen,sie Flaschen in ihr Eigentum zu überführen. …Interessanterweise kommen in so einem Fall zumindest Individualpfandflaschen (zum Beispiel von Coca Cola) an ihren Eigentümer zurück…]
    -Wikipedia, Eigentumsverhältnisse. […Streitig bleibt die Rechtslage bei Flaschen…]
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Flaschenpfand
    -Der Einzelhandel erzielt ein Millionenüberschuss,durch nicht zurück gebrachte Pfandflaschen.
    […mit ihren Eigenmarken ihr Abfüllergeschäft stärken…]
    […viele Händler verkaufen ihre leeren Pet-Flaschen höchstbietend an Recyclingfirmen…]
    http://app.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister/einzelhandel-millionen-gewinne-durch-einwegpfand/3499108.html
    Das ist für mich,der typische Wirtschaftsstandort Deutschland. Korrekt wäre es,das nicht eingelöstellte Pfandgeld für die Reinigung von Seen, Wäldern usw. zu verwenden.

  7. Timelapse schreibt:

    @Einer aus Innsmouth

    Tolle Aufnahmen! Ich habe leider keinen Ton; Erfährt man, was es mit den Migrantenkindern auf sich hat? Ab Minute 10.

    Grüße

  8. Einer aus Innsmouth schreibt:

    @ Timelapse

    Nein, die Videos von Parker sind anscheinend immer unkommentiert, abgesehen von den ganz allgemeinen Hinweisen zu Schauplatz und Zeit. Ich vermute mal, es handelt sich um Kinder von Diplomaten, ausländischen Geschäftsleuten und evtl. Wissenschaftlern, die im ach so abgeschotteten Nordkorea arbeiten.

  9. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  10. Spartaner schreibt:

    OT
    Danke D Trump du“ Klimasünder „,du machst Merkel und die EU NWO Anbeter jeden tag ein bisschen mehr fertig .. weiter so ..
    Die Klima NWO Lobbyisten Merkel wird jeden tag älter, die sieht ja echt mitgenommen aus ..
    javascript:;

    Ich weiß Killerbee , ist nicht zu deinen thema ,doch ich musste es loswerden .
    Die ganze Lügenpresse bombardiert wieder heftig Trump …wahrscheinlich macht er wieder was richtig…

  11. Max Hänck schreibt:

    Kurras war außerdem noch bei der Stasi, wie sich Jahrzehnte später herausstellte. Wirklich ein deutscher Vorzeigebeamter. Ich frage mich was er für die Stasi gemacht hat. Mit dem Mord an Ohnesorg hatten sie sicher nichts zu tun, sie nannten diesen Mord sogar in den Akten ein „Verbrechen“.
    Aber es sagt schon viel aus wenn ein solcher Mann der für die Stasi gearbeitet hat, auch in der „BRD“ die Beamtenleiter trotz- besser wegen- seiner Vergehen soweit hochklettern konnte. Beide Systeme setz(t)en auf den gleichen Typus Mensch.

    P.S.: Wer es noch nicht mitbekommen hat, es gibt eine neue arte „Reportage“ über die „Identitären“. http://www.arte.tv/de/videos/063683-000-A/unter-fremden-eine-reise-zu-europas-neuen-rechten

    Eventuell auch für KB interessant darüber zu schreiben. Er sieht die IB ja kritisch (ich auch bzw gewisse Personen), aber es werden mMn. auch gute Leute interviewt und ist insgesamt trotz vorhersehbarer Diffamierung auf teilweise unterirdischem Niveau (u.a. werden „Flüchtlinge“ als „Gottesgeschenke“ bezeichnet), interessant anzuschauen.

  12. palina schreibt:

    KenFM-Spotlight: Uwe Soukup über Manipulationen am Leichnam von Benno Ohnesorg
    https://kenfm.de/uwe-soukup-manipulationen-am-leichnam-benno-ohnesorg/

  13. Kirstin schreibt:

    Ganz klar aufgezeigt… Seit über 50 Jahren, immer der gleiche miese Ablauf… Mich wundert und erschüttert in dieser Sache gar nichts mehr. Seit dem ich mich vor einigen Jahren durch das Internet belesen habe. Früher hätte ich so vieles nicht für möglich gehalten…

    Danke für diesen Artikel. Er zeigt die Parallelen bis in unsere heutige Zeit auf. Da soll nochmal irgend ein Idiot sagen, die DDR war ein Unrechtsstaat… Mein Vater hat schon unmittelbar nach der Wende gesagt, die lügen und betrügen. Darauf ist diese ganze Gesellschaftsordnung aufgebaut. Und Vaddern wurde als rote Socke und ewig Gestriger abgetan.

  14. Otto J. schreibt:

    Zur Festnahme vermeintlicher Rädelsführer, von der Polizei „Fuchsjagd“ genannt, verfolgten Greiftrupps in Zivilkleidung fliehende Demonstranten bis in Nebenstraßen und Häusereingänge hinein. Zu einem solchen Trupp gehörte Karl-Heinz Kurras, der sich zuvor unter die Demonstranten gemischt hatte.

    Im Hinterhof stellten mindestens zehn zivile und uniformierte Polizisten etwa zehn Personen und begannen auf sie einzuschlagen. Ein Student wurde am Boden liegend von drei Beamten verprügelt und getreten. Die übrigen Studenten versuchten, wieder aus dem Innenhof zu fliehen.

    Ohnesorg stand wenige Meter entfernt und schaute zu. Nach Aussage eines Zeugen, der die Szene auf einer Mülltonne am Hofrand stehend beobachtete, trieb die Polizei dann alle Umstehenden hinaus; nur Ohnesorg habe sich noch im Hof befunden.

    Der Vorgesetzte von Kurras bezeugte, Ohnesorg habe zu fliehen versucht, worauf Polizisten ihm den Weg abgeschnitten hätten. Einer davon sagte zunächst aus, Ohnesorg sei dann von drei Beamten im Griff gehalten worden.

    Eine Frau sah, dass drei Polizisten ihn verprügelten. Darauf habe er seine Hände halb erhoben: Sie habe dies als Zeichen der Ergebung und Beschwichtigung gedeutet.

    Etwa um 20:30 Uhr fiel ein Schuss, der Ohnesorg aus etwa eineinhalb Metern Entfernung in den Hinterkopf traf. Ein Student sagte später aus, er habe das Mündungsfeuer einer Pistole „ungefähr in Kopfhöhe“ und gleich darauf den Fall des Getroffenen gesehen.

    Andere Zeugen bestätigten dies. Einige hörten Ohnesorg zuvor schreien, andere hörten den entsetzten Ausruf: Bitte, bitte, nicht schießen! Eine Krankenschwester hörte von der Straße aus den Ruf „nicht schießen“.

    Drei Journalisten fotografierten die Vorgänge im Hof in diesen Minuten. Auf zwei dieser Fotos, wahrscheinlich Sekunden nach dem Schuss aufgenommen, ist Kurras allein stehend und unbedrängt im sauberen Anzug zu sehen.

    Eine 2009 von der Bundesanwaltschaft veranlasste Überprüfung von damaligem Foto- und Filmmaterial, darunter einer bisher unausgewerteten Filmsequenz, erhärtete den Verdacht, dass Kurras unbedrängt und gezielt auf Ohnesorg schoss und dies von Polizeikollegen, darunter dem Einsatzleiter Helmut Starke, aus nächster Nähe beobachtet wurde.

    Anwesende Polizisten weigerten sich zunächst, einen Krankenwagen zu holen. Sie hinderten einen herbeigeeilten norwegischen Schiffsarzt daran, dem Verletzten Erste Hilfe zu leisten.

    Gegen 21:35 Uhr erreichte der Wagen das Krankenhaus Moabit. Ein Arzt untersuchte Ohnesorg kurz und schrie die Sanitäter an, weshalb sie ihm einen Toten gebracht hätten.

    Innensenator Büsch ordnete an, die zunächst für den 5. Juni angesetzte Obduktion vormittags am 3. Juni durchzuführen. Der obduzierende Arzt fand Prellungen und Hämatome am ganzen Körper. Als Todesursache stellte er einen „Gehirnsteckschuss“ fest. Ein sechs mal vier Zentimeter großes Knochenstück der Schädeldecke mit dem Einschussloch war herausgesägt und die Kopfhaut darüber zugenäht worden.

    [Anm. Der bemerkenswerte, weil hinweisgebende Hilfsausdruck „Gehirnstreckschuss“ muss quasi wie ein Gefahrengut unmissverständlich mit Anführungszeichen gekennzeichnet sein]

    Meine ganz persönliche Einschätzung der Geschichte:

    Es war eindeutig Mord; und zwar: Vorsätzlicher Mord, vorsätzlich nicht blos im Sinne von Absichtlich, wenn auch spontan, sondern vorsätzlicher Mord im Sinne von geplantem Mord und zwar von langer Hand geplantem Mord an Ohnesorg[beachte von mir fett hervorgehobe Quotationen]; Geplant, wie bei den zwei Uwes, welche ebenso jeweils mittels „Gehirnstreckschüsse“ liquitiert wurden. Für mich steht nun fest: Karl-Heinz Kurras ist ein Mörder; Innenminister Büsch ist meiner bescheidenen Meinung nach nebst anderen Beteiligten [Krankenhaus Moabit zB], wegen der Beihilfe zum Vorsätzlichen Mord tunlichst zur Verantwortung zu ziehen – falls diese noch leben.

    OMG, das ist ja Juristerei von Feinsten LOL

    Erklärung am Rande:

    kuriv deutet in obiger Quotation auf: nicht schlecht, wenn mans weiß; wenn man es nicht weiß, kommt man trotzdem ans Ziel.

    mfg, otto just

  15. peter schreibt:

    OT: Angela Merkel: „Wir brauchen das Pariser Abkommen, um unsere Schöpfung zu bewahren!“ oder übersetzt: „Wir brauchen das Pariser Abkommen, um die Leute weiterhin abzukassieren“

    Was meint sie mit unserer Schöpfung? Ist die Schöpfung nicht Gottes Werk?

  16. peter schreibt:

    „Entschlossener denn je werden wir in Deutschland, in Europa und in der Welt alle Kräfte bündeln…“ = Eine-Welt-Sprech

  17. Leser schreibt:

    @peter,

    Wir erinnern uns ganz kurz an den Erdkundeuntericht in der DDR?

    „Wie viel CO2 ist in unserer Luft ? Unsere Luft besteht aus 78% Stickstoff, 21% Sauerstoff, ca. 1% Edelgase (Argon, Xenon, Neon, Krypton, …) und 0,038% CO2 Wir haben also 0,038% CO2 in der Luft. Davon produziert die Natur selbst etwa 96%. Den Rest, also 4%, der Mensch. Das sind also 0,00152% der Luft. Und diese 0,00152% sollen für einen Klimawandel verantwortlich sein ?“

    Und bitte niemals vergessen: 7/10 der Erdoberfläche sind Meere.

    Geklaut auf einer Website.
    L G

    PS:. Jeder Besitzer einer Dönerbude kann erklären was passiert, wenn sich der Spieß etwas langsamer drehen würde.

  18. Otto J. schreibt:

    Wikipedia sagt außerdem:

    Nachermittlungen seit 2009 erwiesen Vertuschungsversuche der Todesursache nach Ohnesorgs Einlieferung, Absprachen zwischen Polizei und Verteidigern von Kurras sowie Falschausagen seiner Kollegen und Vorgesetzten im damaligen Prozess gegen ihn. Diese Vergehen Verbrechen sind bis heute nicht aufgearbeitet.</blockquote

    Bei einer Exhumation der sterblichen Überreste von Ohnesorg müsste sich logischerweise das von den Würmern und Maden fein säuberlich gereinigte Projektil auffinden lassen, oder irre ich ?

    mfg, otto just.

  19. peter schreibt:

    @Leser

    Erdkunde, Heimatkunde, Staatsbürgerkunde, Einführung in die sozialistische Produktion (ESP), Technisches Zeichnen (TZ) an einer Polytechnischen Oberschule (POS) … alles gehabt

  20. Leser schreibt:

    @peter,

    Dachte ich mir schon. 👍
    L G

  21. Jim Jekyll schreibt:

    Hier noch ein Nachtrag zum „Terror-Anschlag“ in Stockholm:

    Bitte beachten, dass eben nicht „alles doch nur Fake“ war!
    EIN echtes Opfer wird es wohl mindestens gegeben haben – Das Mädchen, welches überrollt und dabei zerfetzt worden war:
    http://opposition24.com/stockholm-ihr-name-ebba/307701
    Übrigens sah eine ähnliche Situation beim Westminster-Anschlag ein wenig anders aus:

    Bei diesen „Übungen“ sind reale Opfer immer eingeplant, sozusagen der
    Pfeffer in der Suppe!
    Auch logisch, die lokale Bevölkerung (wo man sich eben untereinander kennt) muss von solch einem „Terroranschlag“ schließlich auch überzeugt werden, und das als erstes!
    Irgendwo muss ja HASS schließlich herkommen!

    Und hier sind noch weitere Informationen zu den Opfern aufgeführt;
    http://www.gangrapesweden.com/en/stockholmterrorattack.php

  22. Otto J. schreibt:

    Wiki Diskussion:Benno Ohnesorg

    Es scheint mit sinnvoll, im Abschnitt „2.8 Überführung und Beerdigung“ darauf hinzuweisen, daß Ohnesorgs Leichnam ohne Kopf bestattet wurde. Dieser ist bis heute verschwunden, es wird angenommen, daß der Schädel als Asservat im Berliner Institut für Rechtsmedizin lagert, dies wird aber vom Institut weder bestätigt noch dementiert.

    Wenn das stimmt, untermauert es geradezu günstigst meine These, das Benno Ohnesorg am 02. Juni 1967 Opfer eines, von langer Hand staatlich geplanten, Mordanschlags geworden ist. Es war sozusagen Staatsräson, Ohnesorg bei der nächsten sich bietenden Gelegenheit zu terminieren, zu töten; und das scheint, schon lange vor der besagten Demonstration, vereinbart worden zu sein. Die Demonstration am 02. Juni 1967 bot lediglich die perfekten Rahmenbedingungen für die Tötung von Benno Ohnesorg.

    mfg, otto just

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