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Archive for 6. Mai 2017

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Angesichts des anstehenden „Diversity“-Trällerns in der Ukraine sollte man sich an den Massenmord in Odessa am 2. Mai 2014 erinnern.

An dem Tag ging das Gewerkschaftshaus in Odessa teilweise in Flammen auf und man fand dort später 48 Leichen.

Die Opfer waren überwiegend pro-russische Aktivisten und wir werden angelogen, daß sie beim Brand des Hauses ums Leben gekommen wären, der von den pro-amerikanischen Ukrainern mittels Molotov-Cocktails ausgelöst wurde.

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Odessa Brandbomben

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Schaut euch bitte folgende Bilder an, welche zwei Opfer im Gewerkschaftshaus zeigen:

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Opfer Odessa

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Odessa Opfer Kopfschuss

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Man sieht ganz deutlich, daß beide Personen nicht ursächlich durch Feuer oder Rauchentwicklung gestorben sind.

Ganz besonders die Auffindesituation des zweiten Opfers lässt exakt rekonstruieren, was wirklich im Gewerkschaftshaus in Odessa passiert ist.

a) Ihr seht zwei Blutlachen (rot umrandet). Der Gegenstand, der für die Verletzung verantwortlich ist, liegt an der Wand; er sieht wie eine „Picke“ aus.

Während die erste Blutpfütze nur ein kreisrunder Fleck ist, zeigt die zweite Blutlache eindeutig Schleifspuren.

Jemand hat das Opfer also mit der Picke erschlagen und anschließend den Körper umgelagert.

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b) Die Leiche weist Verkohlungen im Gesicht (rosa umrandet) und an den Händen auf.

Alle anderen Bereiche des Körpers sowie die Kleidung sehen unversehrt aus.

Es ist völlig ausgeschlossen, daß die Verkohlungen durch ein gleichmäßiges Feuer entstanden sind; es sieht nicht so aus, als ob in dem Zimmer irgendetwas gebrannt hätte.

Die einzig mögliche Erklärung ist also, daß die Mörder das Gesicht und die Hände des Opfers nachträglich angezündet haben.

Vielleicht haben sie irgendwelche brennbaren Flüssigkeiten oder dergleichen verwendet.

Der Grund für diese Aktion ist vermutlich gewesen, die Identifizierung der Opfer zu erschweren.

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c) Man sieht, daß das Zimmer mit (Holz-)Möbeln verbarrikadiert wurde, die alle intakt sind (blau umrandet).

Macht es Sinn, bei einem Brand im unteren Teil des Gebäudes sein Zimmer mit Holzmöbeln abzuschotten?

Nein, kompletter Unfug.

Wenn es unten im Gebäude brennt, läuft man automatisch nach oben/ins Freie und wartet auf Rettung durch die Feuerwehr.

Somit ist klar, daß die Möbel nicht vom Opfer, sondern von den Tätern so arrangiert wurden.

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Weitere Bilder von Opfern im Gewerkschaftshaus gibt es HIER auf einem englischsprachigen blog.

ACHTUNG! SEHR GRAUSAM!

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Was also ist wirklich vor drei Jahren in Odessa passiert?

Die Opfer wurden offenbar bestialisch ermordet (erschossen, erschlagen, vergewaltigt, totgeprügelt, etc.) und die Täter haben versucht, die Spuren ihrer Taten durch einen Brand zu verwischen.

Vermutlich hatten sie gehofft, daß das von ihnen im Nachhinein gelegte Feuer das ganze Gebäude erfassen würde.

Dummerweise (für die Täter) verhalten sich Brände aber nicht wie in Hollywood-Filmen, wo nach 5 Minuten das ganze Gebäude lichterloh in Flammen steht.

Vor allem dann nicht, wenn die Bausubstanz vornehmlich Steine sind!

Das durch die Molotov-Cocktails entfachte Feuer blieb daher auf die unteren Etagen begrenzt und die in den oberen Etagen begangenen Morde lassen sich leicht rekonstruieren.

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Wer trägt die Verantwortung für diese Toten?

Natürlich zuallerst die viehischen Mörder, ukrainische Nicht-Menschen.

(Denn wer zu solchen Taten fähig ist, hat alles Menschliche hinter sich gelassen).

Aber wir sollten nicht vergessen, daß alles mit dem „Euro-Maidan“ in Kiew begann, wo westliche Politiker die Bevölkerung gegen Janukowitsch aufwiegelten.

Es erfolgte dann ein Putsch nach üblicher US-amerikanischer Bauart und die Übernahme des Landes durch „den Westen“ begann.

Hier seht ihr sehr, welche politischen Kräfte auf dem Maidan anzutreffen waren und dort im Hintergrund die Fäden zogen:

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Elmar Brok

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Das Bild hat wirklich das Zeug, um in einem Geschichtsbuch abgedruckt zu werden, weil hier auf engstem Raum alle beisammen sind:

Links mit der Glatze Parubij vom „Rechten Sektor“, der später mit seinen faschistischen Schlägertruppen den Putsch initiierte

In der Mitte mit der Mütze Elmar Brok (CDU), Mitglied des Europäischen Parlaments

Und rechts außen mit der Hornbrille Paul Ronzheimer von der transatlantischen Springer-Hetzpresse („Bild“).

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Die CDU mit ihrer „Konrad-Adenauer-Stiftung“ ist wie die Pest oder ein apokalyptischer Reiter, dem Tod, Krieg und Leid auf dem Fuße folgen.

Aber auch die SPD mit Steinmeier hat ihren Beitrag in der Ukraine geleistet; ihr erinnert euch vielleicht, daß Steinmeier, der Milchschnitten-Boxer und Janukowitsch sich zu Gesprächen trafen:

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steinmeier1

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Diese Gespräche jedoch waren nur ein geschicktes Ablenkungsmanöver, um den radikalen Kräften Zeit zu verschaffen, den Putsch durchzuziehen.

Steinmeier hatte niemals die Absicht, die Lage friedlich/diplomatisch zu lösen, sondern war der Brutus, der dem dämlichen Janukowitsch den Dolch in den Rücken stieß.

„Wer hat uns verraten?“

„Sozialdemokraten!“

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Ich bin nicht schlau.

Die Abläufe in der Ukraine sind sehr leicht zu verstehen; der Westen hat das Land aus geostrategischen Gründen ins Chaos gestürzt.

Jeder kann leicht erkennen, von wem der Unfrieden und das Blutvergießen ausgeht, nämlich vom Westen (USA, EU, NATO, etc.):

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Lugansk4

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Kristina3

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Opfer Ukraine

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Und hier ist schön zu sehen, wie gut sich das faschistische BRD-Regime mit den Massenmördern in der Ukraine versteht:

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gauck jaz

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Merkel poro

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Steinbach Odessa

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Das Blut der Opfer von Odessa klebt auch an den Händen der Leute, die immer noch CDU/CSU/SPD/Grüne wählen!

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LG, killerbee

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PS

Es gibt einen youtube Film namens „Ukrainian Agony“, der sich u.a. mit den Vorkommnissen vom 2. Mai befasst (Film startet an der richtigen Stelle):

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Macchiavelli-to-go!

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LG, killerbee

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