Warum wir gewinnen werden

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Auch wenn die Lage für uns anständige Menschen, die in Frieden, Wahrheit und Gerechtigkeit leben wollen, manchmal sehr schlecht aussieht, so werden wir am Ende doch zwingend den endgültigen Sieg davon tragen, weil wir die stärkeren sind.

Um meine Argumentation zu begreifen, erläutere ich zunächst den Begriff der „Dualität“.

Das Zeichen für Dualität ist das Ying-Yang-Symbol, doch die damit verbundenen Beispiele sind mMn ungenau, woraus Denkfehler resultieren.

Typische Dualitäten sind angeblich:

Mann-Frau, gut-böse, hell-dunkel, Licht-Schatten, Wahrheit-Lüge, Krieg-Frieden, Opfer-Täter, die zwei Seiten einer Münze, etc.

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Wenn wir präzise denken, so stellen wir fest, daß es zwei verschiedene Arten der Beziehung zwischen diesen Begriffspaaren gibt.

Betrachten wir Mann und Frau, so leuchtet sofort ein, daß es sich um eine gleichberechtigte Beziehung handelt.

Menschen sind in Männer und Frauen getrennt, wobei der Fortbestand der Menschen von beiden im gleichen Maße abhängt:

Gibt es nur Männer, stirbt die Menschheit aus.

Gibt es nur Frauen, stirbt die Menschheit auch aus.

Männer und Frauen ergeben also erst zusammen ein funktionierendes Ganzes, weshalb bei dieser Beziehung die Symbolik des Kreises, der aus zwei Hälften zusammengesetzt ist, korrekt ist.

Ein ähnliches Paar sind die zwei Seiten einer Münze, weil es kein Münze mit nur einer Seite geben kann.

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Nun nehmen wir das Paar Licht-Schatten.

Man erkennt leicht, daß es sich hier um ein anderes Verhältnis handelt, weil es hier lediglich eine einseitige Abhängigkeit gibt.

Die Entstehung des Schattens setzt zwingend die Existenz von Licht voraus,

wohingegen das Licht aus sich selbst existiert und auch völlig unabhängig vom Schatten ist.

Bevor es Schatten gibt, muss es Licht geben,

aber es muss keinen Schatten geben, damit es Licht gibt.

Das Licht braucht den Schatten nicht,

aber der Schatten braucht das Licht.

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Eine ähnliche Abhängigkeits-Konstellation finden wir bei Räuber-Beute Verhältnissen.

Die Löwen fressen Gazellen, sind also zwingend auf sie angewiesen.

Aber Gazellen brauchen keine Löwen!

Wenn also auf einen Schlag alle Löwen in Afrika sterben,

dann wird es den Gazellen nicht schlechter, sondern besser gehen.

Wenn aber auf einen Schlag alle Gazellen in Afrika sterben,

dann werden auch die Löwen sterben.

Der Räuber ist auf die Existenz von Beutetieren angewiesen,

während Beutetiere leicht auf ihre Feinde verzichten können.

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Bei Räuber-Beute-Beziehungen handelt es sich im Grunde um Parasitismus, genauso wie z.B. bei Bandwürmern.

Der Fuchsbandwurm braucht die entsprechenden Wirte, um zu leben und sich zu vermehren,

aber der Wirt braucht doch keinen Bandwurmbefall, um zu leben!

Ganz im Gegenteil; einem Fuchs ohne Bandwürmer geht es doch bedeutend besser als einem Befallenen.

Die Mücke braucht irgendwelche Warmblüter, um sich von ihnen zu ernähren,

aber die Warmblüter brauchen mit Sicherheit keine Mücke, die ihnen Blut abzapft.

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Wenn man verstanden hat, daß man zwischen gleichberechtigten (Mann-Frau) und parasitären (Räuber-Beute) Beziehungen unterscheiden muss, kommen wir zum entscheidenden Wertepaar:

Gut-Böse.

Sind Gut und Böse wirklich gleichberechtigte Begriffe, oder wie ist ihre Beziehung zueinander?

Stellt euch eine Gemeinschaft von lauter anständigen Menschen vor, die in Frieden und Wohlstand in einem Dorf leben.

Brauchen die wirklich irgendwelche brutalen Kriminellen bei sich, um ihr Leben zu vervollständigen?

Nein, im Gegenteil.

Und nun stellen wir uns eine Gemeinschaft von aggressiven, kriminellen Räubern vor.

Können die in Frieden zusammen leben?

Nein, denn keiner von ihnen stellt irgendetwas her; sie leben ja davon, anderen mit Gewalt etwas wegzunehmen!

Sie werden versuchen, sich gegenseitig zu unterjochen und bekriegen, bis nur noch der Stärkste übrig ist.

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Das Gute ist also mächtiger als das Böse, weil es aus sich heraus existieren kann.

Das Böse hingegen ist schwach, weil es das Gute braucht, um sich nicht selber zu zerstören.

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Nehmen wir als anderes Beispiel ein Dorf von Bauern, die Obst, Gemüse, Getreide, Vieh, etc. produzieren.

Nach einiger Zeit wird ihr Wohlstand Räuber anziehen, die versuchen werden, sie zu berauben.

Der Räuber braucht also das Opfer, dem er etwas rauben kann.

Aber das Opfer braucht keine Räuber, die ihm etwas wegnehmen!

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Wer das verstanden hat, der ist immun gegen die Panikmache böser Menschen.

Böse Menschen verbreiten nur Lügen, sie rauben die Gemeinschaft aus, sie sind Parasiten und Schmarotzer ohne Nutzen für das Gemeinwohl.

Ihr Wohlstand und ihre ganze Existenz sind jedoch nur dadurch möglich, daß sie selber in der Minderheit sind!

Sobald die bösen Menschen den Anteil guter, produktiver Menschen zu weit reduzieren, geht es schief.

Um zurück zum biologischen Beispiel zu gehen:

3.000 Gazellen und 30 Löwen funktioniert sehr gut für die Löwen.

Aber 30 Gazellen und 3.000 Löwen funktioniert nicht mehr…

Das ist der tiefere Grund dafür, daß alle ausbeuterischen Systeme in Form einer Pyramide aufgebaut sind und so großen Wert auf Kontrolle und Manipulation legen:

weil die Parasiten immer in der absoluten Minderheit sind und das System sofort zusammenbricht, wenn die „unten“ erkennen, daß sie die „oben“ gar nicht brauchen,

sondern umgekehrt!

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Stellt euch vor, ihr bleibt einfach einen Tag zuhause, schaut Fernsehen und esst eine Bratwurst mit Kartoffelsalat.

Wisst ihr, wie viele Hundert Menschen es braucht, nur um euch das zu ermöglichen?

Strom, Internet, Heizung, warmes Wasser, Abwasser, Müllabfuhr.

Wie viele Leute waren bei der Herstellung der Bratwurst beteiligt?

Aufzucht, Schlachtung, Herstellung der Wurst, Verpackung, Transport in den Supermarkt.

Dasselbe für den Kartoffelsalat.

Dabei haben wir jetzt nur die erste Station betrachtet und ganz außer Acht gelassen, daß diese Leute sich auch in Abhängigkeitsverhältnissen befinden.

Der LKW-Fahrer, der die Wurst in den Supermarkt transportierte, braucht Leute, die LKWs herstellen und reparieren.

Und Benzin/Öl braucht er auch.

Dieses jedoch muss ebenfalls gefördert, destilliert, transportiert werden.

Etc.

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Man erkennt, daß unser jetziger Lebensstil auf dem Zusammenwirken eines ganzen Netzwerkes von Menschen beruht, die alle durch gegenseitige Abhängigkeiten miteinander verbunden sind.

Das interessante ist nun, daß in unserer Gesellschaft gerade diejenigen Leute die größte Klappe und das größte Einkommen haben, die nahezu überflüssig sind.

Ob es Merkel gibt oder nicht, davon wächst nicht mehr Getreide, davon legen die Hühner nicht mehr Eier, davon geben Kühe nicht mehr Milch.

Autos, Wohnungen, Straßen werden nicht schneller oder langsamer gebaut, abhängig von Merkel; weil sie daran überhaupt nicht beteiligt ist.

Jobcenter-Schergen, die HartzIV-Bezieher schikanieren und ermorden: brauchen wir die wirklich?

Ist der Wohlstand unserer Gesellschaft wirklich von der Existenz von Jobcentern abhängig?

Oder würden wir nicht viel mehr Steuergeld übrig haben, wenn wir die ganzen Maßnahmen und sonstigen sinnlosen Verwaltungsmüll ersatzlos streichen?

Wozu brauchen wir Polizisten, die „leider auch nichts machen können“, außer unschuldige Deutsche zu terrorisieren?

Wozu brauchen wir Journalisten, die den ganzen Tag in ihren Stuben sitzen und uns anlügen?

Wozu brauchen wir Richter/Staatsanwälte, die Mörder freilassen, Unschuldige einsperren und Gesetze nur zum Wohle der Bonzen auslegen?

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Ihr seht: WIR können nicht verlieren.

Weil unsere Feinde zwar uns brauchen,

wir aber sie nicht.

Das Verhältnis zwischen deutschem Volk und seinen inneren Feinden ist so wie das Verhältnis zwischen Fuchs und Bandwurm:

der Bandwurm braucht den Fuchs, aber der Fuchs braucht keinen Bandwurm.

Gute Menschen sind immer stärker als böse Menschen,

weil das Gute aus sich heraus existieren kann, nicht aber das Böse.

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LG, killerbee

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53 Antworten zu Warum wir gewinnen werden

  1. Leser schreibt:

    @KB,

    Das passiert wenn man nicht liest.

    L G

  2. Quentin_P schreibt:

    Die Überlegungen sind natürlich richtig, aber das mit dem Gewinnen bezweifel ich. Es wird immer schlechte bzw. böse Menschen geben, weil es eben in der Natur des Menschen liegt, Böse zu sein (Erbsünde). Nur eine Ausrottung aller bösen Menschen bzw. dem Bösen an Sich wird eine tatsächlich gerechte Welt ermöglichen. An dieser Stelle sei das jüngste Gericht erwähnt, welches ja genau das zum Ziel hat, dass eben im Anschluss eine neue Erde geschaffen werden kann, welche frei vom Bösen ist (Offenbarung 21).

  3. Wolfgang Vogt schreibt:

    Sehr gut das Thema auf den Punkt gebracht und ausdifferenziert.

  4. ki11erbee schreibt:

    @quentin

    Es wird immer Menschen geben, die versuchen, mit geringstem Aufwand (parasitisch) ihr Leben zu bestreiten.

    Damit diese erfolgreich sind, muss es aber auch Leute geben, die sich ausnutzen lassen.

    Sobald sich keiner mehr ausnutzen lässt, ist es vorbei.

  5. ki11erbee schreibt:

    @Leser

    Die ganzen Geographie-Fragen sind ziemlich unfair, bzw. Deutsche sind mit Sicherheit genauso ignorant.

    Wieviel Prozent der deutschen Bevölkerung können wohl 10 amerikanische Bundesstaaten samt Hauptstadt benennen und auf einer Karte der USA korrekt zuordnen?

    Ich krieg das nicht hin. Weil es mir schlicht egal ist.

  6. Leser schreibt:

    @KB,

    Stimmt. Geo ist nicht jedermanns Sache.
    Aber Rechts/Links im Spiegel. Wer ist der erste Präsident? Was bedeutet IQ u.s.w. Die Charts in der Erklärung finde ich sehr interessant.
    Lesen, TV u.s.w.
    Das kann natürlich auch alles Script sein, ähnlich TV in D.

    L G

  7. ki11erbee schreibt:

    @Leser

    Manche Fragen sind aber auch tricky bzw. nicht eindeutig.

    Wenn mich jemand fragt, wo meine linke Hand ist, wenn ich in den Spiegel schaue, so ist meine Antwort darauf natürlich „links“.

    Oder glaubst Du, meine linke Hand wandert irgendwo anders hin, nur weil ich in einen Spiegel schaue?

  8. what? schreibt:

    @ki11erbee

    und du persönlich glaubst oder hoffst, dass die mehrheit der deutschen sich nicht mehr ausnutzen lässt u. somit dieses land wieder zu einem lebenswürdigen ort wird, an dem gerechtigkeit herrscht?

  9. ki11erbee schreibt:

    @what

    Ich weiß, daß gute Menschen ohne böse Menschen leben können,

    aber böse Menschen nicht ohne gute.

    Darum kann es keinen Krieg geben, bei dem man die Anzahl der guten Menschen zu weit reduziert, weil sonst bloß noch die bösen übrig bleiben, die sich anschließend selber vernichten werden.

    30 Gazellen und 3.000 Löwen funktioniert nicht.

  10. what? schreibt:

    @ki11erbee

    ja. schaut man in die vergangenheit, erkennt man jedoch auch, dass es schon seit langer zeit armut u. ausbeutung gibt zum nutzen einer bösartigen minderheit. aber die letzten jahre haben uns auch gezeigt, dass es nicht so sein muss u. dass die verschlechterung der zustände immer auch das resultat von entscheidungen eines jeden einzelnen ist.

  11. smnt schreibt:

    Toller positiver Artikel.
    Ich erlaube mir trotzdem zu widersprechen,
    Wir werden nicht gewinnen.
    Wir die wir die Begebenheiten richtig einordnen sind in D
    oder auch weltweit die Minderheit
    Die Unsichtbaren bzw. die Bank gewinnt immer.
    Der Bank gehört das Geld, der militärisch industrielle Block,
    die Nahrungsmittelkonzerne, die Energiekonzerne…
    Gehen wir von 65 Familien aus denen die Hälfte von allem erdischen Besitz gehört. Jede Familie hat 5 Mitglieder also 325 Löwen,
    für eine optimale Ernährung benötigen sie sagen wir mal je Löwe
    100 Gazellen. Das heißt mit 32500 können sie gut leben.
    Alles darüber ist Luxus.
    Oder anders ausgedrückt , das Pyramidenbild betreffend,
    von den 99,9 % unter den Unsichtbaren blickt die Mehrheit nicht durch,
    ich schätze mal 90%.(positive Schätzung)
    So also 9,9% gegen 0,1%, aber diese 0,1% regieren die 90%
    Also ist das Verhältnis 90,1% gegen 9,9% wobei letztere
    unbewaffnet ohne eigenes Geld und in der Regel ohne eigene
    Lebensmittelproduktion sind.
    Es gibt weltweit Gesetze die nur für die Unsichtbare gelten,
    so sind sie quasi Kritik-immun.
    Eine ähnliche Strategie verfolgen ja auch die Moslems und ihre Kollaborateure.
    http://www.krone.at/oesterreich/kopftuch-fuer-alle-frauen-aus-solidaritaet-kritik-an-vdb-sager-story-566406
    https://www.welt.de/vermischtes/article164017631/Haftstrafen-fuer-Maenner-nach-Vergewaltigung-live-auf-Facebook.html

  12. smnt schreibt:

    Ich musste den Text von eben 2 Mal schreiben,
    da beim 1rsten Mal beim einsetzen der links der Browser abgek…t ist.
    Deshalb ist mir ein Satz entfallen.
    „Die Unsichtbaren bzw. die Bank gewinnt immer.“
    -Und das nicht erst seit gestern !
    s.a. „Wahrheit sagen, Teufel jagen“ Gerard Menuhin –

  13. DerDaumen schreibt:

    Hmm, sehr/zu optimistisch gedacht… mMn ,
    denn der neue Löwe ist kein normaler Löwe mehr.

    Leider haben die Löwen sich längst „Kühlhäuser“ in anderen Regionen der Welt gesucht und vollgestopft mit „Gazellen-Fleisch“, die ihnen für ein oder auch mehrere gesicherte Leben ausreichen.

    Daher ist es den Löwen auch völlig egal, wenn sie weiterhin Geparden in ihr Revier einladen, die ihnen ein Teil ihrer Beute wegnehmen, oder sogar Arbeit abnehmen, weil sie aus Sättigung die ein oder andere erlegte Gazelle (Sozialindustrie) einfach liegen lassen bzw. noch mehr Gazellen erlegen als normal.

    Wird es eng, siedeln sie einfach um.

    Die Geparden und die Gazellen sind ihnen einfach mal egal…
    Erstmal die Gazellen, im Zusammenschluß mit den Geparden bis zum Nullpunkt dezimieren und dann die Geparden verhungern lassen, fertig.
    Geparden die nicht gefüttert werden siedeln auch schnell wieder gen Heimat.

    Ein paar Gazellen werden sicher „schlau“ sein und ebenfalls einen Revierwechsel vollziehen, sodass die Nachzucht des Futters weiterhin gegeben ist. Später kann man sie ja wieder „Rücksiedeln“ um das Kühlhaus erneut zu füllen.

    Was ich damit sagen will, ich bin immernoch bei Atlantis.

  14. RondoG schreibt:

    Das ist ein sehr gutes Thema.
    Die Differenz zwischen Mann/ Frau und Gut/Böse oder autark/parasitär ist gut dargestellt.

    Es gibt aber in der Natur das Gesetz des Stärkeren, daher gibt es auch Raubtiere, denn ohne sie würde es keine Auswahl des Stärkeren geben, alle würden sich wie wild vermehren, außer vielleicht der Mensch mit seinem höheren Bewußtsein, der vorausschauen und sein Verhalten und die Konsequenzen seines Handelns erkennen, und dementsprechend verändernd eingreifen kann.

    Was immer das Universum erschaffen hat, die Regeln wurden so gemacht, daß eben eine Auslese erfolgt. Kranke und Schwache werden vertilgt und verdrängt.
    Es findet ein Wettbewerb statt! Und gerade durch die Probleme und Anstrengungen entwickelt sich die Abwehr und der Überlebensinstinkt.
    Ohne Gefahr keine Entwicklung, kein Streß, keine Auslese, sondern nur Stagnation. Sowohl körperlich als auch seelisch-geistig.
    Denn nur wenn die Gefahr vorhanden ist, wird entsprechend gegengesteuert. Wo nichts droht, da verfällt der Geist und auch der Körper. Dann überleben auch schwache Individuen, und sind nur noch schwache Individuen vorhanden, dann gibt es keinen Schutz mehr, weil der Überlebensmodus nicht mehr auf Abwehr eingestellt ist.

    Es ist die tägliche Herausforderung, der tägliche Kampf, das tägliche Bemühen, was das Leben erst lebenswert macht. Ohne Gefahren würde der Mensch verdummen!
    Man lernt erst das Leben zu schätzen wenn es kostbar ist!
    Ist es beliebig, dann kümmert es doch keine Sau, es ist dann langweilig bzw. unbedeutend, weil es nichts leistet. Weder innerlich noch äußerlich.

    Das Leben ist ein ewiger Lernprozess! Wer rastet der rostet.
    Erst oder vor allem durch Fehler lernt man!

    -Auslese und Verbesserung / Entwicklung zu einem höheren Zweck.

    Das ist noch eine Stufe unter der Frage, warum überhaupt das Universum existiert, warum es erschaffen wurde. (Meine Meinung). Darüber wird es esoterisch und nicht mehr ganz logisch erklärbar.

    In erster Linie ist es die Entwicklung die zählt!!! Der Lernprozess.

    LG

  15. Naram schreibt:

    Natürlich ist sich dieser Abhängigkeit auch der Parasit, also die Elite, bewusst. Wenn man sich allerdings so Aussagen von Gestalten wie Bill Gates anhört (Thema Bevölkerungsreduktion), dann scheinen wir denen ein wenig zu viele zu sein.

    Ich gehe mal davon aus, dass die planen, einen nicht unerheblichen Teil der „lästigen“ Menscheit zu entsorgen, und zwar insbesondere die, die ihnen nichts bringen (Alte, Kranke usw). Das ist einerseits schlicht effizient, andererseits lässt sich eine kleinere Masse natürlich auch leichter kontrollieren, wobei man auch sagen muss, dass es ihnen selbst momentan nicht besonders schwer fällt; die Leute machen ja alles mit.

    Na, ich bin mal gespannt. Ob wir am Ende gewinnen, weiß ich nicht, und da ich selbst eher pessimistisch denke, muss ich zugeben, dass ich das momentan eher nicht kommen sehe.

  16. Dahoam schreibt:

    Warum wir gewinnen werden …

    … Weil auch in den Lügen-/Lückenmedien inzwischen nicht mehr alles unter dem Deckel gehalten werden kann, wie z. B. das österreichische Fernsehen heute – fast kb-mäßig – gezeigt hat.

    Team Stronach Klubobmann Robert Lugar: „Flüchtlingskrise ist Hauptursache für Brexit“

    Veröffentlicht am 26.04.2017

    „Wir haben viel über den Brexit gehört, aber nichts über dessen Ursachen“, kommentierte Team Stronach Klubobmann Robert Lugar in seinem Debattenbeitrag die EU-Erklärung von Kanzler und Vizekanzler. Hinter den vorgeschobenen Gründen wie Arbeitslosigkeit stecke aber das Problem der Flüchtlingskrise, „die britische Bevölkerung hat gemerkt, dass es so nicht weitergehen kann.“ Als Hauptproblem beim Brexit und innerhalb der EU sieht Lugar die Islamisierung, „es gibt eine Kaste in der Kommission, die glaubt, mit der Zuwanderung Gutes zu tun für die Bürger – und alle Kritiker werden als europafeindlich abgestempelt“. Der Team Stronach Klubobmann sieht die EU als wichtiges Friedensprojekt „aber man muss kritisch sein dürfen!“ Lugar erinnerte, dass beschlossen wurde, dass 17 Mio. Zuwanderer nötig sein werden. Deshalb seien die Flüchtlingsströme umgeleitet worden, um Arbeitskräfte nach Europa zu holen. „Doch die, die gekommen sind, sind nicht qualifiziert“, so Lugar, der warnte: „Wenn wir zu den bis zu 500.000 Arbeitslosen noch 100.000 ins Land holen – das geht sich nicht aus!“ Viele in der Kommission wollen aber auch noch einen Kulturaustausch. Lugar: „Das ist die offizielle Agenda der Kommission mit der Strategie dahinter: Wenn die Unterschiede zwischen den Völkern weg sind, dann gibt es keine Kriege!“ Dabei gebe es eine einfachere Lösung, um Kriege zu verhindern, „die wirtschaftliche Zusammenarbeit!“, erinnerte Lugar und verlangte: „man muss den europäischen Völkern zuhören, nicht über sie drüberfahren!“ Von Kanzler Kern und Vizekanzler Mitterlehner habe man aber keinen Satz gehört, „dass Sie es besser machen wollen – das ist das Problem“, so Lugar an die Regierungsspitze. „Wenn Sie Pizza ausliefern müssen um den Menschen zuzuhören – könnten Sie einfach Sprechstunden einrichten“, empfahl Lugar dem Kanzler. Dieser komme aus der Privatwirtschaft und sei den Kontakt „zu einfachen Menschen“ wohl gewohnt. Das Problem sei aber, „dass es Kanzler Kern egal ist, was die Österreicher wollen. Er will nur beruhigen und etwas Valium verteilen, ist aber nicht bereit, etwas zu tun“. Solang aber die EU und die Länder nicht bereit sind, auf die Bürger zu hören, „wird es Austrittstendenzen geben!“, warnte Lugar.“

  17. KleinErna schreibt:

    @killerbee
    @all

    Ich denke, das was Du schreibst ist richtig. Es ist jedoch nur ein Teilaspekt des Ganzen. Das Yin und Yang ist viel differenzierter zu sehen und zu bewerten.

    Meine (etwas schwierig in richtige Worte zu fassende) Interpretation:
    Das Yin und Yang bezeichnet eine idealerweise im Gleichgewicht stehende ausgewogene und harmonische Einheit (als Synonym dafür steht der Kreis bzw. Kreislauf) aller Dinge und Zustände. Ebenso bezeichnet das Yin und Yang alle Dinge und Zustände, die in Opposition zueinander stehen und trotz bzw. gerade wegen ihrer Gegensätzlichkeit (als Synonym dafür steht das Paisleyformat, das sich gegenüberstehende Schwarz und Weiß, das Weiß als Punkt im Schwarz und das Schwarz als Punkt im Weiß) als zusammengehörige Teile miteinander in Bezug stehen und somit ‚untrennbar‘ miteinander verbunden sind.

    Als solche Gegensätze sind die verschiedensten Dinge zu sehen, wie z. B. Minus- und Pluspol beim Strom, Frau und Mann, Licht und Dunkelheit, Tag und Nacht, heiß und kalt, Stillstand und Bewegung, Liebe und Haß, gut und böse, Leben und Tod usw. Sie stehen insofern untrennbar miteinander in Verbindung, als nur die Existenz des Einen, die Existenz des Anderen garantiert und nur durch deren ausgewogenes Miteinander die oben genannte harmonische Einheit (also der Kreis) erreicht werden kann. (Dazu zählt z. B. auch Deine Erwähnung des zum Scheitern verurteilten Ungleichgewichts zwischen der vergleichsweise großen Anzahl der Parasiten im Vergleich zur kleinen Anzahl der Wirte.)

    Insofern bin ich auch nicht der Meinung, daß das Licht für sich alleine stehen kann. Denn die Dunkelheit hat ihren Zweck in vielerlei Hinsicht, so z. B. auch darin, daß man das Licht nur als Licht erkennen kann, wenn man die Dunkelheit kennt bzw. sie sehen kann. Es ist an uns, die jeweiligen Anteile harmonisch zusammenzufügen, um ins Yin und Yang zu kommen.
    Wobei das Yin und Yang ohnehin von sich aus immer bestrebt ist, im Gleichgewicht zu bleiben und unabhängig von unserem Tun sich (wie ein kranker Organismus) stets im Selbstheilungsprozeß befindet. Es strebt unendlich nach Harmonie! (als Synonym dafür steht die göttliche Schöpfung).

    Lediglich die äußeren (allein) vom Menschen verursachten Störfaktoren bringen diese Harmonie immer wieder (und aktuell extremst) in Bedrängnis.

    Ich hoffe, man kann meinen geistigen Ergüssen folgen.

  18. smnt schreibt:

    Naja, Du hast das ja auch schon selbst in einigen Artikeln erwähnt,
    die Unsichtbaren haben
    einen Plan und Zusammenhalt (und die Bank).
    Hier in Hamburg treffen sich in Kürze die G20,
    20 Gangster Clans im Auftrag der Unsichtbaren.
    Damit das flutscht wird jetzt schon geübt.
    http://www.mopo.de/hamburg/g20/heli–blaulicht–strassensperren-g20-uebung-mitten-in-der-city-26769758
    In Frankreich haben sie gerade einen neuen Präsidenten eingekauft,
    und das machen sie seit hunderten Jahren (den Präsi kaufen), siehe Buchtip oben. (link zum Buch im soundcloud-Fenster)
    Ohne Erkenntnis, Plan und Zusammenhalt wie soll sich etwas
    zum Guten wenden.
    Tschuldigung, ich möchte hier keinen runterziehen,
    aber das Spiel läuft schon so lange…
    Um auf das Ying-Yang zurückzukommen,
    man könnte es auch so interpretieren, speziell wenn man sich
    die kleinen Kreise, sehr klein vorstellt, und sie die Unsichtbaren
    darstellen, den weißen und den schwarzen.
    Es gibt eventuell zwei Parteien(oder Religionen), z.B CDU und SPD oder
    Demokraten und Republikaner, die unterschiedliche Positionen haben.
    Und diese tragen beide einen Parasiten im Hirn mit sich rum,
    die beiden kleinen Kreise. Die Parasiten haben über Jahrhunderte
    ihr Parasitentum perfektioniert, sie sind „unsichtbar“,
    und können beliebig befehlen.
    Der schwarze und der weiße Kreis sind gleichberechtigt,
    nicht aber die anderen beiden großen Körper.

  19. ki11erbee schreibt:

    @KleinErna

    Es gibt einen qualitativen Unterschied zwischen Mann-Frau und Licht-Dunkelheit, den ich im Artikel erläutert habe.

    Mann und Frau sind komplementär zueinander, sie sind gleichberechtigt, sie sind zwei Teile eines Ganzen, die nicht für sich alleine funktionsfähig sind.

    Licht und Schatten ist etwas anderes, weil Schatten zwar die Existenz von Licht voraussetzt, aber Licht nicht die von Schatten.

    Der Fuchsbandwurm setzt die Existenz von Füchsen voraus, aber der Fuchs braucht keine Bandwürmer.

    Eine parasitische Beziehung ist NICHT komplementär!

    Der Räuber braucht zwingend denjenigen, der etwas erzeugt und den er berauben kann,
    aber der Erzeuger braucht niemanden, der ihn beraubt.

    Daß es viele Parasiten gibt, ist kein Zeichen von Ausgewogenheit, sondern ein Zeichen dafür, daß der Wirt eine Schwäche im Immunsystem hat.

    Glaubst Du wirklich, die Existenz von Menschen ist von der Existenz von Mücken abhängig?

    Es ist nur so, daß uns die Parasiten das ständig einreden müssen, damit wir nicht ihre Nutzlosigkeit erkennen.

    Kein Mensch braucht Kriege, um den Frieden zu schätzen.
    Aber manche Menschen brauchen Kriege, weil sie von ihnen profitieren.

  20. Abaris schreibt:

    Jetzt graben wir aber sehr tief…

    Danke KB für den positiven seelischen und gedanklichen Impuls

    @Quentin_P

    Wenn ich schon höre – ERBSÜNDE, jüngstes Gericht, neue Erde, neue Menschheit

    Ich will religiöse Gefühle von niemandem verletzen

    Man ist, was man glaubt und wir wählen unser Schicksal, indem wir unsere Götter wählen

    Ich hab schon in den Siebzigern meine Hochschulstudium in punkto Philosophie und Religionswissenschaften absolviert

    War danach, euphemistisch definiert, noch verwirrter als vorher

    Ich habe 30 Jahre gebraucht, um diesen perversen Schleim der abrahamitischen Religionen und hausbackener Philosophen von meinem Verstand und Seele wegzuspülen

    Es gibt keine Erbsünde,
    Oder doch, vielleicht in der Gegenwart eines kleinen unbedeutenden besiegten mitteleuropäischen Fake-Staat namens Germany

    Es wird kein jüngstes Gericht geben

    Es wird keine neue Erde und keinen neuen Menschen geben

    Das jüngste Gericht, wenn man sich dieser idiotischen Worte bedienen will, ist permanent da, war schon immer da, hat noch nie aufgehört und wird auch nicht aufhören

    Der einzige, der wirklich was kapiert hat, heißt Buddha

    Kein Wort über Erbsünde, irgendwelche unendliche Aufzählungen welcher Itzig welchen geboren und in welcher Abfolge, kein Wort über irgendein Dreckserlöser etc

    Alles rein, unendlich und wahr

    Du bist der Gott selbst

    Übernimm die Verantwortung, sei bescheiden, unnachgiebig, wie der kosmische
    Wind und nachhaltig, wie der Tod

    LG

  21. Leser schreibt:

    @KB,

    Man kann das Licht einschalten. Niemand kann Dunkelheit einschalten.

    L G

  22. Abaris schreibt:

    Ob der ehemalige argentinische Türsteher aus der Weltkloake Vatikan meiner Grundeinstellung zustimmt?

    Ah nö, der hat was anderes zu tun, Füße waschen, Orbi und Dings, Siedler anlocken.

    Ist doch egal, dass man die Kopten und überhaupt Christen überall abschlachtet

    Kommen neue Schafe, die kann man doch bekehren

    François-Marie Arouet hatte doch recht – „Zertrampelt das Ungeheuer“

    Was für ein Affen – Zirkus

    Sorry, Affen, ich wollte euch nicht beleidigen

  23. Älplerin schreibt:

    Ein sehr aufbauenden Artikel – genauso ist es.
    Exakt auf den Punkt getroffen.

  24. Abaris schreibt:

    @all

    Ein Rätzel von mir

    Jede Entwicklung in der Gegenwart, hat eine lange Vorgeschichte und tief in der Vergangenheit verwurzelt

    Manch einer wundert sich, erwacht vom Fußball, Bierchen und allgegenwärtigen bleiernen Debilität, was ist denn so plötzlich los im Lande der Piefkes?

    Meine Frage

    Was hat das Ganze mit der weltberühmten Hässlichkeit des deutschen Weibes zu tun?

    Viel Spaß beim Lösen

    LG

  25. KleinErna schreibt:

    @killerbee

    Ich denke, so weit sind wir da nicht wirklich auseinander…

    In dieser Aussage bin ich ganz bei Dir, Es ist nur so, daß uns die Parasiten das ständig einreden müssen, damit wir nicht ihre Nutzlosigkeit erkennen. soweit es die giergetriebenen Parasiten betrifft, die tatsächlich ein geschädigtes Immunsystem benötigen (siehe weiter unten).

    Ansonsten – nein, natürlich braucht der Mensch keine Mücken, denn für ihn sind es einfach nur lästige Parasiten (und sie befallen ihn blöderweise selbst dann, wenn sein Immunsystem intakt ist). Aber der Mensch kommt damit ganz gut klar, solange es keine unbeherrschbare Mückenplage gibt. Ein Vogel dagegen braucht die Mücken, um zu leben, seine Nachkommen damit zu füttern und seine Art damit zu erhalten. Solange es also genügend Vögel und andere Spezies gibt, die eine Mückenplage im Zaum halten, kann ein Mückenparasit dem Menschen das Leben nicht wirklich schwer machen. Alles ist mit allem verbunden. Was ich damit sagen will, ist, daß jeder – nennen wir´s mal Organismus – einen ihm zugedachten Zweck erfüllt (so auch der Parasit) und somit seine Existenz und die seiner Nachkommen sichert.

    Und ich muß sagen, daß die Natur (also die Schöpfung) trotz parasitärer Organismen grundsätzlich wunderbar funktioniert – wäre nur der Mensch nicht. Denn allein der Mensch (jedenfalls viele seiner Spezies) ist es, der diese funktionierende Natur nachhaltig stört, d. h. sie ausbeutet, vergewaltigt, aus dem Gleichgewicht bringt oder sie gar zerstört. Sich also gebärdet, wie deren Parasit. Was ja nicht wirklich schlimm wäre, täte er es um zu überleben und innerhalb dieses Kreislaufs einfach nur für seine Arterhaltung sorgen würde. Nein, er macht es alleine aus unermeßlicher GIER. Ein solcher Parasit, für den nicht dessen Überleben maßgeblich ist, sondern darüber hinaus seine unermeßliche Gier, ist der wirkliche Parasiten-Schädling und ein Fremdkörper im ‚Zahnrad des Uhrwerks‘.

    Diese Schöpfung hat also nur dann eine wirkliche Chance, wenn der gierige Parasit eliminiert oder zumindest so im Zaum gehalten werden kann, daß das Gleichgewicht des Ganzen nicht ins Trudeln kommt. Die Chancen stehen jedoch denkbar schlecht. Aber wie sagt man so schön… ‚Die Dosis macht das Gift‘ bzw. ‚Hoffnung stirbt zuletzt und der Letzte macht das Licht aus.‘

  26. Sind Löwen oder Parasiten böse?

    Die Evolution hat sie so geschaffen, dass sie sich auf Kosten anderer Lebewesen ernähren und diese schädigen oder sogar töten müssen, um selbst überleben zu können. Ist eine Tierart böse, weil sie so ist, wie sie die Natur/Evolution geschaffen hat?

    (Abgesehen davon, haben auch Raubtiere eine nützliche Funktion, da sie schwache und kranke Tiere töten sowie einer Überpopulation entgegenwirken. Insgesamt tragen Raubtiere dadurch zu einer Verbesserung der von ihnen gejagten Tierarten bei.)

    Ich denke, jede Tierart, die die Evolution in Jahrmillionen hervorgebracht hat, hat allein schon dadurch ihre Existenzberechtigung bewiesen. Anderenfalls hätte sie sich nicht entwickelt oder wäre ausgestorben. Die Evolution ist ein streng rationaler Prozess. Sie fragt nicht nach gut oder böse.

    Gut und böse sind wertende Begriffe.

    Jedes Lebewesen versucht zu überleben und entwickelt zu diesem Zweck Überlebensstrategien. Das ist per se weder gut noch böse.

    Die Räuber, die die Bauern ausplündern, machen das, weil sie selbst überleben wollen. Aus ihrer Sicht ist das ein nützliches und sinnvolles Verhalten, weil es mit viel weniger Zeit, Kraft und Arbeitsaufwand verbunden ist als eine mühselige landwirtschaftliche Lebensweise. Die Räuber verhalten sich nur dann irrational, wenn sie es übertreiben und den Bauern keine Gelegenheit mehr geben, sich zu regenerieren und neues Getreide anzubauen oder Vieh zu züchten. Aus der Sicht der Bauern ist das Verhalten der Räuber natürlich überaus schädlich.

    Mit der Entwicklung von Religionen haben die Menschen begonnen, für sie nützliches Verhalten religiös verbrämend als „gut“ zu bewerten, und für sie schädliches Verhalten als „böse“. (Irgendwann sind die Räuber dazu übergegangen, ihre Beute als „Steuern“, „Abgaben“ oder „Tribut“ zu bezeichnen. Letztlich ist hier das Grundmuster der Mittelbeschaffung durch Raub in rechtlich institutionalisierte Formen gegossen worden. Schon Augustinus sagte: Nimm das Recht weg – was ist der Staat dann anderes als eine große Räuberbande?)

    Richtigerweise sollte man menschliches Verhalten nicht moralisierend bewerten, sondern vielmehr beurteilen auf seine Nützlichkeit oder Schädlichkeit in Bezug auf den Handelnden und den von seinem Handeln Betroffene. Religiöse Verbrämungen sind demgegenüber irrational und daher auch nicht hilfreich.

  27. natureparkuk schreibt:

    Aber wuerde ich ohne Dunkelheit das Licht als selbiges erkennen? Dennoch existiert das Licht auch ohne meine Erkenntniss.
    Ich empfehle die Philosophie der Mathilde Ludendorf.

  28. smnt schreibt:

    @Abaris
    O.K., O.K. Du hast mich inspiriert,
    ich werde ein musical schreiben,
    Arbeitstitel, les Schabraques*(muß ich noch übersetzen),
    oder wahlweise les Miserables.
    Ich habe auch den Unterschied erkannt,
    die 1rste Frau ist unnatürlich häßlich,
    die anderen Beiden, natürlich häßlich, richtig ?

  29. ki11erbee schreibt:

    @Rationalist

    Der Löwe oder der Bandwurm sind nicht böse, weil sie keine Wahl, nur beschränkt Verstand und keinerlei Gewissen haben.
    Beim Menschen hingegen sind Begriffe wie gut oder böse erlaubt, weil er als einziges Lebewesen die Wahl hat, über seine Lebensweise zu entscheiden und zu reflektieren.

    Er kann das Lebensnotwendige selber erschaffen.
    Oder er kann jemand anderen töten und sich dessen Werk aneignen.

    Und es braucht übrigens keine Raubtiere, um eine Überpopulation zu verhindern, weil diese sich dann durch andere Mechanismen, z.B. Nahrungsknappheit, selber reguliert.

    In manchen Gebieten Australiens gab es keine Raubtiere und trotzdem ist die Welt davon nicht untergegangen.

    Es ist das Geschwätz der Parasiten, die einem natürlich einreden müssen, sie wären total wichtig, weil sonst die anständigen Menschen überhand nehmen.

    Was für ein Schwachsinn…

  30. Karl Taraska schreibt:

    @all (u. kl.E.) Klar werden wir gewinnen! Wir werden uns auf die Natur besinnen und die guten Menschen sind die Mehrheit! ALLE wollen in Frieden, Glück, Harmonie usw. gesund leben – nur die Parasiten und wenigen bösen, wollen ihnen das nicht zugestehen, jedenfalls nicht in dem Maße wie sie selber es genießen. Wenn der Mensch erst mal erkannt hat (also bald), dass alle ein gemeinsames Interesse haben und sie sich das „Paradies“ auch selbst schaffen können, werden sie es tun. Von jetzt auf gleich! Und dann ist über Nacht alles anders! Die ganze Welt kann von der Natur, den Tieren, lernen, es ist alles auf die Harmonie ausgerichtet. Der eine erklärt seinen Willen und der andere verhält sich dazu. Wenn es harmonisch verläuft, ist es gelebte Schöpfung. Wenn einer von zweien aggressiv ist, dann ist der
    Sinn verfehlt – keine gelebte Schöpfung.

    Wenn das Geldsystem ohne Zins ist, entfällt der Konkurrenzdruck. Wer schafft ihn ab? Wir alle! Weil wir sagen „wir bezahlen keine Zinsen mehr – Punkt“ Wir brauchen keine Justiz, wer schafft sie ab? Wir! Wir sagen, wir brauchen nur noch einen Ting wie die Germanen, oder die Naturvölker, das reicht. 99% der Gesetze sind dann Weg! Rechtsanwälte, Juristen, Richter „schleicht euch“ sagen dann ALLE. (oder zumindest die Mehrheit!)

    Wie und wo wird das sein? In jedem Land der Erde. Überall haben die guten Menschen die Mehrheit. Jedes Land wird national sozialistisch sein. (Nicht falsch verstehen nicht – „nationalsozialistisch“) Und natürlich demokratisch, aber 100%, nur nicht so wie die DDR! Aber durch Volksentscheide! Und denen, die sich nicht so interessieren muss erklärt werden, dass es IHR Interesse ist, (geldlich), dann werden sie es auch begreifen. Sozialistisch etwa, wenn man erklärt, dass eine bestimmt Recource ALLEN gehört, und demokratisch, weil man durch Volksentscheid bestimmt, ob sie jemandem abgenommen wird. Ich glaube fest daran, dass weltweit alle Menschen ein Interesse daran haben, DARÜBER zu entscheiden!

  31. ki11erbee schreibt:

    @naturepark

    Die Frage war nicht, ob Du Licht erkennst, sondern ob Licht als Voraussetzung zu seiner Existenz den Schatten benötigt.

    Die Antwort darauf lautet ganz klar: NEIN

    Der Stern, der Licht erzeugt, fragt sich ja beim Aussenden der Photonen nicht vorher, ob es irgendwo Schatten gibt, sondern der Schatten ist eine Folge der Existenz des Lichtes.

    Genauso wie der Fuchsbandwurm eine Folge der Existenz von Füchsen ist und nicht umgekehrt.

  32. Karl Taraska schreibt:

    Ergänzung zu oben: Ganz wichtig noch – wir brauchen keine Regierungen und keine Parteien. Parteien werden strengstens verboten, denn sie fördern Ideologien (wie „Kapitalismus“ „Kommunismus“ ect) Unsere Mächtigen werden von uns selbst gewählt – erst mal nur für ein Jahr, oder so ähnlich. Und besonders brauchen wir keine Geheimdienste – alles ist offen. und wenn es zum Beispiel böses gibt was im Verborgenen bleiben will, lassen alle es nicht zu und fordern es auf in die Öffentlichkeit zu treten! Wenn es nicht will – siehe oben. – abstimmen, dann muss es! Punkt! Wird ganz harmonisch und cool sein! Es hat keine Wahl, wir zwingen es es durch die schiere Übermacht!

  33. TomTom schreibt:

    RondoG

    „Es ist die tägliche Herausforderung, der tägliche Kampf, das tägliche Bemühen, was das Leben erst lebenswert macht. Ohne Gefahren würde der Mensch verdummen!
    Man lernt erst das Leben zu schätzen wenn es kostbar ist!
    Ist es beliebig, dann kümmert es doch keine Sau, es ist dann langweilig bzw. unbedeutend, weil es nichts leistet. Weder innerlich noch äußerlich.“

    DAS halte ich für ein menschliches Konzept, an das man gerne glauben mag, wenn man will –
    doch für mich stimmt das überhaupt nicht.
    Ein lebendiger kreativer wissensdurstiger Mensch wird immer kreativ sein – Langweile kennt er doch garnicht, da die Schönehti und Freude alle Schöperkraft in ihm frei setzt.

  34. RondoG schreibt:

    @TomTom
    Natürlich wird der Mensch immer schöpferisch sein, aber diese Aussage bezog sich mehr auf die Auslese im allgemeinen.
    Ohne Probleme erkennt man ja erst gar nicht das Problem. Man kann den Vergleich ziehen zu der heutigen Lage. Der Ansturm von vielen verschiedenen Menschen die nach Europa kommen, bzw. hierher gelockt und geholt werden. Würde dies nicht stattfinden, würden man es doch gar nicht als Problem erkennen. Ein Problem wird erst sichtbar wenn es da ist, wenn vollendete Tatsachen geschaffen sind. Natürlich wäre auch eine hypothetische, fiktive Überlegung zu Problemlösungen möglich, aber es wäre alles nur Theorie. Der Mensch lernt besser, wenn die Probleme schon da sind. Eine fiktive Bedrohung wird ja gar nicht so stark wahrgenommen wie eine echte. Fiktive Bedrohungen werden zumeist in Filmen dargestellt, wie Krimis, Actionfilme, Thriller, usw.. Da wird der Zuschauer darauf konditioniert, wie er handeln würde. Ist wie eine kleine Anregung für den Verstand um Rollenspiele oder solche Themen geistig nachzuvollziehen. Innerliche Herausarbeitung von Strategien.
    Immer wieder an die Auslese denken! Fortentwicklung statt Stagnation!
    Ohne Bedrohung würden die Menschen sicherlich ganz andere Fähigkeiten entwickeln, logisch. Die Probleme werden meiner Meinung nach erst gesehen und verarbeitet, wenn sie da sind, nicht vorher.
    Erst durch die heutigen Probleme wird man erst angeregt darüber nachzudenken. Wäre die Welt total in Ordnung, dann gäbe es wohl nicht einmal diesen Blog. Wir diskutieren hier darüber, eben weil wir nun Probleme haben. Vieles läuft falsch auf der Welt und genau deswegen machen wir uns hier ja einen Kopf drum.
    Es ist dieser permanente Reiz der die Menschen bei Laune hält, immer wieder Herausforderungen die bewältigt werden müssen um Erfahrungen zu sammeln. Aus diesen Erfahrungen und Verbesserungsvorschlägen wird die Zukunft gebaut. Ich will keine Kriege gutheißen, ganz sicher nicht, auch sonstige schreckliche Vorkommnisse nicht. Dennoch wurden dadurch medizinische Entwicklungen durchgemacht und Verbesserungen erzielt, so zynisch und teuflisch sich das auch anhören mag. Ob diese Erfahrungen wirklich wichtig waren, das wage ich nicht zu beurteilen. Ich weiß auch nicht ob das so unbedingt notwendig war oder ob es nicht auf anderem Wege möglich gewesen wäre. Ich kann das nicht beurteilen. Dazu muß man das Ganze sehen. Das ist jetzt nur pragmatisch gesehen und nicht theoretisch. Praktisch gesehen, ist vieles erst durch eine vorhandene Bedrohung entwickelt worden.
    Ohne sie gäbe es diese Sachen nicht. Aber dafür vielleicht andere Dinge. Freie Energiemaschinen, eine ganzheitliche Medizin, Vervollkommnung des menschl. Geistes, usw. Eben alles nur, weil es den Lebensumständen entsprechend erforderlich ist. Andere Lebensumstände gleich andere Vorkehrungen, andere Entwicklungen.
    Nur mal so als Überlegung. Mit den Parasiten ist es auch so eine Frage, die ich nicht wirklich beantworten kann. Das muß man in die Tiefe gehen. Warum es diese gibt? Vielleicht weil sie Nischen bewohnen, wo ebenfalls Erfahrungen zu sammeln sind? Alle Nischen des Lebens sind mit Bewusstsein durchzogen.
    Am Ende steht die Erkenntnis.

    LG

  35. sk schreibt:

    Gehts nur mir so oder ist der Artikel unlogisch und wirr?

    http://www.faz.net/aktuell/politik/bundeswehr-offizier-wegen-terrorverdacht-festgenommen-14990075.html

    Was soll denn jetzt hier wieder für ein Bullshit abgezogen werden?

  36. Leser schreibt:

    Falls man spontan abnehmen möchte….
    http://jason-mason.com/2017/04/25/ein-ehemaliger-elitebanker-berichtet-wie-er-kinder-bei-einer-illuminati-party-opfern-sollte/
    Nach und Nach wird auch die übelste VT eine Realität.

    Ich kann mir schon sehr gut die TV Sendungen der Zukunft vorstellen.
    Das perverse daran wäre, das dann daran nochma kassiert wird.

    http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_102.html

    L G

  37. Carlo schreibt:

    Sehr guter Beitrag, ABER:
    Genauso wie die Gazellen nicht drauf kommen das Sie mehr sind wie die Löwen, und die Löwen mit Leichtigkeit niedertrampeln können.

    So ist es auch mit den meisten Menschen, sie erkennen das einfach nicht. Das liegt wohl in der Natur der Beute.

    Sonst würde das Jäger Beute Prinzip nicht funktionieren.

  38. Leser schreibt:

    Ich habe es gerade auf den Punkt meiner kleinen Einflussgemeinde auf den Punkt gebracht.

    „Ich führe einen psychologischen Krieg!“

    Das solange, bis jeder wieder selbst und normal denkt!
    Chemie, Biologie, Mathematik und Physik.

    Integralrechnung angewandt auf Lebewesen.

    Es kann nicht angehen in der heutigen Zeit, daß das menschliche Belohnungssystem komplett mit Unfug pervertiert wird.

    Belohnung steht nach Arbeit, nicht umgekehrt.

    Wenn man die derzeitigen Medien sieht, die Bilder auf der Straße, ungebetene Zeitung oder Kataloge, das TV oder Radio, sieht man die Psychologie dahinter.

    Indem man einen Menschen mental überfährt und das biochemische Belohnungszentrum umkehrt.

    Das führt zum Stillstand. Es ist gewollt! Jemand steht bewusst auf der Bremse.

    Ich weiß auch warum. Weil man es (noch) nicht kontrollieren kann.

    „Intresseninjektion“ nenne ich das. Engl. Interest (Zins).

    Jeder Fortschritt ist solange zu unterbinden, bis eine extrene Kontrolle geschaffen wurde!

    Druckt Euch den letzten Satz aus!

    Hintergrund:

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Scientific_Management

    L G

  39. ruebezahl99 schreibt:

    Es wäre nicht das erste Mal dass die Scheixxhauspresse WAS erfindet…:

    Prozess um gefesselten Flüchtling Staatsanwalt mit dem Tod bedroht
    http://www.mdr.de/nachrichten/politik/regional/staatsanwalt-im-prozess-um-gefesselten-asylbewerber-bedroht-100.html
    . Der Knaller sind die meisten dümmlich-naiven NachplapperKommentare…Die paar Stimmen der Vernunft gehen da unter…

    …so wie es auch in der Realität verteilt ist….
    ….leider
    😦

  40. DerDaumen schreibt:

    Gerhard Wisnewski: Links oder rechts: Wer sind eigentlich die Nazis?

    Mir ist bewusst, dass es für die meisten Leser und wohl alle Kommentatoren hier ein alter Hut ist, doch ich wollte es für die „Nazi-Jäger“ trotzdem mal einstellen.

  41. Herkules schreibt:

    @ KB

    ein sehr positiver Artikel, und ein ganz logischer dazu. Wahrscheinlich ist das riesige Lügen- und Parasitenkonstrukt der bösen Menschen nur deshalb noch nicht zusammengebrochen, weil zu viele gute Menschen in ihrem Irrglauben noch daran festhalten. Aber klar: Kommt nun Lüge um Lüge hinzu, und immer weniger gute Menschen halten daran fest, ist’s bald vorbei, da muss man kein Prophet sein.

    Dumm ist nur, dass böse Menschen schlechte Verlierer sind. Wozu die dann fähig sind, muss ich wohl nicht weiter ausführen.

  42. sk schreibt:

    Mega geil!

    http://www.berliner-kurier.de/berlin/kiez—stadt/tetra-pak-gelaende-kein-fluechtling-da–aber-6-4-millionen-weg-26760482

    Beste Aussage: „Ich hatte keine Wahl, […]“

    Nein, selbstverständlich nicht.

    Da verhandelt der mehr oder weniger sympathisch aus dem Maßanzug guckende Christian Krawinkel mit der Berliner Immobilienmanagement GmbH und der Bürgermeister weiß natürlich von nix.

    Die Konstellation: Vermögensverwalter, landeseigener Immobilien-Schuppen und die CDU.

    Deutsche…

  43. smnt schreibt:

    @Leser
    Tja die Zeiten haben sich geändert,
    Messer, Alkohol, Schreien,
    ich weiß Bescheid. Zumal ja bei einem Deutschen Täter,
    Bild und Name genannt würden.
    Die Artikel von Jugendlichen und Männern werden immer mehr.
    Sie schreien gerne, ich habe das hier im Naturschutzgebiet auch schon mehrfach gehabt, sie provozieren wo sie können,
    mit ihrer ätzenden Musik bzw. ihrem lauten Geschrei.
    Deshalb hier ein nicht ernst gemeinter Kulturhinweis,
    https://www.welt.de/kultur/article164070892/Solidaritaetskonzert-fuer-Deniz-Yuecel-am-Brandenburger-Tor.html
    Und ein ernstgemeinter, (z.Thema gibt es auch bei Schall und Rauch
    einen super Artikel.)

  44. Abaris schreibt:

    @ smnt

    Nicht ganz

    Aber welch erfrischende Betrachtungsweise

    Einfach brilliant

    Wie wär`s mit dem Titel „Le Gazell sanguinaire et de nombreux petits rats“

    LG

  45. Rüdiger schreibt:

    Ratet wer das mal in einer Rede gesagt hat:

    Es interessiert sie nur eins:
    Ist jemand bereit, sich ausplündern zu lassen, ja oder nein?
    Ist jemand dumm genug dabei still zuhalten, ja oder nein.
    Wenn eine Demokratie dumm genug ist dabei still zu sein, dann ist sie gut.
    Aber wenn ein autoritärer Staat erklärt: Ihr plündert unser Volk nicht mehr aus, weder von innen noch von aussen, dann ist er schlecht!

    Kann man natürlich auch für Menschen anwenden.

  46. smnt schreibt:

    @Abaris
    Danke.
    Den song habe ich wie üblich ohne Titel im Kopf, bei 0 gestartet.
    Ich habe ihn live eingespielt und gemixed,
    später dann einen Titel „Kauf den Präsidenten“ vergeben,
    da es aber um die Makrone geht,
    wollte ich die Franzosen nicht aussen vor lassen.
    Aktuell fiel mir auch ein neuer Titel für ein weiteres Lied ein,
    „Makrone, Makrone, ich hau Dir auf die Bohne.“
    https://deutsch.rt.com/inland/49815-erneute-aufregung-um-neuen-naidoo/
    So, „Vive la france, sans Macron!“
    https://soundcloud.com/smnt/bon-fromage

  47. Leser schreibt:

    Bei wachem Verstand wäre das Heute überhaupt nicht möglich.
    Wie auf dem Schulhof, würde man das spätestens in der 2. Hofpause klären.

    Das Problem besteht also nur im Gehör. Logik kann sehr viel Kraft geben. Man fühlt sich im Recht.

    Der Gedankengang ist ja nicht neu. Das ist Allgemeingut seit Spartacus.

    Zeigt jedoch auch sehr bitter wie lange diese Probleme nicht gelöst wurden.

    Ihr kennt sicher allle den Witz:

    „Kommt der Junior nach Hause und berichtet Stolz den Rechtsstreit Schulz/Mayer geschlichtet zu haben.

    Der Vater springt über den Tisch und verprügelt den Junior.

    „Du Idiot, dieser Streit hat uns 20 Jahre ernährt.“

    L G

  48. Dystopianer schreibt:

    „Und es braucht übrigens keine Raubtiere, um eine Überpopulation zu verhindern, weil diese sich dann durch andere Mechanismen, z.B. Nahrungsknappheit, selber reguliert.“

    Es ist in der Tat in der Biologie umstritten, wer wen „reguliert“. in vielen Fällen sieht es so aus, dass die Beutegreifer durch ihre Beute reguliert werden, deren Anzahl wiederum von anderen Faktoren beeinflusst wird, also Nahrungsangebot, Krankheiten etc.

    Das Statement, dass Gazellen keine Löwen benötigen ist allerdings etwas kurz gegriffen. Das was eine Gazelle ausmacht, also Eigenschaften wie Schnelligkeit, Sprunggewalt, Gewandtheit, Wachsamkeit, die ganze phänotypische Erscheinung, entwickelten sich in einem Prozess der Co-Evolution mit Löwen und anderen Fressfeinden. Natürlich spielt dabei auch die Konkurrenz innerhalb der Art eine Rolle, aber ohne Raubtiere wären die Pflanzenfresser nicht das, als was sie uns heute erscheinen. So wie die Beutegreifer sich dahingehend entwickelt haben, ihrer Beute habhaft zu werden, so haben die Beutetiere eben diverse Mittel entwickelt, sie abzuwehren oder ihnen zu entkommen. Außerdem ist es auf diesem Horrorplaneten nun mal die Norm, dass die Lebensformen einander verkonsumieren. Pflanzen sind auch Lebewesen und ernähren sich ihrerseits wieder von den Überresten toter, verrotteter Organismen. Nur ist der „Circle of Life“ halt nicht immer so niedlich Disney-like. Und auch in Australien dürfte es kaum Orte ganz ohne Beutegreifer geben: Die eingeschleppten Füchse und Katzen sind dort allgegenwärtig, dazu Greifvögel, Spinnen, Schlangen etc. Alles „Raubtiere“.

    Und was soll man von hominiden Parasiten wie den Masai halten, die einerseits ihr Vieh durch das Abzapfen von Blut regelrecht vampirisch parasitieren, es andererseits auch behüten und vor den Raubtieren beschützen? Veganismus ist auf jeden Fall auch keine Lösung!^^

  49. Dystopianer schreibt:

    Und noch zu den Parasiten: Müßig, drüber zu diskutieren, ob wir sie jetzt brauchen oder nicht, auch hier fand Co-Evolution und ein wechselseitiger Anpassungsprozess statt. Man geht mittlerweile davon aus, dass bei einigen Autoimmunerkrankungen das Fehlen von Parasiten in Folge moderner Hygiene eine Rolle spielt. So z.B. bei Morbus Crohn, wo man annimmt, dass das Immunsystem durch den Umstand, dass Darmparasiten wie Bandwürmer bei uns selten geworden sind, irritiert wird und in Ermangelung eines Feindes das eigene Körpergewebe angreift. Auf jeden Fall wurden durch das gezielte Einsetzen von Bandwürmern bei Patienten Verbesserungen und Heilungen erzielt. Dann wäre noch das Beispiel unserer „Zellkraftwerke“, der Mitochondrien. Das sollen ursprünglich eigene, quasi parasitische Lebensformen gewesen sein, die schließlich mit den Zellen eine Symbiose eingegangen und dann zu einem Organ der Zelle geworden sind. Auch ein großer Teil unserer DNA soll viralen, also parasitischen Ursprungs sein. Schon unheimlich, wie das alles miteinander verflochten ist.

  50. Meine Warte schreibt:

    Als Nachtrag:
    Um das auf die Menschheit zu übertragen (was schwer ist, der Mensch hat sich bereits recht weit von der Evolution entfernt) wäre der Räuber das Raubtier, und die „Politiker“ und ihre Kumpane aus der Finanz und sonstwo wären die Schmarotzer.
    Der Vergleich hinkt zum Löwen/Gazellen-System zwar, aber im Grundsatz kommt es auf das Selbe heraus.
    In einem Bauerndorf, welches regelmäßig von Räubern überfallen wird werden sich auf Früh oder Spät die Bauern zusammenschließen und den Räubern wenn sie das nächste Mal vorbeischauen wollen die Hölle heißmachen. Sie „verbessern“ sich also dadurch, denn wenn die nächste Räubertruppe angereist kommt sind die Bauern vorbereitet.
    Dieser ganze Polit-und Finanz-Filz heutzutage dagegen ist tatsächlich ein Wenig wie ein Bandwurm. Der Befallene merkt es schlicht nicht so leicht. Nehmen wir wieder das Bauerndorf und fügen als weiteren Spieler den Bürgermeister dazu. Benannter Bürgermeister ist korrupt, und verwendet einen Teil der Abgaben der Bauern welche der Instandhaltung der Infrastruktur, Vorsorge für in Not geratene und Ähnliches dienen sollen für seinen eigenen Geldbeutel.
    Geht er geschickt vor werden die Bauern es nicht groß merken. Im Gegensatz zu einer Schar Plünderer welche ein offensichtliches Übel sind kann ein geschickter „Polit“-Parasit seine Umtriebe verdecken, indem er es nicht übertreibt.
    Man vertraut auf den Bürgermeister, ist ja schließlich einer aus unserer Mitte und bekommt Geld von uns, warum sollte man ihm misstrauen?
    Üblicherweise merken die Leute so etwas frühestens dann wenn es völlig unübersehbar wird.

    Wirklich schlimm wird es aber, wenn die Bauern im Dorf irgendwann mal so abgestumpft und egoistisch werden wie es in der „westlichen freiheitlich-demokratischen Wertegemeinschaft“ mittlerweile der Fall ist.
    Jeder schaut nur auf sich selber, Alles für was andere Arbeit erbringen ist selbstverständlich, hauptsache mir geht es gut.
    Pfeife drauf wie es deinem Nachbarn geht, der gerade durch die Mangel gedreht wird.

    Dann wird über den immer fetter werdenden Bandwurm auch gerne wohlwollend hinweggesehen oder als absolute Krönung dem Bandwurm noch für ein wenig von dem was er übrig lässt beim Parasitieren geholfen.
    Ohne zu beachten dass ebenjener auch irgendwann vor der eigenen Türe stehen wird. Und dann ist das Geheule groß.
    Bin ja eher ein mitfühlender Mensch, aber für jemanden der immer mitgelaufen ist solange es nur Andere getroffen hat und dann jammert wenn es ihn selber trifft, für den hätte ich noch nicht mal mehr Spott übrig.

  51. Wolfgang Sadler schreibt:

    wir werden gewinnen, wenn wir den feind erkennen!
    solange aber die „woelfe“ uns immer wieder ueberzeugend versichern, dass sie schafe sind, solange haben sie nichts zu befuerchten!

  52. Inländerin schreibt:

    @ Rüdiger

    Damit wenigstens eine Antwort auf Deine Frage eintrudelt: Jemand, der im April Geburtstag gehabt hat?

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