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Archive for April 2017

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Eigentlich nichts Neues, aber dennoch schön, wenn die eigenen Vermutungen 1:1 von jemand anderem bestätigt werden.

Wer das ganze Interview in deutscher Synchro oder mit deutschen Untertiteln findet, möge es im Kommentarbereich posten.

Interessanteste Stelle: ab Minute 23.00.

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LG und ein schönes verlängertes Wochenende,

killerbee

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V wie Vendetta

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Man hat das Gefühl, daß bestimmte Science-Fiction Filme keine Warnungen, sondern vielmehr Gebrauchsanweisungen sind.

Zum Beispiel finde ich, daß die jetzige Gesellschaft sehr große Ähnlichkeit mit der in „1984“ beschriebenen aufweist; vor allem was die Manipulation der Vergangenheit angeht.

Wer die Gegenwart beherrscht, beherrscht die Vergangenheit.

Wer die Vergangenheit beherrscht, beherrscht die Zukunft.

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Im Film „V wie Vendetta“ geht es nur vordergründig um messerschwingende Action; im Hintergrund arbeitet ein Inspektor daran, die Prozesse zu rekonstruieren, die abgelaufen sind, um das jetzige politische System zu etablieren.

Im obigen youtube-Video die entscheidende Stelle.

a) Die christlich-konservative Partei mit einem ehrgeizigen Kanzler befand sich an der Macht.

b) Insgeheim führte die Regierung Versuche durch, um biologische Kampfmittel zu erproben.

c) Als sie den perfekten Erreger hatten, setzten sie ihn gegen das eigene Volk ein, indem sie ihn in die Wasserversorgung einspeisten.

d) Als Sündenböcke wurden dem Volk islamische Terroristen präsentiert, die dann exekutiert wurden.

e) Die Regierungspartei präsentierte dem Volk nach mehreren zehntausend Todesopfern einen (im Voraus hergestellten) Impfstoff.

f) Die Zustimmung des Volkes zur Regierungspartei war überwältigend und diese konnte fortan allein regieren und eine totalitäre Staatsführung etablieren.

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Das übliche Schema, bei dem man genau das Problem selbst erzeugt, für das man sich selber dann als Retter darstellen will.

Man lässt kriminelle „Intensivtäter“ zigmal wieder frei und heuchelt dann vor, sich in Zukunft für die Sicherheit des Volkes einzusetzen.

Dieses Schema kann natürlich nur funktionieren, wenn die Wähler dumm genug sind zu übersehen, daß die Retter genau dieselben sind, die das Problem überhaupt erst erschaffen haben.

Die CDU/CSU ist also eine Art Glaser, der nachts Fensterscheiben einwirft und am Tag dann an die Tür klopft, um seine Dienste anzubieten.

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Neben diesem uns bereits bekannten Terror durch die von der CDU/CSU geschaffenen „Intensivtäter“ ist aber nicht ausgeschlossen, daß die „christlichen“ Faschisten auch das im Film beschriebene Szenario umsetzen.

Vor einiger Zeit „warnten“ nämlich BKA und Bundesregierung davor, daß „islamistische Terroristen“ in der Lage seien, gefährliche Chemikalien zu beschaffen und dann in die Trinkwasserversorgung von Mehrfamilienhäusern einzuspeisen.

LINK

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Sollte es wirklich einen solchen „Anschlag“ geben, wird man uns bestimmt irgendeinen „IS“-Ableger als Täter präsentieren.

Aber ich glaube wir sind alle schlau genug um zu verstehen, was wirklich passiert ist, wer diesen Anschlag wirklich verübt hat.

Dieselben Kräfte, die seit Jahrzehnten unschuldige Zivilisten ermorden, um ihre Agenda durchzusetzen.

Die feinen deutschen „Christen“.

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LG, killerbee

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Vollidiot

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Es ist interessant, daß der Begriff „Idiot“ ursprünglich überhaupt keine negative, beleidigende Komponente beinhaltete (siehe wikipedia), sondern schlicht und ergreifend eine Person bezeichnete, die sich ausschließlich um ihre Privatangelegenheiten kümmerte. Die Übersetzung von „Idiot“ heißt also nichts weiter als „Privatmann“, wobei dessen Eigenschaften von wikipedia sehr gut definiert werden:

[…] Personen, die sich aus öffentlichen-politischen Angelegenheiten heraushielten und keine Ämter wahrnahmen, auch wenn ihnen das möglich war.

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Eine Person, deren Einstellung lautet: „Ne, ich halte mich aus der Politik raus, soll die Merkel mal für mich entscheiden, die wird schon wissen, was sie tut“ würde also im antiken Griechenland völlig wertfrei als „Idiot“ bezeichnet werden.

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Das Gegenteil des Privaten ist das Öffentliche, Gemeinschaftliche. Die griechische Bezeichnung für eine Gemeinschaft lautet „Polis“ und daher leitet sich natürlich unter anderem der Begriff „Politik“ ab; es bedeutet nichts weiter als „die Gemeinschaft betreffend“.

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Man erkennt also, daß man die Bürger im Grunde auf genau zwei Fraktionen aufteilen kann:

1) Diejenigen, die sich nur für ihre eigenen Belange interessieren (Haus, Garten, Hobbies, Jahresurlaub, Brückentage,  „Fressen, Ficken, Fernsehen, Fussball, Facebook“) und sich aus allen Entscheidungen, die die Gemeinschaft betreffen, heraushalten; mit einem Wort: Die IDIOTEN

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2) Diejenigen, die sich für das Gemeinwesen, also die Politik interessieren, die sich Gedanken über die Verteilung des Geldes machen, die die Gemeinschaft formen wollen, die etwas verändern wollen, mit einem Wort: Die Politiker

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Ganz prägnant gesagt, gibt es für einen Bürger also nur die beiden Alternativen im Staat:

Entweder bist du ein Politiker, oder du bist ein Idiot!

Dazwischen gibt es nichts.

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Man erkennt ebenfalls ganz deutlich, daß „Idiot“ eigentlich nur ein anderes Wort für den Egoisten ist.

Jemand, der sich nicht um seine Stadt, nicht um seinen Nachbarn, nicht um sein Land, nicht um seine Kinder, nicht um seine Eltern kümmert, sondern nur an sich selber denkt, ist sowohl Egoist, als auch Idiot.

Als die Band „Frei-Wild“ Deutschland als „Land der Voll-Idioten“ bezeichnete, hat sie im Grunde unbewusst eine absolut exakte Problembeschreibung geliefert.

Denn der „Voll-Idiot“ ist nichts weiter als ein Synonym für den „Voll-Egoisten“

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Wer möchte ernsthaft widersprechen, daß es „Idiotie“, also „Egoismus“ ist, die die Grundlage für alles ist, was in diesem Land hier schief läuft?

Der Politiker denkt nicht an die Auswirkungen seiner Abstimmungen für das Volk, sondern nur daran, daß er für seine Stimme irgendwann den Vorstandsposten in einer Firma bekommt.

Der Politiker ist also ein Idiot, ein Egoist.

Der Polizist befolgt die Befehle seines Vorgesetzten und lässt die Kriminellen einfach immer wieder auf das Volk los. Er selber wohnt in einem besseren Viertel und die Auswirkungen seines Verhaltens für das Volk sind ihm egal. Hauptsache, ihm geht es gut!

Der Polizist ist auch ein Idiot, ein Egoist, der nur an sich selber denkt.

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Ihr könnt noch zig andere Berufsgruppen durchgehen, z.B. den Richter, den Lehrer, den Staatsanwalt, den Journalisten, den Beamten, den Arzt, den Fabrikinhaber etc. und jedes Mal werdet ihr feststellen, daß in diesem Land fast jeder Mensch nur noch an sich denkt und keinerlei Rücksicht darauf nimmt, was sein Verhalten für Konsequenzen für seine Volksgenossen hat.

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Die Dummheit des Idioten liegt darin begründet, daß er sich selber nicht als Teil der Gemeinschaft versteht.

Er denkt, es sei schlau, wenn er alle Mitmenschen betrügt, weil dies ja mehr Gewinn für ihn bedeutet.

Er stellt mithin Eigennutz über Gemeinnutz.

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Sein Denkfehler besteht darin, daß er eben doch Teil der Gemeinschaft ist und sein Verhalten natürlich genau dasselbe Verhalten bei allen anderen auslöst.

Wenn also ein Mensch durch die Gegend läuft und jedes Mitglied der Gesellschaft betrügt, so erreicht er dadurch, daß er ebenso von jedem anderen Mitglied der Gesellschaft betrogen wird!

Es gibt kein Vertrauen mehr, keine Hilfsbereitschaft, sondern jeder geht abends mit dem Gedanken ins Bett: „Ich habe jeden betrogen. Jeder hat mich betrogen.“

Ist das noch ein Leben?

Ist das ein funktionierender Staat?

Stellt ihr euch so ein glückliches, erfülltes Leben vor?

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Das Ende eines idiotischen Staates, der aus Egoisten besteht, ist selbstverständlich der Dschungel, in dem die Willkür und das Recht des Stärkeren regiert.

Ganz konkret gesprochen: Ihr werdet in der U-Bahn zum Krüppel geschlagen und alle Fahrgäste lachen euch aus, während sie die Szenerie mit ihrem Handy aufnehmen und abends bei youtube einstellen.

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Hitler Gemeinnutz

(Ich hätte prägen lassen: Gemeinnutz IST Eigennutz!)

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Was ist die Alternative zum idiotischen Staat?

Die Erkenntnis, daß Gemeinwohl und Eigenwohl identisch ist.

Wenn ich durch meine Arbeit heute 100 Leuten geholfen habe, werden mir 100 Leute helfen, wenn ich ihre Hilfe benötige.

Je mehr Leuten ich helfe, desto mehr Hilfe bekomme ich zurück.

In einem gesunden Staat geht man abends ins Bett und denkt:

„Ich habe heute mein Bestes für meine Mitmenschen gegeben und ich weiß, daß auch jeder sein Bestes für mich gegeben hat“

Ist das nicht ein viel besseres Gefühl beim Einschlafen, als im Land der Voll-Idioten zu leben?

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Wenn wir also in einem schönen Land leben wollen, müssen wir einfach aufhören, uns wie Idioten zu benehmen.

Denn ein Land der Voll-Idioten hat keine Zukunft.

Ein gesundes Volk bekämpft den Egoismus; gewinnt der Egoismus die Überhand, verschwindet das Volk.

Ein gesundes Volk besteht nicht aus Idioten.

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LG, killerbee

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PS:

Wisst ihr, wie das Dogma eines alten Vollidioten lautet?

„Ach, Hauptsache ich bekomme noch meine Rente und was in 20 Jahren ist, interessiert mich nicht. Da bin ich nämlich schon tot!“

Der Idiot, also Egoist, bewertet alles nur im Bezug auf sich selber.

Sein Gehirn ist so zerfressen von Egoismus, daß er in seinem Wahn annimmt, die Welt würde aufhören zu existieren, nur weil er aufhört zu leben!

Probleme, die ihn nicht betreffen, existieren für ihn gar nicht.

Und nun fragt euch, wie viele Deutsche wirklich Vollidioten sind?

Egal, in welches Wartezimmer beim Arzt oder beim Friseur ihr geht, wenn ihr das Thema auf die Politik bringt, werden die ganzen Rentner euch immer genau diesen Spruch liefern:

„Ach, wir können ja doch nichts machen. Auf uns hört ja eh keiner. Hauptsache, ich bekomme meine Rente und in 20 Jahren sind wir eh tot!“

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Sorry, das ist keine Einstellung für ein gesundes Volk.

Wozu setzt ihr Kinder in die Welt, wenn es euch scheißegal ist, wie die Welt aussieht, in der sie aufwachsen?

Wer sich klarmacht, daß wohl 95% aller Rentner genau diese widerliche, idiotische Einstellung vertreten, dann kann man nur sagen:

Deutschland, das Land der Vollidioten!

Und was mit einem Land der Vollidioten passiert, ist relativ offensichtlich:

In 30 Jahren seid ihr die Minderheit im eigenen Land.

Und in 100 Jahren wird keine Sau mehr wissen, daß es irgendwann mal einen Haufen Idioten gegeben hat, die sich selber „Deutsche“ nannten.

Die Probleme mit Idioten lösen sich also offenbar von selbst, nur das parallel dazu stattfindende Gejammer der Idioten, die so tun, als geschähe ihnen Unrecht, ist unerträglich.

Die Idioten ernten doch nur, was sie durch ihren Egoismus gesät haben!

Wo ist da Unrecht?

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Auch wenn die Lage für uns anständige Menschen, die in Frieden, Wahrheit und Gerechtigkeit leben wollen, manchmal sehr schlecht aussieht, so werden wir am Ende doch zwingend den endgültigen Sieg davon tragen, weil wir die stärkeren sind.

Um meine Argumentation zu begreifen, erläutere ich zunächst den Begriff der „Dualität“.

Das Zeichen für Dualität ist das Ying-Yang-Symbol, doch die damit verbundenen Beispiele sind mMn ungenau, woraus Denkfehler resultieren.

Typische Dualitäten sind angeblich:

Mann-Frau, gut-böse, hell-dunkel, Licht-Schatten, Wahrheit-Lüge, Krieg-Frieden, Opfer-Täter, die zwei Seiten einer Münze, etc.

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Wenn wir präzise denken, so stellen wir fest, daß es zwei verschiedene Arten der Beziehung zwischen diesen Begriffspaaren gibt.

Betrachten wir Mann und Frau, so leuchtet sofort ein, daß es sich um eine gleichberechtigte Beziehung handelt.

Menschen sind in Männer und Frauen getrennt, wobei der Fortbestand der Menschen von beiden im gleichen Maße abhängt:

Gibt es nur Männer, stirbt die Menschheit aus.

Gibt es nur Frauen, stirbt die Menschheit auch aus.

Männer und Frauen ergeben also erst zusammen ein funktionierendes Ganzes, weshalb bei dieser Beziehung die Symbolik des Kreises, der aus zwei Hälften zusammengesetzt ist, korrekt ist.

Ein ähnliches Paar sind die zwei Seiten einer Münze, weil es kein Münze mit nur einer Seite geben kann.

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Nun nehmen wir das Paar Licht-Schatten.

Man erkennt leicht, daß es sich hier um ein anderes Verhältnis handelt, weil es hier lediglich eine einseitige Abhängigkeit gibt.

Die Entstehung des Schattens setzt zwingend die Existenz von Licht voraus,

wohingegen das Licht aus sich selbst existiert und auch völlig unabhängig vom Schatten ist.

Bevor es Schatten gibt, muss es Licht geben,

aber es muss keinen Schatten geben, damit es Licht gibt.

Das Licht braucht den Schatten nicht,

aber der Schatten braucht das Licht.

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Eine ähnliche Abhängigkeits-Konstellation finden wir bei Räuber-Beute Verhältnissen.

Die Löwen fressen Gazellen, sind also zwingend auf sie angewiesen.

Aber Gazellen brauchen keine Löwen!

Wenn also auf einen Schlag alle Löwen in Afrika sterben,

dann wird es den Gazellen nicht schlechter, sondern besser gehen.

Wenn aber auf einen Schlag alle Gazellen in Afrika sterben,

dann werden auch die Löwen sterben.

Der Räuber ist auf die Existenz von Beutetieren angewiesen,

während Beutetiere leicht auf ihre Feinde verzichten können.

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Bei Räuber-Beute-Beziehungen handelt es sich im Grunde um Parasitismus, genauso wie z.B. bei Bandwürmern.

Der Fuchsbandwurm braucht die entsprechenden Wirte, um zu leben und sich zu vermehren,

aber der Wirt braucht doch keinen Bandwurmbefall, um zu leben!

Ganz im Gegenteil; einem Fuchs ohne Bandwürmer geht es doch bedeutend besser als einem Befallenen.

Die Mücke braucht irgendwelche Warmblüter, um sich von ihnen zu ernähren,

aber die Warmblüter brauchen mit Sicherheit keine Mücke, die ihnen Blut abzapft.

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Wenn man verstanden hat, daß man zwischen gleichberechtigten (Mann-Frau) und parasitären (Räuber-Beute) Beziehungen unterscheiden muss, kommen wir zum entscheidenden Wertepaar:

Gut-Böse.

Sind Gut und Böse wirklich gleichberechtigte Begriffe, oder wie ist ihre Beziehung zueinander?

Stellt euch eine Gemeinschaft von lauter anständigen Menschen vor, die in Frieden und Wohlstand in einem Dorf leben.

Brauchen die wirklich irgendwelche brutalen Kriminellen bei sich, um ihr Leben zu vervollständigen?

Nein, im Gegenteil.

Und nun stellen wir uns eine Gemeinschaft von aggressiven, kriminellen Räubern vor.

Können die in Frieden zusammen leben?

Nein, denn keiner von ihnen stellt irgendetwas her; sie leben ja davon, anderen mit Gewalt etwas wegzunehmen!

Sie werden versuchen, sich gegenseitig zu unterjochen und bekriegen, bis nur noch der Stärkste übrig ist.

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Das Gute ist also mächtiger als das Böse, weil es aus sich heraus existieren kann.

Das Böse hingegen ist schwach, weil es das Gute braucht, um sich nicht selber zu zerstören.

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Nehmen wir als anderes Beispiel ein Dorf von Bauern, die Obst, Gemüse, Getreide, Vieh, etc. produzieren.

Nach einiger Zeit wird ihr Wohlstand Räuber anziehen, die versuchen werden, sie zu berauben.

Der Räuber braucht also das Opfer, dem er etwas rauben kann.

Aber das Opfer braucht keine Räuber, die ihm etwas wegnehmen!

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Wer das verstanden hat, der ist immun gegen die Panikmache böser Menschen.

Böse Menschen verbreiten nur Lügen, sie rauben die Gemeinschaft aus, sie sind Parasiten und Schmarotzer ohne Nutzen für das Gemeinwohl.

Ihr Wohlstand und ihre ganze Existenz sind jedoch nur dadurch möglich, daß sie selber in der Minderheit sind!

Sobald die bösen Menschen den Anteil guter, produktiver Menschen zu weit reduzieren, geht es schief.

Um zurück zum biologischen Beispiel zu gehen:

3.000 Gazellen und 30 Löwen funktioniert sehr gut für die Löwen.

Aber 30 Gazellen und 3.000 Löwen funktioniert nicht mehr…

Das ist der tiefere Grund dafür, daß alle ausbeuterischen Systeme in Form einer Pyramide aufgebaut sind und so großen Wert auf Kontrolle und Manipulation legen:

weil die Parasiten immer in der absoluten Minderheit sind und das System sofort zusammenbricht, wenn die „unten“ erkennen, daß sie die „oben“ gar nicht brauchen,

sondern umgekehrt!

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Stellt euch vor, ihr bleibt einfach einen Tag zuhause, schaut Fernsehen und esst eine Bratwurst mit Kartoffelsalat.

Wisst ihr, wie viele Hundert Menschen es braucht, nur um euch das zu ermöglichen?

Strom, Internet, Heizung, warmes Wasser, Abwasser, Müllabfuhr.

Wie viele Leute waren bei der Herstellung der Bratwurst beteiligt?

Aufzucht, Schlachtung, Herstellung der Wurst, Verpackung, Transport in den Supermarkt.

Dasselbe für den Kartoffelsalat.

Dabei haben wir jetzt nur die erste Station betrachtet und ganz außer Acht gelassen, daß diese Leute sich auch in Abhängigkeitsverhältnissen befinden.

Der LKW-Fahrer, der die Wurst in den Supermarkt transportierte, braucht Leute, die LKWs herstellen und reparieren.

Und Benzin/Öl braucht er auch.

Dieses jedoch muss ebenfalls gefördert, destilliert, transportiert werden.

Etc.

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Man erkennt, daß unser jetziger Lebensstil auf dem Zusammenwirken eines ganzen Netzwerkes von Menschen beruht, die alle durch gegenseitige Abhängigkeiten miteinander verbunden sind.

Das interessante ist nun, daß in unserer Gesellschaft gerade diejenigen Leute die größte Klappe und das größte Einkommen haben, die nahezu überflüssig sind.

Ob es Merkel gibt oder nicht, davon wächst nicht mehr Getreide, davon legen die Hühner nicht mehr Eier, davon geben Kühe nicht mehr Milch.

Autos, Wohnungen, Straßen werden nicht schneller oder langsamer gebaut, abhängig von Merkel; weil sie daran überhaupt nicht beteiligt ist.

Jobcenter-Schergen, die HartzIV-Bezieher schikanieren und ermorden: brauchen wir die wirklich?

Ist der Wohlstand unserer Gesellschaft wirklich von der Existenz von Jobcentern abhängig?

Oder würden wir nicht viel mehr Steuergeld übrig haben, wenn wir die ganzen Maßnahmen und sonstigen sinnlosen Verwaltungsmüll ersatzlos streichen?

Wozu brauchen wir Polizisten, die „leider auch nichts machen können“, außer unschuldige Deutsche zu terrorisieren?

Wozu brauchen wir Journalisten, die den ganzen Tag in ihren Stuben sitzen und uns anlügen?

Wozu brauchen wir Richter/Staatsanwälte, die Mörder freilassen, Unschuldige einsperren und Gesetze nur zum Wohle der Bonzen auslegen?

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Ihr seht: WIR können nicht verlieren.

Weil unsere Feinde zwar uns brauchen,

wir aber sie nicht.

Das Verhältnis zwischen deutschem Volk und seinen inneren Feinden ist so wie das Verhältnis zwischen Fuchs und Bandwurm:

der Bandwurm braucht den Fuchs, aber der Fuchs braucht keinen Bandwurm.

Gute Menschen sind immer stärker als böse Menschen,

weil das Gute aus sich heraus existieren kann, nicht aber das Böse.

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LG, killerbee

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Mein Kommentator DerDaumen schreibt:

Misst du hier nicht selbst mit zweierlei Maß, wie du es, des öfteren, bei anderen, anmerkst/“prangerst“?

Hat Churchill je einen Bomber selbst geflogen bzw. eine Bombe abgeworfen?
Hat „Kranke Kirche“ je an der Front fremde Menschen erschossen?
Hat die „Gewinner Tonne“ je jemanden gezwungen sein Schiff falsch zu Flaggen und „Kriegsgüter“ zu transportieren?

Oder waren es doch hörige Meschen, die „ausnahmsweise“ keine „Deutschen“ waren?[…]

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Hier liegt ein klassisches Missverständnis vor, das ich erläutern werde.

Nehmen wir wieder einen fiktiven Fall:

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Arbeitskollege Schulze sagt zu euch: „Ich will, daß du heute dein Kind mit einem Messer tötest“

Ihr geht nach der Arbeit nach Hause und tötet euer Kind mit einem Messer.

Wer trägt die Verantwortung für den Tod des Kindes?

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Ich habe festgestellt, daß es gewaltige kulturelle Unterschiede bei der Beantwortung dieser simplen Frage gibt.

Jeder Japaner, Chinese, Koreaner, Türke, Jude wird ohne zu zögern sagen:

„Der Täter. Hätte er das Kind nicht mit dem Messer erstochen, würde es ja noch leben.“

Bei Deutschen jedoch erhält man in der Regel eine komplett andere Antwort:

„Arbeitskollege Schulze. Denn hätte er nicht gesagt, daß ich mein Kind umbringen sollte, hätte ich es ja auch nicht gemacht.“

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Welche Antwort ist richtig?

Es können ja nicht beide stimmen, also muss eine falsch sein.

Gehen wir mit Verstand an die Sache heran und betrachten beide Fälle.

Wenn jemand so lange mit einem Messer auf jemand anderen einsticht, bis er tot ist, dann ist der Tod des Opfers eine zwingende Konsequenz dieser Handlung.

Zu behaupten, daß jemand, der jemand anderen tötet, nicht für dessen Tod verantwortlich sei, ist ein Zeichen von hochgradiger Geisteskrankheit.

Der Täter trägt natürlich IMMER eine Verantwortung für die Tat; eine Ausnahme wäre höchstens Unzurechnungsfähigkeit oder wenn er wirklich nicht weiß, was die Folge seiner Handlungen ist.

Das ist aber in den allermeisten Fällen nicht gegeben; die meisten Menschen verfügen über genügend Verstand, um die Konsequenzen abzuschätzen, sie wollen ihn bloß nicht benutzen, um dann die Unschuld vom Lande vorheucheln zu können.

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Daß der Anstifter weniger Verantwortung für die Tat trägt, ist eigentlich offensichtlich.

Warum ist denn das Kind gestorben?

Etwa deswegen, weil irgendjemand seinen Mund bewegt?

Nein, deswegen, weil sein Vater seinen Körper mit einem Messer tödlich verletzt hat!

Und letztlich natürlich die entscheidende Frage:

Wer zwingt denn mich, auf das zu hören, was Arbeitskollege Schulze sagt?

Ein anständiger Vater würde NIEMALS sein Kind töten, nur weil Müller/Meyer/Schulze das von ihm verlangt!

Wir sind doch keine Roboter, sondern Wesen mit Verstand und Gewissen.

Und als solche haben wir eine Verantwortung und sogar die Pflicht, gewisse Anordnungen/Befehle zu verweigern, um unsere Menschlichkeit zu erhalten.

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Ich glaube, diese Argumentation ist nachvollziehbar.

Die Argumentation der Deutschen, daß der Anstifter die Verantwortung trägt und der Täter völlig schuldlos sei, weil er ja „nur Befehle befolgt“ habe, ist falsch.

Sie rührt daher, daß die Deutschen von Kindesbeinen dazu erzogen werden, immer nur Befehle/Anordnungen anderer auszuführen:

Machen, was Mama/Papa sagt

Machen, was die Kindergärtnerin sagt

Machen, was die Lehrerin sagt

Machen, was der Ausbilder sagt

Machen, was der Chef sagt

etc.

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Der Deutsche scheut Verantwortung wie die Pest, er klammert sich stets an die Rockzipfel von Autoritäten, die ihm sagen sollen, was er machen soll, damit er die lästige Verantwortung für sein Leben los ist.

Nur:

So funktioniert es nicht.

Der Täter trägt IMMER die Hauptverantwortung für die Tat!

Denn die Realität ändert sich nicht deshalb, weil irgendjemand etwas plant oder sagt.

Die Realität ändert sich erst dann, wenn jemand diesen Plan in die Tat umsetzt.

Die Ausländer sind nicht in Deutschland, weil irgendwer das geplant hat,

sondern sie sind in Deutschland, weil irgendjemand diesen Plan umgesetzt hat.

Und diejenigen, die den Plan umgesetzt haben, sind in den meisten Fällen nicht die, die sich den Plan ausgedacht haben:

Merkel hat keinen einzigen Ausländer mit Bus/Bahn/Flugzeug geholt,

Merkel hat keinen einzigen Wohncontainer aufgestellt,

Merkel hat keine Turnhalle hergerichtet,

etc.

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(Auch diese Leute werden später in der Hölle brennen, denn die Bösartigkeit ihrer Handlungen war ihnen von Anfang an klar. Sie sitzen dem Irrglauben auf, daß ihr Vorgesetzter alle Schuld von ihnen nimmt, aber das funktioniert nicht. Je tiefer man in die Hölle vordringt, desto häufiger hört man die Verdammten schreien: „Aber ich habe doch nur Befehle befolgt!“. Und sie bekommen zur Antwort: „Genau darum bist du hier.“)

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Kommen wir zum Schluss zum eingangs erwähnten Missverständnis.

Ich sage ganz klar, daß die Verantwortung für eine Tat beim Täter liegt.

Aber damit sage ich doch nicht, daß der Anstifter „gut“oder „schuldlos“ sei!

Wenn ich mein Kind töte, weil Herr Schulze mir das gesagt hat, dann trage ich natürlich die Verantwortung für den Mord,

aber Herr Schulze ist doch deswegen kein guter Mensch!

Ein guter Mensch stiftet niemanden zum Mord an!

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Natürlich brennen die amerikanischen/englischen Bomberpiloten, die die Zivilisten in Dresden ermordet haben, für alle Ewigkeit in der Hölle und es gibt keine Vergebung für sie.

Aber dasselbe gilt natürlich für Churchill, gespuckt sei auf den Namen und die Kreatur!

Denkt ihr, Gott ist dumm und lässt sich von den Spielchen böser Menschen veralbern?

„Ich bin unschuldig, ich habe es ja nur gemacht!“

„Ich bin auch unschuldig, ich habe es ja nur angeordnet!“

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Tatsache ist, daß beide böse sind, denn gute Menschen geben natürlich keine bösen Anordnungen.

Aber noch weniger befolgen sie sie!

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Ein guter Vortrag zum Thema „Schuld/Verantwortung von Befehlsempfängern“ ist dieser hier.

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Ich würde jedoch an der Stelle widersprechen, daß „order followers“ IMMER böse Menschen seien.

Jemand, der einen guten, nützlichen Befehl (z.B. „Tun sie alles, um den Patienten zu retten!“) ausführt, ist natürlich kein böser Mensch.

Böse ist der, der Böses tut.

Man sollte darum nicht Leuten Vorwürfe machen, weil sie Befehle befolgen.

Aber man MUSS ihnen Vorwürfe machen, wenn sie Befehle befolgen, deren bösartiger Charakter völlig offensichtlich ist.

Einen guten Menschen erkennt man also daran, daß er bei einem bösen Befehl den Mut in sich findet

„NEIN! Das mache ich nicht!“ 

zu sagen.

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LG, killerbee

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Die Lusitania wurde am 7. Mai 1915 durch das deutsche U-Boot U-20 versenkt.

1198 Menschen kamen ums Leben, unter ihnen auch 124 amerikanische Staatsbürger.

Die Empörung der amerikanischen Bevölkerung über die Versenkung der Lusitania war ein entscheidender Grund, weshalb die USA in den 1. Weltkrieg eingriffen. Die Versenkung der Lusitania war also ein absolutes Schlüsselerlebnis und verdient daher eine dezidierte Betrachtung.

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Es würde absolut ins Bild passen, das vom erzbösen Deutschland gezeichnet wird, wenn man verbreitet, dass ein deutsches U-Boot ein ziviles Schiff versenkt hat und der böse deutsche Kapitän mitsamt seiner ebenfalls bösen deutschen Besatzung dann angestoßen haben, als 1198 Menschen ihr nasses Grab fanden.

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Nur… so war es nicht!

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Ich stelle hier einige Fakten zusammen, die die meisten Leute überraschen werden:

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1) Nach den sogenannten Cruiser Rules gaben sowohl England als auch Deutschland den Mannschaften unbewaffneter Handelsschiffe des Gegners eine Chance, in die Rettungsboote zu steigen, ehe man das Schiff versenkte.

Doch im Oktober 1914 erteilte ein Mann Befehl, daß britische Handelsschiffe nicht länger die Befehle von U-Booten zum Anhalten beachten und sich durchsuchen lassen dürfen.

Besaßen sie Waffen, mußten sie den Feind angreifen. Wenn nicht, sollten sie versuchen, das U-Boot zu rammen.

Die unmittelbare Auswirkung dieses Befehles war, daß deutsche U-Boote zu ihrem Schutz unter Wasser blieben und die Schiffe ohne Warnung versenkten. (Denn sobald sie auftauchen würden, wären sie leichte Beute für den Gegner)

Dieser Mann war sich dessen wohl bewußt, er sagte:

Der erste britische Gegenzug, auf meine Verantwortung, lag darin, die Deutschen von Angriffen von der Oberfläche abzuhalten. Das untergetauchte U-Boot mußte sich deshalb zunehmend auf Unterwasserangriffe verlassen und ging damit das große Risiko ein, neutrale für britische Schiffe zu halten und neutrale Seeleute zu ertränken und somit Deutschland in Konflikte mit anderen großen Mächten zu verwickeln.“

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2.)  Um die Wahrscheinlichkeit eines versehentlichen Versenkens einer neutralen »großen Macht« zu erhöhen, befahl der Mann den britischen Schiffen, die Namen an den Rümpfen zu entfernen und in den Häfen die Flagge eines neutralen Landes aufzuziehen, vorzugsweise die der Vereinigten Staaten.

Als eine weitere Provokation wurde der britischen Marine befohlen, gefangene U-Boot-Matrosen nicht als Kriegsgefangene, sondern als Verbrecher zu behandeln. 

»Überlebende«, schrieb der Mann, »sollten gefangengenommen oder erschossen werden …, was immer passend sein mag.« Weitere Befehle, die heute einen peinlichen Teil der offiziellen Archive der Marine darstellen, waren sogar noch rücksichtsloser: »Bei allen Aktionen sollte unverzüglich auf weiße Flaggen geschossen werden.«

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3.) Die Lusitania war ein Transportschiff für Kriegsgüter.

Als die Lusitania versenkt wurde, bestand ihre Ladung laut eidesstattlicher Aussage von Kapitän Turner (der Kapitän der Lusitania), u. a. aus

1.271 Kisten Munition,

189 Pack sonstigem Kriegsmaterial,

260.000 Pfund Messingplatten,

111.762 Pfund Kupfer,

58.465 Pfund Kupferdraht,

sowie 4.200 Kisten mit Patronen und sonstigen Granaten.

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4.) Deutschland hat versucht, die amerikanischen Staatsbürger zu warnen, indem es in den 50 größten amerikanischen Zeitungen folgende Anzeige veröffentlichen wollte:

Bekanntmachung!

REISENDE, die sich auf eine Fahrt über den Atlantik begeben möchten, mögen bedenken, daß zwischen Deutschland und seinen Verbündeten und Großbritannien und dessen Verbündeten Krieg herrscht; daß die Kriegszone auch die Gewässer in der Nähe der Britischen Inseln umfaßt; daß in Übereinstimmung mit der formellen Benachrichtigung der Kaiserlichen Deutschen Regierung Schiffe, welche die Flagge Großbritanniens oder seiner Verbündeten aufgezogen haben, in diesen Gewässern zerstört werden könnten und daß Reisende, die sich in dieser Kriegszone auf Schiffen Großbritanniens oder deren Verbündeten aufhalten, dieses auf eigenes Risiko tun. — Kaiserliche deutsche Botschaft Washington D.C., 22. April 1915

Ich schreibe „veröffentlichen wollte“, denn obwohl der Anzeigetext den Zeitungen rechtzeitig vorlag, intervenierte das amerikanische Außenministerium, so dass der Anzeigetext lediglich in einer Zeitung, der Des Moines Register, zum gewünschten Datum erschien.

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Soviel zu den Fakten, die nun die Versenkung der Lusitania in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen.

Der oben erwähnte US-Außenminister Bryan verfasste einen Brief an die eigene Regierung, in dem er feststellte:

Deutschland besitzt das Recht, den Versand von Kriegskonterbande an die Alliierten zu verhindern, und ein Schiff, das solche Konterbande führt, darf sich nicht auf Passagiere als Schutz gegen Angriff verlassen.

Es wäre so, als würde man Frauen und Kinder vor eine Armee stellen.

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Damit der Text nicht zu lang wird, verweise ich für Interessierte hier auf meine Hauptquelle, http://de.metapedia.org/wiki/RMS_Lusitania

Wer möchte, kann sich neben diesen von mir zusammengetragenen Fakten noch tiefer in das Thema einlesen, doch eine Frage möchte ich für meine Leser auflösen:

Wer war „der Mann“ den man als knallharten Kriegstreiber bezeichnen muss und der skrupellos den Tod von Zivilisten in Kauf nahm, um einen Weltkrieg mit Beteiligung der USA zu erschaffen?

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Seine Initialien lauten W.C., er rauchte gerne Zigarren, trug als Markenzeichen eine Melone und auch das „Victory-Zeichen“ geht auf ihn zurück.

Er wurde später Premierminister von England.

Dass sich dieser Mann im Laufe seines Lebens nicht großartig geändert hat, beweisen folgende Zitate, die aus einer späteren Zeit stammen:

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„Wir haben sechs oder sieben Millionen Deutsche umgebracht. Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg zu Ende ist.“

„Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte.“

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churchill

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Viel Spaß in der Hölle, Winston.

Gespuckt sei auf den Namen und die Kreatur!

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LG, killerbee

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PS

Als kleines Schmankerl am Ende ein ganz hervorragendes Video, das sich jeder Deutsche ansehen muss; es zeigt die Verleihung des Aachener Karlspreises an besagten Herren:

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Dieses Video sagt nichts über Churchill aus.

Aber es sagt alles über das deutsche Volk und die CDU aus.

Was sind das für Menschen, die 10 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges,

10 Jahre nach der Bombardierung Dresdens mit mindestens 250.000 qualvoll ermordeten Zivilisten,

einem Mann zujubeln, der Millionen Deutsche abgeschlachtet hat?

So ein Volk hat keinen Stolz, keine Ehre, keine Würde und es muss vom Angesicht der Erde getilgt werden.

Das wäre so, wie wenn die Afghanen George W. Bush einen Preis für seine Bemühungen für den Weltfrieden und die Völkerverständigung überreichen würden,

oder wie wenn die Bewohner von Hiroshima dem Piloten der Enola Gay und Truman einen Schrein errichten würden.

So ein Volk ist kaputt.

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Deutsche Schandjustiz

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Dazu kann ich nichts mehr sagen oder schreiben, weil ich mich nur wiederholen kann:

Die deutschen Bonzen aus Politik und Wirtschaft führen einen Krieg gegen das deutsche Volk und die kriminellen Ausländer sind ihre Soldaten.

Darum tun sie alles in ihrer Macht stehende, um ihre Soldaten mit allerlei juristischen Taschenspielertricks möglichst bald wieder auf die wehr- und schutzlose Bevölkerung loszulassen.

Im Gefängnis nützen den Bonzen ihre Soldaten nichts; schließlich sollen die Deutschen in einen Zustand der Angst- und Schockstarre versetzt werden.

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(Die deutsche Schandjustiz hält mal wieder ihre schützende Hand über ihre Kettenhunde)

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Der Täter mag ein brutaler Vergewaltiger sein, aber die wahren Kriminellen sind die Deutschen, die ihn für ihre Zwecke benutzen.

Solche Urteile gibts nicht mal in einem Negerdorf im Kongo.

Deutschland ist für mich offiziell 4. Welt-Land, allerdings können sich die Deutschen noch einen darauf runterholen, daß sie „Exportweltmeister“ sind.

Sprich: daß sie Waren auf Kredit in die ganze Welt verkaufen, die sich die Deutschen selber aufgrund von Hungerlöhnen nicht mehr leisten können.

Ob das etwas ist, auf das man stolz sein sollte?

Aber hey: Hauptsache ist doch, daß es der Wirtschaft gut geht!

Daß einem die einheimischen Bonzen jeden Tag Kriminelle auf den Hals hetzen, darüber kann man großzügig hinwegsehen.

Und ins Gesicht spucken tun sie einem dann auch noch:

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(Die Faschisten von der CDU/CSU, die seit 2005 im Arbeitslager „BRD“ ununterbrochen sowohl die Kanzlerin als auch den Bundes-Innenminister stellen und immer mehr auf Recht und Gesetz pfeifen, wollen mir also erzählen, sie wollen sich um die Sicherheit des deutschen Volkes kümmern? Wer hat sie denn bis jetzt daran gehindert?)

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Aber zum ins Gesicht spucken gehören immer zwei:

Einen, der spuckt.

Einen, der sich anspucken lässt.

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Deutsche, die im Jahr 2017 noch ihr Kreuz bei den Faschisten von CDU/CSU/SPD/FDP/Grüne/Linke machen, die haben auch nichts anderes mehr verdient.

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LG, killerbee

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