Warum es gerecht ist, kriminelle Ausländer abzuschieben

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Erst heute erschien ein Artikel bei PI, wo es um eine schwedische Abgeordnete mit afrikanischen Wurzeln geht, die sich dafür stark machen wolle, kriminelle Ausländer nicht abzuschieben.

Ihre Begründung lautet:

„Kriminelle Schweden werden ja auch nicht aus Schweden abgeschoben!“

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Man kann diese Argumentation ganz logisch zerpflücken, denn in ihr befindet sich ein raffinierter Fehler.

Wer ihn findet und darauf aufmerksam macht, ist in einer gerechten Diskussion unschlagbar und gewinnt.

Nehmen wir als Beispiel also einen Schweden, der in Schweden einen Mann beraubt.

Nun vergleichen wir ihn mit einem „Asylbewerber“, der in Schweden einen Mann beraubt.

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Auf den ersten Blick würde man sagen:

„Beide begehen dasselbe Verbrechen, darum sollte man beide gleich bestrafen.

Da der Schwede nicht abgeschoben wird, darf man den Asylbewerber auch nicht abschieben.“

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Aber auf den zweiten Blick sind die Verbrechen eben nicht gleich, denn

der Asylbewerber missbraucht zusätzlich noch das Gastrecht!

Und dieses zusätzliche Verbrechen, das er begeht, rechtfertigt auch die zusätzliche Bestrafung in Form der Abschiebung.

Ganz einfach.

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Wenn euch also irgendwann mal wieder einer mit diesem Trick hereinlegen will und sagt:

„Kriminelle Ausländer darf man nicht abschieben, weil kriminelle Einheimische auch nicht abgeschoben werden“,

so muss sofort wie aus der Pistole geschossen die Richtigstellung kommen:

„Es ist gerecht, einen kriminellen Ausländer auszuweisen, weil dieser im Gegensatz zum Einheimischen zusätzlich noch das Gastrecht missbraucht hat“

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Eigenartig, daß sich in ganz Deutschland kein einziger professioneller Jurist findet, der auf diesen trivialen Unterschied aufmerksam macht…

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LG, killerbee

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PS

Zum Vergleich:

a) Ein Mann stiehlt etwas aus einem Geschäft.

b) Ein Mitarbeiter eines Geschäfts stiehlt etwas aus dem Geschäft, für das er arbeitet.

Beide Personen werden natürlich für den Diebstahl bestraft.

Aber ZUSÄTZLICH wird die Person in b) noch von ihrem Chef rausgeworfen.

Warum?

Ist das nicht ungerecht?

Dem Mann in a) wurde ja schließlich auch nicht gekündigt!

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Nein, es ist nicht ungerecht.

Denn die Person in Beispiel b) hat ja nicht nur gestohlen, sondern ZUSÄTZLICH noch das Vertrauen ihres Chefs missbraucht!

Deswegen ist es eben fair, daß diesem Mann auch ZUSÄTZLICH noch gekündigt wird.

Oder ist dem Chef zuzumuten, jemanden weiterzubeschäftigen, der ihn nachweislich hintergangen hat?

Genausowenig ist den Deutschen zuzumuten, eine Person zu beherbergen und zu versorgen, die uns zuerst angelogen hat sie brauche Schutz und uns dann Schaden zufügt, indem sie kriminell wird.

Wenn die Person dann nicht nur einmal, sondern vielfach gegen das Gesetz verstoßen hat, ist sowieso jede weitere Diskussion hinfällig.

Ein „Intensivtäter“, der nicht abgeschoben werden kann, ist daher ein Zeichen dafür, daß die Deutschen komplett den Verstand verloren haben,

bzw. dafür, daß diese Kriminellen offensichtlich genau das machen, was die CDU von ihnen will, so daß man ihnen hier weiter freie Hand lässt.

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(Warum sollte die CDU kriminelle Ausländer aus islamischen Staaten abschieben wollen? Wie soll man denn sonst Akzeptanz für Kriege im Nahen Osten erzeugen, wenn nicht mit kriminellen Moslems? Wie soll man denn sonst den Abbau von Persönlichkeitsrechten rechtfertigen? Wie soll man denn sonst 80 Millionen Menschen in ein Stadium der Angst versetzen? Auf wen sollen die „Konservativen“ denn sonst schimpfen, wenn nicht auf die „scheiß Moslems!“)

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Ihr seht: man muss genau hinschauen.

Nicht alles, was auf den ersten Blick gleich erscheint, ist auch gleich.

Ein Deutscher, der in Deutschland Drogen verkauft,

und ein „Flüchtling“, der in Deutschland Drogen verkauft,

das sind zwei ganz unterschiedliche Fälle!

Weil der Flüchtling eben zusätzlich noch das Gastrecht der Deutschen missbraucht!

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12 Antworten zu Warum es gerecht ist, kriminelle Ausländer abzuschieben

  1. Leser schreibt:

    Das hast Du sehr gut beschrieben.

    Es geht noch kürzer.

    Kriminalität ist/bleibt Kriminalität, egal wer sie begeht.

    Das mit dem „Gastrecht“ ist so eine Sache.
    Hat der deutsche Kriminelle dann Hausrecht?

    L G

  2. ki11erbee schreibt:

    @Leser

    Wenn ein Deutscher in Deutschland kriminell wird, missbraucht er zumindest nicht das Gastrecht, weil er hier kein Gast ist.

  3. ki11erbee schreibt:

    PS

    Es geht mir darum, daß dieses „Problem“ logisch und juristisch eindeutig zu lösen ist.

    Die Leute bei PI schreiben zu dem Thema viel, aber nicht das entscheidende.

    Nämlich daß die beiden Fälle „krimineller Schwede in Schweden“ und „krimineller Ausländer in Schweden“ nicht identisch sind und daher auch unterschiedlich behandelt werden dürfen.

    Warum ist es nur so leicht, Deutsche hinters Licht zu führen?
    Warum erkennt keiner das Offensichtliche?

  4. natureparkuk schreibt:

    Mein Haus – meine Regeln, unser Land – unsere Regeln. Das Problem sind aber die Internationalisten, für die ist ja schon die Beanspruchung des eigenen Landes „Nazi“, deshalb redet Merkel ja auch von „der Bevölkerung“ und nicht vom Volk, gleiches auch im Reichstag, außen „dem Deutschen Volk“, innen „der Bevölkerung“.
    Diese Form des Internationalismus ist der weltzerstörende Marxismus in Reinform. Da gibt es die versklavten Massen, sind aber alle gleich, und die Oberschicht…

  5. ki11erbee schreibt:

    @nature

    Bist Du Dir sicher, daß die Oberschicht die entscheidenden Leute im Volk sind?

    Können wir eher ohne die Politiker leben,

    oder die Politiker eher ohne uns?

    Es wird immer so getan, als haben die „die Macht“, aber in Wirklichkeit haben sie keine Macht. Sie schaffen es nur, uns gegeneinander aufzuhetzen und auszuspielen.

    Wenn wir nicht mehr auf sie hören und uns nicht länger zu deren Werkzeug machen, ist es augenblicklich vorbei.

    Um „die Mächtigen“ zu entzaubern, braucht man bloß zwei Worte:

    „Mach selber!“

  6. natureparkuk schreibt:

    @killerbee

    Stimme dir schon zu, aber „das Volk kennt seine Macht nicht“ und es fehlt den Meisten leider der Mut.

    Nun, dieser Blog arbeitet wenigstens daran!

  7. RondoG schreibt:

    Gut erklärt!
    Aber genau das versucht man ja abzuschaffen, also das mit dem Gastrecht.
    So nach dem Motto: „Gastrecht…das ist doch voll nahtziii! „Alle sind doch gleich, der Planet gehört jedem, man braucht kein Gastrecht, denn es herrscht die Willkommenskultur und die kennt kein Gastrecht“ usw.

    Auf einen Haushalt, eine Wohnung oder eben ein Haus angewendet, hieße es dann ja, daß man die eigene Tochter aus dem Haus schmeißt bei einem Vergehen und den Wildfremden (gewähren lässt) oder ihn eben auch rausschmeißt (Gleichstellung). Ist aber ein grundsätzlicher Unterschied!
    Man kann nicht Fremde mit Individuen der eigenen Gesellschaft gleichsetzen, wie man nicht eigene Familienmitglieder mit Fremden, die eine andere Sprache, Kultur, Mentalität, Sitte, usw. haben, gleichsetzen kann.
    Für das internationale Kapital ist jeder Mensch eben ersetzbar und sollte exakt gleich sein. Kulturmarxismus. Irgendwo muß man Grenzen ziehen, oder alles verschwimmt zu einem monotonen Gebilde, welches die Identität zerstört. Der Mensch braucht Abgrenzung, denn ohne diese Abgrenzung verliert er den Bezug zu sich selbst.

  8. EinBerliner schreibt:

    Entschuldigt das OT, aber das schlägt dem Fass den Boden aus!
    https://deutsch.rt.com/inland/48352-nato-spielt-proben-fur-besetzung/
    Mögen die Amis samt Natorattenschwanz untergehen …

  9. tom haas schreibt:

    und wohin soll ein Schwede aus Schweden abgeschoben werden? Nach Ghana oder Syrien? lächerlich diese Diskussion

  10. db schreibt:

    Ganz einfach. Man schiebt jeden in sein Land ab. Den Afghanen nach Afghanistan und den Deutschen nach Deutschland…. Problem gelöst. 🙂

  11. Carlo schreibt:

    gut und einfach beschrieben das Ganze.Gastrecht! Genau um diese eine Sache geht es. Und nebenbei: Wohin sollen denn kriminelle Schweden abgeschoben werden, die in Schweden leben und von dort her stammen?! Auf eine einsame Insel??

  12. EinBerliner schreibt:

    Dass das überhaupt zur Diskussion stehen soll … völlig verrückt für normaldenkende Menschen. Passt aber zur Gesamtlage.

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