Sind die Deutschen eine „Köterrasse“? (1)

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koeter

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Ich möchte zunächst mit einer logischen Kette beginnen.

Wie muss ein Volk sein, das man ungestraft als „Köterrasse“ bezeichnen kann?

Ohne Ehre, ohne Stolz, ohne Selbstwertgefühl, ohne Respekt gegenüber seinen Vorfahren, ohne großartige Zukunftsperspektive.

Anders ausgedrückt:

Ein Volk, das sich von anderen ungestraft als „Köterrasse“ bezeichnen lässt,

hat sich diese Bezeichnung verdient,

weil gerade das Hinnehmen einer solchen Beleidigung der unwiderlegbare Beweis dafür ist,

daß es sich bei ihnen wirklich um Köter handeln muss!

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Machen wir mal wieder den beliebten „Nationentausch“, um etwas Klarheit in unsere Gedanken zu bekommen.

Angenommen, ein deutscher Diplomat würde in der Türkei die Türken öffentlich und offiziell als eine „Köterrasse“ bezeichnen.

Was würde passieren?

Massendemos vor der Botschaft und wahrscheinlich würde man diese Botschaft plattmachen.

Der türkische Präsident würde öffentlich eine Entschuldigung fordern oder ansonsten sämtliche diplomatischen Beziehungen sofort abbrechen.

Ebenfalls würde man fordern, daß der Beleidiger strafrechtlich zur Verantwortung gezogen wird.

Glaubt ihr, auch nur ein einziger türkischer Richter würde zu dem Urteil kommen:

„Nö, is schon OK, wenn irgendeiner die Türken als „Köterrasse“ bezeichnet“?

Kein einziger.

Wenn ein Richter ein solches Urteil fällen würde, wäre er keine 24 Stunden später seinen Job los.

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Gehen wir nach Israel.

Stellen wir uns vor, ein deutscher Diplomat würde in Israel die Juden öffentlich und offiziell als „Köterrasse“ bezeichnen.

Was würde passieren?

Den würde man einfach totschlagen und jeder Richter in Israel würde auf Notwehr erkennen.

Abgesehen davon würde das so hohe Wellen schlagen, darüber könnte selbst eine Kanzlerin stolpern, wenn sie nicht sofort im Büßerhemd nach Canossa bzw. Jerusalem kriecht, mit ein paar Atom-U-Booten und zig Milliarden Euros als Wiedergutmachung im Gepäck.

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RNPS IMAGES OF THE YEAR 2009 MEA

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Juden und Türken mögen sicherlich ihre Fehler und Schwächen haben.

Aber sie sind trotz allem noch relativ gesunde Völker, die es auf keinen Fall zulassen, daß irgendwelche ausländischen Diplomaten das eigene Volk offiziell beleidigen dürfen.

Wie gesagt würde kein Richter in der Türkei oder in Israel zu dem Urteil kommen, daß das irgendwie „in Ordnung“ sei.

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Kehren wir nach diesem Exkurs nach Deutschland zurück.

Mal eine ganz freche Frage: Wäre es eigentlich eine Beleidigung, die deutschen Juristen als „Köter“ zu bezeichnen?

Na, aber mit 100%iger Sicherheit!

Warum sind dann deutsche Richter gewillt, einerseits eine Beleidigung wie „die Deutschen sind eine Köterrasse“ hinzunehmen,

wenn sie sich aber andererseits natürlich verbitten, selber als Köter bezeichnet zu werden?

Eigentlich ist das doch ein Widerspruch, denn die Richter sind ja auch Deutsche, und müssten sich darum auch bei der ersten Aussage angesprochen fühlen, oder?

Nun, diesen Widerspruch kann man leicht auflösen:

Deutsche Richter sind Bonzen.

Und Bonzen fühlen sich niemals irgendeinem Volk zugehörig, sie halten sich für was besseres.

Darum geht ihnen die Aussage: „die Deutschen sind eine Köterrasse“ am Arsch vorbei, weil sie sich mit „die Deutschen“ überhaupt nicht identifizieren,

während sie sich natürlich andererseits durch die Aussage „deutsche Juristen sind Köter“ angesprochen fühlen müssen.

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goetzl

(„Wuff!“)

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Doch weg von der Psyche deutscher Richter-Bonzen und zurück zum eigentlichen Thema.

Ich hoffe, ihr habt meine logische Kette begriffen.

Nur ein Volk von Kötern lässt sich ungestraft von anderen als „Köterrasse“ bezeichnen,

jedes andere Volk mit gesundem Selbstvertrauen würde sich eine derartige Bezeichnung verbitten.

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Da nun DEUTSCHE Richter zu dem Ergebnis gekommen sind, daß es völlig OK ist, die Deutschen als Köterrasse zu bezeichnen,

liefern sie durch ihr eigenes Verhalten den unwiderlegbaren Beweis dafür, daß die Aussage korrekt ist.

Denn wenn die Deutschen keine Köter wären, hätten deutsche Richter nicht derart geurteilt!

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Ganz logisch, oder?

Was aber jedem aufstoßen muss, ist die Verallgemeinerung.

Ich bin sicher, daß die Deutschen vor 100 Jahren mit Sicherheit keine Köter waren, also kann man nicht per se „die Deutschen“ als Köterrasse bezeichnen.

Und selbst heute ist nicht jeder Deutsche gewillt, sich ungestraft von einem Ausländer als „Köter“ bezeichnen zu lassen.

Formulieren wir die Aussage doch mal so, daß sie zu 100% stimmt, indem wir sie präzisieren:

„Im Deutschland des Jahres 2017 leben viele Deutsche, die sich wie Köter benehmen.

Und die schlimmsten Köter sind neben den Politikern sicherlich die Richter, wie sie durch ein solches Urteil selber bewiesen haben,

denn nur Köter würden widerspruchslos akzeptieren, daß man sie als solche bezeichnet.“

Es gibt noch einen zweiten Teil zu diesem Thema, wo ich die Beweisführung nicht nur auf logischer Ebene anhand der Rechtsprechung deutscher Richter, sondern auch an anderen Fakten festmachen werde.

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LG, killerbee

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20 Antworten zu Sind die Deutschen eine „Köterrasse“? (1)

  1. Inländerin schreibt:

    Dazu sei noch gesagt, daß in der arabischen Welt der Begriff „du Sohn einer Hündin“ eine ganz schlimme Beleidigung darstellt.

  2. exdaene schreibt:

    Moin von oben (Norden), wo ist denn der Link zu dem Kötervorwurf? Und ansonsten: Habe selbst einen Hund im Bestand (Haushalt). Wenn ich den ´mal Köter nenne, dann aber eher scherzhaft/liebevoll, denn die Töle (auch so ein Begriff) ist zwar ein Mischling, doch sehr gesund und folgsam. Ein treuer Kamerad halt. So, nun freue ich mich auf den „Köter-Link“.Passt ja zur derzeitigen Verfassung, ja, Verfassung, des deutschen „Volkes“.

    Ach ja, hier oben möchte kaum einer die Grenzen wieder verschoben haben …. O.T

  3. ki11erbee schreibt:

    @smnt

    Auf „anonymousnews“ steht viel Scheiß, wenn der Tag lang ist.

  4. EinBerliner schreibt:

    Hunde halte ich für vorzügliche Geschöpfe, im Gegensatz zu sehr vielen Menschen!

    Da aber klar ist, wie diese Aussage gemeint ist, siehe Inländerin, dürfte jemand, der mir das ins Gesicht sagt, mit mindestens einem blauen Auge und/oder gebrochenem Arm rechnen. Auch wenn ich eigentlich ein recht friedlicher Mensch bin.
    Aber derjenige beleidigt nicht nur mich, sondern (was noch schwerer wiegt) meine ganze Familie und meine Vorfahren, welche dieses Land in Kriegen verteidigt haben, aus der Heimat vertrieben wurden (Elsass und Preußen), im WK II fielen oder nach dem WK II die Hölle der sowjetischen Gefangenschaft überlebten.
    Wie könnte ich ihnen in die Augen gucken, wenn ich es einfach so hinnehmen würde, dass wir alle auf diese Art beleidigt werden würden?

    Dazu noch: Wann hat die Türkei nochmal dem Deutschen Reich heldenhaft den Krieg erkärt? Als schon alles in Schutt und Asche lag, ca. 2 Monate vor Ende?
    Wie war das nochmal, wer hat das Wort „Köterrasse“ in den Mund genommen?

    Wobei es auf einige der heutigen „Deutschen“ doch zutrifft, also die Umformulierung im Artikel kann ich unterschreiben. Leider.

  5. Luisa schreibt:

    Der Bericht,ist von 2011.Ein Iraner, hatte ein Schild,mit dem Schriftzug :Deutsche sind Hunde.Passanten forderten ihn auf,es sein zulassen. Daraufhin zog er ein Messer…
    http://m.goettinger-tageblatt.de/Goettingen/Uebersicht/Blutige-Messerstecherei-in-Goettinger-Innenstadt

    Dieser Bericht,ist von 2014.In einem deutschen Schulbuch,ist eine Karikatur. Auf der Hundehütte steht,Erdogan.Türkische Medien berichteten und der Botschafter wurde einbestellt.Die Karikatur ist abgebildet.
    http://www.sabahdeutsch.de/ein-hund-namens-erdogan/

  6. ki11erbee schreibt:

    @Ein Berliner

    Wenn du mal ehrlich bist, dann musst du leider zugeben, daß nicht nur eine Minderheit, sondern die absolute Mehrheit der Deutschen sich wie ehrlose Köter benimmt.

    Als einfache Frage: Wer ist ehrloser als jemand, der heutzutage noch CDU/CSU/SPD/FDP wählt?

    Und ist jemand, der sich nicht für Politik interessiert, der also einfach in den Tag hineinlebt und sich um nichts kümmert, nicht auch auf dem Niveau eines Köters?

    Summe aus Wählern faschistischer Parteien (CDU/CSU/SPD/FDP/Grüne/Linke) + Nichtwählern = 80 %.

    So hoch ist der wahre Köter-Anteil in Deutschland.

    Und die größten Köter sitzen bei der Justiz, der Politik, der Polizei und den Medien.

    Ehrlos, keine Werte außer ihrem materiellen Besitz.

  7. smnt schreibt:

    @KB
    Sicher, aber ich finde den Artikel gut.
    Sonst hätte ich ihn nicht gepostet. In deinem letzten Artikel
    schließt Du mit einem Bild von Schulz und seinen Freunden …

    Nachtrag : Obwohl kein Fan des Karnevals deutscher Art,
    bin ich (Hobby)-Statistik-„Experte“, und stelle fest,
    die Polizei ist beliebter denn je,
    denn die zwei Top-Verkleidungen des Karnevals 2017 sind
    1. Polizist im Neongelben Fahrrad-Poncho
    und 2. Polizist in schwarz (MIB(men in black)) mit Maschinengewehratrappe

  8. exdaene schreibt:

    Gebe mal meinen „Senf“ dazu: Zitatanfang: Aus der Jungen Freiheit:“Deutsche seien laut Staatsanwaltschaft nicht als besondere Gruppe erkennbar: „Bei allen Personen mit deutscher Staatsbürgerschaft handelt es sich um die Bevölkerungsmehrheit“ und daher nicht um einen „Teil der Bevölkerung“. Auch als Kollektiv seien die Deutschen „nicht beleidigungsfähig“, da es sich bei ihnen nicht „um einen verhältnismäßig kleinen, hinsichtlich der Individualität seiner Mitglieder faßbaren Kreis von Menschen handelt“, heißt es weiter.“ Zitatende.
    Und nun? Sind wir auch als Kollektiv nicht beleidigungsfähig? Na klasse, dann können uns alle ja mal gerne haben. Oder möchten wir beleidigungsfähig sein? Im Kollektiv? Um dann kollektiv anklagen zu können? Denn das bedeutet ja auch: Wir können nicht klagen. Wer nicht fähig zur Beklagung ist, ist nicht fähig zum Klagen. Also ein „MundTodMachen“ des deutschen Volkes durch die hanseatische Justiz in Hamburg?
    Wer das mit sich machen lässt, hat selbst schuld.
    „Der deutsche Norden sollte doch den Dänen zugeschlagen werden.“ Beste Grüße aus dem Norden, der ExDäne

  9. ki11erbee schreibt:

    @Exdäne

    Was, du willst allen Ernstes, daß diese Deutschen, die diese Parteien wählen und diese Justiz überhaupt erst ermöglichen, dann Teil Dänemarks werden?

    Du willst derartige Richter und Staatsanwälte in deinem Staat haben?

    Nicht ernstlich!

    Wenn Dänemark sich den deutschen Norden holen sollte, dann nur ohne die dort lebenden Menschen.
    Man holt sich nicht ohne Not die Pest ins Haus.

  10. ki11erbee schreibt:

    PS

    Hast du eigentlich nicht gemerkt, daß die Begründung des Urteils von vorne bis hinten nur Scheiße ist?

  11. Guilherme schreibt:

    Laut Wikipedia stellt Köter eine abfällige Bezeichnung für einen Haushund dar, also ein domestiziertes Heim- und Nutztier. Von unserem Erkenntnisstand her gesehen, passt das natürlich wie die Faust aufs Auge. Nur glaube ich nicht, dass Malik Karabulut das auch so gemeint hat.

    In dem verlinkten pi-Artikel steht unter anderem Folgendes:

    „Anlaß für den Wutausbruch des türkischen Funktionärs war eine Resolution des Bundestags, die den Völkermord an den Armeniern als Genozid einstuft. „Diese Schlampe mit dem Namen Deutschland hat uns den Krieg erklärt – und wir schweigen immer noch“, empörte sich Karabulut. „Ab jetzt könnt ihr was erleben.“

    Was ist passiert?

    1. Der Deutsche Bundestag hatte eine Armenienresolution verabschiedet. Natürlich war zu erwarten (und gewünscht), dass das eine starke emotionale Reaktion von türkischer Seite hervorrufen würde.

    2. Karabulut schreibt wutentbrannt auf Facebook und benutzt dabei die für seinesgleichen typischen Beleidigungen wie Schlampe und Köter.

    3. Die MSM entdecken die Äußerung und heizen die Stimmung zusätzlich auf mit Schlagzeilen wie: „Türkischer Elternbund-Chef hetzt gegen Deutsche“.

    4. Anschließend setzen sich bestimmte Politiker in Szene und fordern Konsequenzen.

    5. Herr Karabulut entschuldigt sich.

    6. Die weisungsgebundene Staatsanwaltschaft Hamburg weist die Anzeige wegen Beleidigung bzw. Volksverhetzung zurück und rotzt damit jedem Deutschen ins Gesicht.

    Hier wird auf billige Weise versucht, Deutsche und Türken aufeinander zu hetzen getreu dem Motto „teile und herrsche“. In einem Rechtsstaat wäre Herr Karabulut natürlich angeklagt und verurteilt worden. Aber offenbar ist das Ganze der deutschen Köterrasse nicht wichtig und man lässt sich mit schwachsinnigen Begründungen der Staatsanwaltschaft abspeisen.

  12. smnt schreibt:

    Ach die Dänen. Die haben doch auch fertig.
    Hatte meinen Lieblingslink ganz vergessen,
    Kultwarnung.
    https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_grenade_attacks_in_Sweden

  13. Rüdiger schreibt:

    Dafür sind doch die Jungs im katholischen Würzburg mal locker:

  14. exdaene schreibt:

    Moin und grins: Anführungszeichen sind zur Erkennung angebracht. Die dänische Minderheit in Schleswig-Holstein ist ebenso träge wie die Menschheit im Elsaß. Oder in Gdingen? Oder anderorts? Das lobenswerte hier im Norden: Die Zusammenarbeit zwischen DK und BRD klappt (meistens).Ansonsten sind sie inlands sehr auf ihre Heimat verbaut und inkompatibel zu irgend welchen fremdartigen Systemen Dennoch bin ich in 10 Tagen wieder oben, an der Küste. Da secht man Moin und de Tach hett sien Ruh.

  15. exdaene schreibt:

    @smnt
    Dänen sind keine Schweden. Schleswiger keine Holsteiner. Aber das wird schon…..

  16. exdaene schreibt:

    Post Scriptum: Man holt sich nicht freiwillig die Pest ins Haus. Aber ich bin derjenige, welcher zu entscheiden hat. Bin halt der Bürger, welcher bürgt. Doch wähle ich entsprechend.. Basta.

  17. Waffenstudent schreibt:

    Tucholsky und das Gas und der schreckliche Krieg von 1917 in Dänemark

    Dort Tucholsky und das Gas – Hier Gauck und 25.000 Bombentote von Dresden

    Mit beispielhafter Eindringlichkeit wird im nachfolgenden Beitrag gezeigt, wie man aus Tatsachen Revisionismus macht, und wie 600.000 gezählte Bombentote mit ihren 35.000 eindeutig Idendifizierten, zur historischen Wahrheit von 25.000 dahinschmelzen

    Revisionisten behaupten:

    „Der jüdische Schriftsteller Kurt Tucholsky forderte in der Weimarer Republik die Vergasung von deutschen Frauen und Kindern. Er schrieb seinerzeit: ‚Möge das Gas in die Spielstuben eurer Kinder schleichen. Mögen sie langsam umsinken, die Püppchen. Ich wünsche der Frau des Kirchenrats und des Chefredakteurs und der Mutter des Bildhauers und der Schwester des Bankiers, daß sie einen bittern qualvollen Tod finden, alle zusammen.“

    Historische Wahrheit:
    Prüft man den behaupteten Sachverhalt nach, stellt sich etwas anderes heraus: Tatsächlich formulierte Tucholsky den erwähnten Text und veröffentlichte ihn unter dem Pseudonym „Ignaz Wrobel“ in dem Artikel „Dänische Felder“ in der Zeitschrift „Die Weltbühne“ im Juli 1927. Inhaltlich geht es darin allerdings nicht um einen Mordruf gegen Deutsche. Tucholsky beschreibt in dem Artikel vielmehr seine Gedanken bei der Betrachtung einer dänischen Landschaft und erinnert sich daran, dass ebendort 1917 ein schrecklicher Krieg wütete. Gegenüber diesem Grauen und Morden, so der Autor weiter, sei zehn Jahre später kaum noch Bewusstsein und Erschrecken vorhanden, da sich diese Ereignisse weit weg von den Städten und Privaträumen der Menschen vollzogen. Vor diesem inhaltlichen Hintergrund formulierte Tucholsky seine oben zitierten Sätze. Sie sollten in eindringlicher Form an den Krieg erinnern. Daher schließt der Text auch mit einer indirekten Aufforderung zur Desertion.

    Quelle: http://www.netz-gegen-nazis.de/artikel/kurt-tucholsky-angebliche-forderungen

    DER SCHRECKLICHE KRIEG VON 1917 IN DÄNEMARK

    Es gibt viele schlaue Juden, manche, vor allem die sogenannten „Deutschen Juden“, scheinen aber hinsichtlich historischer Bildung nicht die allerschlauesten zu sein. Dänemark war doch im ersten Teil des „Zweiten Dreißigjährigen Krieges“ neutral. Gut, es war fast neutral; denn es verkaufte gezwungenermaßen seine Kolonie, „Dänisch Westindien“ an die Amis. Das machte Dänemark 1917 wohl wissend, daß es später dafür mit dem aus dem „Deutschen Reich“ geraubten Nordschleswig üppig entschädigt wurde. Das heißt, den Amis und Dänen war schon 1917 klar, daß das Deutsche Reich den Krieg verlieren wird. Und beiden war ebenfalls klar, daß die USA als künftige Weltmacht unbedingt „Dänisch Westindien“ als Marinestützpunkt beanspruchen mußte. Selbstverständlich wurden die dänischen Einwohner der späteren amerikanischen Jungferninseln nie gefragt, ob sie mit diesem Wechsel einverstanden sein wollten. – Soviel nur zur von der BRDDR gelobten „Demokratischen Dänischen Königsfamilie“. Und immer noch wimmern 30.000 ermordete deutsche Flüchtlingskinder ungesühnt und verscharrt in dänischer Erde!

    http://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%A4nisch-Westindien

    http://lupocattivoblog.com/2014/07/16/es-tut-weh-das-zu-lesen-fluchtlingsschicksale-in-danemark/

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