Sankt Martin, der Samariter und die BRD-Heuchler

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sankt martin

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Die Geschichte von Sankt Martin ist schnell erzählt: er bemerkt einen frierenden, fast nackten Mann, teilt seinen Mantel und gibt dem Mann die Hälfte ab.

Der barmherzige Samariter entdeckt das Opfer eines Überfalls, bringt ihn zu einem Gasthaus und sagt dem Wirt: „Hier hast Du Geld. Pflege den Mann gesund und wenn Du mehr Geld brauchst, gebe ich es Dir.“

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Überall auf der Welt, in jeder Kultur, in jeder Religion, würde man das Verhalten dieser beiden Figuren als „gut“ oder moralisch hochstehend bewerten.

Was ist ihnen gemeinsam?

Sie haben etwas von ihrem Besitz abgegeben, um damit die Not von jemand anderem zu lindern:

Sankt Martin gab dem Frierenden ein Stück von seinem Mantel.

Der Samariter gab dem Wirt etwas von seinem Geld.

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Sankt Martin hätte auch zu einem seiner Soldaten sagen können, daß er dem Frierenden seine Kleidung überlassen solle.

Der Samariter hätte dem Wirt sagen können, er solle den Mann auf eigene Kosten beherbergen und gesund pflegen.

Diese Handlungen wären jedoch nichts Besonderes oder Gutes gewesen, weil in ihnen das persönliche Opfer fehlt.

Wo ist das Opfer von Sankt Martin, wenn er jemand anderen dazu zwingt, seine Kleidung abzugeben?

Wo ist das Opfer des Samariters, wenn der Wirt den Mann auf eigene Kosten pflegen soll?

Um es in einem prägnanten Satz zu formulieren:

Wohltätigkeit auf Kosten anderer ist Heuchelei

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pegida-frankfurt

(Gute, tolerante Menschen in Deutschland erkennt man daran, daß sie einen mit Steinen bewerfen, wenn man eine andere Meinung hat)

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Schlagen wir die Brücke zur Neuzeit, zu den PEGIDAS und vor allem den Anti-PEGIDAS.

Die Anti-PEGIDAS gehen auf die Straße, weil sie ein „buntes, weltoffenes“ Deutschland wollen.

Ich frage mich dann immer, wer oder was sie daran hindert.

Kein Mensch hat etwas dagegen, wenn diese Leute auf eigene Kosten so viele Flüchtlinge aufnehmen und versorgen, wie sie wollen.

Wenn also der Bürgermeister von Dresden Flüchtlinge so gut findet, dann kann er einen Teil seines Gehaltes benutzen, um Hotelzimmer anzumieten und Flüchtlinge zu versorgen.

Auch der Ministerpräsident von Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt, etc. kann gerne sein ganzes Gehalt für die Unterbringung von Flüchtlingen aufwenden.

Keiner würde Thomas de Maiziere daran hindern, wenn er Flüchtlinge aufnimmt.

Dasselbe gilt für die millionenschweren Bonzen von der DIHK, DIW, BDI, AfD, etc.

Wenn die 500 reichsten Deutschen nur 10% ihres Reichtums lockermachen würden, kämen etwa 61 Milliarden zusammen.

Davon kann man doch Containerdörfer finanzieren und in ihnen Flüchtlinge unterbringen; keiner hindert sie!

Denken wir auch an Ulrich Wickert, Anne Will, Günter Jauch oder Günter Grass, die sich öffentlichkeitswirksam gegen die Not engagieren.

Auch die hindert keiner daran, Teile ihres Vermögens für Flüchtlinge auszugeben.

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anja-reschke

(Wenn Anja Reschke unbedingt Flüchtlingen helfen will, frage ich mich, worauf sie wartet. Keiner verbietet es ihr.)

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Doch das wollen sie nicht.

Diese Leute haben nichts mit den Rollenmodellen von Sankt Martin oder dem Samariter gemeinsam, sondern es sind nichts weiter als Heuchler.

Diese Leute gehen nicht auf die Straße, weil sie SELBER Opfer bringen wollen und irgendjemand sie daran hindert,

sondern diese Leute gehen auf die Straße, weil sie Opfer von ANDEREN fordern, ohne selber einen Beitrag leisten zu wollen.

Und noch einmal:

Wohltätigkeit auf Kosten anderer ist Heuchelei

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Das ist es, was mich an diesen Anti-PEGIDA-Demos so anekelt.

Sie tun so, als seien sie selber besonders gute Menschen.

Aber wo sind sie gut?

Was ist gut daran, wenn man sich hinstellt und von anderen Opfer fordert?

Bin ich ein guter Mensch, wenn ich fordere, man solle deutsche Rentner rauswerfen und dafür Ausländer einquartieren?

Bin ich ein guter Mensch, wenn ich fordere, der Staat solle bei Alten und Kranken sparen und das Geld lieber Ausländern geben?

Wo ist mein Opfer, wenn ich Verzicht immer nur von anderen fordere?

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pforzheim-rentnerin

(Ist die deutsche Sachbearbeiterin, die die alte Omi aus ihrer Wohnung wirft, ein guter Mensch? Nein, ein guter Mensch wäre sie, wenn sie ihre eigene Wohnung für irgendwelche Ausländer zur Verfügung stellen würde! Aber so weit geht die Hilfsbereitschaft dann doch nicht, wenn man selber Opfer bringen muss, gelle…)

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Seien wir doch ehrlich und gehen wir die Anti-PEGIDAS mal systematisch durch.

Da haben wir die Oberstudienräte, die Grundschullehrerin und das andere Bildungsbürgertum.

Diese Leute verachten ihr eigenes Volk und wollen sich auf Kosten anderer ein gutes Gewissen erkaufen.

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welcome

(„Wir wollen Ausländer (am besten junge hübsche Männer), für sie zahlen soll wer anders!“ Was ist an dieser Forderung selbstlos oder moralisch gut?)

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Als nächstes haben wir die Antifa.

Diese Leute hassen ihr eigenes Volk und wollen es vernichten.

Die Ausländer sind ihnen eigentlich egal; sie finden Ausländer nur deswegen gut, weil diese den Deutschen direkt und indirekt Schaden zufügen.

„Flüchtlinge frieren, Nazis krepieren“ ist ihr Slogan.

Es geht ihnen also eigentlich darum, Deutsche auf die Straße zu werfen und die Ausländer werden als Mittel zum Zweck gesehen.

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antifa1

(Glaubt ihr im Ernst, diese hasszerfressenen Gestalten würden von Menschenfreundlichkeit getrieben? Achtet auch mal auf die mitgeführten Flaggen!)

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Dann haben wir die ganzen Bonzen aus der Wirtschaft.

Denen geht es ausschließlich um ihren Profit; glaubt ihr im Ernst, die haben privat irgendwelche syrischen oder türkischen Flüchtlinge aufgenommen oder finanziert?

Sie verstecken ihre Gier hinter einer hauchdünnen Tünche aus Mitleid und sehen die hier angesiedelten Ausländer lediglich als ein Ablenkungsmanöver, um Steuergeld in ihre Kassen zu transferieren.

Würde Merkel einfach so ein paar Millionen Steuergeld an ihre Kumpels aus der Wirtschaft überweisen, wäre das ein Skandal und das Volk würde aufwachen.

Aber wenn Merkel den Umweg über die Ausländer geht, diesen das Steuergeld gibt und diese dann das Steuergeld in den Konsum stecken, ist es ideal:

Die Deutschen schimpfen lediglich über die Ausländer und übersehen, daß sie bloß ein Ablenkungsmanöver für die Umverteilung von Steuergeld zugunsten der Konzerne sind.

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umverteilung3

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Und als letzte Gruppe bleiben die Politiker übrig, die aus vielerlei egoistischen Gründen die Siedlungspolitik vorantreiben, z.B.

um den Bevölkerungsanteil der Deutschen prozentual zu verringern,

um Sündenböcke für False Flags zu haben,

um das Bedrohungsgefühl des Volkes zu steigern,

um mehr Überwachung für das Volk, mehr Rechte für sich

und um eine bessere Bewaffnung ihrer Leibwächter (Polizei) durchzusetzen,

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Special Operation Forces

(Wie gut für bestimmte Betriebe und die Polizei, daß so viele hier angesiedelte Ausländer „Terroristen“ sein könnten, da kann man doch glatt die gesamte Ausrüstung der Polizei mit Steuergeld modernisieren. Komischerweise kommen diese gut ausgerüsteten Polizisten aber nie zum Einsatz, wenn ein normaler Deutscher bedroht wird, sondern nur dann, um die Parties der deutschen Bonzen aus Politik und Wirtschaft zu bewachen)

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Jeder dieser Heuchler hat ein anderes Interesse, die Ansiedlung von möglichst vielen Ausländern zu fordern.

Aber allen gemein ist, daß KEINER auch nur einen Cent oder auch nur einen Quadratmeter seines eigenen Wohnraumes für die angeblich so heiß geliebten und bedauerten Flüchtlingen zur Verfügung stellt.

Sie stehen auf der Straße und fordern immer nur Opfer von anderen.

Die totale Dekadenz, die totale moralische Bankrotterklärung dieser Leute.

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maschi

(Wasser predigen, Wein saufen)

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Wohltätigkeit auf Kosten anderer ist Heuchelei!

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LG, killerbee

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22 Antworten zu Sankt Martin, der Samariter und die BRD-Heuchler

  1. Meine Warte schreibt:

    Hallo,
    als erstes möchte ich mich für diese Seite bedanken.
    War einige Zeit stiller Mitleser und habe viele Erkenntnisse ziehen können.
    Gerade dieser Artikel trifft es absolut ins Schwarze.
    Ich frage mich nur immer wieder warum die Deutschen diesen Mist mit sich machen lassen. Solche offensichtlichen Geschichten wie der feine Herr Clement der Zeitarbeit salonfähig macht, der Lokalpolitiker der in Naturschutzgebieten in einer windarmen Gegend Windräder bauen lässt (selbstverständlich nur (kapitalistisch-)wirtschaftlich dank Subventionen, sprich Steuergeldern) und die beide anschließend in den von ihnen favorisierten Gewerben im Vorstand sitzen.
    Oder der Herr Steinbrück der Finanzmärkte dereguliert und anschließend auf Veranstaltungen eben dieses Klientels finanziell hoch honoriert irgendwelche unzusammenhängenden Sätze vor sich hinblubbern darf,
    Oder Politiker die sich ihre Karriere lang nie um einfache Leute geschert haben und auf einmal dank der Flüchtlinge angeblich ihr menschliches Herz entdecken, ich könnte diese Liste noch eine Weile weiterführen.

    Man kann jetzt durchaus berechtigt über die Deutschen fluchen, aber das greift hier meines Erachtens zu kurz.
    Vorneweg, ich halte nicht gerade viel von Pauschalisierungen. Aber jemand hat mal sinngemäß gesagt dass Vorurteile immer eine wahren Kern haben müssen, da sie sich sonst nicht halten könnten. Dass über eine bestimmte Gruppe diese Vorurteile nur bestehen können wenn eine wahrnehmbare Menge aus dieser Gruppe diese Vorurteile erfüllt.
    Könnte ich aus meinen Beobachtungen in etwa so unterschreiben, also seien die folgenden Ausführungen unter diesem Standpunkt zu sehen.

    Die Deutschen haben ihre Schwächen, absolut. Ganz vorneweg diese grenzenlose Naivität, vor allem gegenüber anderen Deutschen und ganz besonders gegenüber jemandem mit irgendeinem Titel.
    Bestes Beispiel ein Arbeitskollege von mir der zwar öfters kritisch denkt, aber trotzdem annähernd an die 9-11-Behauptung glaubt weil das ja ständig irgendwelche „Experten“ behaupten. Oder die Leute die bedingungslos diesen Genderquatsch fressen weil das ja irgendein Professor behauptet.
    Oder im Berufsleben, wenn es heißt „das musss so stimmen, der Meister hat das gesagt“.
    Die zweite heraushebende Schwäche der Deutschen ist meines Erachtens die Sturheit. Die meisten Völker besitzen diese gewisse Sturheit , aber bei den Deutschen ist sie zumindest aus meiner Beobachtung heraus extrem ausgeprägt. Ich habe Beispiele aus meinem näheren Umfeld wo Leute sich bis aufs Blut verkracht haben und das auch geblieben sind weil einfach beide Seiten sich weigern ihre eigenen Fehler einzugestehen. Oder auf der Arbeit wenn an eingestrickten Mustern festgehalten wird obwohl man mehrfach damit auf die Nase gefallen ist.

    Diese Beiden zusammen sind absolut fatal wenn jemand das erkennt und ausnutzt, was das BRD-Gesindel mit eiskalter Effizienz tut.
    Mach dass die Leute an Schrott glauben, z.B. dass die BRD ein sozialer, Rechtsstaat sei bei welchem die einfachen Leute ein demokratisches Mitbestimmungsrecht hätten und dass die Politiker sich zwar die Taschen vollstopfen, aber es im Großen und Ganzen doch nicht schlecht meinen (die oben beschriebene Naivität), und verlasse dich auf diese Sturheit dass die Leute den Rotz dann noch bis aufs Blut verteidigen.
    Beispiel: grade im Netz wenn jemand über gewisse geschichtliche Zusammenhänge, NSU oder Ähnliches aufklären will, man kann fast Geld drauf wetten dass der Erste der denjenigen als Hetzer und Lügner bezeichnet ein Deutscher ist.

    Aber was solls… Die Deutschen sind einfach wie sie sind, und trotzdem (oder vielleicht auch grade deswegen…) habe ich eine tiefe Zuneigung für meine Leute.
    Laut Gerüchten gäbe es ja auch so ein paar positive Eigenschaften. 🙂

    Ich möchte jetzt erstmal hier enden. Ich könnte noch einiges schreiben, aber dann würde der Kommentar ja noch länger werden… das war jetzt einfach mal das was ich mir mal von der Seele schreiben musste.
    Also war es das fürs Erste von meiner Warte aus.
    Gruß

  2. ki11erbee schreibt:

    @Meine Warte

    Naivität und Dummheit sind zwei verschiedene Eigenschaften.

    Wenn jemand bei einem Hütchenspieler seinen Monatslohn verzockt, kann man ihn als naiv bezeichnen.
    Wenn jemand 30 Jahre lang bei einem Hütchenspieler seinen Monatslohn verzockt, dann ist er schlicht dumm.

    Eine Person, die ein- oder zweimal die CDU in die Regierung wählt, ist meinetwegen naiv.
    Eine Person, die 50 Jahre lang die CDU in die Regierung wählt, obwohl er die Möglichkeiten hat, sich über das Internet über alle Verbrechen des CDU/CSU-Regimes zu informieren, ist ein dummes, faschistisches Arschloch.

    Da lasse ich auch nicht mehr mit mir diskutieren.

    Verbrecher mit „Naivität“ zu entschuldigen, da bist du bei mir an der genau falschen Adresse gelandet!

  3. Kirstin schreibt:

    Kb

    Den Nagel auf den Kopf getroffen.

    DNA

    „… habe ich eine tiefe Zuneigung meiner Leute.“

    Da lebst du wohl mit charakterlich guten Leuten zusammen…

    Ne, ne, ne… Meine Erfahrungen sind da gänzlich andere. Und nicht erst seit 1, 2 Jahren. Die meisten Leute in meinen Umfeld sind Charakter-Schweine und unglaubliche Heuchler. Ja, es gibt einige, auf die man sich verlassen kann. Aber das ist die Minderheit. Ich kann beim besten Willen nicht behaupten, dass ich meine Landsleute liebe.

  4. Meine Warte schreibt:

    Gebe dir durchaus recht.
    Das Problem ist aber in meinen Augen etwas vielfältiger als dieses für mich zu einfache „man kann sich ja übers Internet informieren“.
    Ich hab grade echt meine Probleme wo ich anfangen soll…
    Am Besten mein geistiger Werdegang zu Beginn.
    Ich war lange, lange der oben geschilderten Überzeugung dass es die Politiker im Grunde doch nicht ganz schlecht meinen und dass sie sich nur ein Wenig die Taschen vollstopfen wollen.
    Ich war auch (und bin es immer noch, nur aus einem gänzlich anderem Blickwinkel ) dass Abgaben für die Gemeinschaft und ein Sozialstaat etwas positives sind.
    Dauerberieselung durch Schule, Medien (dazu später mehr) und vor Allem das vielzitierte „aber mir geht es doch gut“ sei dank.
    Dann noch die viel zitierte deutsche Naivität. Ich hab auch jahrelang jeden Mist gefressen den mir da irgendein Professor, Doktor oder schlagmichtot vorgekaut hat.
    Das Problem mit diesem Informieren via Internet ist vor allem erstmal darauf zu kommen. In der Schule bekommt man so etwas wie kritisches Denken nur noch rudimentär beigebracht. Das Wichtigeste da ist „Da stehts, das stimmt! Der Schreiber ist Doktor, der weiß das besser!“
    Sie hatten einmal geschrieben dass in diesem „Staat“ alles verdreht wird. Eines der besten Beispiele ist das eben geschilderte.
    Wie sollte es sein? Lerne vom Besseren, was ja irgendwo Sinn macht.
    Was ist die Pervertierung davon? „Da steht Professor vornedran. Was der sagt muss stimmen. Glaube mir, ich bin von der Mehrheit gewählt.“
    Und damit gehen die nicht an Erwachsene, sondern an die Jüngeren in der Phase, in der sie alles in Frage stellen. Ein eigentlich von der Natur eingerichteter Mechanismus zur Findung der Selbstständigkeit. Das was sich heute Demokratie nennt sticht gezielt hier hinein um den Leuten ihr Gift in den Hals zu träufeln.

    Neben dem Sumpf aus eigenen Problemen, dem gefühlten Wohlstand und
    den Fehlinformationen die man serviert bekommt ist da noch der Faktor Massenpsychologie. Und hier kommen die Medien von weiter oben ins Spiel.
    „Die Mehrheit findet die Merkel toll.“ „Mehrheit für mehr Zuwanderung.“ (und ganz plötzlich „Mehrheit findet Schulz toll, hihi…).
    Man denke kritisch, und man bekommt suggeriert man ist der Geisterfahrer auf der Autobahn, ein rechter Hetzer (da kommt wieder die Konditionierung aus der Schule zu tragen), ein „wirrer Verschwörungstheoretiker“, ein Spinner oder, oder oder. Da der Mensch im Grunde genommen ein Rudeltier ist, ist tief im Instinkt verankert dass der Ausschluss aus der Gemeinschaft fatal ist.
    Es wird der Eindruck vermittelt dass einen kritisches Denken zum Außenseiter macht. Was passiert mit dem Außenseiter? Keine Gemeinschaft, keine Frau, und so weiter. Mir fällt es schwer, Leute dafür zu hassen mit dem Strom zu schwimmen. Verachten dafür dass sie nicht denken, ja. Aber Hassen kann ich sie nicht.

    Der letzte Faktor dazu ist das Verschweigen.
    Wie ich Ihre Seite gefunden habe weiß ich ehrlich gesagt nicht mehr. Irgendein Zufall, wahrscheinlich ein Kommentar bei meiner ersten Anlaufstation PI.
    Und wenn ich als jemand der viel Zeit im Netz verbringt solche Schwierigkeiten hatte fällt es mir ebenfalls schwer es einem Ü-50er der generell sekptisch gegenüber Computern ist übel zu nehmen dass er sich im Internet nicht ausreichend informiert. Ich habe dem Fernseher lange genug geglaubt, von daher kann ich diese Leute nicht verurteilen, vor allem wenn ich das berücksichtige was ich oben ausgeführt habe.

    Grüße

  5. Meine Warte schreibt:

    @Kirstin:
    „Da lebst du wohl mit charakterlich guten Leuten zusammen…“

    Ich komm vom Dorf. Es ist absolut nicht alles gut, soviel sei gesagt. Ich hatte ja von den verkrachten Bekannten erzählt…
    Aber im Grunde genommen sind die meisten Leute die ich im Laufe meines Lebens kennegelernt habe zwar so naiv/dumm und stur dass ich ihnen so oft gerne eine hauen würde, aber keine schlechten Leute.
    Ich habe es tatsächlich noch kennengelernt dass Leute dich zwar schief angucken wenn z.B. die Klamotten mal falsch sitzen oder die Polizei holen wenns mal zu lange laut ist, aber dass mir jemand wirklich ernsthaft in den Rücken gefallen wäre nur in absoluten Ausnahmen. Mag auch sein dass ich da etwas naiv ( :D) bin…
    Ach was weiß denn ich, seit ich angefangen hab wirklich nachzudenken komm ich mir echt vor wie im Irrenhaus…

  6. Oma Horst schreibt:

    „Es ist Dienstagabend. Anstatt die Füße hochzulegen und den Tag ausklingen zu lassen, stehen für drei junge Deutsche noch ein Bewerbungstraining auf dem Programm. Sie haben im Seminarraum von Horst Schlafmichel in Berlin-Mitte Platz genommen. Die drei jungen Deutschen zählen seit September vergangenen Jahres zu den insgesamt zwölf Teilnehmern des »Deutsch-Akademie«-Programms.

    Das neue Bildungskonzept von Horst Schlafmichel richtet sich an deutsche Abiturienten und Studenten zwischen 18 und 25 Jahren. Elf Monate lang absolvieren sie ein breitgefächertes Pensum aus Praktika, Seminaren und mehrwöchigen Aufenthalten in verschiedenen Metropolen. Am Ende des »deutschen Gap Years« sollen sich die Absolventen fit fühlen: für den Arbeitsmarkt ebenso wie für ihren persönlichen Lebensweg. Denn die Kurse sind so gestaltet, dass sie neben den Fähigkeiten der Teilnehmer auch deren deutsche Identität stärken sollen.

    Spezialisten ins Boot zu holen, ist Uta Mustermann wichtig. Sie leitet das Programm und bringt sich auch selbst aktiv ein: So sieht sich das Lernprogramm zwar dem Deutschtum verpflichtet, das heißt jedoch nicht, dass der Alltag der Seminarteilnehmer während dieser Zeit streng völkisch gelebt werden müsse, sagt Uta Mustermann. Einen Rock anzuziehen, sei zum Beispiel keine Pflicht. Vielmehr möchte sie mit den jungen Frauen und Männern über allgemeine Themen ins Gespräch kommen. Wie können Kinder deutsch erzogen werden? Wie sieht eine deutsche Küche aus? All das sind Fragen, die neben den Coachings ebenfalls bei Deutsch-Akademie im Zentrum stehen.“

    Etwas umgeschrieben. So machen es gesunde Völker! Es helfen natürlich keine Deutsche anderen Deutschen, keine Sorge (wäre ja ungerecht anderen gegenüber). Von dem Volk im Originalartikel und seinem Zusammenhalt können wir noch viel lernen, glaube ich.

    http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/27872

    Lustig: „Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt“ so die Definition unserer allseits beliebten Kanzlerin. Mit dieser Logik ist der chinesische Student der hier studiert, der afrikanische Neusiedler und der Hund meines Nachbarn Teil des deutschen Volkes während der Deutsche, der sich gerade außerhalb der Grenzen (LOL!) Deutschlands befindet, nicht.
    Quelle:

    (kann mir jemand sagen was sie zum Schluss in dem Video gesagt hat, danke)

  7. Kirstin schreibt:

    @ Meine Warte

    Ich komme auch vom Dorf.
    Aber was hier oft so abgeht, das geht auf keine Kuhhaut.
    Das ist auch altersunabhängig. Hier gibt’s ständig Geschwätz. Jeden! trifft es… Irgendwann. Auch öfters. Und fast immer nur Negatives. Man freut sich kurz und klein, wenn’s dem Anderen schlecht geht. Und wenn das noch nicht reicht, kommen dummes Geschwätz, bestehend aus Vermutungen, Lügen, Verdrehungen, gespickt mit etwas vom Hören und Sagen…

    Und ganz schlimm ist die Sensationslust der Leute. Da sind die älteren Schwatzweiber die Schlimmsten.

  8. Oma Horst schreibt:

    @smnt

    „Egal, Seinwill ist vorbereitet, sie hat schwarze Leggings in diversen Größen angeschafft, im Billig-Kaufhaus natürlich, denn sie hat ein beschränktes Budget von 700 Euro für ihre Inszenierung. Und aus ihrem eigenen Kleiderschrank hat sie noch einen schwarzen Pullover beigesteuert“
    -Toll: sie gibt sogar ihren eigenen Pullover, wie der Samariter!

    „In zwei Wochen soll Premiere in der Flüchtlingsunterkunft sein, danach fährt Regine Seinwill in den Urlaub. Das ist nicht mehr lang hin, da müssten die Proben eigentlich schon viel weiter sein, erzählt sie, aber das Geld sei so spät genehmigt worden.“
    -Das Geld für den Urlaub für solche Sachen zu verwenden wäre wohl von ihr zuviel verlangt… egal, es können ja auch mal andere bezahlen, oder?

    „Ihr Vater habe in Afghanistan ein Taxi-Unternehmen gehabt. Der IS habe einen seiner Fahrer angehalten, als der gerade einen Ausländer im Auto transportiert habe, und daraufhin den Fahrer ermordet. Kooperation mit dem Feind bestrafe der IS mit dem Tod.“
    – ist der IS jetzt auch schon in Afghanistan aktiv? Oder ist das „Fake-News“?

    „Schon 2012 verließ er mit seiner Familie Damaskus und floh in den Libanon, denn seine Mutter ist Libanesin. Der Syrer machte in Beirut Abitur und entschloss sich danach, eine neue Perspektive in Deutschland zu suchen. Deutsch brachte er sich mit Internet-Kursen selbst bei, seit Dezember 2016 besucht er einen Integrationskurs. Er ist als Flüchtling anerkannt und möchte im Herbst 2017 ein Studium beginnen. Im April 2017 wird er die EA Rahlstedt verlassen und in eine eigene Wohnung umziehen.“
    – Nach 5 Monaten eigene Wohnung um zu studieren. Abitur in Beirut gemacht (dem Land seiner Mutter) und dann „geflüchtet“ (wovor?). Toll, aber wer finanziert das Studium? Wieso bekomme ich eigentlich kein bezahltes Studium samt Wohnung und Betreuer?

    „Er sei so etwas wie der „Clan-Chef“ sagt Olav Stolze über sich.“
    – Er ist vor allen Dingen ein eingebildetes, fettes Schwein das Geld von anderen Menschen umleitet. Passt zum Artikel.

    “ „Für die Kinder ist es enorm wichtig, aus dem Unterkunftsalltag rauszukommen und ihrer Fantasie Raum geben zu können“, sagt Tanja Bee-Weinelt, die stellvertretende Leiterin der EA Rahlstedt. “
    – Am wichtigsten ist diese Arbeit doch für die Betreuer. Wie sollten sie arbeiten, was können sie denn, wer würde sie einstellen? Wie sollten die denn sonst aus ihrem Alltag rauskommen und ihrer Fantasie Raum geben???

  9. Oma Horst schreibt:

    Vorschlag: die Betreuer suchen sich einen Job in der Produktion und bezahlen von ihrem Gehalt freiwillig Kitagebühren, Krankenkasse, Essen, Kleidung, Mieten und Studium von Menschen, meinetwegen auch nur für Ausländer. Schon hätte ich wieder Respekt vor ihnen.
    Oder aber, das gleiche was Ausländern zu Gute kommt gilt auch für „Menschen die schon länger hier leben“ wie es im Neusprech so schön heißt…

  10. Luisa schreibt:

    Köln war vom feiern her,gut.Wie bereits geschrieben, war ich sehr über den Unterschied von Donnerstag und Samstag verwundert. Es waren viel weniger,Polizisten da.Richtig nervig,waren Dosensammler aus Osteuropa. Uns ist sogar,einer in die Apotheke hinter her.Die haben eine Art an sich,die mich anekelt.Zwischen den Kneipen, hatten wir öfters Dosen,schlimm wenn die sich vor einen stellen und anschnorren. Ich habe meine Dosen,direkt anständigen Sammlern,in die Tüte getan.Bettler waren auch einige dort.Wo sind eigentlich, die Betonklötze in Köln?Habe keine gesehen….
    USA,London und Heidelberg.In den deutschen Hauptmedien,kaum zu finden.
    http://www.express.co.uk/news/uk/772248/bellingham-car-crash-pedestrians-hospital-injured-london

  11. Ein Eichsfelder schreibt:

    @ Kirstin

    Willkommen im Club. Ist in meinem Dorf nicht anders. Die können tratschen soviel sie wollen. Ich beteilige mich nicht an solchen Gesprächen, wenn ich mal bei einem Dorffest wie zB Schützenfest bin und dabei über den oder die geredet wird. Das ist mir einfach zu doof. Soll jeder mal den Dreck vor seiner Haustür wegmachen. Aber ich denke bzw hoffe, das wenn mal die zeiten durch was auch immer schlechter werden, doch die Dorfbewohner zusammenhalten. In der Stadt sieht das schon wieder anders aus, wo manche ja nicht mal ihren Nachbarn kennen. Da wird der Zusammenhalt weniger stark sein.
    Ich glaube, diesen Tratsch gab es schon eh und je in den Dörfern, eben weil man sich kennt. Das ging bei uns hier ja soweit, das wenn Jungs aus anderen Nachbardörfern kamen und unsere Mädels anbaggerten, sie schon mal in die Schranken gewiesen worden sind.
    Ich würde niemals in die Stadt ziehen, denn hier kann ich meine Nahrungsmittel selbst anbauen, was allerdings, wie ich vor kurzen von einer Grünen Politikerin lesen musste, als rechtsextrem angesehen wird. Mir fehlen die Worte über soviel Blödheit.
    Der Link dazu:

    https://www.extremnews.com/berichte/politik/70e4162a8bb13c1

    Bei uns auf dem Hof wurde schon immer Landwirtschaft und Viehzucht betrieben. Früher noch mehr als heute. Es geht nichts über selbsterzeugte Nahrungsmittel. Auch wenn sie eine menge Arbeit machen.

  12. moali schreibt:

    @all

    Habe durch die Presse Hampstead als fake abgetan, videos die ich gesehen hab waren zensuriert, dieses ist nicht geschnitten.

    Kann nein 9 jähriger Mensch solche lügen verbreiten ohne sich zu widersprechen.

    Minute 51:00 follow ist absolut extrem

    This is like a scene from the most disturbing horror movie you ever seen, except it seems to be real

  13. ki11erbee schreibt:

    @moali

    Das Video ist kürzer aber mindestens genauso verstörend:

  14. Inländerin schreibt:

    @ Ein Eichsfelder @ Kirstin

    Da kann ich auch mitreden – Tratschen sehe ich als ein gewisses Interesse an den Mitmenschen an, das hat es schon immer gegeben. Stellt Euch andererseits mal vor, niemand würde sich für Euch interessieren … und wie groß das Miteinander im dörflichen Bereich noch ist, sieht man z. B. bei den Beerdigungen, wenn ein älterer Mensch beigesetzt wird – da nehmen bei uns an die +- 100 Leute teil.
    Und auch gegenseitige Hilfe gibt es noch – je entlegener die Dörfer sind, desto größer ist der Zusammenhalt – das ist meine Beobachtung.

    Selbstversorgung ist überhaupt nicht erwünscht – deshalb gibt es m. E. nach auch die pöööhse Vogelgrippe – damit die Leute endlich ihr Geflügel abschaffen und die in super hygienischer Qualität erzeugten Knast-Eier fressen. Dito das wunderbar bestrahlte Obst und Gemüse, und „Unkraut“ darf überhaupt nicht sein. Da muß ich stets an unsere Vorfahren in der Altsteinzeit denken, wie es denn sein konnte, daß sie als Jäger und Sammler überhaupt keine Zivilisationskrankheiten kannten.

  15. ki11erbee schreibt:

    @Inländerin

    Die Leute in der Altsteinzeit sind wahrscheinlich so früh gestorben, daß sie gar keine Zivilisationskrankheiten entwickeln konnten.

    Noch im 19. Jahrhundert war es doch so, daß von 7 Kindern gerade mal 2 das Erwachsenenalter erreichten.

    Das wird in der Altsteinzeit sicherlich nicht anders gewesen sein…

  16. vde schreibt:

    OT- Dr. Daniele Ganser- im schweizerischen fernsehen (auf schwyzer-dütsch).

    -Friedenforscher wird zum umstrittenen Publizisten/Verschwörungstheoreiker diffamiert-

    SEINE STELLUNGNAHME:

    Daniele Ganser Via Facebook Liebe Community, nachfolgend möchte ich Euch meine Erfahrungen als Teilnehmer der gestrigen SRF-Sendung „Arena“ mitteilen: Am 24. Februar 2017 hat das Schweizer Fernsehen (SRF) in der Sendung „Arena“ unter dem Titel „Trumps Krieg“ sich den Themen Lückenpresse, Trump und Fake News angenommen. Das finde ich gut, denn dies sind wichtige Themen. Daher habe ich die Einladung angenommen und ging ins Studio, obschon SRF mich in der Sendung „Einstein“ nur einen Monat zuvor am 26. Januar 2017 als „Verschwörungstheoretiker“ unfair angegriffen hatte. Ich hab mir gesagt, gib denen eine zweite Chance, Dialog ist wichtig. Wir waren sieben Menschen an den Stehpulten, inklusive Moderator. Das Gespräch war auf Schweizerdeutsch und dauerte eine Stunde. Die Debatte verlief hitzig. Wegen meiner kritischen Forschung zu 911 und WTC7 wurde ich nicht nur von SRF Journalist Roger Schawinski, sondern auch von SRF Journalist Jonas Projer, der die Sendung leitete und sein Büro neben Schawinski im SRF Gebäude in Zürich hat, erneut mit dem Kampfbegriff „Verschwörungstheoretiker“ angegriffen. Ich habe mich gewehrt und erklärt, dass ich erstens Historiker bin und nicht Verschwörungstheoretiker. Und dass zweitens die Forschung zu 911 und WTC7 wichtig ist, weil damit der Krieg gegen den Terror begonnen hat, der schon mehr als 1 Million Tote forderte und die Rüstungsausgaben des Pentagon auf 600 Milliarden pro Jahr in die Höhe getrieben hat. Ich habe auch erklärt, dass Obama im Jahr 2016 jede Stunde 3 Bomben auf fremde Länder werfen lies, total 26’000 Bomben, und dass daher eine kritische Auseinandersetzung mit dem Imperium USA und dem Weissen Haus dringend sei. Doch diese Sachdebatte leider erhielt nur wenig Raum. Mehr Sendezeit wurde verwendet, um mich als Forscher anzugreifen.Ich war überrascht, dass ich in der Sendung live erlebte, wie Lückenpresse funktioniert, also das Weglassen von relevantem Text, um eine Aussage zu verdrehen. Die Arena hat es vorgemacht, ich habe es live erlebt und ich möchte es hier auf Facebook gerne ausführlich kommentieren, weil es für den Zuschauer schwierig zu durchschauen war. SRF Moderator Projer spielte auf der grossen Leinwand in der Arena gleich zu Beginn der Sendung eine Email von mir ein. Das hatte ich nicht erwartet, ich war total überrascht. Einen Tag vor der Arena hatte mir Projer per Telefon noch zugesichert, es werde eine faire Sendung sein. Doch das war es dann eben nicht. Um was ging es? Ich hatte die Mail am 26. Januar an SRF Journalist Peter Höllrigl geschickt, den Redakteur der Einstein Sendung, in der er mich ich als „Verschwörungstheoretiker“ diffamiert hatte. Ich hatte Peter am Telefon vor der Sendung erklärt, dass „Verschwörungstheorie“ ein Kampfbegriff sei und nicht zu einer sachlichen Untersuchung von 911 beitrage, er müsse WTC7 bringen in der Sendung. Das hat Peter dann auch gemacht. Daher habe ich Peter folgendes Mail geschrieben: „Lieber Peter Ich fand den Teil zu 911 und WTC7 fair und sachlich. Danke. Der Mix mit „Klimalüge“ und Protokolle hingegen fand ich schlecht. Herzlich Daniele“ Zudem habe ich ihm am Telefon schon vor der Sendung gesagt, dass ich es unfair finde, dass SRF in der Sendung nur Personen bringen will, welche meine 911 Forschung kritisieren, und nicht auch solche, welche sie unterstützen, obschon es viele gibt. So entstand kein ausgewogenes Bild von meiner 911 Forschung. Peter wusste also ganz klar, dass ich den ganzen Mix der Einstein Sendung schlecht fand. Am 27. Januar antwortete Peter per Mail: „Lieber Daniele, Besten Dank für deine Meinung zur Sendung. Ich kann gut nachvollziehen was du meinst. Ursprünglich war auch mehr zu 9/11 geplant, aber ich fand schlichtweg niemand der vor der Kamera sprechen wollte. Als Folge musste ich das Thema ausweiten. Herzlich Peter“ Für den Zuschauer der Arena war diese ganze Kommunikation, die zwischen mir und der Redaktion von SRF Einstein stattgefunden hatte natürlich unbekannt weil privat. Gerade daher war ich total überrascht, dass nun SRF diese Mails publik machte. Vor allem war ich überrascht, dass Journalist Projer im Sinne der Lückenpresse nur den ersten Satz aus meiner Email publizierte, nämlich diesen: „Ich fand den Teil zu 911 und WTC7 fair und sachlich. Danke.“ Damit wollte er dem Fernsehpublikum suggerieren, ich selber hätte ja die Sendung Einstein und SRF gelobt. Es gäbe daher kein Problem mit der Ehrlichkeit der Medien. Das war aber gerade nicht der Fall, was ich eben im zweiten Satz klar sagte: „Der Mix mit Klimalüge und Protokolle hingegen fand ich schlecht.“ Aber der wurde weggeschnitten. Ich stand gestern hinter meinem kleinen Pult und habe mich gewundert, warum nicht über Trump und die Medien diskutiert wurde, sondern SRF so direkt auf mich als Person zielte. Natürlich habe ich live in der Arena kritisiert, dass SRF einen relevanten Teil der Emails weggeschnitten hat, worauf Projer behauptete, der weggeschnittene Teil sei nicht relevant gewesen. Und das alles vor den Augen von Vincent Augustin, dem Präsidenten der Unabhängigen Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI). Lückenpresse geht gar nicht. Das SRF erhält mehr als 1 Milliarde Franken pro Jahr, das Geld wird durch die Schweizer Haushalte über die Billag Gebühr bezahlt. Jeder muss bezahlen, man kann das Fernsehen leider nicht wie eine Zeitung abbestellen. SRF gehört also dem Volk und wird vom Volk finanziert. In Deutschland bezahlt die Bevölkerung 8 Milliarden an die öffentlich rechtlichen Sender, in Österreich etwas mehr als 1 Milliarde. Wenn die Massenmedien im deutschsprachigen Raum aber so arbeiten wie gestern die Arena, wird das Vertrauen der Bevölkerung weiter abnehmen. Dies zeigen auch die Lesermeinungen auf swisspropaganda.wordpress.com

    eingestellt von:Mad Madursklix

    gibts auch als kompl. sendung.

  17. Bonsai schreibt:

    Super gesagt Herr Killerbee. ich bin recht neu dabei hier und finde das alles enorm leicht verständlich gesagt. Weiter so .

  18. Inländerin schreibt:

    @ ki11erbee

    Die Krankheiten damals waren andere wie Vitaminmangelerscheinungen, Skorbut, Rachitis, hohe Abnutzungserscheinungen am Skelettsystem, dazu kommt noch eine sehr hohe Säuglingssterblichkeit mit den verschiedensten Ursachen.
    Fettleibigkeit, Diabetes, Herz- und Kreislauferkrankungen gab es nicht.
    Die Indianer Nordamerikas, die man in etwa mit Steinzeit-Leuten vergleichen kann, bekamen – das ist bezeugt – erst durch den Kontakt mit den Europäern Erkältungs- und Krankheiten des Immunsystems.

    Will damit nicht in Abrede stellen, daß noch im 19. Jh. viele Kinder jung starben, aber meistens wird vom Durchschnittsalter gesprochen, und es hat auch viele Fälle gegeben, daß Menschen – bei geistiger Gesundheit – sehr alt wurden.

  19. Wetterfrosch schreibt:

    Ich glaube man sollte sich die pizzagate Videos nicht auf dem Handy anschauen. Mein Handy dreht seitdem völlig ab. YouTube wurde immer wieder abgebrochen und ein angeschautes Video ist nicht mehr auffindbar… fehlt nur noch dass es explodiert 😀

  20. Heinrich der Löwe schreibt:

    OT:

    http://m.bild.de/regional/duesseldorf/flug-4u9525/lubitz-eltern-sprechen-50605202.bildMobile.html

    Wir sollten die Eltern von dem Piloten mal im Auge behalten… Nicht daß die noch bei einem Hausbrand sterben.

  21. sk schreibt:

    @ Luisa

    Köln ist ein Drecksloch, besonders am und im HBF.
    Als ich im Sommer dort in der Altstadt war, waren auch einige Polizisten da, allerdings hatte ich eher den Eindruck, als waren die nur zur Ruhigstellung der da, die schon länger hier leben.

    Während der Wartezeit auf die S-Bahn (ca. halb 2 nachts) schlich ich mal so durch den HBF. Von Polizei weit und breit keine Spur, dafür aber ein ganzes Heer an Leuten, die wertvoller sind als Gold.
    Oh… Moment… doch! Ein besoffener wurde abgeführt.

    Soweit war aber alles friedlich da, aber ok, mein Antanz-Potential ist auch eher gering.

    KB hat schon Recht, es herrscht eine defakto Ausgangssperre. Wer sich da freiwillig aufhält, spielt mit dem Feuer.

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