Trumps dämliches Gelaber

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trump3

(„Haste keinen Job? Dann geh doch arbeiten!“)

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Ich traue Trump zu, intelligent genug zu sein, das Geldsystem zu verstehen.

Falls Trump nicht intelligent genug sein sollte, so sind seine Berater es auf alle Fälle, so daß es keine Entschuldigung für ihn gibt, irgendwelche Lügen oder Bonzenpropaganda zu verbreiten.

Die schlimmste und gefährlichste Lüge der Bonzen lautet, daß Arbeit Geld erschafft.

Das ist falsch.

Arbeit hat auf die verfügbare Geldmenge keinerlei Einfluss.

Wenn Trump also mal wieder dumm rumlabert von wegen:

„Es ist Zeit, aus der Sozialhilfe rauszukommen und wieder arbeiten zu gehen“, so ist das nichts weiter als hohles Geschwätz.

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Es gibt einen ganz klaren Zusammenhang zwischen Geldmenge und Arbeit, zwei grundlegende Gesetze.

a) Die verfügbare Geldmenge limitiert die Anzahl der verfügbaren Arbeitsplätze.

b) Die Arbeit selber hat jedoch keinen Einfluss auf die Geldmenge.

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Einfaches Beispiel:

Angenommen, in Deutschland gibt es insgesamt 30 Milliarden Euro.

Wie viele Leute können maximal einen Arbeitsplatz zu 1.000 Euro monatlich haben?

30 Millionen.

40 Millionen geht nicht, weil es dafür 40 Milliarden Euro in Deutschland bräuchte.

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Idee

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Nehmen wir nun weiter an, daß der Staat Steuern einnimmt und diese Steuern regelmäßig ins Ausland leitet.

Das heißt, die Geldmenge in Deutschland nimmt permanent ab.

Das heißt, die Anzahl der verfügbaren Arbeitsplätze nimmt ab bzw. der Lohn sinkt.

Das heißt, die Arbeitslosigkeit nimmt zu.

Was kann der Arbeiter dagegen tun?

Nichts.

Weil es pure Mathematik ist.

Wenn es in Deutschland statt 30 Milliarden nur noch 25 Milliarden Euro gibt, dann können keine 30 Millionen Arbeiter mehr einen Arbeitsplatz zu 1.000 Euro monatlich haben, sondern nur noch 25 Millionen.

Nichts und niemand kann das ändern.

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Wir können auch anhand eines anderen Beispiels ganz klar beweisen, daß Arbeit keinen Einfluss auf die Geldmenge hat, sondern nur umgekehrt die Geldmenge einen Einfluss auf die Anzahl der möglichen Arbeitsplätze.

Nehmen wir eine Bäckerei, in deren Einzugsgebiet zwei Altenheime liegen.

Die Rentner bekommen ausreichend Rente und können sich die Preise in der Bäckerei leisten, so daß der Bäcker und seine Angestellten gut leben können.

Nun nehmen wir an, daß der Staat mit einen Haufen Tricksereien die Rente vermindert.

Sorgt natürlich dafür, daß sich die Leute die Preise nicht mehr leisten können und weniger dort einkaufen.

Nun eine einfache Frage:

Wenn der Bäcker mehr arbeitet und mehr Brötchen backt,

haben dann die Rentner mehr Geld in der Tasche?

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Nein, natürlich nicht.

Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun; Arbeit hat auf die Geldmenge keinen Einfluss.

Es wird übrigens in meinem Beispiel das genaue Gegenteil passieren:

Da die Rentner weniger bei ihm einkaufen, bricht der Umsatz der Bäckerei ein und sie muss vielleicht ein oder zwei Angestellte entlassen!

Die verfügbare Geldmenge ist der limitierende Faktor für die Anzahl möglicher Arbeitsplätze.

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Nehmen wir nun stattdessen an, der Staat würde die Rente erhöhen!

Das könnte dazu führen, daß die Rentner noch öfter beim Bäcker einkaufen oder er die Preise erhöhen kann, so daß die Bäckerei noch ein oder zwei Leute zusätzlich einstellen kann, um die gestiegene Nachfrage zu befriedigen.

So wird ein Schuh draus!

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Um die Erkenntnisse in einen einfachen Merksatz zu fassen:

Geld erzeugt Arbeit, aber Arbeit erzeugt kein Geld.

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Ich empfinde es darum als puren Hohn, wenn so Bonzen-Arschlöcher wie Trump durch die Gegend laufen und Leuten den Ratschlag geben, sie sollten halt arbeiten gehen.

Arbeit gibt es nur dort, wo es auch Nachfrage (=Geld) gibt.

Und wo ist denn das ganze Geld der USA?

Bei der Wall-Street und die benutzen ihr Geld nicht, um irgendwas zu kaufen, sondern spielen damit.

Wenn aber im Land immer weniger Leute Geld haben, sich überhaupt noch Sachen zu kaufen, wie soll dann jemand seinen Lebensunterhalt mit der Produktion dieser Sachen bestreiten?

Welchen Sinn hat es, eine Bäckerei zu eröffnen, wenn keiner genug Geld hat, um sich überhaupt ein Brötchen leisten zu können?

Und haben die Leute wirklich mehr Geld in der Tasche, wenn ich mehr Brötchen backe oder die Öffnungszeiten der Bäckerei verlängere?

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Ich empfehle dem amerikanischen Präsidenten also folgendes:

Wenn er unbedingt will, daß die Leute arbeiten gehen, dann sollte er die verfügbare Geldmenge erhöhen.

Am besten, indem er eine Vermögenssteuer einführt und so das tote Geld der Milliardäre in fließendes Geld umwandelt, das er den Bedürftigen statt Lebensmittelgutscheinen zur Verfügung stellt.

Dann wirds auch was mit der Arbeit!

Jede Wette, daß er aber genau das nicht machen wird.

Es ist ja so leicht, selber auf zusammengeraubtem Geld des Volkes zu sitzen, dadurch die Nachfrage zu reduzieren und den dann arbeitslos gewordenen Leuten zuzurufen:

„Such dir halt nen Job!“

Arschloch.

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Clement

(Rein zufällig ist Wolfgang Clement, dessen Gesetze zu einem Boom der Leiharbeitsbuden führten, im Vorstand einer Leiharbeitsfirma. Zufälle gibts! Aber die SPD, die die Verelendung des Arbeiters verursacht hat und gerade in der Regierung ist, verspricht uns ja, daß sie die Gesetze ändert, wenn sie erstmal in der Regierung ist…*Kopf-> Tisch*)

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LG, killerbee

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38 Antworten zu Trumps dämliches Gelaber

  1. EinBerliner schreibt:

    Mittlerweile verstehe ich auch den Sinn hinter dem (sinngemäßen) Ausspruch: „würden die Menschen das Geldsystem verstehen, gäbe es vor morgen noch eine Revolution“ …

  2. EinBerliner schreibt:

    Steuergeld von „unten“ in den Geldkreislauf einspeisen und schon hat man als Staat bzw. Politiker eine Grundlage geschaffen, auf der ein allgemeines Aufblühen des Volkes möglich wird.

    Arme und Bedürftige werden versorgt, das ihnen übertragene Geld wird für Konsum eingesetzt – das fördert die Nachfrage nach Gütern – inländische (!) Produktion kann erhöht werden – mehr Arbeitsplätze können geschaffen werden – mehr Leute stehen in Lohn und Brot – währenddessen fließen an den Staat wieder Steuern, die wieder von unten eingespeisst werden in den Geldkreislauf … und so weiter.
    Ich denke, ich habe das Prinzip grob richtig beschrieben?

    Ich erinnere mich an eine Rede von Hitler, wo es darum ging, dass Wolle (?) oder ein anderes Gut unbedingt in Deutschland produziert werden sollte, egal, wie kostengünstig es in England gekauft werden könnte. Passt genau dazu.

  3. ki11erbee schreibt:

    @Berliner

    ABER:

    Wenn der Staat es die Ärmsten in Deutschland gut gehen lässt, so sind die Arbeiter nicht mehr gewillt, sich ausbeuten zu lassen, weil sie wissen, daß ihnen im Grunde nichts passieren kann!

    Wie haben die Faschisten das Dilemma gelöst?

    Indem sie zur Steigerung der Binnen-Nachfrage (kriminelle) Ausländer ansiedeln, die sie mit Steuergeld versorgen, während sie andererseits den armen Deutschen keine Hilfen gewähren, um so weiter Druck auf den deutschen Arbeiter ausüben zu können.

    Doof sind sie nicht, die deutschen Bonzen, sondern haben das Problem ideal gelöst.

  4. EinBerliner schreibt:

    @KB Ich bin oben nicht ins Detail gegangen. Um dem entgegenzuwirken würde ich sagen, Arbeitsfähigen sollte dann eine für das Volk nützliche Tätigkeit aufgetragen werden, an die die entsprechenden Hilfen dann gekoppelt werden. Also kein bedingungsloses Grundeinkommen, sondern der Staat sollte für Arbeit sorgen, welche dem Gemeinwesen zu Gute kommt und gleichzeitig ein menschenwürdiges Entgeld dessen bieten, keine 1-€-Jobs oder sonstigen geistigen Sondermüll.
    Rentner und andere Nichterwerbsfähige sind davon natürlich ausgenommen. Aber auch der Arbeiter als Schaffer der Werte soll profitieren, das halte ich ebenfalls für sehr wichtig. Bei der heutigen Produktivität wäre Arbeitszeitkürzung bei unverändertem Gehalt wohl drin, sodass man sich mehr der Familie und evtl. eigener Weiterbildung, je nach persönlichen Interessen, oder anderem widmen kann. Um ein Beispiel zu nennen.

    Klingt wohl sehr optimistisch, aber das wäre nah an dem, was ich mir als Teil der Grundstrukturen eines wirklich sozialen Staates vorstelle.

    Den Geldabfluss ins Ausland möglichst minimal zu halten wäre natürlich ein wichtiger Punkt der Wirtschaftspolitik.

    Wenn ich mich etwas länger hinsetzen würde, könnte ich wohl noch mehr ins Detail gehen, aber das sollte für das Erste reichen 😉

  5. Razinatte schreibt:

    „Es ist Zeit, aus der Sozialhilfe rauszukommen und wieder arbeiten zu gehen“ – gibt es einen Link zu einem Artikel oder Video über diese Äußerung Trumps?

  6. Leser schreibt:

    Logischerweise müsste er die FED wieder verstaatlichen um die Gelder selbst in Umlauf zu bringen. Tut er das nicht, bleibt alles beim alten.

  7. ki11erbee schreibt:

    @EinBerliner

    Ja, genau so sehe ich das auch.

    Siehst du, das ist das schöne an einer echten Wahrheit: egal, von welcher Seite man kommt, es läuft immer auf dasselbe hinaus.

    Jeder, der wirklich etwas für das Volk tun wollte, egal ob in Brasilien, Kanada, Deutschland oder sonstwo, würde genau so vorgehen wie du oder ich, weil es eben die einzige Lösung ist.

    Was gar keine Lösung ist, sondern die Situation noch verschlimmert, sind Kredite.

  8. Rheinwiesenlager schreibt:

    Der Trump weiß ganz genau das es in den USA ein Privatgeldsystem gibt,wo diejenigen die Geldmenge bestimmen sowie wieviel Zinsen dafür verlangt werden,die dieses Privatgeldsysten betreiben.(FED) Das sind die Familien
    Rotschild,Rockefeller,Morgan,Warburg und Kuhn Loeb. Die bestimmen was abgeht und Trump ist nur ihr Hampelman.Wollten diese Familien das in den USA allumfassender Wohlstand herrscht wurden sie Geldmenge und Zins entsprechend steuern. Die USA hätten ja die Chance gehabt sich am 23. 12.2012 von der FED lösen zu können, aber deren Hampelmann Obama
    hatte leider den Vertrag um weitere 99 Jahre verlängert.
    Noch etwas interessantes ist das aus dem Blickwinkel des Geldsystems der
    2. Weltkrieg nichts anderes war als ein Krieg des Privatgeldsystems gegen das
    Staatsgeldsystem.
    4 vom Privatgeldsystem geführte Mächte bekämpften dort einen Staat ,der es wagte ein Staatsgeldsystem zu betreiben. Die Staaten USA,GB, Frankreich
    und Sowjetunion wurden vom Privatgeldsystem gesteuert.
    Russland könnte im April diesen Jahres dieses System loswerden indem der Vertrag von 1918 nicht verlängert wird.
    Was glaubt ihr warum die Nahtot ständig soviele Truppen an Russlands Grenzen auffährt?

  9. ki11erbee schreibt:

    @Rheinwiesenlager

    Die NATO hat nur deshalb so viele Truppen an der russischen Grenze, weil sich Litauen bedroht fühlt.

    Was dachtest du denn?

  10. Spartaner schreibt:

    „Trump again calls media ‚enemy of the people“

    Wer das sagt , der ist 100 % mein Präsident.
    D Trump , ich weiß nicht ob ihr es mitkriegt , er führt zur zeit einen Titanischen Kampf gegen den tiefen Amerikanischen korrupten Staat.
    Habt bitte etwas geduld , ein paar Monate , und dann werden wir sehen ob er sie Besiegt hat oder Tod ist …. Was natürlich viele ihn wünschen..

  11. Rheinwiesenlager schreibt:

    @ Killerbee Who the Fuck ist Litauen ? 🙂

  12. ki11erbee schreibt:

    @Rheinwiesenlager

    Litauen ist ein freier, demokratischer, souveräner Staat, der ständig in Angst davor leben muss, von Putins Horden überrannt zu werden.

    Nur die NATO Mitgliedschaft Litauens ist abschreckend genug, um den russischen Expansionsdrang zumindest etwas zu dämpfen.

  13. Razinatte schreibt:

    @ KB

    Dann verstehe ich aber Deine Aufregung nicht, denn der zitierte Satz von Trump steht doch unmittelbar im Zusammenhang mit dem Satz davor:

    „Im Zentrum seiner Botschaft stand erneut das Versprechen, massenhaft Arbeitsplätze zu schaffen. Sätze wie ‚Es ist Zeit, aus der Sozialhilfe rauszukommen und wieder arbeiten zu gehen'“

    Er sagt doch gar nicht, dass durch Arbeit Geld erschaffen würde.

  14. ki11erbee schreibt:

    @Razi

    Wie will man Arbeitsplätze schaffen, wenn keiner genug Geld hat, um sich die produzierten Waren zu kaufen?

    Glaubst du, Leute haben auf einmal Geld in der Tasche, nur weil mehr produziert wird?

    Wenn die Nachfrage nicht vorhanden ist, dann ändert sich daran auch nichts, wenn man die Produktion steigert.

    Erst muss Geld in den Kreislauf, dann erst können Arbeitsplätze erschaffen werden.

  15. Leser schreibt:

    @KB,

    vor sehr vielen Jahren erkannte ich, daß eine Stunde Arbeit von mir keine Stunde Arbeit von einem Klempner bezahlen kann.

    So fing meine Nachdenke überhaupt erst an. Ich brauchte unbedingt eine Dienstleistung und konnte sie nicht bezahlen.

    L G

  16. Razinatte schreibt:

    @ KB

    Zugegeben, Trump ist momentan noch sehr schwer einzuschätzen… im Moment neige ich noch zu „in dubio pro reo“. Und zwar dergestalt: Trump redet in der Sprache des Volkes: „Arbeitsplätze schaffen“ – das versteht das Volk. Und ich habe – glaube bei AS&R – eine Statistik gelesen, dass das Zurückholen von Betriebsstätten aus Mexiko schon zu einer Steigerung der Anzahl der Arbeitsplätze geführt hat. Das Geldsystem, wie Du es hier immer wieder und wieder erklärst, versteht das Volk nicht so leicht. Warum sollte also Trump das Volk mit es überfordernden Details belasten? Wir wissen außerdem auch nicht, ob nicht Trump „nebenbei“ vor hat, mehr Geld in den Geldkreislauf zu pumpen.

    Ich persönlich *glaube* (noch), dass Trump längst nicht alles offen legt, was er vorhat. Er hat übermächtige Gegner… die es überhaupt nicht schätzen würden, wenn Trump offiziell bekannt gäbe, dass er der amerikanischen Bevölkerung mehr von IHREM (dem der Gegner, denn sie erheben ja Anspruch darauf) Geld zur Verfügung stellen will. So wie er auch nicht öffentlich sagt, dass er den Pädophilen-Ring aushebeln, sondern offiziell „nur“ gegen Menschenhandel vorgehen will. Er MUSS meiner Meinung nach auch bei bestimmten Dingen bluffen – er weiß schließlich, wie es JFK ergangen ist…

    Mag sein, dass ich naiv bin, aber solange er nicht tatsächlich etwas Schädliches GETAN hat, will ich ihm gute Beweggründe unterstellen.

  17. ich würde ... wählen schreibt:

    @KB
    Wie verhält es sich mit den Waren die von einheimischen Firmen ins Ausland verkauft werden und als monetärer Gegenwert zurück ins Land fließen. Wird dadurch die Geldmenge im Inland erhöht?

  18. Leser schreibt:

    @Razinatte,

    Das sehe ich ähnlich.

    Positiv finde ich derzeit, daß er sich nur in den USA austobt und in der Welt bisher zurück hält. Er ist erst 4 Wochen am Drücker!

    Was mir etwas hämisch gefällt, ist sein „Umgang“ mit der Presse.

    Auch wenn das eher Kindergarten ist. Es ist jedoch eine klare Botschaft.

    Vermutlich bin auch ich Naiv.

    L G

  19. KDH schreibt:

    @ KB

    Es macht aber auch nicht viel Sinn, nur Geld in den Kreislauf zu geben, wenn es nachher nicht im Kreislauf bleibt. Und Leute in den USA mit mehr Geld, die es dann für chinesische Sachen ausgeben sind nicht Trumps Ziel.

    Natürlich kann man Trumps Aussagen so oder so deuten. Aber die zitierte Aussage kann auch bedeuten, daß es Zeit wird, daß sich amerikanische Bürger wieder amerikanische Produkte leisten können und kaufen. Und für sehr viele Menschen in allen Ländern macht es psychologisch einen erheblichen Unterschied, ob meinen seinen Lebensunterhalt durch seiner Hände Arbeit bestreitet, oder von irgendeiner „Transferleistung“ abhängig ist.

  20. frundsberg schreibt:

    „Die schlimmste und gefährlichste Lüge der Bonzen lautet, daß Arbeit Geld erschafft.“

    Sehe ich auch so. Durch Arbeit erhält Geld seinen Wert. Durch Arbeit werden Konsumgüter (Milch, Brot …) produziert,
    durch Arbeit werden Gebrauchsgüter (Radfelgen, Kühlschränke …) hergestellt,
    durch Arbeit Dienstleistungen bereitgestellt (Frisör, Massagen).

    Wer Geld in der Tasche hat und vor leeren Regalen steht, vor geschlossenen Frisörtladentüren und Werkstätten, der verbrennt irgendwann das bedruckte Papier.

  21. ki11erbee schreibt:

    @frundsberg

    Aber was nützt es andererseits, wenn es Frisöre, Maurer, Elektriker, Bauern, etc. gibt, aber keiner hat Geld, um sich die von ihnen angebotenen Produkte/Dienstleistungen leisten zu können?

    Arbeit ist wichtig, weil es dem Geld seinen Wert verleiht.
    Aber Geld ist genauso wichtig, weil ohne Geld Arbeit nicht bezahlt werden kann.

    Eines geht nicht ohne das andere.

  22. frundsberg schreibt:

    @kb
    Das wird mit meinem Beitrag auch gar nicht infrage gestellt. Ohne Blut im Kreislauf bringt auch das stärkste Pumpen des Herzens wenig.

  23. Rheinwiesenlager schreibt:

    @ Killerbee Wenn ich Litauer wäre würde ich mich auch fürchten.Aber nicht vor den Russen,sondern vor den dämlichen und korrupten Politikern die auch dieses Land vorsätzlich in die Hände der Amerigauner getrieben haben.

  24. ki11erbee schreibt:

    @Rheinwiesenlager

    Wenn mir die Politik meines Landes nicht gefällt, sollte ich meinen Unmut darüber äußern, Befehle verweigern und mein Wahlverhalten ändern.

    Ansonsten gilt: Jedes Volk bekommt genau die Politik, die es verdient.

    Gilt für Deutsche genauso wie für Litauer.

  25. Luisa schreibt:

    Bitte frei schalten.Bin gerade am Kölner Hauptbahnhof. Leute sind extrem betrunken. Bis jetzt ,habe ich keinen einzigen Polizisten gesehen.Dafür laufen mehr Asylbewerber herum.Es ist anders,als am Donnerstag! Ich hoffe,es gibt für meine Freunde und mich,keine unangenehmen Überraschungen.

  26. deutschnationales_feigenblatt schreibt:

    @Luisa: Wie tomcat so schön schrieb „In Köln herrscht immer Sodom und Gomorrha … und Karneval verlagert sich das Ganze noch auf die Straßen“

  27. Einer aus Innsmouth schreibt:

    Stimme ebenfalls @Razinatte zu: Trump müßte komplett bescheuert sein, echte Angriffe auf die Herrschenden, so er denn solche wirklich beabsichtigt, vorher anzukündigen.

    Stattdessen wäre es klug, einen Budenzauber abzubrennen, an dem sich die unbedarften Gegner abarbeiten können, und währenddessen im Hintergrund die entscheidenden Schläge vorzubereiten. Trumps erfrischendes Medienbashing paßt ganz gut in dieses Bild. „Dämliches Gelaber“ ist insofern seine derzeitige Lebensversicherung.

    Wirkliche Schläge gegen die Geldherren und ihre Megakartelle kann ich mir allerdings nur bei Ausrufung des Ausnahmezustandes vorstellen. Es käme dann auf die Loyalität des Militärs bzw. der Nationalgarde gegenüber dem Präsidenten an. Auch auf die Loyalität bestimmter Teile des Dienste-Milieus (vom FBI hört man ja Entsprechendes).

    Die günstigste Handhabe, um gegen die Machthaber vorzugehen, dürfte wohl Pizzagate sein. Und zwar deshalb, weil Trump hier unmittelbar einleuchtende (mutmaßlich unvorstellbar entsetzliche) Beweise vorzeigen könnte, die sein Handeln rechtfertigen. Was sollte er vorweisen, wenn er sich zuerst gegen die FED wendet? Wie weit ist Aufklärung über die FED realiter verbreitet? Er müßte diese Krake sozusagen mit der Hinterhand erledigen.

  28. Der Denker schreibt:

    Hast Du was gegen mich, warum schaltest Du meine beiden Kommentare nicht frei?

  29. Bonsai schreibt:

    Killerbee, der Herr Professor sagt genau das was du auch immer sagst.

  30. ki11erbee schreibt:

    @Denker

    Deine Kommentare sind mMn leider irreführend/sachlich falsch, so daß ich sie nicht freigeschaltet habe. Teile davon sind aber richtig.

  31. hajduk81 schreibt:

    Die Kapitalisten regieren diese Welt! Jeder echte Sozialist der diesem System gefährlich werden könnte, bekommt Besuch von Uncle Sam. Hier mal ein Beispiel über das Sozialsystem in Libyen unter Gaddafi
    Eine Liste der Sozialleistungen unter Gaddafi:

    1. Es gab keine Stromrechnung in Libyen. Strom war kostenlos für alle Bürger.

    2. Es gab keine Zinsen auf Kredite. Die staatlichen Banken vergaben Darlehen an alle Bürger zu null Prozent Zinsen per Gesetz.

    3. Ein Heim/Zuhause zu haben galt als ein Menschenrecht in Libyen.

    4. Alle Frischvermählten in Libyen erhielten 50.000 US-Dollar. Dieses Geld sollte den Menschen ermöglichen ihre erste Wohnung zu kaufen. Die Regierung wollte so zum Start einer Familie beitragen.

    5. Bildung und medizinische Behandlungen waren frei in Libyen. Bevor Gaddafi an die Macht kam konnten nur 25 Prozent der Libyer lesen. Heute liegt die Zahl bei 83 Prozent.

    6. Wollten Libyer in der Landwirtschaft Karriere machen, erhielten sie Ackerland, eine Bauernhaus, Geräte, Saatgut und Vieh als Schnellstart für ihre Farmen und das alles kostenlos.

    7. Wenn Libyer keine Ausbildung oder medizinische Einrichtungen finden konnten die sie benötigten, hatten sie die Möglichkeit mit der Hilfe staatliche Gelder ins Ausland zu gehen. Sie bekamen 2.300 USD im Monat für Unterkunft und Auto gezahlt.

    8. Wenn ein Libyer ein Auto kaufte, subventionierte die Regierung 50 Prozent des Preises.

    9. Der Preis für Benzin in Libyen war 0,14 $ (12 Rappen oder ca. 0,10 Euro) pro Liter.

    10. Wenn ein Libyer keine Arbeit bekam nach dem Studium, zahlte der Staat das durchschnittliche Gehalt des Berufs in dem er eine Arbeit suchte, bis eine fachlich adäquate Beschäftigung gefunden wurde..

    11. Libyen hat keine Auslandsschulden und ihre Reserven in Höhe von 150.000.000.000 $ sind jetzt weltweit eingefroren und wohl für immer verloren.

    12. Ein Teil jeden libyschen Öl-Verkaufs wurde direkt auf die Konten aller libyschen Bürger gutgeschrieben.

    13. Mütter die ein Kind gebaren erhielten 5.000 US-Dollar.

    14. 25 Prozent der Libyer haben einen Hochschulabschluss.

    15. Gaddafi startete Das “Great-Man-Made-River-Projekt” (GMMRP oder GMMR, dt. Großer menschengemachter Fluss-Projekt) in Libyen Es ist das weltweit größte Trinkwasser-Pipeline-Projekt für eine bessere Wasserversorgung von Bevölkerung und Landwirtschaft.

  32. hajduk81 schreibt:

    Bitte schau mal in den Einstellungen warum ich bei jedem Kommentar erst einmal freigeschaltet werden muss… Als ob ich hier scheiß verzählen würde oder Lügen verbreite. P. S. Danke für deinen Blog

  33. ki11erbee schreibt:

    @hajduk

    Ich habe wegen erhöhtem Spam-Aufkommen die Einstellungen so geändert, daß jeder Kommentar erst von mir/uns genehmigt werden muss.

    Da ich recht oft in den blog schaue und das Kommentaraufkommen nicht so hoch ist, ist das machbar und jeder genehmigte Kommentar sollte nach spätestens 3 Stunden freigeschaltet sein.

  34. tomcatk schreibt:

    @ Luisa & deutschnationales_feigenblatt

    Einer der Gründe warum ich Köln über Karneval Richtung Ost-Westphalen verlassen habe! 😉 Hoffe, euch allen gehts gut!

    Bei Trump muß man erstmal abwarten was er wirklich tut. Andererseits ist das „Trump = Erlöser“ gerede in vielen alternativen Medien schon bemerkenswert. Ist wieder, sorry, typisch deutsch auf eine Veränderung von außen zu hoffen. Das ist wie mit dem Balken im Eigenen und dem Splitter im Auge des Anderen ……… Eigenverantwortung/vor der eigenen Tür kehren geht den meisten ab.

    Trotzdem ein ……. Alaaf an alle Leser wo immer ihr seid! 🙂

  35. Der Denker schreibt:

    Antwort an Killerbee:
    Meine Kommentare sind weder irreführend noch sachlich falsch, sondern sie beschreiben Fakten, die nachprüfbar sind. Und selbst WENN sie Unrichigkeiten enthalten würden, hättest Du als demokratischer Blogger nicht das Recht, sie einfach unter den Tisch fallen zu lassen. Man hätte über meine Aussagen diskutieren können. In Wahrheit hast Du sie unterschlagen, weil ich Dich ein wenig kritisiert habe – und Kritik verträgst Du offenbar nicht. Ich bin ohnehin nur durch einen Verweis auf einem anderen Blog zu Dir geführt worden und gehöre schon lange nicht mehr zu Deinen Lesern – weil Du in Whrheit total LINKS bist und nur scheinbar auf das System schimpfst. Wetten, dass auch dieser Kommrntar bicht freigeschaltet wird?

  36. ki11erbee schreibt:

    @Der Denker

    Du hast allen Ernstes so lange gebraucht, um zu begreifen, daß ich LINKS bin?

    Hättest mich einfach fragen können, ich hätte Dir sofort gesagt, daß ich ein Linker bin.

    Mit Konservativen habe ich überhaupt nichts am Hut, Islamkritiker halte ich für schwachsinnig und die ganzen Leute, die nur von „Arbeit, Geld und Wirtschaft“ reden, haben nicht die geringste Ahnung von dem, worüber sie reden.

    Und ich habe sehr wohl das Recht, etwas unter den Tisch fallen zu lassen, was ich für falsch halte, weil ich eben der Wahrheit verpflichtet bin.

    Bei „richtig-falsch“-Entscheidungen gibt es keine Demokratie; man kann nicht per Abstimmung Naturkonstanten wie Pi oder die Temperatur in der Sahara gestern mittag bestimmen.
    Ich bin zwar für Demokratie, aber das heißt noch lange nicht, daß hier irgendjemand Unrichtiges verbreiten darf.

    Du hast ja Deinen eigenen blog, wo Du alles veröffentlichen kannst, was Du willst; so einfach ist das.

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