False Flag-Analyse und der „NSU“ (1)

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Wenn ein kleines Kind die Lieblingsvase der Mutter runterwirft und diese dann fragt: „Bist du das gewesen?“, so werden viele Kinder lügen.

Ob sie lügen, hängt davon ab, ob sie eine Strafe zu befürchten haben bzw. was für Erfahrungen sie in ihrer Vergangenheit gemacht haben.

Zu lügen, um eine Strafe oder sonstige unangenehme Konsequenzen zu vermeiden, ist also eine recht simple Handlung, zu der schon sehr kleine Kinder in der Lage sind.

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Beim „False Flag“ („FF“) sieht es hingegen schon deutlich komplizierter aus.

Ein solcher würde vorliegen, wenn ein Kind die Lieblingsvase seiner Mutter runterwirft und dann sagt: „Fritzchen wars!“

Das Kind muss organisiert und geplant vorgehen, um erfolgreich zu sein, zudem muss es über Erfahrungen aus der Vergangenheit verfügen.

a) Ich mag Fritzchen nicht

b) Wenn irgendwas kaputt geht, ist Mama wütend

c) => Ich muss etwas kaputt machen und es so aussehen lassen, als wäre Fritzchen es gewesen

d) Ich darf bei der Tat keine Spuren hinterlassen und es darf keine Zeugen geben

e) Ich muss irgendwelche Spuren hinterlassen, die auf Fritzchen als Täter hindeuten

f) Diese Spuren müssen für Mama überzeugender sein als Fritzchens Abstreiten der Tat

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Ihr seht, systematisch ist ein erfolgreicher FF mit einer Vielzahl an Überlegungen verknüpft, die im Voraus angestellt werden müssen.

Bis zu einem gewissen Alter sind Kinder nicht in der Lage, so komplex und weit in die Zukunft zu denken, doch schätzungsweise ab dem 10. Lebensjahr sind die meisten in der Lage, zumindest das Prinzip eines FF nachzuvollziehen.

Wenn aber schon kleine Kinder in der Lage sind, einen FF zu planen, so ist doch evident, daß erwachsene Menschen erst recht auf derartige Methoden zurückgreifen; vor allem dann, wenn sie über die jetzigen Möglichkeiten verfügen (Geheimdienste, Manipulation von Richtern, Gerichtsmedizinern, Wissenschaftlern, Medien, etc.).

Im Folgenden stellen wir mal einige systematische Überlegungen zu historischen und aktuellen FF an.

Beginnen wir mit der Frage, wie ein Staat aufgebaut sein muss, um einen FF überhaupt durchführen zu können bzw. welche Staaten eben keinen ausführen können.

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Nehmen wir einen Negerstamm in Afrika mit lediglich 5.000 Mitgliedern. Die Hälfte davon (2.500)  sind Männer und schätzungsweise 1.000 sind im „wehrfähigen“ Alter.

Jetzt nehmen wir an, daß dieser Stamm Krieg mit einem anderen Stamm führen möchte und dazu einen FF plant, bei dem 50 der eigenen Frauen, Kinder und Greise getötet werden, man aber irgendwelche Beweise platziert, die auf den anderen Stamm als Urheber des Angriffs hindeuten.

Kann das funktionieren?

Nein!

Wenn die 1.000 Soldaten lediglich 50 zufällige eigene Zivilisten umbringen, dann werden aufgrund der geringen Stammesgröße immer auch Ehefrauen, Kinder oder sonstige Blutsverwandte dieser Kämpfer unter den Opfern sein.

Wer sollte so dumm/böse sein, seine eigenen Blutsverwandten, Kinder oder seinen Lebenspartner zu töten, nur um einen Kriegsgrund zu kreieren?

Nehmen wir an, daß lediglich eine kleine Untereinheit von 100 Soldaten in die Durchführung des FF eingeweiht wird.

Wie soll die sicherstellen, daß keiner der ihren unter den Opfern ist?

Und vor allem: was wird das Resultat sein, wenn der FF auffliegt und die 900 nicht eingeweihten Soldaten dann beschließen, sich an den Mördern ihrer Angehörigen zu rächen?

Das gibt Mord und Totschlag in den eigenen Reihen!

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Die ersten systematischen Voraussetzungen für einen FF auf staatlicher Ebene sind also:

a) eine genügend große Bevölkerung, so daß zwischen den Ausführenden des FF und den Opfern keine Beziehungen bestehen

b) das Vorhandensein eines GEHEIMDIENSTES

Vor allem der zweite Punkt ist extrem wichtig!

Ohne Geheimdienste keine False Flags.

Angenommen, in einem Staat gäbe es nur die Polizei und eine Armee aus Wehrpflichtigen, so ist ein FF komplett ausgeschlossen, weil diese beiden Gruppen einfach nicht skrupellos genug sind.

Erst wenn ein Staat über eine Berufsarmee und Geheimdienste verfügt, wo er mit bestimmten Auswahlverfahren den größten verbrecherischen Abschaum des Volkes herausselektieren kann, ist er in der Lage, einen FF als Handlungsoption überhaupt in Betracht zu ziehen, weil ihm sonst schlicht das Personal fehlt.

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(Ohne CIA/Mossad/NATO/Berufsarmee wäre 9/11 nicht möglich gewesen)

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Nachdem wir die staatlichen Voraussetzungen für einen FF herausgearbeitet haben, machen wir einen kleinen Ausflug in die Geschichte unter der Fragestellungen:

„Gibt es bestimmte Rassen/Gruppen/Religionen, die in besonderem Maße für FF anfällig sind oder nicht?“

Wie bereits erwähnt, ist in Völkern, die in kleinen Stämmen organisiert sind, ein FF nicht durchführbar.

Ihr könnt also 10.000 Jahre niedergeschriebene oder mündlich überlieferte Geschichte in Afrika, Südamerika, bei den Indianern oder sonstigen „primitiven“ Völkern studieren, ihr werdet keinen einzigen False Flag finden.

Der False Flag ist also eine Erfindung der „zivilisierten Völker“, so paradox das auch klingen mag.

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Gehen wir zu den Mongolen, die unter Dschinghis Khan ein Weltreich zusammenraubten.

Haben die Mongolen auch nur einen einzigen ihrer Feldzüge mit einem FF eingeleitet?

Nein; keinen einzigen.

Die damalige Logik war einfach:

„Wir sind stärker als die. Wir haben gute Chancen, mit minimalem Risiko große Gewinne zu machen. Also machen wir es!“

Auch andere „Raubnomaden“ wie die Wikinger haben keine FFs zur Legitimation ihrer Beutezüge benötigt.

„Wir nehmen uns, was wir wollen, weil wir es können!“

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Wenn wir zu den Religionen gehen, so gibt es zwei Religionen, die ebenfalls NIE einen klassischen FF verüben, weil dieser nicht im Einklang mit ihren Lehren steht.

Die erste ist der Islam.

Natürlich ist der Islam eine auf Expansion ausgerichtete Religion, die auf brutalste Unterwerfung oder Konvertierung aller Nichtmoslems abzielt.

ABER: Kein islamischer Feldherr hat jemals einen FF verübt!

Weil es schlicht und ergreifend nicht nötig ist.

Im Islam ist die Begründung für einen Feldzug ähnlich wie bei den Raubnomaden:

„Wir sind stärker, die sind schwächer. Also greifen wir an!“

Bei ihnen kommt neben der Gier auf Beute aber noch eine religiöse Komponente hinzu; sie fühlen sich aufgrund ihrer einzig wahren Religion überlegen und berechtigt, andere anzugreifen und zu unterwerfen, weil diese nach ihren Maßstäben eh keine Menschen sind.

Es bedarf also keines vorgetäuschten Angriffs der Opfer, um die eigenen Kämpfer zu einen und zu mobilisieren.

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Die zweite Religion, die niemals einen klassischen FF verübt, ist das Judentum.

Der Grund dafür liegt in der bedingungslosen Loyalität der Juden untereinander; das charakteristische für einen Juden ist, daß er sich bei jeder seiner Entscheidungen fragt:

„Nützt es meinem Volk?“

Es ist darum komplett ausgeschlossen, daß Juden jemals irgendwelche FF verüben, bei denen Juden zu den Opfern gehören.

Andererseits sind sie natürlich bereit, Kriegslisten anzuwenden, um andere gegeneinander aufzuhetzen oder für sich kämpfen zu lassen.

Das bekannteste Beispiel für eine derartige Kriegslist ist der jüdische Angriff auf das amerikanische Kriegsschiff „USS Liberty“ am 8. Juni 1967.

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Die Juden griffen mit Flugzeugen/Schiffen das amerikanische Schiff an, verwundeten 174 und ermordeten 34 US-Soldaten.

Sie hofften, diesen Angriff den Ägyptern in die Schuhe schieben zu können, so daß die Amerikaner einen Vergeltungsschlag verüben würden, der wiederum den Juden nutzen würde.

In der Tat waren bereits amerikanische, mit Nuklearwaffen bestückte Bomber auf dem Weg nach Kairo, um als Reaktion auf den Angriff die dortige Zivilbevölkerung zu massakrieren.

Da es jedoch beim Angriff auf die „USS Liberty“ überlebende amerikanische Soldaten gab, die genau bezeugen konnten, daß es eben keine ägyptischen, sondern israelische Angreifer waren, wurde der Angriff abgeblasen.

Mit anderen Worten:

Hätten die Juden es geschafft, die USS Liberty zu versenken und dabei keine Zeugen zu hinterlassen, so wäre nach Hiroshima und Nagasaki Kairo die dritte Stadt, die von den US-Amerikanern mit Atombomben angegriffen worden wäre; dieses Mal vermutlich mit Millionen Toten und die Juden hätten hier tatsächlich im Hintergrund die Fäden gezogen.

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Man sieht, daß Juden also sehr gefährliche Gegner sind, die keinerlei Skrupel haben, beliebig viele Nichtjuden zu opfern, weil sie in deren Augen einfach Vieh (Goyim) sind.

Das unterscheidet Juden in keinster Weise von Moslems; es ist also nahezu grotesk, wenn ein deutscher PI-Leser sich darüber beschwert, daß Moslems ihn für minderwertig halten, aber er andererseits ständig den Juden in den Arsch kriecht, die ihn für genauso minderwertig halten!

Aber auffällig ist eben, daß Juden penibel darauf achten, bei ihren Aktionen möglichst keinem Juden zu schaden.

Es gibt ein Gerücht, daß bei 9/11 alle Juden, die im WTC arbeiteten, vorher gewarnt wurden, an diesem Tag nicht zur Arbeit zu gehen.

Halte ich für sehr plausibel, weil der Mossad natürlich bei 9/11 beteiligt war und er keine jüdischen Opfer wollte.

Zumindest für Larry Silverstein, den jüdischen Eigentümer des WTC ist es eindeutig belegt; er hat selber in einem Interview zugegeben, daß er zur Zeit der Anschläge normalerweise in den TwinTowers frühstückte, aber ausgerechnet an 9/11 nicht da war, weil seine Frau glücklicherweise einen Termin beim Hautarzt für ihn gemacht hatte.

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Nachdem ich nun einleitend erst einmal besprochen habe, wer im allgemeinen KEINEN False Flag verübt oder verüben kann, werde ich mich im zweiten Teil der Frage zuwenden, für wen False Flags absolut typisch sind.

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LG, killerbee

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10 Antworten zu False Flag-Analyse und der „NSU“ (1)

  1. Ron schreibt:

    Versteh die Logik nicht… 9/11 war doch ein von Juden/Mossad durchgeführter FF. Also verüben sie doch FF. Wieso werden die da ausgenommen?

  2. Luisa schreibt:

    Super geschrieben. Ich war gestern ,in Köln feiern.Von 14 Uhr bis 2 Uhr.Es war deutlich mehr Polizei da.Am Bahnhof, tatsächlich mit Maschinenpistolen.Es war ansonsten, wie früher.Einfach feiern und auch mit fremden Menschen reden.Als es später wurde,konnte ich zwei Einsätze sehen.Sehr konsequentes Handeln.Nur eine Sache, war richtig Auffällig. Ich habe nur drei Araber, mit großen Augen gesehen.Wo waren die Söldner? Sollten die Karneval verpennt haben,wäre dennoch die Standard Anzahl in der Stadt…
    P.S. In der Bahn,sind sonst auch viel mehr Asylbewerber gewesen….

  3. ki11erbee schreibt:

    @Ron

    Juden verüben im Allgemeinen keine FF, bei denen Juden zu Schaden kommen.

  4. Inländerin schreibt:

    Ich kann mich immer nur wiederholen: So genial analysiert, ki11erbee.
    Habe gerade einen Mittelalter-Roman gelesen, den die Verfasserin vermutlich bewußt in das ach so ferne „finstere“ 13. Jh. gesetzt hat: Jede Mange FFs um einen Mord, beides ausgelöst von einem machtbesessenen Kirchenfürsten, dem viele Menschen im eigenen Land aufgrund ihrer Naivität bzw. Dummgläubigkeit zum Opfer fallen. Parallelen zur heutigen Zeit dürfen natürlich nicht gezogen werden. 😄

  5. Guilherme schreibt:

    @ kb

    Du hast geschrieben:

    „Die zweite Religion, die niemals einen klassischen FF verübt, ist das Judentum. Der Grund dafür liegt in der bedingungslosen Loyalität der Juden untereinander; das charakteristische für einen Juden ist, daß er sich bei jeder seiner Entscheidungen fragt: „Nützt es meinem Volk?“

    Ich habe häufiger mit Juden zu tun und stimme dieser Aussage nur bedingt zu. Es stimmt, dass sich Juden in vielen Fällen absolut loyal ihren Glaubensbrüdern gegenüber verhalten. Das schließt aber nicht unbedingt den kleinen Falafelverkäufer auf der Straße mit ein. Wenn es der Sache nutzt, werden entbehrliche Stammesmitglieder auch eiskalt geopfert.

    Der Jude Gerard Menuhin äußert sich in seinem Buch Tell the Truth & Shame the Devil an einigen Stellen zu diesem Thema. Ab Seite 132 der deutschen Übersetzung (Wahrheit sagen, Teufel jagen) führt er aus:

    „Nebenbei gesagt ist es wichtig, darauf hinzuweisen, dass die New Yorker Juden den Gefahren, die ihren deutschen Stammesgenossen drohten, nicht ausgesetzt waren und es ihnen somit frei stand, letzte in eine riskante Situation zu bringen, getreu dem zionistischen Glaubenssatz, dass “geringere Brüder“ für die Sache geopfert werden dürfen. Während des Ersten Weltkriegs starben zwölftausend deutsche Juden für ihr Land, und viele wurden mit Orden ausgezeichnet – es wäre interessant zu wissen, ob der deutschjüdische Patriotismus nach der Niederlage Russlands abnahm -, doch im Rahmen des zionistischen Projekts war ihr Schicksal nebensächlich.

    Außerdem erwuchsen den Zionisten durch diese Politik zwei Vorteile: In Zusammenarbeit mit der deutschen Regierung konnten nützliche und wohlhabende Juden dank dem Haavara-Abkommen zur Auswanderung nach Palästina bewogen werden, wo sie die Grundlage des künftigen jüdischen Staates bildeten, und die voraussehbare gesellschaftliche Verschlechterung der Lage der deutschen Juden konnte nach dem Krieg ausgeschlachtet werden, um den Juden weltweite und dauerhafte Sympathie einzubringen. Als Folge des 1933 von den jüdischen Organisationen betriebenen Boykotts deutscher Waren sowie der Tatsache, dass Chaim Weizmann, Präsident der Zionistischen Weltorganisation, die Juden zur Unterstützung der britischen Sache verpflichtet und dies 1939 in britischen Zeitungen bekanntgegeben hatte, ereilte die deutschen Juden dasselbe Schicksal wie die Japaner in Amerika: Sie waren potentielle Staatsfeinde und wurden als solche schließlich interniert.”

  6. Volksmund schreibt:

    „Es gibt ein Gerücht, daß bei 9/11 alle Juden, die im WTC arbeiteten,
    vorher gewarnt wurden, an diesem Tag nicht zur Arbeit zu gehen.“
    ————————
    Ich kenne eine Aussage aus dem Mund einer Krankenhaus Laborantin
    in Montevideo (Uruguay) die mir p e r s ö n l i c h (bei einem Aufenthalt dort)
    – gesagt hatte, dass sie von einem Arzt weiss, der g e w a r n t wurde,
    an diesen Tagen (um 11 Sept./01) nach New-York zu fliegen.
    Der Arzt ist J U D E!

    -> Die Judenheit wusste „etwas“ ….
    das beweisen auch, die 5 tanzenden Typen, angesichts der fallenden Türme.
    Der MOSSAD ist sehr nah an dem Geschehenen.

  7. thom ram schreibt:

    Killerbee in Hochform.
    Danke!

  8. Leser schreibt:

    @Volksmund.

    Nun erkläre mir doch bitte, warum das nicht in D auch so funktioniert.
    Es scheint doch gut zu funktionieren.

    L G

  9. Leser schreibt:

    Es ist doch eigentlich ganz einfach.
    Wie die Regierung täglich mitteilt, ist Israel der Maßstab und Doktrin hier in D.

    OK,

    Sehr gerne, machen wir. Ich bin dabei.

    Zunächst bauen wir eine Mauer.
    Wir behandeln auch die Frauen so, wie man das in Israel macht.

    Wir lösen auch ab sofort alle Probleme hier wie in Israel.

    Dämmerts?
    L G

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