Wie Deutsche von der Siedlungspolitik profitieren

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umverteilung3

(Die „Flüchtlinge“ sind nichts weiter als ein Vehikel, um Steuergeld umzuverteilen)

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Geld verschwindet nicht.

Geld entsteht nicht.

Geld wird immer nur umverteilt; die Menge bleibt gleich.

Wenn jemand Geld ausgibt, muss jemand anderes dieses Geld bekommen.

Es gibt keinen Reichtum, wenn man nicht Armut in gleicher Höhe erschafft.

Wenn die Armut zunimmt, muss ihr Reichtum in gleicher Höhe gegenüberstehen.

Es gibt keine Kosten, ohne daß jemand anderes Umsatz hat.

Es gibt keinen Umsatz, ohne daß jemand anderes Kosten hat.

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Wenn man also hört, daß die Siedlungspolitik des kapitalistisch-faschistischen Regimes zu KOSTEN in Höhe von soundsoviel Milliarden Euro pro Jahr führt,

dann macht es bei uns natürlich sofort „Klick“ und wir wissen, daß jemand anders durch die Siedlungspolitik zusätzlichen UMSATZ in Höhe von soundsoviel Milliarden Euro im Jahr macht.

KDH verweist auf einen der Profiteure dieser durch „Flüchtlinge“ gedeckten Geldumverteilung:

„Die Stadt Essen hat laut eines Vertrags zwischen 1.900 und 9.400 Euro pro Monat und pro Flüchtling an den Asylheimbetreiber European Homecare (EHC) gezahlt. Der Vertrag liegt der „Bild“-Zeitung vor, die für die Einsicht in die Unterlagen vor Gericht ziehen musste. Die Stadt Essen wehrte sich, die genauen Kosten öffentlich zu machen.“

https://www.welt.de/politik/deutschland/article161711188/Bis-zu-9400-Euro-fuer-Unterbringung-von-Fluechtlingen-pro-Person.html

Und das sind die gierigen und unmoralischen Drecksäcke, – Verbrecher darf man sie nicht nennen, das Geschäft ist legal – bei denen das Geld gelandet ist:

https://www.eu-homecare.com/de/wer-sind-wir/

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(Ich gehe übrigens davon aus, daß zwischen „der Stadt Essen“, Jobcenter-Leitern/Mitarbeitern und diesem Asylheimbetreiber Gelder hin und her geflossen sind bzw. persönliche Verbindungen bestehen. Auch in Sachsen-Anhalt gibt es derartige Organisationen zur „Betreuung von Flüchtlingen“, die aber de fakto niemanden betreuen, sondern einfach bloß zusätzliches Steuergeld von den Jobcentern in den Rachen geworfen bekommen)

Interessant, nicht wahr?

Die Stadt Essen zahlt problemlos bis zu 9.400 Euro pro Monat und Flüchtling an „Asylheimbetreiber“,

aber die Medien hetzen, was für schlimme Schmarotzer doch die scheiß Hartzer wären,

die teilweise nach Jahrzehnten Arbeit für das Volk arbeitslos werden und lediglich 1/10 dieser Summe pro Monat erhalten.

Und die auch noch sanktioniert und in irgendwelche Zwangsarbeit-Programme („Praktikum“) gesteckt werden können.

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Was sind das für „Menschen“ bei den Ämtern, die einerseits bereit sind, für einen Ausländer bis zu 9.400 Euro im Monat zu bezahlen,

aber andererseits einem bedürftigen Deutschen frech ins Gesicht lügen, es gäbe kein Geld und die Stadt müsse sparen?

Was ist das für ein Staat, in dem solche Beträge für eine völkerrechtswidrige Siedlungspolitik ausgegeben werden,

und wo an den Kassen von Discountern die Hartzer noch angebettelt werden, sie mögen ihr Wechselgeld spenden,

um die schlimme Kinderarmut in Deutschland zu bekämpfen?

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aufrunden

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LG, killerbee

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43 Antworten zu Wie Deutsche von der Siedlungspolitik profitieren

  1. smnt schreibt:

    „Was ist das für ein Staat, in dem solche Beträge für eine völkerrechtswidrige Siedlungspolitik ausgegeben werden,“

    Ein eigenvolksfeindlicher Staat, bzw. eigenvolksfeindliche Staatssimulation.

  2. smnt schreibt:

    Zu der website von EHC,
    ein mittelständisches Unternehmen,
    „Unser Auftrag
    Über allem steht die Devise:
    Wirtschaftlichkeit und Soziales dürfen sich nicht ausschließen! (!!!!!!!!!)
    Gerade im verantwortungsbewussten Umgang mit sozialen Randgruppen verbinden wir im Sinne des Auftraggebers wirtschaftliches Handeln mit sozialer Kompetenz.“

  3. ki11erbee schreibt:

    @smnt

    Nicht verallgemeinern!

    Die Profiteure dieser Geldumverteilung gehören schließlich dem eigenen Volk an.

    Die jetzige Politik ist also nicht allen Deutschen gegenüber feindlich.

    Die Fronten verlaufen nicht zwischen Ausländern und Deutschen, sondern zwischen oben und unten.

  4. Nationalist schreibt:

    http://www.eu-homecare.com/de/impressum/

    Der Herr Sascha Korte kennt sich bestens aus im Flüchtlingsgeschäft. Er hatte in seinem Vater anscheinend einen hervorragenden Lehrmeister..

    Aus dem Jahre 2003 stammt dieser Artikel:

    http://derstandard.at/1387284/Juniorchef-Sascha-Korte-macht-Business-mit-Fluechtlingen

    Man muss nur den Namen dieser Kreatur bei Google eingeben und es kommen die tollsten Artikel..

  5. ki11erbee schreibt:

    @smnt

    Wo ist jetzt der Aufreger?

    Einem Unternehmen, das 9.400 pro Person kassiert und das nur einen Bruchteil des Geldes ausgibt, kann man doch wohl schwerlich vorwerfen, daß es nicht wirtschaftlich handeln würde!

    Man müsste mal schauen, wie viel Gewinn dieses Unternehmen in den letzten beiden Jahren gemacht hat.

  6. Leser schreibt:

    European Homecare GmbH
    Essen
    Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014
    Lagebericht für das Geschäftsjahr 2014
    European Homecare GmbH, Essen
    1. Darstellung des Geschäftsverlaufs

    Geschäftsfelder

    Wir sind ein privater Betreiber von Einrichtungen zur Unterbringung, Versorgung und so-zialen Betreuung von Asylbewerbern, Aussiedlern, Flüchtlingen und anderen sozialen Randgruppen (z.B. Obdachlose) im Auftrag der öffentlichen Hand. Es handelt sich hierbei um Erstaufnahmeeinrichtungen, Gemeinschaftsunterkünfte/Wohnheime und einzelne Wohnungen, bei denen wir die Unterbringung und Betreuung übernehmen sowie die Bewohner in eigenen oder fremden Räumen verköstigen.

    Im Geschäftsjahr 2014 haben wir in sieben verschiedenen Bundesländern insgesamt 68

    Betriebsstätten mit ca. 7.600 Plätzen unterhalten.

    2. Umsatzentwicklung und wesentliche Vorgänge im Geschäftsjahr 2014

    a. Entwicklung der Branche

    Die Zahl der Asylbewerber steigt in Deutschland weiter stark an. Laut dem Bundesamt für ausländische Flüchtlinge (BAMF) lagen die Antragszahlen 2014 bei 202.834 (Vorjahr 127.023). Gründe hierfür sind u.a. die andauernden Kriegszustände und Unruhen, insbesondere in den derzeitigen Hauptherkunftsländern Syrien, Serbien und Eritrea.

    b. Entwicklung der Gesellschaft

    Wie prognostiziert, sind die Umsatzerlöse in Deutschland signifikant von 16.731 TEUR auf 38.931 TEUR gestiegen. Der Anstieg erklärt sich zum einen durch die gestiegene Zahl an Asylbewerbern. Zum anderen übernehmen wir im Auftrag unserer Auftraggeber immer öfters die Abwicklung zusätzlicher Leistungen.

    3. Personalwesen

    Wir beschäftigten in Deutschland im Jahresschnitt 412 Mitarbeiter; im Vorjahr waren es im Jahresschnitt 241 Mitarbeiter. Zum Jahresende waren 18% (74 Personen) der Belegschaft geringfügig Beschäftigte und studentische Aushilfskräfte.

    In Österreich wurden keine Mitarbeiter mehr beschäftigt (Vorjahr: 1 Mitarbeiter).

    4. Finanzierung und Investitionen

    Durch die Eröffnung zusätzlicher Einrichtungen und den Anstieg der Anzahl der Mitarbeiter ergab sich ein zusätzlicher Bedarf an Fahrzeugen. Für PKW wurden Neuanschaffungen in 2014 getätigt von ca. 155 TEUR und entsprechend aktiviert.

    Für die Ausstattung dieser zusätzlicher Einrichtungen sind 1.700 TEUR Aufwendungen angefallen.

    Zur Deckung des gestiegenen Finanzierungsbedarfs erfolgte die Aufnahme eines Bankdarlehens über 600 TEUR und ratierlicher Tilgung über drei Jahre.

    5. Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

    Vermögenslage

    Die Vermögens-, Finanz-, und Ertragslage ist in diesem Jahr im Wesentlichen durch die Eröffnung der zusätzlichen Beriebsstätten geprägt. Sich dadurch ergebende wesentliche Veränderungen werden im Folgenden näher miterläutert.

    Das langfristig gebundene Vermögen zum 31.12.2014 zu Buchwerten beträgt 2.467 TEUR bzw. 16 % des Gesamtvermögens und besteht im Wesentlichen aus Sach-/Finanzanlagen.

    Das kurzfristig gebundene Vermögen beläuft sich auf 9.610 TEUR bzw. 62 % des

    Gesamtvermögens, wobei die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 8.957 TEUR bzw. 58 % bezogen auf das Gesamtvermögen ausmachen. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind im Vergleich zum Vorjahr um 6.410 TEUR aufgrund des gestiegenen Geschäftsvolumens angestiegen.

    Die Eigenkapitalquote beträgt 46 % (im Vorjahr 47 %).

    Das langfristig gebundene Vermögen ist vollständig durch Eigenkapital gedeckt.

    Das kurzfristige Fremdkapital beträgt 8.252 TEUR bzw. 53 % des Gesamtkapitals, wobei die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen mit 3.209 TEUR bzw. 21 % den größten Teil davon ausmachen.

    Finanzlage

    Der Finanzmittelbestand am Ende des Geschäftsjahres beträgt 3.492 TEUR und liegt damit um 2.125 TEUR über dem Vorjahreswert von 1.367 TEUR.

    Die Liquiditätskennziffer ersten Grades beträgt als Verhältnis der liquiden Mittel zu den kurzfristigen Verbindlichkeiten ohne Rückstellungen (Fälligkeit innerhalb eines Jahres) rd. 65 %. Unter Berücksichtigung der Forderungen ergibt sich eine Liquiditätskennziffer zweiten Grades von rd. 233 %. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten (inklusive Rückstellungen) sind durch die Summe der liquiden Mittel, der Forderungen sowie der Vorräte zu rd. 161 % gedeckt (Liquiditätskennziffer dritten Grades).

    Ertragslage

    Die Umsatzerlöse sind insgesamt von 16.731 TEUR auf 38.932 TEUR gestiegen, was einem Anstieg um 134% entspricht.

    Der Materialaufwand ist proportional zu den Umsatzerlösen gestiegen. Das Verhältnis zu den Umsatzerlösen beträgt 29% (Vorjahr: 28%).

    Der Personalaufwand ist um 5.350 TEUR auf 11.104 TEUR gestiegen.

    Das Betriebsergebnis ist im Saldo der genannten Posten um 6.198 TEUR auf 8.938 TEUR gestiegen.

    Der Jahresüberschuss liegt mit 5.333 TEUR um 3.923 TEUR über dem Vorjahresergebnis.

    6. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres

    Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres erfolgten nicht.

    7. Prognose der künftigen Entwicklung des Erfolgs – wesentliche Chancen und Risiken

    Auch das Jahr 2015 wird von einem erheblichen Anstieg der Asylbewerbezahlen in Deutschland geprägt sein. Wir rechnen daher mit einem weiterem Anstieg des Ergebnisses.

    Generell resultiert hieraus eine positive Einschätzung für das Geschäftsfeld, in dem wir uns bewegen. Allerdings wird dieses einhergehen mit zusätzlichen Erwartungen unserer Kundengruppen v. a. in Bezug auf die Übernahme kurzfristiger Aufträge. Aus diesen Anforderungen erwarten wir signifikante weitere Belastungen für unsere Mitarbeiter, Strukturen und Prozesse.

    Die größten Herausforderungen für das nächste Jahr erwarten wir daher im Bereich der Beschaffung der notwendigen Ressourcen, v. a. im Bereich Personal und Einrichtungsbedarf.

    Das hauptsächliche Risiko für die Zukunft ergibt sich aus der derzeitigen Notwendigkeit, unsere Kapazitäten erheblich nach oben anzupassen und der damit gestiegenen Abhängigkeit von den Aufträgen der öffentlichen Hand.

    8. Angaben zu Finanzinstrumenten

    Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen bestehen hauptsächlich gegenüber der öffentlichen Hand. Aus der Erfahrung der Vergangenheit sind die Risiken als gering einzustufen. Des Weiteren bestehen die Forderungen und Verbindlichkeiten ausschließlich in Euro. Maßnahmen zur Währungsabsicherung müssen daher nicht vorgenommen werden. Ein Risikomanagementsystem ist insoweit nicht erforderlich.

    9. Zweigniederlassungen

    Die in Österreich bestehende unselbständige Niederlassung übt keine nennenswerte Geschäftstätigkeit aus und existiert lediglich für eine eventuelle Angebotsabgabe kommender Ausschreibungen.

    Essen, den 1. Februar 2016

    European Homecare GmbH

    Sascha Korte

    Geschäftsführung

    Bilanz zum 31. DEZEMBER 2014
    EUROPEAN HOMECARE GMBH, ESSEN
    Aktiva

    31.12.2014
    EUR 31.12.2013
    EUR
    A. ANLAGEVERMÖGEN 2.246.030,48 716.820,13
    I. Immaterielle Vermögensgegenstände 22.037,50 50.913,00
    II. Sachanlagen 823.685,98 547.022,48
    1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 348.465,25 261.677,25
    2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 475.220,73 285.345,23
    III. Finanzanlagen 1.400.307,00 118.884,65
    1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 1.605,00
    2. Beteiligungen 345.791,95 117.279,65
    3. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 1.054.515,05 0,00
    B. UMLAUFVERMÖGEN 13.303.752,41 4.415.403,74
    I. Vorräte 44.177,25 96.341,18
    II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 9.767.842,26 2.951.965,39
    – davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr: EUR 221.310,26 (Vorjahr: EUR 131.561,48)
    III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.491.732,90 1.367.097,17
    C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 19.230,44 41.904,35
    15.569.013,33 5.174.128,22
    Passiva

    31.12.2014
    EUR 31.12.2013
    EUR
    A. EIGENKAPITAL 7.083.881,93 2.450.386,40
    I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
    II. Gewinnvortrag 1.724.821,81 1.014.422,10
    III. Jahresüberschuss 5.333.495,53 1.410.399,71
    B. RÜCKSTELLUNGEN 2.899.604,43 776.065,88
    C. VERBINDLICHKEITEN 5.585.526,97 1.947.675,94
    15.569.013,33 5.174.128,22
    Gewinn- und Verlustrechnung FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2014
    2014
    EUR 2013
    EUR
    1. Umsatzerlöse 38.931.858,13 16.730.845,50
    2. Verminderung des Bestandes an unfertigen Leistungen -30.000,00 0,00
    3. sonstige betriebliche Erträge 171.615,90 136.418,95
    4. Materialaufwand -11.352.489,79 -4.733.275,63
    a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -5.475.826,47 -2.391.733,84
    b) Aufwendungen für bezogene Leistungen -5.876.663,32 -2.341.541,79
    5. Personalaufwand -11.104.351,99 -5.754.376,52
    a) Löhne und Gehälter -9.168.872,07 -4.768.490,95
    b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -1.935.479,92 -985.885,57
    6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -170.664,93 -165.644,64
    7. sonstige betriebliche Aufwendungen -7.509.990,83 -3.517.391,79
    8. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 52.782,25 19.376,69
    9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -43.539,71 -92.322,93
    10. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 8.945.219,03 2.623.629,63
    11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -2.704.201,15 -943.992,27
    12. sonstige Steuern -14.445,17 -7.638,55
    13. aufgrund eines Teilgewinnabführungsvertrages abgeführter Gewinn -893.077,18 -261.599,10
    14. Jahresüberschuss 5.333.495,53 1.410.399,71
    Anhang für das Geschäftsjahr 2014
    European Homecare GmbH, Essen
    I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS UND ZU DEN BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

    Allgemeines

    Der Jahresabschluss der European Homecare GmbH – im folgenden „GmbH“ genannt – zum 31. Dezember 2014 ist nach den Vorschriften des Ersten und Zweiten Abschnitts des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches aufzustellen.

    Die geltenden Ausweis- und Gliederungsbestimmungen wurden in vollem Umfang befolgt.

    Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden bleiben gegenüber dem Vorjahr unverändert. Die Bewertungsmethoden entsprechen den handelsrechtlichen Vorschriften.

    Gem. § 267 Abs. 2 HGB ist die GmbH eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.

    Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

    Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige

    Abschreibungen nach Maßgabe der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer angesetzt.

    Die Nutzungsdauer beträgt bei

    immateriellen Vermögensgegenständen 3 – 15 Jahre
    Bauten auf eigenem Grund und Boden 5 – 40 Jahre
    Betriebs- und Geschäftsausstattung 2 – 16 Jahre
    Der Geschäfts-/Firmenwert der ehemaligen European Homecare GmbH & Co. KG aus dem Erwerb zum 01.01.2002 wird unverändert gemäß den steuerrechtlichen Vorschriften über 15 Jahre abgeschrieben, da es aus der Erfahrung der vergangenen Jahre, der tatsächlichen Nutzungsdauer entspricht. Der Restbuchwert zum 31.12.2014 beträgt 5 TEUR.

    Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- und Herstellungskosten zwischen 150 EUR und 1.000 EUR wurden in einen Sammelposten für Poolabschreibung eingestellt. Bei der

    Poolabschreibung handelt es sich um eine gleichmäßige gewinnmindernde Auflösung des

    Sammelpostens nach § 6 Abs. 2a EStG über eine Laufzeit von fünf Jahren.

    Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bilanziert.

    Die Vorräte sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Angemessene Teile der notwendigen Gemeinkosten sind berücksichtigt worden. Fremdkapitalzinsen sind in die Herstellungskosten nicht mit einbezogen.

    Forderungen werden mit den Nominalbeträgen ausgewiesen. Einzel- und Pauschalwertberichtigungen sind nicht vorgenommen worden, da diese aus Vergangenheitserfahrungen nicht erforderlich sind. Fremdwährungsposten bestehen zum Bilanzstichtag nicht.

    Die Rückstellungen berücksichtigen alle wesentlichen erkennbaren Risiken und ungewissen

    Verpflichtungen. Sie sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlichen Erfüllungsbetrag angesetzt. Eine Rückstellung für Rückbauverpflichtungen aus Mietverträgen wurde nicht gebildet, da mit einer nennenswerten Inanspruchnahme nicht zu rechnen ist.

    Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

    Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.

    II. ERLÄUTERUNGEN ZU DEN POSTEN DER BILANZ UND DER GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

    Anlagevermögen

    Die Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens ist im Annex dargestellt.

    Forderungen gegen verbundene Unternehmen

    Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betragen 0,00 EUR (i.Vj. 43.864,09 EUR).

    Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht

    Die Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, betragen 222.478,5 EUR (i.Vj. 0,00 EUR).

    Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter

    Die Verbindlichkeiten gegenüber den geschäftsführenden Gesellschafter betragen 992.926,37 EUR (i. Vj. 113.064,34 EUR).

    Verbindlichkeiten

    Davon mit einer Restlaufzeit
    Gesamtbetrag 31.12.2014
    EUR bis zu einem Jahr
    EUR zwischen einem und fünf Jahre
    EUR von mehr als fünf Jahre
    EUR Gesamtbetrag 31.12.2013
    EUR
    Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 455.988,46 222.655,16 233.333,30 0,00 11,70
    Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 3.209.181,82 3.209.181,82 0,00 0,00 1.210.212,52
    Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 992.926,37 992.926,37 0,00 0,00 113.064,34
    sonstige Verbindlichkeiten 927.430,32 927.430,32 0,00 0,00 624.387,38
    5.585.526,97 5.352.193,67 233.333,30 0,00 1.947.675,94
    Sonstige finanzielle Verpflichtungen

    Sonstige finanzielle Verpflichtungen von wesentlicher Bedeutung waren nicht vorhanden. Die vorhandenen finanziellen Verpflichtungen beschränken sich auf die von der Gesellschaft abgeschlossenen Mietverträge und Leasingverträge. Im Berichtsjahr betrugen die Zahlungen hierfür rd. 614 T€.

    Abschreibungen

    Im Geschäftsjahr 2014 wurden gem. § 253 (3) Satz 5 HGB 16.603,00 € außerplanmäßig abgeschrieben.

    Abgeführte Gewinne

    Die aufgrund von Teilgewinnabführungsverträgen abgeführten Gewinne betreffen den Gewinn-anteil eines atypisch stillen Gesellschafters.

    III. ERGÄNZENDE ANGABEN

    Eigenkapital

    Das Stammkapital laut Handelsregister beträgt 50.000,00 DM. In der Bilanz ist das Stammkapi-tal nach Umrechnung in Euro mit 25.564,59 EUR ausgewiesen.

    Geschäftsführung

    In 2014 war Sascha Dominique Korte, Kaufmann, Geschäftsführer der Gesellschaft. Er ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

    Mitarbeiter

    Die GmbH beschäftigte 2014 in Deutschland im Jahresdurchschnitt 412 Arbeitnehmer (Vorjahr: 241).

    Essen, den 1. Februar 2016

    gez. Sascha Korte, Geschäftsführer

    Der Jahresabschluss wurde am 9. Februar 2016 festgestellt.

    ANSCHAFFUNGS- UND HERSTELLUNGSKOSTEN
    1. Jan. 2014
    EUR Zugäng
    EUR Abgäng
    EUR 31. Dez. 2014
    EUR
    I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
    entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 76.407,02 0,00 0,00 76.407,02
    Geschäfts- oder Firmenwert 210.151,98 0,00 0,00 210.151,98
    286.559,00 0,00 0,00 286.559,00
    II. SACHANLAGEN
    1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 675.797,69 0,00 0,00 675.797,69
    2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 638.030,83 0,00 0,00 638.030,83
    1.313.828,52 0,00 0,00 1.313.828,52
    III. FINANZANLAGEN
    1. Anteile an verbundenen Unternehmen 1.605,00 0,00 0,00 1.605,00
    2. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00
    3. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 0,00 0,00 0,00
    1.601.992,52 0,00 0,00 1.601.992,52
    AUFGELAUFENE ABSCHREIBUNGEN
    1. Jan. 2014
    EUR Zugäng
    EUR Abgäng
    EUR 31. Dez. 2014
    EUR
    I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
    entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 27.039,52 0,00 0,00 27.039,52
    Geschäfts- oder Firmenwert 199.207,48 0,00 0,00 199.207,48
    226.247,00 0,00 0,00 226.247,00
    II. SACHANLAGEN
    1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 355.869,49 0,00 0,00 355.869,49
    2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 387.118,33 0,00 0,00 387.118,33
    742.987,82 0,00 0,00 742.987,82
    III. FINANZANLAGEN
    1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
    2. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00
    3. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 0,00 0,00 0,00
    969.234,82 0,00 0,00 969.234,82
    NETTOBUCHWERTE
    31. Dez. 2014
    EUR 31. Dez. 2013
    EUR
    I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
    entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 49.367,50 49.367,50
    Geschäfts- oder Firmenwert 10.944,50 10.944,50
    60.312,00 60.312,00
    II. SACHANLAGEN
    1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 319.928,20 319.928,20
    2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 250.912,50 250.912,50
    570.840,70 570.840,70
    III. FINANZANLAGEN
    1. Anteile an verbundenen Unternehmen 1.605,00 1.605,00
    2. Beteiligungen 0,00 0,00
    3. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 0,00
    632.757,70 632.757,70
    In dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir am 1. Februar 2016 den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt:

    Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers
    Wir haben den Jahresabschluss – bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang – unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der European Homecare GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2014 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

    Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

    Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

    Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens , Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

    Essen, 1. Februar 2016

    RLT Ruhrmann Tieben & Partner mbB
    Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
    Steuerberatungsgesellschaft
    Essen

    Tieben, Wirtschaftsprüfer

  7. ki11erbee schreibt:

    @Leser

    Der Bericht handelt vom Jahr 2014.

    Den größten Schub in der Siedlungspolitik gab es aber 2015/2016.

  8. Leser schreibt:

    @KB,
    es gibt keine neueren Daten. Die Wissen sehr genau wann eine Bilanz zu veröffentlichen ist. Immer auf dem letzten Drücker.

    Keine Ahnung, ob Du oder die meisten Leser hier Bilanzen lesen können.


    7. Prognose der künftigen Entwicklung des Erfolgs – wesentliche Chancen und Risiken

    Auch das Jahr 2015 wird von einem erheblichen Anstieg der Asylbewerbezahlen in Deutschland geprägt sein. Wir rechnen daher mit einem weiterem Anstieg des Ergebnisses.

    Generell resultiert hieraus eine positive Einschätzung für das Geschäftsfeld, in dem wir uns bewegen. Allerdings wird dieses einhergehen mit zusätzlichen Erwartungen unserer Kundengruppen v. a. in Bezug auf die Übernahme kurzfristiger Aufträge. Aus diesen Anforderungen erwarten wir signifikante weitere Belastungen für unsere Mitarbeiter, Strukturen und Prozesse.

    Die größten Herausforderungen für das nächste Jahr erwarten wir daher im Bereich der Beschaffung der notwendigen Ressourcen, v. a. im Bereich Personal und Einrichtungsbedarf.

    Das hauptsächliche Risiko für die Zukunft ergibt sich aus der derzeitigen Notwendigkeit, unsere Kapazitäten erheblich nach oben anzupassen und der damit gestiegenen Abhängigkeit von den Aufträgen der öffentlichen Hand.

    8. Angaben zu Finanzinstrumenten

    Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen bestehen hauptsächlich gegenüber der öffentlichen Hand. Aus der Erfahrung der Vergangenheit sind die Risiken als gering einzustufen. Des Weiteren bestehen die Forderungen und Verbindlichkeiten ausschließlich in Euro. Maßnahmen zur Währungsabsicherung müssen daher nicht vorgenommen werden. Ein Risikomanagementsystem ist insoweit nicht erforderlich.

    Da steht es!

    L G

  9. KDH schreibt:

    Das Geld liegt tatsächlich auf der Strasse, man muß es nur einsammeln…!?

    Kann man den „Asylheimbetreibern“ – von maßloser Gier abgesehen – wirklich einen Vorwurf machen, daß sie Gesetze und Regelungen des Systems maximal ausnutzen?! Die EHC hat zwar schamlos abartige Forderungen gestellt, die Stadt Essen bezahlt sie aber! Dort sitzen die wahren Verbrecher.

  10. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  11. Leser schreibt:

    Es geht also aus dieser Bilanz hervor, ohne uns mit den einzelnen Zahlen befassen zu müssen, daß die Situation in diesem Unternehmen wirtschaftlch richtig eingeschätzt wurde.

    Wachstum, wenig Risiko, Euro.

    Wenig Beschäftigte.

    So etwas ist technisch nicht möglich ohne Vorwissen. Somit ist Planung erst möglich. Dies ist nur ein kleines Beispiel. Es geht noch besser, sprengt dann jedoch den Raum hier.

    Risiko-Bewertung in der jetzigen Situation, ist ein Abriss von „Flüchtlingen“!
    Das hätte herbe Konsequenzen für das Unternehmen.
    Stichwort Steuerzahlungrn und Hebesatz.

    Lass mich bitte noch ein weiteres Sagen.
    Dein Blog ist ja in der Scene teilweise ein No-Go.

    Ich verstehe Deine Meinung zu weißen Christen. Offensichtlich bescheissen sich diese Leute untereinander. Schaden sich selbst.
    Tragisch.

    L G

  12. ki11erbee schreibt:

    @KDH

    Richtig. Wucher-Forderungen zu stellen, ist nicht strafbar.

    Diese Forderungen aber zu erfüllen und dann rumheulen, man habe kein Geld für Deutsche, DAS ist das eigentliche Verbrechen.

    Und ich glaube wie gesagt, daß es zwischen den Entscheidern der „Stadt Essen“ und dieser „EHC“ finanzielle und/oder personelle Verflechtungen gibt.

    So, wie sich das für ein korruptes Drittwelt-Drecksloch wie Deutschland gehört.

  13. KDH schreibt:

    @ KB

    Es gäbe theoretisch noch die gesetzliche Hürde der „Sittenwidrigkeit“. Aber welches Gericht nimmt sich die EHC deswegen vor, schließlich geht es ja um die heilige Kuh „Flüchtlinge“.

    Bei der EHC wird man sich eher ärgern, daß man nicht noch mehr gefordert hat. Bezahlt die Stadt freiwillig, war die Forderung noch zu niedrig.

  14. ki11erbee schreibt:

    @KDH

    Dir ist hoffentlich bekannt, daß Staatsanwälte in Deutschland weisungsgebunden sind?

    Glaubst du im Ernst, in einem korrupten Drittwelt-Drecksloch wie Deutschland gäbe es noch Gebiete, wo sowohl Staatsanwälte als auch deren Vorgesetzte ein Interesse daran hätten, Korruption aufzudecken?

    Ich bitte dich, die hängen doch alle mit drin…

  15. blackhawkone schreibt:

    Hat dies auf ERWACHE! rebloggt.

  16. KDH schreibt:

    @ KB

    Das meine ich ja: kein Gericht und kein Staatsanwalt würde sich hier mit denen befassen. Bei der Siedlungspolitik ist alles, aber auch wirklich ALLES in dieser Diktatur möglich!

    Und trotzdem sogar die „Welt“ explizit auf Empfänger und Absender des Geldtransfers hinweisen, mag ich mir gar nicht vorstellen, wieviele Deutsche wieder über „Flüchtlinge“ herziehen werden… Was für ein Panoptikum!

  17. ki11erbee schreibt:

    @KDH

    Deutsche haben einen blinden Fleck für Deutsche.

    Ein deutscher Beamter überweist einem Ausländer Geld, der es durch seinen Konsum zu einem deutschen Bonzen trägt.

    Ausgangspunkt und Endpunkt des Geldtransfers sind Deutsche.

    Aber der Deutsche sieht nur den Flüchtling in der Mitte und schimpft auf „die scheiß Ausländer, die mehr Geld bekommen als ein deutscher Arbeiter!“

  18. KDH schreibt:

    @ KB

    Ist das nicht einfach nur zum Kotzen!! So blind und beschränkt kann man doch gar nicht sein. Selbst Teile des Systems („Welt“) hauen es den Leuten um die Ohren….. und sie werden es wieder nicht erkennen.

  19. ki11erbee schreibt:

    @KDH

    Es liegt daran, daß die meisten Deutschen einfach Rassisten sind.

    Das macht sie blind für den Verrat ihrer Volksgenossen, weil sie einfach viel zu zerfressen vom Hass auf „die Scheiß Ausländer!“ sind.

    Rassismus tötet.
    In der Tat.

    Als erstes offensichtlich den Verstand.

  20. DerDaumen schreibt:

    @KB

    „Es liegt daran, daß die meisten Deutschen einfach Rassisten sind.“

    Das würde ich werder unterschreiben, noch einfach so lapidar behaupten. Denn in Wahrheit liegt es nur an einer anderen Eigenschaft, die eben besonders bei den heutigen „Deutschen“ ausgeprägt ist.

    Es ist der ekelhafte Neid, der sich durch die gezielte Haltung ( Aushungern) im Gehege ergeben hat. Ich denke nicht ,dass diese Eigenschaft kulturell oder „rassisch“ bedingt ist, denn diese war schon vor der „Flüchtlingskriese“ vorherrschend.

  21. KDH schreibt:

    @ Daumen

    Das hört sich aber arg nach Entschuldigung an. Die Deutschen hatten zu jeder Zeit die Möglichkeit, sich der „Käfighaltung“ zu entledigen, bzw. dem Neid nicht nachzugeben! Das ist eine Frage des Willens.

  22. PeterBreit schreibt:

    Moin KB,
    ich lese schon länger begeistert deinen Blog, weiter so.
    Wucher ist strafbar. Klingt für mich nach Wucher was EHC „abzieht“.
    Problematisch ist natürlich, aus Sicht des Volkes, das die Justiz weisungsgebunden ist.

    Was meint ihr ?

    Strafgesetzbuch
    Besonderer Teil (§§ 80 – 358)
    25. Abschnitt – Strafbarer Eigennutz (§§ 284 – 297)
    § 291
    Wucher

    (1) Wer die Zwangslage, die Unerfahrenheit, den Mangel an Urteilsvermögen oder die erhebliche Willensschwäche eines anderen dadurch ausbeutet, daß er sich oder einem Dritten
    1. für die Vermietung von Räumen zum Wohnen oder damit verbundene Nebenleistungen,
    2. für die Gewährung eines Kredits,
    3. für eine sonstige Leistung oder
    4. für die Vermittlung einer der vorbezeichneten Leistungen

    Vermögensvorteile versprechen oder gewähren läßt, die in einem auffälligen Mißverhältnis zu der Leistung oder deren Vermittlung stehen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Wirken mehrere Personen als Leistende, Vermittler oder in anderer Weise mit und ergibt sich dadurch ein auffälliges Mißverhältnis zwischen sämtlichen Vermögensvorteilen und sämtlichen Gegenleistungen, so gilt Satz 1 für jeden, der die Zwangslage oder sonstige Schwäche des anderen für sich oder einen Dritten zur Erzielung eines übermäßigen Vermögensvorteils ausnutzt.

    (2) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter
    1. durch die Tat den anderen in wirtschaftliche Not bringt,
    2. die Tat gewerbsmäßig begeht,
    3. sich durch Wechsel wucherische Vermögensvorteile versprechen läßt.

  23. Leser schreibt:

    @Der Daumen,

    Vermutlich eine angelernte Funktion durch Beobachtung der Großeltern und Eltern im Verhalten nach Niederlage im Krieg. Immer Mensch zweiter Klasse, das seid 1918.

    Besonders im Osten (DDR), wo man das bis 1990 direkt erleben konnte.

    Nun 28 Jahre die Dritte Art. Wir werden eine vierte erleben in unserer Lebenszeit.

    Wer heute ca.50 Jahre alt ist, eine DDR Bildung hatte oder sich auf der anderen Seite mit Geschichte, Recht und Sozialwissenschaften befasst hat,hat eine schöne Zeit vor sich.

    Heute sind wir die Alten und nicht immer die Weisen.

    L G

  24. Luisa schreibt:

    Was ich nicht verstehe.Was soll der Artikel bezwecken? So doof,sind nicht alle Deutsche und zeigen auf die Asylbewerber.
    N24 bzw. Welt.de gehört zur Axel Springer Gruppe.In Essen regiert SPD/CDU.
    Könnte es sein,dass viele von der Bonzen -Geldumverteilung wissen?Kurz vor den Landtagswahlen, wird ein „Schuldiger“ geopfert und zack -SPD/CDU die Freunde der Bürger?

  25. Inländerin schreibt:

    @ Leser

    Wir gelernte DDR-Bürger, die noch wirkliche Bildung (ausgenommen mal das ganze pseudosozialistische Gehabe) erfahren haben, besitzen doch noch die Fähigkeit, unseren Verstand einzusetzen und sind in Wirklichkeit die Weisen.

    Ansonsten empfinde ich die große Mehrheit der Deutschen als ausgeprägte Neidhammel. Und bonzenseitig wird dieser Neid einerseits gegen die „Flüchtlinge“ gelenkt und andererseits dazu, daß sich die Leute fast gegenseitig zerfleischen: Werktätige contra Arbeitslose, Kinder gegen Eltern, Weiblein gegen Männlein. Nur eine Kategorie fehlt: Das Volk gegen die Bonzen.

  26. wayfaring stranger schreibt:

    Ja, so geht’s zu in diesem surrealen Albtraum namens BRD:

    Bündelweise fettes Geld für die rechtswidrige Ansiedlung von Horden brünstiger Neger-Bullen und anderer Kulturfremder, Brosamen für in Not befindliche deutsche Volksgenossen:

    Niederträchtiger geht’s nicht!

  27. ki11erbee schreibt:

    @wayfaring

    Der Witz ist, daß die Bonzen sogar noch die Frechheit besitzen, uns um „Spenden“ zu bitten, wohingegen für die Siedlungspolitik einfach auf Steuergeld zugegriffen wird.

    Wäre es nicht normal, es genau andersherum zu machen?

    Also Steuern für die Versorgung notleidender Deutscher und Aufnahme von Ausländern ausschließlich auf Spendenbasis?

    Dann hätte übrigens auch keiner etwas dagegen.

  28. wayfaring stranger schreibt:

    @ki11erbee (19:03)

    Absolut, absolut, das ist auch ganz und gar und mit vollstem Ernst meine Meinung. Der christliche Weg ist der, den der barmherzige Samariter gewiesen hat. Er hat all das, was er zu tun für notwendig und richtig hielt, aus eigener Tasche bezahlt. Alles andere ist doch nichts als Falschheit und Niedertracht.

  29. Cherokee schreibt:

    …Steuern für die VERSORGUNG Deutscher ??!

    Wird doch gemacht. Nur ein winziges Beispiel:

    …ist von den Stadtwerken, meinem örtlichen Stromversorger.
    53% Steuern und Abgaben (!) für lebensnotwendige Versorgung.

  30. Benutzer schreibt:

    „Ich gehe übrigens davon aus, daß zwischen „der Stadt Essen“, Jobcenter-Leitern/Mitarbeitern und diesem Asylheimbetreiber Gelder hin und her geflossen sind bzw. persönliche Verbindungen bestehen. Auch in Sachsen-Anhalt gibt es derartige Organisationen zur „Betreuung von Flüchtlingen“, die aber de fakto niemanden betreuen, sondern einfach bloß zusätzliches Steuergeld von den Jobcentern in den Rachen geworfen bekommen“

    Solche Netzwerke bestehen auch im Bereich der Betreuung von Kindern, die man zuvor ihren Eltern regelrecht geklaut hat.

    Ein solches Netzwerk aus Bochum wird momentan von einem Opfer auf youtube geoutet.

    Die Videos auf dem Kanal sollte man gesehen haben: https://www.youtube.com/user/Jamie221208

  31. Frank schreibt:

    Ich hätte eine Frage an „Leser“ . Die Blutlinie des Günstlings führt doch direkt in die Politik, oder etwa nicht? Im BMW Netzwerg Quant übernehmen auch nur „gute Freunde“ insolvente Zulieferer, um den Gewinn zu sichern. Waffenhändler Wegmann übernahm beispielsweise Franken Industrie (Gewichtelieferant, Räder) und nennt sich jetzt Wegmann Automotive…das macht im Mittel 3,20€ Umsatz per ausgeliefertem BMW weltweit…für Waffenhändler Wegmann.

  32. DerDaumen schreibt:

    @KDH

    War nie/nicht meine Absicht und würde ich auch sicher nie/nicht für fremde Menschen tun. Genauso wenig wie ich die Einwohner eines bestimmten Freistaates/Bundeslandes/Landes und/oder Verwaltungskonstruktes allesamt verurteilen würde.*hust

    Jeder trägt sein Päckchen und das auf seine Art.
    Der eine verdrängt, der andere hat Angst, der nächste kann „das“ ev. genetisch garnicht begreifen.. usw. usw. diese kette ist schier endlos.

    Meschen sind nunmal keine Einheitswesen…aber,
    sie „alle“ dürfen wählen, wenn auch gesteuert.

    Von jedem den eigenen Standart zu erwarten hab ich mir längst abgewöhnt, zumal man das doch, ähm, ach ja Faschismus nennt.

    Darum ist es engstirnig zu behaupten , „DIE DEUTSCHEN“ hatten zu jeder Zeit die Möglichkeit, sich der „Käfighaltung“ zu entledigen“.

    Weil es einfach nicht stimmt.

  33. KDH schreibt:

    @ Daumen

    Naja, ganz so engstirnig ist das nicht. „Käfighaltung“ fängt mMn immer im Kopf an.

    Natürlich sind äußere Einflüsse, Gruppendruck, Manipulationen des Gegners usw. nicht zu unterschätzen. Trotzdem hat JEDER Deutsche aber erstmal die theoretische Möglichkeit, sich der „Käfighaltung“ zu entledigen, und wenn es erstmal nur im Kopf ist. Die Deutschen, denen das mangels geistiger Fähigkeiten wirklich nicht möglich ist, lasse ich mal weg, die Gruppe ist zu klein.

    Für alle anderen gilt eher das berühmte Brett vorm Kopf, die selbstauferlegten Denkblokaden, die sie am Entledigen scheitern lassen. Und eine schier unglaubliche Feigheit, nicht mehr im „Trend“, im Strom zu sein.

    Gerade viele von @Leser angesprochenen „älteren“ Ossis haben einen gewissen Erfahrungsvorsprung beim „Entledigen im Kopf“ (Stichwort zweites Gesicht usw.) ohne sich nach außen völlig gegen seine Umgebung zu stellen. Das verhindert zwar kurzfristig permanente Konflikte, ist aber längerfristig auch keine befriedigende Lösung.

    Trotzdem ist das der Anfang des auch immer wieder von Killerbiene angesprochenen Weges, Merkel bzw. dem System allgemein den Gehorsam zu verweigern. Erst ab dann sind Änderungen in der Gesellschaft überhaupt möglich. „Käfighaltung“ fängt immer zuerst im Kopf an, und wird natürlich vom faschistischen System auf jede erdenkliche Art forciert. Aber eben weil sie im Kopf anfängt, haben die Deutschen auch die Möglichkeit, sie dort zuerst zu beenden.

  34. lbg schreibt:

    *gelöscht, sachlich falsch*

    Wie soll die Geldmenge denn steigen, wenn neues Geld nur als Kredit geschaffen wird, so daß dem neuen Geld Schulden in gleicher Höhe gegenüberstehen PLUS die Zinsen, die aus dem vorhandenen Geld bedient werden müssen?

    Wenn ich dir 100 €uro von meinem Ersparten leihe, hat dann die Geldmenge zugenommen?

    Ist ein weit verbreiteter Irrtum zu glauben, irgendjemand würde Geld erschaffen, z.B. durch einen Kredit.

    Falsch. Auch Kredite sind bloß Geldumverteilung, letztlich zugunsten des Verleihers.

    Auf die Geldmenge haben Kredite keinen Einfluss.

  35. Leser schreibt:

    @KDH,

    „Gerade viele von @Leser angesprochenen „älteren“ Ossis haben einen gewissen Erfahrungsvorsprung beim „Entledigen im Kopf“ (Stichwort zweites Gesicht usw.) “

    Das war „damals“ in der DDR die einzige Möglichkeit um Gesund zu bleiben.
    Es war fast der Normalzustand.

    „Scheiß Osten“ war Umgangssprachlich das Narrativ bei fast jedem Gespräch.
    Es war jedoch genug Platz im täglichen Leben um sich nicht mit dem ND befassen zu müssen. Eher Harmlos aus heutiger Sicht.

    Heute, 2017, ist das jedoch anders. Es werden Stück für Stück Situationen geschaffen, welche kein Entrinnen mehr möglich machen.

    Die vorletzte Stufe ist der verbale Krieg, daß gegen jeden der es wagt noch anders zu denken und das auch noch ehrlich vertritt.

    Danach können sie Dich nur noch abholen.

    Ehrlich und Richtig wird es danach auch nicht.

    Es ist also komplett egal ob man angepasst und Feige alles ungefiltert nachplappert. Sie holen uns.

    Dann ist jedoch die Zivilbevölkerung gefordert, Aufrecht stehen oder knieend Leben.

    Recht muss Recht bleiben! Alternativen sind nicht wünschenswert. Anarchie ist kein Weg für die Bürger, welche ja nicht an der Macht sind.
    Der Trichter wird immer kleiner. Viele trauen sich dann nicht mehr überhaupt den Mund auf zu machen.

    In so einem Umfeld lebt man dann nicht mehr, man existiert.

    Das ist ein Grund, warum mir sehr viele Leute die Freundschaft gekündigt haben. Ich, der ja wirklich meist nur denkt, bin ihnen schon zu viel des guten.

    Es passiert trotzdem. Oder alle gelesene und gelernte Logik ist nichts Wert und falsch.

    Hier steht dann Geschichte aus Erfahrung gegen die Momentaufnahme im Jetzt. Für mich war der Vergleich klar, worauf ich baue.

    L G

  36. Leser schreibt:

    Ich habe ja einmal die Frage in den Blog gestellt, wer aus Mitteldeutschland ist.
    Diese Frage war nicht als Spaltung gedacht.

    Ich wolle einfach Wissen, wer sich für die tägliche Politik interessiert.

    Warum? Das war die Frage.

    Ich habe inzwischen sogar eine These als Antwort gefunden. Muss nicht stimmen.

    Die „Ostler“ sind nicht so sehr wohl Situiert, müssen täglich darauf achten auch am Leben teilzunehmen. Ein gewisser „Reichtum“ macht halt satt.

    Auch 28 Jahre nach der „Wende“, wird das gepflegt.

    Dabei ist der „Ossi“ eine pure Fiktion. Der „Ossi“ ist deutscher nach 116 GG.
    Beschämend daran ist eigentlich nur der „Wessi“ welcher meint, sich nicht an Gesetze gebunden zu fühlen.

    Nicht ohne Grund werden in BW oder BY nebst NRW die meisten Gesetze missachtet. Es ist die wirtschaftliche Stärke in diesen Ländern.

    Warum gibt es die „Reichsbürger“ meist nur im Osten?
    Vermutlich, weil diese Bürger an Gesetze gewöhnt sind. Denen ist die Schriftliche Sprache noch geläufig. Kein Essen nach Bildern.

    Es steht geschrieben und ist als Gesetz verkündet!

    Ich gebe mal das Kind!

    Bitte, macht endlich Sauber und Ordnung in der Welt.

    Umkehrschluss: Wenn ihr Mächtigen das nicht tut, ist es so gewollt.

    Ja, Strategie der Spannung. Jedoch wird diese Spannung nach hinten los gehen. Täglch widersprechliche Themen in den Medien tun den Rest.

    Jeder Bürger muss sich mit der Situation befassen. Eine Illusion. Ich weiß.

    75 Prozent Steuern! Das geht nur in D.

    Steuer ist das Sklaventum im Inland. 75 Prozent Lebensleistung! Dann über Altersarmut in den Medien zu referieren ist schon krass.

    Wenn solch Steuersatz in ein Ausland geführt wird, nennt man das Tribut.

    KB nannte die BRD einmal ein Arbeitslager mit Fußball und Internet.

    Er hatte Recht.

    L G

  37. Ernst Haft und Klara Fall schreibt:

    @KB

    „Geld entsteht nicht.

    Geld wird immer nur umverteilt; die Menge bleibt gleich.“

    Wenn Geld nicht entsteht – woher kommt dann das ganze Geld, welche bereits existiert?

  38. smnt schreibt:

    @wayfaring stranger @all
    Zum Thema „sarmherziger Barmeriter“ hatte mir
    CATCHET kürzlich eine Geschichte zugesandt,
    die ich auch weiterverbreiten darf,
    mit vielen Grüssen.

    Der Fall St. Martin…zwei postfaktische Szenarien als Prosa.
    Die Erste:

    Januar im Römischen Imperium.
    Es lag 80 cm Schnee und die Temperaturen lagen bei minus 15 Grad im Schatten, trotz der Erderwärmung, die römische Meterologen vorausgesagt hatten.
    Martin Maas war Centurio der II Legion.
    Als Centurio ritt er ein Pferd und befehligte zur Zeit 700 Legionäre.
    Die Legionäre hatte keine Pferde, was in Sandalen und bei Minustemperaturen kein Zuckerschlecken war.

    Martin Maas hielt sein Perd an und befahl seinen Legionären anzuhalten.
    Centurio Martin Maas hatte im Schnee etwas entdeckt. Eine Gestalt, tief eingeschneit und schon mehr tot als lebendig.
    Da überkam Centurio Martin Maas tiefes Mitgefühl. Die Gestalt war ein Bettler, kaum bekleidet und bedurfte Hilfe.

    Centurio Martin Maas stieg vom Pferd und befahl allen seinen Legionären jeweils eine Münze in seinen Helm zu werfen.
    Ein Legionär weigerte sich und sagte: „Warum soll ich eine Münze geben? Unser Sold ist knapp und meine Familie braucht das Geld auch dringend.“
    Darauf sagte Centurio Martin Maas: „Kein Problem. Wir haben Demokratie und freie Meinungsäußerung im Römischen Imperium. Dann wirst du eben gekreuzigt.“
    Darauf legte der Legionär auch eine Münze in den Helm des Centurio Martin Maas.
    Als alle Legionäre eine Münze in den Helm gelegt hatten, der Centurio Martin Maas hatte keine Münze in den Helm gelegt, gab der Centurio dem Bettler alle gesammelten Münzen.
    „Kaufe dir dafür Kleidung und Lebensmittel, guter Bettler. Ein schönes Leben noch.“
    Der Bettler war erstaunt über das viele Geld.
    „Ich bin reich. Doch sage mir, ehrenwerter Centurio, woher kommt das viele Geld?“
    „Ich habe gut gewirtschaftet, guter Bettler, und niemanden ist etwas weggenommen worden.“

    Die Geschichte vom barmherzigen Martin verbreitete sich im ganzen Römischen Imperium und aus Centurio Martin Maas wurde Sankt Martin, der für seine Freigibigkeit bekannt wurde.

    Der Fall St. Martin…zwei postfaktische Szenarien als Prosa.
    Die Zweite:

    Centurio Martin Maas hatte im Schnee etwas entdeckt. Eine Gestalt, tief eingeschneit und schon mehr tot als lebendig.
    Da überkam Centurio Martin Maas tiefes Mitgefühl. Die Gestalt war ein Bettler, kaum bekleidet und bedurfte Hilfe.

    Achtung!!!! Jetzt wird die Geschichte NEU!!!!!

    Centurio Martin Maas stieg vom Gaul und ging auf dem Bettler zu. Der Centurio zog dabei sein Schwert. Der Bettler erbleichte, weil die Römer der damaligen Zeit nicht gerade als besonders zimperlich galten. Der Bettler glaubte wohl sein letztes Stündlein hätte geschlagen und zitterte vor Angst und vor Kälte.
    Da ergriff der Centurio Martin Maas seinen eigenen blutroten Mantel und schnitt diesen Mantel in zwei Teile.
    Eine Hälfte des Mantels gab er dem Bettler. „Hier, guter Bettler, nimm diese Hälfte. Sie wird dich vor der Kälte schützen und dich wärmen.“
    Der Bettler bekam große Augen und lief rot an.
    „Du brauchst dich nicht zu schämen für diese milde Gabe, die vom Herzen kommt, guter Bettler.“
    Darauf sprang der Bettler auf.
    „Du spinnst wohl, Alter? Warum gibst du Sandalenträger mir einen kaputten Mantel? Du bist wohl zu oft vom Perd gefallen?“
    Der Bettler strich über seine Mantelhälfte: „Bah, und dann auch noch aus Baumwolle. Grob gewoben. Nicht einmal Kaschmirwolle ist das. Wenn du beim nächsten Mal vorbeikommst, bringe mir wenigstens einen Nerzmantel mit, bevor ich dir in den Hintern trete. Und nun verzieh‘ dich Alter.“

  39. Ein Eichsfelder schreibt:

    @ Kb

    Du schreibst im Kommentar von Ibg:

    „Wenn ich dir 100 €uro von meinem Ersparten leihe, hat dann die Geldmenge zugenommen?“

    In diesem genannten Fall stimme ich mit dir überein und verstehe auch, das die Geldmenge sich nicht verändert hat.

    Womit ich aber noch meine Probleme hab, ist er Fall der Kreditvergabe durch Banken. Wenn ich ein Kredit von sagen wir mal 10.000 Euro von der Bank benötige, dann gibt mir die Bank nur den Kredit, wenn ich Sicherheiten vorweisen kann. Der Banker gibt die 10.000 Euro in das System ein und das Geld erscheint auf mein Konto. Wenn ich jetzt davon ausgehe, das mir die Bank nur das Geld als Kredit geben kann, was an Einlagen der anderen Kunden vorhanden ist, dann ist es so wie oben beschrieben.
    Nur ist es aber so, das die Bank aber nur (ich glaub es waren 9%) an Eigenkapital vorweisen müssen, um Kredite zu vergeben. In meinem Fall wären es 900 Euro die in der Bank als Eigenkapital vorhanden sein müssen. Die Restlichen 9100 Euro werden einfach „aus der Luft erschaffen“, oder hab ich da einen gewaltigen Denkfehler. Dem Kredit stehen aber die Sicherheiten gegenüber, sprich meine Arbeitskraft oder ein Gebrauchsgegenstand, z.B. Auto, wohnung, etc. Das an was die Bank wirklich interesse hat, sind doch die Zinsen, oder irre ich da? Wenn ich z.B. eine große Erbschaft gemacht habe, oder im Lotto gewonnen hab, kann ich nicht einfach so mein Kredit auf einmal zurückzahlen. Nein, die Banken nehmen einen saftigen Betrag von mir, weil ihnen durch die entgangenen Zinseinnahmen verluste entstehen. Mein Schwager mußte einen fünfstelligen Betrag blechen als er seinen Kredit vorzeitig ablösen wollte.

    Killerbee, du kannst das auch alles wieder löschen, wenn es falsch ist.

    Ich würde gern von dir wissen, wo genau diese oben genannten 9100 Euro im System auftauchen, denn diese beziehen sich ja nicht auf die Einzahlungen und Guthaben der anderen Bankkunden. Oder ist es so, das diese 9100 Euro in der vorhandenen Geldmenge zu finden sind, und dadurch kein neues Geld erschaffen wird?

    Warum haben denn die Banken soviel Angst vor einen Bankrun? Weil vielleicht dann der Betrug aufliegt….?

    Warum wurde das Geldsystem des Sivio Gesell in Wörgl wieder beseitigt. Wir haben zwar heute auch wieder kleinere Regionalwährungen bei uns oder Nachbarländer, aber sollten die Menschen nur noch mit dem „Chiemgauer“ bezahlen wollen, könnte ich mir vorstellen, das diese Regionalwährungen wieder verschwinden.

    Warum wird die Bargeldabschaffung so forciert in der Politik oder Medien?

    Oh so viele Fragen….

    Zeige mir meine Denkfehler auf.

    LG

  40. Guilherme schreibt:

    @ Ein Eichsfelder

    Killerbees Beispiel ist etwas unglücklich gewählt. Du hast Recht, bei einem Bankkredit ist die Situation eine andere. Trotzdem wird die Geldmenge auch dabei nicht erhöht.

    Buchhalterisch betrachtet gibt Dir die Bank 10.000 Euro und hat gleichzeitig eine Forderung in derselben Höhe an Dich. Dadurch hebt sich dass Ganze auf. Wenn Du den Kredit vollständig getilgt hast, verschwindet sozusagen das von der Bank geschöpfte Geld wieder.

    Der Betrug im Geldsystem liegt nicht in der Erschaffung des Fiat Money, sondern im Zins und Zinseszins begründet. Da die Zinsen nicht zusammen mit dem Kredit geschöpft werden, müssen sie aus der Geldmenge entnommen werden, die bereits im System vorhanden ist. Was das für den Arbeiter bedeutet, kannst Du Dir sicher vorstellen.

  41. KDH schreibt:

    @ Leser

    Klar, gegen 2017 war die Situation in der DDR Kindergeburtstag. Man konnte sich abseits vom ND brauchbar einrichten. Es gab eine funktionierende Schattenwirtschaft, basierend auf „Fliesen“ und „Nachbarschaftspflege“. Und so ganz nebenbei hat die Jugend gelernt, mit den Händen zu arbeiten…
    Die propagierte politische Linie war so krude und weltfremd, daß man nur darüber lachen konnte. Aber wenigstens wollte das System nicht für ein paar Pfennige mehr für die Bonzen das Land neu besiedeln.

    Wir haben diese Situation schon einmal erlebt. Und doch ist alles heute schlimmer. Stimmt, die Nischen zum Ausweichen werden weniger. Das aktuelle Regime hat eben auch aus der Vergangenheit gelernt. Bemerkenswert erschreckend finde ich diesen regelrechten Wettkampf des Regimes zusammen mit den Medien, der Antifa und sonstigen Profteuren, wie man am nachhaltigsten Existenzen vernichten kann. Das ist erheblich härter geworden, als vor 89. Und die Leute erkennen dieses gegeneinander Ausgespiele nicht, sie wollen es einfach nicht sehen. Sie lassen sich von der Brutalität anstecken. Die Gier und seine Folgen werden immer unerträglicher.

    Ich hoffe trotzdem, daß wir (noch) nicht an dem Punkt sind, zu entscheiden „aufrecht sterben oder knieend leben“. Wir haben es in der Hand, die „Käfighaltung“ (erstmal) im Kopf zu überwinden! Und das kann das Regime niemals verhindern.

  42. Heinrich der Löwe schreibt:

    @ Luisa
    @der Daumen
    Ich bin bei kb’s Äußerungen bezüglich nur in Deutschland gelegentlich etwas iritiert gebe ich zu. Man muss aber sagen das er bei gewissen Aspekten und Fasetten recht hat. Diese gibt es nur hier. Die Dinge (Überschneidungsmasse), die es auch in anderen Ländern gibt bzw. in allen Demokratien, haben folgendes Schema als Mechanismus:

    Hier wird exakt das politische System und der Einfluß der Medien auf einem wissenschaftlichen Niveau beschrieben und es werden keine Verschwörungstheorien benutzt. Es ist allerdings nur für Leute die english sehr gut beherrschen…

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