Geschlechts-spezifische Manipulation

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welcome

(Wie hat die CDU es geschafft, daß sich deutsche Frauen quasi wie Freiwild irgendwelchen Ausländern an den Hals werfen, die sie noch nie gesehen haben?)

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Nachdem ich bei meinen letzten Artikeln auf ein paar Unterschiede von Männern und Frauen bezüglich ihrer Denkweise eingegangen bin, kommt nun die Praxis.

Denn daraus, daß Männer eher rational, Frauen eher emotional Entscheidungen treffen, folgen ja logischerweise verschiedene Strategien, wenn man sie manipulieren will.

Gehen wir von folgender Situation aus:

Ihr seid ein Landrat und wollt möglichst viele Freiwillige dazu bringen, ehrenamtlich Turnhallen für „Flüchtlinge“ herzurichten.

Wie geht ihr vor?

Das kommt ganz darauf an, ob man es mit Männern oder Frauen zu tun  hat!

Stellen wir uns zuerst einen Saal mit 1.000 Männern vor.

Ihr sagt: „Ich brauche Freiwillige, die dabei helfen, Turnhallen herzurichten!“

Es dauert keinen Augenblick und aus irgendeiner Ecke wird jemand fragen:

„Was kriegen wir denn dafür?“

Sagt ihr: „Nichts, ist ehrenamtlich“, dann ist binnen 2 Minuten die Halle leer.

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Um Männer zu manipulieren, muss man verstehen, wie Männer ticken.

Die wichtigsten 3 Fragen, die man beantworten muss, wenn man einen deutschen Mann zu etwas bringen will, sind:

a) Was krieg ich dafür?

b) Was passiert, wenn ich es nicht tue?

c) Wer übernimmt die Verantwortung, wenn was schiefgeht?

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Wäre ich also ein Landrat und wollte ich möglichst viele Männer dazu bewegen, etwas zu machen, so wäre meine Ansage folgende:

„Ich brauche Leute, die mir helfen, Turnhallen für Flüchtlinge herzurichten.

Jeder Teilnehmer bekommt 50 Euro, wer sich weigert, muss mit einer Strafzahlung in Höhe von 500 Euro rechnen.

Keine Angst, Sie werden genauestens eingewiesen und ich übernehme die Verantwortung, falls etwas passiert“

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(Viele Leute sind ihr Leben lang auf der Suche nach jemandem, der ihnen die Verantwortung abnimmt. Insbesondere CDU-Wähler. Diese Menschen nennt man „unmündig“)

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So, und nur so, bekommt ihr Männer dazu, etwas zu tun!

Klare Ansagen,

Belohnung bei Befolgung,

Bestrafung bei Ungehorsam,

Übernahme der Verantwortung.

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OK, nun kommen die Frauen an die Reihe.

Vor euch stehen 1.000 Frauen und ihr wollt möglichst viele dazu bringen, als „Flüchtlingshelfer“ zu arbeiten.

Was macht ihr?

Dasselbe wie bei den Männern?

Könnt ihr versuchen, aber das wirkt nicht.

Frauen denken anders, also muss man auch anders mit ihnen reden.

Frauen haben vor nichts soviel Angst, wie aus der Gesellschaft ausgegrenzt zu werden, sie sind immer bemüht, anderen zu gefallen.

Sie wollen etwas „Gutes“ tun, aber nach Möglichkeit auch selber profitieren, wobei sie das jedoch stets zu verschleiern versuchen, weil sie ja sonst „egoistisch“ wären.

Ehrlich gesagt: ich würde gar nicht großartig mit den Frauen reden, ich brauche lediglich einen Dia-Projektor.

Dann projiziere ich nacheinander diese 3 Bilder an die Wand:

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Erstes Bild:

darfur

Reaktion bei den Frauen:

„Schock, die armen Schwarzen, Krieg, Hunger, Tod, denen geht es so schlecht. “

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Zweites Bild:

zigeuner-in-duisburg

Reaktion bei den Frauen:

„Oooh, wie süß! Flüchtlingskinder! Große Augen, kleine Hände, schmutzige Füße!

Denen muss man einfach helfen!“

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Drittes Bild:

neues

Reaktion bei den Frauen:

druck

Würden sie aber natürlich nie zugeben…

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Um Frauen zu manipulieren, braucht man keine rationalen Argumente.

Man braucht etwas, was bei ihnen Gefühle auslöst und am besten dafür sind Bilder geeignet.

Einfach die drei obigen Bilder in besagter Reihenfolge 1.000 Frauen zeigen und sie werden sich darum prügeln, für die „Flüchtlinge“ da zu sein.

Sie werden bei Wind und Wetter mit „Refugees Welcome“-Schildern am Bahnhof stehen und jeden als „Nazi“ beschimpfen, der sie kritisiert.

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Schaut euch doch einfach mal Werbespots für Frauen an!

Da geht es immer nur um „Gefühle“.

„Ein sauberes Gefühl“, „Ich fühl mich gut mit Jade“, „Ich fühl mich wohl“, etc.

Glaubt ihr, die Werbefuzzis sind Idioten?

Die kennen uns und unsere Psyche besser als wir selber!

Wenn ihre Werbung ihre Wirkung verfehlen würde, wären sie nämlich ihren Job los.

Und glaubt ihr nicht auch, daß das faschistische CDU-Regime mit seinen unbegrenzten finanziellen Mitteln die Besten der Besten anheuert, um uns zu manipulieren?

Natürlich, und ganz offenbar haben sie genau den richtigen Nerv getroffen, wie man leicht sehen konnte:

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Knicks

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Warum habe ich diesen Artikel geschrieben?

Weil man Manipulation nur dann verhindern kann, wenn man sie als solche überhaupt erkennt.

Unsere Feinde, die Faschisten von der CDU, sind keine Anfänger und keine Idioten.

Das sind hochintelligente Leute, die uns immer drei Schritte voraus sind.

Während ich gerade dabei bin, die Werbeaktion des letzten Jahres zu analysieren und festzustellen, daß sie einfach perfekt auf das weibliche, emotionale Denkmuster zugeschnitten wurde, werden vermutlich schon die Plakate für 2018 gedruckt!

Hier passiert rein gar nichts „zufällig“; es gibt hier keine Fehler, es gibt keine Irrtümer, sondern nur die penible Umsetzung eines Planes, der Jahre, vielleicht sogar Jahrzehnte im Voraus perfekt ausgearbeitet wurde.

Sein Name:

Siedlungspolitik

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Jeder, der ein anderes Wort benutzt, ist entweder ein Dummkopf oder ein Lügner.

Insbesondere trifft das auf diejenigen zu, die zwar hochintelligent sind und sich ansonsten sehr präzise ausdrücken,

aber bei der Siedlungspolitik des kapitalistisch-faschistischen Regimes behaupten,

es würde sich um eine „islamische Invasion“ handeln, deren Urheber „die Linksrotgrünen“ seien.

Falsch.

Es handelt sich um die Umsetzung einer Siedlungspolitik, deren Nutznießer größtenteils in der deutschen Elite aus Wirtschaft und Politik zu suchen sind;

die deutschen Arbeiter, die eigentlichen Linken also, sind im Gegenteil diejenigen, die den Profit der Bonzen durch ihre Verarmung überhaupt erst ermöglichen,

weil die Geldmenge natürlich immer konstant ist.

Es kann also nur einer reicher werden, wenn jemand anderes um denselben Betrag ärmer wird.

Da die Ausländer hier ohne einen Cent ankommen, muss der Profit der Firmen und das Wachstum also von dem Geld stammen, das seit jeher hier war.

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merkel friends

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Ganz zum Schluß möchte ich noch einmal klarstellen, daß die Feststellung, Frauen und Männer würden unterschiedlich denken, keine Wertung beinhaltet.

Beide Arten haben ihre Vor- und Nachteile.

Wer emotional ist, der ist antriebsstärker, impulsiver und vielleicht sogar leistungsfähiger.

Wer rational ist, ist schwer zu motivieren, weil er immer nur über irgendwelche Sachen nachgrübelt, die schiefgehen könnten.

Andererseits ist der rationale Typ weniger anfällig für Manipulationen.

Die Perfektion ist natürlich die Kombination aus beidem; es hat schon seinen Grund, warum Männer und Frauen unterschiedlich sind:

weil sie sich ergänzen sollen!

Männer und Frauen sind nicht gleich, sondern total unterschiedlich, aber gleichwertig!

Genauso wie ein Schlüssel und ein Schloss nicht gleich sind, aber erst zusammen ein funktionierendes Ganzes ergeben.

Nur Ying-Yang ergibt das Ganze; nicht Ying-Ying und auch nicht Yang-Yang.

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ying-yang

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Dieser Artikel soll Frauen also nicht niedermachen und sagen, daß sie durch ihre Emotionalität extremen Schaden anrichten,

sondern sie vielmehr dazu ermutigen, innezuhalten und sich zu fragen, ob sie wirklich das erreicht haben, was sie erreichen wollten!

In einem funktionierenden Staat würde man die Kreativität und den emotionalen Antrieb der Frauen so nutzen, daß er wirklich dem Volk hilft.

Aber hier, in einem diabolischen, faschistischen Staat, ist leider alles umgekehrt.

Die CDU hat aus Gut böse und aus Böse gut gemacht.

Ein unverzeihliches Verbrechen, den guten Willen der Menschen auszunutzen und sie zu Werkzeugen zu machen, um die eigenen bösen Pläne in die Tat umsetzen zu können.

Ich glaube wirklich, daß nach dem Zusammenbruch die Deutschen jedes CDU/CSU-Büro im ganzen Land schleifen werden, wenn ihnen das Ausmaß der Verbrechen bewusst wird.

Die Strategie der deutschen Faschisten von der CDU scheint darin zu bestehen, das Land komplett vor die Wand zu fahren und dann diktatorisch zu regieren, bevor eine kritische Masse in der Aufklärung erreicht wird.

Glaube nicht, daß dieser Plan funktioniert…

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nie-wieder-cdu

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LG, killerbee

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61 Antworten zu Geschlechts-spezifische Manipulation

  1. Angul schreibt:

    Perfekt , passt wiedermal alles wie Arsch auf Eimer…ein Volk steht und fällt mit den Frauen…und die sind um es ehrlich auszudrücken zu doof ein Loch in den Schnee ( das weiße kalte Zeug aus natürlichen Wolken von früher ) zu pissen !

  2. ki11erbee schreibt:

    @Angul

    Allein den Frauen den schwarzen Peter (*hihi*) zuzuschieben, ist auch unfair.

    Frauen leben schließlich nicht alleine in Deutschland, es gibt auch noch deutsche Männer.

    Wo sind die deutschen Männer, die die Frauen aufklären und sie so gegen die Manipulation des Regimes immunisieren?

    Und nach dem Zusammenbruch wirst du froh sein, wenn es wieder die Frauen sein werden, die das Land an vorderster Front aufbauen!

    Frauen sind durch ihre Emotionalität oft an der Spitze von Entwicklungen zu finden:

    so sind die schlimmsten Jobcenter-Bestien immer Frauen, aber auch diejenigen, die dieses System am leidenschaftlichsten bekämpfen sind Frauen!

    Männer hingegen wägen rational Vor- und Nachteile einer Handlung ab und im Moment ist es eindeutig eher mit Nachteilen behaftet, sich alleine gegen das System zu stellen, weshalb sie im Moment einfach „Dienst nach Vorschrift“ machen und auf Änderung hoffen.

    Ausnahmen gibt es natürlich immer.

  3. Leser schreibt:

    @kb,


    Wo sind die deutschen Männer, die die Frauen aufklären und sie so gegen die Manipulation des Regimes immunisieren?“

    Ich war so einer.

    Man kann keiner Frau Logik beibringen. Jede Frau wird sich gegen diesen Geist stellen. Siehe Deinen eigenen Gedanken und Artikel.

    Es ist auch nicht deren Aufgabe.
    Frau und Mann, komplementär.

    LG

  4. smnt schreibt:

    Nur mal so nebenbei, im Spanischen heißt Werbung, „Propaganda“.
    Hier gibt es komischweise „Werbung“ aus TV, Radio und Druck,
    und Propaganda für „politische Werbung“ von „nichtgewollter“ Opposition.
    Die MSM-Medien haben ja auch alle als Tätigkeit Werbung zu machen,
    das ist ihre Geschäftsgrundlage, es geht mitnichten um
    neutrale Information und Berichterstattung. (Siehe „Gekaufte Journalisten“)

  5. ki11erbee schreibt:

    @Leser

    „Aufklärung“ ist vielleicht der falsche Begriff.

    Da sie emotional denken, ist es sinnlos, sie rational aufklären zu wollen.

    Man sollte stattdessen eine Gegenstrategie entwickeln, die auf emotionaler Schiene die Manipulation der Faschisten bekämpft.

    Als kruder Denkanstoß:

    „Du bist BÖSE! Wenn du das nochmal machst, will ich mit dir nichts mehr zu tun haben! Lass dich nie wieder hier blicken, du Faschistin!“

    DAS verstehen sie sofort.
    Nichts macht Frauen soviel Angst wie die Ausgrenzung.

    Darum ist es ja andersrum so geschickt vom Regime, mit angedrohter Ausgrenzung Konformität zu erzielen.

    Und zugleich ein großer Bluff, denn in Wirklichkeit sind sie ja die Minderheit.

    Sprich: Setzen sie ihre Ausgrenzung wirklich in die Tat um, dann verlieren sie und wir erkennen, daß wir die ganze Zeit die Mehrheit waren.

  6. Älplerin schreibt:

    Ich könnte nur mehr im Strahl k.tzen, wenn ich an einen Grossteil meiner saublöden gefühlsidiotischen Geschlechtsgenossinnen denke. Schon alleine das Bild des Kopfhörer Negers mit der Tante ruft unsägliche Übelkeit hervor. Diese ganze Manipulation mit Bildern ist doch so offensichtlich!

  7. Manne schreibt:

    CDU – Abteilung „Kriechwürmer“

  8. EinBerliner schreibt:

    @Leser / KB
    Zu dem ganzen Thema habe ich irgendwo mal eine ganz interessante Art Dokumentation gesehen, in welcher es um dieses Thema im Großen und Ganzen geht. Wie hoch der Wahrheitsgehalt dessen ist, kann ich leider nicht sagen, es klang nicht allzu weit hergeholt, aber von dem Themenbereich Medizin, Naturwissenschaft usw. habe ich wenig Ahnung.

    Dort wurde die These aufgestellt, dass das Testosteron, welches vermehrt im Laufe der Pubertät und weiterhin danach im männlichen Körper ausgeschüttet wird, bestimmte Areale des Gehirns „lahmlegt“ bzw. deren Funktion drosselt (und andere wieder verstärkt arbeiten lässt).
    Die Drosselung betrifft konkret auch diese Emotionalität. Darum sind Männer teils auch garnicht fähig, das Problem zu verstehen, wenn Frauen sich aus Sicht der Männer grundlos aufregen 😉 „Frauenlogik“, wo man als Mann schonmal die Augen verdreht, kennt wahrscheinlich jeder in der einen oder anderen Art. Das kommt dadurch zustande, dass unser männliches Gehirn die Informationen anders aufnimmt bzw. verarbeitet (und dies auch nicht anders kann) mit den ihm zur Verfügung stehenden „Werkzeugen“, die (u.a.) durch den höheren Testosterongehalt anders ausgeprägt sind, als in weiblichen Gehirnen mit niedrigerem Testosterongehalt.

    Das wären so die „inneren“ Voraussetzungen. Für mich klingt es ganz interessant, weil es eine Erklärung bzw. zumindest ein Ansatz für die im Text behandelten Verhaltensmuster wäre.

    Im Leben kommen ja noch äußere Faktoren, wie Lebenserfahrung, Erziehung, soziales Umfeld usw. dazu, die dann auch eine Rolle spielen.

    Dazu muss ich meinerseits anmerken: dieses Helfersyndrom ist mir allerdings fast nur als typisch deutsch aufgefallen. In Russland sieht das, meiner Erfahrung nach, ganz anders aus. Mag damit zusammen hängen, dass weniger allgemeiner materieller Wohlstand mit den weich- und trägemachenden Folgen dort herrscht.

    Außerdem sind Volk & Familie dort keine Unwörter, sondern Werte, die es zu erhalten gilt. Komm mal jemandem hier mit dem Wort „Volk“ oder gar „Volksgemeinschaft“ – dein Gegenüber wird dich sofort in die „Nazi“schublade stecken. Aber da gefällt mir als Antwort, was KB mal geschrieben hat, wenn ich mich nicht irre: „warum sollte ich internationaler Kapitalist sein?“ (oder so ähnlich) 😉

  9. derbienenmannsagt schreibt:

    Dem kann man nichts hinzufügen. Gute Schlussfolgerungen, welche Psychologen und Pädogogen, welche für die Herrscherkaste arbeiten, schon längst anwenden. Frauen und Männer sind nunmal, nicht nur Denk-technisch, grundverschieden. Birkenbihl hat dazu gute Ausarbeitungen abgeliefert, die ich zum Einstieg ins Thema empfehle.
    P.S. : Hoffe du hast du für das Bild der Reaktion bei den Frauen nicht zu lange und „intensiv“ in einschlägigen Portalen recherchiert 😉

  10. Rheinwiesenlager schreibt:

    Zu der Werbung „Deutschland Testet. Jetzt gehts weiter.Freuen Sie sich auf NEUES.“ Ich weiß es von meheren Quellen. Jetzt kommt die schwarze Welle.
    Schlauchbote randvoll gepackt mit ZAFRIS.Alles Männer,alle wollen nach Schland bevor Mutti Merkel weg ist.Ihr werdet es bald sehen.Viel Spaß beim testen.
    Ach ja,wer schickte die Mädels zu den Bahnhöfen mit Welcome Plakaten ?
    Es waren ihre Lehrerinnen.

  11. DerDaumen schreibt:

    „Als kruder Denkanstoß:

    „Du bist BÖSE! Wenn du das nochmal machst, will ich mit dir nichts mehr zu tun haben! Lass dich nie wieder hier blicken, du Faschistin!“

    Ist im Ansatz zwar gut gedacht, aber funktioniert in der Realität so gut wie garnicht! (pers. Erfahrung)

    Denn die „Antwort“ ist im Normalfall wieder die „Stille-Ecke“, mit darauf folgender „Amnesie“ am Folgetag. Und „nein“ (nicht gestellte Frage), diese Eigeschaft haben inzwischen auch hiesige Männer.

  12. ki11erbee schreibt:

    @DerDaumen

    Man muss schon Ernst machen.

    Das heißt, man muss diese Leute wirklich ausgrenzen und nicht versuchen, am nächsten Tag gleich wieder mit ihnen zu reden.

    Funktioniert natürlich nur, wenn du Mitglied einer Gruppe bist; alleine kann man logischerweise niemanden „ausgrenzen“…

  13. Alarm schreibt:

    Ihr müsst mal nach „Einreisesperre“ googeln. Auf der einen Seite massig Anwälte, die ihr Geld damit verdienen Einreisesperren zu umgehen bzw. Tipps dafür zu geben. Zum anderen massig deutsche Frauen, die nach Möglichkeiten suchen ihre zukünftigen „Gatten“ nach Deutschland zu holen. Ich glaube denen gefällt es, dass der Mann im Prinzip mittelos und somit von ihnen abhängig ist. Oftmals ist aber nach einem Aufenthaltstitel nach der Heirat und einem Bastard Schluss.

    Das Forums ist der beste Beweis. Komischerweise wollen die Frauen immer ihren gerade abgeschobenen Mann heiraten und begleichen auch gerne die vorher entstandenen Abschiebekosten.

    http://www.info4alien.de/cgi-bin/forum/YaBB.cgi?num=1164414815

  14. DerDaumen schreibt:

    @KB

    Naja, ich bin ja so schon immer ein Einzelgänger gewesen, wenn auch ein Bunter-Hund, aber wenn ich nun noch alle „Anders- für mich falsch-Denker/Handler“ einfach ausschließe, bin ich mir fast sicher, dass der Bach nur schneller gen Hades fließt.

    Versteh mich nicht falsch, ich hab da ja auch keine Lösung parat, aber es soll auch Menschen geben, die gezwungen sind sich täglich mit „Logik-Verweigerern“ zu umgeben. Stichwort: Beschäftigung

    Und glaube mir, ich hab in gewissen Bereichen längst Ernst gemacht.
    Nur bei Familie/Freunden wirds dann halt iwann eng… is nicht mal einfach so weggeschubst.

  15. corvusalbusberlin schreibt:

    Na klar, Frauen waren – sind und werden immer Schuld haben, egal für was.

    Das geht seit Pandora und Eva so.

    Aber bitte nicht verallgemeinern!!!!

  16. ki11erbee schreibt:

    @corvus

    Hast du meinen Artikel überhaupt bis zum Ende gelesen?

  17. blackhawkone schreibt:

    Hat dies auf ERWACHE! rebloggt.

  18. frundsberg schreibt:

    Machen wir ein Beispiel. Bis 1945 war das Ideal im damaligen deutschen Staat die Gemeinschaft des Volkes. Der Nationalsozialismus war der Gedanke der Volksgemeinschaft, die im Nationalismus ihr Bekenntnis nach Außen hin ablegte und im Sozialismus die brüderliche Verbundenheit aller schaffenden Volksgenossen anstrebte. Die Lösung der sozialen Frage sollte dabei aus der gemeinschaftlichen Gesinnung aller bewirkt werden. Es setzte die seelische Überwindung überzogener, egoistisch-materiell gerichteter Instinkte voraus und setzte an seiner Stelle die Gemeinschaft des Volkes.

    Fazit: Volk und Heimat waren wie Mann und Frau, Komplimentäre. Für ein sesshaftes Volk wie den Deutschen war die eigene Heimat (Scholle) wichtig, wie auch für die schwarzen Völker der Boden, in dem die eigenen Ahnen liegen, heilig ist. Die Anhänglichkeit zur Heimat und die Liebe zum eigenen Volke waren nicht wie heute, etwas Böses. Etwas Perverses. Faschismus, wie die Gegenwart es predigt. Sie waren feste Größen, seit Jahrhunderten tradiert. Etwas erhalten zu wollen hat darüberhinaus einen positiven Impuls. Er tut Geist, Seele und Psyche gut.

    Männer sind die äußere Schale einer Gemeinschaft. Eines Volkes. Einer jeden Nation. Fällt diese, kann der Feind seine Propaganda ins Innere tragen.
    1944/45 wurde Deutschland von den siegreichen alliierten Truppen besetzt. Die äußere Schale zerbrochen. Der Feind stand auf dem eigenen Territorium und besaß die absolute Macht.

    Mit den Jahrzehnten wurde der NS auf Rassismus / Rassenwahn, Verfolgung, Anderdenkender und Juden, Gewaltherrschaft, Terror, der Lust am Krieg, seinen sadistischen Lustmördern und Schergen und Welteroberung zusammengefaßt. Da „Volk“ und „Heimat“ heute gleich „Nazi“ (= sadistischer Lustmörder), wird die eigentlich angeborene Anhänglichkeit zum Eigenen ins Negative gekehrt. Negative Impulse entstehen, wenn man nicht mehr sein darf, was man ist. Ein pathologische Situation für den Einzelnen: man solle Gutes tun und das Eigene soll untergehen.

    Wie kb sagte: aus Bösem wird „Gutes“ und aus Gutem wird „Böses“.
    Nun kurzum: eine Massenansiedlungspolitik gegen ein Volk durchzusetzen ist immer böse. Die Urheber standen also vor der Frage, wie ihr Ansinnen „gut“ werden könne. Und da spielt die zerstörerische Wirkung des WK 2 rein, welches die „Nazis“ alleine und völlig unprovoziert zu verantworten haben, die wiederum in der angeblichen Überhöhung des Eignen gegenüber dem Fremden („Rassenwahn“) die Welt mit Krieg überzog um sie zu unterjochen. Ergo sind Volk, vor allem das Deutsche, das Böse schlechthin. Ergo ist auch die Heimat dieses Volkes, sein Zuhause, schlecht und es wäre eben besser, diese Heimat den Völkern der Welt zur Verfügung zu stellen. Es auf einen beliebigen geographischen Ort, einen Wirtschaftsstandort zu reduzieren. Alle die Farben, Erinnerungen und Emotionen auszulöschen. Ein Arbeitslager identitätsloser Einheimischer.

    Die äußere Schale ist geknackt. Was gut und böse heutzutage ist, ist klar. Sie kann sich aber auch wieder ändern, denn dieses verkehrte gut/böse-Schema wird nur mit einem hohen Einsatz an Energie aufrechterhalten.

    Deutsche Frauen könnten sich, genau natürlich wie wir Männer, zu allem die Frage stellen:

    – nützt diese Politik meiner Familie, meiner Kinder, meines Volkes?
    – Ist sie gut oder eher schlecht hinsichtlich der Lebensbedingungen, Sicherheit, unserer aller Zukunft? Will ich das wirklich unterstützen?

    Die Nützlichkeitsdenke ist Frauen durchaus eigen. Die Pervertierung (Verdrehung) von „guter“ imperialistische Agenda und einer „bösen“ Anhänglichkeit zum Eigenen ist ein interessanter Test über die Wertigkeit eines Volkes. Eine Art Selektion. Denn nur in diesen Zeiten, in der stets mit Negativem geherrscht wird, erkennt man den wahren inneren Charakter jedes Einzelnen.

    Das Video oben zeigt sehr schön, die Männer ziehen in den Krieg (Schutz), die Frauen winken und hoffen das Beste.

  19. ich würde ... wählen schreibt:

    Servus @frundsberg, du hast in letzter Zeit wieder einige echt gute Kommentare hinterlassen. Danke dafür.
    Dein Video oben schmerzt sehr beim betrachten. Das diese oft tollen Menschen ihr Leben eingesetzt haben für die nachfolgenden Generationen und heute als Verbrecher gebrandmarkt werden ist eine Schande und tut weh.

  20. EinBerliner schreibt:

    Passt im weiteren Sinne zum Thema: http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/lebenslange-haft-fuer-mord-an-schwangeren-es-gibt-einen-absoluten-vernichtungswillen/19307124.html

    @fundsberg „WK 2 rein, welches die „Nazis“ alleine und völlig unprovoziert zu verantworten haben“ Bist du dir da absolut sicher?

  21. smnt schreibt:

    @Ein Berliner
    Hey, das ist hier ein Fortgeschrittenen-Blog,
    da gibt es kein „Ironie an/aus“,
    sondern „Offenkundigkeits-Humor“.
    Einen Tusch für frundsberg.

  22. smnt schreibt:

    Ach, und dann wollte ich mal auf die minderwertigen (5.te Welt)
    amerikanischen Refugee-welcome-Plakate
    hinweisen.
    Peinlich.
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-einreisestopp-spaltet-die-usa-a-1132193.html

  23. frundsberg schreibt:

    @EinBerliner

    Sorry. Ich habe mich hier falsch ausgedrückt und wollte das eigentlich im Konjunktiv schreiben.

    Korrektur: „WK 2 rein, welches die „Nazis“ alleine und völlig unprovoziert zu verantworten hätten“

    Im übrigen wurde diese Verantwortung des gesamten deutschen Volkes für Krieg, Tod, Völkermord und Vertreibung durch bundesdeutsche Staatsoberhäupter und Heuchler wie Kohl, Weizsäcker oder Roman Herzog in öffentlichen Reden herausgestrichen.

    Immerhin sagen sie das einem Volk ins Gesicht, welches allein im WK 2 bis zu 17 Mio. Opfer gehabt hatte (Dr. Schröcke hatte das mal fein säuberlich aufgelistet). Zusammen mit den Toten des WK 1 (2 Mio. Soldaten + 762.000 Tote durch die Hungerblockade), hat die deutsche Nation im 20. Jahrhundert bis zu 20 Mio. seiner Menschen verloren. Wieviele komplette Familien sind das wohl? Den durch die Kriege resultierenden Geburtenausfall nicht einberechnet.

    Zur Veranschaulichung Geburten im Kaiserreich u. Ende der Weimarer Republik
    1913 1.838.750
    1918 926.813
    1920 1.599.287
    1933 971.174

    @ich würde … wählen
    Danke für die Blume.

  24. EinBerliner schreibt:

    @frundsberg Alles klar, habe mir schon sowas gedacht, dass du da in diesem Teil nicht deine eigene Meinung wiedergibst, kenne ja eigentlich deine guten und sehr lesenswerten Kommentare 😉

  25. Notarzt schreibt:

    „Big Joe“ – stellt sich beim „Woman-March gegen Trump“ alleine gegen die Demonstranten – und schafft es mit seinen Argumenten glatt, dass in seinem Umfeld die Demonstranten nachdenklich schweigen

  26. Guilherme schreibt:

    @ EinBerliner 28. Januar 2017 um 16:55

    Was Du mit der „Testosteron-Theorie“ beschreibst, habe ich häufig bei neugierigen und intelligenten Menschen erlebt, die aber nicht in Wissenschaftstheorie ausgebildet wurden. Durch den Wunsch, die Ursachen eines beobachteten Phänomens zu verstehen, saugen sich viele eine plausibel klingende Theorie aus den Fingern.

    Wichtige Begriffe in der Wissenschaft sind unter anderem Kausalität und Korrelation. Wenn man feststellt, dass in Deutschland weniger Kinder geboren werden und zugleich weniger Störche zu beobachten sind, könnte jemand feststellen: Tatsächlich, die Babys werden vom Klapperstorch gebracht. Hier werden einfach zwei Beobachtungen verknüpft und als kausal angenommen. Wenn jemand beobachtet, wie ein Storch eine benutzte Pampers anknabbert, könnte er mit derselben Logik behaupten, die Anzahl der Störche nimmt ab, weil weniger Kinder geboren werden und dadurch weniger Futter in Form von Windeln zur Verfügung steht.

    Bei der von Dir erwähnten „Testosteron-Theorie“ solltest Du Dir deshalb folgende Fragen stellen:

    1. Korrelieren die Ergebnisse weitgehend mit den Geschlechtern?
    2. Müssen Hilfstheorien eingeführt werden, um die ursprüngliche Theorie zu stützen?
    3. Liegt tatsächlich eine Kausalität in der Art vor, wie sie behauptet wird.

    Zu 3: Woher willst Du wissen, dass das beobachtete Verhalten von Männern und Frauen auf biochemische Vorgänge zurückzuführen ist? Wenn überhaupt eine Kausalität vorliegt, könnte es doch genau anders herum sein. Das unterschiedliche Emotionalverhalten von Männern und Frauen könnte doch unter anderem eine geschlechterspezifische Hormonausschüttung nach sich ziehen, die zu den beobachteten Effekten führt. Ich persönlich halte es für sehr wahrscheinlich, dass das, was sich bei Laborwerten oder bildgebenden Verfahren zeigt, eine Folge und nicht die Ursache unseres Denkens und Handelns ist.

    Nach der Wissenschaftstheorie des Philosophen Karl Popper gilt: Eine Theorie ist dann widerlegt, wenn ein einziges Gegenbeispiel auftritt. In der Wissenschaft geht man nicht so vor, wie es ein Normalbürger macht. Dieser schaut sich alle Pros und Kontras an und entscheidet dann, welche Argumente plausibler erscheinen. Man liest häufig in Laienkreisen das Argument, etwas wäre wissenschaftlich bewiesen. Popper hat gezeigt, dass es vollkommen unmöglich ist, etwas wissenschaftlich zu beweisen. Wer so etwas behauptet ist ein Dummkopf oder ein Desinformant. Man kann lediglich eine bestehende Theorie widerlegen. Gelingt das, wird sie fallen gelassen und durch eine bessere ersetzt. An dieser Stelle muss ich allerdings anmerken, dass in dem korrupten Wissenschafts- und Medizinbereich der westlichen Wertegemeinschaft dieses fundamentale Prinzip der Wissenschaft nicht mehr gilt. Hier ist es an der Tagesordnung, dass für das System unangenehme Widerlegungen nicht zur Kenntnis genommen werden oder widerlegte Theorien durch Betrug immunisiert werden.

  27. Wetterfrosch schreibt:

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article161633095/Wenn-im-Schulbuch-juedische-Banker-die-EU-auffressen.html

    Was mich an solchen Artikeln aufregt, ist, dass sämtliche genannte Protagonisten (wahrscheinlich) „jüdischer“ Abstammung sind. Sowohl Frau Eisenmann, als auch David Dees hören sich schon sehr danach an, da muss ich schon gar nicht mehr googeln. Da werden Juden von anderen Juden als Antisemiten hingestellt usw… es ist lachhaft. Volker Beck der alles in seine krumme Nase reinzieht, was nicht bei drei auf dem Baum ist, schließt da den Kreis.

    Es nervt mich, dass diese Vollidioten damit durchkommen, Kritik gegen Banken mit der Antisemitkeule todschlagen zu können. Sowas klappt aber auch nur in solchen Opferländern, wie Deutschland.

  28. ki11erbee schreibt:

    @Wetterfrosch

    Und wer hindert die Deutschen daran, sich privat mit dem Banken-/Geldsystem zu beschäftigen und es zu verstehen?

  29. Luisa schreibt:

    Die Realität, wird die Manipulation schlagen.Das Mitleid, für die „Einzelfall“ -Opfer wird bestimmt siegen.
    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/nrw-plant-632-mio-in-2017-fuer-unbegleitete-minderjaehrige-migranten-a2034945.html
    Mir wird echt mulmig, im Link steht,das NRW pro Monat mit +300/400 unbegleiteten Minderjährigen rechnet.90%männlich.

  30. Wetterfrosch schreibt:

    @killerbee niemand. Hab ja schon oft genug gesagt, dass den Deutschen einzig ein Führer hilft, der ihn gut gesinnt ist.

    Die Frage ist, was soll mit solchen Artikeln erreicht werden und warum schreibt David ein Schulbuch, in dem die Rothschilds die bösen sind?

  31. Heinrich der Löwe schreibt:

    @Guilherme
    Erst mal möchte ich dir sagen das dein Kommentar einer der besten und präzisesten ist den ich seit langem gelesen habe. Ich empfehle dir Dr. Bruce Lipton zu lesen. Dieser hat deine These anhand von Experimenten auf Zellebene nachgewiesen. Das Problem was du beschreibst ist allgegenwärtig. Es gibt geniale Endecker, teils mit Nobelpreisen ausgezeichnet und ihre Entdeckungen werden vernachlässigt. Ich kann seit meiner Unizeit ein Lied davon singen wie groß die Ignoranz in dem was du beschreibst ist. LG

  32. Inländerin schreibt:

    Was infolge der „Reaktion der Frauen“ nach ki11erbees drittem Bild „Freuen Sie sich auf Neues“ alles so herauskommen kann, ist hier bestens nachzulesen: Ehebetrug und Bezneß.

    http://www.1001geschichte.de

  33. Dahoam schreibt:

    Und jetzt auch noch das …:

    Asylbewerber bekommen den Führerschein zum Nulltarif

    https://votum24.votum1.de/de/politik/deutsche-steuerzahler-blechen-auch-noch-fuer-fuehrerscheinerwerb-durch-migranten

  34. Inländerin schreibt:

    @ Dahoam

    Das bedeutet, daß man sich zukünftig im Auto sitzend seines Lebens ebenfalls nicht mehr sicher sein kann. Söldner mit dem Auto als Waffe – das gabs noch nie.
    Und ich sage Dir, genauso wie es keine „Obergrenze“ für „Flüchtlinge“ gibt, genauso wenig gehen den Bonzen die Ideen zur Umvolkung aus.

    Geldgier ist der Köder an der Angel, womit die Dummen gefangen werden.

  35. Dahoam schreibt:

    @ Inländerin

    Von einer „Obergrenze“ haben weder Hooton noch Kallerghi jemals gesprochen …

    Die Ideen zur Umvolkung gehen dem Merkel-Regime ganz bestimmt nicht aus. Allein für diesen Zweck gibt es ja in Berlin eigene Planungsstäbe, die sich den ganzen Tag für viel Geld mit nichts anderem beschäftigen, als Pläne und Maßnahmen auszuhecken … die Verbrecherbande …

  36. Guilherme schreibt:

    @ Heinrich der Löwe

    Es freut mich, dass Dir meine Überlegungen gefallen haben. Danke für den Hinweis bezüglich Bruce Lipton. Ich werde mir die Ergebnisse seiner Forschungen einmal ansehen. Die Qualität der Artikel sowie vieler Kommentare ist bei killerbee erfreulich hoch. Dein Kompliment möchte ich deshalb an den Blogbetreiber weitergeben.

  37. Oma Horst schreibt:

    @Dahoam 30.01 11:39
    Korrigiert: „Konjunkturprogramm für Fahrschulen in Deutschland – Bundesverband der Fahrlehrerverbände (BFV) freut sich, dass Geld für deutsche Arbeitslose an Fahrschulen umgeleitet wird.“

  38. diwini schreibt:

    Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

  39. gert73 schreibt:

    Hat dies auf schwanseeblog rebloggt und kommentierte:
    Der Artikel ist sehr gut geschrieben und sollte uns die Augen öffnen.

  40. Carlo schreibt:

    Sehr guter Beitrag.
    Aber sorry, wie wir „gelernt“ haben ohne Täter, keine Opfer und ohne Opfer keine Täter.
    Die meisten Deutschen Männer sind doch nur noch Waschlappen und haben sich der Frau untergeordnet. In keinem Land hat die Frau soviel Einfluss wie in Deutschland, in keinem Haushalt außer (in der Regel) im deutschen ist es so häufig der Fall dass der Mann nichts mehr zu melden hat. Es geht mir hier nicht um Anti-Frauen Parolen! Es ist wie KB sagt so, dass man beide Geschlechter als gleichwertig betrachten muss. Wir müssen aber wieder irgendwie zurück zu dem Ursprung und beiden Geschlechtern ihre Stärken sinnvoll einsetzen lassen.

  41. Angul schreibt:

    @Carlo
    Woran liegt das denn , weil seid Jahrzehnten alles Weibliche subventioniert, alles Schwule gefördert, und allem Männlichen ( Nur Deutsche ) dem Kampf angesagt wird. Das beginnt heute schon im Kiga/Schule und setzt sich Berufsleben fort. Kein Wunder das die Deutschen Männer nur noch degenerierte , trinkende , und zum Fußball gröhlende Weichflöten sind. Mir als Mann ist das bewusst , allerdings rafft man sich ohne höheres Ziel , so wie es überall für die Frauen angeboten wird , nur schwer auf.

  42. Leser schreibt:

    @Carlo,

    „Die meisten Deutschen Männer sind doch nur noch Waschlappen und haben sich der Frau untergeordnet. In keinem Land hat die Frau soviel Einfluss wie in Deutschland, in keinem Haushalt außer (in der Regel) im deutschen ist es so häufig der Fall dass der Mann nichts mehr zu melden hat.“

    Das ist nicht korrekt.
    Als Beispiel nenne ich einmal Japan.

    Dort ist die Frau die Hüterin des Hauses und der Familie.

    Selbst Manager erhalten dort nach dem Lohn ein „Taschengeld“ mit dem sie Haushalten müssen.

    L G

  43. Leser schreibt:

    @Angul,

    Bleiben wir mal kurz bei Japan.

    Was Du schreibst ist in D leider Realität.

    Da wurde extrem nachgeholfen. Jedoch ist es sehr hilfreich, mal über den „Tellerrand“ zu schauen. Wie lösen andere Gesellschaften ähnliche Themen?

    Ich bin beruflich mein ganzes Leben mit Japan verbunden. Ich habe das beobachtet.

    Japanische Frauen sind in ihrer Gesellschaft privilegiert. Sie genießen einen sehr hohen Status. Natürlich gibt es auch dort „westliche“ Ausnahmen.

    Eine Frau dort, lässt einen Mann einfach Mann sein.
    Er hat seine Spielzeuge, Hobbys und Statussymbole.

    Das hat den Vorteil, daß Frau einfach auch Frau sein kann.

    „Der Japaner“, den es so natürlich nicht gibt, erkennt das an. Man lebt in Symbiose.

    „Do not mess with Keiko“

    Falls Du jemals nach Japan kommst, bring immer ein kleines Geschenk für „die Frau des Hauses“ mit.

    Grüße immer zuerst die Frau. Achte darauf was sie sagt und tut. Dann wirst Du sehr herzlich willkommen sein.

    Der männliche Japaner wird immer ein Hammerharter Gesprächspartner sein.
    Geschäft ist Geschäft. Das ändert sich jedoch schlagartig im privaten Bereich.

    Seine Burg ist seine Frau und Familie. Dort herrsch die Königin!

    Das ist eine stille Absprache, welche alle befolgen.

    Ich will damit sagen: Die japanischen Männer sind bei weitem keine „Weicheier“! Die haben nur die Realitäten erkannt.

    „Happy Wife, Happy Life“!

    Auf der anderen Seite rennen dort keine tätowierte oder fette Matronen rum.
    Japanische Feministische Organisationen gibt es nicht.

    L G

  44. Guilherme schreibt:

    @ Leser

    Da wundert es mich nicht mehr, dass nach Angaben des Deutschlandfunks die Hälfte aller japanischen Männer single ist. Neben gefühlsechten Gummipuppen gibt es für einsame Männerherzen seit Neuestem ein Hologramm in Frauengestalt. Die gute Holofrau schickt Dir sogar eine SMS ins Büro und fragt, wann Du endlich nach Hause kommst.

  45. Leser schreibt:

    Wenn man einmal akzeptiert hat, wofür die Medien gut sind, wird vieles klarer.

    Wenn man dann erkannt hat, daß es eigentlich an der Spitze nur 7 Firmen sind, welche bis in das kleinste Fachblatt Publikationen einbringt, welche im Nebensatz noch den Narrativ durchdrücken kann, ist man zumindest gewarnt.

    Ist es umsonst, bist Du das Produkt, nicht mehr der Kunde, weil es keine Geschäftsbeziehung mehr ist mit einem Eigentumsübergang.

    Das Produkt fehlt!

    L G

  46. frundsberg schreibt:

    @Carlo, wer zwingt denn deutsche Männer so zu sein, wie du sie kritisierst?

  47. Inländerin schreibt:

    Ganz richtig, @ frundsberg, und wer zwingt deutsche Frauen dazu, sich albern, affig, mannweiberhaft bzw. pseudomaskulin zu benehmen?
    Da vermute ich: der Nachäffzwang bzw. eine gewisse manische Geltungssucht.

  48. Razinatte schreibt:

    Gegenfrage: Was soll eine Frau denn tun, wenn es keine Männer mit Beschützerinstinkt mehr gibt? Sie muss dann doch „ihren Mann stehen“. Ich würde sagen: Beiden Geschlechtern ist nach den beiden Kriegen ihr Ureigenstes abhanden gekommen und/oder aberzogen worden. Frau muss heutzutage innerlich schon sehr stark sein, um – gerade, wenn alleinerziehend – dem gesellschaftlichen Druck, arbeiten zu gehen, zu widerstehen und zu Hause bei den Kindern zu bleiben… ob die Notwendigkeit, in so einer Situation auch die Vaterrolle übernehmen zu müssen, dann mit „mannweiberhaft“ oder „pseudomaskulin“ zu betiteln ist…? Was lernen die Töchter einer solchen alleinerziehenden Mutter? Dass sie selber stark sein müssen, weil „frau“ sich auf Männer nicht verlassen kann…

  49. frundsberg schreibt:

    Ich hatte doch mal einen Text hier von der ehem. Reichsfrauenführerin Scholtz-Klink reingestellt. Aus ihrer Sicht ist das Geschlechterverhältnis dann am harmonischsten, wenn Mann Mann (männlich) bleibt und Frau Frau (fraulich).
    Aus der Sicht der Natur müßte das stimmen. Denn die Bandbreite des Mannes und die der Frau ergänzen sich so, daß die Primaten die bestmöglichen Überlebenschancen haben.
    Umgekehrt kann das bedeuten, daß, gleichen sich Männer und Frauen reziprok an, also die Männer verweiblichen, während die Frauen „verhärten“, die Spannungen zwischen den Geschlechtern ansteigen.

    So gesehen würde es Sinn machen, wenn die Bundesregierung tuntige Männer und harte Frauen anpreist. Es liegt aber an den deutschen Familien selbst, ob sie diese Schxxx mitmachen oder nicht.

    Noch wird niemand gezwungen.

  50. Inländerin schreibt:

    @ Razinate

    Ich kenne einige Männer, wohlgesagt, richtige Männer, die „vorher“ ihren Mann gestanden haben und unter der Herrschaft einer Amazone dann das Fürchten lernten.
    Eine dieser Amazonen hat drei Töchter, die dann, kaum daß sie flügge waren, bei einem Mann, der sie nun gut versorgt, Unterschlupf fanden. Und eine davon drückt sich, so gut sie kann, mit wohlberechnetem Kinderkriegen, vor dem Arbeitsleben.
    Ich erinnere an den 1. Weltkrieg, in dessen Verlauf sehr viele Frauen mit ihren Kindern allein durchkommen mußten, die dann auch ihre Heimchen-am-Herd-Rolle aufgaben und sich z. B. als RK-Schwester dienend in den Spitälern aufopferten – aber nicht, um sich gleich wie eine Furie zu gebärden.

  51. Razinatte schreibt:

    In Kriegszeiten herrschen andere Notwendigkeiten. Kindererziehung ist in meinen Augen kein Drückebergertum vor dem Arbeitsleben und auch keine Heimchen-am-Herd-Rolle. Ich sehe auch keinen Sinn darin, dass Mütter – vor allem in Zeiten hoher Arbeitslosigkeit – erwerbstätig sein sollen, während etliche Kinderlose sich einen Job wünschen und Däumchen drehend zu Hause sitzen. Viele Kinder zu haben kann ich auch nicht verwerflich finden.

  52. frundsberg schreibt:

    @Razinatte,
    diese Sicht in deinem letzten Kommentar teile ich ganz. Wer das Erziehen und Großziehen eigener Kinder als Drückebergertum vor der Arbeit ansieht, kann nicht ganz richtig ticken.
    Die Wirtschaft dient dem Volke zum Leben. Die Banken, die Geld (Blut) in diesen Kreislauf pumpen, dienen der Wirtschaft. Ergo würden in volksorientierten Staaten Wirtschaft und Banken dem Leben des Volkes dienen. Die Kinder, die junge Generation ist die Zukunft eines jeden Volkes.
    Von daher ist das Kinderkriegen und die anständige Erziehung ja gerade der Grundlage, daß sich das Rad des Lebens weiterdreht.

    In einem Wirtschaftsstandort wie der Bundesrepublik aber kommt es nicht darauf an, ob Deutsche noch deutsche Kinder bekommen. Dies aus berufenem Munde der „christlichen“ Union.

  53. Razinatte schreibt:

    @ frundsberg

    „Nicht ganz richtig ticken“ würde ich es nicht nennen, eher „voll drauf reingefallen“… vor dem Hintergrund, dass die Idee, Frauen sollten sich im Beruf selbst verwirklichen, einer politischen Agenda folgt(e): 1. Auch den weiblichen Teil der Bevölkerung zu Steuerzahlern zu machen und 2. über frühe(stmögliche) Weggabe der Kinder in die Fremdbetreuung den familiären Einfluss auf die Kinder zu schwächen und den staatlichen zu stärken.

    Bei all dem sollte man meiner Meinung nach aber nicht überheblich sein, denn die Meisten haben doch geraume Zeit gebraucht, um sich mehr oder weniger von der staatlichen Indoktrination und medialen Manipulation zu befreien.

  54. EinBerliner schreibt:

    @Razinatte Und es lies sich nebenbei noch eine ‚praktische‘ Konfliktlinie schaffen, durch ungleiche Gehälter … um den Zusammenhalt noch weiter zu torpedieren.

  55. tomcatk schreibt:

    Die Hintergründe des Feminismus – Aaron Russo:

  56. Inländerin schreibt:

    Zu meinem Kommentar am 3. Februar, 22:10 Uhr, sollte ich noch etwas dazusetzen. Ich habe mit keinem Wort geschrieben, daß die Dame mit dem wohlberechneten Kinderkriegen ihre Sprößlinge auch noch auf- bzw. erzieht. Dafür ist nämlich der 22 Jahre ältere Vater auch noch zuständig, wie auch für den Haushalt und das Essenkochen.
    Und wenn ihre Mutter nicht konsequent dahinter gestanden hätte, hätte besagte junge Dame nicht einmal eine Berufsausbildung gemacht (was kein Einzelfall ist). Und daß auch ein weiblicher Mensch mit Berufsausbildung wohl ein bißchen besser dasteht als ohne, wird mir wohl niemand abstreiten können. Mein Vater hat immer gesagt, daß das Beste, was Eltern ihren Kindern für das Leben mitgeben können, nicht Geld ist, sondern eine gute Schul- und Berufsausbildung.
    Und wie es so gehen kann, möchte ich an folgendem Beispiel schildern: Ich kenne eine Frau, die sich nach Ablegen ihres Abiturs strikt weigerte, einen Beruf zu ergreifen. Aufgrund ihres sehr guten Aussehens hat sie dann mit einer Tätigkeit, die keines Berufsabschlusses bedurfte, sehr gut Geld verdient (nein, nicht das, was jeder jetzt wohl denkt). Nachdem sie dann (hintereinander natürlich) von zwei sehr reichen Männern geheiratet wurde, ist (weil Aussehen und Geld schließlich nicht alles ist) nun auch die zweite Ehe vorbei und sie kann von Glück reden, daß sie wenigstens ein (kärgliches) Dach über dem Kopf hat. Das einzige, was sie könnte, wäre Hunde auszuführen, aber sie besitzt weder einen Führerschein noch die Fähigkeit, ein Fahrrad zu fahren. Und zu allem Übel hat der zweite Ehemann ihr Geld „angelegt“ und es dann „verloren“.
    Der Gegensatz dazu sind die Frauen, die sich „verwirklichen“ wollen, und um die Exemplare dieser Spezies mache ich einen großen Bogen.
    Was da übrig bleibt, und darüber wurde noch nicht geschrieben: aufrichtige und ehrliche Frauen mit Herzblut und Format, die sich einer bestimmten Sache wegen engagieren und nicht etwa, um der eigenen Eitelkeit zu frönen. Und vor diesen, die ich da so kenne, ziehe ich meinen Hut. Und bevor mir wieder etwas unterstellend geschrieben wird: Nein, diese Frauen engagieren sich nicht im Umfeld der „Flüchtlinge“.

  57. Joe schreibt:

    Hallo

    Lade euch hiermit diesen Freitag zu unserer Sendung mit Jo Conrad an unserem Lagerfeuer ein 🙂
    Es geht auch um die Vernetzung der Aufgewachten.

    https://www.facebook.com/events/294954814252452/

    LG Joe

  58. Reinhard Riek schreibt:

    Zitat: „(Wie hat die CDU es geschafft, dass sich deutsche Frauen quasi wie Freiwild irgendwelchen Ausländern an den Hals werfen, die sie noch nie gesehen haben?)“
    Wenn man überlegt, wie manche Weiber aussehen, dann ist klar, warum die es mit Muselmännern treiben müssen.

  59. Dominik schreibt:

    Im letzten Bild mit der Blondine ist ein Tippfehler enthalten (Öffentlichkleit).

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